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Mein 40. Geburtstag Teil 04

bySchreiberling2007©

Vielen Dank für all die weiterhin positiven Feedbacks und Anregungen. Hätte nicht gedacht, dass die Resonanz auf die Geschichte so groß ist.

Freut mich aber trotzdem. Fortsetzungen folgen soweit möglich wöchentlich.


*

Ein unterhaltsamer Nachmittag

Unter der Dusche versuchte ich mein Schamhaar etwas zu stutzen, was mir aber nicht sonderlich gut gelang, deshalb beschloss ich in den nächsten Tagen ein Kosmetikstudio aufzusuchen, dass auf dauerhafte Intimhaarentfernung spezialisiert war. Bei dieser Gelegenheit würde ich auch gleich meine Achseln und die paar Haare an meinen Beinen behandeln lassen.

Im Prospekt wurde versprochen, dass die Behandlung nur alle 4-6 Wochen durchgeführt werden müsste und das nach einigen Anwendungen die Haare nicht mehr nachwachsen würden.

Vielleicht würde ich Sabine dazu einladen, damit sie sich nicht immer aufs neue rasieren musste.

Die Haare am Arsch meines Mannes würde ich weiterhin selbst ausreißen, das machte mir einfach zu viel Spaß.

Dann zog ich eins der neuen Kleider an, das gleiche Modell, dass auch Sabine heute morgen trug. Im Gegensatz zur ihr wählte ich aber hochhackige schwarze Schuhe, nicht zuletzt um meine Schwester zu beeindrucken. Wie Sabine verzichtete ich auch auf einen BH, einen Slip trug ich bisher auch nicht, aber das wollte ich mir noch mal überlegen.

Die halterlosen fast unsichtbaren Strümpfe komplettierten mein Outfit. Ich gefiel mir wirklich gut, Georg war sogar begeistert, vor allem als ich ihm zeigte das ich keinen Slip trug. Er meinte, dass mir das ganz besonders gut steht und tätschelte mir dabei den nackten Arsch.. Ich antwortet, dass ich erst mal sehen wollte wie sich das anfühlte.

Bisher kam ich mir schon sehr nackt vor, aber zugleich machte es mich auch geil, nicht so sehr, dass ich nackt unter dem Rock war, unter irgendeinem Kleidungsstück ist man ja immer nackt, sondern vielmehr, dass ich jetzt aufpassen musste wie ich mich bewegte. Beim Hinsetzen, beim Sitzen oder beim Bücken konnte man sehr leicht erkennen, wie schamlos ich geworden war.

Falls ich das Haus verließ würde ich auf alle Fälle einen Slip in der Handtasche mitnehmen, man konnte ja nie wissen, dachte ich so.

Beim Kaffee würde ich ja meine Schwester fragen, welche Erfahrungen sie in der Zwischenzeit mit „Unten ohne" gemacht hatte.

Die Kinder kamen aus der Schule, Daniel meinte leicht errötend, dass Sabine und ich würden durchaus als Schwestern durchgehen und wir öfter das gleiche Tragen sollten. Ich fühlte mich dadurch sehr geschmeichelt.

Leider konnte ich mich nicht mit Sabine wegen ihrer Indiskretion von heute Vormittag auseinander setzten, da sie gleich nach dem Essen wieder zu irgendeinem Leistungskurs musste. Eigentlich war ich froh, denn bisher hatte ich keine Ahnung was ich dazu sagen sollte.

Bevor Daniel auf sein Zimmer verschwand um Schularbeiten zu erledigen erkundigte er sich noch genau, wann Sandra kommen würde, da er ja um 16 Uhr weg müsste.

Ich beruhigte ihn und erwiderte: „ Du kannst es wohl gar nicht erwarten, deine Tante wieder zu sehen. Sie gefällt dir ja ziemlich gut, aber ist sie nicht schon zu alt für dich."

Ich bekam keine Antwort, konnte aber sehen, dass ihm meine Lästerei unangenehm war. In Zukunft würde ich mich damit zurückhalten, denn ich wollte ihn nicht ärgern.

Georg hatte einen Termin mit dem Architekten einer großen Fastfoodkette, die sich für das Erdgeschoss eines unserer Stadthäuser interessierte, und darin ein neues Lokal eröffnen wollte.

Mit einem langen Zungenkuss verabschiedete er sich von mir, nicht ohne die Gelegenheit zu nutzen mit einer Hand unter mein Kleid zu fahren und mir den nackten Arsch zu streicheln. Oh, das gefiel mir schon gut, wie Georg auf mich reagierte.

Jetzt musste ich mich aber beeilen, schnell holte ich aus der nahegelegenen Konditorei Kuchen und einige Teilchen, dabei besorgte ich auch gleich die Brötchen für das morgige Frühstück.

Kein Mensch bemerkte, dass ich unter meinem Kleid komplett nackt war, fast war ich etwas enttäuscht, dass man mir nicht mehr Aufmerksamkeit schenkte als sonst auch.

Auf der anderen Seite bedeute es aber auch, dass ich ohne Schwierigkeiten so rumlaufen konnte, zu meinem und Georgs Vergnügen.

Ich deckte den kleinen Tisch auf der Terrasse für Sandra und mich. Ein komisches Gefühl

hatte ich ja schon im Bauch, da das unser erstes Treffen nach den für mich peinlichen Ereignissen im Sexshop und hinterher im Restaurant waren.

Sowie ich meine Schwester kannte würde sie sicherlich nicht den Mantel des Schweigens darüber breiten. Da sie mir aber nicht böse war, hielt sich mein Unbehagen in Grenzen.

Da klingelte auch schon unser Telefon und Sandra sagte Bescheid, dass sie gleich da wäre.

Heute machte sie anscheinend auf Geschäftsfrau, wahrscheinlich um den Makler zu beeindrucken. Sie trug ein enges mittelgraues Kostüm, der Rock reichte bis ca. 10 cm über die Knie und war somit etwas länger als sonst. Die kurze Jacke war mit vielen kleinen, eng aneinanderliegenden Knöpfen bis zum Hals geschlossen. Die obersten 2 Knöpfe hatte sie geöffnet legte damit ihre bestimmt sauteure, enganliegende Halskette frei. Als sie auf mich zukam konnte ich erkennen, dass die Kostümjacke so kurz war, das man zwischen Rockbund und Jacke ein kleines Stück gebräunte Haut zu sehen war. Die Absätze der zum Kostüm passenden Schuhe waren nicht übertrieben hoch, geschäftsmäßig eben. Trotzdem dürfte es

dem Makler ziemlich heiß geworden sein.

Elegant aber sehr sexy sah meine Schwester wieder aus.

„Hallo Sandra, da bist du ja, komm herein, wie war die Besichtigung".

Hallo Silvia, gut schaust du aus. Komm lass dich richtig begrüßen, oder glaubst du etwa, dass du mir an die Möse fassen kannst und mich dann beim nächsten Treffen nicht mal in den Arm nehmen musst. Damit kommst du nicht durch, meine Süße."

Ich wusste ja das mein Verhalten nicht ungestraft bleiben würde, aber dass es gleich bei der Begrüßung so heftig kommen sollte hatte ich nicht gedacht.

Um sie gnädiger zu stimmen nahm ich sie in den Arm und küsste sie mit geöffneten Lippen auf den Mund. Sie erwiderte meinen Kuss energisch und erforschte mit ihrer Zunge meinen Mund. Mir wurde dabei ganz komisch zumute.

Na also, es geht doch, Schwesterlein, war ihr Kommentar als wir uns voneinander gelöst hatten.

„Komm mit auf die Terrasse, dann kannst du mir genau berichten wie die Villa ist und ob ihr sie kaufen wollt. Nimmst du ein Glas Champagner."

„Ja sehr gerne" war die Antwort, dann hackte sie mich unter und wie ein Liebespaar machten wir uns auf den Weg.

Gemütlich saßen wir im Schatten und schlürften unseren Schampus. Sandra erzählte mir, dass die Villa toll sei, aber der Preis um mindestens 500.000 Euro zu hoch ist, der Makler sich aber gesprächsbereit zeigte.

Sie bat mich, Georg zu bitten das Gebäude unter die Lupe nehmen sollte, da er ja mit solchen Objekten die Größte Erfahrung hätte.

Sandra erklärte mir bereits wie sie die Villa umbauen würde und wie sie den Garten gestalten wollte, als ich sie fragte ob es ihr denn nicht zu heiß in ihrer Kostümjacke wäre.

Sie antwortete mit einer Gegenfrage:" Sind wir denn alleine im Haus?".

„Nein Daniel ist noch da, der muss aber bald weg, aber was hat das mit deiner Jacke zu tun" verstand ich sie nicht.

„Ganz einfach, ich trage nichts drunter und möchte Daniel nicht in Verlegenheit bringen."

Bevor ich etwas darauf erwidern konnte stand Daniel auch schon in der Tür und begrüßte seine Tante: „Hallo Tante Sandra, schön das ich dich noch sehe, bevor ich zum Training gehe." Hallo Daniel, na wie geht's dir, alles in Ordnung."

„Jetzt schon, da du da bist" mischte ich mich in das Gespräch ein, „Daniel steht nämlich auf dich. Erst Gestern hat er uns noch erzählt wie toll du aussiehst und wie schrecklich er mich findet."

„Da siehst du es, Daniel hat eben einen guten Geschmack" lästerte Sandra fröhlich.

„Mama, so habe ich das überhaupt nicht gesagt, das betraf nur deine Art dich zu kleiden, du bist für mich die schönste Frau auf der ganzen Welt" protestierte Daniel mit rotem Kopf.

Ich fand das total süß, dass ich spontan aufstand und meinen Sohn in den Arm nahm und an mich drückte. Dabei spürte ich ganz deutlich, dass sich sein Glied hart an meinem Bauch aufrichtete.

Langsam ließ ich ihn los, und drehte ihn mit den Worten:" Danke für das Kompliment, du musst aber jetzt los" um und schob ihn durch die Tür, sodass Sandra die Ausbuchtung in seiner dünnen Sporthose nicht sehen konnte. Ich wollte uns vor Sandra nicht bloßstellen. da ich wohl der Grund für seine Erregung war.

Kaum war Daniel gegangen, da Knöpfe sich Sandra auch schon seelenruhig die Kostümjacke auf und zog sie aus. Sie trug tatsächlich nicht darunter und saß mir jetzt mit braungebrannten nacktem Oberkörper gegenüber. Ihr Busen ist etwas kleiner als meiner, aber genauso fest.

Ich genoss ihren Anblick und machte die Gläser nochmals voll.

„Also Silvia wenn du meinst, dass Daniel auf mich steht, dann irrst du ganz gewaltig, denn der Kerl hat doch nur Augen für dich. Wenn er könnte würde er dich sofort ins Bett zerren,

bestimmt hat er jetzt einen Steifen, nur weil du ihn umarmt hast."

Ich dachte, wie Recht du hast, sagte aber zu ihr: „Nicht alle Mütter springen mit ihren Söhnen ins Bett, so wie du. Es gibt auch noch normale Familien."

Trotzdem erregte mich der Gedanken, dass Daniel mich begehrte, der nackte Busen meiner Schwester machte es auch nicht besser..

„Du hast doch keine Ahnung, dass kommt viel öfter vor als du dir vorstellen kannst. Bei Andrea in der Klasse schlafen mehrere Mädchen regelmäßig mit ihren Vätern und in allen Fällen ging die Initiative von den Mädchen aus", klärte sie mich auf.

Dann waren wir ja mal wieder bei unserem Lieblingsthema angelangt, sie verteidigte ihr inzestuöses Verhalten und ich widersprach.

Als Sandra dann begann von Julia und ihrem Sohn Robert zu erzählen stellte ich meine Gegenwehr ein und hörte aufmerksam zu.

Julia ist Karls Sekretärin, ich kenne sie auch schon seit langem, da meine Schwester schon mehrmals über die unglückliche Ehe und die dann unausweichliche Scheidung berichtete.

Einmal hatte ich sie persönlich bei einem von Karl veranstaltetem Gartenfest getroffen.

Sie war mir als unscheinbare, etwas pummelige Frau, man könnte fast graue Maus sagen, in Erinnerung geblieben. Wie ich von Sandra wusste, war Julia aber ein ganz hervorragende Sekretärin und Karl konnte sich 100prozentig auf sie verlassen.

Einige Monate nach der Scheidung erzählte Sandra jetzt, ist Julia aufgeblüht und seitdem nicht mehr wiederzuerkennen. Sie hat einige Kilos abgenommen, kleidet sich richtig sexy und strahlt nur noch Lebensfreude aus.

Natürlich ist Karl ihre Veränderung sofort aufgefallen. Aber er freute sich für Julia und sagte nichts dazu. Zumal sie ihre Arbeit mit noch mehr Begeisterung und Eigeninitiative erledigte. Außerdem mag es Karl ja gerne, wenn sich die Frauen in seiner Umgebung von der besten Seite zeigen, wie du ja an Andrea und mir feststellen kannst.

Karl dachte natürlich, dass Julia einen neuen Mann kennen gelernt hatte und der für ihre Verwandlung verantwortlich wäre. Wir gönnten ihr das vermeintliche neue Glück von ganzem Herzen, da Julia nicht nur Karls Angestellte war, sondern sich im Laufe der Zeit ein freundschaftliches Verhältnis zu unserer Familie entwickelt hatte.

Sandra erzählte immer weiter, während ich uns noch Champagner nachschenkte. Er war schon ein tolles Gefühl, und natürlich ein genauso toller Anblick meine Schwester mit blanken Busen und Champagner trinkend auf unsere Terrasse zu haben.

Kurz dachte ich daran mich auch frei zu machen, aber dann traute ich mich doch nicht.

Nach einigen Monaten wagte es Karl dann doch, Julia auf ihre positive Veränderung anzusprechen und lud sie und ihren neuen Mann zu einem Abendessen bei uns ein.

Erst zierte sich Julia und lehnte mehrere Einladungen dankend ab, aber Karl drängte sie immer mehr, bis sie schließlich zusagte.

An einem Freitag Abend fand das Zusammentreffen bei uns statt. Andrea und Jens hatten kein Interesse daran teilzunehmen und so warteten Karl und ich auf Julia und ihren neuen Lover.

Unsere Überraschung war natürlich sehr groß, als Julia mit ihrem Sohn Robert ein uns eintraf.

Wir erwarteten natürlich einen gestandenen Mann und dachten zuerst, das Robert nur als Ersatz eingesprungen war. Robert wollte Rechtanwalt werden und studierte dazu Jura.

Der Abend gestaltete sich sehr angenehm, Robert war uns sofort sympathisch, mein Essen schmeckte allen ausgezeichnet, obgleich uns auffiel, das Robert doch seiner Mutter sehr nahe zu stehen schien. Bei jeder Gelegenheit fasste er sie an und streichelte sie sanft. Einmal glaubte ich gesehen zu haben wie er kurz über ihren Busen streichelte, aber ich war mir nicht ganz sicher. Ich konnte auch die beiden nicht zu genau beobachten, denn ich wollte ja nicht unhöflich sein. Mir kam es so vor, es hier mit einem Liebespaar und nicht mit Mutter und Sohn zu tun zu haben.

Auf alle Fälle war es ein sehr gelungener Abend, an dem wir viel lachten und unseren Spaß hatten. Karl begleitet die beiden noch zum Auto, und meinte dabei gesehen zu haben, dass die beiden sich im Wagen erst mal ausgiebig geküsst hätten. Aber er konnte es nicht genau sehen,

vielleicht hatte er sich ja geirrt, da es schon sehr dunkel war.

Etwas wunderten wir uns schon, dass Julia keine Aufklärung gegeben hatte, warum sie mit ihren Sohn und nicht mit ihrem Liebhaber gekommen war.

Zu der Zeit wussten wir auch noch nicht, das es Beziehungen zwischen Eltern und Kindern gab, die nicht als normal durchgingen.

Am darauffolgenden Montag stellte Karl Julia dann zu Rede und nach langem Zögern und unter Tränen gestand Julia ihr inzestuöses Verhältnis. Nach ihrer Scheidung hatte es sich einfach so ergeben, sie könne nichts dagegen tun, viel zu sehr liebte sie ihren Sohn und der Sex mit Robert hatte ihr die Erfüllung geschenkt. Es verging kaum ein Tag, dass die beiden es nicht mit einander trieben.

Sie bat Karl sie deshalb nicht zu verachten und hoffte, dass ihr beruflich keine Nachteile daraus entstanden. Für Karl war das zu dieser Zeit noch ein schwer zu schluckendes Geständnis, aber eigentlich war es ihm egal von wem sich Julia ficken ließ.

Aber Julias Erklärungen pflanzte ihm eigene Phantasien in den Kopf.

Ich fragte Sandra: „Wie ist das denn eigentlich wenn du mit deinem Sohn vögelst, ist anders als mit deinem Mann?"

„Weißt du Silvia, das kann ich dir schlecht erklären, körperlich ist das nicht anders, aber im Kopf spielen sich ganz andere Dinge ab, vielleicht ist es das Verbotene, aber es gibt für mich fast nicht geileres. Warum probierst du es nicht selbst aus, Daniel hat bestimmt nichts dagegen, wie ich gesehen habe."

Die Anspielung überhörte ich und fragte nach:

„Aber es gibt anscheinend doch etwas was noch besser ist, oder warum sagt du fast?"

„Kannst du dir denn nicht denken was nicht besser seine könnte, erwiderte sich nachsichtig,

natürlich es mit beiden zu treiben, und wenn dann Andrea noch dabei ist dann ist es fast durch nichts mehr zu übertreffen."

Eigentlich wollte ich ja nichts mehr dazu sagen, aber es rutschte mir einfach so raus:

„Schon wieder fast?".

„Ja schon wieder fast, denn wir hoffen in unsere Fickorgien noch jemanden einbeziehen

zu können."

„Da kommt ja dann nur Julia für euer Experiment infrage" konnte ich mich nicht zurückhalten.

„Nein Silvia, wir dachten da alle sofort an dich."

„Was ich, wie kommst du auf so eine absurde Idee, niemals " gab ich entrüstet zurück.

„ Oh, die Idee ist nicht von mir, sondern Jens und Andrea haben uns vorgeschlagen unsere Runde zu erweitern und die beiden haben dich erwählt. Karl und ich fänden es auch super.

Aber wenn du nicht willst, du weißt ja nicht was dir entgeht. Lass dir Zeit."

Mich erregte die Unterhaltung mit meiner Schwester sehr, ich wurde richtig gehend geil, meine Muschi begann überzulaufen. Die ganze Situation, meine nackte Schwester, Daniels Schwanz an meinem Bauch, Sandras Erzählung, und jetzt noch das Angebot mit ihrer ganzen Familie zu ficken, das war einfach zuviel für mich.

Wenn ich jetzt alleine gewesen wäre, dann hätte ich mir sofort einen Dildo geschnappt und es mir selbst besorgt.

„Sandra bitte sei jetzt ruhig, ich halte es nicht mehr aus." „Was hältst du nicht mehr aus, ich mach doch gar nichts." gab sie sich harmlos.

„Du machst mich total geil mit deiner Erzählung ich brauch jetzt einfach einen Orgasmus, sonst platze ich" schrie ich sie fast an.

„Den könnte ich auch vertragen, ich hätte nichts dagegen, du hast doch jetzt einige Spielzeuge, können wir die nicht benutzten" frage Sandra und ich sah wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

„Ja komm lass uns nach oben gehen, du kannst eins der Gästezimmer benutzen und ich nehme unser Schlafzimmer" kaum hatte ich es ausgesprochen da fand ich die Idee schon nicht mehr so gut.

Ich wollte zusehen wie Sandra onanierte und sie sollte mir zusehen. Genau das wollte ich jetzt, deshalb sagte ich: „Aber wenn du mir versprichst, das wir uns nicht anfassen, dann können wir es auch in einem Raum machen, ich würde dir gerne dabei zusehen."

Eigentlich konnte sie mich jetzt auch vernaschen, ich würde mich bestimmt nicht wehren,

aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dann Sabine zu betrügen.

Mein erstes Mal mit einer Frau, sollte mit meiner Tochter sein, sagte eine Stimme in meinem kranken Gehirn.

Wir standen auf, meine Schwester gab mir einen Kuss und sagte: „ Alles wie du es willst Schwesterlein, komm lass uns nach oben gehen, ich kann es kaum erwarten dich endlich nackt zu sehen. Ich glaube das letzte Mal war vor 20 Jahren."

Dann nahm sie mich an der Hand und zog mich hinter sich her ins Haus und nach oben in unser Schlafzimmer.

„Wo hast du denn jetzt die schönen Spielzeuge verstaut, die du im Sexshop erworben hast", fragte Sandra, während sie ihren Rock achtlos zu Boden fallen lies. Ihre Handtasche warf sie auf das Bett. Ich ging vor ihr in unseren begehbaren Kleiderschrank und öffnete schnell den Schrank, indem die Sextoys sauber aufgereiht nebeneinander lagen.

Sofort nahm sich Sandra einen der Dildos mit dem man sich beide Löcher bearbeiten konnte heraus und machte sich mit den Worten, „ genau den brauche ich jetzt" wieder auf den Rückweg zum Bett.

Ich entschied mich für den kleinen Dildo den Georg heute schon im Arsch hatte und für einen einfachen glatten Vibrator in schwarz und folgte ihr.

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