tagExhibitionist & VoyeurMandy's Trieb 06

Mandy's Trieb 06

byjenny70©

Heute will ich Euch erzählen, wie das Verhältnis zu meinen Ellis und zu meinem Bruder sich entwickelte. Alle, die jetzt an Inzest denken, muss ich leider ganz furchtbar enttäuschen -- Ihr, liebe Inzest-Freunde, könnt jetzt aufhören zu lesen.

Auch wenn es heute weniger um Sex geht, so ist doch auch dieser Teil wichtig für die weitere Geschichte -- meine Geschichte.

Mittlerweile hatte nicht nur Sandra -- meine ABF (AllerBesteFreundin) einen festen Freund, der sie regelmässig bumste, sondern auch ich. Wobei ich fest davon überzeugt bin, dass mein Freund und ich in einer Nacht so viel Sex hatten wie Sandra und Freund in der ganzen Woche -- wenn überhaupt. Ich muss dazu sagen, dass das mit der „Nacht" eher selten vorkam. Wir wohnten beide noch bei unseren Ellis, und da spielte sich der Sex eher am Tag ab. Insgesamt machte mich der regelmässige Sex ausgeglichener, so dass auch das Verhältnis zu meinen Ellis deutlich besser wurde.

Kurzer Rückblick: Mit 8 oder 9 hab ich angefangen, wenn wir (meine Ellis und ich) zusammen schwimmen oder in die Sauna gingen, mir 'nen Badeanzug anzuziehen. Irgendwie war mir das dann unangenehm, so völlig nackt vor ihnen zu sein. Was mich schon damals total anmachte war, wenn wir zusammen schwimmen waren, dass meine Ellis nackt, und meine Stiefoma im Badeanzug ins Wasser gingen. Ich fand das irgendwie erregend.

Bedingt durch das bessere Verhältnis sagte ich „ja", als mein Pa mich eines Samstag nachmittags fragte, ob ich mit ihnen schwimmen und in die Sauna kommen wollte. Mein Bruder -- 5 Jahre jünger als ich -- war bei 'nem Kumpel. Als ich runter ins Schwimmbad kam, waren meine Ellis bereits im Wasser. Im Umkleideraum, der vor dem Schwimmbad lag, zog ich mich aus, und griff zum Bikini, der an einem der Haken an der Wand hing. Unschlüssig, was ich jetzt genau machen sollte, stand ich da: früher sind wir auch immer zusammen nackig schwimmen gegangen. Mittlerweile war aus dem kleinen Mädchen 'ne junge Frau geworden (auch wenn noch sehr jung!), aber immerhin. Ich gehörte irgendwie zum Kreis der Erwachsenen. Meine Eltern waren nackt im Wasser -- das war mir klar, auch wenn die Tür zum Schwimmbad noch zu war. Wenn ich mir jetzt 'nen Bikini anzog und da reingehen würde, würde ich selbst dokumentieren, dass ich halt doch noch nicht so reif war, wie ich selbst gerne glauben gemacht hätte. Auf der anderen Seite zögerte ich, ob ich wirklich völlig nackt zu meinen Ellis ins Wasser gehen sollte. Bei „anderen", wie meiner Freundin Sandra, oder meiner Stiefoma, hatte ich da keinerlei Hemmungen. Aber bei meinen Eltern?

Also zog ich den Bikini widerstrebend an, und ging rein. „Na, da bist du ja..." meinte mein Pa, „dachte, du brauchst keine Badesachen mehr?" Na toll. Irgendwie hatte es sich natürlich rumgesprochen, dass ich, wenn ich mit Sandra oder halt Stiefoma schwimmen ging, nackt war. Ich wurde puterrot. „Wollte euch nur meinen neuen Bikini zeigen" log ich, was auch meinen Ellis klar war: der Bikini gehörte meiner Ma. Um die Situation zu entschärfen, bog ich ab ins Klo. Dort lockerte ich das Oberteil etwas, betätigte die Spülung und ging zurück zum Pool. Ich machte 'nen Köpper und tauchte die erste Bahn durch. „Du warst ja echt ewig nicht mit uns schwimmen..." meinte meine Ma, die mich am Beckenrand erwartete. Sie stand im Wasser, so dass ihre Brüste (C -- mit Mitte Vierzig leicht hängend) über dem Wasser waren. Meine Ma hatte ein ziemlich breites Kreuz und ist für ihr alter recht schlank, auch wenn nicht zu schlank. Ihr C-Busen, den sie jetzt so frei oberhalb der Oberfläche zeigte, war noch vor nicht langer Zeit wahrscheinlich mehr als nur perfekt gewesen. Ich musste daran denken, dass mein Pa wahrscheinlich dieser Umstand öfters zum Sex mit ihr veranlasst hat. Jetzt hing der Busen also ein ganz klein wenig runter -- was aber der Attraktivität keinen Abbruch tat. Wahrscheinlich bumste mein Pa heute noch gern mit meiner Ma.

„Lust auf 'nen Wetttauchen?" fragte mein Pa, der neben uns auftauchte. Klar! Mein Pa hatte mir das Tauchen beigebracht. „Klar! Wir fangen mit 2 Bahnen an!" Ich holte tief Luft, ging unter Wasser und stiess mich mit voller Kraft vom Beckenrand ab. Am anderen Ende angekommen, wendete ich unter Wasser, und stiess mich wiederum kräftig ab. Das etwas locker sitzende Bikinioberteil schlabberte über meinen kleinen B-Brüsten rum. Ich tauchte neben ihm auf und strahlte ihn an -- ein Tauchwettkampf mit meinem Pa war immer ne spaßige Sache. Sofort fing ich an, an dem Oberteil rumzumachen, und es wieder in Position zu bringen. „Mandy, lass das Ding weg!" sagte mein Pa, „ich hab dich schon öfters nackt gesehen!" Da hatte er natürlich recht. Ich zog an der Strippe, und das Ding ging auf. Ich zog das Oberteil aus, und war es auf die rumstehenden Plastikliegen. „Na dann -- drei Bahnen!" meinte mein Pa und tauchte ab. Von hinten konnte ich, jedesmal, wenn er seine Beine auseinander zog, seine Geschlechtsteile im Wasser sehen. Also, natürlich nicht klar sehen, aber ich sah, dass da halt was hing. Meine Ma und ich guckten meinem Pa zu, wie er nackt seine drei Bahnen unter Wasser zog. Unsere Brüste hielten wir über der Wasseroberfläche, und auch wenn wir redeten, war es uns nicht peinlich, wenn die andere auf die Brüste schaute. Ich war ein kleines Stückchen mehr in der Welt der Erwachsenen angekommen.

Nach etlichen weiteren Disziplinen (ich gewann mit 5 zu 4,5 Bahnen), meinten meine Ellis, dass sie noch in die Sauna wollten -- die müsste auch inzwischen heiss sein. Mein Pa stieg die Leiter hoch, so dass ich von hinten noch mal einen Blick auf seinen hängenden Hodensack nehmen konnte. Sein Sack war deutlich länger und hing tiefer als sein Schwanz. Die Jungs, die ich bisher nackt gesehen hatte, waren (zumindest beim Thema Sack) deutlich schlechter gebaut als mein Pa.

Dann kletterte meine Ma raus. Und ich musste feststellen: ich war nicht die einzige, die komplett kahl im Schritt war. Mein Pa ging um die Ecke, da waren zwei Duschen nebeneinander. Also, es kamen oben zwei Duschköpfe aus der Wand, und auf Bauchhöhe konnte man Temperatur und Wassermenge einstellen. Das ganze war in einem furchtbaren 70er-jahre-gelb gefliest, der Boden in hellgrau. Ich hörte, wie die Duschen nacheinander angingen. „Kommst du noch mit?" fragte meine Ma, während ich die Leiter hochkletterte. Mit in die Sauna? Mit Bikinihose in der Sauna, das ging gar nicht. Auch nicht für mich. Also entweder keine Lust vortäuschen, oder aber sich von der Hose trennen. „Denke schon, kalt genug ist's draussen ja..." Ich hielt absichtlich inne, ging dann sehr langsam Richtung Duschen weiter. Mein Pa kam mir entgegen, schnappte sich ein Handtuch vom Stapel in die Ecke und ging Richtung Saunatür. Ich bog ums Eck, wo meine Ma noch nackt unter der Dusche stand. Ich stellte mich neben sie und zog mir die Bikinihose runter: „Die brauche ich dann wohl auch nicht mehr..." Sie grinste mich nur an: „Unser Mädchen wird anscheinend erwachsen!"

Nach der Dusche ging ich nackt zum Ständer in der Ecke des Schwimmbads und griff mir auch ein Handtuch. Ich hielt es mir vor meine rasierte Spalte, machte die Saunatür auf und ging rein.

Schon zur damaligen Zeit hatte ich Probleme mit meinem Rücken, die in den Jahren schlimmer wurden -- insbesondere durch das viele Sitzen in der Schule. Sauna tat meinem Rücken enorm gut. Leider machte ich das viel zu wenig. Zumindest bis dato.

Mein Pa lag auf der obersten Stufe, meine Ma eine Stufe darunter. Ich legte mich über's Eck, so dass meine Füsse unter den Füssen von meinem Pa verschwanden. Andersrum ging nicht, da ich natürlich nicht mit dem Kopf unter der Bank von meinem Pa liegen wollte. Mir war klar, dass, wenn mein Pa sich hinsetzen sollte, er mir genau in den Schritt guckte. Aber da musste ich jetzt durch. Nach 10 Min setzte sich mein Pa dann auch hin, nur um kurz danach aufzustehen und einen Aufguss zu zelebrieren. Meine Ma und ich saßen über Eck. Mein Pa stand vor uns und wedelte mit dem Handtuch. Und sein beschnittener Schwanz wedelte vor uns Frauen.

Schambehaarung war auch bei ihm fehlanzeige. Interessiert betrachtete ich seinen Schwanz und seine Eier. Bisher kannte ich nur den Schwanz von Marc, der mich entjungfert hatte, und meinem jetzigen Freund, Ben. Der Penis von meinem Pa war deutlich grösser als die mir bekannten. Und er hing irgendwie schlaffer, faltiger nach unten. Auch sein Sack war 'ne ganze Ecke grösser -- und er hing tiefer als der Schwanz. Anscheinend die jahrelangen Auswirkungen der Schwerkraft.

Meine Ma lehnte sich zurück und genoss die Luft, die mein Pa von oben herab verteilte. Ihre Schenkel hatte sie gespreizt, so dass mein Pa und ich ihre rasierten Schamlippen sehen konnten. Anscheinend war ihr das in keinster Weise unangenehm. Ihre Schamlippen waren deutlich grösser als meine. Die inneren hingen geschätzte drei Zentimeter zwischen den Äusseren raus. Und: meine Ma war ganz frisch rasiert. Ich fragte mich, wie oft die beiden wohl noch Sex hatten, und lehnte mich auch etwas zurück.

Nach dem Saunagang warteten wir kurz im Stehen ab, bis die erste Hitze vorbei war (man soll nicht sofort, wenn man aus der Sauna kommt, kalt duschen oder ins kalte Wasser, sondern einen Moment warten. Es war total klasse, so „erwachsen" mit meinen Ellis in die Sauna zu gehen -- und ich ärgerte mich, dass ich das nicht schon vorher gemacht hatte.

Nach der kalten Dusche sprangen meine Ma und mein Pa wieder in den Pool. Da kam es bei mir jetzt aber auch nicht mehr drauf an -- ich sprang hinterher, und wir schwammen zusammen -- alle nackt. Es war herrlich!

Am folgenden Wochenende ging ich wieder mit meinen Ellis schwimmen und saunieren -- nur dass ich diesmal den Bikini direkt weg liess. Mir fiel auf, dass beide -- mein Pa und meine Ma -- wieder frisch rasiert waren. Als wir vielleicht fünf Minuten im Wasser waren, ging die Tür auf, und mein fünf Jahre jüngerer Bruder kam rein. Ich erstarrte!

Natürlich hatte mein Bruder 'ne Badehose an! Und natürlich war das meinen Ellis auch nicht im geringsten unangenehm. Mir hingegen schon! Nur: was sollte ich denn jetzt machen? Ich war ja bereits völlig nackt im Wasser! Mein Bruder kam mit rein, ich blieb natürlich. Die erste viertel Stunde war mir das noch total peinlich. Dann lockerte sich das Gefühl -- schliesslich gehörte ich jetzt schon zu den Erwachsenen, und mein Bruder noch nicht -- er ging ja noch mit Badehose ins Wasser. Klar bemerkte ich, dass er mir bei jeder Gelegenheit auf meine Brüste guckte. In der Sauna dann wanderte sein Blick auch gern auf meinen Schritt, was mich (anfangs zumindest) dazu veranlasste, die Beine geschlossen zu halten.

Zwei Saunagänge später duschten meine Ellis und gingen im Bademantel hoch ins Haus. Ich stieg vor meinem Bruder aus dem Wasser und stellte die Dusche an. Mein Bruder folgte mir und stellte sich unter die Dusche daneben, seinen Blick fest auf meinen Körper, insbesondere meine Geschlechtsorgane gerichtet. Wer könnte es ihm verdenken? In seiner Badehose zeichnete sich eine deutliche Beule ab. (Ich muss ehrlicher weise zugeben, dass auch mich die Situation nicht ganz „kalt" liess -- meinen Trieb, mich nackt zu zeigen, freute es auf jeden Fall, dass wir hier so standen und duschten.) Am liebsten hätte ich mir's vor ihm gleich selbst gemacht -- ging natürlich nicht. Also begnügte ich mich damit, mir etwas intensiver meine Scheide zu waschen und meine Brüste entsprechend gründlich abzuseifen. Meinen kleinen Bruder schnauzte ich erst mal an, dass er gefälligst nicht so auf meinen Busen und meine Scheide gucken sollte! Schliesslich würde er sich ja nicht mal trauen, hier nackt zu duschen. Seine Badehose spannte jetzt maximal, und natürlich konnte er seine Augen nicht von mir abwenden.

(Abends traf ich mich dann noch mit Ben, der mich insgesamt drei Mal bumsen musste, bevor die aufgestaute Erregung wider dem Normalzustand gewichen war.) Wie viel mal mein Bruder seinen Schwanz auf der Toilette abgemolken hatte, weiss ich nicht.

Die folgende Woche dann plagte mich meine Ader -- ich wollte das mit meinem Bruder noch mal wiederholen. Also wartete ich, bis wir allein zu Hause waren. „Glaub, ich geh' Schwimmen... mein Rücken macht totale Probleme..." sagte ich zu meinem Bruder so beiläufig wie möglich. „Was hast du denn heute noch so vor?" „Ich?" fragte er völlig erstaunt, „ähh... wollte auch Schwimmen gehen!" „Hoffe, Du kriegst nicht wieder Glubschaugen, wenn'de mich siehst..." sagte ich im gehen. Damit war sicher gestellt, dass er mir folgte.

Im Umkleideraum zog ich meine Klamotten aus und ging splitter faser nackt durch die Tür ins Schwimmbad. Ich ging ums Becken rum, stellte mich ans Kopfende und machte 'nen Kopfsprung rein. Mein Bruder kam ein paar Minuten später, natürlich mit Badehose. Mir war klar, dass er sich so ne Chance, mich live und aus der Nähe nackt zu sehen, nicht entgehen lassen würde.

„Na, wollen wir um die Wette tauchen?" fragte ich ihn, während ich bereits am Rand im Wasser stand, meine Arme auf den Beckenrand gelegt hatte und meinen B-Busen oberhalb der Wasseroberfläche hielt. Ich erinnerte mich noch gut, als ich vor einigen Tagen meinen Vater und sein Gehänge bei eben diesem Wettbewerb beobachtet hatte. Dass mein Bruder jetzt wahrscheinlich genau so gespannt auf meine Spalte gucken würde, war mir bewusst -- und es war gewollt. Also tauchte ich los. Dann er. Dann wieder ich, eine Bahn mehr. Beim Tauchen zog ich Ihn immer ab. Nachdem ich mich zum Sieger erklärt hatte, holte ich vom Beckenrand einen Wasserball ins Wasser. Wenn wir Ball spielten, konnte ich stehen bleiben und ihm meine Brüste zeigen.

„Denke, ich geh' raus..." sagte ich ihm. „Bleibst du noch drin?" „Nö, hab auch keine Lust mehr. Ich stiegt aus dem Wasser und ging unter die Dusche. Mein Bruder folgte mir kurz danach. „Und guck mir nicht wieder so auf meinen Busen!" herrschte ich ihn direkt an. „Deine Hose spannt ja schon wieder! Hoffe, du wirst auch endlich mal erwachsen!" „Ich bin erwachsen!" fauchte er zurück. „Und wieso gehst'e dann nicht, wenn wir alleine sind, ohne diese blöde Badehose schwimmen? Und wieso duschste' dann nicht nackt?" gab ich zurück. „Weil ich nicht will!" meinte er, deutlich leiser. „Nee, weil du sofort nen Steifen kriegst, wenn'de 'ne nackte Frau siehst!" gab ich zurück. Ich nahm mein Shampoo und begann, mir die Haare einzuseifen. Dann spülte ich sie aus, nahm neues Shampoo und wusch mich ab. Nachdem ich mich abgespült hatte, klebte der Blick von meinem Bruder förmlich an meiner Haut. Ich achtete gar nicht auf ihn, sondern nahm Zeige- und Mittelfinger und schob sie zwischen meine Schamlippen. Nachdem ich einige Vor- und Zurück-Bewegungen gemacht hatte. „Guck da nicht so hin, wenn ich mir die Scheide wasche -" sagte ich zu meinem Bruder in normalem Ton „dass muss richtig sauber werden, sonst brennt der Chlor..." Dabei spreizte ich meine Schamlippen mit den zwei Fingern etwas auseinander. Mein Bruder bekam langsam Stielaugen. Dann liess ich Ring- und Mittelfinger durch die Schamlippen fahren, so dass ich mit dem Ring meinen Kitzler streifte. „Guck da nicht so hin..." hauchte ich, während ich mich rieb. Durch das Vorspiel im Schwimmbad dauerte es vielleicht 15 Sekunden, bis ich kam. Mein Becken pulsierte vor und zurück, während ich ein ganz klein wenig in die Hocke gegangen war, und meine Knie leicht gespreizt hatte.

Die Augen von meinem Bruder waren wie gebannt auf meine Spalte gerichtet. Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich wieder Fassung gewann: „So, das war's, Bruderherz! Ich geh jetzt hoch!" Ich drehte die Dusche aus, und ging am Schwimmbecken vorbei in den Umkleideraum. Seinen Blick auf meinem Arsch konnte ich förmlich spüren. Mein Bruder kam mit in den Umkleideraum, und ging schnurstracks in die kleine Toilette, die sich daran anschloss. Aber auch bei ihm dauerte das Vergnügen nicht all zu lange -- nach zwei Minuten, ich war fast schon wieder angezogen, kam er wieder raus.

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