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Studentenerlebnisse II

byhanny©

In der nächsten Zeit konnte ich fleißig studieren und mußte keine weiteren Babysitterjobs annehmen. Der Pokerabend hatte sich wirklich gelohnt. Ich dachte mehr als einmal an den Abend. Ich gestand mir nach einiger Zeit, daß er mir, auch ohne an das Geld zu denken, sehr viel Spaß gemacht hatte.

Eines Tages fand ich eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter. Es war der Gastgeber. Nächste Woche würde er wieder an der Reihe sein, den Pokerabend auszurichten. Ob ich Zeit hätte? Er würde sich freuen, wenn ich es machen würde. Ein Blick auf die Uhr hielt mich ab ihn sofort anzurufen. So tat ich es erst am nächsten Vormittag.

Er freute sich über meine Zustimmung. Für die Bezahlung hatten sich die Herren etwas Neues ausgedacht. Zu der bereits ausgemachten Summe würde ich einen paar Prozente vom Spielumsatz bekommen. Ich stimmte lachend zu, denn ich hatte sehr wohl mitgekommen, daß der kleinste Einsatz ein 5 Euroschein war.

In den nächsten Tagen ertappe ich mich immer wieder bei der Überlegung was ich anziehen sollte. Langsam setzte ich mein Outfit zusammen: Einen dünnen Seiden-BH, darüber ein enges Top und eine weiße undurchsichtige Bluse. Weiße Seidenstrümpfe mit einem passenden Strumpfbandgürtel und ein winziger Slip waren unter dem weiten Rock verborgen. Dazu wollte ich meine neuen hohen Stöckelschuhe tragen.

Am Nachmittag widmete ich mich der Schönheitspflege. Ich rasierte mir die Beine und auch wieder einmal die Schamhaare.

Als ich mich so im Spiegel betrachtete gefiel ich mir. Auf ein Makeup hatte ich verzichtet.

Kaum hatte ich geläutet, da öffnete er schon die Tür. Er begrüßte mich mit einem Handkuß. Da wir noch ein wenig Zeit hatten plauderten wir ein wenig. Er wollte vor allem wissen, ob es mir nicht doch unangenehm gewesen sei, als sie mich zum Ausziehen verleitet hatten. Das konnte ich guten Gewissens verneinen. Ich meinte:

„Es hat auch mir Spaß gemacht. Wann hat man als Frau schon die ungeteilte Aufmerksamkeit von mehreren Männern."

Bevor wir weiterreden konnten läutete es. Der Pokerabend hatte begonnen. Jeder Gast brachte mir Blumen und versuchte sich an einem Handkuß.

Die nächsten 2 Stunden wurde konzentriert Poker gespielt. Gesprochen wurde fast nichts. Ich brachte Bier und Mineralwasser und leerte die Aschenbecher. Außerdem gab es diesmal kleine Häppchen zum Essen. Als ich schon dachte, daß heute nichts passieren würde, kam der Gastgeber in die Küche. Er reichte mir ein Kuvert und meinte mit einem Lächeln:

„Dürfen die alten Herren wieder in den Genuß deines nackten Busens kommen?"

Ich nickte. Als er gehen wollte hielt ich ihn zurück:

„Vielleicht möchten Sie mir beim Ausziehen behilflich sein?"

Mit einer leichten Verbeugung kehrte er zu mir zurück. Langsam öffnete er die Knöpfe meiner Bluse. Dabei blickte er mir fest in die Augen. Nachdem er mir das Top ausgezogen hatte, griff er nach dem Verschluß des BHs auf meinem Rücken. Doch der BH hatte den Verschluß zwischen den Körbchen.

Als er das bemerkte lachte er auf:

„So was gab es zu meiner Zeit nicht."

Es dauerte ein wenig, bis er den Verschluß offen hatte. Langsam befreite er meine Brüste aus dem BH. Ich sah seinen Wunsch in seinen Augen. Ich legte meine Hände um seinen Kopf und führte ihm zu meinen Brüsten. Sofort begann er meine Busen mit Küssen zu bedecken. Erneut spürte ich wie er damit unbekannte Saiten in mir zu klingen brachte.

Plötzlich löste er sich von mir: „Das sollte ich nicht machen."

Damit drehte er sich um und ging rasch aus der Küche. Ich blieb unsicher stehen: Hatte ich etwas falsch gemacht? Dann machte ich mich auf die nächste Runde. Die Herren erwarteten mich bereits. Wie beim letzten Mal versuchte alle meinen Busen zu küssen. Ich genoß erneut die Aufmerksamkeit der Herren. Es dauerte nicht lange und ich wurde gebeten meinen Rock abzulegen. Ich bat den Gastgeber mir dabei behilflich zu sein.

Nur zu gerne wer er dazu bereit. In der Küche half er mir galant aus dem Rock. Ich bemerkte eine verräterische Wölbung in seiner Hose. Keck fragte ich ihn:

„Soll ich auch meinen Slip ablegen."

Sofort nickte er. Um dann hinzuzufügen:

„Wenn es dir nichts ausmacht. Wir alten Herren würden uns darüber freuen."

Ich zögerte ein wenig: „Ich finde es ein wenig ungerecht. Ich soll mich ausziehen, aber ihr seid alle noch immer vollkommen bekleidet."

Sofort bot er an: „Wenn du es wünscht, dann wird es uns eine Freude sein, deine Forderungen zu erfüllen."

Ich überlegte kurz: „Ich erwarte, daß ihr alle Hosen und Unterhosen ablegt. Dann werde ich auch meine Hose hier zurücklassen."

Er nickte zustimmend: „Gib mir ein paar Minuten."

Damit ging er. Ich schaute auf die Uhr. Ich konnte sie aufgeregt reden hören. Doch ich konnte nicht verstehen was sie redeten.

Als ich dann meine nächste Runde machte, hatten alle ihre Hosen abgelegt. Und alle waren deutlich erregt. Ich machte mir ein Spiel daraus. Sobald einer meinen Busen küßte, griff ich nach seinem Glied und streichelte es. Dabei blieb es während der nächsten Runden. Als ich wieder einmal ein Glied massierte meinte der Mann leise:

„Wenn du nicht gleich aufhörst, dann kann ich mich nicht mehr zurückhalten."

Ich schenkte ihm ein Lächeln und flüsterte ebenso leise zurück:

„Dann muß ich wohl bei meiner nächsten Runde Handtücher verteilen."

Er nickte: „Das wird wohl das Beste sein."

Sein Nachbar war da direkter: „Ich denke wir sollten uns einmal mit unserer charmanten Dame über unsere Probleme unterhalten. Ich würde gerne mit ihr ein paar Minuten alleine verbringen. Ich denke uns allen geht es so."

Ein zustimmendes Murmeln erfüllte den Raum. Ich blickte zum Gastgeber. Auch er schien diesen Gedanken zu teilen. Ich spürte, daß ich sie alle in der Hand hatte. Und da war noch was. Auch ich war sehr erregt. Ich machte eine Runde und küßte jeden. Dabei massierte ich sie intensiv. Dann ging ich in die Küche zurück.

Der Gastgeber kam mir nach. Er zeigte mir im Bad die Handtücher. Als ich mit den Handtüchern zurückkam, hatten sich alle mit einem Kondom versehen. Ich lachte: „So geht das nicht. Die Kondome müssen weg."

Kaum hatte ich das gesagt, da waren sie auch schon weg. Ich reichte jedem ein Handtuch. Von nun an dauerten meine Runden etwas länger. Während die Herren meine Brüste küßten massierte ich ihre Glieder. Ich war neugierig, wer als erster das Handtuch brauchen würde. Nach zwei weiteren Runden war es soweit. Der erste Mann konnte sich nicht mehr beherrschen. Laut keuchend entlud er sich in das Handtuch. Ich küßte ihn auf die Stirn und massierte ihn weiter, bis seine Erregung abgeklungen war.

Meine Erregung hingegen steigerte sich. Ich spürte, daß ich schon sehr feucht war. Auch der nächste Mann erreichte rasch seinen Höhepunkt.

Das Kartenspiel litt unter meiner Anwesenheit, aber keiner der Männer schien das zu bedauern. Jeder wollte der nächste sein. Ich wollte mir den Gastgeber für das Finale nehmen.

Der nächste Mann versuchte sofort meinen Busen zu küssen. Nur zu gerne gestatte ich es. Er wußte genau, was mein Busen spüren wollte. Sanft küßte er meine Warzen und saugte an ihnen. Sofort ergriff der Mann auf der anderen Seite von mir die Chance und eroberte meine andere Brust. Ich massierte unterdessen die steifen Glieder.

Es dauerte nicht lange und die beiden waren sehr erregt. Aber auch ich spürte, wie erregt ich war. Doch noch bevor ich mir klar wurde, wie weit ich gehen wollte stöhnten die beiden laut auf und griffen nach den Handtüchern. Heftig ejakulierten sie. Ich ließ erst von ihnen ab, als ihre Glieder eine Pause verlangten.

Nun war nur noch der Hausherr übrig. Als ich ihn anblickte lächelte er mir zu. Ich hatte das Gefühl, daß er gerne noch ein wenig warten wollte.

So fragte ich ob noch jemand was zu trinken haben wollte. Alle verneinten und meinten es sei Zeit zum Aufbruch. Ich begleitete sie zur Tür und alle bekamen einen Kuß, den sie nur zu gerne erwiderten. Als ich dann in das Zimmer zurückkam, war es leer. In der Küche fand ich den Gastgeber. Er lächelte mich an und kam zu mir. Er nahm meine Hände und legte sie auf sein voll erregtes Glied. Danach begann er meine Busen zärtlich zu massieren. Während wir uns küßten begann ich sein Glied intensiv zu streicheln.

Wir küßten uns lange und intensiv bis er meinte: „Gehen wir lieber ins Schlafzimmer."

Hand in Hand gingen wir ins sein Schlafzimmer. Ich legte mich auf das große Bett. Er setze sich neben mich und begann meine Busen erneut zu massieren. Er wußte genau wie er mich erregen konnte. Ich schloß meine Augen und genoß seine Aktivität. Noch nie hatte mich ein Mann so verwöhnt. Endlich legte er sich auf mich. Ganz langsam drang er in mich ein. Ich preßte mich gegen ihn. Er spielte mit meinen Warzen. Ich legte meine Beine um ihn. Sein Stöhnen steigerte meine Erregung.

„Ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten", warnte er mich.

Ich küßte ihn: „Ich auch nicht."

Immer heftiger wurden seine Bewegungen. Ich konnte es kaum erwarten. Knapp nacheinander kamen wir zum Höhepunkt. Als wir uns erholt hatten begann er mich zu streicheln und verwöhnte mich noch lange.

Als ich endlich zu hause war lang ich noch lange auf dem Bett und genoß die Erinnerung.

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