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Lustlose Ehefrau VI

byhanny©

Schwiegermutter bat mich beim Vorbereiten zum Ausmalen zu helfen. Sie hatte einen Maler gefunden, der die ganze Wohnung an einem Wochenende ausmalen würde. Dafür mußten allerdings ein paar Vorbereitungen getroffen werden. Und wie üblich war ich der einzige, der Zeit hatte. Oder besser, sich diese Zeit nehmen konnte. Gitta hatte heute ihren Scheidungstermin, Tina war noch im Ausland. Sie hoffte heute abends zurückzukommen. Maria hatte auch keine Zeit. Ihren Mann zu fragen hatte auch keinen Sinn. Also blieb es wie üblich an mir hängen.

Als ich bei den Schwiegereltern eintraf, war Hans alleine. Sofort wollte er mir seine neuesten Weine zeigen. Elisabeth war einkaufen, so hatten wir ein wenig Zeit zum Plaudern. Hans war munter wie schon lange nicht. Er erzählte mir, daß sie sich mindestens einmal pro Tag Zeit für einander nahmen und meistens endete das im Bett.

„Also ist mir deine Frau nicht mehr böse?"

„Nein das ist sie nicht. Obwohl, erst war sie wirklich extrem sauer auf dich. Aber ich glaube sie macht sich jetzt sogar Gedanken ob du es nicht noch mal probieren wirst?"

Bevor ich antworten konnte fuhr er fort: „Meine Segen hast du. Ich werde nachher auf den Müllplatz fahren und dann muß ich zum Augenarzt. Also genug Zeit für dich, falls du etwas vorhast. Oder falls sie was vorhat. Ruf mich am Handy an, wann ich wieder kommen kann."

„Und es würde dich nicht stören, wenn was passieren würde?"

„Nein, das würde mich nicht stören. Sieh es einmal so. Wir sind nun schon seit fast 40 Jahren zusammen. Wir sind gemeinsam alt geworden. Wir beide haben keine Erfahrung außerhalb unserer Beziehung gemacht. Wenn sie mit dir Sex haben will, dann wünsch ich euch viel Vergnügen. Ich bin mir fast sicher, daß sie es will. Und ich bin mir sicher, daß ich nachher mein Vergnügen haben werde. Immerhin hat deine Aktion unser eingeschlafenes Sexleben wieder aufgeweckt. Dafür sind wir dir sehr dankbar."

Die Rückkehr von Elisabeth beendete unser Gespräch.

Während Hans und ich das nächste Zimmer herrichteten, machte Elisabeth eine Jause. Als sich der Kaffeeduft in der Wohnung ausbreitete, ging ich in die Küche: „Soll ich dir helfen?"

Elisabeth stand vor dem Waschbecken. „Das wäre nett."

Sie hatte sich umgezogen und trug nun einen weiten Trainingsanzug. Ich trat hinter sie und legte meine Hände auf ihren Busen.

Sie erstarrte: „Ich dachte ich war das letzte Mal deutlich genug. Laß das."

„Stimmt, dein Busen hat mir deutlich gesagt, daß er verwöhnt werden will."

„So ein Unsinn. Du hast versprochen mich in Ruhe zu lassen."

„Nein das hab ich nicht. Ich habe doch gesagt, daß es zu kurz war."

„Also was willst du?

„Deinen Busen sehen und mich ein wenig mit ihm spielen. Der Arme ist doch immer hinter dem festen BH eingesperrt. Gib ihm doch ein wenig Freiheit."

Ich schob die Jacke nach oben und suchte nach dem Verschluß des BHs. Aber da war nichts zu finden. Langsam glitten meine Finger den BH nach vorne. Zwischen den Körbchen fand ich endlich den Verschluß. Es benötigte einige Anläufe bis ich den Verschluß offen hatte. Langsam schälte ich die Brüste aus ihrem Gefängnis, das diesmal nicht so ein fester Oma-BH, sondern ein schmeichelweiches Gebilde war. Hatte sie es doch geplant?

Dann legte ich meine Hände um den Busen und begann ihn fest zu massieren.

Elisabeth lehnte sich gegen mich und meinte leise: „Du solltest das nicht machen. Sowas gehört sich nicht."

„Warum nicht. Es macht dir doch Spaß. Ich kann es spüren."

„Warum nicht? Fragen stellst du. Ich bin deine Schwiegermutter!"

„Stimmt und eine fesche dazu."

„Hör auf. Was ist wenn mein Mann in die Küche kommt?"

„Das können wir doch testen. Rufen wir ihn doch. Hans kannst du uns kurz helfen?"

„Du bist verrückt", murmelte sie, doch sie blieb weiter an mir lehnen.

Da erschien Hans auch schon in der Tür: „Wobei soll ich euch helfen?"

„Hans findest du nicht aus, daß es schade ist, daß sich so ein toller Busen immer hinter dem Stoff versteckt? So einem Prachtexemplar sollte wir Männer doch die gebührende Bewunderung zukommen lassen können."

Hans nickte: „Ja stimmt, da hast du Recht."

„Dann sollten wir das auch tun. Du bist auch dafür?"

Er nickte, und schritt auch gleich zur Aktion. Er machte die Jacke auf und zog sie Elisabeth von den Schultern. Elisabeth stand bewegungslos da. Rasch folgte der BH.

Hans meinte: „Ist schon eigenartig, da sind wir fast 45 Jahre zusammen und du hast mich deinen Busen kaum bei Tageslicht sehen lassen."

Ich hob den Busen leicht an und drehte Elisabeth zu ihrem Mann. Hans beugte ich vor und küßte sie sanft auf beide Brüste. Elisabeth atmete tief durch, sagte aber nichts.

Hans richtete sich auf, sah mich grinsend an, nahm die Kaffeekanne und verließ die Küche. Ich reichte Elisabeth das Tablett mit dem Kaffeegeschirr und nahm den Kuchenteller.

Elisabeth blieb regungslos stehen.

Ich gab ihr einen leichten Schubs: „Na komm schon."

Langsam setzte sie sich in Bewegung. Vor der Tür blieb sie stehen und blickte mich kurz an. „Ihr beide seid verrückt, und ich bin verrückt weil ich da mitspiele", dann ging sie weiter.

Die Jause mußten wir im Stehen einnehmen, da das Wohnzimmer bereits für das Ausmalen bereit war. Hans hatte die Kaffeekanne auf das Pianino gestellt, das als Tisch herhalten mußte.

Elisabeth stand ruhig da und trank ihren Kaffee. Sie sah mich ihren großen grauen Augen an.

Ich stellte meine Tasse auf das Klavier: „Hans, ich würde gerne an dem schönen Busen nuckeln. Darf ich?"

„Klar, mach nur. Aber laß mir auch einen übrig."

Ich beugte mich vor und wollte nach dem Busen greifen, als Elisabeth meine Hand abfing: „Und mich fragt keiner?"

„Du hast doch schon geantwortet. Sieh mal auf deine Warzen, die stehen wie Leuchttürme."

Elisabeth sah erstaunt auf ihre Brüste und grinste: „Stimmt, das ist mir noch gar nicht aufgefallen."

Ich beugte mich vor und begann an einer Brustwarze zu saugen. Hans tat es mit dem anderen Busen.

Schwiegermutter begann zu lachen „Hört damit auf. Ihr benehmt euch ja wie pubertierende Jungs."

Hans stimmte in ihre Lachen ein: „Stimmt, und es macht Spaß. So jung hab ich mich schon lange nicht mehr gefühlt"

Elisabeth schien es auch Spaß zu machen, denn ihre Brustwarzen wurden noch fester.

„Mensch ich hab total die Zeit vergessen. Ich muß los sonst komm ich zu spät zum Augenarzt."

Elisabeth stimmte sofort ein: „Das kommt davon. Jetzt liegt noch der ganze Müll herum, den du wegbringen wolltest."

Bedauernd ließ ich ihren Busen los: „Ach, das schaffen wir schon. Los geht's Hans."

5 Mal gingen wir zum Auto, dann war es randvoll. Hans nickte mir zu und grinste ehe er losfuhr: „Also du rufst mich an."

„Ja mach ich."

Ich winkte ihm zu und wollte schon gehen, da rief er mich zurück: „Ich muß dir noch was sagen. Ich bin mir zwar fast sicher, daß Beth es schon vergessen hat. Aber vielleicht auch nicht. Es war immerhin eine besoffene Geschichte. Wir waren damals gerade in die erste eigene Wohnung eingezogen. Endlich hatten wir eine Wohnung nur für uns. Das war toll nach den 3 Jahren, die wir mit ihren Eltern auf 2 Zimmern gewohnt hatten. Das haben wir richtig gefeiert. Beth hat eine Flasche Sekt gekauft. Das hat unser Budget fast gesprengt. Aber wir haben ihn genossen. Na ja, ich will dich nicht mit den Preisen von damals langweilen. An dem Abend hat Beth gemeint, daß sie einmal mit 2 Männern ins Bett gehen würde. Ich war damals echt schockiert aber gleichzeitig mir die Idee gefallen. Wir haben nachher nie wieder darüber geredet, aber ich habe noch öfters daran gedacht. Ich ."

Er zögerte: „Na, ja ich hab nicht das geringste Interesse es mit einem Mann zu machen. Du versteht schon was ich meine. Aber mit dir würde ich gerne Beth teilen. Vielleicht träumt sie ja auch noch davon."

Sprach's und stieg aufs Gas. Stirnrunzelnd sah ich ihm nach, bis er außer Sichtweite war. Als ich wieder in die Wohnung kam und die Tür hinter mir schloß, hörte ich Elisabeth aus dem Badezimmer rufen: „Ich hab noch ein paar Säcke hergerichtet. Kannst du die in den Müll runtertragen?"

Seufzend nickte ich: „Ja das schaff ich gerade noch. Dann bin ich reif für eine Dusche."

Nachdem ich den letzten Mistsack hinuntergetragen hatte, war ich total verschwitzt und atemlos.

Ich ging in die Küche und gönnte mir ein Glas Mineralwasser. Elisabeth kam zu mir, sie war immer noch oben ohne: „Willst du Dich jetzt duschen ehe wir hier weitermachen?"

„Das wäre eine gute Sache."

„Ich bring dir ein Badetuch."

Als ich an ihr vorbeiging nahm ich sie um die Hüften und zog sie zu mir: „Hm, du riecht aber gut."

„Das habt ihr mir doch zu Weihnachten geschenkt."

Elisabeth lehnte sich gegen mich als ich wieder nach ihrem Busen griff und ihn sanft streichelte. Nach einiger Zeit meinte sie: „Nun geh schon, wir haben ja nicht ewig Zeit."

Ich gab ihr einen Kuß in den Nacken ging ins Bad, mein Gewand warf ich achtlos über den Sessel und stellte mich unter die Dusche: ‚Hatte sie soeben was von ‚nicht ewig Zeit haben' gesagt? Was meinte sie damit?'

„Typisch Mann, das Gewand immer nur einfach hinwerfen und hoffen, daß die Ehefrauen alles wegräumen."

„Wegräumen brauchst du es ja nicht. Ich muß es ja wieder anziehen."

„Soll ich dir den Rücken waschen?"

„Das wäre nicht übel."

Ich öffnete den Duschvorhang und sah in ein grinsendes Gesicht: „Das hättest du wohl gerne. Los mach weiter, die Arbeit ruft."

Und mit einer kurzen Pause: „Das gibt es vielleicht als Lohn, wenn die Arbeit gemacht ist."

Ich zog den Vorhang wieder zu. Ihr flüchtiger Blick auf mein erregtes Glied war mir nicht entgangen.

Als ich erfrischt nach Elisabeth suchte fand ich sie im Schlafzimmer beim Ausräumen der Kästen. Ich blieb in der Tür stehen und lehnte mich an den Türstock. Welch ein Anblick. Elisabeth stand mit gespreizten Beinen tief gebeugt da und räumte die untersten Fächer aus. Ihr praller Hintern bot einem wahrhaft anregenden Anblick ab.

Lange stand ich da und beobachtete sie, bis sie plötzlich zwischen ihren Beinen durchblickte: „Willst du nur bei der Arbeit zusehen oder auch helfen?"

„Also das Zusehen hat auch so seinen Reiz."

Ich setzte mich hinter sie und nahm die Sachen, die sie mir reichte und legte sie in die Kisten, die in großer Anzahl herumstanden. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von ihrem Po abwenden. Bei der ersten Gelegenheit griff ich nach ihrer Hose und zog sie nach unten. Elisabeth richtete sich auf, stützte sich mit beiden Händen am Kasten ab und ließ mich machen.

„Keine Unterhose, wie aufmerksam von dir."

Elisabeth antwortete nicht sonder hob nur ihre Beine und ließ mich ihr die Hose von den Beine streifen. Während ich ihren Po küßte öffnete ich meine Hose und entließ mein Glied aus dem Gefängnis der Unterhose. Dann legte ich meine Hand zwischen ihre Beine und ließ den Handrücken über ihre Scham gleiten. Elisabeth stöhnte leise als ich den Druck langsam erhöhte: „Bist ein geiles altes Mädchen. Das hab ich mir schon lange gedacht."

Elisabeth kicherte: „Deine Blicke auf meinen Busen sind mir schon lange aufgefallen. Hast wohl gedacht, daß ich das nicht bemerke."

Ich drehte die Hand um und ließ einen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten.

„War es so offensichtlich?"

Langsam näherte sich mein Finger ihre Scheide.

„Nein, das heißt am Anfang ist es mir nicht aufgefallen."

„Und wann ist es dir aufgefallen?"

„So richtig, beim Grillfest, als Erna ihre letzte Schwangerschaft bekannt gegeben hat. Vorher hab ich das als Zufall abgetan. Aber an dem Abend hab ich gesehen, daß du ziemlich erregt warst."

„Ziemlich erregt ist eine glatte Untertreibung. An dem Abend hätte ich dich glatt auf die Matte legen können. Du hattest damals das Kleid mit dem tiefen Ausschnitt an. Der Ausschnitt war einfach ein Wahnsinn. Das Kleid könntest du ruhig öfters anziehen."

Elisabeth lachte: „Das selbe hat Hans auch gesagt. Er hat dann auch gemacht, was du so wenig galant mit ‚auf die Matte legen' umschreibst."

„Heute werde ich es tun."

Sanft trennte ich ihre Schamlippen und suchte nach ihrer Scheide.

„Was wirst du heute tun?"

„Heute wird ich meine Schwiegermutter auf die Matte legen."

„Dafür bin ich zu alt."

Entrüstet begehrte ich auf: „Du bist nicht alt."

„Doch", lachte sie: „für die Matte bin ich zu alt. Ich hab es gerne bequemer. Mir ist das Bett lieber."

Sie griff nach meiner Hand: „Komm mit, ehe ich wieder vernünftig werde."

„Das kann ich nicht verantworten. Vernünftige Frauen sind mir ein Greuel."

Mit einer Kraft, die ich ihr nie zugetraut hätte zog sie mich vom Boden hoch und in Richtung Bett. Fast wäre ich gestolpert, denn meine Beine steckten ja noch in der Hose.

„Mach schon. Wir haben nicht viel Zeit, ehe Hans wieder kommt."

„Wir haben alle Zeit, die wir brauchen. Hans kommt erst, wenn ich ihn anrufe."

„Das habt ihr euch ausgemacht?"

„Sicher, ich will doch genug Zeit für meine Schwiegermutter haben"

„Sag jetzt nicht Schwiegermutter zu mir. Sag Elli zu mir."

„Elli gefällt mir nicht, Beth ist besser."

„Beth ist schon besetzt. Beth bleibt Hans vorbehalten."

„Na das paßt ja, heiße ich nicht auch Hans?"

„Nein, du suchst dir was anders aus.

„Schade, Beth hätte mir gut gefallen. Ich werd mir einen anderen Namen einfallen lassen. Bis dahin bleibst du halt SchwiMu."

Sie legte sich auf das Bett und zog mich mit. Ich legte mich neben sie und legte meine Hand zwischen ihre Beine.

„Kannst du die Vorhänge zumachen?"

„Warum, es kann eh doch niemand hereinsehen."

Elisabeth lächelte verlegen: Ich bin es nicht gewöhnt, daß mich ein Mann bei Tageslicht nackt sieht."

„Keine Chance, ich will dich sehen, SchwiMu. Denn was ich so sehe gefällt mir. Hast dich echt gut gehalten."

„Du Schmeichler."

Ich ahnte, daß sie die Beine schließen wollte und kniete mich rasch dazwischen.

Ich drückte ihre Beine weit auseinander und streichelte ihre Oberschenkel. SchwiMu machte die Augen zu und legte ihre Hände auf den Busen, so als ob sie ihn abdecken wollte. Nachdem ich ein zeitlang die Schamlippen mit dem Handrücken massierte hatte, nahm ich ihre Oberschenkel und hob sie hoch bis ihre Knie nahe beim Kopf waren.

SchwiMu legte die Beine unter ihre Arme: „Jetzt weiß ich warum ich 2 Mal die Woche Gymnastik mache."

SchwiMus Haare waren schon sehr ergraut, daß man das Dunkelbraun nur mehr erahnen konnte. Ihre Schamhaare aber waren noch immer tief schwarz. Sanft teilte ich die Haare bis ich die Schamlippen sehen konnte. Als meine Zunge das erste Mal über die Schamlippen glitt stöhnte sie auf.

Ich zog ihre Schamlippen auseinander und ließ einen Finger ein wenig in ihre Scheide eintauchen. War sie außen noch trocken gewesen, innen war sie bereits sehr feucht.

Immer wieder steckte ich meinen Finger tief in ihre feuchte Scheide. SchwiMu begann bald jedes Eindringen mit einem leisen Stöhnen zu begleiten.

Rein Raus Rein Raus.

Immer lauter wurde ihr Stöhnen, jetzt wurde mir klar warum Hans immer die Fenster zumachen mußte.

„Ich will dich spüren", murmelte sie.

„Spürst du mich nicht?"

„Doch aber ich will etwas anders spüren."

„Das läßt sich machen."

Ich leckte ihre Schamlippen und ließ meine Zunge in ihre Scheide eindringen. SchwiMu stöhnte auf: „Nicht, das gehört sich nicht."

„Warum gehört sich das nicht?"

„Weil, weil, ach was weiß ich. Ich bin wohl schon zu alt dafür?"

„Wie habt ihr es den bisher gemacht? Immer nur du unten er oben?"

SchwiMu nickte.

„Dann ist es höchste Zeit, daß da mal neuer Wind ins Bettgeschehen kommt. Niemand ist zu alt um was Neues kennenzulernen. Ich denke Hans würde das auch Spaß machen."

Immer wieder ließ ich sie meine Zunge spüren. Dazwischen lutschte ich an den großen Schamlippen. SchwiMu hatte da einiges zu bieten. Das waren die Größten, die mir jemals untergekommen waren.

SchwiMu stöhnte nicht mehr, sie begleitete jedes Eindringen meiner Zunge mit einem lauten Schrei. Jetzt war es an der Zeit den nächsten Schritt zu machen. Ich ließ ihre Beine auf das Bett gleiten und wollte mich gerade auf sie legen, als sie laut aufstöhnte: „Oh verdammt, nur das nicht."

„Was ist los? Hab ich dir wehgetan?"

„Nein. Der Ischias hat sich gemeldet. Ich bin es nicht gewöhnt die Beine solange oben zu haben." Sie drehte sich auf den Bauch: „Du könnest mich ein wenig massieren. In der Lade ist Öl."

Ich verteilte Viel Öl auf meinen Händen: „Wo tut es den weh?"

„In der linken Pobacke."

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und begann beide Pobacken zu massieren. Nach wenigen Griffen stöhnte SchwiMu: „Das tut gut. Das könnte ich öfter vertragen."

Grinsend meinte ich: „Das läßt sich vielleicht arrangieren."

Ihre in das Polster gemurmelte Antwort konnte ich nicht verstehen.

Immer wieder verteilte ich Öl auf ihrem Po und ließ manchmal auch einpaar Tropfen zwischen den Pobacken nach unten rinnen.

Immer fester griff ich zu und zog ihre Pobacken fest auseinander. SchwiMu stöhnte erneut, aber es klang nicht mehr als ob sie der Ischias quälte. Als ich wieder einmal die Pobacken kräftig auseinander drückte gab es ein schmatzendes Geräusch. Sofort wiederholte ich es. Und wieder das untrügliche Zeichen dafür, daß sie extrem feucht sein mußte. Das wollte ich genauer wissen und ließ meinen Finger zwischen den Pobacken nach unten gleiten. Und wie erwartet waren ihre Schamlippen feucht und erregt. Sanft drückte ich meine Finger in die Scheide.

„Ich glaube du kannst mit der Massage aufhören" stöhnten SchwiMu: „Tauschen wir die Plätze."

Kaum hatte ich mich hingelegt, da kniete SchwiMu schon über mir. Ich griff nach ihren schweren Brüsten: „Die Stellung gefällt mir, da kann ich diese schönen Dinger so richtig verwöhnen."

SchwiMu grinste und senkte ihr Becken über mein wartendes Glied. Fest an mich gepreßte schob sie ihr Becken hin und her. SchwiMu machte die Augen zu und begleitete jede Bewegung mit einem Stöhnen. Ich schob mir ein dickes Polster unter den Kopf, so kam ich besser an die großen Brüste heran.

Ich weiß nicht wie lange wir so gelegen hatten, ehe sie sich plötzlich aufrichtete und mein Glied in ihre Scheide einführte. Sie stützte sich auf den Hüften ab und begann wild auf mir zu reiten. Unwillkürlich fiel mir ein, daß das genau die Haltung war die auch Tina so gerne hatte.

Immer rascher wurden ihre Bewegungen bis sie mit einem Aufschrei auf mich fallen ließ. Nun konnte auch ich mich bewegen. Was ich sofort tat. SchwiMu stöhnte nicht mehr, sie schrie geradezu. Ihr Orgasmus kam zu früh für mich. SchwiMu richtete sich wieder auf. Das rettete aber mein Ohr vor bleibenden Schäden. Die Schreie mit denen sie ihren Orgasmus begleitete war das Lauteste was ich bisher gehört hatte.

SchwiMu ließ sich heftig keuchend neben mich fallen und legte sich mit angezogenen Beinen auf die Seite.

Sofort legte ich mich hinter sie. Es dauerte nicht lange und mein Glied war wieder da wo ich es haben wollte, tief in ihrer Scheide. SchwiMu preßte ihre Beine fest zusammen und meine Hand fest auch ihren Busen.

„So gehalten zu werden fühlt sich gut an."

SchwiMu lachte: „Das sagt mein Hans auch immer."

„Aber so kann ich deinen Busen nicht so richtig genießen."

„Wie hättest du es gerne?"

„Dreh dich auf den Rücken."

Sie drehte sich auf den Rücken und legte ihre Hände um ihren Busen und drückte ihn leicht zusammen. Wenn Tina nach ein paar Kindern auch so einen Busen bekommen würde, dann wäre es Wert in Serienproduktion zu gehen.

SchwiMu schien meine Gedanken zu ahnen: „Vor meinen Kindern hatte ich einen Busen wie Tina. Mit jeder Schwangerschaft ist er größer geworden."

„Dein Busen ist umwerfend. Wie groß muß der erst gewesen sein, wie da noch Milch drinnen war. Da hätte ich gerne einmal gekostet."

SchwiMu grinste: „Da war er noch viel größer und schwerer. Aber heute tut sich nichts mehr. Aber nuckeln darfst du. Das gefällt mir. Heute sagt man wohl: Das törnt mich an."

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