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Mein Schwiegervater Hans Teil 03

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Mein Schwiegervater Hans Teil 03

Schwiegervater legte anständig Hand an. Seine greisen Finger hatten sich tief, in das straffe Euter-Fleisch meiner Tochter vergraben. In devoter Körperhaltung am Boden, zwischen seinen Beinen kniend, blies ich seinen Opa-Schwanz an.

Stöhnen, schmatzen, saugen.

Mein Speichel zog Fäden, floss zähflüssig über seine fetten Eier. Glänzende Wallnuss-Große Lust-Kugeln. Reizvolle, aufreizende Fingerübungen. Ich war sehr stark erregt und bereitete Hans für unser tabuloses Spiel vor.

Schwiegervater legte seine linke Hand an meinen Hinterkopf. Mit seiner rechten, griff er in mein Haar. Er packte mich grob und delegierte, die Bewegungen meines Kopfes.

Ich leckte über seinen geäderten Schaft. Sah ihn von unten her unterwürfig an. Ich spielte dieses Spiel inzwischen hervorragend und wusste, wie ich seinen alten Ständer richtig in Brand stecken konnte.

Zitternde, flimmernde Zungenschläge. Den Schaft und den Hosensack richtig nass lecken. Die Kontrolle nicht verlieren, sanft, langsam, schön für uns beide. Verführerischer Augenblick. Unsere Blicke ineinander versunken.

Ich leckte mir über die trockene Lippenhaut. Vorsichtig führte ich seinen Pimmel in meinen geöffneten Mund ein. Schwiegervaters Eichel schob sich langsam über meine Zunge. Immer tiefer hineingleitend in meine erwartungsfrohe Maul-Fotze. Mit einer Hand seinen Hodensack umschließend, zog ich die überschüssige Haut in die Länge.

Schwiegervater stöhnte erregt: „Du geile Sau, mehr, wichs mich mit deinen Huren-Lippen und zieh mir die Eier lang! Du weißt genau, wie sehr mich das anmacht!"

Seine Hände umschlossen meinen Kopf. Harte, unbarmherzige Lendenstöße. Meine Lippen pressten sich fester um seinen Schwanz. Stoßen, saugen, herausgleiten, einsaugen.

Ich wollte ihm gefallen. Sah mich schon im Trikot der Siegerin von Platz laufen. Schnelle Kopfbewegungen. Festes einsaugen. Schmeckbare Ekstase. Sämige Vorfreude benetzte meine Zunge.

Meine Hand, von hinten zwischen seine Beine schiebend, griff ich erneut nach seinem Hodensack. Meine fordernden Lippen lagen stramm gespannt um seinen Schaft und hielten den Schwanz in meinen Mund gefangen. Mit fachmännischen Fingern, zog ich Hans Sack stramm nach hinten.

Dicke Schweißperlen liefen über Schwiegervaters, von Erregung verzerrtes Gesicht. Brüllend: "Du Sau, dafür sollte ich dir den Arsch versohlen, du verdammte Nutte, das ist verdammt geil, oh ja, ja--aaa!"

Schwiegerpapis Hand glitt zwischen die Beine meiner Tochter. Ich spürte einen eifersüchtigen Stich in meiner Brust. Meine Tochter war blutjung und stand jetzt in Konkurrenz mit mir! Angst machte sich in mir breit. Ich befürchtete, Hans würde Miriam mir vorziehen. Schließlich war diese wesentlich jünger!

Ich begann damit, mich mit meiner attraktiven Tochter zu vergleichen. Was hatte ich ihm schon zu bieten?

Miriam ähnelte mir stark. Ihre Titten konnten sich wirklich sehen lassen. Die musste sich nun wirklich nicht hinter ihrer Mutter verstecken! Ich beneidete meine Große um ihre Jugend.

Die dicken Brüste meiner Tochter sahen noch wundervoll prall aus und hingen noch nicht durch. Ich beneidete Miriam, um ihren makellosen Bauch. Glatt und straff, in einem Topzustand. Damit konnte mein alter Körper nicht konkurrieren!

Meine entzückende Tochter hatte wirklich keinen Grund sich vor Florian zu verstecken und sich zu genieren. Wenn ein Kerl ihren kleinen, festen Knackarsch gesehen hatte, dachte er mit Sicherheit nur noch an anale Spielereien.

Und dann dieser feste Knackarsch, ihr kleiner, runder Teeniehintern! Wäre ich ein Mann, ich hätte an seiner Stelle, in Miriams ausgehungerte Mädchen-Fotze und in ihren prallen Teenie-Arsch reingefickt, statt meiner feuchten Mutter-Fotze den Rest zu geben!

Schwiegervater hatte sich meiner Tochter zugewandt. Hans bohrte, stocherte und bewegte seinen Zeigefinger. Ein formvollendeter Finger-Fick forderte Miriams mädchenhaftes Loch. Sein Finger glitt immer tiefer hinein.

Meine Nippel schmerzten. Ich schaute gebannt auf seine Hand und ihre kleine Möse. Wohlige Lustschauer befielen mich, hielten mich gefangen und sorgten dafür, dass meine alte Fotze vor Wonne auslief.

Hans beugte sich vor, er sog ihren Muschiduft ein. Sein erfahrener Finger penetrierte Miriams Muschi immer schneller. Ihre Fotzenlippen schimmerten feucht. Verheißungsvoll, ich konnte ihn hören, den verlockenden Ruf! Es war erschreckend, aber ich wollte ihren Saft auflecken. Ich war schrecklich geil auf mein Mädchen!

Schwiegervater lächelte mich aufmunternd an.

Die Augen vor Geilheit glasig. Der verhangene Blick schien zu sagen: „Ich verstehe dich Heike! Sie ist so schön jung und sexy. Du begehrst deine Tochter, willst sie schmecken, ihren feuchten Nektar trinken!"

Hans verstand meinen Ausnahme-Zustand! Ich fühlte mich ertappt!

„Du willst deine Zunge tief hineinbohren in ihre Freuden-Öffnung. Du möchtest Miriam intensiv lecken. Mit deiner fürsorglichen Zunge, ihre Enge ausloten und erkunden! Ich verstehe dich Heike, es geht mir wie dir. Ich will sie besitzen, ihren Körper benutzen und ihre junge Lust spüren!"

Ich schluckte, Hans wusste genau, was mit mir los war! Er durchschaute mich, sah in mich hinein, starrte auf mein schmutziges Verlangen. Ein kleines Beben durchfuhr meinen Unterleib!

Hans Finger steckte immer noch tief in ihrem Unterleib, während er mit der freien Hand ihren Spalt weitete. Er präsentierte mir die feuchte Ritze meiner Tochter!

Meine Wangen glühten. Meine Titten fühlten sich an, als würde mir jeden Moment Muttermilch in die Euter schießen. Immer noch kräftig an seiner Eichel saugend, starrte ich auf das delikate Mösen-Fleisch meiner Großen!

Wissend, raunend im Flüsterton: „Beuge dich über das zarte Fleisch, Heike! Küss den liebreizenden Schlitz deiner Tochter! Sieh doch hin, sie braucht es doch! Wir machen es richtig, Heike!"

Nein, das taten wir nicht! Wir machten es nicht richtig! Es war ganz und gar nicht richtig! Nicht richtig!

Es war falsch!

Verkommen. Dreckig. Tabu.

Es war alles andere als richtig, aber ich wollte seinen Worten nur allzu gern glauben, ihnen gehorsam folgen, mich in meiner Lust verlieren. Ich ersehnte unfassbare Dinge, die ich mit ihm erleben und teilen wollte!

Ich wollte die Wahrheit nicht sehen, wollte glauben das Es, das richtige für meine Tochter war. Richtig oder falsch?

Ein unendliches Mantra - besiegt durch die Geilheit einer lüsternen Mutter! Mein moralisches Kartenhaus, fiel schon beim ersten Hauch des Windes, in sich zusammen.

Meine Gier thronte auf den verbrannten Zinnen, lauerte, wie eine Bestie. Machte sich für den Sprung bereit. Meine Titten-Kronen pulsierten. Ich konnte nur noch an das eine denken!

„Sieh nur, wie feucht das Luder ist! Zeig ihr deine mütterliche Liebe, leck ihre Pussy! Ich möchte dir zusehen und dich dabei filmen. Diesen Augenblick für die Nachwelt festhalten. Lecken Heike! Tu, was ich dir sage. Du brauchst es dringend, ihr beide habt es nötig!"

Langsam zog Schwiegervater seinen Finger aus Miriams glitschigem Loch. Sein Schwanz glitt aus meinem Mund und Hans lief los, um seine digitale Kamera zu holen.

Unentschlossen kniete ich immer noch auf dem Teppich. Ich blickte auf den nackten Körper. Entspannt lag meine schöne Tochter vor mir. Miriam war noch immer bewusstlos.

Ich sollte es nicht tun, noch nicht einmal daran denken! Ein innerer Kampf, dem ich wehrlos unterlag. Selbst wenn ich mein Gesicht zur Seite drehte, schielte ich aus meinem Augenwinkel auf ihr rosiges, feuchtes Muschi-Fleisch.

Ihre Schenkel ordinär, für Besichtigungstouren, gespreizt!

Gut platziert, die Einladungskarte, die mir mein Schwiegervater hinterlassen hatte! Ich betrachtete Miriam studierte die Beschaffenheit ihrer jungen Scham. Unbewusst massierte ich meine Pussy. Finger, die durch triefende Geilheit fuhren. Ohne Umwege, dem Ziel-Punkt entgegen.

Ich war geil! Wie hätte ich diese Tatsache verstecken können? Mein feuchter Pussysud rann an meinen Fingerspitzen entlang.

Mit seiner digitalen Kamera bewaffnet, kam Hans zurück. Ich kniete immer noch auf dem Boden, starrte meine regungslos daliegende Tochter an und wichste meine Möse ab. Miriams rosige Fotzenlippen schimmerten schrecklich verführerisch durch ihren ausgelaufenen Muschi-Saft. Ich seufzte.

Hans rief: „Worauf wartest du, Heike? Lass das theatralische Seufzen! Du bist ein geiles Dreckstück und willst sie! Also los jetzt, leck ihre Fotze! Wer weiß denn schon, wann wir wieder so haben! Na los du Nutte! Besorge es ihrem Schlampen-Loch!"

Dieser Teufel! Schwiegervater ließ wichsend, seinen gestählten Schwanz durch die linke Hand flutschen. Er hielt die Kamera in der anderen Hand und gab mir, lautstark durch die aufgeblähten Nasenflügel schnaufend, Anweisungen.

Schmatzen, schlürfen. Ich zog meine Hurenzunge durch Miriams Schlitz. Eine Wandertour, das Loch auslotend, dann hochgleiten, ihre Perle umkreisen und hinableiten, dem Wegweiser meiner Lust folgend.

Miriams Schamlippen waren schon triefend nass von meiner Spucke. Schwiegervater forderte mich dazu auf, lasziv in die Kamera zu schauen, während meine Zunge das Geil-Fleisch bearbeitete.

Meine Zunge spielte auf ihrer Fotze und Schwiegerpapa spielte mit mir und meiner Geilheit. Ich züngelte lüstern in der Luft, warf ihm einen versauten Blick zu und schleckte breitzüngig die kleine Spalte.

Der Duft und dieser süße Geschmack ihrer Fotze machten mich irre. Ich hatte bis zu Schwiegervaters Weichenstellung, noch nicht einmal von einem Liebesakt mit einer Frau fantasiert, geschweige denn, von Sex mit meiner Großen.

Verdammt!

Meine Möse fing an zu pulsieren, während meine Zunge in Miriams Fickloch abtauchte. In ihrer ausströmenden Geil-Nässe badete. Schwiegervater keuchte lautstark. Ich richtete meinen Blick auf ihn.

Schleimige Fäden seiner Wichse hingen an dem gewaltigen Schaft. Die Eichel war feuerrot und aufgedunsen. Farblich passte sein Lustkopf, in diesem Moment, zu Schwiegerpapas Gesichtsfarbe!

Hans stellte, ohne mein Wissen, die Kamera auf Automatik um und richtete diese auf dem Wohnstubentisch aus. Er kam auf das Sofa zu und kniete sich hinter mich. Seine Handflächen glitten über meine Titten, den Bauch, über die Hüftknochen.

Energisch drängte Schwiegervati seine Finger in meine Pobacken. Hans zog den Spalt auseinander und rammte sein Glied, trocken, in meine Arschfotze.

Sein gewaltsames, rücksichtloses Eindringen machte mir schwer zu schaffen. Ich brüllte vor Schmerzen, warf meinen Kopf unkontrolliert in den Nacken.

Schwiegervater bewegte seine Lenden rasend schnell, er fickte meine Rosette mit äußerster Brutalität. Hans praktizierte keinen Beischlaf mit mir, er vergewaltigte meinen Arsch.

Finger die durch meine Haare wühlten, daran herumrissen, als wäre ich eine leblose Gummipuppe. Brutal drückte er gegen meinen Hinterkopf. Schwiegervatis Fingernägel verkrallten sich in meiner Kopfhaut.

Hans presste mein Gesicht zwischen Miriams Beine, direkt auf ihre Fotze und brüllte: „Leck du Hurenloch! Schlecken sollst du, sie befeuchten! Mach sie nass für meinen Schwanz!"

Verfluchtes Schwein!

Ich bemerkte nicht, dass Schwiegervati mich hereinlegte. Während ich auf seine Worte reagierte, immer hemmungsloser wurde, ich mich komplett gehen ließ, nahm die Kamera munter weiter auf!

Stöhnend leckte und nuckelte an Miriams Fotzenfleisch. Ich wackelte mit meinem Arsch und munterte Hans dazu auf, seinen Schwanz noch stärker in mich hineinzustoßen.

Kontrollverlust, ich rief keuchend, „Wie geil, Papa! Ja--aaa, ich will, dass du es deiner Enkeltochter richtig besorgst! Fick sie durch! Los Papi, bums ihr ein Balg in den Bauch!"

Ich war so in Rage, dass ich mich wie die letzte Sau aufführte! Ich sabberte die Fotze voll. Lutschte den feuchten, schleimigen Film, geräuschvoll auf und spuckte ihn zurück, meiner Kleinen direkt auf die Öffnung!

Mein Poloch brannte höllisch. Lustschmerz, schmerzhaft, lockend. Hans erledigte seinen Job. Er fickte meinen Arsch und führte mich unausweichbar dem sexuellen Nirwana entgegen. Ich wichste meine Lustperle.

Aufschrei!

Wonne, Schmerz, Lust, Hingabe.

Schwiegervater gab mir, was ich brauchte! Sexuelle Erfüllung, die ich in meiner Ehe niemals finden würde.

Mein Poloch zog sich zusammen. Brüllen. Hastige letzte Fingerbewegungen. Ein schriller Lustschrei. Ich kam. Anal und vaginal zum Höhepunkt getrieben!

Ein Tornado, ein wahnsinnig alles vernichtender Orgasmus, fegte mich vom Spielfeld. Er hatte mich verdient besiegt. Stöhnen. Unglauben. Letzte Kontraktionen meiner Muskeln.

Das Abklingen der Lust hing bleiern in meinen Knochen. Unbeholfen drängte Schwiegervater mich beiseite.

„Lass mich mal ran!"

Ohne weitere Worte zu vergeuden, platzierte Schwiegervater seinen Körper zwischen Miriams gespreizte Schenkel. Er begrub sie mit seinem ganzen Körper. Sein dicker Schwanz rammte sich in ihrem Unterleib.

Animalisch.

Wie eine instinktiv handelnde Bestie fiel mein Schwiegervater über Miriam her. Hammerstöße, kein Erbarmen. Ich legte meine Hände, um seinen Nacken. Wir küssten uns heiß und innig, während Hans seine Lenden weiter bewegte. Schwungvolle Fickbewegungen. Miriams Kopf wackelte unter seinen Stößen hin und her.

Keuchlaute. Aufstöhnen. Körper die aufeinander klatschten.

Hans erhöhte das Tempo. Dann war auch er bereit. Zeit sich in ihr zu vergießen. Ein letztes Aufbäumen, zustoßen. Schwiegervater röchelte nur noch, während er seinen potenten Saft, komplett in Miriams junge Muschi pumpte. Schwiegervati röhrte wie eine Hirschkuh. Sein Gesicht sah aus, als würde er jeden Moment an einem Herzinfarkt krepieren.

Er sackte auf Miriam zusammen. Schnaufend rollte er seinen Körper von meiner Tochter. Schwiegervater befahl mir, Miriams Fotzenloch auszusaugen und alles zu schlucken!

Gehorsam nahm ich meine devote Haltung wieder ein. Ich nuckelte Schwiegervatis Sperma-Ladung aus ihrem gefüllten Mösenloch.

Hans leckte über meine Lippen und sagte: „Heike du bist wirklich eine versaute Nutte! Ich liebe dich aufrichtig, du verkommene Schlampe!"

Er zog mich liebevoll in seine Arme, ich legte meinen Kopf auf seine Brust. Hans umfasste mein Gesicht mit beiden Händen. Unsere Lippen trafen sich. Sanfte Küsse, abklingende Geilheit. Zärtlich streichelte Schwiegervater über meinen Rücken.

Morgengrauen.

Mein Kopf ruhte immer noch auf Schwiegervaters Brust, als der Morgen langsam die Nacht ablöste. Noch ein liebevoller Kuss, dann löste ich mich aus seiner Umarmung.

Ich lief in den Keller und besorgte einen Eimer, den ich mit lauwarmen, Leitungswasser füllte und einen Waschlappen. So bewaffnet hockte ich mich zwischen Miriams Schenkel. Ich reinigte den Körper meiner Tochter von den Spuren der vergangenen Nacht.

Sorgfältig tupfte ich ihre verschwollenen Mösenlippen ab. Miriams Pussy wirkte aufgedunsen. Rund um das Fickloch war alles angeschwollen und knallrot!

Hans war in sein Schlafzimmer gegangen, um eine Wundsalbe zu holen.

Ich konnte mich nicht zurückhalten. Der Duft ihrer süßen frisch gewaschenen Fotze kroch in meine Nase.

Beschleunigter Atem.

Meine Nippel, die sich lustvoll versteiften. Vorsichtig teilte ich ihre aufgedunsenen Schamlippen mit meinen Händen. Lüstern glitt meine Zunge noch einmal über ihren zierlichen Kitzler!

Weggetreten.

Ich nahm ich Hans Anwesenheit erst wahr, als er sich hinter mir stehend räusperte.

Ich schreckte zusammen! Der Alkohol, der als Ausrede dienen konnte, war längst verpufft. Ängstlich sah ich zu ihm auf.

Schwiegervater lächelte und streichelte durch mein Haar: „Du bist wirklich unersättlich, Heike! Ich glaube, ich sollte in Betracht ziehen, dich zu vermieten! Du brauchst viel mehr als einen Schwanz!"

Was genau Hans mit seiner Aussage meinte, sollte ich bald erfahren!

Gemeinschaftlich zogen wir meiner Tochter ihre Kleidung wieder an. Der Büstenhalter umschloss nun wieder ihre prallen Titten. Miriams Slip verbarg den Anblick ihre Scheide, die wir dünn mit der Wundsalbe eingestrichen hatten.

Ich hoffte, dass meine Tochter niemals die Wahrheit über die vergangene Nacht erfahren würde!

Wir ordnete das Laken, legten Miriam mit dem Kopf auf das Kissen hin und deckten ihren Körper sorgfältig zu.

Ich räumte die angebrochene Weinflasche und die Gläser weg.

Mein Schwiegervater verschwand mit seiner Kamera in seinem Schlafzimmer.

Ich huschte durch die Verbindungstür und ging in mein eheliches Schlafzimmer. Matt und mit meinen Fingern in der zuckenden Fotze, schlief ich schließlich ein!

Als ich erwachte und abgespannt unser Esszimmer betrat, hatte mein Schwiegervater zusammen mit den Mädchen, erfreulicherweise den Frühstückstisch gedeckt. Frischer Brötchenduft und Kaffeearoma wehte meiner Nase entgegen. Miriam umarmte mich und fragte, ob ich gut geschlafen hätte.

Ich nickte und fragte: „Und du mein Schätzchen, hast du gut geschlafen und etwas Schönes geträumt?"

Miriam antwortete leise, im Flüsterton: „Ja, Mami! Aber ich habe da ein Problem!"

Mein Puls beschleunigte sich. Von Null auf Hundert. Gleich würde Miriam mich anschnauzen und dann wäre alles aus! Ich sah die Katastrophe auf mich zustürmen!

Meine Große packte mich am Ärmel meines Morgenmantels. Miriam zerrte mich durch den Flur, dann schob sie mich energisch ins Bad.

„Was ist denn, Kindchen?" Unsicher blickte ich meine Tochter an.

Miriam fasste ihren kurzen Rock am Saum und zog diesen nach oben. Sie präsentierte mir ihre nackte, aufgedunsene Fotze.

„Mutti ich habe mir bestimmt einen Pilz weggeholt!" Miriam fing an zu heulen, schimpfte und fluchte über Florian und ich sagte: „Ja, so eine Drecksau!"

Erleichterung.

Ich atmete ruhiger und mein Puls normalisierte sich. Miriams armer Exfreund bekam nun die Schuld an ihrer geröteten Fickmöse. Ich war vielleicht erleichtert!

„Beruhige dich mein Mädchen, das ist nicht schlimm und kein Weltuntergang! Ich fahre später zur Apotheke und besorge dir eine Salbe!"

Miriam umarmte mich. Ich spürte ihre Titten an meiner Mutterbrust. Meine Möse pochte und ich sagte: „Nun ist aber gut Kleine! Komm wir stärken uns jetzt erst mal mit dem köstlichen Frühstück, mach dir keine Sorgen! Alles wird gut!"

Unser Familien Frühstück verlief ohne weitere Zwischenfälle. Kurz bevor ich mit den Wagen zur Apotheke fuhr, informierte ich Hans über die Geschehnisse im Badezimmer.

Schwiegervater grinste amüsiert und sagte: „So ein naives Gänschen!" Dann holte er seinen Schwanz raus und ich musste ihn noch einmal lutschen, bevor ich aus dem Haus kam.

In der Innenstadt kaufte ich eine leere Petrischale und weiße Aufkleber.

Später, nachdem ich wieder zuhause war, bastelte Schwiegervater einen Dummy. Wir schmierten Heilsalbe in die Petrischale und ich beschriftete sie. Miriam ging uns wortwörtlich auf den Leim!

Meine Tochter glaubte wirklich, dass sich in dem Schälchen eine Creme gegen Scheidenpilz befand. Dabei hatten wir ihr nur das gegeben, was ihre abgewichste Möse nötig hatte. Ein Vorrat an Wundsalbe, der ihre Fotzenlippen beruhigen würde!

Miriam nahm das Schälchen und lief rüber in die Einliegerwohnung, um ihre kleine Pussy einzucremen.

Der Gedanke an ihre glänzende Muschi erregte mich. Mit pochender Fotze ging ich in mein Schlafzimmer. Ich schob die Tür zu, vergaß aber abzuschließen. Ich warf mich mit meinen Klamotten auf die helle Tagesdecke.

Mein Rock war schnell, bis zum Nabel, raufgezogen. Ich hielt ihn am Saum fest. Meine Hand machte sich frisch ans Werk.

Ich schickte meine Finger auf eine lüsterne Reise. Genüsslich fuhr ich durch meinen feuchten Fotzen-Schlitz. Ich umspielte meine Öffnung und umspielte meinen Kitzler sanft.

Leises Stöhnen. Ich spreizte ich meine Schenkel auseinander, schob mein Becken lustvoll hoch und stieß zu. Mit zwei Fingern im Loch brachte ich mich schnell über die Schwelle. Sekunden trennten mich noch von einem erlösenden Orgasmus.

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