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Click here„Tja, mein Lieber, wie gefällt dir das?", neckte sie, „Du erlebst gerade diese zeitweilige Idiotie, die alle Männer befällt, wenn das Blut aus dem Gehirn in einem anderen Körperteil gebraucht wird. Soll ich dir vielleicht helfen, wieder klar denken zu können? Ich mache das aber nur, wenn du mich mitnimmst und unterwegs anständig behandelst. Klar?"
Sie machte sich keine realistische Hoffnung, dass der Krebbs ihre Worte verstand. Aber vielleicht honorierte er Taten. Sie rutschte näher an ihn heran und legte sachte ihre Hände wieder um das geschwollene Organ. So zärtlich wie sie nur konnte massierte sie den pulsierenden Penis. Nur Sekunden später explodierte er geradezu und schoss dicke Ströme zäher gelblicher Flüssigkeit in die Höhe.
Sian hatte sich ein wenig zu spät in Sicherheit gebracht und ein kräftiger Strahl hatte ihre Wange gestreift, von wo das Sperma zähflüssig auf ihre Schulter tropfte. Sie wischte es grinsend ab.
„Na, wie war es für dich? Ich denke mal, dass wir jetzt Freunde sind und du mich auf deinen Trip mitnimmst. OK?"
Sie erwartete keine Antwort und wartete auch nicht darauf. Stattdessen angelte sie sich das Laken, wickelte sich darin ein und stand entschlossen auf. Dies war bestimmt nicht das Schicksal, das sie sich erträumt hatte. Aber es war auch eine Chance, die sie ergreifen musste. Sie würde überleben, beobachten und so viel sie nur konnte über die Krebbs lernen. Und eines Tages würde sie zur Erde zurückkehren und wäre der einzige Mensch, der die Reptilienwesen aus erster Hand kannte. Das war es wert, dafür ein Risiko einzugehen.
ENDE