tagFetischMelanies neue Bluse

Melanies neue Bluse

byPitterchen©

Als ich von der Arbeit nach Hause kam, stapfte ich ziemlich müde das Treppenhaus hoch. Ich war froh, mich bald ausruhen zu können.

Und als ich meine Nachbarin Melanie sah, war meine Erschöpfung wie verflogen. "Wow!", entfuhr es mir, als ich sie mir fröhlich lächelnd in einer neuen Satinbluse entgegenkommen sah.

"Hi", meinte sie lächelnd, "gefalle ich dir?" Sie blieb auf dem Absatz stehen und drehte sich ein wenig mit ausgestellten Schultern, damit ich sie bewundern konnte.

"Aber natürlich", antwortete ich.

Melanie hatte langes, nach hinten in einen Zopf gestecktes dunkelbraunes Har und braune Augen. Sie war gerade mal erwachsen und gertenschlank. Über einem schwarzen Satinröckchen trug sie eine blasslila, gewickelte, glänzend helllila Satinbluse. Die ärmellose Bluse war ärmellos und hatte einen hohen Nacken. Rechts auf der Taille lagen die beiden Seiten übereinander.

"Du siehst absolut geil aus", meinte ich, nachdem das erste Erstaunen überwunden war. "Ist die Bluse neu? Die habe ich noch nie gesehen."

"Ja",antwortete sie. "Hab ich heute das erste Mal an." Sie legte die Hände über den Brüsten darauf und streichelte hinunter. "Das fühlt sich wirklich klasse an", sagte sie und schloss ein wenig die braunen Augen. Ihre linke Hand verschwand kurz dort, wo die Stoffseiten übereinander lagen.

"Da sagst du die Wahrheit. Ich kann meine Hände kaum noch zurückhalten", sagte ich und grinste. Ich hielt meine Hände so, als ob ich sie ihr auf die kleinen Brüste legen wollte.

"Na los, nicht so schüchtern", meinte die Göre. "Mach, was du nicht lassen kannst."

Ich trat zu ihr hoch auf den Treppenabsatz. Melanie war einen Kopf kleiner als ich und wesentlich zierlicher. Meine Lust erwachte wieder, und ganz sanft legte ich ihr die Hände über den Brüsten auf die blasslila Satinwickelbluse. Ich streichelte sie und genoss nicht nur das weiche Gefühl des Satins sondern auch, dass sich ihre Nippelchen aufrichteten.

"Und? Fühlt sie sich so an, wie du es dir vorgestellt hast?", fragte Melanie unschuldig und schaute mich von unten herauf lüstern an.

"Oja", antwortete ich und streichelte sie weiter. Dabei berührte ich nur ihre Bluse und nicht die nackte Haut ihrer Arme. "Wenn du mich jetzt gewähren lässt, will auch mein kleiner Junge die Bluse anfassen."

Sie schaute gleich hinunter und wusste, was ich ihr damit sagen wollte.

"Aber das darf er nicht hier im Treppenhaus tun", meinte sie gespielt streng. Und die Betonung lag auf Treppenhaus.

Ich war eigentlich zu erschöpft, aber Melanie und ihre neue Satinbluse machten mich so an, dass ich auf das Spielchen einging.

"Wenn du mich nicht bremst, dann nehme ich dich mit zu mir und ich kann für nichts garantieren.

"Nein, mein Freund, nicht zu dir", meinte sie und ich spürte einen Stich und dachte, zu weit gegangen zu sein. "Komm zu mir, denn dann kann ich dir auch noch meine zweite neue Bluse zeigen."

Und ohne auf meine Antwort zu warten, ergriff sie meine rechte Hand, zog sie von ihrer Bluse weg und zog mich daran hinter ihr her die Treppen hoch.

Wir gelangten in ihre Wohnung und sie führte mich gleich ins Wohnzimmer. Sie setzte sich vor mir auf einen Hocker und meinte lächelnd: "Hier kannst du meine Bluse auch deinem kleinen Jungen zeigen. -- Und außerdem: So klein ist er gar nicht mehr." Sie grinste und schaute auf meine Mitte, wo die Hose bereits sehr deutlich sichtbar ausgebeult war.

Ich öffnete den Reißverschluss und wollte meinen Schwanz herausholen. Er war aber bereits so groß, dass er nicht mehr durch den Reißverschluss passte, und so wählte ich die Abkürzung und ließ die Hose fallen.

Jetzt war Melanie an der Reihe mit: "Wow! Der ist aber groß!"

"Nur durch deine Bluse -- und natürlich auch, weil du ihm gefällst", antwortete ich und zog Melanie unter den Armen gefasst über der Satinbluse näher. Ich legte ihr den Schwanz zwischen den Brüsten gegen die Bluse und fuhr auf und ab. Nun spürte ich den wunderbaren Stoff an den Händen und am Schwanz. Ich schloss die Augen und genoss.

Meine Erregung war wieder vollkommen da. Meine Hände fuhren über Melanies Bluse an ihre Brüste und spielten durch den Satin mit ihren Brustwarzen. Was für ein Gefühl! Ich ließ meinen Schwanz zwischen die Seiten der Bluse fahren und er war so vollständig mit Satin umschlossen.

Melanie lächelte mich an.

Ich zog sie an mich heran und wichste nun meinen in ihrer blasslila Bluse eingeschlossenen Schwanz. Ich spürte ihre Nippel durch die Bluse an meinen Beinen. Die Gefühle waren wahnsinning. Ich drückte Melanie an den Schultern gegen mich, und sie legte ihren Kopf mit der Seite an meinen Bauch.

Ich begann zu stöhnen und genoss jede Sekunde der Berührungen mit Melanie und ihrer blasslila Satinbluse. Und als es mir schon nach kurzer Zeit kam, spritze ich ihr meinen Samen in die Bluse hinein. Ich stöhnte so laut, dass ich froh war, nicht im Treppenhaus zu sein und die Nachbarn aufzuwecken.

Ich verweilte lange mit Melanie an mich gedrückt. Und dann spürte ich selbst meinen Samen, den ich ihr in die Satinbluse gespritzt hatte. Ich ließ sie los und war nun etwas beschämt. Doch die dunkelbraunhaarige junge Frau lächelte mich nur an und meinte: "Es freut mich, dass dir meine Bluse so gut gefällt."

Ich konnte nicht antworten.

"Na, dann muss ich wohl meine andere neue Bluse anziehen. Warte einen Moment. Ich bin gespannt, wie dir diese Bluse gefällt."

Sie lächelte, und entfernte sich mit besudelter Satinbluse. Ich ließ mich schwer atmend nach hinten auf die Couch fallen und ruhte mich erst einmal aus.

Es dauerte nicht lange, da stand Melanie in einer grüntürkis Hemdbluse vor mir. Sie hatte dreiviertellange umgeschlagene Ärmel und war mit einem Band um die Taille zur Schleife gebunden.

"Wie gefällt dir diese Bluse?" fragte sie lächelnd.

"Melanie, du machst mich fertig", sagte ich. Mein Schwanz hatte sich wieder aufgerichtet, doch ich war wirklich am Ende meiner Kräfte. "Die Bluse sieht geil aus, genau wie du. Und wenn ich nicht so kaputt wäre, würde ich dich jetzt ein weiteres Mal vernaschen."

"Meine Muschi ist feucht geworden", meinte sie.

"Das tut mir leid, aber glaub mir, mein Schwanz tut weh, wenn er groß wird. Lass mich nur eine Stunde ausruhen, dann bin ich wieder bereit."

"Das halt ich nicht aus", antwortete sie. "Ich werde mal sehen, was es draußen so gibt. Und dann bin ich wieder bei dir. Aber dann musst du mich vögeln, dass das klar ist. Bluse bespritzen allein reicht mir dann nicht mehr. Okay?"

"Gern, ich freu mich drauf."

Zusammen verließen wir ihre Wohnung. Ich ging nach Hause und sie auf die Jagd. Zu dumm, dass ich heute schon so oft gefickt hatte. Aber Melanie wohnte fast Tür an Tür mit mir. Und mit diesem Gedanken schlief ich in meinen Kleidern auf der Couch liegend ein.

Report Story

byPitterchen© 0 comments/ 46429 views/ 1 favorites

Share the love

Similar stories

Tags For This Story

Report a Bug

1 Pages:1

Bitte diesen Beitrag bewerten:

Please Rate This Submission:

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Please wait

Forgot your password?

Please wait

Change picture

Your current user avatar, all sizes:

Default size User Picture  Medium size User Picture  Small size User Picture  Tiny size User Picture

You have a new user avatar waiting for moderation.

Select new user avatar:

   Cancel