tagTranssexuelle & Crossdresser/TransvestiteMan(n) lernt nie aus 8. Teil

Man(n) lernt nie aus 8. Teil

byjacko55©

Mein erster Sex mit einem Ladyboy

Langsam und mit steigendem Verlangen nährten sich meine Lippen diesem schön gewachsenen, stocksteifen Schwanz. Die dunkelrote Eichel glänzte von den ersten Lusttropfen und ein geiler, erregender Duft stieg mir in die Nase. Ich begann vorsichtig an der Eichel zu saugen und schon bald versuchte ich, Yasmins Steifen so tief wie möglich aufzunehmen. Sonja widmete sich derweil Yasmins Arsch, mit einer Flasche Massageöl als Hilfsmittel. Helga blieb auch nicht untätig und schob sich meinen pochenden und tropfenden Schwanz in den Mund, um ihn einer ihrer fantastischen Spezialbehandlungen zu unterziehen. „Wenn ich dich gleich noch ficken soll, musst du meinen Schwanz aber mal loslassen" stöhnte Yasmin. Die Aussicht, ihren schönen, mittelgroßen Steifen bald in mir zu spüren siegte über die Lust, die ich empfand, als ich ihn saugen und blasen durfte und so nahm ich das Massageöl aus Sonjas Hand und bat sie, mein Hintertürchen für Yasmins Schwanz vorzubereiten. Da war auch Helga gern mit dabei und so massierten und bohrten beide eifrig in meiner Pospalte und meiner Rosette, während Yasmin ihrerseits ihrem Schwanz eine Portion Öl gönnte.

Schließlich gaben die beiden meinen Po gespielt widerwillig frei und holten sich ein Strap-On Geschirr mit Innendildo aus der Tasche, um sich miteinander zu vergnügen, während Yasmin mich bat, mich über die Hantelbank zu beugen und ohne Zögern seinen steifen Hammer gegen meine Rosette drückte. Ich war so geil und bereit, dass ihr Schwanz mühelos eindringen konnte und schon nach ein paar Sekunden begann sie, mich mit gleichmäßigen, tiefen Stößen zu ficken. Ich spürte jeden Stoß intensiv an meiner Prostata und begann meinen eigenen Steifen im Rhythmus des Ficks zu massieren.

Die arme Yasmin, die bei dem ganzen Ficken um sie herum noch gar nicht gekommen war, konnte sich nicht lange zurück halten und hämmerte mir ihren Schwanz jetzt immer schneller in den Arsch. „Lass deinen Schwanz Jo", keuchte sie, „ich will deinen Saft in mir spüren, wenn du kommst". So unterdrückte ich meine Geilheit und genoss im nächsten Moment, wie Yasmin sich mit pochendem Schwanz und heftigen Schüben in mir ergoss. Wie ich es von Sonja gelernt hatte, spannte ich immer wieder meinen Schließmuskel an und massierte damit Yasmins Schwanz noch so lange, bis dieser erschlafft und gefolgt von einem Rinnsal Sperma, aus meiner Arschfotze glitt.

Sofort beugte sie sich über die Bank und fordert mich auf, sie meinerseits zu ficken und tief in ihr zu kommen. Dank Sonjas Vorbereitung gelang mir das Eindringen in Yasmins Po recht schnell und es fühlte sich fantastisch an! Wie eine geile Mischung aus Fotze und Arsch. Ich war so scharf, dass ich mich nicht lange beherrschen konnte und laut stöhnend in diese enge Arschfotze abspritzen musste. Yasmin begleitete jeden Schub mit einem kleinen Lustschrei und ich hatte das Gefühl, noch nie so geil gekommen zu sein.

Nebenan schienen Helga und Sonja auch bestens auf ihre Kosten gekommen zu sein, denn ihr Stöhnen und ihre Lustschreie ebbten langsam ab und Helga sank erschöpft auf Sonjas verschwitzter Brust zusammen.

Erschöpft, glücklich und um eine geile Erfahrung reicher, säuberten wir uns gegenseitig unter der Dusche und erholten uns anschließend mit ein paar Cocktails.

Anschließend durfte ich die geilste Blas- und Saugorgie meines Lebens genießen, als Helga -- die Meisterbläserin -- vorschlug, mich als Dank für die Einladung nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Die drei ließen keinen Millimeter zwischen Anus und Eichelspitze aus, um alles mit Zunge, Lippen, Zähnen und Fingern zu bearbeiten. Mal aufreizend langsam und dann wieder hart und schnell und als ich zum Schluss auf Yasmins festen kleinen Brüsten abspritzen durfte, teilten wir uns meinen Saft in langen gegenseitigen Zungenküssen.

Zum Abschied gestand mir Yasmin, wie glücklich sie meine Einladung gemacht hatte und wie sie bei ihren Massagen schon immer heimlich davon geträumt hatte, auch meinen Schwanz einmal derart verwöhnen zu dürfen. Und wie toll sie es fand, dass ich auf ihr kleines Geheimnis so geil reagiert hätte. Wir küssten uns innig und versprachen einander, uns schon bald in ihrer Wohnung zu einem intensiven „Massageabend" zu treffen.

Heute, nach einigen Wochen des gegenseitigen Kennenlernens unter den neuen Gegebenheiten, leben wir als Paar glücklich und erfüllt zusammen. Unser Sexleben ist so fantastisch und abwechslungsreich, dass ich seitdem keine Muschi mehr vermisst habe. Und sollte es doch einmal dazu kommen, habe ich Yasmins Versprechen, dass ich dann wieder einmal Helga und Sonja einladen dürfte. Aber nur, wenn für sie auch Martin mit käme, wie sie mir augenzwinkernd versicherte.

Damit endet die Geschichte, wie ich von heimlichen Bi-Sex Fantasien zu wunderschönen Erlebnissen mit Mann und Frau kam und sich der Kreis durch die Begegnung mit Yasmin, die das Schönste aus beiden Geschlechtern in sich vereint, schließlich geschlossen hat.

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