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Roma Amanda Esse

bycane06©

I Der Fang

Marcus Mercartorius bewirtschaftete neben seiner Stadtvilla in Rom ein ausgedehntes Landgut in der Toskana. Auf dem toskanischen Boden gediehen hervorragende Weine und starkes Mastvieh, die zu seinem Wohlstand deutlich beitrugen.

In Rom pflegte er seinen Handelsgeschäften nachzugehen, die sich weit über das Römische Reich hinaus erstreckten. So ließ er Seide und Gewürze aus Indien importieren, handelte mit afrikanischen und spanischen Waren aller Art, die zu den Gaumenfreuden der dekadenten Oberschicht des römischen Imperiums beitrugen. Zwar hatte er keinen Sitz im Senat, zu gering waren seine politischen Ambitionen, dennoch stand er den Mächtigen nahe und verfügte über erheblichen Einfluss, nicht zuletzt, weil er schlicht reich zu nennen war. Er selbst war in der Toskana aufgewachsen und hatte nie seine Liebe zum Land verloren. Seine Gemahlin Lydia hingegen entstammte einer alten adeligen Familie der Reichshauptstadt und wollte nie anderswo leben. Ihr war die Toskana schlicht zu provinziell, Feste dort zu selten und wenn, dann auch zu bodenständig, wie sie es ausdrückte. In Ermangelung jedweder anderer verpflichtender Tätigkeiten schätzte sie kleine und große gesellschaftliche Ereignisse über alles. Bei genauem Hinsehen galt ihre Liebe allerdings weit stärker solchen Festivitäten, die in späterer Zeit einmal Orgien genannt werden würden. Sie achtete dabei gleichermaßen darauf gut bedient zu werden, wie auch zu bedienen und war so mit ihren Leben rund um zufrieden.

So war diese Verbindung davon geprägt, dass Lydia regelmäßig mehr als die Hälfte des Jahres allein in Rom weilte – was ihr nur recht war – während Marcus sein Landgut bewirtschaftete oder mit militärischem Auftrag unterwegs war. Obwohl Marcus alles andere als ein Bauer zu nennen gewesen wäre, dafür hatte er eine viel zu gute Ausbildung genossen, titulierte Lydia ihn dennoch gern so, gab ihr diese Einordnung doch zugleich auch die Rechtfertigung, sich intensiv exquisiteren außerehelichen Sinnesfreuden hinzugeben. Solche, die ihr ihr „Bauer" in ihrer bislang kinderlosen Ehe nicht bescheren konnte, wie sie meinte.

In diesem Jahr hatte Marcus an einem germanischen Feldzug teilnehmen müssen. Seine Einheit war als Speerspitze eingesetzt worden und die Aktionen bei geringen Verlusten bislang allesamt glücklich verlaufen. Vor der Rückkehr war nur mehr der Aufstand in einem letzten Dorf niederzuschlagen.

Das Dorf war sichtbar überfüllt, wie die Späher gemeldet hatten. Offensichtlich beherbergte es viele Flüchtlinge aus den zuvor befriedeten Gebiete. Der Angriff wurde im Morgengrauen durchgeführt. Die Aufständischen hatten ihn erwartet und stellten sich ihnen in breiter Phalanx entgegen. Wie bei den Germanen Sitte wurden die Kämpfer bei Trommelklang von barbusigen Frauen angefeuert. So manches Mal hatten sie mit ihrem Kampfeswillen den römischen Truppen erhebliche Verluste beigefügt, doch heute waren ihnen ihre Götter wenig geneigt und nach kurzem, heftigen Kampf setzte sich die römische Einheit durch. Die germanischen Kämpfer verloren fast ausnahmslos ihr Leben.

Marcus, der in der ersten Reihe gekämpft hatte, ließ sofort das Dorf durchsuchen und hieß jeden Widerstand umgehend zu brechen und die Menschen auf dem Dorfplatz zusammenzutreiben. Auf Widerstand stießen die Kämpfer allerdings kaum, die Hütten waren fast ausschließlich von Frauen und Kindern bevölkert.

Als klar wurde, dass von diesem Menschen kaum mehr echte Gefahren ausgehen würden, veränderte sich das Verhalten der Soldaten. Nun kam der genüssliche Teil der Kämpfe, der in dem man sich an den Frauen der Besiegten für die vorangegangenen Gefahren und Mühen schadlos halten konnte.

Claudius und Antonius, zwei alte Recken der Einheit, ließen es den nun auch ruhig angehen. In der ersten Hütte stießen sie auf ein Häuflein von wenigstens zehn Frauen, die sich furchtsam in einer Ecke zusammendrängten. In der Hütte war es schummerig, so dass sie unmissverständlich zum Verlassen aufforderten. Dem kam jedoch zunächst niemand nach. Claudius griff sich das erste Bündel am Arm und zerrte es Richtung Tür. Widerstrebend ließ sich die junge Frau hinausziehen. Auch Antonius hatte sich ein Bündel gegriffen, welches sich als noch junges Mädchen entpuppte. Nun folgten wiederstrebend auch die anderen. Eine kurze Nachschau zeigte, dass sich eine junge Frau unter Lumpen einer Bettstatt zu verbergen suchte.

Als Claudius die Hand nach ihr ausstreckte, blitzte ein Messer auf, mit dem die junge Frau ihn in Schach zu halten bemüht war. Mit einer einzigen schnellen Bewegung entwaffnete der alte Recke die Frau. Er hatte sie fest am Arm gepackt und verdrehte ihn ihr nun hinter ihrem Rücken. Zwangsläufig bog ihr diese Bewegung den Körper auf. Ihr grober Jutekittel, das offensichtlich einzige Kleidungsstück an ihrem Körper, klaffte im Ausschnitt und ließ zwei niedliche runde Brüste erahnen. Dennoch zappelte die Frau wie eine Wildkatze. Mit der freien Hand griff sich Claudius nun eine Brust und tastete seinen Fund knetend erst einmal ab. Seine Hand wanderte tiefer, schob sich unter den Saum des Kittels und legte sich schwer auf ihre Scham. Tief rutschte er mit einem Finger ansatzlos in die trockene Vagina. Nun zappelte die Frau nicht mehr, sondern war in ängstlicher Erwartung erstarrt.

Gern hätte Claudius dieses Frischfleisch auf der Stelle vernascht. Marcus hatte jedoch zuvor bei schärfster Strafandrohung angeordnet, dass er Vergewaltigungen nicht dulden würde. Gefangene stellte Ware dar. Er wollte die Beute an Gefangenen erst sichten. Jungfrauen brachten auf dem Sklavenmarkt deutlich höhere Preise, die er auch zu erzielen gedachte. Nach der Sortierung würden allerdings verbleibende Frauen an die Mannschaft zur Lustbarkeit freigegeben werden. Das wurde dann nicht mehr als Vergewaltigung eingestuft, sondern hieß die Beute teilen.

Also gönnte er sich nur eine kleine Vorfreude, behielt seine Hände wo sie waren und schoben die kleine Wildkatze so aus der Hütte.

Insgesamt waren vielleicht 150 Menschen auf dem Dorfplatz zusammengetrieben worden. Mit Kennerblick stellte Marcus sofort fest, dass dieses Mal reiche Beute auf die Mannschaft wartete, denn weit überwiegend handelte es sich um junge Frauen und Kinder, die die bisherige lange Flucht dieser „Friedensmission" überlebt hatten. Die Alten und Kraftlosen musste es bereits zuvor dahin gerafft haben, die wehrfähigen Männer waren weit überwiegend im Kampf gefallen.

Er ließ den Medicus mit seinem Gehilfen kommen. Mitten auf dem Platz hieß er zwei Sättel niederlegen. Nun wurde Frau für Frau rücklings auf den Sattel gelegt. Die Frauen trugen in dieser sommerlichen Zeit selten mehr als einen Kittel. Jeweils zwei Soldaten bogen ihnen die Beine weit auseinander, ein dritter hielt den Oberkörper am Boden fest.

Der Medicus nahm nun genüsslich die Schamlippen in die Hände, zog sie weit auseinander und suchte nach intakten Jungfrauen. Das Schauspiel lief unter den Augen der Mannschaft ab, die unter frivolem Gejohle schon einmal die unterschiedlichen Vorzüge laut bewerteten. Je appetitlicher die Frauen erschienen, desto mehr Zeit ließ sich der Medicus mit seiner Untersuchung. Unter dem Vorwand, die Lage nicht richtig einschätzen zu können, wurde so mancher Frau mit mehreren Fingern die Vagina weit aufgerissen, damit ein Blick in die Tiefe möglich wurde. Und da es auch um die Gesundheit seiner Leute ging, öffnete er auf die gleiche Weise so manche Rosette. Bei den jungen Frauen und Mädchen, bei denen er sich seines Urteils auf Anhieb nicht sicher sein konnte, nutze er auch eine Wundsonde, um die Tiefe des Kanals mehr oder weniger vorsichtig zu erkunden.

Viele der Frauen versuchten sich anfangs der Behandlung zu widersetzen. Hier brachte der beaufsichtigende Soldat aber mit einigen gezielten Schlägen einer Reitgerte auf die Oberschenkel und mitten auf die schutzlos hochgereckten Schamlippen schnell eine resignative Ruhe in die zuckenden Bündel Fleisch. Eine dieser Frauen erwies sich als besonders aufsässig. Erst als die Innenseiten ihrer Oberschenkel blutige Striemen aufwarfen und die Scham von den Schlägen zuzuschwellen drohte, hielt er inne. Der Medicus riss die aufschwellenden Schamlippen weit auseinander und hielt sie dann mit seiner linken Hand gespreizt, während er mit seiner rechten in die Vagina einzudringen begann. Da er hier offensichtlich keine Jungfrau vor sich hatte, bohrte er weiter, nahm mehr Finger zur Hilfe und versenkte schließlich, die Glitschigkeit des durch die Schläge ausgetretenen Blutes nutzend, seine gesamte Faust hinein, mit der er dann regelrecht in ihr herumzustochern und zu wühlen begann. Die sich immer noch windende Frau gab schließlich in Ohnmacht sinkend auf. Die folgenden Frauen ergaben sich nach diesem abschreckenden Beispiel wesentlich fügsamer in ihr Schicksal.

Die Untersuchung dauerte den gesamten restlichen Vormittag. Da vor deren Abschluss die Beuteverteilung nicht vorgenommen werden konnte, heizte sich die Stimmung bei der Mannschaft mit jeder neu begutachteten Möse immer mehr an. Zumindest auf ihrer Seite knisterte es vor Geilheit und frivoler Erotik. Auf Seiten der Frauen gab es eher schamvoll gesenkte Häupter, ihnen war klar, dass all´ ihre Löcher heute noch so manchen Sturm würden überstehen müssen.

Marcus ließ die Beute nach der Untersuchung sortieren. Kinder unter zehn Jahre bildeten das ein kleines Häufchen, Jungfrauen ein etwa ebenso kleines und die Frauen ein drittes.

Er ließ die Frauen sich in einer Reihe anstellen und wählte die hübschesten zehn aus, die sich zu den Jungfrauen gesellen mussten. Unter diesen war auch die wieder erwachte widerspenstige Frau, die dem Medicus als Exempel hatte dienen müssen.. Dieses Häuflein, insgesamt ca. dreißig, wurde von ihm als unantastbare persönliche Beute deklariert, die restlichen Frauen nun für die Mannschaft frei gegeben. Marcus ließ seine Beute in sein eigens dafür hergerichtetes Zelt bringen und dort bewachen. Er würde sich später um sie kümmern. Nun galt es zunächst, etwas für die Moral seiner Truppe zu tun.

Claudius hatte die ganze Zeit gelauert, ob sein Wildkätzchen wohl freigegeben würde und stellte erfreut fest, dass dies so war. Noch während der Wartezeit rief er ihr voller Vorfreude immer wieder Obszönitäten zu, hatte seine Hand doch ihre dralle Möse schon erkundet und glaubte er nun, so etwas wie Rechte an ihr zu haben.

Als Marcus nun die Frauen endlich frei gab, rannten seine Männer auf das Häuflein zu, jeder in dem Bestreben sich schnell ein besonders attraktives Exemplar zu sichern. Es kam zu Rangelein unter den Männern, Zerren an den Frauen, ja auch Versuchen von Frauen, zu flüchten. Aber gerade diesen erging es besonders schlecht, dann sie hatten keinerlei Chance zu entkommen. Die Flüchtenden wurden noch auf dem Platz zu Boden gerissen und sofort ausgepeitscht, wobei ein Hagel ungezielter Peitschen- und Stockschläge auf sie hernieder regnete. So manche von ihnen war bald ohnmächtig. Das wiederum machte den Männern weiter nichts aus. Unter Gegröle versenkte sich die ersten in Votzen und Arschlöcher, während noch wartende Männer Arme und Beine der betroffenen Frauen weit auseinander zogen, um ihren Kollegen den Ritt zu erleichtern. Die Löcher der Frauen füllten sich mit dem Samen der Soldaten und die nachfolgenden hatten nun ein viel leichteres Spiel. So manch einer war so aufgeheizt, dass er schon nach wenigen Stößen abspritzte und sein Platz sofort vom nächsten eingenommen wurde. Das betrübte sie nicht weiter und verursachte auch keinen Streit, denn die Männer hatten mit ihrem speziellen Amüsement bis zum Appell Zeit und so stellten sie sich einfach wieder an, bis sie erneut an der Reihe waren.

Claudius hatte sich tatsächlich seine Wildkatze greifen und in die Hütte zurückschleppen können. Das Mädchen war noch jung, knapp der Pubertät entronnen. Es zitterte, auch wenn oder vielleicht auch gerade, weil sie keine Jungfrau mehr war, wusste sie, was auf sie zukam. Mit einer einzigen Bewegung hatte Claudius ihr den Kittel vom Leib gerissen und besah sich nun seine Beute in dem schummerigen Licht genauer. Kleine, runde Brüste hatte sie, war gertenschlank, das dicke, blonde Haar zu Zöpfen geflochten, ihre Möse spärlich von einem blonden Flaum bedeckt. Ihre Widerspenstigkeit war gewichen. Er ließ sie sich drehen und entdeckte auf ihrer niedlichen Pobacke ein Brandmal. Offensichtlich hatte er hier ein Mädchen vor sich, dass Sklavin der Germanen, also schon einmal Beute eines anderen Raubzuges gewesen war.

`Um so besser`, dachte er bei sich, `dann ist sie sicher eingeritten und wird mich weit besser zu befriedigen wissen, als irgend so eine Novizin`.

Er bedeutet ihr sich hinzuknien, zog seinen Dolch, nahm ihre Zöpfe in die linke Hand und hielt ihr sein steil aufragendes Glied vors Gesicht. Es war klar, dass er sie mit dem Dolch sofort verletzten würde, wenn sie nun ansatzweise versuchte zu zubeißen. Ergeben öffnete sie ihren Mund und stülpte ihn über den großen Penis. Vorsichtig war sie, arbeitete ihm damit aber einfach zu wenig mit den Lippen und der Zunge und so murrte er lauthals und zog sie an den Zöpfen tiefer auf seine Stange. Sie verstand den Wink und war bemüht. Doch auf eine zarte Nummer war Claudius nach dem vorangegangen Kampfeshandlungen einfach nicht aus. Er wollte nun nur hemmungslos in dieses kleine Ficktierchen spritzen. So zog er kräftig an ihren Zöpfen und fickte sich gewissermaßen selbst mit diesem warmen Mund. Immer heftiger wurden seine Bewegungen, immer deutlicher bekam die Kleine keine Luft und musste bei jedem Stoß tief in den Schlund würgen, aber für Rücksicht jeder Art hatte Claudius jetzt keinen Sinn. Nur zu bald spritzte er ihr tief in den Rachen, hielt sie dabei mit festen Griff an ihren Haaren auf der Stange, so dass sie fast erstickend schluckte, was sie schlucken konnte. Als er losließ, brach sie halbtot und tränenüberströmt vor ihm auf der Erde zusammen.

Kurzerhand griff er sich ein Fußgelenk und schleifte sie daran zum Lager im hinteren Teil des Raumes. Zwischenzeitlich hatte sich Antonius in die Hütte gesellt. Er hatte keine eigene Frau abbekommen und sich bereits zweimal an einer der Flüchtenden gütlich gehalten. Da diese jedoch aus der Ohnmacht nicht erwacht war, hatte er den Platz verlassen, um sich ein etwas belebteres Ziel zu suchen, das mehr Spaß versprach. Claudius war durchaus bereit mit seinem Weggefährten zu teilen und wenige Gesten reichten für eine Verständigung.

Claudius lag nun auf dem Rücken auf dem Lager und zog das Mädchen über sich. Seine Stange war unvermindert hart und so nahm er sie bei den Hüften und versuchte sie in den Sattel zu setzen. Als dies nicht gleich gelang, zog ihr Antonius von hinten mehrfach mit einer Gerte kräftig über das Gesäß. Das Mädchen beeilte sich die Stange in ihrer trockenen Votze unterzubringen, bekam sie aber nicht sogleich hinein. Antonius legte seine schweren Hände auf ihre Schultern und drückte sie erbarmungslos nach unten. Spitze Schreie begleitetet diese Aktion, fanden aber keinerlei Beachtung. Claudius war begeistert. Eng war dieses Mädchen, die Votze passte wie ein Handschuh. Mit einem Kopfnicken bedeutet er ihr, mit dem Ritt zu beginnen und stieß ihr dabei auch kräftig entgegen. Dennoch kam zunächst wenig Bewegung in das Mädchen, das erst begann mit den Hüften zu arbeiten, nachdem Claudius erneut ein paar Mal mit der Gerte nachhalf. Eifrig kam sie nun hoch, um sich sofort wieder schmerzhaft tief auf dem kräftigen Pflock zu pfählen. Aber langsam setzte auch ihre natürliche Schmierung ein, so dass die Bewegungen flüssiger wurden. Zum ersten Mal in ihrem jungen Leben ritt sie jedenfalls einen Mann so nicht; so niedlich wie sie eigentlich aussah, hatte sich vermutlich ihr vorhergehender Besitzer ihrer längst so bedient. Das auf und ab war zwar zunächst noch ein wenig eckig, zu stramm dehnte der feste Pflock ihre schmale Vagina, aber allmählich gewöhnte sie sich an den Eindringling und die Bewegungen wurden deutlich geschmeidiger. Grunzend begann Claudius den Ritt zu genießen, die Kleine war nun sichtlich bemüht, ihre Qualen zu verkürzen und ihn so schnell wie möglich wieder zum Spritzen zu bringen.

Antonius beschloss nun nicht länger zu warten und mitzumachen. Er stellte sich vor das Mädchen und stieß ihr seine Stange tief in den sich resigniert öffnenden Mund. Wie sein Wegegefährte zuvor nahm auch er ihre Zöpfe und dirigierte damit die Bewegungen ihres Kopfes. Sein Gemächt war weniger ausgeprägt, so dass das Mädchen ihn zwar mit einigen Schwierigkeiten aufnehmen konnte, ihr ein Würgen jedoch erspart blieb.

Beide Männer hatten sich ja bereits ergossen und zeigten sich nun zum Leidwesen des Mädchens als recht ausdauernd. Antonius entzog sich dem eifrig saugenden Mund mit speicheltriefender knallharter Stange. Er baute sich hinter ihr auf, drückte sie auf die Brust von Claudius und setzte an ihrer kleinen Rosette an. Sie schrie auf, als er sich immer tiefer aber unaufhaltsam, mit kleinen harten Stößen, immer tiefer und tiefer unaufhaltsam in ihren Arsch bockte.

Das Mädchen war nun stramm gefüllt wie eine Weihnachtsgans. Beide Löcher nun zum Zerreißen gespannt. Sie hatte einen leeren Blick, ihr Mund in einem lautlosen Schrei weit offen erstarrt, hechelnde Atmung, heiße Tränen, die auf den Mann unter ihr strömten, diesen aber eher noch gieriger machten als Erbarmen auszulösen. Durch das dünne Häutchen zwischen Votze und Darm verbunden, fickte Antonius jetzt beide Männer zum heißen Höhepunkt, bei dem sie sich tief in das Mädchen verströmten.

Doch wenn dies glaubte nun alles überstanden zu haben, so irrte es sich gewaltig. Die Atmosphäre des Vormittags war viel zu brünstig gewesen, als dass die beiden nun schon hätten gesättigt sein können.

Mit vernehmlichen „Plopp" zogen sie sich aus den Löchern zurück, um die Rollen zu wechseln. Claudius brachte sich nun hinter ihr in Stellung und versenkte seine glitschige Stange mit einiger Mühe bis zum Anschlag in ihrem bereits geweitetem Arsch. Antonius ging vor ihr in Stellung und stülpte wieder ihren Mund auf seinen Penis, ließ ihn sich von ihr sauber lecken und drückte tief nach, so dass ihre Lippen seine Peniswurzel umschlossen. Wieder dirigierte er ihren Kopf an ihren Zöpfen, griff aber dann bald um und nahm sich ihre jungen Brüste kräftig vor. Wann immer ihm ihre Kopfbewegungen zu lasch ausfielen, quetschte er die Brüste oder zwickte gnadenlos ihre Zitzen, bis wieder mehr Leben in die Bewegung kam.

Claudius bockte in den heißen Arsch, als gelte es eine Wette zu gewinnen, wurde des aber bald auch müde und ließ sich, das Mädchen weiterhin fest aufgespießt, nach hinten sinken. Breitbeinig lag sie da nun rücklings auf ihm, seine Stange fest im Arsch versenkt, die leere Votze ungewollt einladend klaffend nach oben gereckt. Dieser Einladung mochte sich Antonius nicht verweigern und versenkte sich mühelos tief in ihrem heißen längst schleimigen Kanal. Und wiederum setzte er zum Endspurt an und fickte beide Männer mit kräftigen, rührenden Stößen zum Spritzen.

Beide standen auf rissen das am ganzen Leib zitternde Mädchen auf die Knie und ließen sich von ihr zum Abschluss ihre Stangen sauber schlecken.

Das Horn zum Appell erklang, damit war die Zeit der Mannschaft mit der Beute für den heutigen Tag vorüber. Nach dem Kampf hatten die Männern sich nun an und in den Frauen ausgetobt, sich an ihrem ihnen zustehenden Anteil an der Beute ergötzt und es zog bei immer noch hitziger Grundstimmung gesättigter Frieden ein. Mit dem Abbruch dieses Teils des Beutezuges konnten sie leben, wussten sie doch, dass auch für die Folgezeit für ihre Bedürfnisse würde gesorgt sein und so mancher Stich nachgeholt werden konnte, der jetzt unterbleiben musste. Die meisten Frauen würden in die Sklaverei verkauft werden und waren ab nun tabu. Aber die Mannschaft durfte selbst zehn Frauen bestimmen, die bis zum Eintreffen in der Heimat allen zu Willen zu sein hatten.

Claudius schlug das Mädchen vor und wurde darin von Antonius unterstützt. Die Wahl wurde angenommen und das bis zu diesem Tag eher eng gebaute Mädchen kam recht geweitet im Römischen Reich an. Ein nicht geringer Teil ihrer Nahrung bestand bis dahin aus Eiweiß, welches ihr in reichlicher Form zu jeder Tages- und Nachtzeit von den Männern als Einlauf in ihren gierigen Schlund verabreicht wurde.

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