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Lustlose Ehefrau V

byhanny©

In der nächsten Woche halfen wir Gitta bei den Vorbereitungen für die Scheidung. Ihr Mann, Tom, hatte vor allem ein Ziel. Er wollte seine Freiheit. Die ließ er sich einiges kosten. Er verzichtete auf die Wohnung und auch auf jeden weitern Kontakt zu Gitta. Über den Anwalt ließ er ihr eine Liste von Dingen zukommen, die er haben wollte.

Gitta war auf Jobsuche und hatte daher wenig Zeit sich um diese Sachen zu kümmern, daher hatte die Familie beschlossen, dass ich das Einpacken übernehmen sollte. Schwiegervater sagte mir seine Hilfe zu. Nicht besonders erfreut übernahm ich den Job.

Während ich Kiste um Kiste füllte, führte Schwiegervater Buch. Er notierte alles was in den Kisten landete und hakte es auf der Liste vom Notar ab..

Es war ein langer Tag gewesen, und wir freuten uns auf ein gutes Abendessen. Endlich war alles eingepackt und ich fuhr meinen Schwiegervater nach Hause.

Während wir auf das Abendessen warteten zeigte er mir seine neuen Errungenschaften an Weinen. Wir testeten einige Flaschen, als er plötzlich zu reden begann. Er lamentierte ein wenig über seine Schwiegersöhne, über die Politik und über die Probleme, die das Alter mit sich brachte.

Plötzlich meinte er: „Mit meiner Frau spielt sich nichts mehr ab. Sie will nur mehr in Ruhe schlafen gehen. Sex gibt es nicht mehr. Und das schon seit Jahren. Kannst du dir das vorstellen. Ich wache jeden Tag mit einem Steifen auf, und meine Frau hat einfach kein Interesse mehr. Ich hoffe bei euch spielt sich noch was ab.“

Ich nickte: „Das kenne ich. Aber bei uns hat sich seit einigen Wochen eine Veränderung ergeben. Wir hatten auch eine längere Phase der Enthaltsamkeit. Aber nun mag sie wieder Sex.“

„Und wie habt ihr das geschafft?“

„Es war eigentlich ganz einfach. Ich habe den richtigen Weg gefunden sie zu überreden.“

Er sah mich verständnislos an. Bevor er etwas sagen konnte, trat Schwiegermutter ins Zimmer. „Ihr könnt mir ruhig helfen, statt sinnlos herumzusitzen.“

Ich stand auf und ging zu ihr: „Und was sollen wir machen?“

„Ihr könntet mir ruhig in der Küche helfen“

Schwiegervater lehnte ab: „Ich bleibe lieber hier. Ich mag nicht, dass du mir dann wieder vorhältst was ich alles falsch gemacht habe.“ Ich zwinkerte meinem Schwiegervater zu und ging mit in die Küche.

„Du kannst die Zwiebeln schneiden, meinte sie und begann das Geschirr zu waschen. Da trat ich hinter sie und legte meine Hände auf ihren Busen: „Diese Zwiebeln schäle ich gerne.“

Sie erstarrte. Danach begann ich ihre Bluse zu öffnen.: „Was soll das. Lass das“ fauchte sie leise.

„Du hast nette Brüste. Kein Wunder, dass auch deine Töchter so gut ausgerüstet sind. Wann sind die das letzte Mal verwöhnt worden?“

Zu meinem Erstaunen bekam ich eine Antwort: „Als ich meine letzte Töchter gestillt habe. Und jetzt hör auf.“

„Findest du es nicht schade, dass du sie hinter so einem dicken BH verbirgst.! Ich versuchte ihre Warzen zu spüren. Und ich war mir sicher, dass sich hinter dem festen Stoff etwas regte. Probeweise drückte ich das was ich für die Warzen hielt und siehe da ein leises Stöhnen war zu hören: „Na bitte, ist ja doch noch Leben in den Dingern.“

Plötzlich richtete sie sich auf: „So jetzt ist aber Schluss mit dem Unsinn.“

Sie wollte sich umdrehen, doch ich hielt sie fest: „Ich lass dich erst los, wenn du mir deinen Brust zeigst.“

„Kommt gar nicht in Frage.“

„Dann rufe ich eben Hans. Der wird sich sicher freuen uns so zu sehen. Und ich sage ihm, du hast das von mir verlangt.“

„Untersteh dich. Du bist fies. Ok ich zeige dir meine Busen. Aber dann verschwindest du aus der Küche und machst das nie wieder.“ Sie öffnete die Bluse und drehte sich dann um. Ohne mich anzublicken hob sie den BH und entlies ihre Brüste in die Freiheit. Sie hatte doch nicht alles an die Töchter weitergegeben. Der Busen war ja noch größer als ich vermutet hatte. Und die Warzen waren groß und luden zum Hingreifen, was ich auch sofort tat. Zu meinem Erstaunen wehrte sie sich nicht. Sie hatte die Augen geschlossen und schien meine Aktion durchaus zu genießen. Rasch wurden die Warzen fest. Plötzlich senkte sie den BH wieder über die Brüste: „Das reicht jetzt. Bist du nun zufrieden?“

„Nein, das war zu kurz. Aber ein netter Anfang war das allemal.“

„Wie meinst du das?“

„Das wirst du schon noch merken. Aber nun wird es Zeit für das Essen.“ Ich nahm den Suppentopf und ging ins Wohnzimmer.

Das Essen verlief ein wenig schweigsamer als sonst.

Nach dem Essen zogen sich die Männer wieder zu den Weinen zurück. Ich wollte wissen warum Hans sich damit abfand, dass seine Frau den Sex verweigerte.

„Ach weist du. Immer, wenn ich wollte, dann passte es nicht. Einmal die Regel, dann waren die Kinder unruhig, dann war das Fenster offen usw. Und irgendwann hab ich halt aufgegeben. Na ja ich denke du kennst ja die Probleme des Ehelebens. Ihr seid ja auch schon ein paar Jahre zusammen.“

Das stimmte, aber ich hatte ja einen Weg gefunden etwas zu ändern.

„Und wie wäre es, wenn du wiedereinmal einen Versuch unternimmst? Wann hast du das letzte Mal was probiert?“

Er sah mich lange an: „Das ist schon lange her. Kann mich gar nicht mehr erinnern.“

„Wann hast du dien Frau das letzte Mal nackt gesehen?“

Hans sah mich erstaunt an: „Fragen stellst du. Ich weis nicht. So ganz nackt. Ich glaube das war vor der letzten Schwangerschaft.“

Dabei hat deine Frau doch einen tollen Busen. Hat du keine Lust auf den?“

„Was weist du über den Busen meiner Frau?“

„Also, nicht besonders viel. Aber eines kann ich mit Sicherheit sagen. Ich verstehe nicht, dass du den so unversorgt lässt. Mir hat er gut gefallen“

Hans atmete tief durch: „Sag das noch mal.“

„Ich habe den Busen deiner Frau gesehen und ihn auch angegriffen. Sie war gar nicht so ablehnend. Ich glaube sie wartet darauf, dass du einmal wieder aktiv wirst. Ich denke du solltest einmal nicht auf ihre Verneinungen hören, sondern tun wonach dir ist.“


„Wann hast du das gemacht?“ „Vorhin als ich in der Küche war. Aber es ist wohl besser, wenn du das nicht erwähnst. Das könnte kontraproduktiv sein.“

Er nickte: „Ich sag kein Wort. Aber ich will wissen wie du das gemacht hast.“

„Ein kleines Geheimnis musst du mir schon lassen. Sieh lieber zu dass du sie aus der Wäsche bekommst. Ich bin sicher, dass ihr noch viel Spaß haben werdet. Aber es liegt an dir. Von sich aus wird sie wohl nie was machen. Also los. Ich mache mich jetzt auf den Weg.“

Während der Heimfahrt dachte ich an die beiden. Ob sie es schaffen würden einen vergnüglichen Nachmittag zu haben?

Zu ause angekommen fand ich eine Notiz von meiner Frau vor: „Bin in der Firma. Wird länger dauern. Ruf mich an. Du hast ja wie immer das Handy nicht mit.

Als ich sie endlich am Telefon hatte, war sie kurz angebunden: „Wir haben ein paar Probleme. Ich komme heute erst spät heim. Im schlimmsten Fall muss ich heute noch in die Zentrale fliegen. Habt ihr alles zusammen gepackt?“

„Wir haben alles zusammengepackt. Die Spedition kommt noch heute. Dein Vater wird das überwachen. Ich dachte wir könnten uns einen schönen Abend machen.“

„Daraus wird leider nichts.“

„Schade, es gibt ein paar Neuigkeiten. Aber auf die wirst du warten müssen, bis du wieder zu Hause bist.“ Ehe sie antworten konnte läutet es an der Tür. Es war Gitti. „Ich muss Schluss machen. Gitti steht vor der Tür. Ich werde eben ihr die Neuigkeiten erzählen. Leb wohl mein Liebling.“ Ein lauter Protest war die Reaktion. Doch ich legte auf und öffnete die Tür.

Gitti rauschte herein: „Das war ein Tag. Die Behördenwege machen mich noch verrückt. Du kannst dir nicht vorstellen wie mühsam die ganzen Ummeldungen sind.“

„Geh dich einmal duschen, dann kannst du mir alles erzählen.“ Gitti war sofort auf dem Weg ins Bad.

Kurze Zeit später rief sie nach mir: „Kannst du mir den Rücken waschen?“ „Hast du vergessen, was der Rechtsanwalt gesagt hat?“

„Nein das hab ich nicht, aber ein wenig könntest du mich schon verwöhnen. Der Tag war anstrengend genug, und eine kleine Belohnung hab ich mir verdient. Ich habe bereits 3 Kilo abgenommen.“

„Was hast du und vor allem wo?“

„Wenn du das wissen willst, dann musst schon herkommen.“

Das war natürlich ein Argument, dem ich mich nicht verschließen konnte. Gitti stand bereits vor dem Spiegel als ich ins Bad kam und hantierte mit dem Maßband. Stolz präsentierte sie ihre neuen Maße: Sie hatte am Bauch und an den Oberschenkeln abgenommen. Der Busen jedoch hatte keinen Schaden genommen. Er war groß wie eh und je. Gitti war ein wenig enttäuscht, dass ich mich nicht an der Messung beteiligte. Die Aussicht auf eine baldige Scheidung beruhigte sie jedoch.

In ein Badetuch gehüllt kam sie mir ins Wohnzimmer nach. Sie brachte einige Prospekte mit, die sie mir zeigen wollte. „Was sagst du dazu. Ich würde mir gerne ein paar von den Sachen anschaffen.“

Sie gab mir die Prospekte. Es waren Prospekte von Sexartikelversandhäusern. Einige Sachen waren markiert. Gitti hatte sich ein paar Dildos und Vibratoren ausgesucht. Während ich mir die Prospekte durchsah, widmete sich Gitti der Körperpflege. Sie schminkte sich ab und kam dann mit einer Flasche Körperlotion zu mir: „Ist ein Service damit auch verboten?“

„Wenn du brav und still bleibst, dann nicht“, lachte ich. Sie legte sich auf das Bett und begann ihren Rücken mit der Lotion einzureiben. Sanft massierte ich sie bis sie sich dann umdrehte. Sie legte ihre Hände über den Kopf. So kamen ihre Brüste gut zu Geltung.

Gitti schaffte es ruhig zu bleiben während ich sie weiter massierte. Nur ihre Warzen zeigten, dass sie doch nicht ganz ohne Erregung blieb. Auch bei mir zeigte sich eine Wirkung. Langsam aber sicher wurde es mir in der Hose zu eng. Als ich sie von Kopf bis Fuß mit der Lotion massiert hatte, ging sie ins Gästezimmer. Die Kataloge blieben bei mir. Sie wollte, dass ich sie mir auch durchsehen sollte.

Und das tat ich dann auch. Ich machte auch Kennzeichen, bei den Sachen, die mir gefielen.

Das Einpacken hatte mich doch mehr geschlaucht als ich dachte. Gerade als ich einschlafen wollte läutete das Telefon. Meine Frau rief mich vom Flughafen an. Sie musste doch fliegen. Sie wollte in 2 Tagen wieder zu Hause sein. Für ein längeres Telefonat war ich schon zu müde. Am nächsten Morgen weckte mich der Geruch von frischen Kaffee. Gitti hatte sich schon um das Frühstück gekümmert und brachte mir eine Tasse ans Bett. An so ein Service könnte ich mich glatt gewöhnen. Sie trug einen Morgenmantel von meiner Frau. Der ihr aber zu klein war. Was aber durchaus seinen Reiz hatte. Denn ihre Reize konnte der Mantel nicht vollständig bedecken.

Gitti ließ mich zum Glück mit dem Kaffee alleine. Als ich nach dem Bad in die Küche kam, wartete sie bereits mit dem Frühstück auf mich. Leider war uns ein gemütliches Frühstück nicht gegönnt. Mein Handy rief mich in die Firma. Meine Sekretärin war krank geworden und ich durfte mich nun rasch auf den Weg machen.

Gitti meinte: „Kann ich dir nicht helfen. Ich habe heute keine Termine. Ich kann ja eine Krankenvertretung machen.“

Ich stimmte gerne zu, da ich heute ausreichend zu tun hatte. Da ich rascher als sie fertig war, würde sie nachkommen.

In der Firma erwartete mich ein Anrufbeantworter mit 10 Einträgen. Ich war noch nicht mit allen fertig als Gitti eintraf. Ihre erste Tätigkeit zeigte, dass sie eine gute Sekretärin abgeben würde – sie machte einmal frischen Kaffee und hatte für ein zweites Frühstück beim Bäcker hat gemacht.

Ich zeigte ihr was tu tun war. Sie erfasste alles sehr rasch und ich konnte mich wieder meinen Aufgaben zuwenden. Bis Mittag kam sie nur wenige Male um nachzufragen.

Plötzlich rauschte sie zu mir ins Zimmer und rief erfreut: „Stell dir vor – schon in 2 Wochen ist der Scheidungstermin vor Gericht. Der Rechtsanwalt meint, dass es ohne Probleme über die Bühne gehen wird.“

„Das klingt super. Ist doch gut wenn man einen Rechtsanwalt unter seinen Freunden hat. Was ist gehen wir Essen – ich hab Hunger.“ Sie zögerte: „Ich weis nicht so recht. Ich bin gerade so gut beim Abnehmen.“ „Ach komm, die haben auch gute Salate.“ Das überzeugte sie und wir gingen in ein nahegelegenes Lokal, das einen schönen Gastgarten hatte.

Gerade als wir das Essen bekommen hatten läutet das Handy. Es war Schwiegervater: „Ich weiß ja nicht, was du gestern gemacht hast, aber es hat gewirkt. Wir sind den ganzen Abend nicht aus dem Bett gekommen.“

„Ich dachte das ist bei alten Leuten so üblich.“ Er lachte: „Dich kann man wohl nie aus der Ruhe bringen. Stell dir vor wir haben es 4 Mal gemacht. Ich muss aufhören. Sie kommt gerade vom Einkaufen zurück. Verrate mich nicht, dass ich dir das erzählt habe.“ Damit legte er auf.

Gitti sah mich fragend an: „Was gibt’s denn?“

„Deine Eltern sind gestern Abend drauf gekommen, dass sie Mann und Frau sind.“

„Was sind sie?“ Gitti sah mich verständnislos an. „Die haben seit Jahren wieder einmal mit einander geschlafen.“

„Das glaub ich nicht. Mutter macht sich doch seit Jahren nichts aus Sex“

„Aber gestern scheinbar doch. Und wie dein Vater geklungen hat, muss es recht erfolgreich gewesen sein. Aber behalte das für dich.“

Sie nickte: „Ich könnte auch wieder einen solchen Abend vertragen.“

Lachend meinte ich: „Du bist ja bald frei. Dann suchst du dir einen neuen Mann und holst die vergangenen Jahre nach.“ Gitti fand das weniger lustig: „So ein Unsinn. Glaubst du da draußen stehen die Traummänner Schlange?“

„Aber sicher, bei so einer hübschen Schachtel wie dir, wird es sicher nicht schwer einen passenden Deckel zu finden.“

Das war nun wirklich nicht das was sie hören wollte. „Ach du bist und bleibst doch ein Ekel. Ich habe 2 Traumprinzen in meinem Leben getroffen – das reicht mir.“ Nun sah ich sie fragend an. Gitte erklärte: Der erste ist mein Mann geworden – und wie wir wissen ist ein Reinfall geworden.“ „Und der zweite?“

„Stell dich nicht so dumm an. Ich bin schon in dich verliebt als ich dich das erste Mal gesehen habe. Und was habe ich davon. Du hast meine Schwester und nicht mich geheiratet.“

„Also, ich kann mich nicht erinnern, dass du dir aus mir damals was gemacht hättest.“

„Klar hab ich das, aber du hast ja nur Augen für meine Schwester gehabt.“

„So stimmt das nicht ganz. So uninteressant warst du damals auch wieder nicht, aber eben nicht mein Fall. Sei mir nicht böse, wenn ich das jetzt so deutlich sage. Aber so lieb du auch warst, du warst mir einfach ein wenig zu fest gebaut. Und außerdem noch zu jung. Und noch was deine Vorlieben für die damaligen Musikstars konnte ich beim besten Willen nicht teilen.“

Gitti sah mich lange an: „Das stimmt. Ich habe damals fast 100 kg gehabt. Ach ja, an deine Abneigung was meinen damaligen Musikgeschmack betrifft, kann ich mich noch gut erinnern. Heute gefallen mir die auch nicht mehr. Aber damals habe ich einige angehimmelt.“ Sie lachte: „Aber das ist nun auch schon lange her. Nicht nur rein paar Jahre sondern auch viele Kilos. Ich habe seither um fast 20 kg weniger.“

„Und aus dem dicken Küken ist ja mittlerweile eine attraktive Frau geworden. Also denke ich, dass du bald neue Verehrer haben wirst.“

Gitti war davon nicht überzeugt. Das Handy beendete unser Gespräch. Ich musste rasch zu einen Kunden. Gitti wollte die Stellung im Büro halten.

Ich kam erst gegen Mitternacht nach Hause. Tina und Gitti saßen auf der Couch. Ich hatte das Gefühl das ich hier zwei Verschwörerinnen vorfand. Doch sie wollte mir nicht verraten, was sie da ausgeheckt hatten.

Als ich aus der Dusche zurückkam war Gitti verschwunden. Tina teilte mir mit, dass Gitti im Gästezimmer übernachten würde.

Wir gingen dann auch gleich ins Bett. Tina zog ihr Nachthemd aus und wollte nun wissen welche Neuigkeiten ich ihr da am Telefon nicht sagen wollte.

Während wir uns küssten begann ich ihr die Story zu erzählen. Als ich zu dem Punkt kam, wo ich Schwiegermutters Busen ergriff, meinte sie: „Was hast du gemacht. Das glaub ich nicht. Und sie hat dir keine Ohrfeige verpasst?“

„Nein hat sie nicht. Ich glaube es hat ihr recht gut gefallen.“ Tina konnte es nicht glauben.

Als ich mit meiner Erzählung fertig war, meinte sie: „Und was glaubst du, haben sie es geschafft nach so langer Zeit miteinander zu schlafen?“

Da berichtete ich ihr noch von Schwiegervaters Anruf“. Tina konnte es nicht fassen. Nach so langer Zeit, das kann ich fast nicht glauben.“

„Aber geh. Wir haben es doch auch nach langer Zeit geschafft. Warum also nicht auch die beiden.“

„Hast schon recht. Und jetzt will ich es auch. Komm lass uns auch ein wenig üben.“ Dagegen hatte ich nichts einzuwenden.

2 Stunden später drehten wir dann das Licht ab und schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Gitti bleib weiterhin die Vertretung meiner Sekretärin. Und sie übernachtete weiterhin bei uns. Sie wollte erst wieder in ihrer Wohnung schlafen, wenn Tom keine Schlüssel mehr haben würde.

Die Scheidung ging ohne Probleme rasch über die Bühne. Gitti blühte danach auf. Sie war nun immer fröhlich und ich freute mich jeden Tag sie im Büro zu sehen. Meine Sekretärin kündigte im Krankenstand. Sie wollte nur mehr Hausfrau sein. Sch stellte Gitti sofort ein. Das war eine gute Entscheidung. Sie leistete hervorragende Arbeit. Sie kam mit allen meinen Mitarbeitern gut aus und entwickelte sich zu einem Organisationstalent.

Wie jedes Jahr machten wir eine Firmenfeier. Gitti übernahm die Organisation. Sie suchte einen kleinern Heurigen aus, wo wir einen Raum für uns alleine hatten. Der Wein war ebenso gut wie das Essen.

Da ich mit vielen freien Mitarbeitern und Subunternehmen tätig war, sahen sich viele das erste Mal oder zum erstem Mal nach der letzten Feier wieder.

Mich erstaunte wie viele sich positiv über Gitti äußerten. Sie war der Star des Abends und genoss es so im Mittelpunkt zu stehen. Ich hatte mehr als einmal das Gefühl, dass sich ein paar der Anwesenden Gitti mit ihren Blicken auszogen.

Wie jedes Jahr gab es eine Preisverleihung. Ich hatte von Anfang an eingeführt, dass die Kunden die Einsätze meiner Mitarbeiter bewerten sollten. Wir hatten für jeden ein Präsent. Die ersten drei der Rangliste bekamen einen 1 wöchigen Urlaub in Griechenland – natürlich mit Partner. Die Überraschung war groß als Gitti die Sieger vorlas. Sieger war unser Schüchti – so genannt, weil er so schüchtern war, dass er im Büro kaum den Mund aufbekam. Aber die Kunden mochten ihn. Er gewann mit einem großen Abstand zum 2.ten. Und das war die eigentliche Überraschung. Gitti lag auf dem 2. Platz. Und was mich am meisten überraschte war die Reaktion der Mitarbeiter. Sie klatschten und grölten was das Zeug hielt. Da fiel der 3. Platz schon arg ab. Unsere einzige weibliche Außendienstlerin konnte es nicht fassen, dass sie sich gegen die Männerriege durchgesetzt hatte.

Nach der Verteilung der Preise kam dann mein Part. Ich berichtete in kurzen Worten über den Stand der Aufträge und die Zukunft der Firma. Üblicherweise tat ich das in kurzen Worten und achtete rasch fertig zu werden. Doch diesmal dauerte es länger und es kam auch keine Unruhe auf.

Die Fakten waren ja auch zu schön um wahr zu sein.

Wir hatten in den letzten 2 Monaten den Umsatz um fast 50 % gesteigert. Aber was noch schöner war der Gewinn war um fast 80% gestiegen. Wir hatten einen überproportionalen Anstieg an Neukunden. Und ich würde daher einige Leute fix anstellen müssen um das bewältigen zu können.

Diese Ankündigung brachte noch einmal Leben in die Runde.

Wir feierten bis in den frühen Morgen. Als ich dann mit Gitti im Taxi losfuhr, meinte sie: „Du hast wirklich tolle Mitarbeiter. Das Arbeiten mit der Meute macht wirklich Spaß. Der Job ist echt super. Danke, dass du ihn mir gegeben hast.“

„Dann muss ich dir nur noch einen Mann beschaffen, damit dann endlich alles in Ordnung ist.“ Gitti lachte: „Das ist nicht notwendig. Den Mann hab ich bereits gefunden.“

„Wirklich, wer ist der Glückliche?“

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