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Mein Erwachen Teil 04

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Vorweg möchte ich euch sagen, dass diese Geschichte zum Ende hin eine meiner sexuellen Fantasien enthält, die nicht jedem gefallen wird. Die Tags enthalten nicht ohne Grund „bisexuell" - und ich bin die einzige Frau in dieser Geschichte! Jetzt aber viel Spaß; lasst mich gerne wissen, wie euch Teil 4 meines Erwachsen gefallen hat.

Tom und ich sind mittlerweile ein richtiges Pärchen geworden: ich übernachte regelmäßig bei ihm und er genauso bei mir. Langsam stellen wir uns auch unsere Freunde vor. An die Vorstellung von Franz -- ein Studienfreund von Tom - erinnere ich mich noch besonders gut:

Ich hatte mir wieder einmal eine Woche Urlaub genommen, um endlich meine Dissertation fertig zu schreiben. Leider erging es mir, wie in den vielen Urlaubswochen, die ich mir zuvor schon für das Schreiben genommen hatte: ich kam nicht voran. Da passte es mir ganz gut in den Kram, dass Tom mich so nett gefragt hat, ob ich mit ihm Mittagessen gehen möchte. Vielleicht gönnt er sich ja auch noch einen heißen Nachtisch, wenn wir mit dem scharfen Essen beim Inder fertig sind, denke ich mir schmunzelnd.

Damit ich ein besonders süßer Nachtisch werde, habe ich meine Pussy, und natürlich auch meine Achseln und Beine, glatt rasiert. Schon beim anschließenden eincremen freue ich mich, gemeinsam mit meiner bereits leicht erregten Spalte und meinen prallen Möpsen, auf Tom. Unruhig setze ich mich an meinen Schreibtisch und versuche etwas zu Papier zu bringen; die Vorfreude auf Tom lenkt mich allerdings ein wenig ab. Da reißt mich mein Telefon aus den Gedanken:

„Ist es okay, wenn ich noch einen alten Kumpel zum Essen mitbringe?", kommt kurz vor dem vereinbarten Mittagessen bei mir rein und ich denke mir: „Tom hat sie doch nicht mehr alle!", schreibe ihm dann aber doch: „klar, gerne!" (Ob er seinen Kumpel auch zum Nachtisch mitbringen will? Ich scheine ihm ja nicht so wichtig zu sein!)

Da ich Homeoffice mache, hatte ich mich eigentlich nicht in Schale geworfen. Aber weil Tom so frech noch jemanden mitbringt, tausche ich meinen Pullover doch gegen ein rotes Top mit tiefem Ausschnitt -- mal sehen, was Tom davon hält, dass sein Kumpel einen schönen Blick auf meine Brüste erhält. Um mein Dekolletee richtig zur Geltung zu bringen, ziehe ich noch den engen schwarzen Spitzen-BH an, der zwar mittlerweile etwas zu klein ist, aber meine Möpse dafür schön zusammenpresst und zur Geltung bringt.

Ich setze mich in mein Auto und fahre, wie vereinbart, zum Inder am Ort. Von den Beiden keine Spur! Ich sehe mich um und als ich Tom nicht sehe, beschließe ich eine Runde um den Block zu drehen, damit es auf keinen Fall so aussieht, als ob ich auf Tom warten würde. Als ich wieder zurück komme sitzen die Beiden schon draußen am Restaurant-Tisch und kichern vor sich hin.

„Na, ihr zwei!"- begrüße ich die Beiden. Bei der Umarmung zur Begrüßung beuge ich mich extra weit nach vorne, um den beiden einen schönen Blick auf meinen Ausschnitt zu gewähren. Ich spüre ihre Blicke auf meinen hellen Möpsen. Tom ist echt ein Idiot! Statt wunderschön mit mir alleine Essen zu gehen und danach mit zur mir zu kommen, schleppt er seinen Kumpel Franz an und bringt mich dazu, mich hier aufzuführen, wie eine notgeile Mutti, die von ihrem Mann vernachlässigt wird. Aber ich werde auch von Tom vernachlässigt!

Ich zupfe an meinem Oberteil und schaue von meinem Ausschnitt in das Gesicht von Franz -- erwischt! Er hat mir in den Ausschnitt geschaut! Franz lächelt mich verlegen an. Tom bekommt davon gar nichts mit und hat nur Augen für die Speisekarte. Franz sieht, genau wie mein lieber Tom, ganz ansehnlich aus: braun gebrannt, auf den ersten Blick durchtrainiert, Dreitagebaart und volles schwarzes Haar.

Das Essen verläuft völlig unspektakulär. Tom und Franz unterhalten sich über ihre technischen Themen und ich höre zu. „Hallo Leute! Wer bespaßt die Dame? Franz!? Tom!? Irgendwer hier!?", denke ich mir. Tom scheint meine Gedanken lesen zu können und streichelt mir über das Bein. Ich sehe ihn zufrieden an und gebe ihm, vor Franz, ein Küsschen. Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit austauschen ist neu für mich; ich erinnere mich ganz erfreut daran, dass Tom und ich schon ganz andere Sachen in der Öffentlichkeit gemacht haben. Diese schönen Erinnerungen von dem bisschen Streicheln -- es ist der Hammer mit Tom!

Als wir alle mit Essen fertig sind überraschen mich Franz und Tom. Franz verabschiedet sich ganz höflich, wobei ich spüre, wie bei der engen Verabschiedung meine vollen Brüste an seine Brust drücken, und Tom meint: „also fahren wir noch fix zu dir?" Franz verabschiedet sich mit einem Augenzwinkern von Tom und Tom fragt mich: „also wo steht dein Auto?" Mein Tom hat wohl doch Lust auf Nachtisch bekommen -- na, an mir soll es nicht scheitern!

Ich begleite Tom zu meinem Wagen und meine: „steig schnell ein, damit du rechtzeitig wieder zurück bist!" Tom setzt sich auf den Beifahrersitz und drückt mir einen kräftigen Kuss auf die Lippen. Dabei greift er in meinen Ausschnitt, packt meine Brust und meint: „hübsches Outfit, Baby!" Mein hübscher Ausschnitt ist ihm wohl doch nicht entgangen. Er knutscht mich weiter, massiert meinen Mops und flüstert: „ich liebe deine Titten!" Ich seufze: „Tom, schnell zu mir!"

Wenn wir doch jetzt schon bei mir wären. Das ist genau das, was ich jetzt brauche. Einen kleinen Nachtisch habe ich mir doch nach meinem semi-produktiven Vormittag verdient. Bald bin ich „Dr. Christin"! Aber jetzt bin ich erst einmal Toms Nachtisch! Die ganze Fahrt über streichelt Tom an meinen Oberschenkeln und zwischen meinen Beinen -- es fühlt sich herrlich an.

Kaum sind wir in der Wohnung angekommen werfen wir unsere Schuhe in die Ecke und stürmen in mein Schlaf- und Arbeitszimmer. Mein Schlafzimmer ist mehr oder weniger ein Büro mit Bett: das da ist mein Schreibtisch an dem ich meine Doktorarbeit schreibe, das ist mein Bücherschrank, das ist mein Kleiderschrank und hier in der Ecke ist das Bett. Tom wirkt etwas abgehetzt; vermutlich ist er mit seinen Gedanken noch in der Arbeit.

Mein Zimmer erinnert mich auch an meine Arbeit. Was mache ich hier auch anderes als in der Arbeit? Promotion schreiben und schlafen! Und vielleicht gleich ficken!? Das fehlt mir noch in der Arbeit.

Wir kuscheln uns in mein Bett und ich fange an Tom auszuziehen. Tom macht nicht richtig mit aber ich bin ganz wuschig, da mich die ganze Situation total erregt: in meinem Arbeitszimmer werde ich gleich an einem Wochentag mittags mit Tom schlafen -- das ist fast wie Sex in der Arbeit!

Ich lege mich auf Tom und knöpfe ihm langsam sein Hemd auf und stelle mir vor, wie es wäre, wenn ich sein Hemd in meinem Büro am Institut aufknöpfen würde. Ich ziehe sein Hemd aus und ziehe ihm sein Unterhemd über die Brust und streiche über seinen hübschen Oberkörper. Ich seufze Tom wohlig an. Um ihm einen Kuss auf den Mund zu drücken beuge ich mich zu ihm nach unten; dabei reibe ich meine fleischigen Möpse an seiner Brust.

Um endlich an seinen Schwanz zu kommen schiebe ich mich nach unten und küsse dabei seinen flachen Bauch. Seine Hose habe ich in kürzester Zeit aufgeknöpft. Ich achte überhaupt nicht auf Tom und stelle mir vor, wie es wäre Tom in meinem Büro zu haben und ihn langsam auszuziehen, seinen Schwanz freizulegen -- das mache ich auch gerade in meinem Bett, indem ich ihm seine Hose und Unterhose ausziehe -- und mich von ihm vögeln zu lassen oder ihn schön zu ficken!

Tom liegt nackt, mit halb-steifem Schwanz vor mir. Ich kann es gar nicht erwarten sein Teil endlich wieder in mir zu spüren. Ich küsse wieder Toms Bauch und spüre dabei seinen Schwanz an meinen Brüsten. Ungeduldig ziehe ich, auf Tom und seinem Pimmel liegend, meine Hose samt Unterwäsche aus. Jetzt will ich ihn!

„Oh Tom! Ich will, dass du mich in der Arbeit fickst!", teile ich etwas unvermittelt meine Fantasie mit Tom. Während ich mir seinen Schwanz in meine hungrige Öffnung schiebe fragt mich Tom: „ach ja, in der Arbeit soll ich dich also ficken? Sind da keine Leute!?" - „Das ist mir egal, Tom! Ich will, dass du mich in der Arbeit fickst!", ist das einzige was ich Tom antworten kann. In diesem Moment kann ich mir nichts geileres vorstellen, als in meinem Büro von Tom genommen zu werden.

Tom streichelt mir zärtlich über den Rücken und fängt an sich ganz vorsichtig in mir zu bewegen. Meine Fantasie, in der wir gerade in meinem Büro vögeln, macht mich so heiß, dass ich aufstöhne und Tom ein paar Mal kräftig reite: „seit wir im Park in der Nähe von meiner Arbeit saßen, träume ich davon, dass wir in der Arbeit ficken!" - „Du geile Sau", ist alles was Tom dazu sagen kann. Tom stöhnt lustvoll auf.

„Ich dachte du hörst sogar, wenn dein Kollege im Zimmer nebenan die Zeitung umblättert, die er liest statt zu Arbeiten?", provoziert mich Tom. „Kannst du sooo still sein, du kleine Wilde!?"

Tom begleitet mich wunderschön in meiner Fantasie; gemeinsam sind wir in meinem Büro und haben Sex!

Tom dreht mich in meinem Bett auf den Bauch und ruft: „beug' dich über den Tisch, Du Schweinchen!" - „Leise, Tom! Sonst hören uns die Kollegen!", spiele ich die geile Fantasie mit und knie mich vor Tom hin. Ich spüre einen Luftzug an meinem Fötzchen und stelle mir vor, wie der Luftzug aus dem geöffneten Fenster an meinem Arbeitsplatz kommt. Ich stöhne Tom an: „fick mich, bitte!"

Mein ganzer Körper kribbelt und ich spüre, wie meine Pussy glüht. Sie muss komplett nass und offen vor Tom auf seinen Schwanz warten. Voller Vorfreude merke ich, wie Tom ganz eifrig seinen Lustspeer reibt. Jetzt aber rein mit deinem Teil, Tom, denke ich mir. Lange muss ich nicht warten und Tom penetriert mich! Tom spielt meine Fantasie weiter mit: „Da stehst du drauf, Christin! Ficken im Büro!" Primitiv aber geil, finde ich Toms Dirty Talk.

Er klatscht mit seinem Körper gegen meinen großen Hintern und atmet schwer. „Nicht so laut Tom, mein Kollege...", versuche ich Tom zu bremsen, aber er fickt mich nur härter und lässt seine flache Hand auf meinen Po knallen -- immer wieder! Meine Pobacken brennen heiß, ich stelle mir vor, wie mein Zeitung-lesender Kollege im Nachbarbüro jeden Ton hört und ich bin kurz davor meine Lust heraus zu schreien; aber stattdessen versuche ich Tom zu bremsen: „pssst Tom, mein Kollege!"

Das war wohl zu viel für Tom: er packt mich kräftig an den Hüften, zieht mich ganz tief an sich und spritzt in mir ab. Oft bringt mich dieses Gefühl, wenn Toms Schwanz in mir zuckt, über die Klippe, aber heute nicht! Ich will weitermachen. Ich fasse zwischen meine Beine und versuche mir selber noch schnell einen Abgang zu verschaffen, aber es klappt nicht. Meine Gedanken rasen: ich stelle mir vor, wie ich weiter von Tom im Büro gefickt werde; aber leider macht er hier gerade überhaupt nicht mehr, was ich mir vorstelle.

Tom zieht sich an und verabschiedet sich! „Ciao, Kleine das war wunderschön! Ich muss jetzt wieder in die echte Arbeit!", meint er nur. Was soll das heißen? Ist meine Arbeit für ihn keine echte Arbeit? Er drückt mir einen Kuss auf den Mund und einen Kuss auf meine schleimige Pussy. Verdammt, warum muss der Kerl jetzt arbeiten? Ich will kommen!

Als ich die Wohnungstür ins Schloss fallen höre, schließe ich noch einmal die Augen und greife an meine frisch gefickte Pussy. Tom hat mich schön gevögelt. Gekommen bin ich zwar nicht, aber er hat sich total auf meine Fantasie eingelassen. Ich fasse an meine Pussy und spüre, wie Toms Sperma aus mir herausläuft.

Toms Abschiedskuss auf meine feuchte Lustgrotte hat mir gut gefallen. In meinem Büro müssten wir uns mehr Zeit nehmen, dann könnte er mich nach dem Fick auch noch lecken. Ich würde am Tisch stehen, ein Bein auf meinem Schreibtischstuhl und er würde vor mir knien, meinen prachtvollen Po mit seinen tollen Händen massieren und mich richtig schön ausschlecken.

Meine eigene Feuchtigkeit und Toms Samen an meinen Fingern lässt meine Büro-Fantasie weiter abdriften. Ich denke an Toms Studienfreund, der eben mit uns Mittagessen war, an meinen Ex-Freund, der sexuell so reserviert war (oder damals von mir ausgebremst wurde?), an meinen Bruder, der seine Ex-Freundin so zum quieken gebracht hat und mich nun sicher schon öfter wegen Tom quieken gehört hat. Die Fantasie, die mir nach dem Mittagsfick mit Tom durch den Kopf geht, kommt wohl daher, dass ich etwas zu oft den Erotikfilm „Female Fantasies" von Petra Joy in einsamen Stunden angesehen habe. Die Bilder, die durch meinen Kopf geistern, erinnern stark an meine Lieblingsszene.

Ich packe beherzt mit beiden Händen an meine Spalte. Mit der einen Hand ziehe ich die äußere Schamlippe auf der einen Seite etwas weg und mit der anderen Hand packe ich an meinen Kitzler -- und ab geht mein Porno in meinem Kopf:

Ich trage erotische Dessous und um meine Hüfte hab ich einen Strap-On geschnallt. Mit meinem lieben Tom, der mir im Adamskostüm folgt, schleichen wir uns durch das Bürogebäude in dem sich mein Büro befindet. Wir wollen es endlich in meinem Büro treiben.

Wir treten ein und sind kurz geschockt. In der Ecke sind drei nackte Männer. Während ich mir in meinem Bett den Kitzler reibe, stelle ich mir vor, wie sich mein Bruder, mein Ex und Toms Kumpel zu dritt küssen. Dann sinkt mein Ex vor den beiden auf die Knie und nimmt den Schwanz von Toms Kumpel Franz in den Mund und wichst den Schwanz von meinem Bruder.

Sowohl in meiner Fantasie als auch in der Wirklichkeit in meinem Bett macht mich das an. Mein blöder Ex, der immer wollte, dass ich lutsche, lutscht diesem Typen, den er gar nicht kennt, den Pimmel und wichst dabei meinen Bruder. Tom greift sich meinen Strap-On und ich greife mir seinen harten Schwanz und wir wichsen uns gegenseitig. Die Vorstellung von so vielen nackten Männern, ihren harten Teilen und dem was sie miteinander tun, bringt mich in meinem Bett auf Hochtouren. Ich stöhne heftig, mein Bauch zieht sich zusammen und ich versuche mit vier Fingern in mich einzudringen. Die Position auf dem Bett ist nicht gut dafür geeignet, aber allein der Versuch beflügelt meine Fantasie weiter:

Jetzt stehe ich neben meinem Bruder und halte seine Hand; unsere nackten Oberarme berühren sich. Vor ihm kniet noch immer mein Ex-Freund und vor mir kniet mein Tom. Beide haben unsere Dinger im Mund und lutschen, wie zwei Pornostars. Franz drückt meinen Ex kräftig gegen den Schwanz von meinem Bruder und küsst mich dabei mit seiner Zunge in meinem Hals. Ich fahre Tom liebevoll durch seine Haare.

Und ich drücke meine echten Finger weiter in meine Spalte -- wenn Tom nur hier wäre! Der würde mir jetzt dabei helfen zu kommen.

So muss ich ihn das in meiner Fantasie übernehmen lassen: Tom kniet noch immer vor mir aber leckt jetzt meine Pussy. Der Strap-On baumelt dabei über seinem Gesicht -- ein geiler Anblick. So ein Teil müssen wir uns unbedingt bald in Wirklichkeit zulegen. Während Tom mich leckt, revanchiere ich mich bei meinem Ex und Franz dafür, dass sie mir so eine geile Show geboten haben. Ich wichse ihre Schwänze, die sich in meiner Fantasie genau so anfühlen, wie der Schwanz von Tom in Echt. Dabei küssen wir uns alle drei und unsere Zungen veranstalten einen wilden Tanz.

Die Vorstellung von Toms Zunge an meiner Spalte, den beiden Prachtstücken in meiner Hand und meinem Bruder, der das Treiben wichsend beobachtet, bringt mich an den Rand des Wahnsinns. Auf meinem Bett spüre ich einen feuchten Fleck unter meinem Hintern. Ich will jetzt kommen. Dafür reibe ich heftig an meinem Kitzler und treibe meinen Sex-Traum auf die nächste Stufe:

Tom, der ja wirklich heiß auf mein Arschloch ist, steckt ganz tief in meinem Po. Ich knutsche heftig mit Franz, während ich den Kopf von meinem Ex an meine Spalte drücke; lecken wollte er ja nie, aber heute zwingen wir ihn! Während mein Ex meine Lustgrotte leckt ist der Schwanz von meinem Bruder ganz nah an meiner Pussy. Ich wichse meinen Bruder und streiche mit seinem Penis durch meine rasierte Spalte und berühre dabei ganz zwangsläufig die Zunge und die Wange meines Exfreundes mit dem Schwanz von meinem Bruder. Aber ficken wird mich mein Bruder niemals; auch nicht in meiner Fantasie -- wir sind schließlich Geschwister. Ich packe meinen Ex am Hinterkopf und drücke ihn noch näher an meine Scham: „leck mich du perverses Schwein!". Jetzt muss mein Ex über Toms Eier und durch meinen feuchten Schlitz lecken. Franz wird nun in meiner Fantasie richtig schnell von mir gewichst, während ich in der Wirklichkeit mit meinen Fingern über meine Lustperle rase.

Mit diesen Bildern vor Augen treibe ich mich auf meinen Höhepunkt zu.

In dem Moment, in dem mein Ex-Freund, das Arschloch, den Schwanz von meinem Bruder an meinem feuchten Loch ansetzt und ich kurz davor bin von meinem eigenen Bruder gefickt zu werden, beginnt Toms Schwanz in meinem Arsch zu zucken. Toms Schwanz pulsiert in meinem Arsch und Franz Schwanz pulsiert in meiner Hand. Die Beiden kommen.

Und meine Pussy und mein Po pulsieren auch in der Wirklichkeit! Endlich komme ich auch! Mit einem langen Seufzer komme ich erleichtert in meinem Bett. Das ist ja gerade nochmal gut gegangen!

Langsam komme ich nach meinem Orgasmus wieder zu Sinnen. Ich bin heilfroh, dass ich gekommen bin, bevor ich in meiner Fantasie noch weiter gegangen bin. Nun bin verwirrt: reicht mir mein Tom nicht? Soll ich mit Tom darüber sprechen? Jetzt bin ich auf jeden Fall entspannt und kann an meiner Dissertation weiterarbeiten.

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