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Mein Erwachen Teil 03

byjce21_©

Ich werde hier nun nicht jedes Liebesspiel schildern. Nur meine ganz persönlichen Highlights stelle ich mit kurzen Hintergrundinformationen kurz dar!

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit meinem Kopfkino, konnte ich mich immer mehr auf Tom einlassen.

Nach unserem schönen ersten Mal im Wohnzimmer habe ich Tom natürlich so schnell wie möglich wieder zu mir eingeladen. Und auch an unser zweites Mal Sex kann ich mich noch sehr gut erinnern:

Diesmal habe ich mich wirklich für ihn hergerichtet. Mein Haare sind ganz frisch gewaschen, duften nach Guhl-Shampoo und fühlen sich wunderbar voluminös an: ich mag das -- und Tom hoffentlich auch. Meine kleine Pussy habe ich ganz glatt rasiert und nach dem Duschen und Rasieren habe ich auch meine Rosette nach Härchen abgesucht und abgetastet -- alles glatt, wie ein Baby-Po. Tom scheint ja auf meinen großen Arsch zu stehen, da will ich ihm einen schönen, und richtig geilen, Anblick bieten!

Meine schweren Möpse -- seit dem fantastischen Sex mit Tom fühlen sie sich noch voller an -- habe ich in einen roten Spitzen-BH gepackt. Jetzt liegen meine Brüste ganz sanft in den großen 75C Cups und ich knete sie einmal kräftig durch. Ich spüre direkt wie das die Durchblutung an diversen Stellen meines Körpers anregt; wenn Tom nur schon hier wäre. Das zu dem BH passende Höschen ist zwar etwas eng, aber Tom wird sich eh nicht lange damit aufhalten -- hoffe ich. Als Geschenkverpackung über meiner Unterwäsche zwänge ich mich in eine Jenas, die meinen Hintern betont, und in ein hübsches rosa Top.

Blödes Home-Office! Ich kann Toms Ankunft gar nicht erwarten und rutsche nervös auf meinem Stuhl herum. Warum mein Bruder Tobi schon zu Hause ist, verstehe ich auch nicht ganz! Eigentlich wollte ich mich von Tom im Bett verwöhnen lassen. Leider liegt mein Zimmer direkt neben dem Zimmer meines Bruders -- und seit er die kleine Schokomaus als Freundin hatte, weiß ich, dass man jedes Quieken durch die Wand hören kann.

Da klingelt es endlich an der Tür. Ich hopse gut gelaunt die Treppe nach unten und öffne die Tür: Tom sieht zum anbeißen aus. Seine Lippen machen mich einfach an. Tom zögert auch keine Sekunde; noch bevor er seine Schuhe ausgezogen hat, drück er mir seine kräftigen Lippen auf den Mund: „du hast mir gefehlt, Süße!"Ich überlege kurz, ob wirklich ich ihm gefehlt habe, oder ob es doch meine Möpse und mein Hintern waren -- egal, ich weiß selbst nicht, ob mir seine Hände, seine Lippen (und sein Schwanz!) oder wirklich er gefehlt haben.

Ich merke auf jeden Fall, was Tom besonders gefehlt hat: meine Titten! Er küsst mich fest und geht mit seiner starken Hand direkt an meine Brust. Ich muss lustvoll stöhnen, als er sie zärtlich durchknetet. Ich will so sehr, dass er mich, meine Möpse, meinen Hintern und meine glatte Pussy nackt sehen kann und mich ausgiebig dabei verwöhnt, flüstere ihm aber ins Ohr: „mein Bruder ist leider oben, wir können nicht mit einander schlafen!"

Tom sieht mich lustvoll an. (Macht ihn das an, dass mein Bruder im Haus ist?) Er manövriert uns durch den Flur in die Küche und schenkt mir 1.000 Küsse. Er ist ganz zärtlich und liebevoll. Wären wir nur alleine im Haus, dann würden wir jetzt nackt auf meinem Bett liegen und er könnte ein bisschen meine weichen Möpse kneten. Aber das macht Tom sowieso: er knetet meine Brüste kräftig durch und drückt mich gegen die Arbeitsplatte in der Küche.

Das Blut in meinem Kopf rauscht in meinen Ohren und ich stelle mir vor, wie ich nackt vor Tom liege; er könnte alles sehen: meine duftenden frisch-gewaschenen Haare, meine prallen Möpse, meinen braungebrannten Bauch und meine glatt-rasierte Pussy und meine süßen kleinen Zehen. Nur Tom reicht die Vorstellung alleine mal wieder nicht. Er öffnet meinen Gürtel und den Hosenknopf. Mit einem „du siehst toll aus", küsst er meinen Hals und fährt mit seiner warmen Hand über mein Höschen. Er muss die Feuchtigkeit durch das Höschen spüren. Ich stöhne Tom an und warne uns: „Ooh, Tom, mein Bruder..."

Ich hätte es ahnen können: das ist ihm völlig egal. Er schiebt das rote Spitzen-Höschen zur Seite und greift an meine nasse Spalte. Meine Knie werden weich und ich lehne mich mit einem Seufzer an Tom. Wenn ich mich hier ein bisschen fingern lasse, kriegt mein Bruder nichts mit und ich trotzdem meinen Abgang. „Oh ja, Tom, das ist gut", feuere ich ihn an. Tom reibt pflichtbewusst an meinem Kitzler und säuselt in mein Ohr: „Christin, du bist so scharf!"

Mit diesen Worten zerrt er mit seiner unbeschäftigten Hand mein Top nach oben und vergräbt seinen Kopf zwischen meinen Möpsen. „Christin du hast so geile Titten!", ist alles was ihm dazu einfällt. (Darüber müssen wir mal reden -- ist das eine respektvolle Behandlung meiner fantastischen Person?) Und er hat so recht damit: sein Gesicht zwischen meinen Möpsen -- meinen geilen Titten -- macht mich noch heißer. Sein Gesicht strahlt eine angenehme Wärme ab.

Er zieht mir meine Jeans samt Höschen runter in die Kniekehlen, packt mich kräftig am Arsch und zieht mich zu sich ran. Seine tollen Lippen berühren meinen Mund. Während er seine Zunge in meinen Mund schiebt, fährt er mit beiden Händen durch meine Po-Ritze (spürst du es Tom? Kein Härchen!). Er spreizt meine Po-Backen und übt mit zwei Fingern sanften Druck auf meine Rosette aus. Lichtblitze fangen an vor meinen geschlossenen Augen zu leuchten. Stehe ich wirklich auf Analspielchen? Ich bin so unendlich gespannt, was Tom mit mir anstellt. In meiner Verfassung könnte ich zu gar nichts, „nein", oder, „das mag ich nicht.", sagen.

Das merkt Tom natürlich sofort! Ich merke es erst, als ich mich wundere, warum Tom nicht mehr so fleißig mit seinen Händen und seinen Lippen ist. Er hat sich seine Hose aufgeknöpft und bewegt seinen Schwanz zu meiner hungrigen Pussy. Ich sehe die pralle Eichel violett leuchten und lege erwartungsvoll meinen Kopf in den Nacken.

Tom streichelt kurz mit seiner Eichel über meinen glatten Venushügel (siehst du wie sehr ich dich will, Tom?) und schiebt mir seine Schwanzspitze in die Muschi. Wenn jetzt mein Bruder reinkommen würde, könnte er Toms Knackarsch sehen -- aber mich zum Glück nicht. Toms Eichel in mir fühlt sich toll an. Er versucht tiefer in mich einzudringen, aber in diesem Moment möchte ich seinen Schaft anfassen.

Ich lehne mich etwas nach hinten und packe zu. Sein Schwanz fühlt sich fantastisch an: richtig fest, warm, weich und glatt. Mit meiner kleinen Faust drücke ich kräftig zu und mache kurze Wichsbewegungen. Er lächelt mich furchtbar lieb an und ich lächle zurück. Mein Daumen berührt bei jeder Bewegung nach unten seine Eier. Sie sind auch ganz warm und glatt. Ich bin also nicht die einzige, die sich für heute frisch rasiert hat. Ich schaue Tom verschmitzt an und streichle mit meinem Daumen über seinen Sack. Er stöhnt mich an: „Baby, so komme ich gleich."

„Ach ja!?", flüstere ich ihm entgegen (wow Christin, das hast du gerade laut gesagt!) und wichse etwas schneller. Tom verdreht lustvoll die Augen und stöhnt leise vor sich hin. (Tom, baby, du geile Sau. Ich mach dich so mega scharf! Komm, baby, spritz in mich rein!) Tom ist total erregt und kriegt ganz rote Bäckchen. Und seine Erregung macht mich noch geiler. Ich wichse ihn so, dass sein e Schwanzspitze in mir genau die richtigen Stellen berührt. Ich spüre, wie Feuchtigkeit an seinem Schwanz herunterläuft (Hat die Sau mich schon vollgespritzt und nichts gesagt und sich nichts anmerken lassen?).

Ich fühle mich, wie eine versaute Sex-Göttin: mein nackter Arsch drückt gegen die Arbeitsplatte, auf der ich und auch mein Bruder morgens unser Brot aufschneiden, ich habe Toms Hammer-Schwanz in mir, ich wichse Tom, während er in mir ist und wir stöhnen beide genussvoll! Bevor ich vor geiler Gedanken und Wahnsinns-Stimulation anfangen kann zu sabbern, schiebt Tom meinen Arm zur Seite drückt mich an sich und er schiebt mir seinen Schwanz so weit wie möglich rein.

Ich japse nach Luft und komme in dem Moment, als Toms Schwanz heftig in mir zuckt. „Jaaa, Tom!", entfährt es mir. Es ist eine gigantische Erlösung. Tom nimmt mich in den Arm und streichelt über meinen Kopf.

Bevor mein Orgasmus abgeklungen ist fängt Tom an, sich in mir zu bewegen. Sein Schwanz in mir zuckt immer wieder und er sieht mich mit seinen roten Backen ganz verliebt an.Ich will, dass der Fick in der Küche niemals endet. Toms Körper klatscht gegen meinen und sein Gürtel klappert gegen das Küchenschränkchen. Ich hoffe, dass mein Bruder von all dem nichts mitbekommt (wobei es ihn gar nichts angeht, wer mich wann und wo und wie durchnimmt!).

Tom fällt das auch auf. Er zieht den Gürtel aus seiner Hose, legt ihn einmal zusammen und legt ihn in meinen Nacken, um mich zu ihm zu ziehen. Er presst seine Lippen auf meinen Mund und flüstert mir dann ins Ohr: „deine Pussy ist so geil!" (manchmal redet er echt, wie in einem billigen Porno -- aber er hat sooo recht: meine Pussy beglückt Tom und mich!)

Tom legt seinen Gürtel zur Seite und lupft mich mit meinem blanken Hintern auf die Arbeitsplatte -- ganz schön kalt diese Platte. Meine Hose stört uns zwar etwas, aber nicht einmal Tom scheint es sich zu trauen, mir die Hose auszuziehen -- vielleicht kommt mein Bruder doch plötzlich in die Küche.

Mit seinen Händen klatscht er auf meine Arschbacken und zieht mich kräftig zu sich ran. (Jetzt wird gefickt, kleiner Tom! Halt dich nicht zurück!) Und er hält sich nicht zurück! So hart es auf der Arbeitsplatte sitzend geht, knallt er in mich rein. Er fickt mich! Dabei krallt er seine Hände in meinen weichen Po und knabbert an meinem Hals und meinem Nacken. Gleichzeitig fährt er mit seinen Fingern durch meine verschwitzte Po-Ritze und meinen unteren Rücken entlang.

Ich fühle mich herrlich ausgefüllt - zumindest in meiner Pussy! Er dürfte mir ruhig seine Zunge in den Hals stecken. Ich greife ihm in den Nacken, kraule ihn und versuche seinen Kopf zu meinem zu bringen. Tom spürt das sofort und gibt mir einen tiefen Kuss und ich könnte vor Erregung platzen -- irgendwann schreie ich noch einmal die Wohnung zusammen und pinkel auf den Boden, wie ein aufgeregter und schlecht erzogener Hund, wenn Tom mich so schön verwöhnt.

Bevor ich meine sexuelle Spannung entladen kann, zieht er zu meiner Enttäuschung seinen Schwanz aus meiner Pussy und wichst mal wieder vor mir. (Was soll der Mist, Tom!?) Ich überlege, ob er möchte, dass ich mich vor ihn hinknie und ihm einen lutsche oder ob er mich anspritzen will. (Natürlich will er das! Anspritzen kann er schon haben. Aber blowjob kann er vergessen!) Während ich noch am grübeln bin, hat Tom mir schon wieder jegliche Entscheidung abgenommen:

Er geht auf seine Knie und leckt durch meine frisch gefickte Spalte. Genussvoll haucht er: „du schmeckst so gut, Christin!" Es blitzt vor meinen Augen und in meiner Pussy. Ich finde es so unglaublich heiß, dass er meine Pussy leckt, in der eben noch sein Schwanz war. Seine Zunge an meinem Kitzler lässt mich geistig abheben. Ich kann mir nichts schöneres vorstellen.

Doch! - ich kann mir etwas schöneres vorstellen: Toms praller Schwanz in meiner Pussy und Toms flinke Zunge an meinem Kitzler -- gleichzeitig! Leider ist das physikalisch ausgeschlossen (oder gibt es doch eine Möglichkeit...?)

Das Zungenspiel an meinem Kitzler und die Gedanken daran, wie schön mich Toms Schwanz eben noch ausgefüllt hat, wie schön er mich ausfüllen könnte und wie er mich noch ausfüllen wird, bringen mich um den Verstand. Ich presse Toms Kopf an meine Pussy. Ich spanne jeden Muskel meines Körpers an. Dann packt Tom auch noch kräftig nach oben an meinen Mops und ich komme, wie ein Orkan. Meine Pussy pulsiert und meine Nippel glühen. Tom bleibt mit seinem Gesicht zwischen meinen Beinen und streichelt jetzt meinen Bauch -- das war wunder schön!

Tom steht auf und schiebt sein Teil in meine pulsierende Grotte. Er fickt mich ganz zärtlich und kommt dann nach kurzer Zeit in mir. Ich spüre, wie sein Schwanz in mir zuckt und genieße es, wie er keuchend kommt.

„Das war so schön, Tom", flüstere ich ihm in sein Ohr und streichle wie wild über seinen Rücken. Er küsst meine Stirn und drückt mich ganz fest an sich. Ich bin schwer verliebt!

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