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Lustlose Ehefrau VIII

byhanny©

Ich erwachte durch das Vibrieren meines Smartphons. Da ich für heute die Bereitschaft übernommen hatte, hatte ich es mit ans Bett genommen. Aber es war nur das Erinnern an die Bereitschaft.

Beth lag auf dem Rücken und sägte hin und wieder leise vor sich hin. Sie hatte irgendwann in der Nacht doch noch einen Pyjama angezogen. Ich erinnerte mich dunkel an ihr Gemurmel: „In meinem Alter schläft man nicht nackt!"

Es gab keinen Grund sofort aufzustehen sondern einen ganz eindeutigen dies nicht zu tun. Ich rutschte näher an Beth heran und begann den Pyjama zu erkunden. Es fand sich sofort ein Hindernis. Beth hatte eine Hose ohne Gummizug an. Dafür gab es Knöpfe. Also ließ ich den Bund, Bund sein, und kümmerte mich lieber um das Hosentürl. Obwohl sie weiter schnarchte hatte ich das Gefühl, daß sie schon munter war.

Nachdem ich ausreichend Knöpfe geöffnet hatte ließ ich meine Hand über ihre Schamlippen gleiten. Und bekam gleich darauf die Bestätigung, daß Beth munter war. Sie legte die Beine weiter auseinander und gab meinen Fingern damit deutlich mehr Spielraum. Ich streichelte ihre Schamlippen und massierte sanft den Kitzler.

Aber es dauerte lange bis sich bei Beth die ersten kleinen Anzeichen von Erregung einstellten. Plötzlich änderte sich ihr Atemrhythmus und die Schamlippen schwollen an. Kurz darauf legten sich ihre Finger um mein Glied.

„Oh, schon so munter?"

„So wach ich jeden Tag auf."

Beth grinste: „Wirklich?"

„Na ja fast jeden Tag."

Unterdessen war sie ausreichend feucht geworden, daß der erste Finger sich tief in ihre Scheide einführen ließ. Beth atmete tief durch und ihr Griff um mein Glied wurde fester.

„Dann sollte ich mich wohl ausziehen. Obwohl", sie kicherte: „glaubst du, daß das auch so geht?"

„Daran denke ich schon die ganze Zeit. Laß es uns doch einfach versuchen."

Beth drehte sich zu mir und wir begannen uns zu küssen. Nach einigen Küssen knurrte sie:

„Eigentlich bräuchte ich jetzt meine Morgengymnastik. So eingerostet wie ich bin."

„Na dann rauf mir dir du altes Mädel. Da kannst Gymnastik machen".

Beth kicherte: „Morgengym mal anders."

Sie kroch über mich und während wir uns weiter küßten suchten meine Hände unter dem Pyjama ihren Busen. Beth hingegen versuchte mein Glied durch die offene Hose an seinen Bestimmungsort zu bringen, was nicht gleich gelang. Aber das schien sie nicht zu stören. Ich hatte eher das Gefühl sie genoß es wenn mein Glied zwischen ihren, mittlerweile sehr gut befeuchteten, Schamlippen auf und abglitt. Aber nach einigen Versuchen klappte es dann doch.

Beth stütze sich mit beiden Händen neben mir ab und begann sich langsam zu bewegen. Sie hatte ihre Augen geschlossen und begleitet jedes tiefe Eindringen mit einem leisen Stöhnen.

Ihre Brustwarzen hatten sich schon lange zur vollen Größe aufgestellt und verlangten nach intensiver Aufmerksamkeit.

Plötzlich hielt Beth inne, nur ihr Becken bewegte sich in ganz kleinen Kreisen: „Jetzt ahne ich was Mutter mit ‚zum Kinderkriegen, muß man sich nicht ausziehen', gemeint hat. Spaß macht es so auch noch."

„Ich hätte aber nichts dagegen deinen Busen live zu sehen."

Beth hielt erneut inne: „Du willst ja nur nachsehen ob nicht doch noch was rauskommt."

„Stimmt!"

„Nein ich mag nicht. Mir gefällt das so."

Erneut begann sie sich heftig zu bewegen.

Da das Oberteil aber weit genug war konnte ich mit dem Kopf drunter und kam so an ihren Busen heran. So gefiel mir die Sache noch deutlich besser. So große Brustwarzen mußte man einfach küssen und liebkosen.

Beth reagierte bald mit immer lauter werdendem Stöhnen und immer heftigeren Bewegungen. Ich hingegen hielt mich mit meinen Bewegungen zurück und befaßte mich ausschließlich mit dem Busen.

Plötzlich hielt Beth inne:

„Raus da, ich muß mich ausziehen, das ist mir zu heiß"

Wir richteten uns gemeinsam auf und ich half Beth das Pyjamaoberteil auszuziehen. So konnte ich, während sie noch beschäftigt war ihre Arme frei zu bekommen, erneut ihren Busen genießen.

Beth legte das Oberteil neben uns auf das Bett. Ein wenig hatte ich den Verdacht, daß sie es am liebsten ordentlich zusammengelegt hätte.

Beth stützte sich erneut mit beiden Armen ab und begann sich wieder langsam zu bewegen. Es dauerte eine Weile, dann wurde das Stöhnen aber auch die Bewegung wieder heftiger.

Gerade als ich spürte, daß ich direkt auf den Orgasmus zusteuerte ging die Türglocke los.

Beth erstarrte: „Verdammt, der Rauchfangkehrer! Den hab ich total vergessen."

Ich wollte sie noch festhalten aber sie war erstaunlich schnell aufgestanden. Zog sich ihren Arbeitskittel an und eilten, die Knöpfe zumachend ohne Schuhe zur Wohnungstür.

Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen Was muß für ein Anblick für den Rauchfangkehrer sein? Eine unfrisierte Frau in einem Arbeitskittel der auf den ersten Blick erkennen läßt, daß da kein BH im Spiel ist. Dazu die steifen Brustwarzen und die Pyjamahose und keine Hausschuhe. Wenn er da nicht mitbekam wobei er gestört hatte, dann war er ein hoffnungsloser Fall.

Obwohl, so kurz vor dem Orgasmus unterbrochen zu werden war nicht mein Fall.

Ich stand ebenfalls auf griff mir Schwiegervaters Bademantel und begab mich in die Küche um Kaffee zu machen. Von dort aus konnte ich den Rauchfangkehrer beobachten. Es war ein junger Kerl vermutlich noch ein Azubi. Der wußte nicht so recht wohin er schauen sollte oder doch nicht. Jedenfalls bemühte er sich beim Ausräumen keinen Schmutz zu machen. Aber es war doch deutlich zu erkennen, daß er immer wieder nach der Oberweite von Beth schielte.

Nachdem er gegangen war kam Beth in die Küche und warf nur einen Blick auf den bereits gedeckten Tisch. Ihre Brustwarzen waren immer noch deutlich durch den Stoff zu erkennen. Meine Erektion hingegen hatte sich auf Tauchstation begeben.

„Ein paar Minuten später hätte es läute sollen!"

„Ja, genau!"

Beth nickte:

„Ich war kurz davor."

Ich stellte ihr einen Becher Kaffe hin:

„Wo davor?"

Beth nippte am Kaffee

„Na wovor denn? Knapp vor einem Orgasmus."

Sie blickte mich an, hatte auf einmal rote Wangen und lächelte ganz wenig, fast schüchtern:

„Was ist das? Ich red mit meinem Schwiegersohn über meinen Orgasmus."

„Ist ja sonst niemand da. Außerdem bild ich mir ein hab ich da auch ein wenig dran mitgearbeitet. Wir könnten ja nochmals von vorne beginnen. Also nicht ganz, denn meine morgendliche Erektion hat sich vertschüsst."

Beth trank den Kaffee aus und war einen Blick auf die Uhr:

„Meinst du? Ich hab aber bald einen Termin beim Frisör. Aber du hast recht! Laß und das nochmal von Anfang an machen."

Sie begann den Kittel aufzuknöpfen während sie zur Tür ging:

„Mit oder ohne Oberteil?"

„Natürlich mit."

„Ich geh schon mal voraus."

Ich trank noch meinen Kaffee aus und folgte ihr dann ins Schlafzimmer. Beth lag wie vorher auf dem Rücken und tat so als ob sie schlafen würde.

Ich legte mich neben sie und wartete kurz ehe ich meine Hand auf ihre Hose legte. Sie hatte sogar die Knöpfe wieder zugemacht.

Sobald ich die Knöpfe offen hatte und die Hand in die Hose schlüpfen konnte legte Beth erneut die Beine auseinander und ihre Hand auf mein Glied, das noch ein wenig Aufmunterung vertragen konnte.

Erstaunlicherweise hatte die Unterbrechung scheinbar nur bei mir eine Auswirkung gezeigt. Ihre Schamlippen reagierten auf die ersten Berührungen und Beth begann gleich wieder leise zu stöhnen. Beth kümmerte sich im Gegenzug intensiv um mein Glied und sobald sie mit meiner Erektion zufrieden war, kniete sie sich wieder über mich. Was diesmal deutlich flotter und eleganter ging.

Also begann das Spiel erneut. Beth ließ mein Glied erneut lange oft zwischen ihren Schamlippen gleiten ehe sie es in ihre Scheide einführte.

Erneut waren meine Hände unter ihre Jacke gekrochen und liebkosten ihre Brüste. Beth hatte ihre Augen geschlossen und begann sich immer rascher und heftiger zu bewegen.

Gerade als ich wieder unter ihre Jacke schlüpfen wollte richtete sie sich auf und zog die Jacke aus:

„Mir ist heiß!"

Dann stützte sie sich wieder neben mir ab und ließ mich erneut ihre großen Brüste genießen.

Beth stöhnte immer lauter und bewegte sich auch immer wilder. Plötzlich richtete sie sich auf verdrängte meine Hände von ihren Brüsten und massierte sich selber. Kurz darauf ließ sie sich mit einem lauten Aufschrei auf mich fallen und blieb heftig keuchend liegen.

Ich streichelte sie eine Weile ehe ich sie fest umarmte und einem Schwung die Positionen tauschte. Beth legte die Arme über den Kopf und hatte die Augen weiter geschlossen. Ich hob ihre Beine an und legte sie mir auf die Schultern und begann erst langsam dann immer heftiger mein Becken zu bewegen. Beth quittierte jeden Stoß mit einem leisen aber deutlichen Stöhnen. Als ich zum Höhepunkt kam öffnete sie die Augen und begleitete jeden meiner Stöße mit festen Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln.

Als ich danach neben ihr lag meinte sie grinsend:

„Ich glaub ich stell meine Morgengymnastik um. Die Variante hat was."

„Auf den Rauchfangkehrer hätte ich verzichten können."

Beth grinste breit: „Ja schon. Aber ich hätte nicht gedacht, daß ich nach der Unterbrechung noch einmal so in Fahrt kommen kann. Abgesehen, daß ich nie gedacht hätte in der Früh einen Höhepunkt zu bekommen."

Sie schlug die Decke auf die Seite: „Ich muß in die Dusche. Sonst komm ich zu spät zum Friseur."

„Ist das der Hinweis, daß du alleine duschen willst?"

Beth nickte: „Ja, aber wenn du schon da bist kannst mir eigentlich auch den Rücken waschen. Ein wenig Service verträgt eine alte Frau schon."

...

Nach der Dusche und einem zweiten Kaffee brachte ich Beth zum Frisör und nach einem Abstecher in die Firma holte ich dann Schwiegervater ab.

Hans wartete bereits auf mich. Er wirkte sehr aufgekratzt und es machte den Eindruck als ob er was loswerden wollte. Ich hatte mich auch nicht getäuscht.

Wir waren kaum auf der Straße da frage er: Hast zu schon jemals ein Paar beim Sex beobacht. Also nicht einen Porno sondern real?"

Ich sah ihn überrascht an:

„Wie meinst du das?"

„Na so ohne, daß die das wissen. Beth hat es doch auch nicht gewußt."

„Ja aber du! Ich mein wirklich beobachten ohne, daß es die wissen."

„Hab ich. Meine Eltern, aber damals war ich zu klein um zu wissen was die machten. Da bin ich reingelaufen weil ich dachte Mutter hat Schmerzen. Und Jahre später hat mein Bruder geglaubt daß er alleine im Haus ist und hat seine damalige Freundin im Wohnzimmer vernascht. Ich bin mit meiner damaligen Freundin allerdings auch daheim gewesen. Wir wollten weggehen konnten es aber nicht, da der Weg durch das Wohnzimmer geführt hat. Also haben wir das Weggehen gelassen und sind nach der Show zurück ins Bett gegangen. Wo wir allerdings leise waren. Was unnötig gewesen wäre, denn mein Bruder ist gleich nach dem Sex mit seiner Freundin weggefahren."

„Ich hab gestern gesehen wie eine Schwester mit einem Patienten Sex hatte. Ich muß sagen, ich wäre gerne an seiner Stelle gewesen.

„Wie das? Hatten dein Zimmerkollege gedacht du schläfst?"

„Nein, mein Zimmerkollege hat am Klo ein Quietschen gehört und ist über den Balkon nachsehen gegangen. Also den Beginn haben wir nicht mitgekriegt aber was wir gesehen haben war schon große Klasse."

„Na dann erzähl!"

Hans grinste:

„Und du erzählst mir was du angestellt hast!"

„Du zuerst!"

Hans lehnte sich zurück und begann zu erzählen.

Da es Teil einer anderen Geschichte ist erspar ich mir den Teil. Nachzulesen in:

„Erlebnisse im Krankenhaus Ch. 02"

Als Hans geendet hatte mußte ich zugeben, daß er es so gut beschrieben hatte, daß ich eine Erektion hatte.

„Also das Spital kannst du empfehlen?"

„Auf jeden Fall. Und jetzt bist du mit dem Erzählen dran. Was war da grad am Laufen als ich angerufen hab."

Ich erzählt es ihm und betonte, daß Beth sich nur von ihm erneut entjungfern lassen wollte.

Hans sah mich an während er sein deutlich erregtes Glied richtete:

„Du meinst, sie läßt mich an ihren Po ran?"

„Hätte ich so verstanden. Allerdings würde ich das nicht in der Früh machen."

„In der Früh geht doch garnix. Da ist noch nie was gegangen."

„Echt? Heute ging was. Vielleicht solltest du nicht so leicht aufgeben."

Hans sah mich fragend an: „Los erzähl."

„Nix da. Finde es selber raus was geht. Kleiner Tipp am Rande zieh sie nicht aus!"

Hans knurrte: „Bis morgen dauert es aber noch."

„Du kannst ja den heutigen Tag auch nutzen."

Mittlerweile waren wir am Ziel angekommen und netterweise gab es einen Parkplatz fast direkt vor der Haustür.

Beth erwartete uns bereits und der Duft von frischem Essen hing in der Luft. Beth schickte Hans gleich in die Dusche:

„Damit der Krankenhausgeruch weggeht."

Kaum war er im Bad verschwunden meinte Beth: „Ich brauch deine Hilfe. Ich krieg die Corsage nicht gebunden."

Ich folgte ihr ins Schlafzimmer. Beth legte den Arbeitskittel ab und überraschte mich weil sie nicht einmal eine Unterhose trug.

Corsage anlegen und schnüren ging recht rasch vonstatten. Beth bat mich diese nicht zu fest zu schnüren. Danach half ich ihr noch bei den weiteren Dingen. Als sie aber dann den Kittel wieder anlegen wollte konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.

„Beth das geht nicht. Da gehören eine Bluse und ein Rock her. Außerdem hab ich mir eine Belohnung verdient."

Beth schüttelte den Kopf:

„Ich muß zurück in die Küche. Nachher ist genug Zeit dafür."

Ich hielt sie fest:

„Ich bin nachher nicht da. Ich muß ja noch ein wenig Geld verdienen. Ich geh schon umrühren während du dich fertig anziehst"

Aber Beth wollte nicht. So blieb es bei flüchtigen Küssen auf die sichtlich erregten Brustwarzen.

Hans bemerkte natürlich, die optische Veränderung seiner Frau. Die Strümpfe hätte auch ein Blinder kaum übersehen können. Aber er sagte kein Wort, fand nur ihre neue Frisur sehr gelungen.

Nachdem Essen servierte Beth den Kaffee. Ich trat hinter sie und drehte sie zu Hans. Während ich ihr ein paar zarte Küsse in den Nacken gab öffnete ich langsam einen Knopf der Bluse nach dem anderen und zog sie ihr dann aus. Am Gesicht von Hans war zu erkennen, daß wir richtig eingekauft hatten.

Ich flüsterte Beth ins Ohr: „Den Rock wird er dir schon selber ausziehen. Viel Spaß noch."

Damit machte ich mich auf den Weg.

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