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Schon seit langer Zeit hatten wir überlegt, wie wir unsere Skatrunde einmal etwas aufregender gestalten könnten, doch es wollte keine recht zündende Idee aufkommen.

Den Gedanken, unsere Frauen mit in die "Männerrunde" mit einzubeziehen, erschien uns doch sehr suspekt, war es doch bisher einer der wenigen Abende ohne unsere Frauen, an dem wir auch mal so recht vom Leder ziehen konnten. Unsere Treffen fanden immer in Klaus seinem Partykeller statt, dort waren wir ungestört. Er hat ein großes Haus, seine Frau, eine Immobilienmaklerin, arbeitete meistens bis in den späten Abend hinein, das passte ganz gut.

Bei unserem Treffen in der vergangenen Woche kam Bernd, mit 24 Jahren der jüngste in unserer Gruppe, mit einem Knobelbecher zum Skatabend. Er zeigte uns verschiedene Spiele, der Abend wurde lustig und kurzweilig. Nach einigen Bierchen kam wieder das Thema Frauen, es wurden heiße Geschichten erzählt, Anekdoten ausgetauscht, wer wohl was mit welcher Frau erlebt hatte.

Völlig vertieft in unsere heißen Gespräche, bekamen wir gar nicht mit, wie die Zeit verging und staunten deshalb nicht schlecht, als Klaus plötzlich aufstand, hinter den Tresen ging. Er beugte sich hinunter, es gab ein kurzes Getuschel, und als er wieder auftauchte, stand Claudia neben ihm, seine Frau!

Wir wussten nicht, wie lange sie sich schon dort hinter der Theke versteckt hatte, aber ihre Augen und ihr Gesichtsausdruck verrieten sie.

Unsicher sieht sie uns an, einen nach dem anderen, was hatte sie alles gehört??

Sie ist eine sehr anziehende Frau, knapp vierzig Jahre jung, mit schlanker Figur und gut proportioniert. Lange, leicht lockige dunkle Haare, ein schönes Gesicht mit feinen Zügen.

Ihre vollen Brüste beben aufgeregt, sie lässt ihren Blick nicht von uns, gerne würde ich jetzt ihre Gedanken lesen können. Mit unseren Geschichten haben wir uns nicht gerade zurück gehalten, wähnten wir uns doch alleine!!

Noch immer sagt niemand ein Wort, scheinbar endlos vergeht die Zeit. Klaus sieht uns nacheinander an, dann seine Frau und schmunzelt... Er hat anscheinend eine Idee.

"Sagt mal, was würdet ihr davon halten, wenn wir beim Wettknobeln einen Preis hätten, wir könnten ja zum Beispiel um Claudia knobeln!"

Claudia sieht ihren Mann völlig entgeistert von der Seite an, wahrscheinlich traut sie ihren Ohren nicht, er will sie als Preis setzen??

Auch wir wissen nicht so recht, ob Klaus ein Glas zuviel getrunken hat oder...

Doch er nimmt uns die Entscheidung ab.

"Was siehst du mich so erstaunt an," fragt er Claudia mit einem schmunzelnden Blick.

"Wolltest du es nicht schon häufiger mal mit mehreren Männern treiben? Mit wem ginge es wohl besser als mit unseren Freunden? Was meinst Du? Wenn Du dich hier schon heimlich hereinschleichst, um zu erfahren, was die Männer so reden und wollen, in unserer lustigen und vor allem geilen Runde wirst Du es schon erfahren!"

Uns immer noch mit ungläubigem Gesichtsausdruck anschauend, bemerkt Claudia die frechen Finger ihres Mannes, wie er geschickt die oberen beiden Knöpfe ihrer Bluse öffnet, seine Hand greift in den Ausschnitt, mit festem Griff umfasst er ihre linke Brust.

Sie will protestieren, doch schon hebt er mit einem geschickten Griff ihre Brust aus dem schwarzen BH und präsentiert sie uns in voller Größe, im wahrsten Sinne des Wortes. Grosse Warzenhöfe mit einer Brustwarze, dick wie eine Himbeere, welcher Mann würde daran nicht gerne saugen und lutschen?

"Komm mein Schatz, trink auch mal einen Schluck, dann wirst Du lockerer. Es wird Dir gefallen, glaube es mir." Mit der anderen Hand reicht er ihr ein Glas Sekt, hält es ihr an die vollen Lippen. In einem Zug trinkt Claudia es leer.

"Ich glaube, Du hast zuviel getrunken," sagt Claudia und versucht, ihre Bluse zusammen zu halten. Doch sie kann seine Hand nicht wegschieben.

"Nun hab dich nicht so, lass uns doch zu unseren Freunden an den Tisch gehen." Er schiebt sie langsam, aber bestimmt, hinter der Theke weg, auf uns zu an den Tisch.

Passend zu ihrer blauen Bluse trägt Claudia einen langen, an beiden Seiten geschlitzten Jeansrock, sehr raffiniert. Sie ist keine Schlankheitsfanatikerin, aber mit den Proportionen an den richtigen Stellen.

Klaus bleibt zwischen Bernd und mir, wir sitzen nebeneinander, am Tisch stehen.

"Was ist, Frank, willst Du diese herrliche Brust nicht mal anfassen? Hast Du dir noch nie vorgestellt, wie es wäre, wenn Du mal an dieser wunderschönen Brustwarze saugen könntest. Komm, sei ehrlich, ich habe Deine Blicke oft genug beobachtet, wenn ihr zu Besuch bei uns gewesen seid!"

Das konnte ich ja nun wirklich nicht abstreiten. Schon oft hatte ich gedacht, eine tolle Frau ist Claudia, mit der würde ich auch mal gerne...., aber wie gesagt, nur gedacht! Sollte ich so ein Angebot wirklich ausschlagen? Wie sollte ich es meiner Frau erklären? Musste ich es überhaupt erklären??

Ich wandte meinen Kopf nach rechts, hatte ihre linke Brust genau vor meinem Gesicht.... Und konnte einfach nicht anders!

Meine Zunge leckt erst vorsichtig, zögernd, umkreist ihre dicke Brustwarze. Ich sehe in Claudias Gesicht, erstaunt sieht sie mich an, kann es wohl nicht glauben, was sie sieht. Mutiger geworden, sauge ich ihre Brustwarze tief in meinen Mund, zwicke sie mit den Zähnen, ihre Augen nicht aus meinem Blick lassend.

Klaus ist auch nicht untätig geblieben, auch die rechte Brust hängt nun aus dem BH, so daß Bernd und ich synchron an ihren Titten saugen können. Diese Warze ist einfach geil, denke ich genussvoll und versuche, immer mehr von ihrer Brust in den Mund zu bekommen.

Mit vor Schreck und Erstaunen offenen Mund beobachtet Claudia unser Treiben, während Klaus nun die restlichen Knöpfe der Bluse öffnet und ihr diese von den Schultern streift. Ihr schwarzer, spitzenbesetzter BH kann nur kurze Zeit Widerstand leisten, dann hat sie auch diesen verloren.

Wie gelähmt steht sie zwischen uns, an jeder Brust einen doch fremden Mann, der mit ihren Brustwarzen spielt, es treibt ihr die Röte ins Gesicht. Ihr Atem geht schneller, ich bemerke, wie sie einen Schritt zurück machen will, lasse ihre Brust jedoch nicht aus meinem Mund. Dieser Weg ist ihr versperrt!

Klaus hat sich während dessen hinter sie geschoben, seine Hände umfassen sie und streicheln ihren nackten Oberkörper, ihren Bauch, massieren ihren schlanken Hals. Er küsst ihre Halssenke, umspielt zärtlich ihr Ohrläppchen, ihren Kopf mit beiden Händen umfassend. Ich sehe die feuchte Spur seiner Zunge auf ihrer Haut, sie keucht leise.

Zur gleichen Zeit bemerke ich, wie Claudia sich lockert. Ihr linker Arm an meiner Schulter entspannt sich, sie stützt sich leicht auf, um einen besseren Stand zu haben.

Auch Bernd und ich werden nun mutiger, fangen an, die Situation zu genießen. Mit meiner linken Hand massiere ich ihre Brust, herrlich weiches, von Speichel glänzendes Fleisch. Weiß nicht so recht, was ich mit meiner rechten Hand anfangen soll und so lege ich meinen Arm um ihre Taille.

Es bleibt mir dadurch nicht verborgen, das Klaus anscheinend schon eine Prachtlatte hat, sie drückt an meinen Arm, aber was soll es, denke ich mir, ist ja irgendwie nicht unangenehm.

Klaus schaut uns über Claudias Schulter zu und grinst.

"So schlimm scheint es ja gar nicht für euch zu sein, ihr geilen Säcke. Jetzt lasst uns doch wieder mal zu Thema knobeln kommen."

Ich kann aber einfach nicht von dieser geilen Brust lassen, und immer weiter saugend, höre ich ihm zu.

"Wir können ja mal ein paar Spielregel aufstellen, was meint ihr?"

"Jeder von uns würfelt einmal, wer die höchste Zahl würfelt, bekommt Claudias Rock, okay?"

Die Überraschung ist ihm gelungen!

Claudia zuckt vor Schreck fast einen Schritt zurück, und da ich gerade ihre Brustwarze zwischen meinen Zähnen habe, entfährt ihr ein leichter Schmerzensschrei.

"Sag mal, Du spinnst wohl," faucht sie ihn an. "Jetzt hört der Spaß aber gleich auf!"

Damit scheint sie ihren Mann aber nicht zu beeindrucken. Und wo soll sie auch hin? Eingeklemmt zwischen Bernd und mir steht sie mit bebenden Brüsten am Tisch, sieht zu ihrem Mann, welcher schmunzelnd den Würfelbecher ergreift, kurz schüttelt und die Würfel auf den Tisch knallt. 9 Augen zeigen die Würfel, nun ist die Runde an mir, muss leider kurz meine Hände von Claudias Brust nehmen und würfele eine...8. So ein Mist, schießt es mir durch den Kopf.

Sollte etwa Bernd..? Dieser Glückspilz, denke ich. Da wirft er locker 14 Augen auf den Tisch und schaut Claudia genussvoll an.

"Hör mal, Du willst doch wohl nicht wirklich diesen Blödsinn mitmachen" sagt sie fragend zu Bernd. "Was wird Deine Frau wohl sagen, wenn sie das erfährt? Sei doch.....

Es verschlägt ihr den Atem, als sie Bernds Hand fühlt, wie diese sich langsam an ihrem rechten Bein emporschiebt, den Schlitz an ihrem Rock teilt und auch mir einen Blick auf ihre Schenkel gönnt.

Sie trägt unter dem Rock eine schwarze Strumpfhose, fein glänzend im Licht, ungehemmt und unbeeindruckt von ihren Worten schiebt Bernd den Rock weiter nach oben, bis wir ihr Höschen erkennen können. Ihr Widerstand wächst, sie will sich mit den Händen von uns wegstoßen, doch mit einem Griff schnappt sich Klaus beide Hände seiner Frau und hält sie hinter ihrem Rücken mit festem Griff.

Unterdessen hat Bernd sich zu dem seitlichen Reißverschluss des Rockes vorgetastet, ein kurzer Ruck und der Rock gleitet zu Boden. Bleibt an ihren Füssen liegen, sie versucht immer noch, sich irgendwie von uns zu entfernen, doch nun wird sie auch noch durch den Rock um ihre Füße behindert.

"So Freunde, und weiter geht das lustige Spiel". "Wer bekommt nun die Strumpfhose??"

Wieder schwingt Klaus als erster den Becher, schüttelt, 12 Augen. Bernd wirft nur eine 5, voller Hoffnung auf Sieg schüttel ich den Becher, Treffer!! 14 Augen schenken mir die Strumpfhose.

Mit großen Augen, auf mich herabblickend, kann Claudia mich beobachten. Mit beiden Händen genieße ich das geile Gefühl der Strumpfhose auf ihrer Haut, gleite an ihren Schenkeln nach oben, streiche dabei wie zufällig über ihre Möse, was sie hörbar nach Luft schnappen lässt. Kreise mit den Daumen über ihrem Schamhügel, reibe fester daran, sie weicht zurück, doch ich lasse nicht nach. Durch ihr dünnes, schwarzes Höschen fühle ich die Schamlippen, zeichne mit den Fingern die Konturen nach, extra geil!!

Zielstrebig fasse ich dann den Rand ihrer Strumpfhose, und es ist nur ein Zeitraum von Sekunden, bis ich ihr diese ausgezogen habe.

"Gib sie mir mal," sagt Klaus hinter mir.

Ich reiche ihm die Strumpfhose nach hinten, mit geschickten Bewegungen, wohl nicht zum ersten Mal, schlingt er sie um Claudias nach hinten gezogenen Handgelenke, bindet sie damit. Zum Schluss wickelt er den verbleibenden Rest um ihren Bauch, wieder nach hinten. Nun sind ihre Hände wirklich festgesetzt.

"Und wer bekommt nun den Hauptgewinn?" Bernd fragt sichtlich erregt.

"Wie gehabt," meint Klaus," die Würfel entscheiden.

Bernd kann es nicht abwarten. Schnell ergreift er den Becher, schüttelt, als wolle er nie mehr aufhören und wirft? 4 Augen!! Er kann es anscheinend gar nicht glauben, kopfschüttelnd sieht er meine 15! Augen, die ich würfele. Das Wasser läuft mir schon im Mund zusammen, doch Klaus übertrifft uns beide. 17 zeigen die Würfel, als er den Becher abhebt.

"Bin gleich zurück, wartet einen Moment."

Er geht nach hinten zur Bar, nimmt die dort stehende Sektflasche aus dem Kühler und kommt zu uns zurück.

"Komm mein Schatz, trink noch einen Schluck!"

Er dreht die wie versteinert stehende Claudia herum, so das ich ihren wundervollen Arsch betrachten kann, setzt die Flasche an ihren Mund, protestierend schluckt Claudia, der Sekt läuft ihr aus den Mundwinkeln an ihrem Körper herab, spritzt auf unsere Köpfe. Doch er schafft es, ihr Widerstand reicht nicht aus. Er leert fast eine ganze Flasche in sie hinein, sie rülpst mehrmals und prustet, ringt nach Luft, schluckt und schluckt......

Klaus geht nun vor ihr in die Knie, mit den Zähnen fasst er den Rand ihres Slips und zieht ihn langsam herab. Dadurch bietet sich mir ein geiles Bild auf ihre kräftigen Arschbacken, ein zarter Flaum feiner Härchen zieht sich von der Wirbelsäule hinab in ihre Poritze.

Es fällt mir schwer, meine Hände bei mir zu halten, mit den Fingernägeln ziehe ich die Konturen ihrer Schenkel und Arschbacken nach, ein Schauder überfällt sie, ihre Beine beginnen zu zucken. Bernd erkundet die Vorderseite ihrer Schenkel, ihr Keuchen wird hörbar lauter.

Ihr gesamter Körper wird betastet, während Klaus ihr die Zunge tief in den Hals schiebt und sie knutscht, das ihr fast der Atem wegbleibt. Mann oh Mann, so etwas geiles hatte ich bisher noch nie erlebt, ich konnte kaum glauben, was hier geschah. Doch es sollte noch besser kommen!

"Ihr solltet nicht denken, Claudia würde diese Spielarten nicht kennen, nicht wahr, mein Schatz? Wir lieben beide diese Fesselspiele, nur in dieser Variante haben wir es noch nie getrieben. Lass den beiden Jungs noch kurz ihr Vergnügen, ich bin sofort zurück."

Mit diesen Worten verschwand er flink aus dem Partykeller, wir waren mit der süßen Claudia alleine. Was tun??

Immer noch stand sie mit auf dem Rücken gebundenen Händen, am Bauch fixiert zwischen uns, wie Klaus sie hatte stehenlassen.

Bernd, spontan wie immer, drehte sie einfach auf der Stelle herum und widmete sich ihren Brustwarzen, knabberte und saugte, das Claudia die Augen verdrehte. Doch kein Laut kam über ihre Lippen. Eigentlich war mir schon immer klar gewesen, das Klaus in seiner Ehe der dominante Partner war, doch das es soweit ging, war mir bisher nicht bewusst gewesen.

Erst jetzt wurde mir bewusst, welch ein geiler Anblick sich mir bot. Die prallsten Schamlippen, welche ich bisher gesehen hatte, starrten mich an! Sie sahen aus, als seien sie gefüllt, nicht eine Falte und vor allem, nicht ein einziges Schamhaarhaar verschandelt diese Pracht!

Ihre zusammengestellten Schenkel zeigen ein gleichmäßiges Dreieck, eingebettet darin diese Lippen, an deren oberen Enden ein rosiger Kitzler hervorschaut.

Ich wundere mich kurz, wo Klaus denn wohl bleibt, will er uns alleine lassen?

Wehmütig denke ich an den Haarbusch meiner eigenen Frau, die sich standhaft weigert, sich den Busch zu rasieren. Es seien schließlich "Schamhaare, meint sie, wie es der Name schon sagt! So ein Blödsinn, beim lecken habe ich immer diese Haare in den Zähnen, macht schon bald keinen Spaß mehr, ihr die Möse zu lecken! Aber hier.....

Meine Stimme ist plötzlich rauh, ein Kratzen kommt aus meinem Hals, als ich ihr ins Gesicht schaue und sage:" Mach deine Beine auseinander!"

Was ist plötzlich in mich gefahren? Bin ich der Dominus? Würde ich mit meiner Frau auch so sprechen? Habe ich es schon versucht?? Egal, hier und jetzt geht es. Ich spüre, Claudia ist für diese Art empfänglich, sie kennt diese Spiele, hat sich an die Situation angepasst und gewöhnt.

Sie reagiert noch nicht.

"Du sollst deine Schenkel auseinander machen, oder soll ich Dir helfen" sage ich nochmals, diesmal mit Nachdruck.

Sie stellt ihre Füße leicht auseinander, noch nicht einmal eine Handbreit.

"Weiter," sage ich.

Wieder ein kleines Stück öffnet sie ihre Schenkel, so weit, das ich meine Hand dazwischen schieben kann. Mit Entzücken sehe ich, auch ihre Schamlippen haben sich ganz leicht geöffnet, leichte Feuchtigkeit schimmert auf den Innenseiten, lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Um Bernd, der wohl ein absoluter Tittenfetischist ist, nicht im Wege zu stehe, knie ich mich nun vor sie, ergreife mit den Fingern ihre Schamlippen, ziehe sie erst leicht, dann immer weiter auseinander, bis ich ihr voll in die Möse schauen kann. Rosig und feucht, die geile Nässe lockt meine Zunge. Genießerisch ziehe ich ihr die Zunge einmal längs durch die prächtige Fotze, ein unbeschreiblich geiler Geschmack!

Hatte ich kurz vorher noch Bedenken, Claudia könne aufgrund ihrer Stellung, frei stehend, irgendwann nach hinten umfallen, bemerkte ich nun, wie sich ihr Becken nach vorne schiebt, meiner Zunge entgegen!!

Jede kleine Falte im Inneren ihrer Möse erkunde ich mit der Zunge, ist ihr Stöhnen Protest, Lust oder eine geile Mischung von beidem? Ihr Kitzler scheint extrem empfindlich zu sein, ich brauche ihn nur kurz mit der Zunge zu berühren, schon geht ein gewaltiges Zucken durch ihren Körper. Ich habe das Gefühl, als könne ich vor Geilheit den ganzen Kopf in diese Fotze schieben, so gewaltig ist meine Lust mittlerweile gewachsen.

"Was macht ihr beiden denn für scharfe Spiele mit meiner geilen Maus, das ist ja der Hammer."

Klaus taucht hinter Claudia auf, an seinen Händen hängen einige Teile, etwas mit Leder, Ketten...

Claudia sieht nicht einmal zu ihrem Mann hin. Immer noch steht sie mit geschlossenen Augen, leicht gespreizten Beinen vor mir und Bernd, ihre Bauchmuskeln zucken. Ihre Brüste sind bedeckt mit Knutschflecken, welche Bernd ihr zugefügt hat. Sogar ein leichter Abdruck seiner Zähne ist an einem großen Fleck zu erkennen!

"Ich habe uns mal etwas von unseren neuen Spielsachen geholt. Habe ich erst vor kurzen gekauft, konnte sie aber noch nicht testen. Dann wollen wir das mal zusammen machen. Bringt Claudia mal zu mir herüber."

Klaus ging vor zu der großen Nische, welche sich auf der rechten Seite des Partykellers befand. Bernd und ich nahmen Claudia in die Mitte, packten ihre Arme und zogen sie mit uns. Damit war sie anscheinend nicht ganz einverstanden, versuchte, aus ihrer Lust plötzlich herausgerissen, am Tisch zu bleiben, doch mit ihren verbundenen Händen war ihre Gegenwehr zwecklos.

Klaus sortiert anscheinend gerade seine "Spielsachen". Im Halbdunkel nur schwer zu erkennen, befestigt er etwas im Fußboden. Sich zu uns umdrehend, hält er in den Händen zwei Ledermanschetten, die durch eine dicke, silberne Kette miteinander verbunden sind, in der Mitte noch ein Verschluss.

Er deutet auf Bernd.

"Nimm ihr mal die Strumpfhose von den Händen ab, damit kannst du ihr wunderbar die Augen verbinden, es sollte reichen, wenn sie fühlt, ihre Sinne spitz."

Bernd löst flott ihre Hände, wickelt die Strumpfhose mehrmals um ihre Augen, bis diese völlig verdeckt sind.

Klaus sieht nun zu mir, mit den Augen deutet er auf die Theke, auf eine neue Flasche Sekt, zeigt mir mit einem leichten Kopfnicken, ich solle sie holen. Ist mir schon klar, schnell gehe ich hinüber.

Mit der Flasche in der Hand, wieder zurück, sehe ich noch ganz kurz, wie Klaus die Hände seiner Frau nach vorne nimmt, mit geschickten Bewegungen schließt er die Schnallen, so das ihre Hände nun in den Ledermanschetten fixiert sind.

Ich trete hinter sie, umfasse ihr Kinn mit der einen Hand, um ihr mit der anderen den Sekt einzuflössen. Immer wieder will sie den Mund schließen, fast die halbe Flasche Sekt ergießt sich über ihren Körper. Bernd versucht verzweifelt, jeden Tropfen mit der Zunge aufzulecken.

Anschließend befestigt Klaus ein weiteres Paar Fesseln an ihren Fußgelenken und zieht sie dann an den Händen mit sich.

"Komm, stell Dich nicht so an. Du wirst Gefallen daran finden!"

Ihre Körperhaltung drückt jedoch etwas ganz anderes aus, nur unter massiven Protesten lässt sie sich von ihrem Mann mitziehen.

Er jetzt, bei näherem Hinsehen, erkenne ich, was Klaus vorhin am Fußboden befestigt hat. An einem, im Boden eingelassenen Haken ist eine Kette befestigt, am Ende mit einem Karabinerhaken versehen. Er zieht Claudia zu sich, an den Handfesseln leicht nach unten und klickt den Karabinerhaken in die Kette ihrer Handfesseln. Somit steht sie nun, mit nach vorne gebeugtem Oberkörper, muss ihre Schenkel weit spreizen, um nicht umzufallen! Rattenscharf, wie ihre dicken Titten im freien Fall nach unten baumeln.

Klaus kniet sich nochmals nach unten, zieht ihr die Füße soweit auseinander, bis die Kette dazwischen stramm gespannt ist. Ich höre wieder ein kurzes Klicken, einmal recht und einmal links, sehe weitere Ketten am Boden, mit denen er nun ihre gefesselten Fußgelenke am Boden fixiert.

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