tagRomane und KurzromaneMein Weg zur Betriebsnutte Teil 07

Mein Weg zur Betriebsnutte Teil 07

byJenny06©

Nächsten Morgen kam ich ausgeruht zur Arbeit. Ich kam diesmal in knallengen Jeans und einer engen Bluse. Rainer empfing mich mit einem Kuss und einem Klaps auf den Po. Nur die Kleidung musste ich diesmal wechseln. Rainer schickte mich in mein Zimmer und Vera empfing mich mit einem innigen Kuss. Sie sagte, sie hätte sich etwas besonderes ausgedacht und trat zum Kleiderschrank. Dort nahm sie schwarzes Halbbrustkorsett heraus mit Petticoat-Rock. Dazu schwarze HighHeels. Das sollte heute meine Arbeitskleidung sein.

Ich entledigte mich also meiner Kleider und Vera legte mir das Korsett an und schnürte es. Dann zog ich den Rock an, wodurch man gut meinen schwarzen Slip sehen konnte. Ich sag unglaublich sexy aus und die Männer waren begeistert. Einer war besonders glücklich, nämlich Freddy. Er war heute an der Reihe, mit mir in der Mittagspause ein Schäferstündchen zu halten. Er nahm mich in der Doggy-Stellung und er war der erste, der mich anal dran nahm. Dazu legte ich mich auf die Seite und er drang von hinten in meine zweite Liebeshöhle ein. Sein Glied war recht groß, deswegen musste er vorher etwas dehnen. Aber da ich den Penis vorher gut leckte, drang er ohne Probleme in mich ein, auch wenn es zuerst etwas weh tat. Es war für ihn sehr eng und ich fühlte mich sehr von ihm ausgefüllt.

Freddy fand mich so erotisch in meinem Outfit, dass ich auch anbehalten sollte, während er mit mir schlief. Er kam dann auch recht schnell in meinem Hintereingang. Nachdem wir eine Weile zusammen im Bett gelegen hatten, bekam er Lust auf eine zweite Runde. Diesmal sollte ich ihn reiten, was ich sehr gerne tat. Freddy war ein toller Typ mit super durchtrainiertem Körper. Ich ließ mich sehr gerne von ihm nehmen und freute mich immer, wenn das Los auf ihn viel. Auch für mich wurde dann der Mittag zu einem Highlight; er wusste, was ich wollte und konnte mich sehr gut befriedigen. Am Nachmittag ging ich meinen Ausbildnungsinhalten nach.

Am nächsten Tag kam ich ins Büro. Rainer teilte mir mit, dass ich heute wieder einen Kunden haben würde. Es sei ein Afro-Amerikaner, sehr wohlhabend und gut gebaut. Ich würde gerne mit ihm ins Bett gehen, sagte er. Er hätte schon mit ihm gesprochen und er würde mich dann mit dem Kunden in meinem Zimmer aufsuchen. Der Amerikaner wollte mich in Dessous sehen, damit er sich schnell einen Eindruck von meinem Körper machen könne. Um 14 Uhr war ich auf meinem Zimmer und hatte nur einen schwarzen BH und einen schwarzen Slip an. Dazu HighHeels. Meine Lippen hatte ich rot geschminkt und meine Augen schwarz getuscht. Ich zog nur einen transparentes Negligé über.

Da klopfte es auch schon an der Tür. Ich öffnete und Rainer stand davor mit einem großen und kräftigen Mann. Er sah wirklich wie ein Afrikaner aus und machte sofort Eindruck auf mich. Das ist unsere Lisa, sagte Rainer zu dem Amerikaner und dieser nahm meine Hand und gab mir rechts und links ein Küsschen. Na, dann lass ich euch mal allein und wünsche viel Spaß, ihr zwei, sagte Rainer und zwinkerte mir zu. Als die Tür zu war, sagte John (so war sein Name): Na du, darf ich auch mal von dir sehen? Natürlich, gerne, sagte ich und zog mein dünnes Oberteilchen über den Kopf, sodass ich nur noch in Slip und BH vor ihm stand. Er trat auf mich zu und begutachtete mich. Er streichelte mir über die Arme und nahm mit einer Hand meine linke Brust und drückte sie. Sehr gut, sagte er, sie sind schön straff, so mag ich es. Er trat jetzt von der Seite an mich heran und fuhr mit seiner Hand über meinen Bauch und hinab zwischen meinen Beine. Mit der anderen fuhr er mir über den Po und drückte prüfend meine Pobacken.

Hm, ich bin sehr zufrieden mit dir. Zieh dich aus, Kleines, befahl er mir und ich tat, wie der Kunde es wünschte. Du bist wunderschön und sehr gut gebaut, sagte er. Ich dankte für das Kompliment. Er trat auf mich zu und griff mir abermals zwischen die Beine. Er stimulierte meinen Kitzler und ich reagierte sofort. Ein leises Stöhnen entrang sich mir und mein Atem ging etwas schneller. Ah, das magst du, hm? sagte er. Ja, antwortete ich. Jetzt schlang er seinen anderen Arm um mich, zog sich an sich und drückte zärtlich seine Lippen auf meine. Auch ich küsste ihn und öffnete den Mund, damit seine Zunge meine finden konnte. Auch ich schlung meine Arme um ihn. So, jetzt hilf mir mal, mich ausziehen, meinte er. Als er nackt war, zeigte sich sein enorm großes Glied. Ich will dich anal nehmen, dazu müssen wir deinen Hintergang vordehnen. Hast du einen Dildo der das übernehmen kann? fragte er. Na klar, sagte ich und holte einen größeren Dildo und Gleitgel. So, sagte er, dann knie dich mal hier aufs Bett.

Ich tat es und gleich darauf spürte ich eine kühle Flüssigkeit zwischen der Pospalte herabgleiten. Er rieb mir mit einem Finger den Anus ein und drang bald auch ein. Dann setzte er den Dildo an und schob ihn langsam in meinen Po. Ich musste etwas stöhnen. Na, wirst du schon heiß, fragte er. Ja, schon etwas, antwortete ich. Er drehte den Dildo in mir, was mich noch zusätzlich stimulierte. Nach einer Weile zog er ihn langsam heraus und sagte, ich solle mich auf den Bauch legen mit ausgestreckten Beinen. Das tat ich. Gleich darauf setzte er sich auf mich und ich spürte sein Glied an meinen Pobacken. Auch dieses rieb er mit Gleitmittel ein. Dann setzte er an und drückte es in meinen Hintereingang. Ich musste schon etwas die Zähne zusammenbeisen, so breit war sein starkes Stück, aber es ging. Dann stützte er sich mit beiden Armen ab und begann, mich zu penetrieren. Er fing an, zu stöhnen und stieß mit der Zeit heftiger zu. Nach einer Weile gebot er mir, mich hinzuknien, damit er mich von hinten in meiner Liebeshöhle nehmen konnte.

Er umfasste mich an der Hüfte mit beiden Händen und nahm mich nun ziemlich hart ran. Kein Wunder, bei der Kraft, die der Mann im Körper hatte. Natürlich befriedigte mich das sehr, sodass ich mich ihm ganz hingeben konnte. Er konnte den sich anbahnenden Orgasmus nicht mehr aufhalten und pumpte alles in meiner Muschi ab (natürlich ins Kondom). Danach legte ich mich neben ihm und er bearbeitete mit seinen geübten Fingern meine Klitoris, sodass es nicht lange dauerte, bis auch ich meinen Höhepunkt hatte. War es schön? fragte er. Ja, sehr, danke, antwortete ich. Ich bin sehr zufrieden mit dir. Du bist wirklich gut im Bett, lobte er mich. Danke, ich versuche immer, jedem Mann das zu geben, was er braucht, sagte ich. Das hast du heute, mein Engel, meinte er und küsste mich. Nach ein paar Minuten bekam er wieder eine Errektion. Er fragte mich, ob ich ihn noch mal ranlassen würde. Ja, natürlich, sagte ich, wir haben ja noch 20 Minuten. Danke, sagte er, dann möchte ich, dass du mich jetzt reitest, Kleines.

Ich zog ihm ein neues Kondom über und setzte mich auf sein wieder ersteiftes Glied. Da ich noch feucht war, drang es ganz leicht in mich ein. Ich begann, mich hin und her zu bewegen und er genoss es. Er streichelte zärtlich meine Arme und Brüste und glitt dann über meine Schenkel. Es war einfach schön. Ich ritt ihn solange, bis er zum Höhepunkt kam. Auch ich kam diesmal mit ihm zusammen. Wir harmonierte wirklich gut. Danach war die Zeit um. Er gab mir einen Abschiedskuss und machte mich wieder frisch. Als ich später zu Rainer ins Büro kam, sah er mich strahlen an. Mensch, was hast du denn mit dem gemacht? fragte er, der war ganz begeistert von dir. Tja, sagte ich, das fällt unter meine Schweigepflicht. Hey, das war aber nicht so abgemacht, du kleines Luder, meinte er und gab mir einen Klaps auf den Po. Au, rief ich übertrieben. Na, ich dachte, das magst du, sagste Rainer. Komm her, Kleine. Ich bin schon den ganzen Tag heiß auf dich. Er führte mich hinter den Schreibtisch. Bück dich über den Tisch, befahl er mir. Ich legte mich über den Schreibtisch und stützte mich auf meinen Unterarmen ab, sodass ich Rainer mein Hinterteil zustreckte. So, sagte er, jetzt wirst du gleich wieder wissen, wer hier der Chef ist, mein Schatz.

Er schob mir den Rock über beide Pobacken und zog mein Höschen runter. Dann rieb er meine Muschi gründlich mit Spucke ein und fuhr ansatzlos mit seinem starken Stück in meine Liebesgrotte. Ich stöhnte laut auf. Na, das gefällt dir mein Püppchen, was? Er begann mich gleich richtig zu rammeln. Es hatte sich über den Tag viel Druck in ihm aufgebaut. Nach ein paar Minuten spritzte er alles in meine Pussy. Er hatte nicht an ein Kondom gedacht. Nur gut, dass ich so gewissenhaft mit der Pille war, falls bei einem Kunden doch mal ein Kondom reisen sollte. Ich fühlte die warme Ladung seines Spermas in der Scheide. Dann zog er den Penis zurück, zog mich hoch, lenkte meinen Kopf nach links und küsste mich. So, meinte er, nun zieh dich wieder an, mein Mäuschen. Nachdem ich das getan hatte, bat er mich, Platz zu nehmen. Es gibt noch etwas, was ich mit dir bereden muss.

John war so angetan von dir, dass er mich fragte, ob du dich auch mal von mehreren Männern vögeln lassen würdest. Ich schaute Rainer erstaunt an. Und wer und wie viele sollten das sein? fragte ich. Naja, mit John, der natürlich dabei sein würde, wären es vier. Puh, sagte ich, also, ich denke, ich würde es schon schaffen, vier Männer zu befriedigen. Ok, und wer sind die Männer? Es sind gute Freunde von John, von denen er weiß, dass sie auf so was stehen. Und so eine tolle Frau wie dich würde er ihnen einfach mal gerne zukommen lassen. Ah, sagte ich, also, mir hat es mit John auch sehr gefallen und wenn das sein Wunsch ist, dann will ich nicht Nein sagen. Sehr schön. Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann. Dann kann ich ja John Bescheid geben.

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