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Papis Lieblinge auf Abwegen Teil 02

byperdimado©

In dieser Geschichte geht es um Urin und Erniedrigung, Schmutz ist hier etwas Positives.

Wer so was nicht lesen will, der sollte die Seite wieder schließen.

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Die Sucht hatte uns gepackt

Nachdem Svetlana Caro und mich noch nach Hause gebracht hatte, waren wir ungeduscht in mein Bett gekrochen und schliefen sofort aneinander gekuschelt ein.

Mittags wachte ich auf und fühlte, wie Caro sich immer noch an mich presste. Als ich meine Augen öffnete, blickte ich in ihre verliebten Augen. „Du wirst doch nicht lesbisch?", fragte ich sie vorsichtshalber, doch sie stritt es vehement ab. „Ich liebe dich nur, weil wir beide perverse Schlampenschwestern geworden sind, genauso wie ich es mir schon immer wünschte."

Zärtlich küsste ich sie auf die Stirn und nahm erst jetzt den Uringeruch war. Meine Haare riechen bestimmt genauso, dachte ich und irgendwie gefiel mir der Gedanke daran. Leicht erschütterte sich mein Körper vor Erregung und ich drückte Caro fester an mich.

Es half alles nicht, mein Magen knurrte und ich hatte Durst. Caro maulte auch beim Aufstehen, doch nach einer weiteren Umarmung gingen wir in die Küche. „Ich muss gleich was einkaufen", konnte ich nur sagen, nachdem ich in den Kühlschrank gesehen hatte. „Wir können doch die Pizzareste essen und den Rotwein trinken", schlug Caro vor und holte die Kartons aus dem Wohnzimmer.

Während wir die kalte Pizza aßen und den Wein tranken, blickte Caro mich verwegen an: „Sag mal Franzi, würdest du so was wie gestern noch mal machen?" Fast hätte ich mich verschluckt, aber nicht vor Schreck, sondern mein ganzer Körper begann zu zittern, mir wurde warm und meine Brustwarzen richteten sich auf.

Caro beobachtete mich erst unsicher und bekam unvermittelt einen Lachanfall. „Du müsstest dich jetzt sehen, du fieberst richtig nach einer Fortsetzung", jubelte sie los, „ich kann es auch nicht erwarten. Was ist, sollen wir heute überhaupt duschen oder nicht gleich so herrlich stinkend bleiben?"

„Du bist bekloppt", platzte es aus mir raus, doch dann kam die Erinnerung an den Wettbewerb und ich fügte hinzu: „Aber wir tragen auch das gleiche Outfit wie gestern, nur den Minirock mit dem bauchfreie Top und laufen auch nur barfuß rum." „Ich wusste, dass ich mit dir rechnen konnte", jubelte Caro wieder, „nur bevor ich nach Hause muss, sollte ich mich umziehen, sonst rastet mein Vater wieder aus."

„Du willst doch nicht heute schon nach Hause, ich dachte, du bleibst das ganze Wochenende", versuchte ich sie bei mir zu halten, denn ich wollte in meiner neu entdeckten Welt nicht alleine sein. „Wenn es nach mir geht, ziehst du ganz bei mir ein", fügte ich noch meine Gedanken hinzu.

„Echt? Das ist nicht ein Ernst", stammelt sie mit einem Strahlen im Gesicht. „Klar will ich bei dir wohnen, und wenn ich das meinen Eltern sage, dann überweisen die sogar noch Kostgeld an dich." Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht: „Wenn die zu geizig sind, werde ich als Schlampe bei ihnen wieder einziehen und allen ihren Bekannten zeigen, wie schlecht sie mich erzogen haben."

Wir hatten einen Deal und wollten es im Laufe der Woche durchziehen. Da der Kühlschrank leer war, mussten aber noch Besorgungen fürs Wochenende gemacht werden und so gingen wir nur mit Rock und Top bekleidet los. Schuhe und Unterwäsche waren dieses Wochenende unerwünscht.

Draußen fielen wir in unserer luftigen Bekleidung kaum auf, denn es war einer der heißesten Tage des Jahres und viele liefen leichtbekleidet rum. Die hatten zwar alle Sandalen oder Schlappen an, wir fanden es aber geil, barfuß zu laufen.

Unser Weg führte erst zur Sparkasse und am Automaten holte ich erst mal fünfhundert Euro. Papi überwies mir immer mein Taschengeld, und seit er Peter die Bankkarte abgenommen hatte, war immer genug da. Meine Klamotten bezahlte Papi zusätzlich, wenn ich sie über den Versandhandel bestellte, denn die buchten gleich bei ihm ab.

Gegenüber von der Sparkasse war der Supermarkt und hier deckten wir uns ein, wie gesagt, mein Kühlschrank war leer und Caro würde ja auch bleiben. Nachdem wir an der Kasse bezahlt hatten, schoben wir den Einkaufswagen nach Hause.

Bei der Hitze war es sehr anstrengend und uns lief der Schweiß aus allen Poren. Mir schien es, als würde ich viel mehr schwitzen und der Schweiß bildete mit dem getrockneten Urin eine geile glitschige Haut.

Zuhause mussten wir noch alles hochtragen und deswegen brachten wir den Einkaufswagen nicht zurück. Wir hatten ja schließlich dafür einen Euro bezahlt, und wenn irgendein arbeitsloser Penner die haben wollte, sollte er den doch zurückbringen.

Beim Wegräumen der letzten Teile schlang Caro ihre Arme von hinten um mich und schmiegte sich an. Als sie noch mein Top hochschob, fühlte ich wie ihre schweißnassen Titten an meinem Körper und ihre Hände an meine Kugeln rieben.

Ihr schnurren zeigte mir, wie wohl sie sich fühlte und nachdem sie noch an meinen Haaren schnüffelte, fragte sie verträumt: „Franzi, meinst du Svetlana ist wegen gestern sehr sauer auf uns?" „Ich weiß es nicht, Schätzchen", flüsterte ich zurück, „warum fragst du?" „Weil", sie stockte, und griff fester zu, „weil ich das so geil fand und davon nicht genug bekommen kann".

Ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken, ich auch nicht, ich auch nicht, dachte ich. Verbissen kaute ich auf meine Lippen, doch mein Körper verriet mich. Meine Nippel richteten sich hart auf und verlangend rieb mein Po an ihrem Bauch. Caro bekam natürlich meine Reaktion mit und flötete mir ins Ohr: „Du Franzi, sollen wir Svetlana mal fragen?"

Caro hatte es auf den Punkt gebracht, wiedermal hatte sie das ausgesprochen, was ich fühlte. Ja ich wollte mich auch weiter erniedrigen lassen und mich im Dreck wälzen. Verdammt noch mal, es war gestern so geil, wie Dimitrij mich behandelt hatte.

Noch von Caro umarmt, schnappte ich mein iPhone und tippte eine Nachricht an Svetlana. Fünf Mal löschte ich und versuchte es neu zu verfassen, doch zum Schluss schickte ich nur:

< Sorry wegen gestern, bist du sehr böse auf uns, hdl Franzi >

Schon eine Minute später kam ihre Antwort.

< Nein, warum sollte ich böse auf euch sein, ich habe doch keinen Grund dazu, oder? >

< ich meine nur wegen der Wette und den Folgen >

< Welche Wette? Welche Folgen? Schreibe genauer, was du meinst. >

Ich blickte Caro verzweifelt an, doch sie meinte nur: „Die Hemmungen musst du schon ablegen, du kannst ruhig aussprechen, das wir perverse Dreckschlampen sind." „Ok", sagte ich nur und tippte wieder in mein iPhone.

< Weil wir uns wie perverse Dreckschlampen benommen haben >

< benommen habt? >

Caro stupste mich an und bettelte: „Bitte, sag es endlich, was du fühlst."

< Weil wir perverse Dreckschlampen sind und so behandelt werden möchten >

< Na also. Nein, ich bin nicht sauer auf euch, auch deswegen nicht >

< Danke. Hast du denn wegen uns keinen Ärger mit deinen Freunden bekommen? >

< Nein, die meinten sogar, ich solle euch noch mal anlocken. >

Caro machte neben mir einen Freudentanz und ich tippte weiter:

< Caro macht neben mir einen Freudentanz >

< Nur Caro? Du nicht? >

Das saß, ich machte doch innerlich auch einen Freudentanz, gerade ich wollte diese Erniedrigungen weiter erleben, ich wollte von Dimitrij misshandelt werden. Scheiße, ich mache alles kaputt, wenn ich es nicht sage und so schrieb ich.

< Noch einmal sorry Svetlana, ich will unbedingt weiter machen, ich bin die perverse Dreckschlampe, die sich euch unterordnen will und ich will von Dimitrij weiter verprügelt werden >

< Nur von Dimitrij? >

< Nein von allen, jeder, dem ihr es erlaubt, darf mit mir machen, was er will. >

< Der Park schließt um achtzehn Uhr und um neunzehn Uhr warten die Jungs auf euch >

< Toll, hdgdl, deine beste Freundin für immer Franzi >

< Ihr wisst, dass eure Entscheidung für immer ist und es kein Zurück gibt? >

< Gibt es ein besseres Leben als sich ihnen zu unterwerfen? hdgdl >

< Ich wollte es nur gesagt haben, denn ich kann euch dann nicht mehr helfen. Wer in den Fängen von Nikolaj ist, den gibt er nicht mehr frei. >

< Ich hatte mich ihm schon gestern unterworfen und würde es immer wieder tun.>

< Ok, kleine perverse Schlampenfotze, hdgdl Svetlana >

< hdgdl Franzi und mitlesend Caro >

Ich legte mein iPhone weg und blickte Caro an: „Und zufrieden?" „Ja, ja, ja", jubelte sie, „du hast genau nach meinem Herzen geschrieben und ich will auch nie mehr, von Nikolaj losgelassen werde. Stelle dir nur vor, er würde uns auf den Strich schicken, wir kämen nie mehr runter von unserer geilen Sexrausch."

Nüchtern betrachtet gehörten wir in die Klapse, aber wir waren zu allem bereit.

Schon um fünf brachen wir auf. Draußen war es immer noch bullig warm und so vielen wir mit unserer, inzwischen verschwitzten, leichten Bekleidung nicht auf. Meine Erregung stieg auch durch die nackten Füße, überall lauerten andere Eindrücke und ich trat immer drauf, egal ob der Kanaldeckel glühend heiß war oder in der weggeworfenen Pommes Schale noch Majo war. Caro kicherte am Anfang, doch zum Schluss tat sie es mir gleich. Beim Umsteigen am Busbahnhof schlichen wir uns hinten rein, denn ich hatte Angst, der Busfahrer würde uns so nicht mitnehmen.

Da wir viel zu früh aufbrachen, erreichten wir schon um zehn vor sechs den Stadtgarten. Weil wir noch Zeit hatten, wollten wir uns auf eine Mauer setzten. Um hochzukommen, mussten wir uns recken und beim Hinsetzten lag unsere blanke Scheide auf dem kalten Stein. Erschrocken griff ich nach Caros Hand, doch sie quiekte auch auf und begann zu kichern.

Die nächsten Minuten begannen wir, unsere Fotzen auf dem rauen Stein zu reiben. Zwischendurch blickten wir uns immer wieder an und kicherten laut los.

Endlich um zwanzig nach sechs wurde das Tor geschlossen und die Wärter gingen nach Hause. Unsere Zeit war gekommen. Als wir aufstanden, hinterließen wir zwei nasse Flecken auf der Mauer und kugelten uns wieder vor Lachen.

Die zweihundert Meter bis zum Zaunloch liefen wir schnell, blickten uns kurz um und huschten durch. Geschafft, wir waren im Park und hier hatten wir uns gestern ausgezogen. Wie gestern entkleideten wir uns auch sofort und versteckten unsere Kleidung im Versteck.

Heute hatten wir aber ein anderes Problem, und zwar unsere Handtaschen. Gestern konnten wir sie im Auto lassen und sie nur hier ins Gebück zu stellen, war uns zu unsicher. Schweren Herzens nahmen wir sie mir und hofften Svetlana würde darauf aufpassen.

Bis zum Toilettenhaus war es nicht mehr weit, doch dort war niemand. „Vielleicht sind sie schon unten", überlegte Caro und nicht zu bremsen rannte sie die Treppe runter. Ich folgte ihr auch schnell, denn ich konnte es auch nicht abwarten, doch unten prallen wir gegen die abgeschlossene Tür.

Ein paar Minuten warteten wir, doch dann nahm ich mein iPhone und schieb Svetlana:

< Wir sind da und alles ist abgeschlossen >

< Ist klar, Sergej hat den Schlüssel von seinem Onkel>

< Wir warten aber schon sehnsüchtig auf euch, hdgdl >

< Wir kommen, wann wir wollen und nicht wann eine Fotze es gerne hätte. >

< Verzeihung, natürlich werden deine unwürdigen Fotzen auf euch warten >

< Ihr könnt schon runtergehen und euch vor die Tür setzen, es wird noch dauern >

Wir sahen uns an und schulterzuckend setzte ich mich auf die Eingangsstufe. Caro setzte sich aber neben meine Füße und zappelte kurz darauf unruhig rum. Erst überlegte ich, was mit ihr los sei, da viel mir auf, dass der Untergrund unter meinen Füßen total klebrig war.

Diese selbstsüchtige Schlampe, dachte ich, sagt kein Ton und geniest alleine den Schnodder. Sofort saß ich neben ihr, drückte die Knie auseinander und rieb meinen Kitzler auf dem Boden. Mit einem kurzen Strahl aus meiner Blase entstand auch sofort der geile Brei, auf dem ich meine inzwischen offene Fotze rieb.

Bei unserer Freude bekamen wir nicht mit, dass Nikolajs Freunde ankamen. Erst als Dimitrij oben auf der Treppe stand, zuckte ich zusammen. In Windeseile rannte hoch und kniete vor ihm nieder. Von unten himmelte ich ihn an und bettelte leise, das nur er es hören konnte: „Bitte tobe dich an mir richtig aus, nimm keine Rücksicht auf mich."

Verachtend blickte er zu mir runter und antwortete genauso leise: „Glaubst wohl, ich sehe etwas Besseres in dir, für mich bist du eine genauso billige Fotze wie die andere und deswegen werde ich heute nur die andere ficken."

Eine kleine Träne bildete sich in meinem Auge, doch ich war hier nicht im Wunschkonzert wie bei meinem Papi, hier bestimmten sie über mich, genauso wie sie auch festlegten, wie wenig ich wert war.

Nikolaj und Svetlana waren auch eingetroffen, und bevor ich vor ihm niederkniete, reichte ich ihr meine Handtasche. „Kannst du bitte auf sie aufpassen?", fragte ich noch unbedarft. Als Antwort schlug sie mir ins Gesicht, nahm aber die Tasche und kippte den Inhalt auf den Boden.

Alles schepperte auf den Gehweg, mein iPhone flog auseinander, meine Geldbörse sprang auf und das Hartgeld klimperte über den Weg. Nachdem sie auch die letzten Innentaschen ausgekippt hatte, ließ sie die Tasche angewidert fallen.

Das Gleiche passierte auch mit Caros Tasche, denn obwohl meine schon auf dem Fußweg lag, übergab sie ihre Tasche. Bei ihr entnahm Svetlana aber vorher das iPhone.

Anschließend bückte sie sich und hob unser Geldbörsen, Schlüssel und die Teile von meinem iPhone auf. Den Rest kickte sie in eine Ecke, in der schon einiger Abfall lag.

Grinsend beobachtete Nikolaj Svetlana und meinte dann zu uns: „Besonders gute Freundinnen scheinst ihr nicht gewesen zu sein." Sie bekundete kurz ihren Unmut und Nikolaj sprach zu uns weiter: „Gestern standet ihr noch unter den Schutz von ihr und heute seit ihr wieder hier, obwohl Svetlana euch vor mir gewarnt hatte, was wollt ihr von mir?"

Jetzt oder nie dachte ich, jetzt musste ich alles aussprechen, ihm alles sagen und durfte nicht so schüchtern sein, wie nachmittags bei Svetlana. Kniend richtete ich meinen Oberkörper auf und begann.

„Ich heiße Franziska G., Tochter von Dr. Robert G. und ich bin eine billige perverse Dreckschlampe. Ich möchte, dass ihr mir zeigt, wie wenig ich wirklich wert bin, erniedrigt mich, demütigt mich und verprügelt mich, bis ich jede Selbstachtung verliere. Ich will einfach euer Eigentum werden, ohne Rechte, ihr könnt mich sogar als Hure anschaffen schicken."

Neben mir begann sich Caro auch zu unterwerfen und erst jetzt sah ich, dass Svetlana alles genau mit meinem iPad filmte. Wofür sie es filmte, erfuhr ich direkt, nachdem Caro fertig war, denn sie erklärte den anderen.

„So das ist im Kasten, mit den Aufnahmen sind sie abhängig von uns. Selbst wenn sie zur Polizei gingen, anschließend würden ihre Eltern sie als Abschaum verstoßen. Habt ihr Fotzen das mitbekommen? Entweder ihr spurt oder wir schicken die Aufnahmen an alle Freunde eurer Eltern."

Siegessicher hielt sie anschließend unsere iPhone hoch: „Das iPad behalte ich, wer braucht für seine Schwester noch ein iPhone?" Mir blieb ein Kloß im Hals stecken, doch die Geräte wurden weitergereicht und zu uns meinte sie: „Ihr braucht so was Wertvolles nicht mehr, um unsere Befehle zu empfangen, besorge ich euch morgen zwei Prepaid Handy."

Inzwischen hatte Sergej die Tür aufgesperrt und Dimitrij schubste uns die Treppe runter. Unten blickte Caro mit einem Strahlen auf den Abfluss und jubelten leise: „Guck mal, wir haben ihn gestern sehr gut abgedichtet, denn es ist nichts abgeflossen." Tatsächlich stand die Urinlache genauso hoch wie gestern, nur war sie um einiges dunkler geworden.

Für mich gab es nur zwei mögliche Erklärungen und beide ließen mein Herz höher schlagen. Entweder war einiges verdunstet und jemand hat zusätzlich darauf gepisst, oder - ein erregtes Zittern schüttelte mich durch. Oder die vorhandene Pisse hatte die alten eingetrockneten Reste gelöst und ich könnte mich gleich in den konzentrierten Ausscheidungen von über hundert Schwänzen wälzen.

Die Vorstellung alleine trieb mich zu den geilsten Gefühlen, ich zog Caro an mich, flüsterte leise: „Danke, danke, danke, dass du mir gestern die Hemmungen genommen hast und ich gleich diese geile Flüssigkeit auflecken darf." Etwas unsicher blickte sie mich an, als ich es ihr aber erklärte, jubelte sie mit.

Von unserer Freude schienen die anderen nichts mitbekommen zu haben, doch als Svetlana eintrat, leuchteten ihre Augen auch auf. „Ne wie das aussieht", schimpfte sie, „die Rinne müsste dringend geschrubbt werden. Los ihr wischt jetzt mit euren Fotzen den Boden sauber, ..."

Was sie weiter sagte, hörte ich nicht, denn Caro schrie auf und saß schon in der Pfütze. Schnell beeilte ich mich zur anderen Seite zu kommen und setzte mich auch in der dunkelgelben Brühe.

Sofort riss ich meine Beine auseinander und genoss die kalte Berührung mit meinen Schamlippen. Mit aller Macht drückte ich mein Becken runter und erreichte damit das Öffnen meiner Schamlippen. Glücklich fühlte ich, wie die geliebte abartig stinkende Pisse in meine offene Fotze spülte.

Sergej schloss inzwischen einen Nebenraum auf und holte mit Stjopa einen alten kleinen Tisch. Als Tisch der in der Raummitte stand, ging Sergej zu Caro und zerrte sie an den Haaren auf den Tisch. Sie legte sich sofort breitbeinig hin und rief begeistert: „Ja Sergej fick mich in alle Löcher, fick mich wie eine billige Hure, fick mich bis meine Löcher ausfransen."

Er drehte aber ihr Gesicht zu sich und schimpfte sie an: „Du bestimmst nicht, wer dich fickt." Dann zog er auf und spuckte ihr einen grünen Schleimkloß ins Gesicht. Erst war Caro geschockt, dann wischte sie alles mit dem Finger auf und lutschte ihn anschließend ab. Verliebt blickte sie zu ihm auf und ich meine, ich hätte ein ‚Danke' auf ihren Lippen gelesen.

Stjopa hatte inzwischen seine Hose ausgezogen und stellte sich zwischen ihre Beine. Innerlich musste ich lachen, wie er mit seinem hochgeschobenen T-Shirt und den Turnschuhen da stand. Er zögerte auch nicht lange und stieß seinen Ständer in die offene Fotze von Caro. Sie reagierte auch sofort und riss ihre Beine weiter auseinander.

Wie eine Nähmaschine stach er in ihre Fotze und sie stachelte ihn an, fester zu stoßen. Als sie kam, stieß er noch zweimal nach und war auch soweit. Sergej gönnte ihr aber keine Pause, an meinen Haaren zog er mich über Caro und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine.

„Sauber lecken", kommandierte er noch, da spürte ich, wie er schon von hinten in mich eindrang. Rücksichtslos begann er zu stoßen, sodass ich bei jedem Stoß gegen Caros Scheide gepresst wurde. Es dauerte nicht lange, da erreichte ich den Punkt und verlor alle Kraft.

Er ließ sich davon aber nicht stören, er griff meine Beckenknochen und rammelte weiter in mich rein. Seine Stöße waren so wuchtig, dass ich langsam immer weiter über Caros Körper geschoben wurde, bis unser Schambeine sich berührten. Dann hielt er mich krampfhaft fest und drückte seinen zuckenden Schwanz nur noch in mich.

Als er ihr raus zog und mich losließ, glitt ich kraftlos von dem schweißnassen Körper von Caro und machte Platz für Dimitrij. Er brachte Caro noch zweimal zum Schreien, doch danach hielt sie nur noch hin.

Wir waren fertig und sie wollten uns für heute in Ruhe lassen, nur Ilja meinte, er könne sich auf uns noch erleichtern. Nikolaj schüttelte zwar leicht den Kopf, sagte aber nichts dazu. Anschließend wollte Ilja noch mit Svetlana tanzen gehen und so hatte Svetlana keine Zeit uns nach Hause zu bringen.

Sie meinte, wir können ja hier warten und sie würden morgen Abend wiederkommen. Wir würden uns ja so wohl hier in der Pisse fühlen.

Sie hatte recht und wir fanden die Idee auch nicht schlecht, nur als morgens der Park öffnete, wurde die Gefahr erwischt zu werden ziemlich groß. Als wir es erkannten, war unser Fluchtweg auch abgeschnitten, denn wir wären nicht unerkannt zu unserer Kleidung gekommen.

Uns blieben nur eine kleine Nische, in der wir notfalls kabbeln konnten und die Hoffnung, dass uns dort keiner sah. Fast wäre es schiefgegangen, denn zwei spielende Kinder fanden das Kleingeld, welches Svetlana gestern vor der Treppe fallen ließ.

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