Piraten 04

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Alle nannten ihn Zombie! Gemeint war der uralte Pirat, welcher hier bei den Piraten beim Horn von Afrika das Mädchen für alles spielte, weil man ihn altershalber nicht mehr auf die Raubzüge mitnehmen konnte. Er stand beim Boss der Piraten und wartete auf seine Befehle, als man die Gefangene, die schwarzhaarige Stefanie Steiner, oder Steffi, in den Salon brachte.

Der Piraten-Boss wusste es schon, und der alte Zombie sollte es nun auch gleich erfahren: die schwarzhaarige, junge Frau war eine ungewöhnliche Schönheit. Der Boss wusste auch ganz genau, wie die junge Frau gebraucht werden sollte, nachdem für sie kein Entführungsgeld mehr zu holen war: Zuerst wollte er selber mit dem schönen Mädchen spielen, sie foltern und vögeln. Dann erst sollten auch seine schwarzen Piraten ihr Vergnügen bekommen. Und schliesslich wird sich im unendlichen Afrika schon noch ein finanzkräftiger Kunde für eine ausgebildete weisse Hure finden lassen.

Ewas unsicher stand nun Steffi im Salon und musste sich von den beiden Piraten begaffen lassen. Sie war wirklich eine stolze Schönheit. Ihr Haar war kurz geschnitten und modisch frisiert. Ihre Figur: Sportlich, einfach fantastisch. Mit allem dran, was bei einer schönen Frau dran sein muss. Ein dünnes, jedoch äusserst geschmackvolles Sommerkleidchen betonte ihre Figur zusätzlich vorteilhaft. Beim Durchqueren des Lichtstrahls sahen die geilen Piraten Spitzenwäsche durch den dünnen Stoff schimmern. Ein Wahnsinnsanblick! Einfach schön!

Der Boss bemerkte es sofort, seine Bediensteten hatten das schwarzhaarige Mädchen wieder zu einer richtigen Schönheit aufgepäppelt und wie befohlen hatte man ihre Sportunterwäsche durch richtig geile, weisse, beinahe transparente Reizwäsche ersetzt.

Doch nun hatte er hatte genug von der schwarzhaarigen Schönen gesehen, jetzt wollte er mehr. Mit dem gekrümmten Zeigefinger befahl er dem Mädchen näher zu kommen. Der Boss der Piraten schaute mit seinem stechenden Blick lange, sehr lange, nur auf ihre Schamgegend, dann betrachtete er ebenso lange die Brüste der jungen Frau, bevor er seinen Blick erhob und schmierig grinste.

Steffi schämte sich, denn die stechenden Augen schienen sie völlig nackt auszuziehen. „Ich hasse Unterwäsche und mir wird übel wenn ich dein Höschen sehe", sagte der Pirat leise zu Steffi: „Zieh das weisse Spitzenzeug aus bevor ich mit dir verhandle! Und zwar hier!" Sie wurde bis in die Haarspitzen rot, dann blass, und sie glaubte sich verhört zu haben. „Ich sagte, zieh das weisse Zeug aus, und du weisst es ganz genau, es wäre besser, du befolgst meine Befehle und zwar sofort! Ist das klar?" drohte er.

Stefanie war immer eine mutige junge Sportlerin gewesen. Sie wusste andererseits genau zu welchen Gemeinheiten der Piraten-Boss fähig war. Sie zögerte nur kurz, aber das reichte dem Boss bereits und schon knurrte er: „Los Zombie, zieh ihr das Höschen aus!"

Der immer noch kräftige, alte Pirat packte das sich heftig wehrende, zappelnde Mädchen und zog sie mit roher Gewalt zu sich, dann ergriff sie der Alte mit seinen Pranken an den Armen, hob sie mühelos etwas in die Höhe und der Piraten-Boss persönlich riss der nun wehrlosen Steffi das sexy, weisse Spitzenhöschen herunter.

Da stand sie nun, sie, die ehemalige Bankkauffrau Stefanie Steiner, unten splitternackt, nur noch von einem kurzen, durchsichtigen Sommerfähnchen notdürftig bedeckt, vor dem Piraten-Boss mit seinem stechenden Blick und vor dem Furcht erregenden, schwarzen Zombie.

„Setz dich, ich habe mit dir etwas zu besprechen", sagte der Piraten-Boss. Es schien ihn nicht mehr zu interessieren, warum die schöne Frau vor ihm kein Unterhöschen trug. Mit zitterigen Beinen, weinend vor Scham, ging sie zum Sessel und versuchte dabei mit der Hand ihr kurzes Sommerkleidchen etwas herunter zu ziehen, damit dieses ihre Blösse unten bedeckte. „Pfoten weg", zischte der Boss, „oder...." Verschreckt legte sie ihre Hände zur Seite.

Die beiden Seeräuber sahen nun ihre Scham, leicht verdeckt zwar, aber doch genügend deutlich, dass sich bei Beiden in den Hosen etwas versteifte. Der Boss zog das schöne Mädchen rückwärts zu sich in den bequemen, tief liegenden Sessel. Dabei konnte er so die schöne, junge Frau gründlich mustern. Gleichzeitig griff er in seinen Schritt, denn da war es hart und eng, weil er kurz Steffis Möschen ganz nahe gesehen hatte. Was er sah machte so richtig Lust auf mehr. Es lag wirklich ein Wunderwerk der Natur vor ihm.

Dunkle, sehr feine Härchen bedeckten den jungen Schlitz nur wenig. Die feinen Haare lagen wie ein Strich perfekt auf dem sich leicht erhebenden Schamhügel. Er sah deutlich die junge, rosa Fotze durchschimmern. Ein unglaublich geiler Anblick bot sich dem Boss. Eine derart schöne, schwarzhaarige und weisshäutige Stute hatte er noch selten so nahe vor sich sitzen gehabt. „Ich sage es nur einmal", sagte der Piraten-Boss mit vor Erregung heiserer Stimme: „Mach die Beine auseinander!"

Zitternd öffnete Steffi tatsächlich ihre unendlich langen, perfekt geformten, sportlichen Beine etwas. „Weiter", schrie sie der Boss an und das Mädchen riss die Schenkel vor Schreck weit auseinander. Die beiden Verbrecher rückten etwas vor, sahen jetzt aufklaffende Lippen, das offene Löchlein und ein keck vorlugendes Knöllchen ganz nah.

Und Steffi? Sie schämte sich fürchterlich. Nie im Leben hatte sie sich vorzustellen gewagt, selber Opfer einer derart perversen Entführung werden zu können, niemals im Leben hatte sie bewusst und freiwillig Männern ihr Möschen derart geöffnet zeigen müssen.

Trotz des geilen Anblicks; langsam nahmen die Entführer auch die anderen perfekten Stellen am Körper des jungen Mädchen so richtig war. Zuerst die unendlich langen Beine. Dann elegante Riemchenstöckelschuhe, helle, halterlose, mit weissen Spitzen besetzte Nylonstrümpfe, ein mit Rüschchen besetztes sehr kurzes Sommerkleidchen, kaum verdeckte, wohlgeformte, etwas mehr als apfelgrosse, knackige Brüste. Ein weisser, an den Rändern ebenfalls mit weissem Zierrat geschmückter BH schimmerte leicht durch. Ein langer, schlanker Hals. Ein unglaublich schönes, junges, unschuldiges Gesicht, braune, verweinte Augen und Haare; Haare schwarz, modern geschnitten, kurz, einfach alles wunderschön!

Der Boss hatte sich aus lauter Geilheit und aufgeheizt durch seine ungeduldige Reiberei gleich in der Hose ab gelaicht. Etwas wütend befahl er dem Mädchen: „Reinige jetzt alles sauber!" Verständnislos schaute Steffi um sich, sie wusste nicht, was er meinte. „Für was glaubst du hast du eine Zunge im Maul?" Er öffnete seine verwaschenen Jeans und befahl Steffi mit dem Zeigefinger zu sich und seinem halbsteifen Penis. „Leck ihn sauber!" knurrte er zu Steffi.

Tatsächlich begann sie mit ihrer Zunge schüchtern und folgsam zu reinigen und tauchte dann, von seinem Sperma verschmiert, auch bald schon wieder auf. „Das war bei Weitem noch nicht perfekt, steh auf, Hure", sagte der Boss. Sie kam mühsam auf die Füsse und stand mit gesenktem Blick vor dem Piraten. „Die Beine auseinander und hebe den Rock an, wenn ich mit die spreche, los jetzt", befahl der Pirat und griff ihr mit der Hand brutal zwischen die Beine.

„He Zombie, schau dir die Fotze der Kleinen an, ich will sie blank sehen und zweitens... lerne sie richtig blasen und auch sonst bringe ihr alles bei, was einer richtigen Hure so alles beigebracht werden muss!"

Gehorsam schleppte der alte Zombie die völlig verzweifelte Stefanie aus dem Salon. Am Ende eines langen Ganges erreichten sie eine Türe die der alte Pirat nun öffnete. Es war offensichtlich der Eingang zu seinem persönlichen Reich. Und tatsächlich führte sich der Alte auch so auf als ob er hier zuhause wäre. Er setzte sich auf ein bequemes Möbelstück, einen Diwan. Die junge Frau liess er einfach davor stehen und so konnte Steffi den alten Zombie so richtig mustern.

Der schwarze Mann war wirklich sehr alt, er war auch sehr zerknittert, voller Runzeln und auch voller Narben aus vergangenen Schlachten. Ein völlig vernarbter Neger mit weissem Haar sass vor ihr. Der Alte war mit zerschlissenen, kurzen Jeans und einem schäbigen Leibchen gekleidet. Doch trotz seiner äusserlichen Schäbigkeit und seinem vernarbten Gesicht strahlte er etwas Besonderes aus. War es eiserner Wille? Härte oder Brutalität? Irgendetwas machte den Alten sogar ein ganz wenig menschlich, ja sogar etwas sympathisch.

„So Mädchen, du wirst uns in nächster Zeit hier dienen und ich werde dir alles beibringen, was du dazu brauchst. Wenn du mir gehorchst, wirst du es hier ordentlich haben. Andernfalls werde ich meine Piraten-Brüder beiziehen und was diese mit dir machen würden, das weisst du. Sie würden dich vergewaltigen und mehr."

Der Alte stand auf, trat zu Steffi und kniff sie brutal durch das dünne Kleidchen hindurch in die Brustspitze. Das Mädchen kreischte vor Schmerzen laut auf und Zombie meinte gemein grinsend: „Hier werden sie dir Ringe einstanzen, wenn du nicht folgsam bist. Ist das klar?" Dann griff er zwischen Steffis Beine und drückte gleich zwei seiner verdorrten Finger in ihren trockenen Schlitz. Mit Daumen und Zeigefinger drückte er des Mädchens Schamlippe heftig. Steffi stöhnte laut auf, doch Zombie grinste dazu nur schmierig und meinte weiter: „Und hier würden sie dich auch beringen und mit Brandzeichen versehen. Also, du weisst, was du zu tun hast."

So also begann die Ausbildung von Stefanie Steiner zur Piraten-Hure. Zombie befahl sogleich: „Los Mädchen, zieh dich aus und zwar vollständig!"

Und das schöne Mädchen Steffi tat aus Angst vor der Piratenbrut wie vom alten Zombie befohlen. Es schlüpfte aus dem Sommerfähnchen, zog auch zögerlich ihren weissen BH ab und streifte schliesslich auch das mit Spitzen besetzte Höschen aus.

So stand sie nun nackt, zitternd vor Scham und ängstlich vor dem alten Piraten. Nur die halterlosen, verzierten Strümpfe und die Riemchenschuhe trug das schöne Mädchen noch. Steffi hoffte inständig, dass der alte Schwarze nicht noch weitere perverse Spiele mit ihr spielen würde.

Der alte Mann grinste und genehmigte sich einen grossen Schluck Rum gleich aus der Flasche. „Stefanie Steiner, Bankkauffrau, nicht wahr?" fragte er und musterte sie neugierig. Sie sagte nichts und blickte auf den schmuddeligen Teppich vor dem Diwan. Aber sie machte sich ihre Gedanken, einerseits wegen des Alters des schwarzen Piraten vor sich, und dann machte sie auch sein Alkoholkonsum nachdenklich.

Das schöne, europäische Mädchen mit diesem alten, Alkohol saufenden Piraten allein, das konnte nicht gut ausgehen. Der stellte die Rumflasche ab, stand auf und ging zu ihr. Unmittelbar vor Steffi blieb er stehen. „Wie alt bist du?" fragte er beiläufig. Sie stutzte. Das musste er doch wissen! Hatten die Anderen oder der Boss ihm das nicht gesagt? „20, warum...?" Weiter kam sie nicht. Zombie verpasste ihr eine schallende Ohrfeige, er war ungehalten. „Wurde dir nicht gesagt, dass du jeden von uns hier mit Herr anzureden hast und nur sprechen darfst, wenn du gefragt wirst und, dass du vor allem keine Fragen stellen sollst?"

Unterwürfig nickte Steffi. „Na also", fuhr der alten Zombie fort. „Die korrekte Antwort auf meine Frage?" Das Mädchen musste sich einen Moment lang sammeln, um zu verstehen, was der alte Zombie wollte und dann sagte sie: „Ich bin 20 Jahre alt, ...Herr." Der „Herr" kam etwas mühsam über ihre Lippen, es war für sie schon sehr ungewöhnlich, dass sie einen alten, schwarzen Piraten mit „Herr" ansprechen musste, ein Alter der ihr Grossvater sein könnte, wenn er nicht schwarze Haut hätte.

Zufrieden grinsend, das Gesicht war dabei eine hässliche, zerknitterte Maske, ging der alte Zombie einmal um sie herum. „Na also, warum nicht gleich so", freute er sich. Das schöne Mädchen schämte sich, und sie versuchte mit den Händen ihre Brüste zu bedecken, sie versuchte auch ihre Beine dicht zusammen zu stellen. Doch das liess der Alte nicht zu. „Beine auseinander", bellte er.

Das wurde ihr jetzt aber wirklich peinlich, sie eine 20-jährige Frau sollte einem uralten Mann ihre Möse präsentieren! Aber schliesslich gehorchte sie doch. Fügsam spreizte sie endlich ihre Beine. Der Alte begaffte Steffi erneut und stellte fest: „du bist wirklich eine hübsche Hure." Ungeniert steckte er wieder zwei Finger seiner rechten Hand in ihre trockene Scheide und untersuchte interessiert ihren Intimbereich. „Ein geiler Schlitz", murmelte er.

Steffi musste leise keuchen. Seine vor- und zurück gleitenden Finger verursachten ein schmatzendes Geräusch. Mit seiner freien Hand drehte er ihren Kopf zu sich, so dass er ihr direkt ins Gesicht sehen konnte. Sie konzentrierte ihren Blick auf seine lüsternen Augen, was ihr sofort eine schmerzhafte, weitere Ohrfeige einbrachte. Überrascht schrie Steffi auf. „Erstens: du darfst niemals einem Herrn direkt in die Augen schauen, wenn dir das nicht ausdrücklich befohlen wird und zweitens: steh nicht einfach so teilnahmslos da, wenn etwas in deiner Fotze steckt, „ meinte der alte Zombie. Nicht einmal bei der Ohrfeige und der Rüge unterbrach er das Fingerspiel in ihrer Muschi.

Er starrte sie weiter an. Diesmal sah sie jedoch brav nach unten. „Macht dich das geil, wenn ich dich fingere?" Das Mädchen schluckte. Musste sie etwas Bestimmtes antworten? „Ich weiss nicht recht, Herr", antwortete sie ausweichend. Endlich zog er seine Finger aus ihrer Vagina. „Es macht dich geil, Steffi, vergiss nicht, du sollst eine Lusthure werden! Ach ja, noch etwas... hier befinden sich Muskeln", dabei griff er hart mit seinen Fingern an ihre Schamlippen, „die sind da zum Arbeiten. Wenn immer etwas da drinnen steckt, musst du sie spannen und wieder lösen und das ununterbrochen. Mach mal!" Er steckte wieder zwei Finger in sie hinein. „Los jetzt, oder es setzt was ab!"

Steffi begann, sie versuchte mit ihren Schammuskeln seine Finger zu drücken, bis die Säfte flossen, bis der Atem keuchte, und bis der Alte befriedigt war.

Zufrieden streichelte der alte Zombie Steffi über den Schambereich, strich auch über ihren gepflegten, schwarzen Haarstrich auf dem Delta und meinte dann: „sieht richtig geil aus deine Fotze. Aber der Boss will keine Haare hier." Und dabei klemmte er Steffi die Haut beim Haarstrich kräftig zusammen. „Wir werden die Haare hier wegmachen, leg dich hin", dabei deutete er auf den Diwan vor ihr. „Mach die Beine breit und lege das eine auf die Lehne", befahl der Alte und die junge Frau gehorchte, sie hatte sich mit der ausweglosen Lage abgefunden. Steffi legte ihr Bein auf die Lehne und lag nun richtig gespreizt, zur Intimrasur bereit, auf dem Sofa des alten Piraten.

Der alte Pirat Zombie machte nun alles zur Rasur bereit, handelte wie ein routinierter Profi. Zuerst tastete er Steffi nochmals zwischen den Beinen ab, fuhr mit dem Finger ihrem geöffneten Schlitz entlang und spürte Nässe. „Na kleine Hure, kannst es wohl nicht erwarten hier behandelt zu werden", dabei drückte er ihre Lippen zwischen den Beinen beinahe zärtlich. Dann legte er einen warmen, nassen Reinigungslappen auf ihr leicht behaartes Delta und machte Wasser, Klingen und Rasierschaum bereit.

Den Rasierschaum verteilte er sanft mit der Hand auf Steffis Dreieck, dann seifte er sie auch tiefer zwischen den Beinen ein und strich dabei mit den Fingern nochmals über die leicht geschwollenen Schamlippen der schönen Frau.

Als der alte Pirat schliesslich mit dem Nassrasierer ihr Delta zu schaben begann, zuckte Steffi zusammen. Sie ängstigte sich und hoffte, dass der Alte sie nicht mit der Klinge an ihrem empfindlichsten Punkt verletzen würde. Doch Zombie machte die Intimrasur an Steffis Fotze wirklich sehr gekonnt und dabei spielte er hier für sich ein ganz besonders geiles Spiel.

Er schabte ihr Delta gegen den Strich, prüfte auch immer wieder mit seinen Fingern ob noch irgendwo ein Stöppelchen übrig geblieben war und gab sich erst zufrieden, als der letzte Schaum mit der Klinge weggeschabt worden war. Erst jetzt tastete er sich mit zwei Fingern zur Spalte vor, strich und straffte sie und rieb zwischendurch auch ihr Knötchen. Ganz vorsichtig bearbeitete er ihre Lippen zwischen den Beinen und schützte diese mit seinen Fingern vor Verletzungen. Dabei spürte er Feuchte, Feuchte jedoch nicht vom Rasierschaum! Steffi wurde erregter und erregter, es wurde heiss zwischen ihren gespreizten Beinen.

Der alte Zombie liess sich sehr viel Zeit mit seiner Arbeit. Er zupfte Steffis Lippchen, er rieb ihr Knöllchen, und er geilte sich an dem schönen Mädchen mit den weit gespreizten Beinen so richtig auf. Steffi entgingen trotz ihrer Erregung die gierigen Blicke des alten Mannes nicht. Ja, und sie fühlte sich trotz allem so richtig gedemütigt, so richtig erniedrigt wie noch nie in ihrem ganzen Leben.

„Was für eine hübsche, kleine Fotze du hast", meinte der Pirat mit knarrender Stimme, während er mit der Hand nochmals die Feinheit seiner Arbeit überprüfte und dann mit zwei Fingern in Steffis Scheide eindrang. „Und wunderbar eng und so richtig glitschig und heiss. Macht dich das geil, wenn ich dich hier fingere?" fragte er das keuchende junge Mädchen, erwartete aber eigentlich keine Antwort, denn die Arbeit war noch nicht zu Ende.

„Umdrehen, hoch mit dem Arsch, Beine spreizen!" befahl Zombie und das schwarzhaarige Mädchen gehorchte. Ihr Widerstand war längst gebrochen und zudem war sie auch etwas erregt ob dem unsittlichen Betasten und Fingern bei der heissen Intimrasur.

Doch auch der alte Zombie war erregt, seine Hose stand vorne weit ab. Das schwarzhaarige Mädchen bot aber auch wirklich einen sexy Anblick, wie sie auf Knie und Ellenbogen liegend dem Schwarzen ihren knackigen Po zum Rasieren entgegen streckte. Einfach nur geil!

Und Zombie? Der hatte nur darauf gewartet, denn er liebte auch die hinteren Löcher, aber nur jene von schönen Frauen. Und so strich er gierig über Steffis Rosette, betrachtete aus nächster Nähe ihren zarten Flaum hinten an ihrem Po und seifte schliesslich auch Steffis Hinterteil mit den Fingern ein bevor er zwischen den Beinen und beim Schlitz nochmals Seife hinstrich. Als der Schwarze dann jedoch seinen seifigen Daumen in ihre Rosette drückte und gleichzeitig mit dem Zeigefinger ihre Fotze rieb, war es um Steffi geschehen.

Sie stöhnte vor Schmerzen und vor Scham und auch etwas vor Erregung. Was diesen schwarzen Zombie aber nicht daran hinderte, seine Finger noch weiter in das Mädchen zu treiben, bis sie tief in Steffis Vagina und Anus steckten und die Öffnungen auf schmerzvolle Weise dehnten. Erst als es Steffi vor Erregung so richtig heftig durchschüttelte, als er Nässe spürte, da zog er seine Finger aus ihren Löchern und begann mit der Rasur am noch zitternden Mädchen. „Stillhalten oder ich schneide dir deine Fotze von hinten auf, wird's bald du geile Hure", bellte der Pirat Steffi an.

Und wieder schützte er beim Rasieren die empfindliche Rosette mit einem Finger, und auch als er die feinen Haare am hinteren Teil der Fotze rasierte, schützte er den empfindlichen Schlitz mit seinem schwarzen Zeigefinger. Steffi empfand den Schutz jedoch eher als stetes Reiben, und ihr wurde erneut heiss, mächtig heiss zwischen den Beinen.

Am Schluss reinigte er das sexuell gequälte Mädchen mit warmem Wasser und mit seinen nackten Händen, rieb dabei nochmals besonders heftig zwischen ihren Beinen bevor er mit einem heftigen Klaps auf Steffis nacktem Po die Arbeit an ihren geilen Stellen zwischen den Schenkeln beendete.

Oder beinahe beendete! Denn es stand noch feinstes Massageöl zum Einreiben bereit. "Das ist doch genau das Richtige", meinte Zombie amüsiert. Und schon schmierte er der wehrlos daliegenden Steffi Öl an die Rosette und hielt sie gleichzeitig mit der anderen Hand am Bein fest. "Bitte nicht", winselte Steffi, als der Schwarze noch mehr Öl in ihr hinteres Löchlein drückte und sich gleichzeitig die Hose herunter schob.

Das schöne Mädchen hielt die Luft an und schloss die Augen. Sie wusste genau was nun folgen sollte. Der geile Alte würde sie von hinten vögeln! Nun spürte sie auch schon seinen steifen Penis an ihrer Rosette drücken. "Dann wollen mir mal schauen ob er auch hineinpasst", hörte Steffi den Piraten keuchen, bevor er sie mit einem Ruck hinten aufstiess.

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