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Sandra - Sex bei den Römern

bySandraGER2©

Charaktere:

Sandra: Die Tochter eines germanischen Häuptlings geriet in die Gefangenschaft der Römer und wurde so zur Sklavin. Sie ist jung, blond und hat eine gute Figur, so dass sie auf dem Sklavenmarkt einen hohen Preis erzielte. Sie trägt ihr langes blondes Haar meist offen, hat grüne Augen und hübsche kleine Brüste.

Victor: Ein junger römischer Adliger. Er ist Offizier in der Legion und Sandras neuer Herr. Ein muskulöser und durchtrainierter Soldat Anfang 30. Kurze schwarze Haare und dunkle Augen machen ihn zu einem Latin-Lover-Typ. Er lässt sich regelmäßig rasieren und die Körperhaare zupfen, so dass seine muskulöse Brust, sein knackiger Po und seine prallen Eier stets glatt und haarlos sind sind. Als Mitglied der reichen Adelsschicht Roms standen ihm seit seiner Jugend viele hübsche Sklavinnen zur Verfügung, mit denen er sich sehr häufig vergnügte. Seine Frau Julia sieht darüber hinweg -- dieses Verhalten ist im römischen Adel einfach üblich und sie selbst ist auch nicht nur für ihren Mann da. Die willigen Sklavinnen langweilen Victor jedoch mittlerweile (abgesehen von diesem hübschen neuen Mädel aus Germanien...) und so hatte er viele Affären mit adligen Frauen, was ihn deutlich mehr reizt als die langweiligen Sklavinnen. Dank seines sexy muskulösen Körpers und seines selbstbewussten Auftretens steckte sein sehenswerter Schwanz mittlerweile in gut einem Dutzend wimmernder und stöhnender Römerinnen. Darunter auch in Agrippina, der Freundin seiner Frau.

Julia: Dekadente und sexgeile römische Adlige. Steht darauf, von ihrem Mann kräftig und hart durchgenommen zu werden, wobei es sie aufgeilt, wenn er sie erniedrigt und sie wie eine seiner wertlosen Dienerinnen behandelt. Hatte aber auch schon zahllose Affären mit anderen Römern und ließ sich während der Abwesenheit ihres Mannes auch gerne und häufig von mehreren gutgebauten Sklaven befriedigen. Mit ihrer Freundin Agrippina feierte sie wilde Orgien und teilte sich zahllose Sklaven und ihre Schwänze. Mit ihren braunen Locken und ihren großen Brüsten ist sie eine echte adlige Schönheit, aber halt auch eine echt verkommene dekadente Römerin.

Agrippina: Die dunkelblonde Freundin von Julia ist ebenfalls adlig und wohl noch etwas genusssüchtiger und hemmungsloser als sie. Trotz ihrer hohen Geburt schämte sie sich nicht, sich gemeinsam mit Julia von niederen Sklaven bespringen zu lassen, während Julias Mann auf seinem Feldzug in Afrika war. Doch auch ansonsten war sie noch nie ein Kind von Traurigkeit. Sie weiß ihre weiblichen Reize wie ihre üppigen Brüste sehr gut einzusetzen und hatte mit zahlreichen namhaften Römern heiße Affären, darunter auch Victor, der Mann ihrer besten Freundin Agrippina.

Era: Junge griechische Badesklavin mit lockigem, recht kurzem braunen Haar. Beste Freundin von Agape und ein richtiges Luder. Treibt es gerne mit den männlichen Sklaven die auf den Feldern die harte Muskelarbeit verrichten müssen.

Agape: Junge griechische Badesklavin mit lockigem, etwas längerem, dunkelbraunem Haar. Beste Freundin von Era, aber deutlich schüchterner. Seit einiger Zeit ist sie mit Alexander, einem weiteren griechischem Sklaven zusammen. Sie hat aber auch schon Erfahrungen mit Era gesammelt.

Alexander: Junger, feinsinniger Sklave aus Griechenland. Sehr hübsch und nett gebaut, mit kurzen braunen Haaren. Nicht besonders muskulös, aber sehr niedlich. Spielt für seine Herren Harfe, singt und schreibt Gedichte und Epen. Ist mit der hübschen Agape zusammen und besucht sie nachts des öfteren.

Samba: Afrikanischer Sklave (Nubier), den Victor seiner Frau Julia schenkte.

Drogba: Afrikanischer Sklave (Nubier), den Victor seiner Frau Julia schenkte.

Die Vorgeschichte:

Die Geschichte spielt im antiken Rom. In ihr geht es um Sandra, die Tochter eines germanischen Häuptlings, die in römische Gefangenschaft geriet, als ihr Stamm gegen die römische Armee unterlag. Sandra wurde Beute des römischen Feldherren und von ihm nach eingehender „Inspektion" einem Sklavenhändler übergeben. Auf einem Sklavenmarkt wurde sie von Julia gesehen, die ihrem Mann Victor eine kleine Freude machen wollte, wenn er bald vom Feldzug in Afrika zurückkehren würde. Sie kannte die Vorliebe ihres Mannes für junge blonde Mädchen und kaufte die hübsche Germanin als Spielzeug für ihren Gemahl.

Sandra mit Victor und Julia

Als dieser heimkehrt, hat Sandra ihren ersten Auftritt. Julia präsentiert ihrem Mann das hübsche Geschenk im großen Badesaal und weist die Sklavin an, Victor zu zeigen, wie gut sie Männer verwöhnen kann. Der Römer ist begeistert. Die kleine blonde Germanin ist genau sein Typ, doch auch seine Frau hat er seit vielen Monaten nicht mehr gesehen und ist ganz wild darauf, sie endlich einmal wieder so richtig heftig durchzuvögeln. Victor verlässt das warme Becken und steigt langsam die Stufen zu den beiden Frauen empor. Wasser läuft an seinem muskulösen Körper herab und seine dunklen Augen fixieren Sandra mit eindringlicher Bestimmtheit. Auch sie mustert den nackten Römer, der sich nun vor ihr aufbaut. Er hat einen durchtrainierten Oberkörper, ohne aber schwerfällig zu wirken, eher drahtig. Die Muskeln seiner Brust und seines Bauches sind klar zu erkennen. Sehr sexy, wie Sandra zugeben muss. Zudem ist sein Körper angenehmerweise nahezu haarlos, ganz anders als die struppigen germanischen Krieger. Lediglich im Schambereich finden sich ein paar kurzrasierte dunkle Haare: Während alles ringsum glatt rasiert ist, hat sich der Römer an der Basis seines Schwanzes ein paar kurze Haare stehen lassen -- ein reizvoller Anblick. Das gilt für den ganzen Mann und auch sein Genital. Die Eier in seinem rasierten Sack sind rund und prall, sein Penis wirkt kräftig und dick, aber nicht zu lang oder groß. Er ist von bläulichen Venen durchzogen und sieht zum Anbeißen aus. Während der Römer Sandra anstarrt, glaubt sie zu erkennen wie der stattlich Schwanz des Römers etwas anschwillt und sich ein wenig aufrichtet. Da spürt sie Julia hinter sich, die ihr die Tunika abstreift. Sandra steht nun nackt zwischen ihren neuen Herren. „Los, Sklavin!", flüstert Julia, „Lass uns sehen, ob Du Dein Geld wert bist!"

Sandra gibt ihr Bestes, um ihren neuen Herren zu gefallen. Und schon als sie sich vor Victor hinkniet, kann sie sehen, wie sein Schwanz vor Erregung anschwillt und beginnt, sich aufzurichten. Rasch nimmt sie das wachsende Rohr des Römers in die Hand. Sie kann fühlen, wie der Penis in ihrer Hand langsam härter wird. Langsam schiebt sie die Vorhaut zurück und legt die rötliche Eichel frei, die sie anschließend mit ihren Lippen umschließt. Dann beginnt sie an der anschwellenden Eichel zu nuckeln und zu saugen. Mit der rechten hält sie noch immer den wachsenden Schwanz des Römers fest, während sie mit der linken über seinen Schenkel und Pobereich streichelt. Der geile Schwanz in ihrem Mund wird immer härter, Sandra nimmt ihn kurz heraus und beginnt an den rasierten Eiern des Römers zu lecken, worauf der mit einem wohligen Stöhnen reagiert. Während sie seitlich an den Eiern saugt und gleichzeitig die harte Stange ihres Herren für ihn wichst, sieht Sandra, dass sich Julia inzwischen entkleidet hat und nackt am Beckenrand liegt. Interessiert schaut sie zu, wie ihr Mann sich den Schwanz von der blonden Germanin blasen lässt, während sie sich mit ihrer Hand zwischen den Beinen reibt.

Sandra lässt von den Eiern ab und nimmt wieder die Penisspitze in den Mund. Sie sammelt Spucke in ihrem Mund, presst die Lippen zusammen und beginnt, ihre Lippen über den Schaft gleiten zu lassen. Erst langsam und dann etwas schneller bewegt sie ihren Kopf auf und ab. So gut sie kann, bläst sie den nun komplett steifen Schwanz des stattlichen Römers und merkt, wie es langsam ganz feucht und heiß zwischen ihren Beinen wird. Sie mag das Gefühl, wie der harte Schwanz des Römers durch ihre Lippen gleitet und bemerkt, dass diese Sache ihr selbst auch anfängt Spaß zu machen -- der Römer ist wirklich sehr sexy. Sie greift mit beiden Händen nach Victors knackigen Pobacken und packt feste zu. Sie knetet seinen süßen Arsch durch und dirigiert mit ihren Händen sein Becken und somit den Schwanz in ihrem Mund.

Als Victor findet, dass sein Pimmel nun so richtig stramm und aufrecht steht, wendet er sich seiner schönen Frau zu, die er ja seit Monaten nicht gesehen hat. Sandra ist fast ein bisschen eifersüchtig, dass der schöne Römer sich nun ihr zuwendet -- ein weiterer Minuspunkt für Julia. Die liegt noch immer am Beckenrand, von wo aus sie Sandras Blaskünste beobachtet hat, während sie ihre feuchter werdende Fotze streichelte. „Zeig der Sklavin wie ich es mag!", raunt Victor ihr zu, als er ihre Haare greift. Julia kniet sich hin und saugt Victors Schwanz gierig in ihren Mund. Heftig bewegt sie ihren Kopf auf und ab, während sie mit der Hand an ihrer Fotze spielt. Victor zieht mit beiden Händen an ihren Haaren und schiebt sein Becken in wilden Stößen vor und zurück. Sein harter Schwanz schießt geradezu durch Julias volle Lippen. Sandra beobachtet, wie die adlige Römerin von ihrem Gatten willig in den Mund ficken lässt. Victors süßer Po spannt sich immer wieder an und lässt sein Becken nach vorne stoßen. Er stöhnt laut auf und wirft den Kopf in den Nacken, ohne mit seinen Stößen nachzulassen. Dann stöhnt er erneut, seine Muskeln spannen sich an und schon beginnt er, sein Sperma in Julias Mund zu schießen. Seine Hände sind in Julias Haare gekrallt und ziehen kräftig an ihrem Kopf. Sein Schwanz steckt tief in Julias Rachen und schießt einen Schwall von Sperma hervor. Nach kurzer Zeit macht der Römer ein paar weitere, kürzere Stöße und Sandra sieht, wie eine weiße Flüssigkeit über Julias Lippen läuft. Sandras Verachtung für ihre neue Herrin steigt weiter. Keine germanische Häuptlingstochter würde sich so benutzen lassen, doch der Römerin scheint gerade das zu gefallen. Gierig saugt sie noch immer am Schwanz ihres Mannes und schluckt bereitwillig seinen heißen Samen.

Nachdem er in ihrem Mund gekommen ist, legt Julia sich auf den Rücken und spreizt ihre glattrasierten Schamlippen mit den Fingern. Victor legt sich auf den beheizten Marmorboden und sein knackiger Hintern gewährt Sandra einen hübschen Anblick. Der Römer beginnt seine Gattin mit dem Mund zu verwöhnen, während sie ihre beneidenswerten runden Brüste reibt. Sie legt ihre Beine auf Victors Schultern und aus ihrem mit Sperma verschmierten Mund kommt ein leises Stöhnen. Nun ist es Victor, der die runden Brüste seiner schönen Frau durchknetet. Sandra hört das Saugen und Schmatzen, dass der Römer mit seinem Mund verursacht. Inzwischen ist sein Schwanz schon wieder hart geworden und so kriecht er langsam nach oben, während er den Körper seiner Frau mit gierigen Küssen bedeckt. Schließlich kniet er zwischen ihren weit geöffneten Beinen und küsst ihre vollen Lippen. Julia schmeckt den warmen Schleim ihrer eigenen nassen Fotze auf den Lippen ihres Mannes. Gierig schlingt sie ihre Beine um seine Hüften und zieht ihn mit den Fersen näher zu sich heran. Ihre Hand greift seinen harten Riemen und schiebt ihn sich zwischen die feuchten Schamlippen. Victor gibt nur ein leises wohliges Seufzen von sich, als er seinen Schwanz zum ersten Mal nach Monaten wieder in die heiße Fotze seiner Frau steckt. Doch sofort beginnen seine Arschbacken zu arbeiten und sein Becken bewegt sich rhythmisch vor und zurück. Sein dicker Riemen pflügt durch Julias Schamlippen, die schon laut zu stöhnen beginnt, während Sandra fasziniert auf Victors süßen Po starrt.

Der Römer stützt sich mit den Händen neben seiner Frau auf, um sich besser bewegen zu können. Sein Becken bewegt sich weit und mit jedem seiner heftigen Stöße lässt er sie die ganze Länge seines Pimmels fühlen. Julia ergreift nun wieder ihre freigewordenen Titten und beginnt sie heftig zu kneten. Sandra beneidet die Römerin um ihre dicken runden Prachtexemplare, die unter Victors Stößen auf und ab wippen. „Genau richtig, nicht zu klein und nicht zu wabbelig, sondern schön rund und fest!", denkt sie missgünstig bei sich, während sie die Römerin immer lauter unter den heftigen Stößen ihres Mannes stöhnen hört. „Was für ein heißer Stecher!", denkt sie, während ihr Blick über den muskulösen Körper ihres neuen Herren wandert. Plötzlich bemerkt sie, dass sich ihre Hand zwischen ihren Beinen befindet und begonnen hat, ganz sanft über ihre feucht werdende Muschi zu streicheln.

Plötzlich dreht sich Victor zur Seite. Seine Augen fixieren die blonde Germanin, ohne dass er aufhören würde, seinen Schwanz durch Julias Fotze zu jagen. Grinsend sagt er zu ihr: „Komm hier rüber, Sklavin! Schließlich ist es Deine Aufgabe, mich und meine Gattin zu erfreuen!" Gehorsam nähert sich Sandra den beiden. Es ist ein komisches Gefühl für sie, sich dem poppenden Pärchen zu nähern, allerdings erregt sie das Geficke und Gestöhne immer mehr.

Sie kniet sich neben die beiden Römer und schaut ihrem Treiben zu. Victors prächtiger Schwanz fährt immer wieder durch Julias rutschige Fotze. Die Römerin stöhnt unter den Stößen ihres Mannes und reibt sich noch immer die Brüste, während sie grinsend die blonde Sklavin betrachtet. „Sieh nur wie schüchtern sie ist! Trotzdem kann sie es nicht lassen, auf Deinen harten Schwanz zu starren!" Julias Worte lassen Sandra erröten und dass Victor sie nun auch hemmungslos angrinst macht die Sache nicht besser. „Ein hübsches Geschenk hast Du mir da besorgt!", antwortet er seiner Frau, „Es ist nur fair, wenn Du auch was von ihr hast. Na los, kleine Sklavin, fang an Deiner neuen Herrin die Muschi zu lecken! Sie soll unser Wiedersehen genießen, also sorg dafür, dass es ihr so richtig heftig kommt! Ich hoffe nur, Du weist, wie man eine römische Fotze lecken muss, also gib Dir Mühe!"

Mit diesen Worten weist er Sandra an, seiner Frau die glatt rasierte Fotze zu lecken. Sandra hat noch nie zuvor Sex mit einer Frau gehabt, doch nun bleibt ihr keine Wahl. Sie folgt Victors lächelnder Einladung und beugt sich über Julias Unterleib. Vor ihren Augen öffnen sich die glatten und feuchten Schamlippen ihrer Herrin weit, um immer wieder den dicken Schwanz ihres Mannes in sich aufzunehmen. Sandra versucht sich vorzustellen, wie sie es selbst gerne mit dem Mund besorgt bekommt, und berührt leicht die geschwollene Klitoris der Römerin mit ihrer Zungenspitze. Sofort vernimmt sie ein deutliches Stöhnen der Römerin, und bemerkt wie sich ihr Becken langsam bewegt. Direkt vor ihr rutscht noch immer Victors Schwanz durch die Schamlippen und verteilt Julias stark riechenden Mösensaft über die ganze Muschi. Sandra beugt sich weiter vor und streichelt mit ihrer Zunge über Julias Kitzler und die geschwollenen Schamlippen. Der Geschmack auf den rasierten Lippen erinnert Sandra an ihre eigene feuchte Muschi. Spielerisch leckt sie über die gesamte Fotze der stöhnenden Römerin, während Victor seine Frau immer schneller vögelt.

Sandra saugt Julias geschwollene Klitoris gefühlvoll in ihren Mund und beginnt daran zu saugen. „Oh ja!", stöhnt Julia auf, „ja, tut das gut! Mach weiter Du kleine Barbaren-Schlampe! Leck meine edle Fotze!". Mit diesen Worten ergreift sie Sandras Haar und presst ihren Kopf stärker an ihre nasse Möse. Sandra saugt nun stärker am römischen Kitzler und mit flinken Stößen lässt sie ihre Zunge gegen ihn klopfen. Julia hat ihre Augen geschlossen und stöhnt immer heftiger. Feste knetet sie ihre eigenen runden Brüste und Sandra merkt, wie Julias Fotze vor Geilheit immer feuchter wird. Auch Victor wird durch Sandras Lesben-Spielchen angeheizt. Er greift unter Julias Beinen ihren satten Arsch und zieht die Hüften seiner Frau näher zu sich, so dass er sie kniend noch heftiger ficken kann. Sandra hört das klatschen seiner Hüften gegen Julias Arschbacken bei jedem seiner schnellen heftigen Stöße. „Was für ein geiler Ficker!", denkt sie, „warum so ein Mann sich bloß mit so einer billigen Schlampe abgibt." Als hätte sie Sandras Gedanken gehört, beginnt Julia auf einmal, mit der flachen Hand auf Sandras Arschbacken zu schlagen. „Ja, leck Deine Herrin weiter, Du billige Sklavin!", beleidigt sie Sandra und zieht deren Hüften zu sich herüber. Ihrer Stimme ist anzumerken, dass sie es nicht mehr lange aushält und bald kommen wird. Sandra saugt und leckt heftiger an Julias Kitzler und versucht sie möglichst rasch zum Orgasmus zu bringen.

Julia hat inzwischen Sandras Hüften über sich gezogen, so dass beide in einer 69 liegen. Gierig beginnt sie damit, Sandras Fotze zu schlecken und grunzt zufrieden. „Wie feucht Du bist, Du kleines Flittchen! Ja, das macht Dich geil, Deiner Herrin die schleimige Möse lecken zu dürfen was? Es geilt Dich auf, unser kleines Fick-Spielzeug zu sein, richtig? Dann leck mich weiter Du Schlampe!" Während dieser Worte schlägt sie mit der flachen Hand kräftig auf Sandras kleinen runden Hintern. Die stolze Germanin leckt weiter an Julias Fotze, merkt sich aber jede verletzende Bemerkung. „Oh ja, Du schmutziges Mädchen! Lass mich kommen!" Mit diesen Worten beginnt Sie über Sandras Poloch zu lecken und langsam ihre Zunge hinein zu schieben. „Was für eine schmutzige Person diese Schlampe ist", denkt Sandra angewidert, während sie an Julias Zucken merkt, wie die Römerin ihren Orgasmus bekommt. Sie fühlt, wie sich die gierige Zunge in ihrem engen Po bewegt, wie die Römerin zuckt und wie ihr Mann sie kräftig weiter fickt. Sandra saugt weiter am Kitzler, als Victor plötzlich ihren Kopf packt und sie zur Seite stößt. Auf dem warmen Marmorboden liegt sie neben der keuchenden Julia, deren große Brüste sich rasch heben und senken. Sie sieht wie Victor seinen harten, von Muschisaft überzogenen Schwanz aus der rasierten Muschi zieht und ihn zu wichsen anfängt. Julia reibt grinsend und schwer atmend ihre Brüste, während Victor immer heftiger stöhnt. Der muskulöse Körper des Römers beginnt zu zucken, seine Arschbacken pressen sich zusammen und plötzlich beginnt er in hohem Bogen seinen heißen Samen auf den verschwitzten Körper seiner Frau zu spritzen. Ein dicker fetter Spritzer nach dem anderen schießt aus seinem geilen Schwanz hervor und landet auf dem Körper seiner Frau. Er trifft vor allem ihre Titten, um die Sandra sie so beneidet, aber auch das Gesicht und den Bauch.

Julia reibt sich zufrieden lächelnd die weiße Soße über den Körper, möchte aber sofort noch mehr. Sie ruft Sandra herbei, die den erschlaffenden Schwanz ihres Herren wieder steif lutschen soll. Sandra schaut auf den langsam schrumpfenden Penis des Römers, an dem der weiße Schleim herabläuft. Der Römer ist ein sehr süßer Mann und sein Schwanz ist kräftig und schön, doch Sperma von einem Pimmel zu lecken ist für eine stolze Germanin entwürdigend. Nach einigem Zögern gehorcht Sandra und beginnt schließlich, das restliche Sperma von Victors Schwanz zu lutschen. Der Geschmack ist gar nicht so schlimm wie sie dachte. Zwar hat es sie angewidert, wie unterwürfig und gierig Julia den Samen ihres Mannes abgesaugt und geschluckt hat, doch muss sie zugeben, dass es ihr großen Spaß macht, dem gut gebauten Römer den Schwanz zu blasen. Sanft streichelt sie über seine kräftigen Bauchmuskeln, während sie seine Eichel im Mund hält und daran saugt. Ihre Augen treffen seine und sie sieht, wie sehr sie ihm gefällt. Der Römer ist wirklich ein ganzer Mann -- oder er hat lange keinen Sex mehr gehabt -- nachdem Sandra den salzigen Schleim von seinem Pimmel geleckt hat, steht der nun auch schon wieder aufrecht und fickbereit. „Bei Venus, Du machst mich so geil, Du germanisches Luder!", stöhnt Victor und blickt verträumt auf seine junge Sklavin herunter, „Los, dreh Dich um und zeig mir Deinen süßen runden Arsch!"

Kaum hat Sandra sich umgedreht und befindet sich auf allen vieren vor Victor, schiebt der seinen massiven Schwanz in ihre enge Fotze. Sandra ist vom Zusehen und Blasen mittlerweile richtig feucht geworden und genießt die kräftigen Stöße des Römers. Währenddessen lenkt Julia den Mund ihrer Sklavin wieder zu ihrer ebenso nassen Möse und lässt sich ausgiebig lecken, was Sandra macht so gut sie kann. Victor fickt die junge Germanin derweil heftig von hinten. Sandra fühlt und hört seine Hüften kräftig gegen ihre Arschbacken klatschen. Jeder Stoß durchfährt ihren ganzen Körper, lässt ihre Titten wackeln und macht es ihr schwer, an Julias Kitzler zu saugen. Die Römerin zieht heftig an Sandras Haaren und reibt mit ihrer Fotze gegen Mund und Zunge der Germanin. Vistor beginnt nun, mit der flachen Hand auf Sandras Arschbacken zu schlagen, während er sie immer rascher und tiefer vögelt. Sandra stöhnt heftig auf, leckt aber weiter die schleimige Fotze ihrer Herrin. Schließlich zieht Victor seinen Schwanz aus der Muschi der Sklavin.

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