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Steffi und ihre Eltern 01

byLena18©

Steffi und ihre Eltern beim Camping.

Alle Personen sind natürlich über 18 Jahre alt.

Vielen Dank an Tom fürs Korrekturlesen und für seine Hilfe bei den Formulierungen. Ich hoffe Ihr habt soviel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben :)


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Eigentlich hatte ich gar keine Lust, dieses Jahr mit meinen Eltern in den Urlaub zu fahren. Und dann auch noch Camping! Doch leider ließ die Haushaltskasse dieses Jahr keinen teuren Urlaub zu. Zuhause zu bleiben war aber auch doof, zudem mochten meine Eltern mich ungern alleine zuhause lassen. Obwohl mein 18. Geburtstag schon ein paar Monate her war, war ich für sie wohl doch immer noch die "Kleine". Nervig, aber eigentlich mochte ich das ja auch.

Mein Vater hatte sich das Wohnmobil von seinem Bruder leihen können. Es war schon eines von den besseren Modellen, mit einer Schlafkoje vorn oben und einem Doppelbett im hinteren Teil. Es gab eine Dusche, eine Toilette und eine kleine Küchenzeile mit Ofen und Kühlschrank -- alles was man brauchte, um ein paar Wochen recht komfortabel über die Runden zu kommen.

Dennoch konnte ich mir kaum vorstellen, mit meinen Eltern auf so kleinem Raum zwei ganze Wochen zu verbringen. Schließlich war ich ja kein kleines Kind mehr! Meine Eltern meinten aber, ich könnte die Koje oben für mich haben. Und die konnte man immerhin mit einem Vorhang abschotten -- ein klein wenig Privatsphäre für mich.

Also packten wir unsere Sachen und es ging los. Mein Vater hatte ein paar Zelt- und Rastplätze ausgesucht, auf denen wir jeweils ein paar Tage verbringen sollten, um dann weiter zu ziehen. Immerhin war das dann wenigstens nicht so langweilig, dachte ich mir. Die erste Nacht verbrachten wir auf einem kleinen Rastplatz mit Tankstelle. Abends schauten wir noch einen Film auf meinem Laptop. (Ich hatte mich entschieden, einen ganzen Stapel DVDs mitzunehmen. Mann weiß ja nie, wofür es gut ist.) Schließlich machten wir uns bettfein, und mir wurde zum ersten Mal bewusst, wie klein und eng das Wohnmobil eigentlich war. Meine Eltern hatten da weniger Probleme und standen schnell in Unterwäsche da. Mir war das aber irgendwie peinlich. In den letzten Jahren hatten meine Eltern mich eigentlich sehr selten nur in Unterwäsche gesehen. Nackt schon gar nicht. Und baden ging ich schon längere Zeit fast nur noch mit meinen Freundinnen.

So kletterte ich angezogen in die Koje über den Fahrerraum, zog den Vorhang zu und schälte mich im Liegen aus meinen Klamotten. Eine ziemlich anstrengende Sache, wie ich feststellen musste. Und mir schwante, dass sich das Anziehen wohl noch schwieriger gestalten würde. Aber das würde wohl noch früh genug zu meinem Problem werden. Wozu jetzt den Kopf zerbrechen? Und so schlief ich schnell ein.

Am nächsten Morgen wurde ich durch meine Eltern geweckt, die offensichtlich früh aufgewacht waren und sich schon anzogen. Ich schielte durch den Vorhang . Vater war schon wieder angezogen und Mama war gerade im Badezimmer, sofern man das kleine Bad so nennen konnte. Ich suchte mir frische Unterwäsche heraus, meinen Koffer hatte ich mit nach oben in die Koje genommen. Als meine Mutter das Bad verließ, zog ich den Vorhang auf und kletterte in Unterwäsche die kleine Leiter hinunter, wohlwissend, dass mein Vater mich so beobachten konnte. Mir war das irgendwie unangenehm. Als ich mich umdrehte und ins Bad gehen wollte, fiel mir der Blick meines Vaters auf. Irgendwie anders als sonst. Doch ich dachte mir nichts und verschwand im Bad. Wie winzig doch dieser Raum war! Ich wusch mich ein wenig und zog mich wieder an. Duschen wollten wir nur alle zwei Tage im Wohnmobil. Das Wasser war hier knapp und auf den Zeltplätzen gab es ja in der Regel bessere Duschmöglichkeiten.

Nachdem wir den halben Tag weitergefahren waren, kamen wir auf dem ersten Zeltplatz an. Er lag direkt an einem See, und so verbrachten wir den Nachmittag in der Sonne am Ufer. Meine Eltern zogen ihre Badesachen einfach direkt im Wohnmobil an, es schien sie nicht zu stören, sich vor mir nackt zu zeigen. Wobei... irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es meinem Vater schon etwas ausmachen würde. Er zog sich bis auf die Unterhose aus und schien auf etwas zu warten. Ich schnappte mir meinen Bikini und zog mich auf der Toilette um. Als ich heraus kam, stand mein Vater auch schon in Badehose da und musterte mich deutlich. Ich merkte, wie ich rot wurde. Ja, ich war nicht mehr das kleine Mädchen von früher! Ich war zwar immer noch schlank und zierlich, aber eben doch inzwischen eine junge Frau mit allem, was dazugehörte.

Als wir abends nach einen schönen Nachmittag am See zum Wohnmobil zurück gingen, sprang ich vorher noch unter die Dusche auf dem Zeltplatz. Ich zog wieder Unterwäsche an, darüber meinen Bademantel, und dann folgte ich meinen Eltern zum Wohnwagen. Mein Vater lag schon im Bett, meine Mutter zog gerade ihr Nachthemd an. Ich legte den Bademantel ab und kletterte in Unterwäsche wieder in die Koje, wobei ich das Gefühl hatte, dass mein Vater mich wieder beobachten würde. Irgendwie kribbelte mein ganzer Körper bei diesem Gedanken. Oben angekommen, zog ich den Vorhang hinter mir zu und schlief schnell ein.

Der nächste Morgen war recht ereignislos, ich zog mich wieder in der kleinen Toilette an, und nach dem Frühstück gingen wir in die Stadt und schauten uns dort alte historische Gebäude an. Nichts besonderes, aber wo wir her kamen, gab es sowas nicht mehr. Am Nachmittag ging es wieder an den See, Sonne tanken. Heute war es sehr heiß und auch nach Sonnenuntergang, wurde es nicht wirklich kühler. Ich kletterte gleich im Bikini in meine Koje, so warm wie es war, wollte ich mich nicht mehr groß umziehen. Durch die Wärme fiel es mir zwar schwer, aber irgendwann schlief ich doch ein.

Mitten in der Nacht wurde ich unvermittelt wach. Ich weiß nicht genau, wie spät es war... aber gefühlt hatte ich schon eine ganze Weile geschlafen. Es war ganz still, also dämmerte ich wieder weg. Kurz bevor ich wieder einschlafen konnte, hörte ich auf einmal ein leises Seufzen. Ich überlegte -- war meine Mutter wach? Vielleicht war auch sie aufgewacht? Ich war zu müde, um mir darüber Gedanken zu machen und dämmerte ein weiteres Mal weg.

Wieder ein Seufzer. Dazu ein kurzes knarrendes Geräusch ihres Bettes. Ich war plötzlich hellwach. Vermutlich hatte sie sich anders hingelegt. Da! Wieder ein Seufzer! Diesmal aber gefolgt von einem tiefen und leisen Stöhnen meines Vaters. Und wieder das knarrende Geräusch. Plötzlich hatte ich einen Kloß im Hals. Das hörte sich doch sehr danach an, als ob meinen Eltern sich gerade lieben würden. Wieder seufzte meine Mutter, es schien mir auch ein klein wenig lauter als vorher. Es gab keinen Zweifel mehr.

Der Kloß in dem Hals schien langsam, aber deutlich fühlbar durch meinen jungen Körper Richtung Schamregion zu wandern. Ich konnte es kaum fassen, aber das wohlige Seufzen meiner Mutter und das tiefe Stöhnen meines Vaters erregten mich. Ich selbst hatte noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht, aber mich schon das ein oder andere Mal selbst gestreichelt. Und ich spürte das Kribbeln in meiner Schamregion deutlich. Langsam wanderte meine Hand über meine kleine, feste Brust und meinen flachen Bauch hin zu meinem Bikinihöschen. Ich strich über den dünnen Stoff, das Kribbeln zog durch meinen ganzen Körper. Wieder ein Seufzen meiner Mutter, ein Stöhnen meines Vaters. Die Geräusche des Bettes wurden rhythmischer, auch wenn sie vermutlich sehr leise sein wollten, wuchs die Erregung der beiden offensichtlich. Und meine auch.

Meine Hand wanderte zu meinem Bikinioberteil. Ich dachte an meine Eltern, die nur 2 Meter entfernt lagen und sich liebten. Sie waren sicher nackt, und auch ich wollte jetzt nackt sein. Ich zog an der Schlaufe, öffnete das Bikinioberteil und zog es aus. Meine Hand wanderte weiter über meinen Körper, über meinen Bauch... zu meinem Höschen. Auch dieses wurde nur von einer Schleife an der Seite gehalten, was nun sehr praktisch war. Ich zog daran, das Höschen öffnete sich und ich zog es aus. Nun lag ich völlig nackt in der Koje und lauschte mit wachsender Erregung dem Liebesspiel meiner Eltern. Meine Hand lag jetzt auf meiner Schamregion und strich sanft über die glatt rasierten Schamlippen. Ich konnte ein hauchzartes Stöhnen kaum unterdrücken, mein Körper sehnte sich nach Zärtlichkeiten. Ich merkte, dass ich schon richtig feucht geworden war und strich mit einem Finger durch meine zarte Spalte, drang vorsichtig ein kleines Stück ein.

Wenn ich die beiden doch nur sehen könnte! Bis gestern hatte es mich noch geschüttelt, wenn ich darüber nachdachte, das meine Eltern überhaupt Sex haben könnten... aber jetzt, in diesem Augenblick, erregte es mich sehr. Im Wohnmobil war es dunkel, es drang nur wenig vom Mondlicht durch die kleinen Fenster und die Vorhänge. Bei mir hier oben war überhaupt kein Licht, auch nicht durch den Vorhang, den ich zugezogen hatte, und der mich vom Rest des Wohnmobils abschnitt. Aber Stoff ist ja sehr flexibel. Ich griff danach. Wenn ich ihn an der Seite ein wenig wegziehen würde... dann müsste ich hindurch schauen können.

Die Seufzer meiner Mutter, das Knarren des Bettes, das Stöhnen meines Vaters das nun regelmäßiger wurde... die beiden schienen so in ihr Liebesspiel vertieft zu sein, dass ich es wagen konnte. Ich zog den Vorhang ein klein wenig zu Seite, nur soviel, um daran vorbei schauen zu können. Der Anblick meiner Eltern verschlug mir die Sprache! Ich sah meine Mutter auf dem Rücken liegen, völlig nackt, die Beine zu den Seiten angewinkelt und auf ihr drauf, zwischen ihren gespreizten Schenkeln lag mein Vater. Ich sah, wie sich sein Po immer wieder anhob und dann kraftvoll wieder herunter stieß. Beide waren von normaler Figur und man konnte im Mondlicht, welches durch die Dachluke kam, die Schweißperlen auf ihrer Haut nur erahnen. Ich sah, wie eine Hand meiner Mutter zum Po meines Vaters wanderte. Jetzt beide Hände. Wie sie den Hintern meines Vaters umklammerte -- nein, zu sich hin zog. Als wollte sie ihn noch tiefer in sich spüren.

Meine freie Hand wanderte wieder zu meiner Spalte. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung, ich konnte nicht länger widerstehen, und schob einen Finger in meine feuchte Grotte hinein. Ich musste mir fast auf die Lippen beißen, um nicht aufzustöhnen! Ich sah meinen Eltern gespannt zu, deren Erregung sich weiter steigerte. Die Stöße meines Vaters wurden stärker, vermutlich getrieben von den Händen meiner Mutter, die seinen Hintern deutlich kneteten. Dann erreichte meine Mutter wohl ihren Höhepunkt. Mit einem doch recht lauten Stöhnen streckte sie ihren Kopf weit nach hinten und ich sah, wie sie meinen Vater mit aller Macht an sich heran zog. Ihr Körper verkrampfte sich. Aber auch meinem Vater fehlte wohl nicht mehr viel. Er wurde in seinen Bewegungen hektischer, er schnaufte inzwischen richtig laut und er stieß so kräftig zu, dass ich hören konnte, wie sein Becken an das Becken meiner Mutter stieß. Ich hörte das Klatschen von Haut auf Haut, wohl wissend, dass sein steifer Schwanz tief in meiner Mutter steckte. Ich fingerte mich immer schneller, und war auch nicht mehr weit von meiner eigenen Erlösung entfernt. Da stöhnte mein Vater auch schon laut und bäumte sich nach hinten auf. Auch wenn ich es natürlich nicht sehen konnte, war mir völlig bewusst dass mein Vater gerade seinen Liebessaft in die Höhle meiner Mutter spritze. Die Vorstellung beflügelte mich noch zusätzlich, so daß in beinahe dem gleichen Moment mein eigener Orgasmus über mich schwappte. Die Welle riss mich richtig weg und ich konnte nur mit Gewalt einen kleinen Schrei verhindern. Instinktiv ließ ich den Vorhang los.

Die nächsten Minuten fielen mir echt schwer. Ich hörte meine Eltern schwer atmen, gleichzeitig musste ich darauf achten, nicht selbst verräterische Geräusche zu machen. Aber es war einfach wunderbar gewesen! Einen so intensiven Orgasmus hatte ich noch nie erlegt. Es war immer noch sehr warm, daher verzichtete ich darauf mich wieder anzuziehen und nach wenigen Minuten schlief ich entspannt und befriedigt ein.

Als ich morgens erwachte, war ich immer noch nackt. Ich hörte wie meine Eltern sich wohl gerade anzogen. Schnell suchte ich mir Unterwäsche heraus und zog sie an. Dann schob ich den Vorhang weg und sah meine Mutter, die sich ihrerseits gerade anzog und mich begrüßte. Mein Vater war wohl auf der Toilette, also kletterte ich von der Koje herunter. Kaum unten angekommen, öffnete sich die Tür und mein Vater kam heraus -- splitterfasernackt. Ich schluckte und wurde in dem Moment wohl knallrot. Er hatte wohl noch nicht mit mir gerechnet, hielt seine Hand verschämt vor seinen Schwanz, der lang und dick an ihm herunter hing. Er ging zum Bett zu Mama, und ich schlüpfte eilig ins Bad, um mich ein wenig frisch zu machen. Was war nur los mit mir? Warum erregte es mich, meinen Vater nackt zu sehen? Diese Gedanken beschäftigten mich, während ich mich wusch. Ich verließ das Bad wieder und zog mich komplett an.

Der Tag verlief ohne weitere Ereignisse, beinahe langweilig. Wir entschlossen uns, noch eine weitere Nacht zu bleiben, ehe wir weiter ziehen würden. Aus diesem Grund beschloß ich, am Abend noch einmal ausgiebig zu duschen. In den nächsten Tagen würden wir wohl nur die Dusche im Wohnmobil haben, wo man aber Wasser sparen mußte. Ich zog mich bis auf die Unterwäsche aus, warf mir meinen Bademantel über, schnappte das Duschgel und zog los. In der Duschkabine konnte ich meine Unterwäsche aufhängen und stellte mich unter die kühle Dusche -- genau das richtige nach einem warmen Sommertag! Als ich wieder aus der Dusche kam, sah ich das mein BH herunter gefallen war. Er lag in einer Pfütze auf dem Boden. Ärgerlich, aber wohl nicht zu ändern. Ich zog meinen Slip wieder an und den Bademantel darüber. Den BH wusch ich kurz aus und steckte ihn dann feucht in die Tasche des Mantels. Dann schlenderte ich zurück zum Wohnmobil.

Meine Eltern lagen schon im Bett, das Licht war aus. Ich überlegte... sollte ich mir einen neuen BH aus der Koje holen? Aber mit Bademantel dort reinzuklettern wäre schwierig geworden... oder sollte ich den Bademantel einfach ausziehen und nach oben klettern, nur im Unterhöschen? Schließlich war es ja sehr dunkel, man konnte kaum etwas sehen. Mit einem mulmigen Gefühl entschied ich mich dafür, den Bademantel einfach auszuziehen. Ich stand direkt neben Bett meiner Eltern, mein Vater hatte sicher einen guten Blick auf meine kleinen, festen Brüste, als ich den Bademantel auszog und aufhing. Ich kletterte in die Koje und zog den Vorhang wieder zu. Puuh -- geschafft. Obs meinem Vater gefallen hatte? Was Mama darüber dachte? Ich glaube, ich wurde wieder knallrot... aber hier konnte mich ja niemand sehen. Schnell schlief ich wieder ein.

Doch auch in dieser Nacht weckten mich Geräusche. Ich traute meinen Ohren kaum, als ich wieder dieses rhythmische Seufzen meiner Mutter vernahm. Dass sie nach einigen Tagen von der Lust übermannt wurden, konnte ich ja verstehen! Aber sollte das nun jede Nacht so weiter gehen? Ich versuchte, weiterzuschlafen, aber es klappte nicht. Längst stellte sich bei mir wieder dieses Kribbeln von letzter Nacht ein. Irgendwie klang das leise Seufzen meiner Mutter so nah und so vertraut. Ich hörte, wie sie wohl im Bett ihre Positionen veränderten, zumindest knarrte das Bett entsprechend laut. Zwischendurch hörte ich leise ein „psst... du weckst sie noch auf" von meiner Mutter, kurze Zeit später nahmen die rhythmischen Geräusche aber wieder zu... auch wenn es nun ein wenig lauter klang, ein sanftes klatschendes Geräusch.

Meine Hand hatte sich inzwischen wie ferngesteuert zu meiner Schamregion vorgetastet und ich begann, mich zu streicheln. Leise streifte ich meinen Slip herunter, um nun wieder völlig nackt im Bett zu liegen und mich zu streicheln, während meine Eltern nebenan Sex hatten. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, und zog den Vorhang wieder vorsichtig ein kleines Stück zurück. Ich sah meine Eltern von der Seite. Meine Mutter kniete auf allen vieren im Bett, mein Vater hinter ihr, und er nahm sie von hinten. Jetzt erklärte sich auch das klatschende Geräusch. Es entstand, wenn das Becken meines Vaters gegen den Hintern meiner Mutter schlug. Und er stieß sie recht schwungvoll!

Der Anblick erregte mich sehr, ich begann, mich intensiver zu streicheln und auch mein Finger fand wieder Einlass in meine süße Spalte, die schon überraschend feucht geworden war. Ich sah, wie eine Hand meiner Mutter zu ihrer eigenen Spalte wanderte. Sie schien sich nun zusätzlich selbst zu strimulieren, was auch mich zusätzliche erregte. Ich schaute ihnen weiter zu und merkte ,dass es auch bis zu meinem Orgasmus nicht mehr weit war. Ich schaute zu meinem Vater und erschrak -- er sah zu mir herüber! In einem Impuls wollte ich den Vorhang zufallen lassen. Aber das hätte nun auch nichts mehr geändert. Er hatte mich gesehen. Und nicht nur das! Mein Vater schaute mir jetzt offen ins Gesicht, und ich sah unbändige Lust in seinem Blick. Er schien es genießen, von mir beobachtet zu werden, während er meine Mutter weiter rhythmisch stieß. Meine Mutter bekam von dem allem nichts mit, sie schaute in die andere Richtung, und ihre Seufzer deuteten an, daß sie kurz davor war, in eine andere Welt zu entschweben. Mein Vater schaute mich weiter an, aber mehr als meinen Kopf konnte er nicht sehen. Aber ich war mir sicher, er ahnte, was sich hinter dem Vorhang abspielte. Ohne seinen Blick von mir abzuwenden, entzog er sich nun kurz meiner Mutter. Sein steifer, praller Schwanz stand groß und stark von ihm ab. Er strich genußvoll mit seiner Hand darüber, und mir blieb fast das Herz stehen. Dann lenkte er ihn wieder zwischen die Schenkel meiner Mutter und stieß weiter zu.

Dieser Anblick machte mich unheimlich geil! Ich wusste, dass es verwerflich, ja wohl auch verboten war. Aber auf einmal überkam mich der unbändige Wunsch, mich auch ihm zu zeigen -- meinem Vater zumindest einen Teil von mir zu entblößen. Sanft und leise zog ich den Vorhang ein wenig weiter zurück... er bekam einen Einblick auf meinen Brüste, deren Nippel sich hart vor Erregung in die Luft stellten. Ich zog den Vorhang noch etwas weiter auf, so dass er auch meinen Bauch sehen musste. Mehr traute ich mich aber nicht, die Spalte seiner jungen Tochter sollte ihm ein Geheimnis bleiben.

Die Augen meines Vaters wurden größer. Und ich hatte den Eindruck, dass er noch ein wenig stärker zustoßen würde, während er zugleich meinen zarten Körper im schwachen Mondlicht betrachtete. Meine Mutter stöhnte inzwischen lauter, es konnte nicht mehr lange dauern. Ich fingerte mich intensiver, und mein Vater schaute mich an. Sicher konnte er meine Armbewegungen richtig deuten, und dieses Wissen schien ihn noch mehr zu erregen. Dann kam meine Mutter, sie stieß einen kurzen, spitzen Laut aus und fiel nach vorne. Der Schwanz meines Vater flutschte aus meiner Mutter und er nahm ihn in die Hand und fing an, sich zu wichsen. Es dauerte nur einen kurzen Moment, und er begann zu spritzen. Obwohl es recht dunkel war, konnte ich den weißen Schwall meines Vaters sehen, wie er sich über den Hintern und den Rücken meiner Mutter ergoss. In diesem Moment kam es auch mir, und mein ganzer Körper fing an zu zittern. Als ich wieder bei Sinnen war, war mein Vater gerade dabei, den Rücken meiner Mutter mit einem Handtuch zu reinigen. Zum Glück lag sie immer noch schwer atmend auf dem Bauch. Was, wenn sie mich entdeckt hätte? Langsam und daruf bedacht, kein Geräusch zu machen, zog ich den Vorhang wieder zurück. Was hatte ich nur getan? Mein eigener Vater! Verwirrt lag ich da und schlief lange nicht ein.

Am nächsten Morgen zog ich mir erst wieder Unterwäsche an, bevor ich herunter kletterte. Mein Vater ließ sich nichts anmerken und ich denke, meine Mutter hatte nichts mitbekommen. Nach dem Frühstück machten wir uns mit dem Wohnmobil wieder auf dem Weg, nachdem wir noch frisches Wasser getankt hatten. Wir fuhren an diesem Tag zwei weitere Städte an. Gegen Abend kamen wir dann in ein kleines Dorf, in dem wir unser Wohnmobil etwas abseits abstellten. Keine 10 Minuten Fußweg entfernt war eine kleine Bäckerei. Und so fanden wir den Platz ganz praktisch, um hier zu übernachten, und am nächsten Morgen vor der Weiterfahrt in Ruhe zu frühstücken. In dieser Nacht schlief ich durch. Keine Geräusche weckten mich. Entweder waren meine Eltern leiser gewesen als die letzten beiden Nächte, oder der Sex war ausgefallen. Ich wusste nicht, ob ich traurig sein sollte oder froh. Auf jeden Fall war ich morgens gut ausgeschlafen. Ich linste durch den Vorhang -- Mama war schon angezogen und Papa lag noch im Bett. Mama meinte dann, dass sie Brötchen holen würde, wenn sich mein Vater endlich fertig machen würde. Schlaftrunken stieg Papa aus dem Bett und tappte in Unterhose zur Toilette. Mama entdeckte mich. „Hey, ausgeschlafen? Willst Du mitkommen zum Brötchen holen?" Ich verneinte, was meine Mutter allerdings erwartet hatte. Sie meinte, dass sie nun losziehen würde und gleich wieder da wäre. Hinter ihr rauschte die Dusche. Mein Vater hatte sich wohl überlegt, das es genau das richtige zum Wachwerden wäre. Meine Mutter verließ das Wohnmobil und lief los.

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