tagFetischMit Pia im Institut

Mit Pia im Institut

byJoanWilbury©

Als ich den Blick einen Moment von meinem Laptop hob, bekam ich fast einen Schreck.

„Meine Scheiße, ist ja schon dunkel draußen..."

Halb sieben. Ich war so vertieft in meine Arbeit gewesen, dass ich kaum mehr etwas von meiner Umgebung mitbekommen hatte. Irgendwann musste ich automatisch die Schreibtischlampe eingeschaltet haben. Stöhnend ließ ich die Schultern kreisen um meinen verspannten Rücken zu lockern. Höchste Zeit, dass ich nach Hause kam, aber andererseits wollte ich gern noch diesen Statistik-Mist für meine Bachelorarbeit fertig kriegen.

Mein Handy klingelte. Pia! Sie hatte ein gutes Händchen dafür, mich zu stören, aber diesmal freute ich mich.

„Na Süße", begrüßte ich sie. „Was gibt's?"

„Hi Marjam, ich steh vorm Haupteingang. Lässt du mich rein?"

„Wie... was? Du bist hier?", fragte ich verblüfft.

Kichern. „Offensichtlich ja."

„Sekunde, bin gleich da."

Auf meinem Weg nach unten schaltete ich überall das Licht ein. Im Foyer war um diese Uhrzeit das Aquarium die einzige Lichtquelle, in anderthalb Stunden würde dann die Zeitschaltuhr auch für die Fische die Nacht einläuten. Wann wohl der letzte meiner Kollegen gegangen war?

Ich schloss die hohe Eingangstür auf. Ein Schwall kühler Oktoberluft kam mir entgegen, zusammen mit Pia, die sich in meine Arme warf. Ich erwiderte ihren hingebungsvollen Kuss und drückte sie an mich. Verdammt, sie kam genau richtig, um mich etwas aufzuheitern.

„Wie kommt's, dass du mich hier beehrst?", fragte ich, als wir uns dazu durchringen konnten, einander wieder ein wenig Atem zu gönnen.

„Du arbeitest in letzter Zeit viel zu viel", erwiderte Pia schmollend. „Und wenn du nicht arbeitest, bist du bei der Band. Und wenn du dann daheim bist, schläfst du. Da dachte ich mir", sie grinste verschmitzt, „wenn der Prophet nicht zum Berg kommt..."

„Du hast ja Recht", gab ich reumütig zu, während ich die Tür hinter ihr wieder abschloss. „Aber so eine Bachelorarbeit schreibt sich leider nicht von allein..."

Pia stieg vor mir die knarzende Holztreppe hoch, die zu meinem Büro führte. Aus ihrer Praktikumszeit kannte sie sich noch bestens in unserem Institut aus. „Pfff! Die würdest du doch mit links schaffen. Aber nein, Superbiologin Frau Dr. Marjam muss ja auch noch drei Jobs nebenbei machen."

„Wovon du auch profitierst", erinnerte ich sie, „schließlich wohnst du ja schon mehr oder weniger bei mir, ohne einen Cent bezahlen zu müssen."

„Jaja. Ich bin übrigens grad ums ganze Haus rumgelaufen, hier brennt kein einziges Licht mehr, außer ganz oben in deinem kleinen Büro! Wusstest du, dass du die Letzte bist?"

„Mhm, hab ich eben gerade mit Erschrecken selbst festgestellt."

Wir hatten das Obergeschoss erreicht. Hier war eine Art Esszimmer eingerichtet worden, ein zentraler Raum mit einer Tafel aus nicht zusammenpassenden Bürotischen und etwa zwanzig Stühlen. Von diesem Raum aus gelangte man in die kleine Institutsküche und die neu möblierten Büroräume, die von wechselndem Personal wie Bachelor- und Masterstudenten genutzt wurden. Einer davon war mein Reich, es gab einen Schreibtisch, einen Stuhl und ein leeres Regal, da ich noch nicht über umfangreiche Akten und Fachliteratur verfügte. Das wichtigste jedoch -- hier oben gab es Ruhe, da die Küche nicht sehr häufig genutzt wurde und ich ansonsten alleine war.

Ich ging zurück an meinen Schreibtisch und rief die Dateien wieder auf, an denen ich gerade gearbeitet hatte. Hinter mir zog Pia sich die Jacke aus und legte sie zu meiner ins Regal. Eine Garderobe hatte ich auch nicht.

„Hol dir ruhig was zu trinken", sagte ich, „währenddessen mach ich nur schnell diese Abbildung hier fertig..."

„Trinken muss ich nun wirklich nichts mehr."

Schlagartig war jeglicher Gedanke an Statistik aus meinem Kopf gewischt. Langsam richtete ich mich auf und schwang in meinem Drehstuhl zu Pia herum. Sie hatte die Knie fest zusammengepresst, den Kopf schief gelegt und lächelte mich an. Ich schluckte. In meiner Möse pochte es sehnsüchtig. Seit drei Tagen hatten wir keinen Sex gehabt, das war in unser immer noch recht frischen Beziehung eine geradezu wahnsinnig lange Zeit. Das einzige, was sie sich am Tag zuvor diesbezüglich gegönnt hatte, war, früh am Morgen im Halbschlaf ihre Blase auf mir zu entleeren. Jetzt würde es damit nicht getan sein.

„Dir ist klar", fing ich mit heiserer Stimme an, im vergeblichen Versuch, streng zu klingen, „dass wir hier weder bei mir zu Hause sind, noch an irgendeinem Ort, wo wir die Folgen eines... Wasserschadens anderen zur Behebung überlassen können."

Sie grinste, während sie einen lasziven, aber unterschwellig hibbeligen Striptease begann. „Wenn du anfängst zu dozieren, heißt das, du bist unglaublich geil."

Mit einem verlegenen Räuspern wandte ich mich ab und ließ rasch die Jalousie vor meinem Fenster herunter. Genau gegenüber war eine Klinik. Pia hätte wahrscheinlich nichts dagegen gehabt, sich zu präsentieren, aber ob die armen Krankenschwestern das alles sehen wollten...

„Wir werden bis in die Nacht hier bleiben müssen, wenn wir alles trockenlegen wollen", sagte ich.

Pia war bereits obenherum nackt und streifte sich nun die Schuhe von den Füßen, während sie ihren Hosenknopf öffnete.

„Ach was. Bis du das Büro räumen musst, ist längst alles getrocknet. Aber", zwinkerte sie mir zu, „ich werde gleich zu dir kommen und mich auf deinen Schoß setzen. Wenn du trockene Klamotten behalten willst, solltest du sie besser vorher in Sicherheit bringen."

Wie in Trance gehorchte ich ihr und entledigte mich mit zittrigen Fingern meiner Sachen. Meine Spalte floss über vor Geilheit, meine Atmung war flach und schnell wie nach einem Sprint. Es war nicht zu leugnen, dass ich mich schnell an Pias Hemmungslosigkeit im Ausleben ihres Natursektfetischs gewöhnt hatte. Wie eine unerzogene Katze pisste sie zu Hause überall hin, nur nicht ins Klo. Ins Bett, aufs Sofa, auf den Boden -- gut, dabei ging es nur um die Überwindung unserer eigenen Grenzen, was zu Hause geschah, bemerkte schließlich niemand. Etwas heikler waren da ihre halb-öffentlichen Eskapaden, angefangen bei dem See, den sie damals vor ihrer Turnhalle in der Schule hinterlassen hatte, über den nassen Kinosessel bis hin zu dem „Unfall" ganz hinten im Nachtbus. Schockieren konnte sie mich damit allerdings irgendwann auch nicht mehr. Diese Situation toppte trotzdem in Sachen Geilheit alles, was wir bisher getan hatten. Sicher, wir waren allein, sogar mehr noch als zu Hause, denn dort hörten es die Nachbarn immerhin, wenn wir uns beim Orgasmus nicht zurückhalten konnten -- hier aber würde es niemanden stören, wenn wir Lust hatten, das ganze Haus zusammenzuschreien. Im Moment waren wir also komplett frei und konnten jede Sauerei veranstalten, die uns einfiel. Und das prickelnde Tabu dabei -- es war bei mir im Büro. Ein Ort, der zum konzentrierten Arbeiten da war, nicht für kleine Exzesse. Ein Ort, den wir mit unseren Säften nach Herzenslust besudeln würden und an dem meine Nachfolger eines Tages sitzen würden, eben konzentriert arbeitend, ohne die leiseste Ahnung, dass das Polster ihres Stuhls einmal von heißer Mädchenpisse getränkt worden war.

Fahrig schob ich meinen Kleiderhaufen mit dem Fuß zu Seite und ließ mich in den weichen Stuhl zurücksinken. Pia kam langsam zu mir, steifbeinig durch die Mühe, die kostbare Flüssigkeit noch bei sich zu behalten. Rittlings nahm sie auf meinem Schoß Platz, Möse über Möse, Titten an Titten. Gut, dass der Stuhl keine Armlehnen hatte, so konnte sie es beim Pissen so bequem haben wie nur möglich. Kaum dass sie saß, brachen alle Dämme und mit einem langen Stöhnen schloss sie genüsslich die Augen. Wir hielten uns eng umschlungen und küssten einander erneut, genossen in vollen Zügen, endlich wieder die nackte Haut der anderen zu spüren, einander zu liebkosen, während ihr köstliches Nass sich zuerst wohlig warm zwischen ihrem Schamhügel und meinem Bauch staute, um dann meine Möse kitzelnd zwischen meinen Schenkeln auf das Polster des Sitzes zu laufen. Nichts als Entspannung fanden wir bei dieser speziellen Liebkosung, unsere Zungen massierten einander zärtlich, ich streichelte ihren Rücken, während Pias Hände meinen verspannten Nacken verwöhnten und sie es einfach ohne jeden Druck laufen ließ. Mehrere Minuten dauerte es, bis sie sich vorerst erleichtert hatte; ihre Pisse hatte den Sitz bereits innerhalb kürzester Zeit vollends getränkt und wärmte meinen Arsch und der eine oder andere Tropfen war schon auf dem Teppichboden gelandet.

Als sie fertig war, unterbrachen wir unsere Zärtlichkeiten nicht. Wortlos ließ ich meine rechte Hand ihren Rücken hinunter wandern, zwischen ihren Arschbacken hindurch und zu ihrer wunderbar glitschigen Fotze. Einen Finger ließ ich in ihr enges Loch gleiten, mit den übrigen massierte ich ihre weichen Schamlippen und den geschwollenen Kitzler. Pia ermunterte mich durch ein leises Aufseufzen und das sanfte Massieren meiner Titten. Eine ganze Weile war es still im Zimmer, wir schwebten geradezu auf unserer Erregung dahin, bis sich Pias Muskeln plötzlich um meinen Finger zusammenzogen, sie ihren Mund von meinem löste und mit zurückgeworfenem Kopf ihrem Höhepunkt Luft machte. Gleich darauf bedeckte sie mein Gesicht mit kleinen, zärtlichen Küssen.

„Wie schön war das...", flüsterte sie.

Ich lächelte. „Wir sollten uns längere Pausen zwischen dem Sex zum Gesetz machen", witzelte ich, wofür sie mir in die Nase biss.

„Wehe!"

„Ich weiß jedenfalls, dass dieser verdammte Teppich viel zu trocken ist", sagte ich, während ich Pias Hüften anhob und sie dazu bewegte, aufzustehen. An ihren Schamlippen glänzten Tropfen ihres Saftes vermischt mit Pisse. Was für ein Genuss es sein würde, sie später zu lecken.

Pia lachte. „Das solltest du unbedingt ändern!"

Ich setzte mich auf den Boden, sie nahm hinter mir Platz, den Rücken gegen den Schreibtisch, sodass ich mich an sie lehnen konnte, ohne ihr zu schwer zu werden. Sie legte die Arme um mich, ich zog die Knie an und stellte die Füße dann so weit ich konnte auseinander. Laut stöhnte ich auf, als ihre Hand meine triefende Möse berührte. Durch unser vorangegangenes Spielchen war ich so aufgegeilt, dass es Pia keiner großen Mühe bedürfen würde, mich zum Schreien zu bringen. Ihr Atem kitzelte meinen Hals, während sie mit einer Hand wieder meine Titten verwöhnte und mit der anderen sowohl meinen Kitzler reizte als auch -- mit dem Handballen -- auf meine Blase drückte.

„Komm endlich", raunte sie und biss mir ins Schlüsselbein. „Markier dein Scheißbüro, aber gründlich!"

Ich lockerte meine Schließmuskeln, aber meine Geilheit ließ nur ein sanftes Rinnsal kommen, also entschied ich mich anders.

„Jaaa", stöhnten Pia und ich gleichzeitig, als ich einen kräftigen Pissstrahl aus mir heraupresste, der etwa einen halben Meter von mir entfernt herunterprasselte und den blauen Teppichboden dunkel färbte.

„Mach es nass, sau alles voll", feuerte Pia mich an und begann, meine Fotze mit der flachen Hand kräftig zu reiben, sodass mein Strahl unterbrochen wurde und die Pisse nach allen Seiten spritzte.

„Fester!", forderte ich, drehte mein Gesicht zu ihr und schnappte nach ihrem Mund. Gierig küssten wir uns und sie erhöhte Druck und Tempo auf meine glühende Fotze, sodass ich meinte, gleich abzuheben. Die Zeit der Zärtlichkeit hatten wir schnell hinter uns gelassen. Noch bevor meine Quelle versiegte, kam ich, bäumte mich brüllend auf und wand mich unter Pias unermüdlich weiter arbeitender Hand, die nicht enden wollenden Zuckungen in meinem Bauch genießend.

Endlich sackte ich entspannt in ihren Armen zusammen.

„Sei froh, dass ich kein Mann bin", schnaufte ich, „sonst wäre jetzt erst mal Schicht im Schacht."

Sie grinste und zog mich mit sich zu dem recht ansehnlich großen nassen Fleck. „Ich bin froh, glaub mir."

Wir streckten uns auf dem rauen Teppichboden aus, räkelten uns in der noch warmen Feuchtigkeit, während wir einander wiederum zärtlich mit Küssen und Streicheleinheiten verwöhnten. Unvermittelt zerrte Pia mich an sich und schwang ein Bein über meine Hüfte.

„Fick mich!"

Ohne Antwort warf ich sie auf den Rücken und presste mich zwischen ihre Schenkel, aber zu meinem Erstaunen stemmte sie ihre schmalen Hände gegen meine Brust und schob mich weg. Sie strahlte mich an.

„Auf dem Tisch!"

Mein Blick ging über meine Schulter zu meinem Schreibtisch, aber sie lachte. „Komm, steh auf."

Wir rappelten uns hoch und sie zog mich zielstrebig aus dem Büro in das zentrale Esszimmer. Dort ließ sie meine Hand los und hüpfte behände auf die lange Tafel. Ich schüttelte den Kopf und grinste.

„Hier...? Wo die andern essen... Oh Mann."

Ohne mich lange von ihr bitten zu lassen, gesellte ich mich zu Pia, die mich auf dem Rücken liegend und mit weit gespreizten Beinen bereits sehnsüchtig erwartete. Ich platzierte mich über ihr, ihr linkes Bein zwischen meinen und senkte langsam meinen Unterleib auf ihren. Wir liebten diese Stellung, bei der unsere empfindlichsten Punkte einander berührten und die dem Sex, den Frauen mit Männern hatten, am nächsten kam. Hier wollte Pia nur eins -- sich hingeben und durchgefickt werden.

Den Gefallen tat ich ihr.

Sie hatte ihr Becken angehoben, um mir einen besseren Zugang zu gewähren und ich begann, mich an ihr zu reiben, genüsslich langsam zunächst, aber dafür umso kräftiger. Die Hitze ihrer süßen Fotze so unmittelbar an meiner zu spüren, ihren Kitzler mit meinem zu reizen elektrisierte mich und ließ mich aus tiefster Kehle stöhnen. Pia antwortete mit helleren Lauten, fast schon Juchzern, ihre Augen verdrehten sich und ihr Becken drängte sich mir entgegen. Ich erhöhte das Tempo, begann sie leicht zu stoßen, sodass es ein schmatzendes Geräusch gab, was mich zusätzlich geil machte. Jetzt hielt Pia sich überhaupt nicht mehr zurück, sie gab hemmungslose Lustschreie von sich, was mich bei klarem Verstand an einen schlechten Porno erinnert hätte, mich in dieser Situation aber nur anfeuerte, an Härte und Schnelligkeit zuzulegen. Zu unseren vermischten Lustsäften gesellte sich Schweiß und plötzlich auch noch eine dritte Flüssigkeit -- Pia hatte einen kleinen Spritzer Pisse aus ihrem scheinbar unerschöpflichen Wasserreservoir als heißes Gleitmittel beigesteuert.

„Geiles Luder!", stöhnte ich und presste meinerseits, zuerst kam ein Furz und dann duschte überraschenderweise ein ganzer Schwall meines gelben Safts Pias süßen Kitzler, um dann zwischen ihren Arschbacken auf den Tisch zu tropfen. Sie gab einen begeisterten Jauchzer von sich, um im nächsten Moment kräftig zurückzupissen.

„Verdammt, ich will dich endlich schmecken!", stieß ich hervor, brach mein wildes Bocken abrupt ab und stürzte mich mit dem Mund auf ihre gerade versiegende Goldquelle. Endlich konnte ich das Gesicht in ihre weichen, nachgiebigen Schamlippen pressen, ihren schleimigen Nektar von ihrem Kitzler lutschen und das salzige Aroma unserer gemeinsamen Pisse genießen. Ihre Hände packten meinen Kopf und drückten ihn so fest es ging zwischen ihre Beine, dann schenkte sie mir einen weiteren, Gott sei Dank nicht weniger starken Strahl, den ich gierig schluckte, ohne einen Tropfen zu vergeuden. Kaum hatte ich ihre Blase leergetrunken, fiel ich wie eine Verhungernde wieder über ihren Kitzler her, sodass sie sich fast schon kreischend wand -- um mich plötzlich an den Haaren zurück zu zerren.

„Warte... warte!", keuchte sie. „Ich hab noch mehr... aber das willst du nicht."
Ich kapierte überhaupt nichts, aber sie richtete sich auf und bedeutete mir, das Gleiche zu tun.

„Setz dich hin... schau mir zu... und wichs dich!"

Innerlich zitternd vor Geilheit, die sich endlich Luft machen wollte, gehorchte ich, fasziniert beobachtend, wie sie sich über unsere gar nicht so kleine gelbe Pfütze auf dem Tisch hockte. Pias Gesicht war knallrot, ihre Augen glühten, als wäre sie nicht mehr bei Sinnen, hechelnd schaute sie mich an und ließ ihre Hand in wahnsinnigem Tempo über ihren Kitzler rasen.

„Pass auf... jetzt... zeig ich dir... was ich... von... diesem Laden... hier... halte!"

Da hockten wir uns gegenüber, auf dem Tisch, beide wie verrückt wichsend, unmittelbar vorm Höhepunkt, der, begleitet von Pias bisher unglaublichster Aktion, tatsächlich unvergesslich werden sollte.

Schweißperlen liefen ihre Schläfen herunter, sie schloss die Augen und lächelte. Und dann hatte ich nur noch Augen für das, was zwischen ihren Beinen geschah. Außer der rasenden Hand bewegte sich da noch etwas, da schob sich etwas spitzes aus ihrem Körper...

Oh mein Gott, diese kleine Sau.

Fassungslos, aber ohne mit dem Wichsen aufhören zu können, beobachtete ich, wie die braune Wurst immer weiter herauskam, länger wurde, bis sie endlich herunterfiel und in die Pissepfütze platschte... und noch mehr kam, schneller jetzt, da Pia diese letzte Hemmung auch überwunden hatte, begleitet von den nun wirklich allerletzten Tröpfchen Pisse platzierte sie einen verdammten Scheißhaufen mitten auf dem Esstisch.

Und mir kam es gewaltig. Zusammen mit ihr.

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