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Marc's Trip 02

byCacciatore©

Ich improvisierte ein wenig und band mir zwei Fußmatten aus dem Wagen um die Füße, damit ich besser durch den Wald laufen konnte. Leider fand ich nicht mehr Sachen, womit ich mich etwas verhüllen konnte, denn der Wagen war eigentlich leer. Es waren zwar noch zwei weitere Fußmatten da, aber allein die Vorstellung, die an meinen Schwanz hin- und herreiben zu lassen -- ganz davon abgesehen, dass sie völlig verdreckt waren -- ließ mich meine Reise nur mit Fuß-Schutz antreten. Inzwischen war es wirklich stockduster und ich ging einfach schnurstracks geradeaus durch den Wald, in der Hoffnung, ich finde ein Anzeichen von Leben, ein Haus, eine Straße, Camper oder was weiß ich wen, Hauptsache Rettung!

Also ging ich tapfer weiter, ich konnte die Zeit zwar überhaupt nicht einschätzen, aber ich schätze mal es waren ungefähr zwei Stunden -- auch bedingt durch die blöden Fußmatten, die ich aber nicht anders befestigen konnte -- bis ich endlich ein Haus entdeckte. Es war sogar recht groß, mitten im Wald, ich erkannte sogar einen Pool, ein Gartenhaus und nicht mehr weit entfernt normalen Rasen, auf dem ich endlich gehen konnte. Dort angekommen legte ich erst mal meine improvisierten Schuhe weg, schlich mich über den Rasen hinter das Gartenhaus und beobachtete erst mal, was das hier war. Nicht dass ich bei meinem Glück noch auf eine skrupellose Geldwäscherbande oder so etwas treffe, doch dies schien nicht der Fall zu sein. Als ich hinter dem Gartenhaus hervorlinste, sah ich, dass eine Frau im Pool entspannt und im Zimmer, das zum Garten hin mit großen Fenstern zeigt, eine weitere Frau auf der Couch lag.

Zunächst öffnete ich das Gartenhaus, um vielleicht hier einen Lendenschutz in Form eines Tuches oder ähnliches zu finden, doch bis auf eine Harke, einen Besen und einem Rasenmäher war hier nichts. Also atmete ich noch einmal tief durch, verdeckte mit meinen Händen meinen Schwanz und ging auf den Pool zu und stammelte „Äähh, entschuldigen Sie..." doch die Frau im Pool hörte mich wohl nicht. „Hallo? Ich brauche Hilfe!" setzte ich lauter an, doch die Frau zeigte immer noch keine Reaktion. Ich fragte mich, ob sie vielleicht eingeschlafen sei, wie die Frau auf der Couch auch, wie ich nun erkannte. „Hallo, können Sie mir helfen?!" schrie ich schon fast, doch die Frau blieb ruhig, mit dem Rücken zu mir im Becken. Als ich schon am Beckenrand stand, vergewisserte ich mich, dass niemand anderes hier war, und guckte mir die Frau an, und tatsächlich, wie ich es vermutet hatte war sie beim Entspannen im Pool eingeschlafen. Sie sah sogar gar nicht so schlecht aus, ich schätzte sie auf knappe 30. Zu meiner Überraschung war sie sogar nackt im Wasser, und gerade so tief, dass ich noch die hälfte ihres wohlgeformten Busens sehen konnte. Ich wollte mich jedoch zuerst um ein Handtuch kümmern, das auf der Anderen Seite des Pools auf einer Liege lag. Als ich dorthin eilte, immer noch mit meinen Händen vor meinem schon wieder halbsteifen Schwanz, wachte die Frau auf.

Das herumtappen meiner Füße hatte sie wohl aufgeweckt, und kaum dass sie mich gesehen hatte schrie sie kurz auf und fragte lautstark, was ich hier zu suchen habe. Sie kreuzte ihre Arme vor ihren Titten und guckte mich böse an. Ich beruhigte sie sofort und erklärte ihr, ich wurde überfallen und bräuchte Kleidung. Sie guckte mich schief an, doch als ich ihr erklärte, dass ich ihr nichts tun will und wohl in meinem Zustand auch nicht kann, gab sie nach und kam zum Beckenrand. Ich stand immer noch mit verschränkten Armen da, als sie vor der Treppe zum Raussteigen stand und sagte „Na mach schon, dreh dich um!", was ich natürlich auch tat, denn ich verdeckte schließlich auch die ganze Zeit meine Männlichkeit.

Als sie sich das Handtuch umgebunden hatte, forderte sie mich auf, hier draußen zu warten, sie bringe mir erst mal ein Handtuch. Ich wartete also, als sie hineinging und die Frau auf der Couch aufweckte. Diese guckte mich erschrocken an und ich winkte ihr nur verlegen zu. Sie schien im selben Alter wie die andere Frau zu sein. Nachdem die beiden sich abgesprochen hatten, kam die erste wieder raus. „Ich bin übrigens Anna." sagte sie lächelnd. „Hallo, ich heiße Marc. Sorry noch mal dass ich dich erschreckt habe, aber ich bin halt überglücklich dass ich endlich ein Haus hier im Wald gefunden habe..." erklärte ich ihr. „Kein Problem, wir helfen dir gerne." unterbrach sie mich. „Das", fuhr sie fort, als ihre Freundin mit einem Handtuch wiederkam, „ist übrigens Stefanie. Wir wohnen hier zusammen."

Schließlich kam Stefanie raus, begrüßte mich und reichte mir das Handtuch, welches ich mir schnell um die Hüfte band und dann den Fragen der beiden Frauen drinnen im Wohnzimmer antwortete. Sie trösteten mich und ich war froh dass sie mir glaubten, wenigstens irrte ich nun nicht mehr schutzlos draußen herum. Nun bemerkte ich auch das schön gestaltete Haus, es war hellorange eingerichtet und futuristisch mit großen Räumen, die ineinander übergingen, gestaltet. Als ich mich so umguckte, erklärte mir Anna, dass sie dieses Haus ganz nach ihren Wünschen haben einrichten lassen, sehr offen und freizügig, was auch der Grund ist, warum es so abgelegen ist.

Schließlich führten mich die beiden zur Dusche und sagten, sie werden schon Kleidung für mich finden. Ich bedankte mich vielmals und ging im hintersten Teil des Hauses in den Duschraum, brauste mich ab und ließ den Tag noch mal Revue passieren. Unfassbar, nach dem, was passiert ist, dass ich endlich Unterschlupf gefunden habe und noch zwei hübsche Frauen, die so verständnisvoll sind und mich aufnehmen. Als ich aus dem Duschraum kam, sah ich eine Jeans, ein T-Shirt und Boxershorts bereit liegen. Ich zog mich an und kam zurück in die Esszimmer- Wohnzimmer- Kombination, direkt daran angebunden die Küche. Ich bedankte mich noch einmal bei den beiden, die mir etwas zu Essen machten, doch sie sagten, es sei kein Problem. Ich setzte mich hin und sie servierten mir noch eine Köstlichkeit zu dieser späten Stunde, welche ich in kürzester Zeit vertilgt hatte.

Ich kam aus dem Danken nicht mehr raus. Schließlich meinten die beiden, es sei jetzt doch langsam Zeit, sich schlafen zu legen, woraufhin ich versicherte, ich werde die Couch nehmen, doch die beiden lehnten dies wie eine Selbstverständlichkeit ab, sie haben oben noch ein Gästezimmer. Die beiden waren zu gütig. Also gingen wir nach oben, sie wiesen mir mein Zimmer zu und sagten, ich solle mich wie zu Hause fühlen. Ich grinste sie an und wünschte ihnen eine gute Nacht, doch fragte noch abschließend, ob es denn keine Tür gäbe, woraufhin die beiden kicherten und meinten nein. Wie Anna mir vorher schon erklärte, ist das Haus mit wenigen Wänden und Türen, sehr offen gebaut. Mir war es eigentlich auch egal und schaute mir noch einmal das Zimmer an, schob die Vorhänge zu, zog mir die Jeans aus und legte mich K.O. ins bett. Es dauerte auch nicht lange, bis ich eingeschlafen war.

Am nächsten Tag wachte ich gegen neun Uhr auf und spürte einen unglaublichen Druck auf meiner Blase, sie drohte schon fast zu platzen. Ich eilte so schnell wie möglich den Gang hinunter, bis ich zum Badezimmer kam, doch zu meiner Überraschung war auch hier keine Tür zu sehen. Das war mir jetzt ziemlich egal, ich hob den Klodeckel und schon plätscherte es erlösend aus mir heraus. Ich legte den Kopf kurz vor Erleichterung nach hinten, beendete die Aktion dann und wusch mir die Hände. Plötzlich stand Stefanie neben mir. Sie trug ein seidenes schwarzes Nachthemd und ich meinte, beim kurzen Hinblicken ihre harten Nippel gesehen zu haben, wollte aber nicht so gierig erneut auf ihre schönen Brüste starren. Ich begrüßte sie und wurde leicht rot, doch sie grinste mir zurück und fragte, ob das Bad jetzt frei sei, sie müsse auch aufs Klo. Ich machte ihr natürlich Platz und zog mich in mein Zimmer zurück. Auf dem Weg dorthin ging ich am Schlafzimmer von Anna und Stefanie vorbei und sah beim reinlinsen, dass Anna noch schlief. Ich schaute noch mal zurück zum Bad, ob Stefanie noch guckte, doch die hatte anscheinend auch einiges lautstark abzulassen und so schaute ich mir Anna dann noch mal genauer an. Sie lag auf dem Bauch, nur noch mit einer Ecke des Bettlakens zugedeckt, ihr ebenfalls schwarzes Nachthemd -- anscheinend das Selbe wie Stefanies -- leicht nach oben geschoben, sodass ich den dünnen Stoff ihres Slips erahnen konnte.

Ich begab mich schnell in mein Zimmer, als ich Stefanie die Klospülung betätigen hörte und zog mich an. Daraufhin öffnete ich auch die Vorhänge, doch als ich nach draußen schaute sah ich ein unglaubliches Unwetter. Der Himmel war pechschwarz und der Regen prasselte gegen die Fenster, sodass es so aussah als würde jemand mit einem Wasserschlauch permanent dagegen spritzen. Ich ahnte böses. Würde ich bei dem Unwetter überhaupt einen Fuß vor die Tür setzen können? Ich ging erst mal runter und machte uns Frühstück, in der Hoffnung, das Wetter würde besser werden, damit ich später wieder nach Hause kann. Mit dem Frühstück fertig, eilte ich hoch, um Anna und Stefanie bescheid zu sagen, doch kaum stand ich in der, zu Hause hätte ich es Türschwelle genannt, standen die beiden schon frisch geduscht und angekleidet vor mir. „Ich habe Frühstück gemacht." lächelte ich ihnen zu und dieses wurde erwidert: „Super, jetzt brauch ich auch dringend eine Stärkung!" lachte Anna und Stefanie folgte ihr anscheinend genauso hungrig die Treppen runter.

Während des Frühstücks unterhielten wir uns so über dies und das, und da erzählten sie mir auch, dass sie einst mit zwei Männern hier gelebt haben, die beiden jedoch abgehauen sind. Dies seien auch die Sachen, die ich anhabe. „Sonst hätten wir dir wohl unsere Kleidung geben müssen..." lachte Anna und ich sagte ihr ganz ehrlich, dass mir das wirklich egal gewesen wäre. Schließlich sprach ich an, dass ich eigentlich heute noch nach Hause kommen wollte, meine Mutter würde mich bestimmt schon vermissen. „Ach ja, aber ich weiß nicht, ob das bei diesem Unwetter mal so gut ist... also ich biete dir gerne an, noch hier zu bleiben, bis es vorbei ist." antwortete Anna und Stefanie nickte zustimmend, doch ich meinte hoffnungsvoll, dass es bis zum Abend schon besser sein würde, aber ich würde meine Mutter trotzdem gerne anrufen. „Selbstverständlich!" sagte Anna und brachte mir das Telefon, doch dort tat sich nichts. „Oh nein, es funktioniert nicht!" murmelte ich erschrocken, woraufhin Stefanie vorschlug, neue Batterien in den Hörer zu tun, doch dies half auch nichts. „Dann wird der Sturm wohl die Leitungen weggefegt haben..." vermutete ich und ging zum Fenster, um genauer zu schauen, was da draußen abging.

Stefanie und Anna folgten mir und am Fenster angekommen trauten wir unseren Augen nicht. Ihr Wagen war von einem Baum zertrümmert worden und hinten sah man auch die umgeknickten Strommasten. „Schrecklich..." brachte Anna nur über die Lippen, wo Stefanie und ich nur zustimmen konnten.

„Tja, was machen wir jetzt?" fragte ich, während wir zusammen den Frühstückstisch abräumten. „Ich würde vorschlagen wir sehen die ganze Sache erst mal positiv und hoffen, der Spuk hört später auf und dann werden wir dich schon runter in die Stadt bringen." schlug Anna vor und ich nickte, denn etwas besseres konnte ich glaube ich nun auch nicht tun.

Ich schlug vor einen Film zu gucken. Also holte Stefanie uns eine DVD-Sammlung und Anna und ich wählten gemeinsam einen Film aus. Als der Film startete holten die beiden noch ein paar Snacks und wir setzten uns gemütlich vor den Fernseher. Ich saß im Sessel, die beiden gemeinsam, aneinandergekuschelt auf der Couch. Der Film war nicht sehr spektakulär, aber erträglich. Als er endlich zu Ende war, warf ich erneut einen Blick nach draußen, doch das Wetter hatte sich kein Bisschen verbessert. Ich wollte mich noch ein bisschen hinlegen, da wir ja sowieso nichts besseres zu tun hatten, denn ich war eigentlich doch noch sehr erschöpft vom Tag davor. Anna und Stefanie entschlossen sich, noch weiter fern zu sehen. Ich stellte mir den neben dem Bett liegenden Wecker auf 16 Uhr und hoffte einfach nur, das Wetter würde besser werden.

Um 16 Uhr dann klingelte der Wecker und ich ging wieder runter, doch auf der Couch lag nur Anna, der Fernseher war ausgestellt und von Stefanie keine Spur. Mir schoss durch den Kopf, sie könnte sich nach draußen gewagt haben und rannte schnell nach oben in ihr Schlafzimmer, doch sie saß oben und las ein Buch. „Ach, schon wieder wach?" fragte sie, als ich reinkam. „Ja, ich hatte eigentlich erwartet, das Wetter sei jetzt besser, damit ich endlich nach Hause kann..." antwortete ich ihr und mir fiel auf, dass sie nur eine enge Bluse und eine Jogginghose anhatte. „Damit du hier weg kannst oder damit du nach Hause kannst?" fragte sie nach und ich wusste nicht recht worauf sie hinaus will. Ich starrte sie fragend an. „Wie?!" brachte ich nur raus, da stand sie auf und ging langsam dicht an mir vorbei in Richtung Bett. „Naja...", sagte sie, „vielleicht gefallen wir dir ja auch nicht und du willst nur schnell weg hier."

Ich fühlte mich überrumpelt, doch antwortete, dass sie ganz im Gegenteil sehr attraktiv aussehe, und das Haus auch nicht zum Wegrennen ist. Daraufhin grinste sie mich an, mit einem bestätigten Gesichtsausdruck, als wollte sie, dass ich das sage. Sie kam wieder einige Schritte auf mich zu und blieb unmittelbar vor mir stehen. „Weißt du, seitdem mein Ex weg ist, und das bereue ich keinesfalls, fehlt mir einfach dieser sexuelle Part in meinem Leben." Als sie das sagte lief ich knallrot an und stammelte irgendwas vor mich hin, was sie unterbrach. „Würdest du mir dieses schöne Gefühl zurückholen, von einem Schwanz in meiner Möse?" fragte sie mich und nun schmiegte sie sich fest an mich, umarmte mich und gab mir einen langen Zungenkuss. Währenddessen pumpte sich mein Schwanz blitzschnell mit Blut voll, was Stefanie natürlich nicht entgangen war. „Das heißt also ja?" fragte sie mich mit unschuldigem Blick, worauf ich nur ein leises „Ja" rausbrachte.

Schon sah sie viel glücklicher aus, mit der freudigen Erwartung, dass sie endlich wieder einen Schwanz in ihrer geilen Pussy spüren würde. Wir rissen uns in Sekundenschnelle unsere Kleider vom Leib und als sie meinen harten Schwanz bewunderte fragte sie mich, wie ich den gestern Abend so gut verstecken konnte. Ich grinste sie nur an und fing an, sie sanft auf das Bett zu drücken und legte mich auf sie. Ich lutschte an ihren Nippeln, während sie mich langsam auf den Rücken drückte. Anscheinend konnte sie es kaum noch erwarten, bis sie endlich ihren ersten Orgasmus verzeichnen konnte. Ich hörte nicht auf, ihre Nippel zu verwöhnen und fing an, meine Finger langsam durch ihre Spalte zu fahren. Sie stöhnte auf und kurz darauf führte ich langsam meinen Mittelfinger in ihre Fotze, was auch auf Anhieb gelang, so nass wie sie schon war. Wir verweilten in dieser Position, bis sie meine Hand zurückwies und meinen Schwanz nahm. Ich hörte auf ihre Titten zu liebkosen und blieb liegen. Sie strich mit meinem Steifen in ihrer Hand durch ihre Spalte und legte ihren Kopf nach hinten, dann führte sie ihn langsam und genüsslich in sich ein. Für mich war das alles zu viel. Als sie ihn wieder rausließ, um sich danach wieder langsam auf ihn zu setzen, stöhnte ich nur einmal kurz auf und spritze ich ihr meinen Saft gegen ihr Pussy, der dann wieder auf meinen Schwanz zurücktropfte.

Stefanie brachte nur ein „Oh..." raus und ich entschuldigte mich sofort bei ihr, nicht dass ich ihr die Freude genommen habe, doch sie lächelte mich nur an und sagte „Ach was. Oder machst du schon schlapp?", worauf ich nur den Kopf schüttelte. Dies verdeutlichte auch mein kleiner Freund, der keineswegs Anstalten machte, an Größe zu verlieren. Also führte sie erneut, den nun glitschigen Stab, in ihre vollgespritzte Fotze, ließ ihn aber diesmal drin und fing an erst langsam, dann in einem gleichmäßigen Tempo auf mir zu reiten. Es war einfach unglaublich, dieses wundervolle Gefühl mit solch einer wunderschönen Frau hier zu ficken.

Auch sie schien langsam ihrer Lust nachgeben zu müssen und fing an, mit einer hand ihren Kitzler zu reiben, während sie das Tempo erhöhte. Ich fing an, ihre Titten zu massieren und zwischendurch ihre Nippel zu zwirbeln, worauf sie mit einem wohligen Stöhnen antwortete. Dann war sie auch schon so weit und schrie ihren Orgasmus laut heraus. Sie beruhigte sich langsam, ließ meinen langsam erschlaffenden Schwanz aus ihrer Fotze gleiten und legte sich neben mich. Sie wichste meinen Halbsteifen noch langsam weiter, während wir uns innig küssten. „Danke" war das einzige, was sie hervorbrachte und wir fingen beide an zu grinsen und küssten uns weiter.

Sie hörte immer noch nicht auf, meinen Schwanz zu wichsen, wodurch er wieder steinhart war und sie fing langsam an, ihre Küsse quer über meinen Körper zu verteilen, als ich auf einmal Anna an der Wand lehnen sah. „Schöne Vorstellung." sagte sie nur und lächelte uns zu. Wir waren beide geschockt, sie stand anscheinend schon länger dort und hatte uns die ganze Zeit beobachtet. „Was soll das denn?" fragte Stefanie genervt, doch Anna beruhigte sie mit einem zärtlichen Kuss und erst jetzt, als sie sich vor mir küssten bemerkte ich, dass Anna nur ein T-Shirt in Übergröße anhatte, das beim Vorbeugen ihren halben knackigen Arsch freilegte. Ich guckte sie fragend an, als sie sich das Shirt auszog und auch aufs Bett kam. Stefanie war immer noch überwältigt, was hier passiert, als Anna anfing auch mich zu küssen und meinen vor Verwirrung schlaff gewordenen Fickstängel zu massieren. „Wow..." brachte ich nur heraus, doch schon pressten sich Annas Lippen wieder auf meine.

Ich sah aus dem Augenwinkel, wie Stefanie kurz überlegte, doch dann war es ihr anscheinend egal, was hier passiert und sie nahm Annas Hand von meinem wieder harten Schwanz weg, wichste ihn selber und saugte genüsslich an ihm. Jetzt wurde ich also von zwei heißen Frauen verwöhnt. Stefanie kniete seitlich neben meinem Schwanz, sodass ich ihre Fotze mit meinen Fingern verwöhnen konnte und Anna setzte sich mit ihrer über mein Gesicht und hielt sie mir vor die Nase. Ich roch ihren Fotzensaft und konnte nicht länger widerstehen, meine Zunge daran zu schmiegen. Stefanie fing nun an, meinen Schwanz schneller zu bearbeiten, während ich meine Zunge durch Annas Pussy gleiten ließ, sie zwischendurch hineinschob und dann wieder fleißig leckte. Ich steckte nun drei Finger in Stefanies Fotze, die mit den Fickbewegungen freudig mitmachte. Mit meiner anderen freien Hand massierte ich Annas Titten.

So verweilten wir einige Minuten, bis sich in Anna langsam ihr erster Orgasmus anbahnte. Sie fragte mich lüstern ob ich nicht vielleicht noch etwas mehr von dem Saft haben möchte und ich nickte freudig, während unser Stöhnen langsam immer lauter wurde. Auch ich spürte langsam wieder Bereitschaft da unten und diesen Gedanken kaum zu Ende geführt, fing Stefanie laut an zu Stöhnen und rammte ihre Pussy schnell und hart gegen meine Hand, während ich spürte, dass ihre Fotze schon wieder anfing triefend nass zu werden. Ich massierte mit meinen Fingern ihren G-Punkt und nun konnte sie nicht mehr anders als zitternd meinen Stängel aus ihrem Mund zu lassen und ihre Lust herauszuschreien. Anna machte große Augen, wie extrem Stefanies Orgasmus war. Diese blieb, ihre Fotze mit ihrer Hand weiter bearbeitend, neben uns liegen und stöhnte noch weiter in die Bettdecke. Das war einfach zu geil anzusehen, so auch für Anna, die plötzlich auch anfing lauter zu stöhnen, rieb ihren Kitzler so schnell sie konnte und schließlich lief mir ihr Mösensaft über meine Zunge in den Mund. Die beiden liefen förmlich aus, dass ich schon Angst bekam, sie würden hier dehydriert verrecken.

Ich schluckte ihren süßen Saft und leckte ihre Pussy aus. Dann sank auch Anna neben mir noch leicht zitternd herab. Ich war ein bisschen Stolz. Mit meiner wenigen praktischen Erfahrung mal eben zwei ungefähr zehn Jahre ältere Frauen verwöhnt. Doch fühlte ich immer noch ein Verlangen, denn meine Latte war eigentlich nur wieder steifgeblasen worden, noch nicht befriedigt! Ich ließ die beiden sich ein bisschen beruhigen und kniete mich dann hinter Anna, denn die durfte noch nicht in den Genuss kommen, rieb meine Finger an ihrer nassen Spalte und setzte meinen harten Prügel an ihrer Pussy, drückte leicht, doch er flutsche durch meine Vorarbeit mit der Zunge einfach hinein.

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