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Odyssex durchs All Teil 01

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Muecke
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Zephyros, du bist der Einzige auf diesem Schiff, nach dem er sich wirklich sehnt. Mit jedem seiner Gedanken sucht er deine Wärme. Darum darf dir nichts geschehen. Wenn Arktos dein warmes Wesen nicht mehr um sich spürt, wird sein Licht ehrlichen. Dann wird er gefährlich und unberechenbar werden; deinen Verlust würde er nicht verkraften. Ich glaube Arktos ist der Einzige, der uns aus dieser Misere wieder herausbringen kann. Doch wenn er dich verliert, wird die Trauer seinen Verstand umnachten. Dann sind wir alle verloren."

Ich hatte Eunomia aufmerksam zugehört und ihre Meinung über Arktos machte mich traurig. Eunomia bemerkte es und streichelte mir zärtlich über die Wange.

„Mach dir keine Sorgen" sagte sie. „Solange Arktos dich um sich weiß, ist alles gut." „Ich werde zu Hekate gehen", sagte ich und lächelte. „Mal sehen was die Hexe mit mir anstellt."

Eunomia lächelte zurück. „Sie wird versuchen dich zu verhexen", sagte sie. „Aber sie wird es nicht schaffen, weil sie dein Wesen nicht versteht. Für sie bist du flüchtig, ein warmer Hauch der ihr entgleitet."

Eunomia schlief neben mir ein, eng an mich geschmiegt. Es machte mir nichts aus, mich für sie an Hekate auszuliefern. Ganz im Gegenteil, es war ein kleines Abenteuer

Auslieferung an Hekate

Ich öffnete die Augen, geweckt vom künstlichen Licht meiner Koje. Eunomia lag nicht mehr neben mir. Sie musste sich um ihre eigenen Sachen kümmern und ich hatte meine Aufgabe, um die sie mich gebeten hatte. Ich setzte mich auf, wartete einige Sekunden und machte dann meine morgendlichen Fitnessübungen, die ich brauche, um ohne Sonnenlicht richtig wach zu werden. Das Letzte, das mir danach noch fehlte, war ein kurzes Frühstück und eine warme Dusche.

Ich trat aus meiner Koje in den langen Gang, der nur von Eunomia und mir bewohnt wird. Eunomia wohnt in der Koje neben meiner. Die restlichen 18 Kojen des Gangs sowie auch die meisten des ganzen Schiffes, sind unbewohnt.

Ich ging in die Gemeinschaftsküche unseres Gangs, trank ein Glas Wasser und aß ein Brikett. Zumindest nennen wir es so.

Ein Brikett ist Tablette aus dem Materieumwandler, die den Hunger stillt und ihre Nährstoffe den Tag über kontinuierlich freisetzt. Hat man am Morgens eine geschluckt, braucht man den Rest des Tages nichts mehr zu essen. Es ist eine unkomplizierte, aber auch langweilige Art der Nahrungsaufnahme. Doch da ich alleine war, verzichtete ich auf ein aufwändiges Frühstück. Anschließend ging ich in den Duschraum und stellte mich in eine der unbenutzten Duschkabinen. Ich genoss das warme Wasser auf meiner Haut und duschte einige Minuten länger als ich gebraucht hätte. Als ich aus der Kabine trat und mich abtrocknete, sah ich Arktos im Duschraum. Er lehnte an der Wand neben dem Eingang und ließ seinen Blick einen kurzen Moment über meinen nackten, feuchtglänzenden Körper streifen. Danach sah er mir tief in die Augen und lächelte mich an. Er trug einen Mantel mit großer Kapuze.

Arktos ist der einzige auf diesem Schiff, der so etwas trägt. Kleider sind für uns nicht viel mehr als Accessoires und oft tragen wir überhaupt keine. Wenn Arktos alleine durch die Gänge des Schiffes streift, trägt er immer seinen langen Mantel und hat sich die Kapuze tief über die Stirn gezogen. Akrtos ist 27 Jahre alt und hat leicht gewellte, pechschwarze Haare. Sein Körper ist schlaksig und sein melancholisches Wesen spricht aus jedem Zug seines ausgemergelten Gesichtes. Seine Haut ist blass, wie die von uns allen. Das künstliche Licht bringt es mit sich. Nur Aletheia ist aufgrund ihrer schwarzen Hautfarbe eine Ausnahme.

Als Arktos an der Wand lehnte und mich anlächelte, hatte er seine Kapuze abgenommen. „Wie geht's dir?", fragte er freundlich. „ -- „Die Stimmung ist doch meistens dieselbe", antwortete ich und trocknete mich weiter ab. „Eunomia ist nicht bei dir?" -- „Nein, sie muss etwas erledigen." -- „Dann hast du heute sicherlich auch etwas vor." -- „Du hast recht. Willst du wissen was?" -- „Nicht nötig. Du wirst wissen was du tust, Eunomia wird wissen warum."

Ich hängte mein Handtuch über einen Haken. Arktos hatte mich durchschaut. Er kam auf mich zu und fuhr mir zärtlich durch meine ewig zerzausten Haare, die sich mit nichts bändigen lassen. „Pass auf dich auf", sagte er und verschwand so unauffällig wie er gekommen war. Ich rasierte mich vor dem Spiegel und ging anschließend in meine Koje zurück, wo ich die wenigen Sachen aufräumte, die ich besitze. Ich entschloss mich, mir nichts anzuziehen und machte mich anschließend nackt auf den Weg zu Hekate.

Die Arktos ist nicht bloß ein Schiff, sondern eher eine kleine Stadt. Eigentlich müsste sie mehr als 7000 Kolonialisten befördern, anstatt elf, entflohene Häftlinge. Sie besteht aus einem endlosen Gewirr aus Gängen, in denen man sich leicht verlaufen kann, wenn man sich nicht auskennt. Zusätzlich durchziehen enge Lüftungsschächte das gesamte Schiff, durch die man hindurchkriechen kann, wenn man unerkannt bleiben will. Doch alle halten sich meistens an gleichbleibenden Orten des Schiffes auf, wodurch wir uns gegenseitig finden können. Bis auf Arktos, der unaufhaltsam und ruhelos durchs Schiff streift und an keinem Ort lange bleibt. Als ich auf meinem Weg zu Hekate durch die endlosen Gänge streifte, blieb ich aufmerksam.

Manchmal jagen und überwältigen wir uns gegenseitig. Es ist ein erregender Zeitvertreib aus sexueller Eroberung und Unterwerfung. Da Eunomia es billigt, ist es das gute Recht von jedem auf diesem Schiff.

Daher musste ich aufpassen, von niemandem auf diesem Schiff überwältigt und gefangengenommen zu werden, wenn ich meine Aufgabe erfüllen und zu Hekate gelangen wollte. Meine Wachsamkeit zahlte sich aus, als ich von weitem Stimmen hörte, die sich mir näherten. Irgendjemand kam mir entgegen. Aufgrund des hellen Gelächters schien es eine Frauengruppe zu sein.

Geistesgegenwärtig verschwand ich in der nächsten Koje und schloss die automatische Schiebetür hinter mir. Ich betätigte einen Knopf im Türrahmen und ließ die Tür transparent werden, was bedeutet, dass ich durch sie hindurchsehen und die Geräusche auf dem Gang hören konnte, gleichzeitig aber von Personen auf dem Gang nicht gesehen wurde.

Es ist eine spezielle Bauart des Schiffes, die es einem leicht macht anderen aufzulauern, die sich in den Gängen aufhalten. Schon daher muss man vorsichtig sein, wenn man nicht erwischt werden will.

Ich wartete etwas, bis ich drei Frauen an der für mich durchsichtigen Tür vorbeigehen sah. Es waren die beiden asiatischen Schwestern Amphitrite und Thetis sowie die junge Aigle.

Die Beiden Schwestern haben lange schwarze Haare, eine schlanke Gestalt und süße Schlitzaugen. Amphitrite ist mit ihren 25 Jahre die ältere der Beiden. Thetis ist erst 22 Jahre alt.

Aigle ist erst 18 Jahre alt und die jüngste in unserer Gemeinschaft. Sie hat lange dunkelbraune Haare und eine schlanke mädchenhafte Figur. Auch wenn sie mit Amphitrite und Thetis nicht verwandt ist und nichts Asiatisches an sich hat, sind die beiden für sie so etwas wie große Schwestern, zu denen sie aufsieht. Daher können sie nahezu alles mit ihr anstellen, da Aigle alles mit sich machen lässt.

An diesem Tag spielten sie Pferdchen, was ein skurriler und geiler Anblick war. Amphitrite und Thetis waren nackt, bis auf die Tatsache, dass sie beide schwarze Reiterstiefel und Reiterkappen trugen. Aigle war komplett nackt, hatte dafür aber einen künstlichen Pferdeschwanz in ihrem süßen Hintern stecken. Sie sie kroch auf allen Vieren vorwärts und hatte ihre langen Haare zu zwei Zöpfen geflochten, die Amphitrite als Zügel benutzte. Sie saß auf Aigles Rücken und ritt auf ihr durch die Gänge, während Thetis mit einer Reitgerte nebenher spazierte, mit der sie Aigle zum Ansporn vergnügt, aber keinesfalls zimperlich auf den Hintern schlug.

„Hüh", kicherte Amphitrite und zog an Aigles Zöpfen. Ich vermutete, dass die beiden Schwestern sich damit abwechselten, ihr kleines Pferdchen zu reiten, das das Gewicht auf ihrem Rücken nicht allzu leicht zu meistern schien. Ich überlegte wie lange die beiden Schwestern wohl schon auf Aigle durch die Gänge ritten. Dem verzerrten Ausdruck auf Aigles Gesicht nach zu urteilen, dürften ihre Knie bereits aufgeschürft sein.

Für einen Moment hatte ich Lust ihnen hinterherzuschleichen und mir eine der Schwestern in einem günstigen Augenblick zu schnappen. Ich überlegte mir verschiedene Methoden, eine der beiden Schwestern von der Gruppe abzuschneiden. Doch erstens schien mir dieses Vorhaben zu riskant zu sein und zweitens erinnerte ich mich an meinen Auftrag. Also wartete ich einige Zeit, bis sie sich weit genug von mir entfernt hatten, bevor ich wieder aus der Koje kam.

Hekate hielt sich meistens am anderen Ende vom Schiff auf, weit weg von Eunomia und mir. Doch nach der kleinen Überraschung begegnete ich niemandem mehr und befand mich schon bald ganz in der Nähe von Hekates Refugium. Ich war gespannt und aufgeregt. Aber es war ein angenehmes Gefühl. Ich hoffte nur, dass Zelos nicht bei ihr war. Von allen auf diesem Schiff kann ich ihn am wenigsten ausstehen.

Hekate bewohnt keine Koje, wie die meisten von uns. Sie hat sich on der Kapellen des Schiffes einquartiert. Der einzige Eingang ist am Ende eines langen Gangs. Wenn man eintritt, steht man sofort im großen Hauptraum, mit seinen hohen gewölbten Decke und einer Bühne und einem Altar. Scheinwerfer tauchen den Raum in ein gedimmtes Licht. Die Bänke der Kapelle hat Hekate entfernt um Platz für ihr eigenes Mobiliar zu schaffen, dass zum Großteil von Zelos nach ihren Vorstellungen entwickelt und gebaut wurden ist. Über die Wände der Kapelle erstrecken sich große Projektionen, die Kirchenfenster aus dem romanischen Stil imitieren und täuschend echt aussehen. Durch den Hauptraum erhält man Zugang zu den kleineren Räumen, die diesen Umgeben und alle durch Türen miteinander verbunden sind. Doch sie können nur durch den Hauptraum der Kapelle wieder verlassen werden.

Als ich mich dem Ende des Gangs näherte, erfasste mich bereits ein ehrfürchtiges Kribbeln. Das Betreten der Kapelle ist wie der Schritt in eine fremde Welt, die nicht zum Rest des Schiffes gehört.

So auch dieses Mal. Ich trat ein, in den großen ehrfurchtgebietenden Saal, so nackt wie Gott mich geschaffen hatte. Das Erste, das meinen Blick fesselte, war der Altar im Zentrum, der von Scheinwerfern beleuchtet wurde. Auf dem Altar lag jemand aufgebahrt. Als ich näher an ihn herantrat, erkannte ich die 29 jährige Thalia, die auf dem Rücken liegend gefesselt war. Um Hand und Fußgelenke waren Ketten geschnürt, die ihre Gliedmaßen streckten.

Ich trat vor den Altar auf dem Thalia wie ein X mit geöffneten Beinen vor mir lag. Durch die Fesseln konnte sie sich keinen Zentimeter rühren; in ihrem Mund steckte ein Knebel und ließ sie verstummen.

Ich betrachtete ihren nackten, etwas üppigen Körper, ließ meinen Blick über ihre großen, leicht hängenden Brüste schweifen, über ihre alabasterweiße Haut, bis zu ihrer Fotze und ihren langen hervorstehenden Schamlippen.

Thalia verfolgte mit ihren unruhigen Augen jede meiner Bewegungen. Als ich meine Hand ausstreckte und sie leicht über ihren blanken Venushügel streichen ließ, zitterte ihr Körper vor Erregung. Es war ein geiler Anblick, sie so hilflos vor mir zu sehen. Wie eine Opfergabe lag sie vor mir. Plötzlich hörte ich Schritte. Hekate kam aus einer dunklen Ecke des Saals auf mich zu. Ich hörte die hohen Absätze ihrer schwarzen Stiefel auf dem Boden klacken, in denen Hekate mich um einige Zentimeter überragte. Für eine Frau ist sie groß, fast 1.80 Meter. Sie hat eine sehr schlanke Gestalt und ist mit ihren 43 Jahren das älteste Mitglied unserer Gemeinschaft.

Hekate sah mich mit ihren kalten, strengen Augen an. Ihre markanten Gesichtszüge verhalfen ihr zu einer ehrfurchtgebietenden, aber sehr attraktiven Erscheinung. Um Hekates Körper wand sich ein sehr feiner, aber fester, gummiartiger Stoff, der sich wie eine flache, enganliegende schwarze Schlange kreuz und quer über ihren Körper schlängelte, den Großteil ihrer festen Brüste und ihre Fotze aber nicht bedeckte.

Der Stoff schien aus ihren Stiefeln wie Efeu bis zu den unteren Ansätzen ihrer Brüste zu wachsen, sich die Arme entlang zu schlängeln und in schwarzen enganliegenden Handschuhen zu erblühen, die ihre Hände und Unterarme verhüllten. Es war ein aufregendes Kostüm, was nicht verwunderte, da Hekate eine Schwäche für Extravagantes hat. Ihre schwarzen, seidigen Haare flossen in einem fest gebundenen Zopf fast ihren gesamten Rücken herunter.

Ich zog meine Hand zurück und wartete bis Hekate zu mir gekommen war. Sie trat dicht an mich heran. „Sie verzehrt sich vor Lust", hauchte mir Hekate ins Ohr und ließ ihre Hand flüchtig sanft über meinen Schwanz streichen. Als ich den Soff ihres Handschuhs auf meinem Schaft spürte, wuchs er zur vollen Größe an. Mit pochendem Schwanz stand ich vor Thalias nacktem, gefesseltem Körper. „Willst du sie", fragte Hekate, lies mir aber keine Zeit zu antworten. „Natürlich willst du, dein Schwanz hat dich längst verraten. Warum bist du hergekommen?"

„Ich wollte dich sehen", antwortete ich.

„Nur sehen", fragte Hekate und drückte sich an mich. Sie nahm meinen steifen Schwanz sanft in ihre Hand und wichste ihn leicht. Ich schluckte, während eine Welle der Erregung meine Lenden durchzuckte und durch meinen Körper strömte. „Nein", antwortete ich. „Mehr." Hekate massierte weiter meinen pochenden Schwanz. „Was mehr", fragte sie. „Mich dir ausliefern", antwortete ich.

Hekate ließ ihre Hand von meinem Schwanz gleiten, fuhr mit ihren Fingern meinen Bauch entlang über meinen Oberkörper bis zu meinem Hals. Sie legte ihre Hand an mein Kinn, drehte mein Gesicht zu sich und sah mir tief in die Augen.

„Das höre ich gern", sagte sie. „Ich wusste, dass du dich nach mir verzehrst." Hekate konnte sich ein zufriedenes Lächeln nicht verkneifen. In ihren Augen konnte ich ein triumphierendes Funkeln erkenne. Eunomia hatte Recht behalten. Es war Hekates geheimer Wunsch gewesen, dass ich, der Freund ihrer Rivalin, ihr verfiel. Und tatsächlich übte sie eine hypnotische Anziehung auf mich aus. Ich sehnte mich in diesem Moment danach, mich mit meinem nackten Körper völlig in ihre Gewalt zu begeben.

Hekate trat einen Schritt zurück und fesselte meinen Blick mit ihren kalten Augen. „Du sollst es mit einem Ritual besiegeln", sagte sie. „Was soll ich machen", fragte ich.

Hekate sah auf Thalias gefesselte Gestalt. „Fick sie vor meinen Augen", sagte sie. „Sie, gehört mir, aber ich lasse sie dir zur Benutzung. Wenn du sie fickst, sollst du mir gehören."

Unter Hekates wachsamen Augen trat ich an den Altar. Thalias Augen waren gespannt auf mich gerichtet. Ich ging um den Altar herum, bis ich neben ihr stand. Ich beugte mich vor, legte beide Hände auf Thalias große Euter und knetete sie. Als ich mit meinen Daumen über ihre steifen Nippel fuhr und sie zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte, stöhnte Thalia in ihren Knebel. Sie war mir hilflos ausgeliefert. Ich beugte mich weiter herunter und lutschte an einer ihrer großen, rosa Brustwarzen.

„Du brauchst sie nicht zu verwöhnen", sagte Hekate, während Thalia noch die Liebkosungen ihrer Titten genoss. „Stille deine Lust an ihr und bestrafe ihre Geilheit. Sie soll sich unter erregenden Schmerzen winden."

Ich ließ von ihren Brüsten ab und ging wieder um den Altar herum, bis ich vor Tahlias weit geöffneter Fotze stand, deren Saft aus ihr herauslief. „Schlürf ihren Saft auf", sagte Hekate, worauf ich mich herunterbeugte und meine Lippen auf Thalias rasierte, triefende Fotze presste. Ich saugte an ihrem großen, geschwollenen Kitzler und zerfurchte mit meiner Zunge ihre feuchte Spalte. Ihr würziger Saft lief mir in den Mund, die Kehle herunter. „Schmeckt dir ihr Saft", frage Hekate. „Mhhm", konnte ich nur antworten, während ich Thalia weiter gierig ausschleckte.

Meinen Oberkörper über den Altar gebeugt und mein verschmiertes Gesicht tief in Thalias Schritt vergraben, fühlte ich Hekates behandschuhte Finger über meinen nackten Arsch streichen. Sie stellte sich hinter mich, während Thalias Becken bei meinem Zungenspiel immer wieder erzitterte. Plötzlich hörte ich einen Knall und spürte ein schmerzhaftes Ziehen auf meinem Hintern. Als ich hinter mich blickte, sah ich Hekate mit einen langen, dünnen Stock hinter mir stehen. „Leck weiter", sagte Hekate. „Ich werde deinem Hintern ein paar feine Striemen verpassen. Daran soll jeder sehen, dass dein Arsch mir gehört. So unberührt gefällt er mir nicht."

Etwas zögerlich begann ich Thalia weiter zu lecken. Mein Körper zitterte vor Anspannung, als ich einen zweiten Knall hörte und wieder ein schmerzhaftes Ziehen spürte. Sofort landete ein weiterer Schlag schmerzhaft auf meinem Hintern und ließ mich gequält aufstöhnen. Doch meine Erregung ebbte nicht ab, sondern wurde durch die Schläge auf meinen Hintern noch weiter gesteigert. Hekate ließ mich spüren, was es hieß sich ihr auszuliefern. Die Zeit bei ihr würde schmerzhaft und geil werden.

Ich ließ meine Zunge ohne Zurückhaltung durch Thalias nasse Spalte fahren und schob sie ihr immer wieder tief ins Loch, während immer wieder schmerzhafte Hiebe auf meinen Hintern knallten und mich vor Schmerz und Lust rasend machten. Mit meinen Händen hielt ich mich an Thalias Schenkeln fest und krampfte sie bei jedem neuen Hieb zusammen. Dem Zittern ihres Beckens nach zu urteilen erregte sie dies sehr, dass sie jeden schmerzvollen Schlag den ich bekam, durch meine verkrampften Hände nachvollziehen konnte.

Ich ließ meine Zunge immer wilder in sie eindringen und durch ihre Spalte furchen, bis sich ihr erster Orgasmus ankündigte. Ihr Körper bäumte sich in den Fesseln auf, genau im selben Moment, in dem Hekate meinem Hintern mehrere schmerzhafte Hiebe in schneller Abfolge verpasste. Mein inzwischen vermutlich rotstriemiger Arsch brannte wie Feuer. Thalia wand sich -- von ihrem Orgasmus geschüttelt -- spastisch zuckend in ihren Fesseln.

Ich hatte Mühe sie weiter zu lecken und ließ ihr einen Moment, um sich zu beruhigen. Der Heftigkeit ihres Orgasmus nach zu urteile, hatte sie sich schon lange nicht mehr erleichtern können. Vermutlich hatte Hekate sie davon abgehalten.

Hekate hörte mit ihren Schlägen auf. Ich hörte wie ihre Schritte sich von mir weg und wieder zu mir hinbewegten. „Bleib so", sagte Hekate, weswegen ich blieb in meiner über den Altar gebeugten Position verharrte. Als Hekate wieder hinter mir stand, fuhr sie mit ihrer Hand über meinen malträtierten und empfindlichen Hintern, der sich ihr entgegenstreckte. „Sie her", sagte Hekate. Meinen Oberkörper immer noch heruntergebeugt, sah ich hinter mich.

Hekate hielt eine kleine Flasche mit einer grünlich leuchtenden Flüssigkeit in ihrer Hand und ich erriet sofort, dass es sich dabei um fluoreszierende Gleitcreme handelte. Ich bemerkte, dass Hekates Kostüm seine Form im Bereich des Beckens veränderte. Über ihren Schambereich breitete sich der schwarze Gummistoff aus und bedeckte ihn vollständig. Danach wuchs ein schwarzer, harter Kunststoffpenis aus ihrem Schritt. Als dieser zu seiner vollen Größe angeschwollen war, trat Hekate hinter mich.

„Den werde ich dir jetzt reinstecken", sagte sie. „Leck sie weiter, wenn ich dich ficke." Ich wandte mein Gesicht, wieder Thalias Möse zu. Ihre Geilheit schien noch lange nicht verbraucht zu sein und aus ihrer Fotze tropfte immer noch ihr salziger, klebriger Saft. Ich begann wieder sie zu lecken und mir ihren geilen Geschmack auf der Zunge zergehen zu lassen, was Thalia mit gedämpftem Stöhnen quittierte.

Meine Anspannung wuchs wieder, als ich hörte wie Hekate den Kunststoffpenis mit der Gleitcreme einrieb. Ich dachte daran, was Eunomia mich gefragt hatte, als ich sie von hinten nehmen wollte. „Nur von hinten, oder gleich in den Arsch", erinnerte ich mich an ihre Worte.

Nun sollte ich es hinten rein verpasst bekommen. Hekate ließ mir etwas von dem leuchtenden Zeug auf den Hintern laufen und stellte die Flasche ab. Danach verteilte sie die Creme auf meinem Arschloch, schob mir zwei Finger in meine geschmierte Rosette und begann mich etwas damit zu ficken. Mit ihrer freien Hand, griff sie nach meinem harten Schwanz und wichste ihn feste.

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