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Mamas neuer Bikini 01

bySergeantHartman©

Hallo zusammen,

schön, dass ihr euch hierher verlaufen habt und mir eure Zeit opfern wollt.

Ich hatte endlich mal wieder ein Bisschen Freizeit und die Möglichkeit, auf der Tastatur zu klimpern. Eigentlich hatte ich geplant, endlich die Fortsetzung zur "Familienhure" fertigzustellen, aber dort stockt es momentan irgendwie noch. Beim Grübeln schoss mir dann eine Idee durch den Kopf, aus der ich gerne eine eigene Geschichte machen wollte.

Nun ja, das Ergebnis habt ihr jetzt vor euch. Wie immer bei meinen Geschichten dauert es ein wenig, bis es rund geht. Wer also nur etwas für die schnelle Entspannung sucht, dürfte hier nicht wirklich fündig werden.

Ich hatte das Ding ursprünglich mal als Kurzgeschichte geplant, aber nach den ersten Seiten entwickelte die Story komischerweise ein erstaunliches Eigenleben in meinem Kopf. Mittlerweile ist sie so umfangreich geworden, dass ich daraus einen Mehrteiler machen muss. Natürlich nur, wenn denn überhaupt eine Fortsetzung gewünscht wird, ansonsten brauche ich keine weiteren Teile zu schreiben.

Aus diesem Grund würde ich mich wieder über reichlich Feedback -- positiv wie negativ - freuen. Gerne auch per Mail und gerne auch von den weiblichen Lesern, die entweder deutlich in der Unterzahl sind oder sich einfach nicht so gerne zu Wort melden. Schade eigentlich, ich finde es immer enorm spannend, beide Seiten zu hören.

Also, traut euch, Mädels! Auch wenn es vielleicht nicht immer den Anschein hat, respektiere ich euch und bin froh, dass es euch gibt ;) .

So, jetzt aber genug mit der Laberei.

Viel Spaß & bis bald.

Euer

Sergeant

Mamas neuer Bikini

"Was hast du blödes Arschloch dir nur dabei gedacht? Bist du eigentlich völlig bescheuert? Sie wird dich ein Leben lang dafür hassen!"

Voller Wut und Verzweiflung spie ich meinem Gegenüber die Sätze entgegen. Wie zu erwarten starrte der Typ mich nur aus rot geäderten, hilflosen Augen an, wobei das Zucken seiner Gesichtsmuskeln Aufschluss darüber gab, wie sehr es in ihm arbeitete. Und so fest ich auch starrte, ihn mit meinen Blicken zu durchlöchern schien, die Antworten auf meine Fragen würde er mir schuldig bleiben, soviel stand fest.

Ich wunderte mich allerdings nicht darüber, was sollte er auch tun, schließlich war er von Natur aus dazu verdammt ... als Spiegelbild.

Ich weiß gar nicht, wie lange ich, meine Hände am Waschbecken abgestützt und mit gesenktem Haupt, bereits so da stand und einfach nur mein eigenes Gesicht anstarrte, das mir stumm aus dem beleuchteten Badezimmerschränkchen entgegenblickte. Ich weiß nur, dass meine Gedanken gehörig Achterbahn fuhren, während ich an den Ausgang des eigentlich so netten Abends dachte und einen Riesenschiss vor der Zukunft bekam.

Wie konnte ich mich nur so gehen und es überhaupt so weit kommen lassen? War ihre Reaktion nicht von vornherein absehbar gewesen? Hatte ich nicht vielleicht einfach nur etwas in ihre Gesten hineininterpretiert, das überhaupt nicht vorhanden war?

"Muss wohl so gewesen sein", dachte ich verbittert, während ich den leuchtend roten Handabdruck auf meiner linken Wange betrachtete, der immer noch mehr als deutlich zu sehen war und sogar einzelne Konturen ihrer Finger erkennen ließ. Aber ich sah auch noch ein wenig mehr. Ich nahm wahr, wie sich allmählich Wasser in meinen Augen sammelte und spürte gleichzeitig, wie sich meine Kehle mehr und mehr zuschnürte und das Schlucken erschwerte. Zeitgleich pulste ein eisiges Kribbeln durch meinen Körper und plötzlich hatte ich einen Geschmack im Mund, der irgendwie fast metallisch war.

Wie gerne wäre ich in dem Moment in ihr Zimmer gestürmt, hätte mich noch einmal bei ihr entschuldigt und die Sache geklärt, doch sie hatte mir unmissverständlich klar gemacht, dass ich ihr an diesem Abend besser nicht mehr unter die Augen treten sollte und ein Gespräch erst am nächsten Tag stattfinden würde. Aber was sollte ich ihr sagen? Ich konnte ja schlecht damit herausrücken, wie sehr mich das Verlangen nach ihr mittlerweile auffraß, wie sehr es mich von innen heraus fast aushöhlte und meinen Puls zur Raserei trieb, sobald sie nur in meiner Nähe war.

Es war die Wahrheit, ja, aber das gab mir noch lange nicht das Recht zu solch einer bescheuerten Aktion. Ich würde es also wohl darauf schieben müssen, dass mir der Rotwein ein wenig zu Kopf gestiegen sei und mich so geisteskrank reagieren ließ. Die Wahrheit würde wohl für immer mein dunkles Geheimnis bleiben müssen. Schließlich war das, was ich so sehr begehrte, nicht nur moralisch hochgradig bedenklich, es war schlichtweg verboten. Und auch wenn ich es mir noch so sehr wünschte, so etwas tat man einfach nicht. Nicht mit ... seiner Mutter.

Ohne großartig überlegen zu müssen, drifteten meine Gedanken plötzlich ab, gingen auf Zeitreise und fanden sich schließlich in Frankreich wieder. Dem Ort, an dem all meine Probleme beginnen sollten.

Knapp eineinhalb Jahre war es her, als meine Mutter und ich uns auf den Weg in diesen verhängnisvollen Urlaub machten, der dafür sorge trug, dass mein Gefühlsleben sich in einen großen Klumpen Chaos verwandelte und ich seitdem einfach keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.

Anja, meine Mutter, war zum damaligen Zeitpunkt gerade 40 geworden und seit einigen Wochen endlich glücklich geschieden.

Mein Vater war einer dieser Karrieretypen, die zwar eine Menge Kohle nach Hause brachten, dafür aber Tag und Nacht mit der Firma verheiratet waren und gerne einmal vergaßen, dass sie auch noch eine Familie hatten. Die daraus resultierenden Streitereien begleiteten mich bereits ein ganzes Stück durch meine Jugend und ich hatte irgendwie schon lange vor der Trennung das Gefühl, dass diese Beziehung nicht für die Ewigkeit geschaffen war. Als Mutter schließlich mitbekam, dass er seine Sekretärin bumste, reichte sie die Scheidung ein und das war es auch schon im Großen und Ganzen, was es zu meinem Vater zu sagen gab.

Mich persönlich berührte die ganze Geschichte eher wenig. Als Kind war es schwierig, dass er morgens immer schon weg war und erst spät am Abend Heim kam, so dass ich ihn teilweise tagelang nicht sah, doch man gewöhnt sich irgendwie daran und lernt, mit diesen Situationen umzugehen.

Dafür war die Beziehung zu meiner Mutter umso intensiver. Obwohl ihr eine kleine Boutique gehörte, nahm sich Zeit für mich und überließ die Nachmittage ihren Angestellten, war immer da, wenn ich sie brauchte und las mir beinahe jeden Wunsch von den Augen ab. Kurz und knapp kann man sagen, dass sie wirklich alles dafür tat, mir die glückliche Kindheit zu schenken, dich ich letztendlich hatte.

Im Laufe der Jahre lockerte sich diese Bindung natürlich, ich zog mit Kumpels durch die Gegend und hatte irgendwann die ersten Mädels am Start, hatte einfach andere Interessen, als meine Freizeit mit Mama zu verbringen. Trotzdem hielten wir ein paar der alten, liebgewonnen Rituale wie beispielsweise regelmäßige Kinogänge, Fernsehabende oder das gemeinsame Joggen am Sonntag aufrecht, hatten Spaß zusammen und verstanden uns einfach blendend.

Als ich schließlich mit 19 mein Abi machte, überraschte mich Mama mit jenem Frankreich-Urlaub. Ich sollte mich einfach noch mal richtig erholen, bevor es mit meinem Maschinenbaustudium losging. Als wenn nur ich ein wenig Erholung gebrauchen konnte. Nach dem ganzen Trennungsstress hatte sie es auch mehr als nötig und ebenso verdient, einfach mal wieder abzuschalten. Die Vorfreude war riesig und endlich war der ersehnte Tag angerückt.

Als wir im Ferienort ankamen, waren wir beide mehr als begeistert. Das Hotel war Spitze, der Service ließ keine Wünsche offen und das Panorama, das uns umgab, war einfach nur ein Traum. Dicht am Meer gelegen machte sogar das Aufstehen frühmorgens Spaß, da man direkt auf einen großzügigen Sandstrand und die vor sich hin rauschenden Wellen blicken konnte.

Allerdings konnten mich diese Bilder nur in den ersten Tagen begeistern, da ich nach einem Erlebnis am Strand plötzlich nur noch Augen für etwas ganz anderes hatte.

An besagtem Tag beschlossen meine Mutter und ich, es uns nach dem Mittag am Strand mal wieder richtig gutgehen zu lassen. Als wir im Fahrstuhl standen, um unsere Sachen aus dem Zimmer zu holen, hatte ich das Gefühl, dass ihr irgendetwas Kopfzerbrechen bereitete.

"Was ist los, Mom?"

"Mhhh, eigentlich nichts Wildes. Ich hab´ mir für den Urlaub nur extra einen neuen Bikini gekauft, aber ich glaube mittlerweile, dass er vielleicht doch ein wenig gewagt für eine Frau in meinem Alter ist. Ich weiß halt nicht, ob ich nicht doch lieber beim Badeanzug bleibe."

"Hallo? Du bist im besten Alter und ich bin mir sicher, dass das Teil umwerfend an dir aussehen wird. Du bist doch noch verdammt gut in Schuss."

Es war die Wahrheit. Auch, wenn ich meine Mutter bis dahin nur mit den Augen eines Sohnes sah, kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass sie sich wirklich nicht verstecken musste. Ein hübsches Gesicht, blonde, leicht gewellte Haare, die in etwa bis zur Mitte des Rückens reichten und ordentliche Kurven an genau den richtigen Stellen. Üppig, könnte man sagen, auch wenn der Rest ihres Körpers aufgrund ihrer Joggingsucht ziemlich Schlank und zierlich wirkte. Alles wirkte irgendwie fest und ziemlich gut erhalten.

Meine Mutter schmunzelte.

"Aha? Na, das fasse ich jetzt einfach mal als Kompliment auf. Wenn mein lieber Sohn mir das so sagt, muss ich es ja fast glauben."

"Kannst du ruhig", sagte ich grinsend und im Brustton der Überzeugung. "Ich habe hier schon so einige Damen gesehen, die Bikini trugen und eine wesentlich schlechtere Figur abgaben als du."

"Schmeichler", lachte sie los. "Brauchst du mehr Taschengeld oder so?"

"Nein, ich meine das ganz ernst. Du brauchst dich hier garantiert nicht zu verstecken."

"Also schön, überredet. Aber ich werde das Ding gleich erst einmal auf dem Zimmer anziehen und du sagst mir ganz ehrlich, was du denkst. OK?"

"Alles klar. Aber ich kann dir jetzt schon sagen, dass du meinen Segen bekommst. Du wirst einfach klasse aussehen."

Mom lächelte, drückte mich an sich und gab mir einen fetten Schmatzer auf die Wange.

"Du bist ein Schatz, mein Großer", flötete sie.

Ich drückte sie an mich, legte mein Kinn auf ihren Kopf und sagte: "Nein, nur ehrlich."

Der Fahrstuhl hielt und wir schlenderten albernd zu unserem Zimmer. Dort angekommen begann ich gleich damit, mich mit Sonnencreme einzureiben, während Mom im Bad verschwand. Ich saß bereits startklar auf dem Doppelbett und überlegte schon, noch so lange die Glotze anzumachen, bis sie fertig war, als sich die Tür öffnete und meine Mutter aus dem Bad trat.

"Meine Fresse", entfuhr es mir, als sie in dem wirklich figurbetonenden Bikini hereinkam.

"Ich meine, wow, du siehst super aus. Ehrlich."

Ich scannte sie einmal von unten nach oben, wanderte mit den Blicken von ihren niedlichen Füßen aufwärts über ihre schlanken, endlos langen Beine und verharrte kurz auf dem gelben Bikinihöschen, das sich perfekt um ihr Fahrwerk schmiegte. Weiter ging es über den flachen Bauch, bis sich meine Blicke schließlich an der verdammt ordentlichen Oberweite festsaugten, die fast aus dem knappen Oberteil herauszuquellen schien.

Holy shit, sah meine Mutter heiß aus.

Es war nicht so, dass wir eine verklemmte Familie gewesen wären. Man lief sich zu Hause zwangsläufig mal in Unterwäsche über den Weg und auch, wenn man sich zufällig mal nackt im Bad sah, brach niemand in Geschrei aus, da es einfach selbstverständlich war. Niemals hatte ich meine Mutter bisher mit anderen Augen wahrgenommen als denen eines Sohnes, aber dieses Bild hier war einfach nur ... sexy. Und es war nicht mehr nur meine Mom, die dort vor mir stand sondern auch ... ganz schön viel Frau!

Ich musste mich geradezu von ihren hübschen Melonen losreißen, um weiter aufwärts in ihr frech lächelndes Gesicht zu sehen. Sie war tatsächlich ein wenig rot geworden.

"Meinst du wirklich?", unterbrachen ihre Worte die Stille. "Ich meine, ... es ist ja schon ganz schön offenherzig. Und so eine knackige Figur wie die zwanzigjährigen, hübschen Dinger am Strand habe ich auch nicht mehr."

"Machst du Witze, Mom? Das Teil sieht perfekt aus. Du siehst perfekt aus. Ich mache mir nur langsam Sorgen, dass ich den Rest des Urlaubs auf dem Balkon schlafen muss, da die Kerle vor unserer Tür Schlange stehen werden."

Mom schienen meine Worte zu gefallen, auf jeden Fall strahlte sie über das ganze Gesicht. Trotzdem ließ sie es sich nicht nehmen, zu mir zu kommen und mir leicht auf den Arm zu boxen.

"Verarsch mich ruhig noch ein Bisschen, dann bleibt das Ding nämlich auf dem Zimmer und ich ziehe doch den Badeanzug an!"

Bloß das nicht!

Ich stand auf, nahm sie in den Arm und drückte sie. Gott war das ein herrliches Gefühl, ihre warme, weiche Haut auf meiner zu spüren. Ernst sah ich ihr in die Augen.

"Ich verarsch dich nicht. Du siehst wirklich absolut toll aus und wenn ich nicht dein Sohn wäre, hättest du bereits den ersten Verehrer, noch bevor du am Strand bist."

Meine Mutter sah mir fest in die Augen. Ein paar Sekunden nur, bevor sie lächelnd nickte und sich von mir löste.

Ich weiß nicht genau, ob es bereits in diesen Sekunden um mich geschehen war oder die kurz darauf folgende Szene am Strand den Anstoß gab, auf jeden Fall hatte mir ihr Blick ganz gehörig zugesetzt.

"OK, lass uns gehen!", holte sie mich in die Realität zurück und wenig später spürten wir bereits den warmen Sand unter unseren Füßen.

Wir breiteten unsere Handtücher recht nah am Wasser aus und ließen uns eine Zeit lang erst einmal in der Sonne bruzzeln, beide in ein gutes Buch vertieft. Hin und wieder sah ich verstohlen zu ihr hinüber, stellte fest, dass sie eine in meinen Augen perfekt geformte Anatomie besaß und musste erstmalig gegen das leichte Kribbeln in meiner Körpermitte ankämpfen, das meine Mutter in mir auslöste.

Weiter gingen meine Gedanken bis dahin noch nicht, in meinem Kopf gab es immer noch eine gewisse Barriere, die sie nicht überwinden konnten, auch wenn diese unter dem feindlichen Ansturm mehr und mehr zu bröckeln begann.

"Kommst du mit ins Wasser?", fragte meine Mutter. "Ich brauch´ jetzt unbedingt ´ne Abkühlung."

"Fünf Minuten", entgegnete ich, "dann habe ich das Kapitel durch."

"Alles klar, bis gleich", kam die Antwort, bevor sie sich erhob und mit grazilen Schritten zum Wasser lief.

Wahrscheinlich eher unbewusst änderte ich meine Position, drehte mich so, dass ich auf dem Bauch lag, den Oberkörper auf die Ellenbogen gestützt und mit Blick aufs Meer. Und auf Mamas knackigen, quietschgelb verhüllten Hintern, der der Wasseroberfläche mit jedem Schritt näher kam und Schließlich ganz im kühlen Nass verschwunden war. Ich wollte mich dazu zwingen, die restlichen Zeilen zu lesen, konnte mich aber irgendwie nicht richtig auf den Text konzentrieren. Also klappte ich mein Buch zu und wollte mich zu meiner Mutter gesellen, um ein wenig mit ihr im Wasser herumzutoben.

Als ich jedoch zu ihr herüberblickte, erwischte es mich wie aus heiterem Himmel. ZOOONNNNG!

Das Bild, das ich sah, brannte sich mit Urgewalt in meine Hirnwindungen und sollte noch Monate später fast in Endlosschleife durch meinen Kopf geistern. Ich könnte mich nicht daran erinnern, jemals (zumindest bis zum damaligen Zeitpunkt) etwas erotischeres gesehen zu haben als meine aus den Wellen auftauchende Mutter. Wild hingen ihr die blonden Haare ins Gesicht, aus denen das Wasser herabtropfte und die sie mit einer geschickten, ruckartigen Bewegung ihres Kopfes auf den Rücken beförderte, bevor sie sich mit den Händen durchs Gesicht fuhr. Überall auf ihrem gebräunten Körper befanden sich Wassertropfen, die sich teilweise vereinten und in kleinen Rinnsalen der Schwerkraft folgend über ihre heißen Kurven zurück ins Meer liefen.

Sie lächelte zu mir herüber und winkte wild, wodurch ihre schwere Oberweite ziemlich in Wallung geriet und ordentlich zu schaukeln begann. Was aber schließlich dazu führte, dass mein Schwanz steinhart wurde und unter meinem auf ihm liegenden Unterleib schmerzte, war die Veränderung des Bikinis. Gelb ist wirklich eine hübsche Farbe, nur hatte sie in diesem Fall den Nachteil, dass sie Mamas Brustwarzen und den zwischen ihren Beinen befindlichen, wie es schien gut gestutzten Busch gut sichtbar durchschimmern ließ.

Ich japste nach Luft, versuchte mich zu sammeln und winkte zurück. Überall in meinem Körper kribbelte es plötzlich, mir wurde heiß und kalt und ich konnte fast hören, wie die Barriere in meinem Kopf, die naturgemäß einen Schutz vor interfamiliären Sauereien darstellt, tosend in sich zusammen krachte. Gedanken brachen sich Bahn, in denen ich meiner Mom ihre neue Bademode nur so vom Körper riss, gierig ihren heißen Körper erkundete, ihre weichen Titten knetete und schließlich meinen Lümmel unter lautem Stöhnen in ihr versenkte.

"Scheiße, was war das denn jetzt?", durchzuckte es meinen Kopf, als ich zwischenzeitlich wieder zur Vernunft kam. "Du hast sie doch wohl nicht alle."

Zu diesem Zeitpunkt schämte ich mich sogar noch für meine Gedanken, auch wenn diese Scham im Laufe der Zeit mehr und mehr von Gier und blindem Verlangen nach meiner Mutter abgelöst wurde.

Während sich noch alles um mich drehte, verließ meine Mom das Wasser und kam mit lachendem Gesicht auf mich zu. Hierdurch gerieten die heißen Aussichten noch viel, viel besser in mein Sichtfeld und brachten mich fast um den Verstand.

"Hi, du Nase, ich dachte, du wolltest ins Wasser kommen."

"Tut mir leid, ging gerade nicht", antwortete ich kleinlaut und deutete auf meinen Unterleib, unter dem mein eingeklemmter Bolzen für Außenstehende unsichtbar wie wild vor sich hin zuckte. Wie gesagt, bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir ein offenes und ehrliches Verhältnis zueinander, so dass mir irgendwie gar nicht in den Sinn kam, nach irgendwelchen blöden Ausreden zu suchen.

Mutter legte die Stirn in Falten und schien zuerst nicht zu begreifen, dann jedoch hellten sich ihre Gesichtszüge auf und sie schmunzelte.

"Verstehe, zu viele Reize hier am Strand, hm?"

"Mhhhmhh", brummelte ich, wobei mir die Situation sichtlich peinlich war.

"Kein Problem", versuchte Mom die Situation aufzulockern, "ist in deinem Alter wohl normal. Welches der Mädels ist denn Schuld daran?"

"Ist schon weg", antwortete ich, nachträglich betrachtet vielleicht sogar ein wenig zu schnell. Mom schien sich aber nichts dabei zu denken oder gar zu ahnen, dass sie der Grund für dieses Dilemma war.

Wie auch immer, wir kamen trotzdem recht schnell ins Gespräch, alberten ein wenig herum und tatsächlich ließ meine Erektion mit der Zeit nach, so dass wir uns aufmachen und zurück ins Hotel gehen konnten. Was allerdings nicht bedeutete, dass der Rest des Urlaubs weniger schlimm für mich wurde.

Ich war sozusagen dauererregt, nutzte jede sich bietende Möglichkeit schamlos aus, um mich an meiner Mutter aufzugeilen und würde wirklich gerne wissen, wie viele Milliarden Spermien ich beim nun täglich mehrfach stattfindenden Mütze-Glatze-Spiel durch die hoteleigenen Sanitärinstallationen jagte.

Besonders morgens war es schlimm. Ich wachte, wie sonst auch, meist schon mit einer Latte auf und statt des Bildes von Sand und Meer zog nun der zumeist noch schlafende Körper neben mir meine Blicke wie magisch an. Oft genug hatte Mom sich ein wenig freigestrampelt, präsentierte mir entweder ihren nur von dem dünnen Nachthemd überspannten Knackarsch oder aber ihre ähnlich knapp verhüllten Möpse. Dies hatte zur Folge, dass mein vollkommen überreizter Schwängel dann so lange randalierte, bis ich mich ins Bad schlich, mich um ihn kümmerte und meistens schon abgespritzt hatte, bevor Mom überhaupt die Augen aufschlug.

Auch das Eincremen unserer Rückseiten war ein heikles Thema. Mamas weiche Haut unter meinen Händen war etwas, das mich schnell zum Träumen brachte und mehr als einmal wäre es mir fast passiert, dass ich, ganz in Gedanken, einen Ausflug zu ihrer Vorderfront unternommen hätte. Gott sei Dank kam es niemals dazu und ersparte mir somit eine Menge Ärger.

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