tagNicht festgelegtSupermodel 03

Supermodel 03

byrkcool©

Die beiden schönen Freundinnen, die rothaarige Vanessa und die hellblonde Jacqueline, hatten einen Traum: Sie wollten Model werden, Supermodel. Dafür waren sie bereit, alles zu geben, wirklich alles!

Ihr Traum war jedoch längst geplatzt. Die schönen Mädchen gerieten in die Hände der skrupellosen Sex-Mafia im Süden Europas, nahe von Orient und Afrika. Statt Supermodel für schöne Kleidung drohte ihnen im besten Fall ein Leben als Erotik-Model oder als Model in einen Escort-Service, und anstelle von schönen Kleidern würde man die Mädchen eher mit gewagten Erotik-Artikeln und Sex-Spielzeugen aller Art fotografieren. Im anderen Fall, und wenn die Kohle stimmt, würde die Mafia die Mädchen ohne Hemmungen dem Meistbietenden im Orient oder in Afrika verkaufen. Schon kurz nach dem Empfang in der Mafia-Villa hatte man die beiden Freundinnen getrennt. Die rothaarige Vanessa bekam nur wenig Zeit um sich herzurichten. Schränke und Wäscheablagen waren zwar gefüllt mit Diversem, aber all die schönen Kleider und die feinste Unterwäsche schienen dem schönen Mädchen einfach zu gewagt, zu transparent und auch viel zu kurz. Sie wusste es noch nicht, dass all das sexy, schöne Zeug aus der Erotikproduktion der südlichen Sex-Mafia stammte. Sie ahnte nicht einmal im Traum, dass sie sich bereits in den Klauen der Gangsterorganisation befand.

In Zeitnot entschied sie sich schliesslich für Wäsche welche die Erotik auf die Spitze trieb: Ein blaues, durchsichtiges Spitzen-Set mit Direktzugriff-Möglichkeiten. Der softe Neckholder-BH besass schnell zu öffnenden Klappen-Cups, damit der Busen ruckzuck freigelegt werden kann. Und der String in hocherotischer Schnittführung war im Schritt einladend offen. Dazu passend fand sie ein komplettes, sexy Mafia-Girl-Set. Mit diesem heissen Verführset, in wunderschönem Royal Blau, sehr knapp und sehr kurz, sah sie vor dem Spiegel aus wie eine Königin der Nacht. Schliesslich zierte sie ihr Outfit mit passenden, halterlosen, mit Spitzen verzierten Strümpfen, mit Armbändern und einem Gurt mit silberfarbener Schnalle. Ein letzter Blick in den Spiegel! Der tiefe Ausschnitt oben verhüllten ihre Brüste kaum, und der gewagte Schlitz seitlich trieben ihr gleich die Schamröte ins Gesicht.

Wilder, erotischer, geiler als sich die rothaarige Vanessa im Spiegel sah, kann eine Frau nicht aussehen. Einfach Wahnsinn! Geil! So richtig heiss! Vanessa versuchte die beinahe unverhüllten Brüste etwas zu bedecken, sie zupfte auch am Schlitz um die fast ungehinderte Sicht auf ihr blaues, durchsichtiges Höschen und auf ihr Geschlecht zu verhindern. Mit wenig Erfolg!

Rabo Ramman gehörte entfernt zur ehrenwerten Familie. Er leitete mit brutaler Hand die Erotik-Spielzeugproduktion der Mafia und er machte das gut, Gewinn bringend! Ramman war ein reicher Mann, ein sehr reicher Mann. Eine Frau gab es nicht, die war bei der Geburt seiner beiden Zwillingssöhne gestorben. Aber Frauenmangel war für einen reichen Witwer hier im Süden sowieso kein Thema. Rabo Ramman brauchte nur mit dem kleinen Finger zu winken, und schon rissen sich die schönsten Mädchen des Südens die Kleider vom Körper und machten für ihn die Beine breit. Ja er hatte sie alle gevögelt, früher, in jüngeren Jahren. Doch heute erhitzte das Ramman längst nicht mehr. Die südländischen, altmodischen Mädchen mit den schwarzen Haaren zwischen den strammen Schenkeln sorgten bei ihm und dem kleinen Rabo eher für einen Ablöscher statt für hartes Strammstehen.

Rabo Ramman brauchte Rothaarige um überhaupt noch hart zu werden! Jungfrauen um zu kommen! Und so hatte er der eigenen Organisation ein kleines Vermögen bezahlt, um die rothaarige Vanessa als erster vögeln zu können. Seine beiden Zwillingssöhne waren bereits unterwegs um die menschliche Fracht abzuholen.

Es haute die beiden Zwillinge Marcello und Mauro beinahe um, als sie die rothaarige Vanessa zum ersten Mal in Natura sahen. Schliesslich stellten sie sich dann doch artig vor, und auch das schöne Mädchen nannte seinen Namen: „Ich heisse Vanessa", meinte sie schüchtern und streckte Mauro mutig die Hand entgegen. Der packte sie, zog das Mädchen derart nahe zu sich hin, dass er ihr leise ins Ohr flüstern konnte: „Ich will dich vögeln, hinten und vorne, hart vögeln!"

Vanessa stockte, und sie zuckte mit hochrotem Kopf zurück. Doch die Zwillinge packten zu. Einer griff unter den Armen hindurch nach den Mädchenbrüsten, der Andere langte nach ihren Beinen und so trugen und drängten sie das Mädchen zum Fahrzeug, schoben sie energisch auf die hinteren Sitze, ehe sich Mauro schmierig lachend dazu setzte. Das war dem schüchternen Mädchen jedoch wirklich peinlich, denn so eine unanständige Begrüssung hatte sie wirklich nicht erwartet. Die beiden Jünglinge lachten schallend, denn sie wussten es ganz genau, das schöne, schüchterne, rothaarige Mädchen würde mit ihnen noch ganz Heisses, weit Unanständigeres erleben. Fahrer Marcello drehte sich und sagte: „Glaub' mir, du wirst mit uns noch ganz andere Sachen schaffen." Und Mauro meinte: „Wenn wir heute mit dir fertig sind wirst du ein anderer Mensch sein! Wild statt schüchtern, glaub es mir!"

Die beiden Jünglinge wollten sie. Ganz! Vollständig! Das war ihr schnell klar geworden. Wollte sie das? Sie schüttelte den Kopf, verscheuchte die Angst und entschloss sich, sich zu wehren, statt sich willenlos treiben zu lassen. Sie sah Mauro in die Augen und versprach: „Ich heisse Vanessa, ich bleibe so wie ich bin, werde mich weder ändern oder hingeben, und ich werde weder mit dir noch mit einem Anderen freiwillig ficken." Und dann murmelte sie noch etwas leise dazu wie: „Schweine!"

Doch Mauro lachte nur dreckig, fischte gleichzeitig aus einer Kühltasche unter dem Sitz besten Champagner und Gläser hervor und goss gleich zwei Kelche mit perlendem, kühlem Schampus voll. „Freiwillig ist gut", dachte der lüsterne Mauro. Er prostete dem Mädchen zu und wünschte: „Gute Zusammenarbeit!" Schüchtern führte Vanessa dann doch den Kelch vorsichtig an die Lippen. Im schnell fahrenden Auto war das Trinken schwierig. Sie traf ihren Mund nur ungenau, so dass sie die kühl perlende Flüssigkeit verschüttete. Doch Mauro bedrängte sie, nötigte Vanessa rascher zu trinken und goss gleich mehrmals wieder nach. Schliesslich nahm er dem Mädchen das Glas aus der Hand, beugte sich zu ihr, um sie zu küssen und den Sekt von ihren Wangen abzulecken.

Der hastige Alkoholkonsum zeigte bei Vanessa Wirkung. Sie bekam Röte im Gesicht, wurde leichter, gelöster und einfach etwas leichtsinniger, und sie küsste zurück, störte sich auch nicht ab der drängelnden, nassen Zunge. Im Gegenteil, sie knabberte sogar leicht in das züngelnde Fleisch. Und Mauro knabberte zurück. Beinahe unbemerkt strich seine Hand ihr Bein hoch, drang zum Knie vor und massierte es leicht. Vanessa bekam Gänsehaut, sie spürte auch so etwas wie Lust, spürte die Hand deutlicher, auch den fremden, jugendlichen Mund spürte sie energischer saugen, und sie schloss die Augen. Sie genoss diese Zärtlichkeit.

Mauros zweite Hand lag eben noch auf der Mädchenschulter. Sie fuhr auf ihrem Rücken langsam nach unten, bis sie ihren Po erreichte. Mauro begann Vanessas geilen Arsch durch das Stöffchen hindurch zu kneten, drückte mit den Fingern Stoff und String Bändchen in den Spalt dazwischen.

„Weisst du was jetzt geschieht, Mädchen?" Vanessa antwortete nicht. „Errätst du was ich als nächstes tun werde?" zischte er und presste dann mit einer Hand heftig ihre Brüste zusammen.

„Oh, nein! Bitte, bitte nicht"! jammerte Vanessa.

Die andere Hand des Jünglings fuhr weiter an ihrem Bein hinauf, schob sich unter ihr dünnes Fähnchen, ertastete nackte Haut oberhalb der Strümpfe und streifte sie leicht beim Höschen. „So", beendete Mauro endlich das kurze Schweigen: „Nun wollen wir doch mal sehen, was du uns hier unten versteckst!"

Er schob seine Hand in den seitlichen Schlitz des blauen, kurzen Kleides und klappte den vorderen Rock-Teil langsam nach oben. „Wow!" keuchte Mauro als er nacktes Bein und das winzig kleine, blaue, durchsichtige Höschen sah. „Mein Gott!" stöhnte auch Marcello, der im Rückspiegel genau zwischen die schönen Beine des rothaarigen Mädchens sehen konnte.

Der Mafia-Sohn kniete sich im fahrenden Auto vor Vanessa hin und griff dem sich sträubenden Mädchen mit beiden Händen unter das blaue Kleid, fand das winzige Höschen und strich nochmals mit den Fingern über das kleine Dreieck bevor er dem sich wehrenden Mädchen mit einem einzigen Ruck den feinen String herunter riss.

Mit Gewalt hob Mauro ein Bein der rothaarigen Schönheit auf die Sitzfläche. So konnte er nun lüstern ihre Spalte ansehen. „Was für eine Möse!" liess Mauro sich vernehmen. Er sah allerfeinstes, rotes Haar welches das Heiligtum des Mädchens nur sehr wenig bedeckte. Der schmale Streifen Schamhaar, der ihren Venushügel zierte, fiel ihm zuerst ins Auge. „Eine echte Rothaarige!" murmelte er zu seinem Zwillingsbruder. „Mädchen, du hast einen wunderbaren Schlitz, komm mach ihn breiter, ich will dich so richtig heiss lecken!" Seine Hand wanderte weiter bis sie Vanessas feine Schamhärchen erreichte.

„Nein! Ich will das nicht!" schrie sie und versuchte zu entkommen. Doch Mauro hielt sie fest und drückte sie in die Polsterung. Seine Finger zupften ihre Schamhärchen, dann streichelten sie sanft den Eingang ihrer Muschi. Sie war schon feucht und heisses Scheidensekret rann über Mauros Hände. „Unser neues Model ist ja richtig heiss, „ lachte Mauro und steckte seine Finger in ihre Vagina.

"NEIN"! schrie Vanessa. Vanessas Fötzchen war eng und feucht, genauso wie Mauro es liebte. Ungebraucht eben!

Mauro begaffte das rothaarige Model andächtig weiter zwischen den Beinen, er sah ihre kleinen Schamlippen. Diese waren nicht besonders lang, ragten jedoch aus den grösseren Lippen etwas hervor. Mit den Fingern spreizte er Vanessas Möse und betrachtete nun das sich öffnende Löchlein des jugendlichen Fötzchens. Er zog dem stöhnenden Mädchen die Haut beim Kitzler auseinander und fand das Knötchen. Es war recht klein. Er ergriff es und drückte es sanft, jedoch so, dass Vanessa laut aufstöhnte und zu jammern begann.

Und die Zwillingsbrüder? Bei beiden wurde es in den Hosen härter und heisser. Beim knienden Mauro drückte die Jeans besonders heftig in seinen Schritt. Doch der Jüngling auf dem Fahrzeugboden untersuchte weiter, öffnete mit den Fingern ihr Schlitzchen noch mehr und ertastete schliesslich im Dämmerlicht des fahrenden Autos genau das, was er suchte: das intakte Häutchen! „Sie ist tatsächlich noch Jungfrau! Genau das was man im Süden von schönen Frauen erwartete. Man wollte der Erste sein, er, Mauro auch", so dachte der kniende Jüngling. Doch der Vater hatte Vorrang, das wussten die Zwillinge auch, und darum gestatteten sie sich lediglich eine kleine Freude, wohl wissend, dass ihre Stunde auch noch kommen würde.

Mauro strich weiter sanft über Vanessas Schamhügel, fuhr fein reibend mit seinem Finger durch das jungfräuliche Schlitzchen und steckte einen Finger immer wieder ins Heiligste. Vanessa saugte Luft ein, weil der kniende Jüngling sie unten noch weiter öffnete. Mauro pfiff anerkennend: „Eine unglaublich schöne, jungfräuliche Fotze. Wow!"

Mauro hob Vanessas eine Bein auf die Sitzfläche, spreizte sie weiter auseinander und küsste dann ihre inneren Oberschenkel. Das Mädchen liess ihren Kopf auf die Kopfstütze zurückfallen und schloss ängstlich die Augen. Mauro gelangte mit seiner Zunge zu ihrem Schlitzchen und küsste die Wülstchen zwischen ihren Beinen sanft. Seine Finger strichen durch ihre gepflegte Scham, spielten mit den feinen roten Härchen. Hin und wieder machte er eine Pause, um sie und sich wieder zu Atem kommen zu lassen. Sie sollte nicht gleich hier im fahrenden Auto ihren Orgasmus erleben. Er auch nicht!

Marcello am Steuer des schnittigen Wagens wurde immer unruhiger. Zwischen seinen Beinen war es inzwischen so richtig gemein hart geworden. Er sah im Rückspiegel die beiden heftig Knutschenden ganz genau. Sah auch wie Mauro auf dem Rücksitz mit seiner Zunge drängte und vorstiess, wie er langsam das Terrain erkundete, wie er sich immer tiefer einarbeitete und nun keine Gnade mehr kannte.

Vanessas liess sich treiben, ihr Atem ging immer schneller, flackerte bald. Mauro züngelte das Mädchen-Schlitzchen und streichelte gleichzeitig sanft über ihren Bauch. Er wollte Vanessa die Hände spüren lassen und ihre erogenen Zonen reizen. Als sich ihr Orgasmus ankündigte, flüsterte Mauro ihr ins Ohr: „Lass dich gehen. Schrei alles heraus!" Und Vanessa schrie. „JAAA! OHHH! Ist das schön!" Gleichzeitig kam auch Mauro. Seine Hose wurde nass. Auch er keuchte. Dann war es vorbei, man gönnte sich vorerst Erholung.

Auch die schönste Fahrt geht einmal vorbei. Die Fabrik tauchte auf und kurz darauf auch eine riesige Villa.

Die Zwillinge zogen und stiessen die etwas zerknitterte, notdürftig wieder hergerichtete, rothaarige Vanessa zum Vater, zum Boss der Spielzeugproduktion.

Eine unglaublich schöne, sehr junge Frau stand nun verlegen und leicht zitternd vor Rabo Ramman dem Boss. Und dieser war nun wirklich hingerissen. Eine schlanke, sportliche, rothaarige, 18-jährige, geile Schönheit hatte ihm vorerst die Sprache verschlagen, hatte ihn zum Staunen gebracht.

Blaue Augen, klar wie Bergseen, blickten schockiert und verschreckt den Boss an. Ihre rotgelockte Haarpracht und ihr diskret geschminktes, klassisch schönes Gesicht mit dem prächtigen, roten Kussmund kamen so richtig zur Geltung. Eine perfekte Erscheinung. Das sah der Fachmann sofort. Doch er wollte mehr.

„Los Jungs zieht sie aus! Langsam!"

Es half kein Jammern und Wehren! Die Zwillingsbrüder packten das Mädchen, hoben ihren Rock hoch, zogen ihn über ihre rote Lockenpracht und genau jetzt, als Vanessa halb entblösst und blind vor dem Boss und seinen Jünglingen stand, befahl der Boss mit knarrender Stimme: „Stopp, haltet sie so!"

Vanessa hörte wie der Boss sich erhob, spürte auch wie er näher kam, sah schliesslich durch das dünne Kleidchen hindurch seinen Schatten, und dann hörte sie die Männer deutlich atmen. Erst jetzt schaltete es im Mädchenhirn: „Die verbrecherische Bande sieht mich beinahe nackt!" Hitze und Schamröte stiegen in ihren Kopf. Vanessa keuchte heftig und sie schämte sich fürchterlich. Sie spürte Männeratem ganz nah. Und plötzlich wurde sie gleichzeitig hart an beiden Brüsten gepackt. Vanessa schrie vor Schreck laut auf. Sie wurden im Dunkeln gemein und brutal geknetet, spürte auch heftigen Schmerz. Doch der Boss packte erst recht hart zu. Mit einer Hand öffnete er den sexy BH und legte den Mädchenbusen ruckzuck frei. Sofort klemmte er die hart vorstehenden Spitzchen und zerrte daran, bis das Mädchen vor Schmerz erneut laut aufschrie.

Plötzlich liess er eine der süssen Brüste los, machte dann eine Handbewegung die sie durch den Stoff hindurch wahrnahm. Vanessa sah etwas aufblitzen. Sie schluckte hart, als ihr klar wurde, dass er einen Dolch in der Hand hielt. Angst raste durch ihren Körper, ihr wurde schwindlig vor Furcht.

Der Boss Rabo Ramman fuhr nun rücksichtslos seine raue Männerhand in ihren String, drängte sich zwischen ihre Beine, in ihren Schritt. Eine brutal harte Hand rieb sie heftig. Plötzlich fasste er den blauen, transparenten und hocherotischen Stoff mit einer Hand. „Halte still!" befahl seine knarrende Stimme. Vanessa schluckte erneut, drehte und wand sich in den kräftigen Händen der Zwillinge, trotz drohendem, scharfem Dolch. Erfolglos!

Der Boss hatte ihren Slip gepackt und das Mädchen spürte, wie er das hauchdünne Stöffchen an der Hüfte mit dem Dolch durchtrennte. Seine Hand fuhr weiter, packte das Höschen zwischen den Mädchenbeinen und zog es straff. Vanessa keuchte. Der Stoff drückte sie schmerzhaft im Schlitzchen. Die nackte Angst liess sie beinahe unter dem hochgehobenen Rock im Dunkeln ersticken. Doch irgendwo tief in Vanessas Innerem war da noch etwas anderes. Etwas das sie erregte. Angst und Erregung waren es, das sie in sich spürte! Auch als sich das kühle, scharfe Messer langsam auf ihrem nackten Mädchenkörper bewegte. Angst, Erregung, Atemnot, ja das war es, als der Boss mit der Dolchklinge über die strammen Mädchenbrüste strich und Panik beinahe, als der Verbrecher sie mit der Dolchspitze in das steinharte Brustspitzchen stach.

Der Vater und seine Söhne sahen den Blutstropfen auf der kleinen Mädchenbrust. Das machte alle nur noch heisser, erbarmungsloser. Der Boss packte Vanessas Brust mit seiner Pranke, drückte die Spitze mit der kleinen Wunde hart und heftig und begann das steinharte Kirschchen zu lecken, zog dann ihre stramme Mädchenbrust gierig saugend in seinen Mund. Rabo Ramman leckte das Blut des Mädchens. Mit seinen harten Lippen quetschte er den jungfräulichen Mädchenbusen bis Vanessa noch mehr zu jammern und keuchen begann.

Plötzlich liess er vom geplagten, jugendlichen Körper ab. Die Zwillinge zogen dem Mädchen den kurzen Rock vollständig über den Kopf. Vanessa stand nun nackt vor den gierig blickenden Männern. Wunderschön war sie! Mit hochrotem Kopf, spitzen Brüsten und nur noch mit halterlosen, mit Spitzen verzierten Strümpfen bekleidet, stand sie verlegen vor den geilen Männern und versuchte so gut wie möglich ihre Blössen zu bedecken.

„So Mädchen, jetzt zeigen wir dir unsere Spielzeuge!" meinte der Boss übel grinsend, und zu den Jungs: „Los, bringt sie ins Spielzimmer!"

Das machten dann die Zwillinge auch gehorsam. Es war kalt im Spielzimmer. Spielzimmer? Dieses entpuppte sich eher als eine Art Folterkammer. Ein kleines Feuer, ein paar Kerzen sorgten für schwaches Licht. Es gab kaum Wärme hier.

Die Zwillinge drückten Vanessa auf den kalten Boden, zwangen sie auf die Knie und stellten sich drohend hinter ihr auf. Nackt, nur mit dünnen Strümpfen und Riemchenschuhen bekleidet zitterte das Mädchen wie Espenlaub. Kälte, Angst, Atemnot und auch noch etwas Erregung waren es, die sie zittern liessen.

Auch so am Boden kniend war Vanessa eine wunderschöne, junge Frau. Sie war gross und sportlich mit nur leicht gebräunter Haut. Dichte rote Haare umrahmten ihr hübsches Gesicht. Und ihr Körper? Einfach Wahnsinn! Schön! Wunderschön! Etwas ratlos und ängstlich sah sie den Boss näher kommen, sah ihm auch etwas erwartungsvoll entgegen.

„Weisst du wer ich bin und warum du hier bist?" flüsterte der Boss. Kopfschütteln. „Ich bin der Chef hier, ich habe dich gekauft, und ich werde dich als erster Mann vögeln und foltern und dann werde ich zusehen, wie meine beiden Söhne dich so richtig durchficken. Dann sehen wir weiter!" Wow! War das eine lange Rede für den sonst eher schweigsamen Rabo Ramman.

Verwunderung, und dann so etwas wie Resignation standen in ihrem wunderschönen Gesicht. Langsam erst verstand sie dann genauer. Jetzt erst sah Vanessa entsetzt auf und schüttelte verzweifelt den roten Lockenkopf.

„Ich habe ein paar Fragen an dich", flüsterte Ramman drohend. „Wir machen sozusagen ein Verhör! Wenn die Antworten nicht zufrieden stellen bekommst du die Neunschwänzige!" Der Boss strich sich zufrieden über seinen Bauch, deutete auf Marcello und die neunschwänzige Peitsche und begann mit der, wie man sehen wird, peinlichen Befragung. Er sass in einem bequemen, antiken Sessel, dem Mädchen gegenüber.

Vanessa wurde noch immer von den beiden Zwillingen auf den Boden gedrückt und bewacht. Der Eine hielt eine Lederpeitsche mit Holzgriff in seiner Hand, der Andere wedelte mit der neunschwänzigen Katze als der Boss begann: „Wie heisst du?" Vanessa hatte es gelernt, sofort zu antworten, um der Strafe zu entgehen, und so kam es schnell: „Vanessa -- bitte, lasst mich frei, ich werde alles tun, denn ich möchte Model werden!" so jammerte das Mädchen.

Rabo Ramman stand auf, trat zum Mädchen und packte es am roten Schopf, zwang es so, nach oben zu ihm hin zu sehen. Der Boss bückte sich und küsste das Mädchen schleimig auf den entblössten Hals und meinte: „Natürlich machst du das. Du wirst noch viel mehr machen müssen, um deinen Arsch zu retten. Solltest du nicht kooperieren, oder dich wehren, würden wir dich nach Afrika verkaufen. Was meinst du, was die Schwarzen mit einer geilen, rothaarigen Fotze so alles machen würden!"

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