tagFetischOut of Africa - Teil 05

Out of Africa - Teil 05

byWespe©

Als Julia erwachte, fühlte sie zuerst unsägliche Schmerzen, überall an ihrem Körper. Mund und Augen waren geschwollen, der Unterkiefer blockiert. Sie vermochte kaum zu atmen. Ihr Kopf dröhnte, sie sah doppelt.

Als es ihr nach endlosen Minuten gelang, sich ein wenig umzuschauen, erkannte sie erleichtert ihr altes Zimmer auf der Farm.

Jetzt kehrten auch langsam die Erinnerungen wieder.

Die Geparde, Johannesburg, das Hotel, die wundervollen verliebten Stunden mit Tayo.

TAYO!!!!

Verzweifelt versuchte Julia, sich aufzurichten. Es gelang ihr nicht. Stöhnend fiel sie zurück in die Kissen. Sie hatte unsäglichen Durst.

Leise wurde die Zimmertür geöffnet und Anna betrat den Raum.

"Oh mein Gott!", rief die alte Frau verzweifelt, als sie an Julias Bett trag und in deren Gesicht schaute. „Was hat man Ihnen angetan, Ma'am!"

Julia vermochte kaum zu antworten. Ihre Zunge klebte am Gaumen.

"Gib mir Wasser, Anna!", war alles, was sie mit brüchiger Stimme sagen konnte.

Anna goss frisches kühles Wasser in ein Glas und half Julia, den Kopf so weit aufzurichten, dass diese ein paar Schlucke trinken konnte.

"Anna, weißt du, wo Joseph ist?", fragt sie jetzt kraftlos.

Annas Gesicht verschloss sich.

"Nein Ma'am. Niemand weiß etwas. Er ist weg. Sie haben ihn abgeholt. Schon in der Nacht, als man Sie wieder nach Hause gebracht hat. Mit Blaulicht und Sirenen ist später die Polizei gekommen und hat Joseph verhaftet. Master John sagt, er wollte Sie entführen? Man hat die Pistole bei ihm gefunden, die damals während des Überfalls gestohlen wurde.

Njoki weiß auch nichts, sie kam am anderen Morgen um zu arbeiten. Aber Master John hat sie weggejagt. Ich kann das alles gar nicht glauben!"

Julia wollte den Kopf schütteln, wollte widersprechen, Tayo verteidigen.

Es gelang ihr nicht.

Noch ehe sie etwas sagen konnte, stürmte John in den Raum.

"Was quatschst du da?", herrschte er Anna an. „Hatte ich dir nicht befohlen, ihr nur zu trinken zu bringen und sofort wieder das Zimmer zu verlassen? Hier gibt es nichts zu reden! Du siehst doch, wie schlecht es der Madam geht. Raus jetzt!"

Anna lief weinend aus dem Raum.

John baute sich neben Julias Bett auf und schaute triumphierend auf sie hinab.

"So, mein Schätzchen.", höhnte er. „Nun wollen wir mal Klartext reden. Das du hier nicht wegkommst, wenn ich es nicht will, ist dir doch klar, oder?"

Julia schaute John mit ausdruckslosen Augen an.

Ihr Blick wanderte zu der großen Fensterfront. Er hatte Recht. Es gab in Südafrika kaum ein Farmhaus, in dem nicht alle Fenster vergittert waren. Die Schlüssel zur Tür ihres Zimmers hielt John triumphierend in die Höhe.

"Lebt Tayo noch?", röchelte Julia kraftlos.

Binnen weniger Momente verfärbte sich Johns Gesicht dunkelrot.

"Ja, er lebt noch! In einer stinkenden Zelle, zusammengepfercht mit zwanzig anderen Verbrechern.", brüllte er aufgebracht. „Aber ich habe dafür gesorgt, dass es keinen Tag gibt, an dem er sich nicht den Tod wünschen würde! Und dass dieser Tag nicht mehr fern ist, darum kümmern andere, wenn sie ihm die Eingeweide rausficken!"

Julia schloss die Augen. Ihre ohnehin ungeordneten Gedanken überschlugen sich.

'Er lebt!', war ihre erste Überlegung.

Dann aber übermannte sie tiefe Verzweiflung, als sie den Sinn von Johns Worten verstand. Sie ahnte, welchen Qualen Tayo wegen seiner Liebe zu ihr ausgesetzt war.

Eine einzelne Träne lief über ihre linke Wange.

"Zurück zu dir!", zischte John jetzt. „In den nächsten Stunden wird ein Arzt nach dir sehen. Die paar Schrammen werden bald verheilen. Sobald du wieder einen Stift halten kannst, unterschreibst du ein Protokoll, in dem steht, dass Joseph dich entführen wollte. Du weißt nicht warum, du weißt nicht, wohin er mit dir wollte. Ich habe dich gerettet. Basta!

Vor Gericht wirst du jedenfalls nicht aussagen. Dafür bist du zu instabil, der Arzt wird das bestätigen. Der Kaffer wird in den nächsten Wochen seinem Richter vorgeführt und verurteilt werden. Ich habe Mittel und Wege, dass es einen schnellen Prozess geben wird und wir mit einem Urteil nicht lange warten müssen. Am besten wäre es, man würde ihn hinterher nach Pollsmoor bringen, dann können ihn in dem Drecksloch die Ratten auffressen.

Sobald ich ihn aus dem Weg habe, kannst du gehen wohin du willst, solange es weit genug weg ist von Leeudoringstad und Droekraal. Wenn dir dein Leben lieb ist, fragst du nie wieder nach dem Nigger und verbringst den Rest deiner Zeit mit Strümpfe stricken. Solange du still hältst, unterstütze ich dich mit einer monatlichen Summe, die dich überleben lässt.

Deinen Computer und das Handy habe ich sicher verwahrt, du brauchst also gar nicht erst darüber nachzudenken, bei wem du dich beklagen und um Hilfe betteln könntest. Niemand wird sich hier einmischen, bis ich mit dir und deinem Kaffer fertig bin!

Übrigens lässt Hedwig grüßen, sie hat vor ein paar Tagen angerufen. Sie freut sich sehr für dich, dass du für ein paar Wochen an die Küste gefahren bist. "

Fassungslosigkeit machte sich in Julia breit.

Die Tage vergingen. Der Arzt, welcher Julia untersucht hatte, ließ Tabletten auf dem Nachttisch zurück, die ihre Schmerzen linderten. Auch Tropfen, die Julia müde und träge werden ließen, wurden ihr mehrmals täglich von John verabreicht. In diesem Zustand unterschrieb Julia Papiere, deren Inhalt sie weder kannte, noch interessierte.

Aber ihre Wunden und die Prellungen heilten.

Anna, die von John einen Schlüssel zu Julias Zimmer bekommen hatte, kam dreimal täglich und brachte Julia Essen. Erst Suppe oder Brei, später normale Nahrung.

Die Köchin schwieg verbissen, seit John sie grob gemaßregelt hatte. Kein Wort verlor sie über Joseph, egal wie nachdrücklich Julia um Auskunft bat. Es gab auch keine wirkliche Gelegenheit um Anna zum Reden zu bringen, da John ebenfalls nach kurzer Zeit den Raum betrat und die beiden Frauen überwachte.

So war Julia die meiste Zeit mit sich und ihren Gedanken und Ängsten allein. Wenn sie nicht schlief, weinte sie oder grübelte, wie sie der Situation entfliehen und Tayo retten konnte.

Ein Zufall kam ihr eines Tages zu Hilfe.

John hatte auf der Fahrt zu einer seiner Weiden eine Reifenpanne und kam erst weit nach Einbruch der Dunkelheit auf die Farm zurück.

Da Anna die strickte Anweisung erhalten hatte, um 19.00 Uhr für Julias Abendessen zu sorgen, betrat diese das Zimmer zur vorgeschriebenen Zeit ohne Johns Anwesenheit.

Julia erkannte sofort die Veränderung in Annas Wesen. Die alte Frau ging nicht gebückt und in sich zusammen gezogen, sondern aufrecht und mit festen Schritten.

"Anna, bitte rede mit mir!", versuchte Julia erneut eine Auskunft zu bekommen. "Ich muß wissen, ob du etwas über Joseph erfahren hast."

Anna schwieg, mit Tränen in den Augen.

"Ich verstehe.", murmelte Julia. „Dann frage ich dich anders: Wo ist Tayo? Tayo -- Geboren um glücklich zu sein. Wo ist er?"

Als Anna Josephs afrikanischen Namen hörte und dessen Bedeutung, gesprochen in Shona, war es ihr trotz aller Angst vor John nicht mehr möglich, sich zurückzuhalten.

Verzweifelt warf sie sich vor Julias Bett auf die Knie und rang die Hände: „Bitte Mrs. Julia, sagen Sie mir, das Tayo Ihnen das nicht angetan hat! Er ist ein guter Mann, niemand glaubt, was Master John erzählt!"

Julia schüttelte entschieden den Kopf.

"Nichts hat er mir getan, Anna. Er ist unschuldig. Unschuldig, wie er nur sein kann! Bitte, sag mir wo er ist. Ich muss ihm helfen, sonst stirbt er!"

Anna wischte sich die Tränen von den faltigen Wangen. Zorn bestimmte nun ihre Mimik und verhärtete die sonst so milden, gütigen Gesichtszüge.

"Im Gefängnis ist er. Mehr weiß ich nicht. Master John redet mit niemandem außer mit Master Ahrend und Master Christiaan darüber. Leise, hinter verschlossenen Türen. Der Polizist ist jetzt oft hier auf der Farm. Das ist alles was ich weiß."

In Julias Hirn schlugen Gedanken wie Kometen ein.

Was konnte sie tun?

Wie sollte sie helfen?

Wie dieser unsäglichen Situation entfliehen?

"Anna, du musst mich unterstützen, damit ich Tayo retten kann. Hörst du!", versuchte sie eindringlich, die Köchin zu überzeugen. „Ich weiß, dass du den Hof nicht einfach verlassen kannst. Das will ich auch nicht von dir verlangen. Aber ich brauche ein Handy. Irgendeins. Und die Telefonnummer von Dr. Levin, dem Anwalt."

Entsetzt starrte Anna Julia an.

"Ma'am, das kann ich nicht tun! Wenn Master John das herausfindet, jagt er mich von der Farm. Ich bin alt, ich finde nie wieder eine Arbeit...!"

Tränen liefen über ihre zerfurchten Wangen.

"Anna...", sagte Julia jetzt sanft und ergriff ihre Hände. „Bitte! Ich habe nur noch dich. Wenn du mir nicht hilfst, stirbt Tayo in irgendeinem verdreckten Gefängnis. Ich will mir nicht vorstellen, was man ihm schon alles angetan hat! Ich verspreche dir, ich werde vorsichtig sein und erst heute Nacht, wenn John schläft, telefonieren. Bitte hilf mir!"

Anna holte tief Luft: „Also gut. Es muss etwas passieren. Mit Gottes Segen!"

Entschlossen griff sie in die Tasche ihrer Schürze und holte ein altes verschlissenes Nokia-Handy hervor.

"Bitte achten Sie gut darauf, Mrs. Julia. Ich habe nur das eine. Die Batterie ist noch halb voll. Ich komme sofort zurück und bringe Ihnen die Telefonnummer von Dr. Levin."

Ohne ein weiteres Wort eilte die aufgewühlte Frau aus dem Zimmer.

***


Als John eine halbe Stunde später die Tür zu Julias Zimmer aufriss, schien diese in tiefem Schlaf zu liegen. Das Tablett mit dem fast leer gegessenen Teller stand noch auf dem kleinen Beistelltisch nahe dem Bett.

Der Farmer schnaufte aufgebracht. Wie konnte Anna ohne seine Anwesenheit das Abendessen für Julia servieren? Das hatte er nicht erlaubt!

Wutentbrannt stürmte er die ausladende Treppe nach unten und polterte in die Küche, wo sich Anna erschrocken in eine Ecke flüchtete.

"Was bildest du dir ein, ohne mich zur Madame zu gehen?", brüllte John cholerisch. „Du weißt genau, ich habe das verboten!"

Völlig außer sich hob er die Hand zum Schlag.

Anna duckte sich noch weiter in die Zimmerecke. Schützend hielt sie ihre Hände über das Gesicht.

"Aber Sie haben doch angewiesen, Punkt 19.00 Uhr das Abendessen zu servieren! Dafür habe ich doch die Schlüssel zum Zimmer der Ma'am!", verteidigte sie sich laut weinend. „Ich weiß nicht mehr, wie ich es richtig machen soll. Wenn Mrs. Julia kein Essen bekommen hätte, würden Sie jetzt auch toben! Dieses Haus ist die Hölle auf Erden geworden!"

John stand für einen Moment still, er schien zu überlegen. Anna hatte Recht, das wusste er ganz genau. John war klar, dass in seinem Heim kein Glück mehr existierte, dass er sein Leben nur noch hasste.

Donnernd schlug seine Faust auf die schwere Arbeitsplatte der Küche.

"Verschwinde! Ich will dich heute nicht mehr sehen!" war alles, was er mit gequetschter Stimme sagen konnte, ehe er aus dem Haus zu seinem Auto stürmte.

Er musste weg hier, irgendwo hin, wo er vergessen konnte, wenigstens für ein paar Stunden. Verbissen fuhr John den schweren 4x4 Richtung Leeudoringstad. Auf dem Weg dorthin hielt er an einer Shoppingmall, kaufte eine Flasche Brandy und trank den ersten, großen Schluck noch ehe er das Auto wieder startete. Sein Hass war so allumfassend, er musste sich abreagieren. Zielsicher erreichte er die Stadt und suchte nach den düsteren Straßen, abseits der jetzt vollen Pups und Einkaufszentren. Dort betrat er eines der Häuser, in denen er Frauen kaufen und benutzen konnte.

Als John den großen, clubähnlichen Raum betrat, umfing ihn gedämpftes Licht. Die typische Mischung aus billigem Parfüm, Schweiß und Geilheit irritierte seinen Geruchssinn.

Mehrere Prostituierte verschiedener Rassen saßen an der kleinen Bar und blickten erwartungsvoll zu dem neuen Gast.

Es brauchte nur ein paar wenige Augenblicke und John hatte seine Wahl getroffen. Nach einem weiteren tiefen Schluck aus der Brandyflasche entschied er sich für eine Afrikanerin mit großen Brüsten, ähnlich wie die von Njoki.

Ihre Dessous waren abgenutzt und passten nicht. Man konnte deutlich erkennen, dass diese Wäsche schon vor Jahren gekauft wurde, als die Frau noch schlanker war.

Aus dem engen Stringtanga quollen links und rechts rasierte, fleischige Schamlippen hervor, die halterlosen Strümpfe verbargen eher schlecht die Cellulite ihrer massigen Oberschenkel. Auch der Büstenhalter war zu klein. Er schnitt in das weiche, aufgedunsene Fleisch ihres Oberkörpers und ließ die gewaltigen Brüste geradezu herausquellen. Ihre breiten, aber nicht sehr langen Nippel drückten sich wie zwei Knöpfe durch das dünne Gewebe.

Die zerkratzen Absätze ihrer High Heels waren schief gelaufenen. Sie verliehen der Hure einen seltsam wiegenden Gang, welcher ihren ausladenden Hintern zum Schwingen brachte.

Das verhärmte, müde Gesicht des Callgirls ließ keinen Zweifel daran, wie sehr sie unter jeden ihrer Freier litt. Aber ihre übergroßen Pupillen gaben die Antwort, weshalb sie anschaffen ging.

John konnte und wollte sich nicht erklären, weshalb er in dieser Nacht nach einer Frau suchte, die nur noch billiges Fickfleisch darstellte. Schwarzes, billiges Fickfleisch. Eine Hülle zum Abspritzen und Benutzen, sonst nichts.

"Komm schon!", trieb er die Hure an. „Ich habe nicht die ganze Nacht Zeit!"

Im Zimmer des Bordells kam John sofort zur Sache.

"Zieh dich aus, zeig mir deine fetten Euter!", forderte er. Schnaufend ließ er sich auf dem runden Bett nieder.

Schweigend öffnete das Callgirl ihren BH und begann mit durchgedrücktem Hohlkreuz, ihre gewaltigen Brüste zu massieren. Tief bohrte sie ihre Finger in das weiche Fleisch, quetschte es, ließen es schaukeln und schwingen.

Mit teilnahmslosem Gesicht ergriff sie ihre Nippel und hob ihre schweren Melonen daran hoch, fast so, als sollten sie gewogen werden.

John starrte wie besessen auf die wogenden Euter vor seinem Gesicht.

Einem Vampir gleich, der wochenlang kein Blut getrunken hatte, stürzte sich der angetrunkene Farmer auf die Hure. Schmerzhaft biss er in ihre Brüste, saugte hart an den geschwollenen Nippeln.

Die Frau bemühte sich vergebens, keine Schmerzlaute von sich zu geben. John war rücksichtslos und brutal.

„Knie dich hin, nimm meinen Schwanz in den Mund! Ich hab keine Lust, ihn mir selbst hoch zu wichsen!", befahl er dann.

Wortlos tat die Hure, was John von ihr verlangte. Mit geübten Bewegungen öffnete sie seine Hose und holte den halb erigierten Schwanz heraus. Ihre vollen, weichen Lippen legten sich fest darum. Kräftige Saugbewegungen ließen ihre Wangen hohl und eingefallen erscheinen. John schaute ihr zu und stöhnte dabei lustvoll auf.

Sein Schwanz nahm rasch an Länge und Umfang zu, begann zu pulsieren und gab erste, zähe Lusttröpfchen von sich.

Die erfahrene Hure wollte nun ihre Hände zu Hilfe nehmen, in der Hoffnung, John schnell zu einem Orgasmus zu bringen.

Aber dieser wehrte ab: "Nimm deine Hände von meinem Schwanz. Ich habe einen Blow Job verlangt, keine Wichserei. Mach es dir selbst! Sorg dafür, dass du wirklich geil wirst, ich kann trockene Fotzen nicht ausstehen!".

"Ja, Sir...", nuschelte die Frau, seinen Schwanz noch im Mund haltend. „Aber ich möchte dazu Öl nehmen und mich damit massieren. Das wird Ihnen gefallen."

John knurrte unwillig.

"Dann leg dich hin und mach! Aber wie eine geile Hündin jammern, das wirst du ja hoffentlich noch ohne Hilfe können."

Die Prostituierte legte sich schweigend zu ihm auf das Bett. Sie drehte ihren Körper so, dass John zwischen ihre geöffneten Schenkel schauen konnte.

Schon allein ihr Geruch ließ ihn zunehmend geiler werden. Diese Mischung aus Schweiß, Möse und dem Sperma des letzten Freiers, der ohne Kondom ficken wollte, ekelte John an und betörte seine Sinne gleichermaßen.

Nun schaute John dabei zu, wie ölige Flüssigkeit langsam über die noch geschlossenen, dicken Schamlippen rann. Ihre Finger öffneten das weiche Fleisch und dehnten es so weit, dass ihre Klitoris rund und blank hervorstand. Mit schnellen, kreisenden Bewegungen schien sich die Hure selbst zu befriedigen. Stöhnend schob sie sich drei Finger in ihre Spalte, massierte ihre Klit und spielte John die perfekte Illusion der dauergeilen Nutte vor.

Der angetrunkene Farmer nahm einen weiteren kräftigen Schluck aus der Brandyflasche und legte seine Hand auf ihre Möse. Mit zusammengepressten Fingern formte er einen Kegel und drang ohne Gnade ein. Die Hure stieß einen lauten, spitzen Schrei aus, nahm es dann aber mit heftigen Atemzügen hin, dass Johns Faust sie wie ein Rammbock malträtierte.

"Komm!", keuchte John. „Ich will, dass du mit meiner Faust in deiner Fotze kommst!"

Die Hure jammerte und rang nach Luft, aber nichts passierte.

"Du willst nicht?", krächzte John, jetzt auf das Heftigste erregt. „Dann piss! Ich nehme meine Faust nicht eher aus dir raus, bis du dich eingepisst hast."

Es wurde still für einen Augenblick, nur die schmatzenden Geräusche, die Johns Hand in der geölten Möse des Callgirls erzeugte, waren zu hören. Die Augen der gequälten Frau waren auf den Spiegel an der Zimmerdecke gerichtet, sie schien sich zu konzentrieren. Dann, plötzlich, schoss ein Strahl von heißem Urin aus ihr heraus und ergoss sich auf Johns Hemd.

Er grinste.

"Na bitte, es geht doch. Wenigstens dazu bist du noch in der Lage!".

Die Bewegungen seiner Faust legten noch einmal an Tempo und Intensität zu, die freie Hand wichste indessen seinen zuckenden Schwanz. Er würde nicht mehr lange brauchen.

Leises Wimmern drang nun aus dem Mund der Hure, aber es gelang ihr ein zweites Mal, Johns Befehl zu gehorchen. Nun sickerte heller Urin warm und klar auf Johns Hand, über den Unterarm, in das Bett.

Er hatte genug. Mit einem Ruck zog John seine Faust aus der überdehnten Möse.

"Leck sie sauber!".

Mit angeekeltem Gesicht erfüllte das Callgirl auch diese Anweisung.

"Und jetzt auf die Knie und gib mir deine Mundfotze, damit ich abspritzen kann. Dann bist du fertig!", forderte John dumpf, mit belegter Stimme.

Das Callgirl öffnete wortlos ihren Mund und gewährte dem steifen, dunkelrot geschwollen Schwanz Einlass. John packte die Haare der Frau, verkrallte sich fest in den geflochtenen, mit einem Band gehaltenen Rastazöpfen und benutzte diesen Halt, um den Kopf der Dirne zu dirigieren und so zu bewegen, wie es für ihn am angenehmsten war. Rücksichtslos presste er seinen Riemen tief in ihren Mund, so weit, bis ihre Nase seine Bauchdecke berührte. Atemlos und panisch kämpfte die Hure um Luft, verschluckte sich an ihrem Speichel, würgte und drückte mit ihrer Zunge gegen Johns Schwanz, bei dem verzweifelten Versuch, nicht zu ersticken. Ihre Hände suchten fieberhaft nach Halt, die Augen tränten, ihre Beine zuckten unkontrolliert, doch John stieß weiter zu. Wieder und wieder bohrte sich sein Prügel in ihre Kehle, zog sich zurück in den von Speichel überfließenden Mund, genoss das krampfartige Würgen, das verzweifelte Spiel ihrer geschwollenen Zunge, bis er kam.

Träge klatschte der erste Spritzer seines Spermas gegen ihren Rachen und löste so einen erneuten Brechreiz bei der Hure aus. John grinste. In Bruchteilen von Sekunden zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund, um sich auf dem verzerrten, verheulten Gesicht des Callgirls völlig zu entleeren.

Mit einer fast gönnerhaften Geste strich John die letzten Tropfen seines Saftes auf ihrer Wange ab und drehte sich dann wie angeekelt weg. Schweigend zog er seine Hose wieder an, warf die ausgemachten Geldscheine auf den Boden und verließ das Bordell.

***


Zur selben Zeit lag Dr. Levin gemütlich ausgestreckt auf dem ausladenden Ledersofa seines Wohnzimmers. Der große Deckenventilator fächerte kühle Luft in den Raum, klassische Musik drang leise aus den Lautsprechern seiner Stereoanlage.

Beethoven.

Wie er diese Musik liebte!

Als seine Familie damals aus Nazideutschland fliehen musste und sich nach vielen Wirrungen endlich in Südafrika niedergelassen hatte, war es seine Mutter gewesen, welche ihm diese Musik schon als Kind nahe gebracht hatte.

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