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Sklavin eines abwesenden Herrn

byMemento74©

Sklavin eines abwesenden Herrn

sina kniete in ihrem Zimmer und stieß mit ihrem Po immer und immer wieder mit voller Kraft zurück, wie ihr Herr es verlangt hatte. Sie rammte den Dildo, den sie auf Geheiß ihres Herrn in passender Höhe an der Wand angebracht hatte, mit jedem Stoß tief in ihr Poloch. Ihre gebundenen Brüste rutschten bei jedem Stoß über den Teppich und sina wusste, wie sehr sie morgen schmerzen würden. Ihre Möse war über und über mit Klammern besetzt und sina liebte ihren Herrn für die Ironie, dass sie sich selbst in dieser demütigenden Pose anal penetrieren musste während ihre Möse seit Wochen vor unerfülltem Verlangen brannte. Nicht dass sie nicht täglich masturbieren würde, tatsächlich musste sie es mehrmals täglich, ein Orgasmus war ihr jedoch nicht erlaubt. So blieb ihr nur das Wissen, dass ihr Herr über ihre Situation lachen würde. Sicher sein konnte sie sich aber nicht, denn sie hatte ihn noch nie getroffen.

sina war zum studieren in eine andere Stadt gezogen, weit weg von ihrer Familie, betrieben von dem Gedanken endlich in Ruhe all das leben zu können, was seit Jahren ihre Gedanken bestimmte: Sklavin sein, sich bedingungslos einem Herrn zu unterwerfen, der ihren Gehorsam mit nur noch mehr Schmerz und Demütigung belohnte. Sie verbrachte Tage und Nächte vor dem Computer, las Geschichten und Berichte und rieb ihre Möse bis sie schmerzte und länger. Es dauerte eine Weile bis sie den Mut hatte sich Ihm zu unterwerfen.

Vom ersten Moment an hatte sie das Gefühl Ihm zu gehören. Seine Anweisung waren eindeutig und veränderten ihr Leben: es war ihr in ihrer eigenen Wohnung nicht länger erlaubt Kleidung zu tragen und Unterwäsche war für sie grundsätzlich verboten. Sie musste sich auf allen vieren fortbewegen, durfte nur noch aus Hundenäpfen essen und trinken und schlief auf einer Decke auf dem Fußboden vor ihrem eigenen Bett. Doch diese Regeln waren erst der Anfang. Dreimal täglich musste sina ihre Möse wichsen, ein Orgasmus war ihr jedoch ohne Einwilligung ihres Herrn bei Strafe verboten. Täglich musste sie ihren eigenen Urin aus ihrem Napf trinken. Fast täglich stellte ihr Herr ihr per E-Mail Aufgaben, die sie zu erfüllen hatte. Sie öffnete jeden Tag mit furchtsamer Erwartung ihr Postfach. Nur selten, waren die Aufgaben einfach, meist führten sie sina an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Im Laufe der Zeit hatte sie jedoch verstanden, dass ihre Hand von ihrem Herrn geführt wurde, wenn sie ihren Po selbst mit einem Rohrstock bearbeiten musste. Sie ergab sich seinem Willen, wenn sie ihre Brüste mit Klammern übersäte oder mit Kerzenwachs bedeckte. Es war seine Hand, nicht ihre, die auf seinen Wunsch hin Tabascosoße in ihre Möse massierte. Diese Dinge tat sie um ihn zu unterhalten. Es war sein Wunsch und ihr Befehl. Jeden Abend schrieb sie eine E-Mail in der sie demütigend genau schilderte, was sie tagsüber auf seine Veranlassung hin getan hatte, schilderte die Spuren, die seine Behandlung hinterlassen hatte, bat und bettelte, endlich kommen zu dürfen und danke ihrem Herrn dafür, sich ihrer anzunehmen.

Obwohl es erst einige Monate waren, seitdem sina sich ihm unterworfen hatte, mochte sie sich nicht erinnern, wie es war sich aufrecht und bekleidet in ihrer Wohnung zu bewegen, ohne das brennende Verlangen in ihrer Möse durch den Tag zu gehen (oder zu kriechen) und ohne Schmerzen oder dem tiefen Gefühl der Scham nach einer erniedrigenden Aufgabe schlafen zu gehen. sina fühlte sich endlich so, wie sie sich immer fühlen wollte, wie es für sie bestimmt war. Sie dankte in Gedanken ihrem Herrn, wenn sie ihre Nippel molk bis sie schmerzten, wenn sie die Klammern mit Gewichten an ihre Mösenlippen setzte und wenn sie in die Herrenumkleide schlich um ein stinkendes Paar getragener Socken zu stehlen, dass sie im Mund nach Hause bringen sollte. sina wusste, dass sie all das nicht nur brauchte sondern auch verdiente. Das alles und viel mehr.

sina träumte davon, eines Tages auch jenseits seiner E-Mail-Wünsche ihm zu gehören. Mehrfach hatte sie bereits darum gebeten, doch bislang hatte er es stets abgelehnt, zuerst solle sie ihm beweisen, dass sie dessen würdig sein. Er genoss es offensichtlich ihr zu beschreiben, wie ihr Leben als seine Sklavin aussähe und sinas Gedanken schwirrten, wenn sie sich vorstellte, seine Zehen zu lecken während er ihre Nippel lang zog, ihr Mund ihm als Urinal diente oder er sich auf ihr Gesicht setzte während er die neunschwänzige Katze über ihren hilflos gebundenen Körper tanzen ließ. Mit diesen Vorstellungen ging sie jeden Tag zu Bett und betete, dass sie doch noch eines Tages wahr werden würden.

An Tagen wie diesen wusste sina allerdings, dass ihr Weg noch ein weiter war. Sie hatte versagt, seine Wünsche zu erfüllen. Dass es nicht ihre Schuld war, dass ein Prof sein Seminar wichtiger nahm als sie ihre Verpflichtungen, waren keine Entschuldigung. Und er hatte bereits unverdiente Gnade gezeigt, denn sina wusste, dass die Strafen für gewöhnlich deutlich harscher ausfielen. Um Nachsicht zu bitten wäre vergebens gewesen und sie wusste, dass sie diese auch nicht verdient hätte. Dennoch zeigte er sich gnädig: zwanzig Hiebe mit dem Rohrstock auf den Po, zwanzig mit dem Lineal auf ihre schmerzhaft gebundenen Brüste, zehn klammern auf ihre Möse und sich eine Stunde selbst anal zu nehmen waren seine Art zu sagen, dass er nicht nachtragend war. Die ursprünglich für gestern vorgesehene Aufgabe hatte sie allerdings noch zu erledigen, ebenso die von heute. Ein Teil von sina war froh, als die Stunde vorbei war und sie ihr geschundenes Poloch endlich vom Dildo befreuen durfte um seine Aufgaben zu erfüllen. Ein anderer Teil von ihr bedauerte, dass es nicht seine Hand war, die ihre Strafe immer weiter verlängerte, solange bis sie aufschrie. Sie drehte sich um und betrachtete den Dildo den sie die letzte Stunde über immer wieder in sich gestoßen hatte. Ihre Hand flog zu ihrer geklammerten Möse um die zweite Masturbation des Tages zu absolvieren, während sie den Dildo sauber leckte. Sina schloss die Augen und stellte sich vor, es wäre sein Glied und hoffte, dass sie sich doch noch als würdig erweisen würde. Bis dahin war sie dankbar, dass sie ihm auf diese Art dienen durfte.

*

Bewerbungen von Frauen, die sich sinas Vorbild anschließen möchten sind willkommen.

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