Puppy-Pill

byPitterchen©

Sie saßen zusammen beim Abendessen, Carina und Harry.

Carina war neugierig, denn Harry hatte Andeutungen gemacht, dass sie etwas zu feiern hat­ten, sie hatte aber keine Ahnung, was es sein konnte. Geburtstag? Natürlich nicht. Jahrestag? Nein, auch keine runde Anzahl Tage oder Monate. Vielleicht war er befördert worden und wollte das jetzt mit ihr feiern?

Sie hatte ihn immer wieder gefragt, was sie denn feiern sollten, während sie das Abendessen zusammen vorbereitet hatten. Harry war aber stumm geblieben und hatte nur gesagt: „Alles zu seiner Zeit." Und jetzt saßen sie sich am Tisch gegenüber und hatten zu essen begonnen.

Carina hatte schulterlanges, hellblondes, etwas welliges Haar und blaue Augen. Sie war sehr schlank und etwa 1.65m groß. Sie trug ein v-ausgeschnittenes hellrotes T-Shirt mit kurzen Ärmeln aus glänzendem Satin. Ebenso trug sie eine weite Hose aus demselben dünnen Stoff. Darunter trug sie nichts, und so konnte man ihre Nippel durch den Stoff des T-Shirts erkennen. Außerdem trug sie noch sehr hochhackige goldene Sandaletten.

„Lass uns anstoßen", schlug Harry vor und hielt der hübschen Blondine sein Rotweinglas hin.

„Prost", sagte sie und klopfte mit ihrem Glas gegen seins.

Carina nahm einen tiefen Schluck, denn sie hatte nichts getrunken, während sie das Essen zubereitet hatten, und so war sie entsprechend durstig. Gleich spürte sie die Wirkung des Weins.

„Wir haben heute wirklich etwas zu feiern", begann Harry, „denn mein Projekt konnte heute erfolgreich abgeschlossen werden."

Aha, dachte Carina. Sein Projekt. Ein wenig angesäuert fragte sie sich, warum er da nicht mit seinen Kollegen feierte statt mit ihr. So genau wusste sie nicht einmal, um welches Projekt es sich handelte.

„Du weißt doch, dass wir in der Firma an hoch-technischen Arzneimitteln forschen", begann Harry und Carina fürchtete sich bereits vor einem Vortrag mit vielen Fremdwörtern und dem üblichen Marketing-Bla-Bla, mit dem Harry seine Geschäftspartner auf seine Seite ziehen konnte.

„Und da ist uns in den letzten Monaten ein großer Durchbruch gelungen. Heute hat die Arzneimittelbehörde unser Mittel für den beschränkten Gebrauch zugelassen. Dass es ein finanzieller Erfolg werden würde, war uns schon länger klar, denn die Geheimdienste haben es uns auch vor der Zulassung wahrlich aus der Hand gerissen."

Rede ruhig weiter, dachte Carina, schaute interessiert und nahm einen weiteren Bissen, den sie mit noch mehr Rotwein hinunter spülte.

„Alle unsere Versuche, ob an Kleintieren oder Primaten waren erfolgreich, und von unseren Kunden wissen wir, dass das Mittel auch bei Menschen absolut zuverlässig und risikofrei eingesetzt werden kann. Besser konnte es nicht laufen."

„Schön für dich", antwortete die zierliche Blondine ihrem Freund. „Und was springt für uns dabei heraus? - Wenn das Mittel ein so großer Erfolg ist, dann kannst du doch bestimmt eine Gehaltserhöhung aushandeln?", fragte Carina ihn und stellte sich im Geheimen schon vor, wie sie Shoppen gehen konnte.

„Sicher, die Gehaltserhöhung habe ich schon mit dem Vorstand besprochen und sie ist genehmigt. Aber noch besser ist, dass ich auch für meine Zwecke über das Mittel verfügen kann...", deutete Harry an.

Carina musste grinsen.

„Aber es gibt doch schon andere Potenzmittel, und außerdem hast du nicht mal eins nötig, so wie du mich immer ran nimmst."

Jetzt lachte auch er kurz.

„Nein, ich würde es auch nicht nehmen", sagte er geheimnisvoll, „sondern du."

„Ich?", fragte Carina erstaunt. Ihr blieb der Bissen fast im Hals stecken. Sie nahm noch einen Schluck Wein und spürte, wie sie leicht errötete.

„Ja, lass mich das Mittel mal ohne viele Fachbegriffe erklären: Wir haben es ‚Puppy Pill' genannt, aber du kannst dir sicher vorstellen, dass das nicht der Verkaufsname sein wird -- wenn es überhaupt in den öffentlichen Verkauf kommen sollte."

„Medikamentennamen klingen immer ein wenig nach Latein und sind einzigartig auf der ganzen Welt", erwiderte Carina wissend. „Aber du sprachst doch vom Erfolg -- soll es denn nicht verkauft werden?"

„Natürlich, aber du wirst es wahrscheinlich nicht in der Apotheke bekommen, denn es ist eine Art partiell wirkendes Muskellähmungsmittel."

„Okay, wozu braucht man es?"

„Um den menschlichen Bewegungsapparat wirkungsvoll still zu legen aber nicht zu versteifen, so dass sich alle Muskeln durch externe Handhabungen bewegen lassen. Und das allerwichtigste dabei ist, dass das Mittel keinerlei Einfluss auf die Vitalfunktionen hat und -- auch wenn es Muskeln lähmt -- eben nicht alle und so das Herz völlig unbeeinflusst lässt."

Während Carina ihren Salat aufaß, hörte sie Harry fast nur noch mit einem Ohr zu. Irgendwie fühlte sie sich zunehmend schläfrig. Sie hätte doch mehr Wasser als Wein trinken sollen.

„Gegen welche Krankheit hilft es?"

„Eigentlich gegen keine", antwortete Harry und verwirrte Carina noch mehr.

„Aber dann ist es doch gar kein Medikament...", wandte sie ein.

„Es gibt eine ganze Menge verschiedene Medikamente. Die ‚Puppy Pill' wurde von einigen Geheimdiensten eingesetzt, um Gegner außer Gefecht zu setzen."

„Also zu töten?"

„Nein, nein. Es ist ein sehr humanes Mittel. Es tötet nicht sondern legt die Muskulatur der Extremitäten lahm. Und wenn die Wirkung nach ein paar Stunden nachlässt, bleiben keine Nebenwirkungen zurück, und die Person, die es genommen hat, hat keinerlei Erinnerung daran, was geschehen ist. Die Dienste haben es getestet und konnten eine Menge Informationen aus Leuten herausholen, die nicht einmal bemerkt haben, dass sie etwas preis gegeben haben."

„Aber du hast doch nicht vor, dass ich das Mittel nehmen soll? Was könntest du aus mir herausholen, was ich dir nicht auch so geben würde?", fragte Carina und merkte, dass ihr das Sprechen immer schwerer fiel. Außerdem spürte sie eine bleierne Müdigkeit in den Knochen.

„Aber Liebling, du hast das Mittel längst genommen", antwortete Harry und lächelte. „Ich sehe, dass die Wirkung bereits beginnt."

Diesmal schaute Carina ihn ungläubig aus ihren blauen Augen an. Langsam strich sie sich ein paar blonde Haarsträhnen aus dem Gesicht und wollte wieder nach dem Wein greifen, bremste sich aber, weil sie nicht noch mehr Alkohol trinken wollte. Noch schob sie ihr Befinden auf den Wein.

„Wir haben den Namen ‚Puppy Pill' gewählt, weil das Mittel die Person, die es nimmt, zu einem Püppchen werden lässt. Sie kann sich nicht mehr selbst bewegen, aber jeder andere kann sie bewegen und mit ihr spielen wie mit einer Puppe. Wohingegen die Vitalfunktionen weiterhin aktiv bleiben, setzt das Gedächtnis aus, und die Person kann sich später nicht mehr an etwas erinnern. Wir haben sogar beobachtet, dass das Gedächtnis bereits aussetzt, bevor die Muskelstarre eingesetzt hat. Und das ist bei dir schon soweit."

„Aber -- ich -- habe -- doch -- gar -- nichts -- genommen", sagte Carina und spürte jetzt ganz deutlich, dass sie sich kaum noch bewegen konnte.

„Aber natürlich, mein Liebling. Das Mittel gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Das Pulver in deinem Essen war absolut geschmacklos. Du hast es einfach mit gegessen, und ich bin sehr glücklich darüber, dass es so gut wirkt. Die Dosis war gar nicht so hoch."

Der hellblonden Frau im roten Satin schwanden die Sinne. Sie blieb einfach am Tisch sitzen und erstarrte in ihrer aktuellen Haltung. Harry saß ihr gegenüber und musterte sie. Sie schaute ihn an, aber tat sie das wirklich? Ihre Augen waren geöffnet, und die Pupillen zeigten auf ihn. Aber sie war nur noch eine Puppe und rührte sich nicht. Ihre Arme lagen auf dem Tisch aufgestützt, und die Beine waren unter dem Tisch übereinander geschlagen. Genauso, wie sie sich hingesetzt hatte.

Harry war sehr zufrieden mit sich und mit seiner Arbeit. Und er freute sich auf seinen Abend mit dem Püppchen Carina. Die Möglichkeit, beliebige Mengen des Mittels für sich privat zu nutzen, war ihm noch wichtiger als die Gehaltserhöhung. Und heute war das erste aber ganz gewiss nicht letzte Mal, wo er es einsetzen würde.

Harry stand auf und ging an sie heran. Er spürte schon die Versteifung in seiner Hose und dachte daran, dass sie noch gar keine Erfahrung über Sex mit einer Person hatten, deren Extremitäten gelähmt worden waren. Und dann fragte er sich noch, ob das Mittel auch auf steife Schwänze wirkte.

„Siehst du, mein Liebling, heute Abend bist du mein Püppchen", sagte er, als er hinter sie ging. „Und du wirst alles geschehen lassen müssen, was ich mit dir anstelle."

Harry wusste nicht, ob sie noch etwas wahrnahm. Wenn sie reagierte, brauchte das Mittel noch ein paar Minuten, um seine Wirkung voll zu entfalten. Wenn sie ruhig blieb, war es bereits soweit.

„Aber du brauchst keine Angst zu haben. Ich stelle nichts Schlimmes mit dir an", fügte er noch an, um sie zu beruhigen.

Er beugte sich vor und legte seine Hände unter ihren Armen auf die Brüste. Sein Schwanz wuchs bei dem Gefühl des dünnen glatten Stoffs zwischen seinen Händen und ihren Nippeln noch mehr. Sie waren schön weich, wie er es erwartet hatte. Er streichelte sie, dann strich er über ihre Arme. Auch dort war die Muskulatur weich und fühlte sich völlig normal an. Allerdings setzten ihm ihre Arme einen gewissen Widerstand entgegen und verharrten auf dem Tisch. Jedoch war dieser Widerstand nicht sehr stark, denn er konnte ihren linken Unterarm einfach anfassen und hochheben, ohne dass er den Eindruck hatte, er würde ihr wehtun.

Er legte ihn ihr in den Schoß, und dort verharrte er regungslos, nachdem er ihn losgelassen hatte. Er fasste ihren rechten Unterarm und nahm die Gabel aus ihren Fingern heraus. Er brauchte nicht viel Kraft, um die Finger zu öffnen. Sie blieben genau in der Stellung stehen, die notwendig gewesen war, um die Gabel zu entnehmen.

Danach legte er ihr auch diesen Arm in den Schoß und zog vorsichtig ihren Stuhl nach hinten, damit sie ihm nicht hinunterfiel. Das Mittel lähmte sie, und so würde sie wie eine „richtige" Puppe einfach zu Boden fallen, wenn sie das Gleichgewicht verlor. Und Verletzungen würde das Mittel nicht verhindern, so dass dieses Püppchen kaputt gehen würde.

Mit genauso wenig Kraft konnte er das eine Bein vom anderen trennen. Auch das Bein verharrte so, wie er es losgelassen hatte. Und als er seine Freundin auf die Arme nahm und vom Stuhl hochhob, blieben ihre Gliedmaßen genauso, wie sie sitzend gewesen waren. Harry war begeistert von seinem Mittel und freute sich immer mehr auf den Abend.

Ganz vorsichtig trug er Carina ins Schlafzimmer. Dort legte er sie auf das mit einer weißen Satindecke bezogene Bett. Hier kippte Carina von ihm weg zur Seite. Harry lächelte und nickte wissend. Er wäre auch umgekippt, wenn er sich wie sitzend aufs Bett gelegt hätte. Und so streckte er der zierlichen Blondine im roten Satin-Anzug nacheinander die Beine und drehte sie auf den Rücken zurück. Die Arme legte er ihr rechts und links neben den Körper.

Carina starrte nun an die Decke. Ihre Haltung war etwas unnatürlich, denn er hatte ihre Extremitäten so hingelegt, wie er es wollte. Normalerweise fielen die Arme und Beine etwas anders. Harry dachte, dass die Figuren in manchen computer-animierten Filmen genauso unnatürlich waren.

Er musterte sie einen Moment lang, dann entkleidete er sich. Ordentlich legte er seine Sachen beiseite und stand dann mit hoch aufgerichtetem Schwanz vor seiner Freundin. Er nahm eine kleine Digicam und machte ein paar Fotos von ihr. Sie sah richtig geil aus in ihrem roten Satin-T-Shirt und der roten Satin-Hose auf der weißen Satindecke. Alle Sachen glänzten wunderbar im Licht.

Er legte die Kamera auf den Nachttisch und setzte sich an ihre Seite. Wieder streichelte er ihre kleinen Brüste durch das dünne Shirt. Das hätte er auch machen können, ohne dass er Carina das Mittel verabreicht hätte, dachte er. Aber heute Abend wollte er mehr.

Während er ihre Brüste mit der rechten Hand durch das rote Satinshirt streichelte, fuhr seine linke Hand hinunter zwischen ihre Beine und drückte sich über der roten Satinhose in ihre Spalte. Sie war dort warm und ein wenig feucht.

Er musste ihr das rechte Bein etwas wegschieben, bevor er sie richtig streicheln konnte. Carina hätte ihm sofort Zugang gewährt, wenn sie bei Bewusstsein gewesen wäre, dachte er.

Gedankenverloren streichelte Harry seine gelähmte Freundin. Sie blieb still und wirklich wie eine Puppe auf dem Bett liegen.

Harry löste seine Hände von ihren Brüsten und ihrem Geschlecht und fasste rechts und links in den Hosenbund. Er wollte ihr die Hose hinunter schieben, doch ihr Gewicht drückte auf das Bett. Wieder etwas, das er nicht beachtet hatte. Also hob er sie mit beiden Händen etwas an, während er die Hose hinunter schob. Er entblößte ein etwa stoppeliges Geschlecht.

Bevor er ihr die Hose ausziehen konnte, musste er ihr noch die Sandaletten ausziehen. Dann lag sie „unten ohne" vor ihm auf dem Bett. Eigentlich eine Einladung zum Ficken, aber Harry sagte zu ihr, als wenn sie ihn verstehen könnte: „Ich hatte dich doch gebeten, dich täglich zu rasieren... Und schau nur, wie stoppelig du bist!"

Er verschwand ins Bad und holte seinen Rasierer, Rasierschaum und ein Handtuch. Dann spreizte er ihr die Beine und stellte die Füße soweit auseinander dass sie ihr Geschlecht gut zugreifbar präsentierte. Ihre kleinen Schamlippen standen etwas auseinander, und Harry musste seinen Trieb zügeln, um nicht gleich in sie zu stoßen.

Statt dessen setzte er sich zwischen ihre Beine und cremte ihr Geschlecht mit Rasierschaum ein. Auch jetzt widerstand er, einen Finger in ihre Möse zu stecken. Ganz vorsichtig rasierte er ihr Geschlecht, bis er keinerlei Stoppeln mehr spüren konnte. Mit dem feuchten Handtuch wischte er sie sauber. Aber jetzt störte ihn, dass er seinen Rasierschaum roch und nicht mehr ihren Mösensaft. Also holte er noch etwas Parfüm und sprühte ihre rasierte Scham damit leicht ein. Er verrieb das Parfüm und streichelte ihr sanft die nun glatte Haut.

Er spürte ihre Klitoris zwischen den Schamlippen und spielte ein wenig mit der Fingerspitze damit. Dann ließ er seinen Mittelfinger in ihre Scheide gleiten. Sie war eng wie immer und fühlte sich an wie immer. Sie war feucht und geil. Vielleicht noch von vorhin.

Harry legte Parfüm und Rasierzeug beiseite und nahm wieder seine Kamera. Er machte einige Aufnahmen von der halbnackten hellblonden Frau mit den breit gespreizten Beinen und dem nun blitzblank rasierten Geschlecht, dessen Lippen einladend auseinander standen. Danach setzte er sich neben sie aufs Bett. Die Beine ließ er erst einmal gespreizt. Er wollte ihr nun das rote Satinshirt hochschieben und machte wieder die Erfahrung, dass Carina ihm nicht helfen würde, was sie immer tat, wenn sie bei Bewusstsein war. Also griff er an ihre Schultern, um ihrem Oberkörper hochzuheben, aber jetzt störten die Beine.

Harry merkte deutlich, dass es gar nicht so einfach war, mit einem großen Püppchen zu spielen. Er grinste und stand auf, um ihr die Beine gerade zu legen. Dabei schaute er ihr zuerst einmal in die offen klaffende Möse, bevor er ihr die Beine nebeneinander legte. Er setzte sich wieder neben sie und konnte ihren Oberkörper nun anheben und in eine aufrechte Stellung bringen. Und sie verharrte sogar darin, stellte er erfreut fest. Er musste lediglich aufpassen, dass sie nicht umkippte. Und so konnte er ihr das Shirt einfach hochschieben und stieß nun auf Kopf und Arme als nächste Barriere. Er konnte ihr das Shirt recht einfach über den Kopf ziehen, aber ohne ihre Unterstützung waren die Arme wieder schwieriger, denn sie lagen immer noch eng am Körper an.

Und so bewegte er Carinas Oberkörper wieder auf das Bett hinunter und hob beide Arme gleichzeitig an, während er ihr das Shirt darüber zog. Er überprüfte nun auch ihre Achselhöhlen, aber dort war Carina besser rasiert. Sie waren haarlos. Harry versprühte nur ein wenig Deo, dessen Geruch der gleiche war wie der des Parfüms, mit dem er ihr Geschlecht eingerieben hatte.

Er räumte ihre Sachen beiseite und machte wieder ein paar Fotos von ihrem nackten zierlichen Körper.

Harry war inzwischen so geil, dass er ficken musste. Und so spreizte er ihr wieder die Beine und legte sich dazwischen. Er drang sofort in sie ein und genoss ihre feuchte Wärme. Ihre Scheide war eng wie immer, aber im Unterschied zu sonst arbeitete Carina einfach nicht mit. Das Zustoßen fühlte sich wunderbar an, und ihre feuchte Höhle stählte seinen Phallus immer mehr. Seine Stöße bewegten den schlanken Körper der hellblonden jungen Frau, aber es fühlte sich wirklich wie eine Puppe an, die er fickte, denn Carina ließ sich ficken und fickte nicht mit ihm.

Harry beherrschte sich und wollte sich noch nicht in sie ergießen. Er hatte noch mehr vor, und so zog er sich erst einmal wieder aus ihr zurück und stand auf.

Er hatte ein paar Sachen vorbereitet, die er Carina anziehen wollte. Und damit würde er sie vollends zum Püppchen machen, freute er sich.

Zunächst nahm er einen fliederfarbigen Satin-BH und ein gleichfarbiges Satinhöschen aus dem Schrank. Beide Sachen fühlten sich in seinen Händen sehr gut an.

Er begann mit dem BH, steckte zuerst die Hände durch die Träger und schob ihn ihr die Arme hinauf, bevor er ihren Oberkörper anhob und den BH hinter ihrem Rücken schloss. Er zupfte den BH noch zurecht, bevor er sie wieder vorsichtig hinlegte. Harry dachte, dass Carina wegen ihrer kleinen Brüste eigentlich gar keinen BH nötig hätte. Die gerafften Körben waren ziemlich leer, wie er sich vergewisserte. Aber der weiche Satinstoff fühlte sich richtig gut an.

Er schob ihr das sehr enge Höschen über die Füße und musste ihre Beine und zuletzt ihr Becken anheben, damit er es hochgeschoben bekam. Auch am Höschen zupfte er, bis es perfekt saß. Als er wieder ein paar Fotos von ihr schoss, bemerkte er, dass sich vorn am Höschen schon ein kleiner nasser Fleck gebildet hatte. War sie so geil, dass sie auslief?, fragte er sich.

Danach gelang es ihm recht schnell, Carina einen gleichfarbigen Strapsgürtel anzuziehen. Er kümmerte sich erst mal nicht um die Strapse sondern nahm weiße Satinsheers aus dem Schrank. Sie waren noch original verpackt, und er spürte, dass seine Finger etwas zitterten, als er die Verpackung öffnete.

Er nahm sie ganz vorsichtig heraus und hielt sie wie einen Hauch von Nichts in der Hand. Er zog sich einen Strumpf vorsichtig über die Finger und spürte dabei jede kleinste Unregelmäßigkeit auf seiner Haut. Er hoffte, dass er ihr nicht schon eine Laufmasche in den Strumpf machte, bevor er ihn ihr angezogen hatte.

Er setzte sich neben ihr rechtes Bein auf das Bett und schob ihr den Strumpf vorsichtig über die Zehen. Während er ihn über den Fuß zog, zupfte er ihn bereits stramm und achtete darauf, dass die Verstärkungen an Zehen und Fersen da lagen, wo sie hingehörten. Außerdem sollte die Naht von Anfang an an der richtigen Stelle sitzen.

Nun wurde es wieder schwieriger, Carina den weißen Nylonstrumpf anzuziehen, denn ihre Wade lag auf dem Bett, und Harry wollte mit dem auf die Finger gerollten Strumpf nicht zuviel Kraft aufwenden, um das Bein anzuheben. Und so wand er sich etwas, bis er ihr Bein im Knie geknickt bekam und ihr den Strumpf weiter hochziehen konnte.

Schließlich saß der weiße Nylonstrumpf so wie geplant, und er konnte ihn festklippsen, damit er nicht mehr rutschen konnte.

Das linke Bein stellte er ihr angewinkelt auf den Fuß, bevor er sich den Strumpf über die Finger rollte. Damit gelang es ihm viel schneller, ihr den Strumpf über das lange und schlanke Bein zu ziehen und an den Strapsen zu befestigen.

Harry nahm nun eine fliederfarbige Pumphose, deren Beine unterhalb der Knie durchzogen mit einem Volant endeten, der mit weißer Spitze besetzt war. Der Bund endete ebenso mit einem Gummi, hier war aber ein weißes Satinband eingezogen, dessen Enden vorn heraus hingen.

Mit derselben Methode wie das Höschen zog Harry der zierlichen hellblonden Frau nun auch die Pumphose an. Diesmal war es wieder schwieriger, den Hosenbund um ihr Becken herum zu bekommen, denn er reichte bis zur Taille. Harry musste sie solange hochheben, bis er die Hose nicht nur hochgezogen hatte sondern auch noch glatt gezogen -- auch wenn es eine Unterhose war, sollte Carina ja darin gut aussehen.

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