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Matthes und Lisa 05

bylisla©

Lieber Leser,

der fünfte Teil der Geschichte von Matthes und Lisa knüpft inhaltlich an den Teil 04 an, wo deutlicher wird, wofür Lisa nun die Konsequenzen zu tragen hat. Dennoch habe ich darauf geachtet, dass dieser Teil auch ohne Kenntnis der vorherigen Teile gut zu verstehen ist.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

*

„Matthes, was gibt es? Ich bin auf der Arbeit."

„Hallo Bernd. Ich weiß. Entschuldige, dass ich dich trotzdem anrufe, aber wir haben ein Problem. Mein Vater hat einen großen Auftrag rein bekommen und braucht den Transporter und Jannis ab Montag dringend in der Firma. Das heißt, wir müssen irgendwie den Umzug vorziehen."

„Ok, verstehe. Wir haben Donnerstag -- hast du einen Plan?"

„Vielleicht... zumindest eine Idee und ich hoffe, ihr könnt helfen."

„Ich werde es versuchen. Ich nehme an, meine Tochter soll davon nichts wissen?"

„Genau, sie macht sich so schon verrückt und es soll eine Überraschung bleiben. Also: Der Transporter steht schon bei uns zu Hause. Mein Vater hat gerade angefangen abzubauen...."

====

Als es schellte, rannte Lisa aus der Küche, riss die Haustüre auf und fiel Matthes um den Hals. „Ich hab dich so vermisst."

Matthes erwiderte die Umarmung, zog sie näher und vergrub seine Nase in ihrem Haar. Tief sog er ihren Geruch ein und merkte sogleich, wie er ruhiger wurde und der Stress der letzten Tage nachließ. „Ich dich auch. Es tut mir wirklich leid, dass ich zu spät bin."

Lisa legte ihren Kopf etwas in den Nacken und sah ihm in die Augen. „Jetzt bist du ja da. Du siehst müde aus. Geht es dir gut? Du bliebst doch, also auch für die Besprechung, oder?"

Matthes lächelte sie an. „Natürlich, das habe ich dir doch versprochen. Aber für morgen gibt es eine Planänderung. Ich brauche einen Tag Pause. Lass uns nach den Vorhängen gucken, von denen du erzählt hast, ok?"

„Klar gerne. Aber was ist mit deinen Sachen? Wann packen wir die?"

Matthes vergrub seine Nase wieder in Lisa Haar, um sie nicht ansehen zu müssen. Diese Flunkerei gefiel ihm nicht wirklich. „Meine Mutter hat schon angefangen, das schaffen wir schon rechtzeitig."

„Lisa, seit wann lassen wir unsere Gäste vor der Haustüre stehen? Willst du Matthes nicht rein bitten?", mahnte ihr Vater schmunzelnd.

Matthes gab Lisa noch einen sanften Kuss auf die Stirn bevor er sich von ihr löste, um ihre Eltern zu begrüßen. „Hallo Clara, hallo Bernd, entschuldigt bitte, ich habe es nicht früher geschafft."

„Hallo, Matthes. Passiert.", begrüßte ihn Lisas Mutter und schleuste ihre Tochter wieder in die Küche.

Bernd musste sich ein Grinsen verkneife, wusste er doch nur zu genau, warum Matthes zu spät war. „Dann komm mal rein."

„Danke, Bernd. Wie weit seid ihr gekommen?", antwortete Matthes leise.

„Fast fertig. Lisa hat keine Ahnung, sie denkt, ihre Sachen stehen in der Garage. Nur noch ihr Schreibtisch, eine Kommode und Restkrams, vielleicht zwei Kisten. Und bei dir?"

„Noch nicht ganz geschafft, aber fast. 6 Kisten stehen schon im Transporter. Meine restlichen Klamotten räume ich nachher noch in einen Koffer, das war es dann."

„Super, dann bekommen wir das morgen locker hin.", meinte Bernd zufrieden und führte Matthes auf die Terrasse, wo er Lisas Geschwister gerade noch begrüßen konnte bevor Lisa und ihre Mutter das Essen auftrugen.

Matthes betrachtete die appetitlich angerichtete Vorspeise. „Clara, das sieht großartig aus. Danke für die Einladung."

„Gerne, aber das Essen ist Lisas Werk."

„Echt? Ich bin beeindruckt, Süße."

„Danke, aber probier erst einmal. Ich hoffe, es schmeckt auch.", antwortete sie strahlend.

Nicht nur die Vorspeise schmeckte und Lisa erntete viel Lob, aber vom sonstigen Tischgespräch bekam sie nicht viel mit. Da Matthes ihren Fragen nach der Wohnung mal wieder auswich, begnügte sie sich damit, ihn anzusehen und träumte vor sich hin. Matthes sah wirklich müde aus und seine Hände hatten mehr als nur eine kleine Schramme. Offenbar hatte er in Münster tatsächlich viel gearbeitet. Ihr Gewissen meldete sich mal wieder...

„Nochmals vielen Dank, Lisa, für das hervorragende Essen.", beendete Herr Hauser die Mahlzeit schließlich und stand auf. Seine Frau ergänzte: „Lisa, wir treffen uns in einer Viertelstunde im Wohnzimmer zur Besprechung, bitte bereite dich vor. Paul und Charlotte, übernehmt bitte das Aufräumen und danach verschwindet nach oben.".

Lisas Eltern gingen ins Haus und Lisas Geschwister trugen das Geschirr hinein. Matthes wollte helfen, wurde aber von Lisa beiseite gezogen. Mit einem vorsichtigen Blick nach drinnen schmiegte sie ihn an sich. „Matthes, du hast richtig hart gearbeitet die letzten Tage, oder? Du siehst echt fertig aus. Hast du überhaupt richtig geschlafen?"

„Schon ok, habe ich gerne gemacht und jetzt ist es ja geschafft."

„Naja, der Umzug steht ja noch an und das wird sicher auch noch mal anstrengend. Und vor allem hätte ich dir das Nörgeln ersparen können. Entschuldige.", sagte sie und küsste ihn.

„Lass uns morgen darüber reden, ok? Danke noch einmal für das leckere Essen, das war bestimmt auch viel Arbeit."

„Gerne. Matthes, meinst du, du kannst über Nacht bleiben?"

„Süße, ich würde wirklich gerne hier schlafen. Aber das geht nicht. Ich war so lange nicht zu Hause... meine Mutter besteht darauf, mich später noch zu sehen. Tut mir wirklich leid."

„Hmmm, schade, aber verstehe ich. Ich weiß eh nicht, ob meine Eltern das erlaubt hätten."

„Ich hol dich morgen nach dem Frühstück ab und dann haben wir den ganzen Tag, ok? Und es dauert ja nicht mehr lang und wir schlafen jede Nacht zusammen."

„Ist ok. Ich freu mich drauf. Matthes, wegen gleich: Das wird nicht einfach. Ich hab dir ja Mittwoch erzählt, dass ich in den letzten zwei Wochen echt nicht einfach war und mir einiges eingehandelt habe. Denk dran: Ich wusste, was das bedeutet, kannte die Konsequenzen, ich hatte es selber in der Hand und bin selber schuld. Ich habe mich für diesen Weg entschieden. Also zieh das bitte streng durch, das macht es und beide leichter und es gibt dir auch mehr. Ja?"

„In Ordnung. Aber versprich mir, dass du mich stoppst, wenn es zu hart ist."

„Matthes, das geht hier nicht. Nächste Woche, ja, aber heute gelten noch die Regeln meiner Eltern."

„Lisa, ich brauche die Sicherheit. Bitte. Sie werden es gar nicht merken, sie wissen nicht, was Ma-tthi-as für uns bedeutet."

„Ok, wenn es dir wichtig ist, mache ich das. Ich muss mich jetzt fertigmachen.", stimmte sie zu, gab ihm noch einen schnellen Kuss und verschwand ins Bad.

===

„So, meine liebe Tochter, deine letzte Besprechung vor dem Umzug. Lass uns anfangen. Matthes, Clara hat sich heute Mittag schon davon überzeugt, dass Elisabeth weiterhin Jungfrau ist, nichts anderes hatten wir erwartet. Unabhängig davon schlagen wir einige Besonderheiten für heute vor. Da du zugestimmt hast, dich ab nächster Woche um einen Teil der Disziplin unserer Tochter zu kümmern, dir aber noch Erfahrung fehlt, denken wir, wäre es nur logisch und gut, wenn du das heute übernimmst."

„Ähm, Bernd, wirklich?"

„Wenn das für euch in Ordnung ist, würden wir dir die Durchführung der Bestrafung überlassen. Wir sind dabei, beraten und helfen, passen auf."

Matthes sah seine Freundin unsicher an. Lisa lächelte, sie hatte insgeheim darauf gehofft und so stimmten beide zu.

„In Ordnung. Meine liebe Tochter, du hast die einiges geleistet in den letzten zwei Wochen."

Lisa nickte.

„Deine Mutter hat sich große Mühe gegeben, dich darauf vorzubereiten, bald einen eigenen Haushalt zu führen. Wir konnten uns eben davon überzeugen, dass du das Kochen voll im Griff hast. Andere Sachen haben nicht so optimal geklappt, da hat deine Mutter schon unter der Woche nachgeholfen damit es heute nicht so ganz viel wird und insgesamt hast du Fortschritte gemacht, wir denke, du bist weitgehend bereit für den Umzug. Matthes, einige Spuren sind vermutlich noch auf Elisabeths Rückseite zu sehen, aber ich bin mir sicher, es tut ihr jetzt nicht mehr wirklich weh, oder?"

„Stimmt Papa."

„Ok. Weniger im Griff hattest du allerdings deine Laune. Was ich Sonntag mit anhören musste als ich nach Hause kam hat mich wirklich schockiert. Und soweit ich das verstanden habe, war das nicht das einzige Mal, dass du dich so im Ton vergriffen hast. Dein Verhalten war respektlos."

Lisa senkte beschämt den Blick und schluckte. „Ich weiß, Papa. Ich hatte einfach wirklich schlechte Laune und habe es an Mama ausgelassen. Mama, entschuldige. Ich weiß jetzt, du meintest das wirklich gut, aber da hat mich nur genervt und ich war ungerecht." Matthes griff nach Lisas Hand und streichelte ihr mit dem Daumen beruhigend über den Handrücken.

„Bernd, Clara, Lisa hat mir Mittwochabend davon erzählt und wir haben das besprochen. Ich glaube, das war auch mein Fehler. Ihr wisst, dass ich ihr versprochen hatte, letzten Freitag schon hier zu sein und das nicht gehalten habe. Sie war frustriert und enttäuscht."

„Matthes, es ist lieb, dass du das sagst. Wir werden das berücksichtigen. Aber wir sind alle mal frustriert, das ist kein Grund so zu nörgeln und ihrer Mutter derart respektlos zu begegnen. Diskutieren ist in Ordnung, aber über die Sache und nicht in der Art. Sie kennt die Grenze. Elisabeth, was meinst du, wie oft, hast du sie überschritten?"

„Hmmm, Papa..., zu oft. Mama, es tut mir wirklich leid, wie ich mich verhalten habe. Aber in den letzten zwei Tagen hatte ich mich besser im Griff, oder?" Matthes verstand und lächelte Lisa erfreut an.

„Ja, das stimmt, das war wirklich in Ordnung." , bestätigte ihre Mutter.

„Lass mal rechnen. Von Montag letzter Woche bis diesen Mittwoch waren 10 Tage. Vier der Tage war ich in Münster und mir scheint, da haben sich die Streitereien gehäuft, stimmt das?"

Lisa nickte. „Leider, Papa."

„Dann also vier mal 10 und zusätzlich vier Harte mit dem Rohrstock?"

„Ist angemessen.", stimmte seine Frau zu.

„Bernd, was heißt das?"

„Matthes, vier mal 10 heißt je 10 harte Hiebe mit dem Riemen auf die üblichen Stellen, also jede Pobacke und jede Oberschenkelrückseite, das kennst du ja schon. Den Rohrstock bekommt sie danach quer über ihre Rückseite, da ist es schmerzhaft aber ungefährlich. Wir setzen ihn nicht häufig ein, aber für arge Respektlosigkeiten ist es angemessen."

Matthes schluckte, sah Lisa an, nickte dann aber.

„Gut, dann hatten wir noch ein unschönes Ereignis letzten Mittwoch. Lisa, berichte doch bitte mal."

„Mama, ich habe es Matthes schon gesagt. Ich weiß, es war falsch.", antwortete Lisa leise und senkte beschämt den Blick. Matthes sah sie mitleidig an, drückte ihre Hand erneut und nickte ihren Eltern bestätigend zu.

„Was meinst du, wie es deiner Mutter ging, als sie dich so gesehen hat? Nicht nur, dass du dich unangemessen berührt hast, nein, auch noch in einem Gemeinschaftsraum. Dafür hast du 15 statt der üblichen 12 verdient."

Lisa senkte verschämt den Blick. „Ich verstehe die Entscheidung. Danke, Papa."

„Bernd, ich denke noch immer, dass ich eine Mitschuld habe. Sollte das nicht berücksichtigt werden? Zumindest bei der dritten Runde?"

Herr Hause sah seine Frau intensiv an. „Matthes es geht um Disziplin und da hat es meiner Tochter gemangelt. Ich verstehe deinen Einwand und habe auch Mitleid mit Lisa. Daher mache ich folgendes Angebot für die dritte Runde: Entweder 15 mit der Martinet wie geplant oder sechs mit dem Lineal aber dann richtig deutlich. Hält sie das durch ohne zuzumachen, ist es danach vorbei. Wenn nicht, bekommt sie noch neun mit der Martinet hinterher. Elisabeth, du hast die Wahl." Matthes machte große Augen.

Lisa schluckte heftig. Sie war Matthes dankbar für den Versuch sie zu unterstützen aber genau das machte ihr auch Sorgen. Sie wusste, wie hart die dritte Runde würde und fragte sich, ob Matthes das wirklich so durchziehen würde, dass er die Hiebe nicht wiederholen müsste. Unsicher sah sie ihn an. „Matthes, traust du dir das mit dem Lineal zu? Also wirklich richtig hart und gezielt?"

Matthes sah sie intensiv an. Er verstand ihre Frage gut, sie drückte seinen Zweifel aus. Aber dann machte er sich bewusst, dass die Alternative auch nicht einfacher wäre, weder für sie noch für ihn und so antwortete er: „Wenn du da willst, mach ich das und gebe mein Bestes.

Lisa nickte. „Ok, Papa, dann die zweite Variante. Danke, dass du das angeboten hast."

„In Ordnung. Matthes, wenn du nicht noch etwas hast, wäre das erst einmal alles."

„Bernd, nichts, was ich jetzt klären möchte."

„Ich verstehe, ist in Ordnung. Willst du das später erledigen? Wäre ok, sofern du dich an die Grenzen hältst. Ich muss mit Clara nachher auch noch einiges unter vier Augen klären."

„Danke für dein Verständnis. Ich denke, das reicht so für heute, wir machen das die Tage, ok?" Lisa nickte.

„Ähm.... Bernd, ich weiß, was du meinst und du hast recht. Aber bitte: können wir das morgen Abend erledigen?"

„Clara, das entscheide ich später.", ermahnte Bernd seine Frau streng und fuhr dann sanfter fort: „Eine Sache möchte ich noch ansprechen bevor wir anfangen: Elisabeth, Matthes ist noch unsicher, was sehr verständlich ist. Heute sind wir noch da und können Matthes sagen, wenn er zu hart oder zu sanft schlägt. Das geht aber demnächst nicht mehr. Daher musst du das übernehmen. Habt ihr darüber schon gesprochen?"

„Ja, wir haben ein Zeichen vereinbart, für den Fall, dass ich zu weit gehe.", antwortete Matthes.

„Gut. Aber ihr braucht auch ein Zeichen für den anderen Fall, zumindest vorerst. Matthes, das klingt komisch, aber Elisabeth sagt selber, sie braucht die Disziplin. Wenn sie eine Strafe verdient hat, dann muss es auch eine echte Strafe sein, dann muss es wirklich weh tun. Deshalb: Elisabeth, du musst Matthes auch zeigen, wenn er deutlich zu locker schlägt."

„Wir schlagen vor, dass du laut mitzählst - aber nur die Schläge, die hart genug sind.", ergänzte Frau Hauser die Überlegungen ihres Mannes.

„Das ist aber wirklich fies für Lisa."

„Matthes, ich verstehe die Idee und denke, dass dir das wirklich helfen kann. Es muss ja nicht für immer sein. Ich schaff das schon.", beruhigte Lisa ihn, wurde aber sichtlich nervös.

„Matthes, ich stimme dir zu: das ist hart für Lisa. Ich biete ich einen Kompromiss an: Wir machen das so, wie von meiner Frau beschrieben. Schlägst du nicht hart genug, zählt Lisa nicht -- das würde ihr sonst ja auch die Wiederholung bringen. Wir zählen parallel auch mit. Zählt sie einen Schlag, den wir für deutlich zu lasch halten, bekommt sie dafür zwei Extras. Da es dadurch für sie härter wird, bekommt sie statt der angekündigten zehn nur acht. Für ihre sonstige Disziplin musst du sorgen, Matthes. Ermahne sie, ordne Wiederholungen oder Extras an wenn es nötig ist - so wie sonst auch. Bei der Einleitung gilt die Regel natürlich nicht, danach schon. Einverstanden?"

Unsicher sah Matthes Lisa an. Sie nickte. „Lisa, schaffst du das wirklich? Das ist wirklich hart, du musst dabei sehr streng zu dir sein, wenn dein Löchlein nicht extrem leiden soll."

„Matthes, du kannst mir helfen, indem du wirklich feste schlägst. Dann kann ich mich auf meine Disziplin konzentrieren."

„Ich gebe mir Mühe. Aber denk dran: Du darfst mit mir sprechen. Sag bitte sehr deutlich, wenn ich mich verschätze, in beide Richtungen, ok?"

„Ja, versprochen."

„In Ordnung. Dann lasst uns anfangen. Elisabeth, lass deine Kleidung hier, wir gehen schon mal rüber. Matthes setze dich bitte für die Einleitung auf die große Couch."

Matthes kam der Aufforderung nach und bemühte sich sehr, Lisa nicht zu offen anzustarren, als sie ihm kurz darauf unbekleidet folgte. Als sie sich über seinen Schoß legte musste er schwer schlucken. Sie hatten sich seit knapp zwei Wochen nicht gesehen und jetzt bot sie ihm diesen Anblick, reckte sie ihm ihr nacktes Hinterteil so entgegen und schmiegte sich an seinen Schoss. Unsicher legte er seiner rechten Hand auf ihren Gesäß und seine linke Hand auf ihren Rücken. Einige Spuren der Lektionen ihrer Mutter sah man wirklich noch, das machte den Anblick aber nicht weniger reizvoll.

Lisa schloss die Augen und genoss einen Moment die sanften Berührungen, wurde dann aber durch die Stimme ihrer Mutter deutlich daran erinnert, dass sie nicht alleine waren. „Matthes, kräftig, gleichmäßig und gut verteilt erst ihren Hintern, dann ihre Oberschenkel bis etwa zur Mitte, aber nur die Rückseite. Wenn du meinst, es reicht, schau kurz her."

Er stimmte zu, holte tief Luft und begann dann Lisas Po zu versohlen. Das Gefühl als seine Hand ihre Haut zum ersten Mal traf, genoss er sehr, ebenso die folgenden Hiebe. Bereits nach wenigen Treffern beobachtete er, wie sich die Haut rötete. Konzentriert schlug er mal links, mal rechts, versuchte die Treffer gleichmäßig zu verteilen.

„Schon ganz gut, aber du kannst ruhig etwas fester schlagen. So dauert es ewig.", ermutigte Lisas Mutter ihn.

Matthes verstand und holte weiter aus. Tatsächlich, Lisa konnte noch immer still bleiben, begann aber etwas schwerer zu atmen. Aber davon abgesehen zeigte sie weiterhin kaum eine Reaktion, ertrug die Hiebe still, so wie es ihre Eltern von ihr erwarteten. Für ihn war dies noch immer alles andere als normal, ihn beeindruckte die Disziplin sehr, was er auch deutlich in seiner Hose spürte. Ob Lisa das merkte? Bei dem Gedanken begann er Lisa mit der linken Hand beruhigend über den Rücken zu streichen, wurde aber schnell durch ein Räuspern ihres Vaters ermahnt. Er akzeptierte den Tadel schweigend und konzentrierte sich wieder ausschließlich auf die Bewegung seiner rechten Hand. Aufmerksam verfolgte er bei jedem Treffer das Zucken der Muskeln und versuchte dabei nicht an das bislang gut verborgene, attraktive Löchlein zwischen den nun deutlich geröteten Backen zu denken. Unsicher verlagerte er seine Tätigkeit auf ihre Oberschenkel und sah dabei zu Clara, die Zustimmung signalisierte. Also fuhr er fort, verteilte die Hiebe im Wechsel auf ihre Oberschenkel. Deutlich spürte er, dass Lisa das schwerer ertrug. Als er zweimal kurz hintereinander die gleiche Stelle schlug, zuckten die Muskeln unter der getroffenen Haut deutlich. Mehrfach blickte Matthes zu Clara, die aber wiederholt den Kopf schüttelte. Als Lisa leise anfing zu weinen, begann er vorsichtig erneut ihren Po einzubeziehen, um nicht immer die gleichen Stellen zu treffen. Lisa kämpfte merklich, Matthes sah die Muskeln ihrer Oberschenkel deutlich zucken. Erneut blickte er zu Clara und endlich nickte sie ihm lächelnd zu. Sofort stoppte Matthes seine rechte Hand, streichelte ihr sanft über die Rückseite und erlöste sie: „Großartig, Süße. Ich bin stolz auf dich."

„Danke, Matthes.", sagte Lisa und blieb noch einen Moment liegen und genoss die Liebkosung bevor sie aufstand.

Auch Matthes stand auf, trat zu ihr und wischte ihr die Tränen von den Wangen. „Matthes, das war lieb. Ich genieße es sehr, wenn du mich so streichelst. Aber bitte hinterher, ja? Denk dran: Es ist eine Strafe, ja?", flüsterte Lisa.

Matthes verstand und nickte und forderte streng: „Ok, weiter. Leg dich über den Sessel, du weißt wie."

Lisa lehnte sich über den Sessel, griff die Armlehnen und strecke die Beine leicht gespreizt. Matthes schloss die Augen -- nicht jetzt!, ermahnte er sich streng und griff nach dem Riemen. Bemüht konzentrierte holt er aus und schlug zum ersten Mal auf ihre rechte Pobacke.

Lisa zuckte, zählte aber „Eins.".

Matthes sah zu ihrem Vater, der zufrieden nickte. Ok, weiter so.

„Zwei....Drei... AHHHHH -- Vier!"

„Lisa? Zu hart?"

„Nein, alles in Ordnung. Das tat ziemlich weh, sollte es aber auch. Genau richtig."

Sag doch sowas nicht, du treibst mich in den Wahnsinn, dachte Matthes, sagte aber: „OK, dann weiter." und holte erneut aus.

Erneut schrie Lisa auf bevor sie „Fünf" zählte. Die Tränen begannen erneut zu fließen.

Matthes schlug wieder zu. Lisa blieb still. Matthes sah ihren Vater an, der nickte. Mist, dachte Matthes, meine Schuld und holte weiter aus. „Sechs.... Ahhhhhh, Sieben..... Ahhhhhacht!"

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