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Mutterglück

bymolicker©

Es war ein regnerischer und windiger Apriltag, als Stefan völlig durchnässt und durchgeschwitzt von seinem allabendlichen Dauerlauf nach Hause zurückkehrte.

In der Einfahrt zu seinem Elternhaus parkte bereits das knallrote VW-Eos-Cabrio seiner Mutter Cora, die, als Geschäftsführerin einer großen Parfümeriefiliale in der Innenstadt, heute ausnahmsweise mal vor 20:00 Uhr zu Hause war.

Nach der Trennung von ihrem Mann Konrad, Stefans Vater, war Cora Hoffmann wieder in ihren Beruf zurückgekehrt, um für sich und ihren einzigen Sohn das nötige Einkommen zu verdienen, denn die Unterhaltszahlungen ihres Mannes, der sich in die Arme seiner 20 Jahre jüngeren Sekretärin geflüchtet hatte, kamen mehr als unregelmäßig.

Beim Betreten des Hauses dachte Stefan daran, wie stolz er doch auf seine Mutter sein konnte, dass diese die Scheidung und die damit verbundenen Existenzängste so gut überwunden hatte und wie selbstverständlich sie dafür sorgte, sich selbst und ihrem Sohn, trotz aller Hindernisse, ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen.

Überhaupt hatte Cora Hoffmann sich seit ihrer Scheidung zu einer wahren Powerfrau entwickelt, was sich nicht nur in ihrem beruflichen Erfolg, sondern, für Jedermann sichtbar, auch in ihrem gesamten Äußeren widerspiegelte.

Sicher war sie schon immer eine überaus gut aussehende Frau gewesen, aber seitdem sie wieder solo war, hatte sie sich nach und nach zu einer wahren Traumfrau entwickelt, der man ihre 39 Jahre keinesfalls ansah. Wenn fremde Menschen ihr Alter schätzten, so kamen Antworten von „Anfang Dreißig" oder höchstens 35, was natürlich Cora, aber auch ihren Sohn Stefan, mit einer gewissen Portion Stolz zur Kenntnis nahmen.

Aber das gute Aussehen kam keinesfalls von allein. Cora ging regelmäßig ins Fitnessstudio, einmal die Woche ins Solarium und mindestens 2 x pro Woche schwamm sie 20 Bahnen im hiesigen Schwimmbad. Außerdem war sie als Geschäftsführerin einer Parfümerie natürlich schon aus Imagegründen dazu gezwungen, sich selbst so gut zu präsentieren, wie sie nur konnte.

Dazu gehörte nicht zuletzt, dass sie ihre Fingernägel, die sie zuvor, wie fast jede Hausfrau mehr oder weniger kurz getragen hatte, mit künstlichen Verlängerungen auf ein Maß von ca. 3 cm über den Kuppen trug und diese in der Geschäftseigenen Nagelabteilung täglich sauber maniküren lies.

Das dunkelblonde Haar, welches ihr vormals lockig bis auf die Schultern fiel, hatte sie radikal gekürzt und trug es nun platinblond gefärbt in einem modischen Kurzhaarschnitt, welcher ihr ein überaus selbstbewusstes aber betont feminines Aussehen verlieh.

Zu all dem war Cora Hoffmann seit jeher mit einem Körper gesegnet, für den manch jüngere Frau mehrere Schönheitschirurgen reich gemacht hätte. Bei einer Größe von 1,75 m hatte sie schier endlos lange, schlanke Beine, welche in einem phänomenalen apfelförmigen Hintern endeten, der weit ausladend unter ihrer schmalen Wespentaille heraus ragte.

Doch die größten, all dieser reichlichen Vorzüge, mit denen die reife, 39jährige Frau gesegnet war, waren ihre formvollendeten, voluminösen Brüste, die sie in erlesenen Spitzen-BHs der Größe 95 DD verpackt, stolz, als triumphierende Zeichen ihrer prallen Weiblichkeit vor sich her trug.

Schon so lange Cora zurückdenken konnte, war ihre Oberweite der Teil ihres Körpers gewesen, dem die Männerwelt die größte Aufmerksamkeit gewidmet hatte. Wobei es aber auch eine Reihe von Verehrern gegeben hatte, die aufgrund dieser 2 fundamental femininen Attribute einen Rückzieher machten, wahrscheinlich aus Angst vor zuviel geballter, weiblicher Sexualität.

Und sie lagen mit ihren Ängsten gar nicht so verkehrt. Cora Schumann hatte tatsächlich, ob durch die Trennung von ihrem treulosen Ehemann oder auch nicht, einen, sich stetig steigernden Appetit nach sexueller Erfüllung entwickelt, der sie mittlerweile auf die ungewöhnlichsten Gedanken brachte.

Doch bislang hatte sie, teils aus eigener Unsicherheit, teils aus Rücksicht auf ihren Sohn, noch davon abgesehen, sich mit anderen Männern zu treffen. Sie wusste, dass auch Stefan unter der Scheidung sehr gelitten hatte und wollte ihn um jeden Preis der Welt erstmal vor weiteren Veränderungen in seinem noch so jungen Leben bewahren.

Von den Gedanken, die seine Mutter bewegten, hatte Stefan allerdings keinen blassen Schimmer. Natürlich war ihm aufgefallen, wie sehr sie sich in den letzten Monaten verändert hatte und es gefiel ihm durchaus, dass sich die Männer nach ihr umdrehten. Sogar seine Freunde gaben den ein oder anderen Kommentar ab, wie attraktiv seine Mutter doch sei und ob sie wohl auf der Suche nach einem neuen Mann wäre, doch Stefan genoss einfach die Situation, dass sie nun nur noch für ihn da war und machte sich über derlei Sachen keinen Kopf.

Als Stefan, klitschnass, wie ein begossener Pudel, im Hausflur stand und nach seiner Mutter rief, bekam er auch nach dem zweiten Rufen keine Antwort. Normalerweise war sie, wenn sie denn schon mal um diese Zeit zu Hause war, mit dem Abendessen beschäftigt, doch heute schien dies nicht der Fall zu sein.

Stefan zog sich also, bis auf die Unterhose, die nassen Klamotten aus und sah im Erdgeschoss in sämtlichen Räumen nach, doch niemand war da. So ging er also schnurstracks ins Obergeschoss, in dem sich auch das große Badezimmer befand.

Hieraus hörte er leise Musik spielen und vernahm das leise Rauschen der Badewassers. Er klopfte leicht an die Tür und hörte die liebevolle Stimme seiner Mutter: „Stefan Schatz, bist du es? Komm' doch rein!"

Er betrat das luxuriöse Badezimmer, nur in Bekleidung seiner Unterhose und schloss die Tür hinter sich. Vor sich, in der rechten Hälfte des etwa 30 qm großen Bades stand seine Mutter, bekleidet nur in ihrer schwarzen Spitzenunterwäsche, mit halterlosen Strümpfen und war offensichtlich dabei, sich für ein entspannendes Bad auszuziehen.

„Hallo mein Großer!" begrüßte Cora ihren Sohn lächelnd und sah sogleich, das dieser, ebenso wie sie, nur in Unterwäsche vor ihr stand.

„Hi Mam!" antwortete Stefan sichtlich verlegen, denn in solch einem Outfit hatte er seine Mutter noch nie gesehen. Sicher hatte er in Magazinen oder Heften, die er in seinem Zimmer, in der hintersten Ecke seines Schrankes versteckt hatte, viele Frauen nackt oder halbnackt und in provozierenden Posen zu sehen bekommen, doch der Anblick seiner eigenen Mutter in dieser erlesenen Wäsche, die ihre prallen Kurven wie eine zweite Haut umhüllten, ließ ihm fast die Kinnlade herunterklappen.

„Du bist ja völlig durchnässt, Liebling! Komm, spring schnell in die Wanne, ich habe mir gerade ein heißes Entspannungsbad eingelassen", erwiderte Cora besorgt, nachdem Stefan ihr einen kurzen Begrüßungskuss auf die Wange gegeben hatte.

Dabei umarmte seine Mutter ihn, wie auch sonst immer, mit dem kleinen Unterschied, dass, wegen der dürftigen Bekleidung beider, die wachsende Beule in Stefans Slip merklich gegen den straffen Bauch der etwas kleineren Cora drückte.

Beide zuckten ob dieser ungewohnten Berührung leicht zusammen und Cora ging einen halben Schritt zurück, um ihren Sohn von oben bis unten zu betrachten.

„Mein Gott, die bist wirklich groß geworden, mein Junge" kam es halblaut aus ihrem Mund und mit Blick auf den sich ausbeulenden Slip fügte sie mit einem süffisanten Lächeln hinzu," und wie ich sehe, hasst du wohl mehr von mir geerbt, als von deinem Vater!"

In der Tat war Stefan unten herum recht gut bestückt und im Vergleich mit seinen Sportkumpels beim Duschen, gab es, zumindest im schlaffen Zustand keinen, der ihn um Länge und Dicke übertraf.

Die Äußerung seiner Mutter sorgte natürlich nicht dafür, dass seine Verlegenheit verschwand und so wand sich Stefan verschämt von ihr ab, um seine wachsende Erregung vor ihren neugierigen Blicken zu verbergen.

„Mam!!" rief er empört und errötet, doch Cora umfasste seinen muskulösen Oberkörper von hinten mit beiden Händen und drückte dabei das weiche, aber feste Fleisch ihrer, vom Satin-BH gehaltenen Lustbälle in seinen nackten Rücken.

„Na hab dich doch nicht so, Mami macht doch nur Spaß!" hauchte sie in sein rechtes Ohr und küsste dabei kurz sein Ohrläppchen. „Jetzt spring endlich in die Wanne oder soll ich dir Beine machen?" Dabei zog sie mit einer Hand von hinten seinen Slip herunter und gab ihm mit der anderen einen Klaps auf den knackigen Hintern.

Das reichte Stefan nun endgültig. Mit einem Satz entstieg er seinem zu Boden gefallenen Slip und sprang in die halbgefüllten, große Eckwanne, in die noch immer heißes Wasser einlief. Mit einem schmerzvollen „Ahhh! Ist das heiß!!!" setzte er sich aber sofort wieder auf, denn das Wasser hatte mindestens 45 Grad/C.

Cora Schumann beugte sich sogleich über den Wannenrand und hantierte mit ihren schlanken Fingern hastig am Temperaturregler des Wasserhahns. „Oh, entschuldige Liebling!" entgegnete sie hastig. „Du hast dir doch hoffentlich nichts verbrannt?" Ihre Stimme klang ehrlich besorgt und Stefan atmete erstmal tief durch. „Nein, glaube nicht."

Während nun kaltes Wasser hinzu lief, entspannte er sich zusehends und bemerkte dabei gar nicht, dass sein nackter Penis inzwischen voll erigiert knapp über der Wasserlinie prangte, während seine Augen wie hypnotisiert auf dem atemberaubende Anblick der halbbedeckten Mutterbrüste vor ihm hafteten.

„Gott sei Dank! Wie ich sehe, ist wohl noch alles heil geblieben!" sagte Cora mit großen Augen und verharrte sekundenlang mit ihren großen Augen staunend auf das stattliche Rohr ihres einzigen Sohnes starrend.

Stefan sah, wie sich die dicken Nippel seiner Mutter von innen heraus hart gegen den erlesenen Stoff ihrer prall gefüllten Halbschalen drückten und ihre kreisrunden Konturen immer deutlicher sichtbar wurden. Es war plötzlich eine gespannte Stille in dem Raum, welche nur durch das leise Plätschern des Badewassers durchdrungen wurde.

Als Cora Schumann sah, wie der pulsierende Phallus ihres Sohnes von selbst zu zucken begann, spürte sie, wie tief in ihrem Innern die Säfte ihrer Leidenschaft zu fließen begannen und den samtenen Stoff ihres pechschwarzen Slips langsam durchnässten.

Ihre schlanke, rosarote Zunge leckte genussvoll über ihre vollen, tiefroten Lippen und sie musste all ihre Willenskraft aufbringen, um nicht mit ihren dunkelrot manikürten Fingern nach der zuckenden Sohnesstange zu greifen, um seine jugendliche Kraft mit ihren eigenen Händen zu fühlen.

„Das kann doch nicht sein!" dachte Cora bei sich, „Dies ist der Schwanz deines eigenen Sohnes! Reiß dich gefälligst zusammen!" Mit Macht musste sie die Augen von ihm abwenden und wurde jetzt erst gewahr, dass Stefan ihr ebenfalls schamlos auf die mütterlichen Brüste starrte.

„Oh Gott! Es ist meinetwegen! Allein der Anblick meiner Brüste hat ihn so hart gemacht!" schoss es Cora durch den Kopf und in diesem formte sich ein teuflischer, über alle Maßen unmoralischer Plan, der sie fast selbst ängstigte, aber ihre Erregung noch um ein vielfaches steigerte.

Cora erhob sich langsam aus ihrer gebückten Haltung und Stefan blickte ihr mit hochrotem Gesicht in die funkelnden Augen. Keiner von beiden sagte ein Wort, als sie nach der Flasche mit Badeöl griff und dieses langsam zu dem mittlerweile angenehm temperierten Wasser dazugab.

Der dadurch entstehende Schaum bedeckte rasch die gesamte Wasseroberfläche und der Junge legte sich, der Länge nach ausgestreckt, auf den Rücken. Da seine pochende Eichel von dickem, weißem Schaum umgeben und dadurch nicht mehr zu sehen war, entspannte sich Stefan ein wenig, obwohl ihm die ganze Situation ziemlich peinlich war.

„Es macht Dir doch sicher nichts aus, wenn ich mich schon mal ausziehe?" fragte Cora ihren Sohn, vor dem großen Badspiegel stehend und blickte ihn durch diesen lächelnd an. „Mein Tag war heute wieder mal die Hölle und ich kann es kaum erwarten, endlich mein Entspannungsbad zu bekommen!"

Dabei öffnete sie den Verschluss ihres prall gefüllten Büstenhalters und ließ diesen über ihre schlanken, braungebrannten Arme nach unten gleiten. Da der Spiegel, vor dem sie stand, sehr groß war und vom Kopf bis zur Hüfte reichte, konnte Stefan die prachtvollen Brüste seiner Mutter erstmalig in Gänze bewundern und Cora gewährte ihrem staunenden Sohn einen ausgiebigen Blick auf ihre 2 Wunder der Natur.

Natürlich wusste sie ob der Wirkung ihrer sagenhaften Oberweite auf die Männerwelt. Schließlich setzte sie diese oft genug im Geschäft ein, wenn wieder Mal ein unentschlossener Ehemann seiner Frau ein neues Parfum schenken wollte. Durch tiefe Dekolletees und eine provozierende Körperhaltung konnte sie den wehrlosen Kerlen nahezu alles verkaufen und zusätzlich genoss sie die offene Bewunderung, die ihr entgegen gebracht wurde, ungemein.

Dass es in diesem Fall ihr eigener Sohn war, dessen begehrliche Blicke sie geradezu durchbohrten, machte die Situation für Cora nur noch erregender. Ihre dunkelbraunen Brustwarzen, deren kreisrunde Warzenhöfe von dicken, Nuckelförmigen Nippeln gekrönt waren, verhärteten sich stetig und die langen Zitzen ragten schließlich wie 2 steinharte, fingerdicke Dochte nahezu 2 cm aus der Mitte heraus.

Cora konnte der Versuchung nicht widerstehen und zupfte mit 2 ihrer überlangen Fingernägel einmal kurz an beiden, aberwitzig hervorgetretenen Saugknöpfen, was sofort dazu führte, dass durch ihren fraulichen Körper ein wohliger Schauer jagte, dessen Ausläufer sie bis in die kleinen Zehen spürte.

Wie gern hätte sie damit weitergemacht und sich selbst, umhüllt vom wohlig, warmen Badewasser, langsam zu einem entspannenden Höhepunkt gebracht. Doch sie riss sich ein weiteres Mal zusammen, denn als ihr Blick wieder auf den im Badewasser sitzenden Sohn viel, wurde ihre Aufmerksamkeit sofort auf dessen offensichtlich all zu gründliche Wäsche seiner Lendengegend gelenkt.

Schnell drehte sich Cora zur Seite, schlüpfte eilig aus den halterlosen Strümpfen und entledigte sich auch ihres, mittlerweile triefnassen Satinslips. Dabei schossen ihr die wildesten Gedanken durch den Kopf und hinterließen ein Wirrwarr an lustvollen Gefühlen und schuldhaften Gewissensbissen, die miteinander um die Vorherrschaft rangen. Doch insgeheim wusste die liebende Mutter und reife Frau um ihre ureigensten Bedürfnisse und warf alle Hürden von Moral und Sitte danieder.

Splitternackt und in ihrer ganzen vollreifen Pracht stand sie am Badewannenrand und stieg auf Zehenspitzen direkt hinter dem nun regungslos dasitzenden Stefan in das warme Badewasser. Dabei erhaschte der Junge einen kurzen Blick auf die glatt rasierte Scham seiner Mutter, die nur von einem kurz gestutzten, hellblonden Haarstreifen am oberen Ende ihrer feucht schimmernden Schamlippen gekrönt wurde.

Stefan wusste nicht, wie er sich verhalten sollte. War dies alles ein großes Missverständnis oder was wollte seine Mutter, die er über alles in der Welt liebte, mit ihrem merkwürdigen Verhalten bezwecken?

Konnte es wahr sein, dass diese hinreißende Frau, deren atemberaubender Körper das Göttlichste war, was er je gesehen hatte, ihn -- ihren eigenen Sohn -- mit ihren Reizen zu betören versuchte?

Wenn es so war, so hatte sie damit voll ins Schwarze getroffen. Denn noch nie in seinem jungen Leben, war Stefan bisher dermaßen erregt gewesen und am liebsten hätte er sich sofort selbst Erleichterung verschafft. Doch im Moment war dies, mit seiner Mutter direkt hinter ihm sitzend, leider unmöglich und aufgrund seiner hammerharten Erektion war auch an eine eilige Flucht aus dem verhüllenden Schaumbad nicht zu denken.

Auch Cora konnte vor prickelnder Erregung kaum an sich halten, legte sich wohlig seufzend zurück und genoss erst einmal das warme Schaumbad. Dabei spreizte sie ihre langen Beine zu beiden Seiten des vor ihr sitzenden Sohnes und berührte mit ihren strammen Oberschenkeln sanft seine Hüfte.

Selbst dieser zaghafte Kontakt mit der weichen Haut seiner Mutter ließ Stefan vor Wonne erschauern, was Cora natürlich sofort registrierte und mit warmer Stimme fragte: „Willst du es dir nicht auch ein bisschen bequemer machen?" Dabei umfasste sie mit ihren Langnageligen Fingern seine Oberarme und zog ihn langsam zu sich, in das warme Badewasser.

Mit dem Kopf lag Stefan nun genau zwischen den weichen und feucht schimmernden Tittenbergen seiner Mutter und fühlte sich wie im Paradies. Er schloss die Augen und merkte dabei gar nicht, dass durch seine liegende Position sein stocksteif abstehender Schwanz zu einem guten Drittel aus dem Wasser herausragte und die bläulich schimmernde Eichel aus den schneeweißen Schaumbergen hervorlugte.

„Was für ein wundervoller Schwanz!" durchfuhr es Cora, deren zarte Hände zärtlich über den muskulösen Oberkörper ihres Jungen glitten und jede Faser seines Körpers in Spannung versetzten.

Als sich ihre langen Finger langsam immer weiter nach unten bewegten, begann das aus dem Wasser ragende Periskop verdächtig zu zucken und Stefan konnte ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

„Entspann' dich mein Liebling", schnurrte Cora sanft, „Mami will doch nur, dass es ihrem kleinen Jungen gut geht!" Diese liebevollen Worte ließen bei Stefan alle Hemmungen fallen und wie ein kleiner Junge, der sich ängstlich auf den Schoß der Mutter flüchtet, kuschelte er sich seufzend zwischen die emporragenden Traumbrüste, die seinen Kopf zu beiden Seiten zart umrahmten.

Nach langen Minuten inniger Zweisamkeit zwischen Mutter und Sohn, in denen Cora leise summend den Körper ihres einzigen Kindes mit ihren zärtlichen Händen sanft erkundete, dabei seine Schamgegend aber bewusst aussparte, fragte Stefan seine Mutter mit unsicherer Stimme:

„Mutti, darf ich dich mal was fragen?" „Natürlich, mein Schatz!" antwortete Cora mit weicher Stimme und drückte den geliebten Sohn noch fester an sich. „Du weißt doch, dass du mit mir über alles reden kannst!"

Stefan nahm all seinen Mut zusammen. Mit geschlossenen Augen und leicht zittriger Stimme stellte er seiner Mutter die Frage, die ihm schon lange auf dem Herzen lag:

„Damals, als ich noch ein Baby war, hast du mich da gestillt?" fragte der Junge und blickte seiner Mutter verschämt in die strahlend blauen Augen.

Cora Schumann war sichtlich überrascht, fasste sich aber sofort wieder und streichelte dem Sohn mit der rechten Hand liebevoll durch das blonde Haar. „Ja natürlich habe ich das, mein Engel! Ich habe dich volle 2 Jahre täglich gestillt und dabei jede Sekunde genossen" antwortete sie bestimmt und fügte neugierig hinzu: „Warum fragst Du?"

Stefan blickte abermals verschämt nach unten doch seine Augen wurden wie magnetisch von den dunkelbraunen, weit herausstehenden Brustwarzen seiner Mutter angezogen. Unter Aufbietung seines ganzen Selbstbewusstseins formulierte er eine Antwort, die direkt aus seinem Herzen kam und ihn sichtlich bis ins Mark berührte:

„Weil -- Weil ich finde, dass Du die schönste Brüste auf der ganzen Welt hast, Mutti und ich mir nichts mehr wünsche, als sie noch mal zu berühren und daran zu saugen zu dürfen!"

Nun war es raus und vor Rührung hatten Mutter und Sohn gleichermaßen Tränen in den Augen. Als erste hatte Cora sich wieder einigermaßen gefangen. Mit hervor gerecktem Oberkörper richtete sie sich langsam auf und präsentierte dem eigenen Sohn voller Stolz ihre, vom herabperlenden Wasser glänzenden Prachtbrüste, indem sie ihre Langnageligen Hände wie 2 Halbschalen stützend unter die schweren Halbkugeln hielt.

„Das hast du wirklich schön gesagt, mein Liebling!" lächelte sie Stefan milde an und reckte dem Sohn, der nun direkt vor ihr kniete, die vollreifen Tittenberge entgegen.

„Na komm' mein Kleiner und saug' an Mamis großen Brüsten! Mami ist sehr glücklich, dass sie dir noch immer gefallen und außerdem so Stolz, dass ihr Baby den Mut hat, es ihr auch zu zeigen!"

Für schier endlos erscheinende Sekunden bewegte sich keiner von beiden aus seiner Position und Coras Worte hallten wie Glockenschläge in Stefans Kopf hin und her.

Schließlich ergriff sie mit ihrer rechten Hand Stefans Hinterkopf und zog ihn langsam in Richtung ihrer linken Brust, deren aberwitzig abstehender Nippel zwischen ihren roten Krallennägeln heraus ragte.

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