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Matthes und Lisa 03

bylisla©

Matthes und Lisa definieren ihre Beziehung neu und Matthes lernt spielerisch

Liebe Leser, bevor sich jemand wundert: dieser Teil der Geschichte von Matthes und Lisa ist deutlich sanfter als die vorherigen. Vielleicht gefällt es ja. Konstruktives Feedback ist willkommen. Viel Spaß.

Matthes erwachte von einem Rumpeln. „Scheiße, nicht schon wieder." Postwendend folgte die Ermahnung: „Paul, hier wird nicht geflucht!"

Matthes richtete sich auf, beugte sich zu seiner Freundin und küsste sie sanft. „Süße, ich glaube, wir sollten aufstehen. Deine Familie ist schon wach. Wie geht es dir?", fragte er.

„Guten Morgen. Geht, schon besser.", antwortete Lisa und strich sich über ihre Rückseite.

„Lass mal sehen.", bat Matthes. Lisa schob die Decke zur Seite. Die Rötung war zwar merklich abgeklungen, aber einige Spuren sah man noch deutlich, besonders dort, wo das Ende des Riemens fest aufgetroffen war. Und wo der Kochlöffel sein Werk getan hatte würden wohl noch einige Tage zu sehen sein.

„Aua.", kommentierte Matthes mitfühlend und nahm die Lotion vom Nachttisch. Vorsichtig begann er ihren Hintern und ihre Oberschenkel einzureiben und strich dabei deutlich häufiger als nötig zärtlich über ihr noch geschwollenes Poloch.

Mit einem leisen Klopfen öffnete sich die Türe. Matthes zuckte zurück, Lisas Mutter stand im Türrahmen.

„Guten Morgen Clara. Ich... ähm..." stotterte Matthes unsicher, wie sie darauf reagieren würde, dass sie ihn gerade halbbekleidet und mit seinen Händen an nackten Hinterteil ihrer Tochter erwischt hatte. Lisa hatte ihren Kopf beschämt im Kopfkissen vergraben.

„Guten Morgen ihr zwei. Ich wollte gerade schauen, ob Lisa Hilfe braucht aber das hast du ja schon übernommen. Danke. Kommt ihr, wenn ihr fertig seid, zum Frühstück? Matthes, trinkst du Tee oder Kaffee?"

„Ähm..., ja gerne. Kaffee bitte.", antwortete Matthes überrascht. Gestern wäre er dafür mit Sicherheit hochkantig rausgeflogen und Lisa hätte arge Probleme bekommen.

„Gut, bis gleich dann.", sagte sie und schloss die Türe von außen.

„Was war das denn?", fragte Matthes.

„Hmmm, weiß auch nicht. Ich glaube, sie meinten das mit dem 'Willkommen in der Familie' ernst."

„Na dann ist ja gut. Dreh doch mal um und lass mich deine Pussy sehen."

Lisa gehorchte. „Die ist schon viel besser, juckt nicht mehr."

„Ja, aber etwas gerötet ist es schon noch. Eincremen?"

„Kann nicht schaden, danke. Matthes, entschuldige, dass ich gestern sofort eingeschlafen bin. Ich weiß, du wolltest mit mir reden.", sagte Lisa, die seine Behandlung erkennbar genoss.

„Das will ich noch immer, trotzdem nicht schlimm. Du warst ziemlich erschöpft, kein Wunder. Hast du nach dem Frühstück Lust auf einen Spaziergang? Vielleicht könnten wir eine Decke mitnehmen und zur Kastanie gehen. Ich würde das ungerne im Beisein deiner Familie besprechen."

„Klar, gerne. Ich frag meine Eltern gleich, ob das in Ordnung ist."

===

Eine Stunde machten sie sich mit einem Picknickkorb ausgerüstet auf den Weg. Hand in Hand gingen sie schweigend den vertrauten Weg zum nah gelegenen Wald und warfen einander abwechselnd unsichere Blicke zu.

Als sie schließlich auf einen kleinen, wenig genutzten Waldweg abbogen, hielt Matthes es nicht mehr länger aus: „Lisa, ich bin unendlich dankbar, dass wir zusammen nach Münster gehen dürfen. Wie lange haben wir darauf gehofft und davon geträumt? Jetzt wird es wahr, wir sind quasi am Ziel und ich bin total nervös und unsicher. Ich habe heute Nacht sehr lange nachgedacht. Ich bin verwirrt, habe Tausend Fragen, die wir gemeinsam klären müssen aber ich weiß auch, dass ich dich auf keinen Fall verlieren möchte und mich sehr auf unsere gemeinsame Zeit in Münster freue."

„Geht mit ähnlich. Ich glaube, der gestrige Abend hat uns beiden in mehr als einer Hinsicht die Augen geöffnet. Mir ist gestern erst bewusst geworden, dass wir so viel mehr regeln müssen als die Frage, wer den Müll rausbringt. Ich bin meinen Eltern dankbar, dass sie das erkannt haben und uns beide ins kalte Wasser geschubst haben, auch wenn vor allem du davon sicher überrumpelt warst. Danke, dass du mitgespielt hast."

„Das stimmt. Aber für mich war das kein Spiel. Lisa, wir müssen klären, wie wir uns unser gemeinsames Leben vorstellen. Und ich möchte, dass du absolut ehrlich zu mir bist, ok?"

„Ja, natürlich. Es geht um unsere Beziehung. Wenn das auf Dauer mit uns funktionieren soll, müssen wir beide ehrlich sein, zueinander und zu uns selber. Was beschäftigt dich?"

„Lisa, immer. Nicht nur jetzt. Ich möchte immer ehrlich von dir wissen, was du denkst und möchtest. Versprich mir, dass du mir nichts verschweigst, was dir wichtig ist, weil du eine Bestrafung fürchtest. Ich will nicht, dass du jemals Angst vor mir hast."

„In Ordnung. Danke, dass du dir Sorgen machst. Du hast gestern gesehen, dass ich gewöhnt bin, auch unbequeme Sachen auszusprechen, dass ich zu meinen Fehlern stehe und die Konsequenzen akzeptiere. Ich darf nicht meckern, Entscheidungen in Frage stellen, aber ich habe deutlich gesagt, dass ich Angst hatte, die Strafe bei meinen Händen nicht ertragen zu können. Das alles, auch den Zweifel zu formulieren, ist für mich eine Frage des Respekts und diese Art von Respekt bringe ich dir schon lange entgegen, auch wenn mir dies erst gestern Abend bewusst geworden ist. Wenn du das, was du gestern gesagt hast, heute noch immer so meinst, kannst du auf diese Art von Respekt nicht nur vertrauen, du sollest ihn ruhigen Gewissens einfordern."

„Danke. Meine wichtigste Frage: Was dein Vater da gesagt hat... das war ziemlich hart. Was möchtest du wirklich? Willst du all diese Regeln? Willst du, dass ich dich bestrafe?"

„Matthes, den Vorschlag meiner Eltern, dass du mich disziplinieren sollst, darfst, wie auch immer, fand ich gut. Ich habe dem Vorschlag zugestimmt, weil ich mir das gut vorstellen kann, dir das zutraue und glaube, dass es mir helfen wird - und vielleicht auch dir und unserer Beziehung. Ich habe gezögert, weil ich dich nicht zwingen wollte. Ich wusste nicht, ob DU dir das vorstellen kannst. Soweit ich weiß, hattest du bis gestern noch nie jemanden bestraft, geschlagen. Darum habe ich gezögert."

„Lisa, es fällt mir schwer, dir weh zu tun." „Ich will dich dazu nicht zwingen. Meine Eltern haben ja gesagt, wie das anders gehen kann. Sag, wenn du das nicht willst. Aber bitte verstehe, dass es nicht darum geht, mir weh zu tun. Es geht darum, mir die Disziplin zu geben, die ich brauche, um die Frau zu sein, die ich sein möchte, um dir die beste Partnerin zu sein, die ich sein kann. Ich will mein Bestes geben, weiß aber, dass mir dazu manchmal die Disziplin fehlt. Wenn du mich bestrafst, hilfst du mir dabei. Und gestern hast du das wirklich gut gemacht."

„Du willst diese Disziplin also wirklich. Ein wenig hatte ich das schon verstanden, als du mir das neulich erklärt hast. Aber erst gestern Abend habe ich begriffen, was du mit Disziplin meinst. Wenn du das wirklich möchtest, werde ich das machen. Die Erfahrung von gestern war sehr hilfreich. Es tut mir allerdings leid, dass du unter meiner Unerfahrenheit zu leiden hattest."

„Du solltest dich nicht entschuldigen. Denk daran, es geht immer darum, sein Bestes zu geben und das hast du. Ich kann nicht erwarten, dass du die Erfahrung aus dem Ärmel schüttelst. Du warst sehr fürsorglich und verantwortungsvoll und hast dich trotz deiner Zweifel überwunden, für mich. Und du warst gut und hast schnell gelernt. Die Sicherheit kommt mit der Übung und ich bin gerne bereit, dir beim Üben so zu helfen wie ich kann. Mach dir keine Vorwürfe, du machst das ja für mich. Am Ende warst du wirklich gut, richtig streng. Das hat mir sehr geholfen und viel gegeben."

„Hmmm, ok. Ich frage mich nur warum. Auf der einen Seite bist du so stark, so klug, verantwortungsvoll und selbstbewusst und auf der anderen Seite gibst du mir die Macht zu entscheiden, wann und wie du bestraft wirst und erträgst klaglos die Schmerzen, die ich dir zufüge?"

„Ich kann nur so erfolgreich sein, so sein, wie ich es will, weil ich die Disziplin habe. Sie hilft mir, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und das, was mir wichtig ist, richtig zu machen. Genau das will ich. Aber wenn meine eigene, innere Disziplin nicht mehr reicht, hilft es mir zu wissen, dass ich hart bestraft werde, wenn ich schwach werde. Es hilft mir, mich stärker zu pushen."

„Und wenn es zu viel ist? Wenn du dich nicht mehr weiter pushen kannst? Was ist, wenn ICH zu viel von dir verlange?"

„Matthes, ich vertraue meinen Eltern, dass sie mich richtig einschätzen können. Wenn ich merke, dass dieses Limit zu hoch ist, dass der Druck zu groß ist, mir schadet statt hilft, werde ich sie darauf ansprechen. Genau das ist die Ehrlichkeit, um die es geht, die mein Vater gestern Abend eingefordert hat und die ich dir gerade versprochen habe. Ich werde auch dir sagen, wenn du zu weit gehst, wenn du zu viel forderst. Aber ich werde das nicht als Ausrede nutzen. Ich werde ernsthaft versuchen, deinen Regeln zu folgen. Ich vertraue dir und ich vertraue mir. Das solltest du auch."

Inzwischen waren sie bei der kleinen Lichtung angekommen, die sie schon so häufig gemeinsam besucht hatten. „Hier?", fragte Matthes und wies auf einen schattigen Bereich unter der hohen Kastanie. Lisa nickte. Während sie die Decke ausbreitete, goss Matthes beiden etwas zu trinken ein und setzte sich dann dicht neben seine Freundin, die sich gegen den Baumstamm gelehnt niedergelassen hatte.

„Lisa, ich möchte mit dir zusammen leben und unser Leben gemeinsam gestalten. Das bedeutet für mich auch, dass ich wichtige Entscheidungen mit dir besprechen möchte. Ich will nicht alles alleine entscheiden."

„Musst du auch nicht. Im Gegenteil. Ich möchte gerne mitreden, in welcher Farbe die Wand gestrichen wird, wohin wir in Urlaub fahren und so weit. Aber ich mag es, wenn du mir Regeln gibst, an die ich mich halten muss. Das gibt mir Sicherheit und erspart uns anstrengende und sinnlose Diskussionen. Schau dir meine Mutter an. Im Alltag ist sie meinem Vater ebenbürtig, übernimmt viel Verantwortung und muss oft entscheiden, ohne dass er da ist. Sie haben eine klare Aufgabenteilung und wissen, was sie vom anderen erwarten und erwarten können. Klare Regeln zu haben, die beide kennen und akzeptieren, kann viel Sicherheit geben. Was ich gestern gesagt habe, meinte ich so und ich stimme meinem Vater zu: Du bist der Mann im Haus, du legst Regeln fest. Wenn du dich damit nicht wohl fühlst, können wir über die Regeln reden, aber im Wesentlichen bin ich bereit, deine Regeln zu akzeptieren."

„Und wenn eine Regel gegen deine Grundsätze ist? Willst du mit diese Form und dieses Maß an Autorität geben, willst du dich wirklich so unterordnen?"

Lisa kämpfte. Ehrlichkeit, ermahnte sie sich. „Diese Fragen und wie du mit mir umgehst, das zeigt, dass du das nicht ausnutzen wirst. Willkürliche Regeln, Regeln, die mich entmündigen, die könnte ich nicht gut akzeptieren und würde dir das auch sagen aber so bist du nicht. Ich vertraue dir und das solltest du auch. Blinder Gehorsam ist ungesund und dumm. Aber Regeln zu haben, die ich verstehe und die einen Sinn ergeben, dir und diesen Regeln zu gehorchen, wenn es darauf ankommt, ja, das will ich. Ich will dir eine gute, treue, verantwortungsbewusste und auch gehorsame Frau sein und wünsche mir, dass du mir durch Regeln und Disziplin dabei hilfst." Puh, jetzt war es raus.

„Ich muss in Ruhe nachdenken, was das genau für mich bedeutet aber ich denke, ich verstehe. Es ist in Ordnung, wenn du das so willst. Aber nur, wenn ich mich darauf verlassen kann, dass du wirklich sagst, wenn es dir mit einer Regel nicht gut geht oder ich zu weit gehe. Das ist meine erste Regel für dich."

„Akzeptiert und versprochen."

„Danke. Das ist mir sehr wichtig. Momentan würde ich sagen, ich überlege mir Regeln und stelle dir die spätestens am ersten Abend in unsere Wohnung vor. Du sagst mir deine Meinung dazu, wir können das diskutieren und dann entscheide ich, welche Regel wir so lassen oder ändern. Wenn wir später merken, dass eine Regel nicht funktioniert, können wir das ja immer noch ändern, so wie du gesagt hast. Wäre das für dich in Ordnung?"

„Absolut. Ich danke dir."

Beide tranken etwas und genossen einen Moment die Ruhe und angenehme Frische des Waldes. Wieder war es Matthes, der die Stille durchbrach.

„Ähm, Lisa, da ist noch mehr."

„Meinst du, dass es dich angemacht hat, mich zu bestrafen? Ist ok, wirklich. Schön, dass du auch was davon hast."

„Echt?"

„Ja. Mir ging es doch teils auch so."

„Was genau hat dich angemacht, Lisa?"

Lisa schluckte. „Matthes, muss ich das wirklich sagen?"

„Lisa, bitte. Das muss dir nicht peinlich sein. Du hast doch gesehen, was mit mir los war. Es ist wichtig."

„Hmmm, ok. Ich hab dir schon mal erzählt, dass es mich manchmal etwas erregt, wenn ich leicht auf meine Scham geschlagen werde. Meine Mutter war gestern ziemlich lasch und dann hast du mich auch noch angesehen, genau diesen besonderen Teil und wie ich dort geschlagen wurde... deshalb."

„Das heißt, du genießen, wenn du leicht geschlagen wirst?"

„Irgendwie schon."

„Aber als ich dir deine Zusatzstrafe auf dein Poloch gegeben habe, das waren keine sanften Hiebe. Trotzdem warst du erregt."

„Hmmm, Matthes, du hast Recht. Das tat höllisch weh. Du hast wirklich schon raus, wie man diese Strafe richtig erteilt."

„Lisa, bitte."

„Hmmm..."

„Lisa! Was hat dich angemacht?"

Lisa wurde tief rot. „Matthes. So demütig vor DIR zu knien, dir jedes Detail zu zeigen, sogar mein offenes Arschloch, dass du die Kontrolle übernommen hast, ich nehmen musste, was du mir gegeben hast, DAS hat mich angemacht."

„Mir geht es auch so. Genau DAS macht mich an. Zu sehen, dass du mir vertraust und dich ganz meiner Entscheidung anvertraust, dass du einsteckst, was auch immer ich austeile, zu sehen, wie du mit dir selber kämpfst, bringt mich fast um den Verstand. Aber es verunsichert mich auch."

„Mich doch auch. Für mich ist dieses Gefühl neu. Bei meinem Vater ist mir das noch nie so passiert, zum Glück. Aber es ist doch gut wie es ist, für uns beide. Das passt genau, dass wir uns so ergänzen. Es macht mich unheimlich an, wenn du so streng zu mir bist, wenn du die Kontrolle übernimmst. "

Beide schweigen nachdenklich. Schließlich nickt Matthes und fragt: „Nur bei einer Strafe?"

„Weiß ich nicht."

„Ok, dann lass uns das ausprobieren. Wir machen ein kleines Spiel. Ich möchte, dass du so lange wie möglich darauf verzichtest deine Blase zu entleeren. Wenn du meinst, du musst jetzt, fragst du mich. Ok?"

„Du meinst, ich darf nicht pinkeln? Wie lange? Ich muss jetzt schon."

„Bis ich es dir erlaube, das ist das Spiel."

Lisa schluckt. „Ok."

„Gut, dann trink deinen Becher aus.", sagte Matthes. Lisa sah ihn an, griff zögernd zum Becher und trank.

Matthes grinste und goss nach. Dann zog er sie näher und küsste sie lange und intensiv.

„Lisa, ich bewundere deine Stärke, Tapferkeit und Selbstbeherrschung. Es war unglaublich, wie du das, was deine Eltern und auch ich dir gestern angetan haben, eingesteckt hast."

„Versteh doch! Ihr habt mir gar nichts angetan! Ihr habt mir die Strafe gegeben, die ich verdient hatte, die ich gebraucht habe. Ja, diese Strafe hat mir weh getan aber das war richtig so, das musste so sein. Das musst du bitte verstehen. Mein Vater wusste genau, wie viel ich ertragen kann. Erinnerst du dich daran, dass ich mir einen Zusatzschlag mit dem Löffel auf meine Pussy eingehandelt hatte? Er hat meinen Schamhügel geschlagen, nicht meine Pussy und das war kein Zufall. Er wusste, dass ich nicht mehr viel aushalten konnte und du hast das auch erkannt. Du hattest schon vorher Bedenken und hast ihn darauf aufmerksam gemacht. Das war sehr lieb von dir und zeigt mir, dass du vorsichtig sein wirst, dass ich dir wirklich vertrauen kann."

„Ok, entschuldige. Eigentlich habe ich das verstanden, das Wort war falsch. Ich bewundere dich trotzdem oder genau deshalb noch mehr als vorher schon. Lisa, deine Eltern nennen dich Elisabeth, wenn es ernst ist. Ich weiß noch nicht, ob ich das auch möchte. Aber ich weiß, dass ich möchte, dass mich Matthias nennst. Meine Eltern machen das nämlich auch, wenn ich Mist gebaut habe und betonen dabei jede einzelne Silbe: Ma-tthi-as! Ich habe Angst, dass ich die Grenze überschreite ohne es zu merken und bin mir sicher, dass ich darauf reagiere."

„Ja, mache ich."

„Danke. Lisa, wir reden so viel, ich denke, du solltest mehr trinken. Nicht, dass deine Stimme leidet.", sagte er schmunzelnd. Lisa atmete tief ein. Sie sah ihm intensiv in die Augen und leerte den Becher erneut. Matthes goss nach, zog sie wieder näher und legte seinen Arm um ihre Schultern. Sie lehnt sich gegen ihn und betrachtete das Schattenspiel auf der Decke.

„Lisa, ich muss noch so viel lernen. Ich hätte nie gedacht, dass es so schwer ist, jemandem den Arsch zu versohlen."

Lisa grinste. „Och, eigentlich hast du ganz gut gelernt gestern. Es ist verständlich, dass du erst sanfter und vorsichtig warst aber du hast gelernt, es richtig zu machen. Der strenge Ton am Ende war wirklich überzeugend. Es bringt mir nichts, wenn du bei einer Strafe zu sanft bist. Wenn du mich bestrafst, dann bitte konsequent und streng. Fordere die Disziplin ein. Damit hilfst du mir auch, durchzuhalten, es wirklich zu akzeptieren."

„Danke, versuche ich. Ich habe auch gemerkt, dass dir ein mitleidiger Blick nichts bringt. Und ähm... ehrlich..., so streng zu sein, ...ähm... ist für mich auch spannender, ... macht mich einfach an."

„Ich weiß, und das ist gut so. Du solltest kein schlechtes Gewissen haben."

„Hmmm, ich versuche das zu lernen, ok? Was ich auf jeden Fall lernen muss ist einzuschätzen, wie fest ich schlage. Natürlich soll es nicht zu fest sein, aber gestern musste ich mehrere Hiebe wiederholen, weil sie zu lasch waren."

„Nicht schlimm, das lernst du schon. Gestern hast du schnell gelernt die Hiebe richtig gut durchzuziehen. Mein Poloch hat das sehr deutlich gespürt. Und erinnerst du dich als du mir die Hiebe mit der Martinet auf meine Pussy gegeben hast? Das hast du schon sehr gut drauf. Drei von acht direkt aufs Ziel? Das hat mein Vater noch nie geschafft.", scherzte Lisa

Matthes wurde rot. „Sorry, wollte ich nicht."

„Das weiß ich. Das kannst du nicht bewusst steuern und selbst wenn. Gehört dazu und es war gut so, denn ansonsten hättest du Hiebe wiederholen müssen -- du hast nicht sehr fest geschlagen.", beruhigte sie ihn.

„Hmmm... Ich muss wirklich lernen, das einzuschätzen."

„Wirst du. Warum fangen wir nicht direkt an?"

„Was jetzt? Du bist doch noch wund von gestern."

„So schlimm ist es nicht mehr. Solange du deinen Gürtel anlässt und die Hand nimmst, kann mein Po das schon verkraften."

„Wirklich? Ich wüsste schon gerne, wie es ist, mit der Hand zu schlagen."

„Na, dann mach. Was soll ich tun?"

„Hier?"

Lisa nickte. „Ist doch niemand hier. Aber zwing mich bitte nicht mich hier auszuziehen."

„Ok, junge Dame. Dann trink noch mal einen großen Schluck und leg dich über.", forderte Matthes sie auf, wies auf ihren Becher und klopfte auf seinen Schoss.

„Was?", fragte Lisa, hielt sich den Unterbauch und sah ihn zweifelnd.

„Das war doch wohl unmissverständlich, oder?" fragte Matthes streng.

„Ja, Matthes.", lenkte Lisa ein, leerte erneut ihren Becher und legte sich gestreckt über seinen Schoss.

Matthes schob ihren Rock hoch, betrachtete bewundernd ihre Oberschenkel und das von ihrem Slip bedeckte Hinterteil und strich sanft mit der Hand darüber.

„Lisa, du sagst, wenn es zu viel wird, zu hart ist, ja?", bat er noch.

„Ja, Matthes. Aber wenn du so weiter machst, musst du aufpassen, dass ich nicht einschlafe.", provozierte sie ihn und bekam sogleich die Quittung in Form von zwei kräftigen Schlägen direkt auf den Übergang zwischen Po und Oberschenkel. Lisa zuckte.

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