tagAnalSpargel 13

Spargel 13

byBrillenschlumpf©

So meine geneigten Leser, da bin ich wieder. Es hat sich ja gezeigt, dass es immer gut ist ein Vorwort an den Beginn zu stellen und so will ich das tun. Ich will euch gleich sagen, dass ihr hier schön geile Aktion erwarten dürft. Eine heiße Geschichte, von der ich nicht wirklich weiß, noch nicht weiß, wohin sie steuert. Sie handelt wieder von den Akteuren, die ihr aus der Schule kennt. Ja die Dr. Edith, die in der Zwischenzeit Direktorin geworden ist, von der erzähl ich euch, und von ihrem Schüler dem Franz. Ihr wisst schon dem Lümmel aus der ersten Bank, der seiner Lehrerin so gerne unter den Rock geschaut hat. Oh ja sie hat es auch genossen und so kam es denn wie es kommen musste und die Beiden endlich zusammen.

Es zeigte sich auch ganz schnell, dass sie nicht wirklich allein an der Schule waren. Und auch von dem hochintelligenten Max, dem Dr. Dr. hatte ich zu erzählen, und der Leni. Eines möchte ich auch ganz klarstellen, wenn diese Schule eine ganz normale Schule gewesen wäre, und diese geilen Sachen nicht passiert wäre, dann würde ich davon hier ganz sicher nicht erzählen. Schulgeschichten gibt es schon genug. Also die hier ist neu und außergewöhnlich, eben grad richtig für hier. Und deswegen erzähl ich sie auch.

Terpsi meine Muse scharrt unruhig mit den Beinen. Sie meint ich sollte endlich mich zurücklehnen und sie küssen. Ja mach ich ja gleich, ich muss nur unsren Lesern sagen, was Sache ist. Na nicht, dass sie noch auf die Idee kämen, das könnte irgendwo passiert sein und dann... nicht auszudenken. Also in aller Deutlichkeit und so auch diesmal geschätzte Leser. Das hier ist die pure Fantasie eines Schlumpfs und als solche zu betrachten. Nichts davon ist wirklich je passiert, und deswegen ist es auch völlig irrelevant ob es vielleicht unter Umständen hätte passiert sein können. Ihr versteht, was ich damit sagen will? Kein Tatsachenbericht, klar?

Und so wie die Geschichte erfunden ist, so sind es auch die handelnden Personen. Und deshalb versichere ich, dass sie alle über 18 sind, denn genau so hab ich sie erfunden. Oh ja und noch etwas möchte ich in dem Zusammenhang in aller Deutlichkeit ausdrücken. Ich will der Gewalt keineswegs das Wort reden.

Aspasia meine griechische Freundin hat Platz genommen und ist bereit mir beim Schreiben zuzusehen und mich zu entspannen. Na, meine Leser kennen sie und sie wissen auch, dass das ganz besonders nötig ist, denn natürlich bauen sich Spannungen auf, wenn sie meine Flöte in die Finger kriegt und zu blasen beginnt.

Und noch eine schöne Frau begleitet meine schriftstellerischen Ausbrüche. Berta die Tippse. Herr jetzt habt ihr mich aber ganz verlegen gemacht wispert sie und sie schafft es tatsächlich rot zu werden. Warum? Frag ich sie. Na Herr ich bin doch nur eine Tippsklavin, keine Schönheit. Bescheidenheit ist eine Zier denk ich mir und lächle ihr zu.

Sie ist es übrigens, die die Geschichten in die Tasten klopft. In dem Zusammenhang weise ich jegliche Verantwortung für eventuell auftretende Fehler zurück. Berta macht keine Fehler, wenigstens nicht unabsichtlich. Manchmal allerdings da erwische ich sie, wie sie absichtlich Fehler reinschreibt, damit ich ihr mehr Aufmerksamkeit schenke. Ich mag keine Fehler und deshalb schreibt sie sie rein. Ja sie ist eine rechte Sklavenseele und weiß ganz genau, dass sie damit ihren Zweck erreicht. Na mit den Fehlern. Ich hab ihr nämlich zugesagt, wenn sie zu viele macht, dann verhau ich sie. Als echte Sklavin braucht sie das manchmal. Und wenn sie der Meinung ist, übrigens wesentlich öfter wie ich, dass sie Züchtigung bräuchte, dann macht sie Fehler. Sie betrachtet es als Auszeichnung, wenn der Schlumpf mit Schlägen ihren Arsch rötet. Das hat natürlich einen Nebeneffekt, nämlich dass ich um mich wieder auf die Schreiberei konzentrieren zu können... Ihr versteht?

Och also, ja wirklich. Im Klartext also. Ich verhau sie, was ihren Popo rötet und meinen Schlumpf aufrichtet. Mit Erektion kann ich nicht schreiben, also muss ich mich entspannen und was eignet sich da wohl besser als ein heißer Hintern einer willigen Sklavin. Ihr meint? Echt jetzt? Also nicht erst verhauen, sondern gleich poppen? Gut, ich kann es ja mal versuchen, aber überzeugt bin ich nicht.

Zuallerletzt noch eine ganz winzige Kleinigkeit in eigener Sache. Ein Mögen, das ich ablesen könnte wäre allerliebst. Wenn ihr sehr großzügig sein wollt, dann soll ich euch von Terpsi ausrichten, gebt der Geschichte recht viele Sterne. Sie sagt da steht sie absolut drauf und das beflügelte ihre Fantasie. Wenn's denn nur für zwei oder drei Sterne reichen sollte, was ich nicht hoffe, dann behaltet sie bitte in Reserve und zählt sie bei der nächsten Bewertung einfach mit dazu. Danke. Am schönsten wäre aber, und da bin ich mit Terpsi einig, wenn ihr euch zu einer oder mehreren netten Zeilen in einem Kommentar entschließen könntet.

Na komm her Terpsi, ja küss mich, es soll jetzt losgehen. Sie küsst immer noch ohne Zunge, was soll ich nur machen...

*****

Frau Direktor saß an ihrem Schreibtisch in ihrer Wohnung und bereitete einen speziellen Vortrag vor. Der Schüler Franz, der aus der ersten Bank war auch da und mit seinen Hausarbeiten beschäftigt, na wenigstens hatte er das vorgegeben. Wenn seine Frau Direktor so am Schreibtisch werkte, da konnte der arme Franz sich gar nicht konzentrieren.

Immer wieder mal fiel ihm was zu Boden und immer wieder mal robbte er einem Radiergummi hinter her. Dr. Edith kannte das. Sie liebte es, wenn der Franz unter den Schreibtisch tauchte und ihre Beine mit seinen Blicken liebkoste. Sie hatte glatte Strümpfe an, und einen nicht zu engen Rock. Wenn der Franz abtauchte, dann spreizte die Dr. Edith die Beine um ihm einen schönen Blick zu gewähren. Ihr Rock rutschte dabei über die glatten Strümpfe immer weiter nach oben und gab immer mehr Blick auf die Beine frei. Sie liebte dieses Spiel immer noch, denn sie erinnerte sich auch, dass es genauso begonnen hatte, und diesen magischen Moment, dieses Locken und dann doch nichts Preisgeben, das liebte sie und sie wusste ganz genau, dass es den Franz verrückt machte. Immer wieder und in der letzten Zeit immer öfter geschah es dann, dass erst seine Hände über ihre Beine spazierten. Es jagte ihr Schauer der Lust über den Rücken, wenn der Franz sanft über ihre Strümpfe strich.

Noch heftigere Schauer überliefen die Frau, wenn sie seine Zunge auf den Strümpfen fühlte. Das kam auch immer wieder vor. Und die Zunge wie die Hände wanderten immer weiter nach oben, waren fast nicht zu stoppen. Nun mal ganz abgesehen davon, dass die Dr. Edith weder Zunge noch Hände wirklich stoppen wollte. In der Schule, da war das was anderes gewesen, aber hier in ihrer Wohnung, da liebte sie diese Hände. Und sie konnte es kaum erwarten, dass sie unter den Rock krochen. Manchmal hielt sie die Beine geschlossen und hoffte, dass der Franz sie auseinander drängen würde. Meistens tat er das auch. Eben jetzt waren seine Hände wieder da. Sie glitten die Beine entlang nach oben und schoben den Rock immer weiter in die Höhe.

Jetzt hatten sie das Ende der halterlosen Strümpfe erreicht. Glitten über die nackte Haut, drängten noch weiter. Edith spreizte die Beine weiter. Gewährte dem Franz einen Blick auf den weißen Slip, der schon einen dunklen Fleck hatte. Das Geplänkel ließ Edith niemals kalt. Sehr oft verzichtete sie deshalb auf den Slip, aber sie wusste auch, dass der Franz dieses Kleidungsstück mochte und es liebte ablesen zu können wie weit seine Göttliche grad war. Dann schlüpften die geschickten Finger unter den Rand des Höschens und Franz erreichte das feuchte Zentrum der Lust. Oh ja Franz, ja mach weiter komm weiter dachte sie. Ich möchte es, ja, lenk mich von der Arbeit ab und schieb mir wenigstens einen Finger in meine Muschi. Als könnte der Franz Gedanken lesen bohrte sich der Finger in Ediths Geschlecht. Sie seufzte. Gleich musste er an dem Höschen ziehen. Würde sie es ihm überlassen? Oder blieb sie sitzen, verwehrte die Entfernung? Nun ja sie hatten eine stille Übereinkunft, dass wenn sie Slip trug sie entscheiden konnte wie weit das Spiel ging. Und ob das Spiel dann in einem Akt endete, das war, und sie sonnte sich in dem Bewusstsein, allein ihre Entscheidung. Meistens hatte sie gar keine Wahl, weil sie selber es so sehr herbei sehnte, dass sie automatisch ihren Popo anhob um aus dem Slip heraus zu kommen.

An grad dem Punkt waren sie angekommen, als es an der Wohnungstür klingelte. Als Edith sich erhob, glitt Franz Finger aus ihr. Er versuchte sich, brutal unterbrochen, zu erheben, war gar nicht dazu gekommen ihr zu sagen, dass sie es doch klingeln lassen sollte. Krachend schlug sein Kopf gegen die Platte des Schreibtischs. Das war sehr schmerzhaft und hatte den Nebeneffekt, dass seine Erregung fast augenblicklich abklang. Noch wusste der arme Franz nicht, dass das grad sehr gut passte.

Er hörte Stimmen im Flur und wandte sich wieder seiner Arbeit zu. Er dachte nicht einen Augenblick, dass es ihn betreffen könnte. Dann streckte Edith den Kopf zu Tür herein. „Es ist Mustafa mein Nachbar, der Mann von meiner Putzfrau." Erklärte Edith. Franz wurde ganz heiß. War der Mann gekommen um Rechenschaft von ihnen zu fordern? Oder betraf es nur ihn? Hatte Jasmin sich beklagt, dass man sie schlecht behandelt hatte, dass man ihr den Hintern klistiert und die Backen verhauen hatte? Wobei Franz gestand schlecht behandelt war sicher die falsche Bezeichnung dafür. Ach ja, wie der Franz und die Edith die Jasmin behandelt hatten könnt ihr in der vorigen Geschichte nachlesen.

„Kommst ins Wohnzimmer, er möchte mit uns reden." Und sie murmelte noch etwas von ich mach einen Kaffee oder sowas. Franz überlegte ob er ins Wohnzimmer gehen sollte oder ob es geraten war doch eher die Fliege zu machen. Nun, es wird nichts so heiß gegessen, und den Kopf würde ihm der türkische Nachbar schon nicht abreißen. Also ging Franz ins Wohnzimmer. Etwas verloren stand Mustafa da. Franz begrüßte ihn und bat ihn sich zu setzen.

Dann saßen sich die beiden Männer gegenüber. Franz der lange, schmale Schüler und Mustafa der Ehemann von Jasmin. Mustafa war nicht ganz so groß wie der Franz, aber wesentlich stämmiger. Er hatte große Hände und kräftige Arme. Da seine Frau Jasmin sich trefflich aufs Kochen verstand hatte der Mustafa ein Bäuchlein. Nicht wirklich viel, grad halt wie es einem Mann in den besten Jahren und im besten Saft zustand. In seinen schwarzen Haaren zeigten sich die ersten Silberfäden. Dazu hatte er, wie es sich gehört einen üppigen Schnauz. Überhaupt war der ganze Kerl eher haarig. Und er hatte auch keinerlei Intention sich die Augenbrauen oder den Schnurrbart zu stutzen. Verlegen schaute er den Franz an. Und der war ebenso verlegen.

Keiner wusste, was der andere wollte du keiner hatte eine Ahnung, wie er beginnen sollte. Endlich räusperte sich Mustafa. „Ich denke, wir sollten vernünftig miteinander reden" begann er. Franz war das sehr recht und er stimmte deshalb umgehend und vorbehaltlos zu. Und der Mustafa holte ziemlich aus. Er begann damit, dass seine Frau bei Edith putzte. Und kam noch ehe Edith den Kaffee servierte zum Kern der Angelegenheit. „Meine Frau ist eine recht Neugierige" erklärte er. „Und so ist es gekommen, dass sie unbedingt wissen musste, was in den Kästen ist. Sie hätte das nicht tun sollen, denn sie war ja nur zum Putzen da, aber sie kann es halt nicht lassen, ihre Nase in Dinge zu stecken..." „Ich weiß" sagte Franz. „Nun, es ist mir richtig peinlich" fuhr Mustaf fort. „und ich muss mich dafür auch entschuldigen, das hätte sie nicht tun dürfen!" „Oh" entgegnete Franz dem jetzt doch etwas leichter wurde. Es konnte doch wohl so schlimm nicht werden, wenn der Nachbar sich entschuldigte. Kam vermutlich noch so weit, dass er sich dafür entschuldigte, dass Franz seine Alte gepoppt hatte. „Kein Problem."

Mustafa schüttelte den Kopf. „Doch, doch sehr wohl ein Problem, großes Problem." Also doch keine Entschuldigung schoss es Franz durch den Kopf. Hatte Mustafa überhaupt eine Ahnung, was da abgegangen war? Wusste er, dass der Franz seine Frau in den Hintern gefickt hatte? „Ich weiß was passiert ist!" sagte Mustafa, und Franz fragte sich, ob ihm die Frage auf der Stirn aufgeleuchtet war. „Wirklich, nein, Herr Nachbar, kein Problem, ich hätte sie auch verhaut, wenn sie in meinen Sachen gewühlt hätte." Franz kannte sich spätestens ab da gar nicht mehr aus und sagte darum gar nichts. Als Edith mit dem Kaffee kam, verstummte Mustafa. Edith setzte sich zu den Männern und schenkte den Kaffee ein. Da Mustafa keine Anstalten machte das eigentliche Problem weiter zu erörtern, sondern auf belanglose Konversation umschwenkte, sagte Franz: „Sie wollten etwas mit mir besprechen?" „Äh ja, aber es ist mir peinlich, die Frau, sie verstehen...?" „Nein, versteh ich nicht, und ich hab vor der Frau Dr. keine Geheimnisse. Also reden sie immerhin."

Etwas zierte sich Mustafa noch, aber dann ließ er sich doch überreden. Sonderbare Sitten waren das bei den Deutschen. Er war schon sehr lange in Deutschland, aber er hatte sich immer noch nicht an gewisse Dinge gewöhnt. Na an manche würde er sich auch nicht gewöhnen, weil er es ganz einfach nicht wirklich wollte. Und er erklärte dem Franz, dass er es absolut nicht guthieß, was der mit seiner Ehefrau gemacht hatte. „Sie war mir bisher eine gute Ehefrau, sie verstehen, und da ist es nicht wirklich angenehm, wenn sie von einem anderen Mann benutzt wird." An dieser bedeutenden Stelle machte Mustafa eine Pause um seine Worte erst mal wirken zu lassen. Franz wurde warm. Also doch, hatte sie sich doch beklagt? Hatte sie ihrem Mann erzählt, was vorgefallen war?

Und Mustafa erklärte, dass es nun mal schon passiert wäre und er sich durchaus damit abfinden könnte, vor allem, weil ja der Franz sie nicht wirklich gevögelt hatte. Franz überlegte sich bereits eine wortreiche Entschuldigung als Mustafa weitersprach. „Es ist alles nicht wirklich so, wie sie vermuten könnten, und deshalb will ich es gleich deutlich sagen. Ich bin wirklich froh, dass es passiert ist. Ja, ich bin froh, dass sie die Kästen durchwühlt hat und ich bin froh, dass sie ihre Spielsachen gefunden hat. Ich denke mir, so wie sie es erzählt hat, hätte sie die eine oder andre Sache auch ganz gerne selber.

Und da ist noch etwas, und deswegen bin ich eigentlich da. Ich meine was in unsrer Ehe passiert, das ist ganz allein unsre Sache, und deswegen wäre ich sicher nicht da. Sie verstehen, was auch immer sie veranstaltet hat, es geht nur uns was an. Und so will ich es auch halten, aber da ist dann halt noch was. Meine Jasmin hat mir erzählt, dass ihr sie geschlagen habt. Wie ich schon sagte, sie hatte es verdient und ich hätte es auch nicht anders gemacht. Dann hat sie mir erzählt, dass Dr. Edith ihr einen Einlauf gemacht hat. Ich weiß was das ist und ich kann mir schon denken wozu es ist." Und mit breitem Grinsen fügte er dann hinzu: „Hat phänomenal gewirkt. Schließlich sind dann sie Franz noch dazu gekommen und haben sie in den Arsch gefickt. Richtig?" „Ja!"

„Mir scheint, das ist der ganz entscheidende Punkt. Ich will versuchen es klar zu machen. Also, meine Jasmin ist eine gute Ehefrau, oh ja, das ist sie, aber in der letzten Zeit, da war das Feuer nicht mehr da." „Mustafa, wir interessieren uns nicht wirklich für ihre Schlafzimmergeschichten!" „Oh, sollten sie aber. Schwierig genug ist es mir, es zu erklären, aber es ist finde ich auch besonders wichtig. Sie haben recht, für mich ist es wichtig, deswegen, allerdings, weil sie ja schon involviert sind, bitte ich sie doch mir zu zuhören. Ok?" Und er erklärte umständlich und wortreich, dass was auch immer passiert war, ihm nicht so wichtig erschien wie die Tatsache, dass seine Frau danach so fickrig gewesen wäre, dass er Mühe gehabt hätte es ihr gründlich zu besorgen. „Na ist vielleicht nicht wirklich richtig ausgedrückt" grinste er. „Ich fand es einfach toll, wie heiß sie war. Deswegen bitte Frau Dr. Edith es wäre sehr schön, wenn sie Jasmin weiter zum Putzen beschäftigen wollten. Sie verstehen?"

Franz und Edith sahen sich an. Mustafa lehnte sich zurück und schlürfte seinen Kaffee. Jetzt war es raus und er hoffte sehr, dass die beiden das Angebot annehmen würden. Edith wog das Für und wider ab und Franz ging ganz anders an die Sache heran. Er wollte vor allem Nägel mit Köpfen machen und er wollte eine klare Ansage. Putzen war zwar eine Aussage, aber man konnte es doch drehen und wenden, wie man es brauchte. Vor allem das gefiel ihm ganz und gar nicht.

Und das sagte er dann auch. Er erklärte rundweg, dass er nichts dagegen hätte, wenn Edith eine Hilfe beim Putzen haben wollte. Aber so wie er es beurteilte, war die Jasmin nicht allein vom Putzen so scharf geworden und das sagte er dem Mustafa auch. „Aber ja Herr Franz ich weiß es doch. Und das ist ja auch gar nicht der Punkt. Aber bitte verstehen sie mich doch auch ein bisschen! Ich spreche hier von meiner Frau und also echt, ich liebe sie und ich will sie ja auch gar nicht verlieren, aber etwas mehr Pep wünschte ich mir halt in der Ehe." „Mustafa, das kommt sicher nicht vom Putzen!" „Oh, Schande über mich, ich dachte ich könnte es so verdeutlichen, aber es scheint nicht wirklich so. Ja Herr Franz, meine Jasmin mag offenbar die Demütigung und sie mag es gezwungen zu werden. Ich dachte doch wirklich sie würden es mir ersparen sie zu bitten sie ab und an, wenn es sich einrichten lässt, ein wenig zu verhauen und in den Arsch zu ficken." Franz grinste, na also der alte Schwerenöter konnte ja auch tatsächlich Klartext reden.

Dann bat der Mustafa den Franz noch, er möge ihm doch im Sexshop so Spielsachen besorgen, wie sie Jasmin im Kasten gesehen hatte. „Die Jasmin hat mir ja erzählt, dass sie besonders auf Reinlichkeit achten, das find ich ganz gut. Ich hab mir da auch überlegt, aber das weiß ich noch nicht wirklich und es wird sich vermutlich erst weisen müssen, wie es praktischer ist. Ich meine, wenn wir unsre Sachen dann hierlassen könnten, dann hätten sie zur Hand, was grad gebraucht wird zur Züchtigung und Reinigung. Andrerseits denke ich, wir werden die Sachen auch zu Hause brauchen. Jasmin könnte sich ja, wenn sie zum Putzen geht, vorher einen Einlauf machen? Was meinen sie?"

Franz versprach zu helfen und man verhandelte, was es zu besorgen gab. Dem Franz machte es nicht wirklich was aus, die Dinge zu kaufen. Edith hätte auch nichts dagegen, wenn man sie in einem anderen Kasten verstaute. Nun, darüber wollte man dann doch erst entscheiden, wenn es so weit war. So verhandelten sie noch eine ganze Weile und besprachen Details. Als man sich schließlich trennte, waren alle mehr oder weniger zufrieden und vor allem hatte man sich auf gute Nachbarschaft verständigt und war zuletzt noch übereingekommen, dass man in der Zukunft nicht mehr ganz so förmlich sein wollte.

Ein paar Tage später ging Franz mit einer mittelprächtigen, neutralen Tüte durchs Stiegenhaus. So neutral wie die Tüte war, konnte sie nur aus dem Sexshop stammen. Er hatte die Sachen, die Mustafa gewünscht hatte besorgt und war jetzt auf dem Weg zu seiner Lehrerin. Im Gang begegnete er Jasmin. Natürlich grüßte er sie. Sie murmelte irgendwas und drehte sich weg. Franz hatte den Eindruck es wäre ihr peinlich, dass er ihr im Stiegenhaus begegnete. Sollte er sie darauf ansprechen? Sollte er sie zur Reden stellen? Es mutete schon sehr eigenartig an.

Jasmin war total verlegen. Sie hatte Franz grad noch gegrüßt. Aber wie sollte sie sich verhalten? Wie sollte sie dem langen Deutschen begegnen? Sie wünschte fast, sie wäre ihm nicht begegnet. Warum nur brachte der Junge sie so sehr in Verlegenheit? Eigentlich hätte ja er verlegen werden müssen, denn immerhin hatte er sie gedemütigt und benutzt. Jasmin gestand sich, dass es wohl so war, aber dass es ihr nicht unangenehm gewesen war. Ihr Mustafa hatte es auch nicht weiter erwähnt. Hielt er es nicht für erwähnenswert? Genau deswegen nagten die Zweifel an ihr. Wenn der Mustafa getobt hätte, das hätte sie verstanden, wenn er sie beschimpft und geschlagen hätte, das hätte sie ertragen können, aber so gar nichts zu sagen, und dann nur zum Nachbarn gehen und ihr kein Wort zu sagen? Warum nur war das alles so schwierig. Und was hatte ihr Mann überhaupt mit den Nachbarn zu besprechen?

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