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Svenja 06. Teil

byStrenger_Herr©

Svenja hatte die ganze Nacht durch geschlafen. Am nächsten Morgen fühlte sie sich dennoch wie gerädert. Sie hatte einen gewaltigen Muskelkater in den Armen und Beinen, den sie sich nicht erklären konnte.

Maria betrat das Schlafzimmer und teilte Svenja mit dass sie zum Doktor gehen solle. Svenja stand auf, machte ihre Morgentoilette, zog den durchsichtigen Umhang über und lies sich von Maria zum Schiffsarzt führen.

Maria klopfte an die Tür und nach einem energischen „Come in!" öffnete sie die Tür für Svenja, wartete aber draußen auf dem Gang. Svenja betrat den Behandlungsraum und der Arzt, ein älterer, seriös wirkender Mann, stand auf um sie zu begrüßen: „Schön dass sie gekommen sind, Miss, seine Lordschaft hat befohlen, sie heute gründlich zu untersuchen um etwaige Schäden nach der letzten Nacht zu verhindern."

Svenja legte den Umhang ab und der Arzt hörte sie zuerst ab. Dann tastete er ihre Brüste ab und bat Svenja, sich auf den gynäkologischen Untersuchungsstuhl zu legen. Svenja legte sich ohne große Scheu hin und legte ihre Beine sofort in die beiden dafür vorgesehenen Schalen. Dadurch öffnete sie ihre intimsten Zonen aber da es ja ein Befehl seiner Lordschaft war dachte sie nicht darüber nach sondern befolgte den Befehl.

Der Arzt führte ihr ein Spekulum in ihre Scheide ein, dass er vorher offenbar vorgewärmt hatte, denn es war überhaupt nicht kalt. Dann begann er das Spekulum aufzudrehen und zu spreizen. „Das kann jetzt etwas unangenehm werden Miss aber ich brauche nicht lange" sagt der Arzt beruhigend. Svenjas gesamte Intimregion war noch von der gestrigen Reizstrombehandlung geschwollen und schmerzte wirklich aber Svenja bekam keinen Laut über ohre Lippen.

„Ich mach auch gleich einen Abstrich, Miss, dann müssen sie deswegen nicht extra herkommen" meinte der Arzt fürsorglich. Als er die gynäkologische Untersuchung beendet hatte machte er noch ein EKG, und als auch das ohne Befund war erklärte er Svenja: „Miss, sie haben den gestrigen Abend ohne irgendwelche Schäden überstanden. Es hätte mich auch gewundert, denn seine Lordschaft ist ein wahrer Meister in allem was er tut!"

Svenja wollte dann noch wissen, woher ihre gewaltigen Muskelkater kämen und der Arzt erklärte ihr: „Das kommt von den andauernden Muskelkontraktionen durch die Stromstöße, ihre Muskulatur hat sich dauernd bewegt, deswegen auch der Muskelkater. Ich gebe ihnen hier ein Röhrchen mit Calzium-Brausetabletten, nehmen sie die nächsten Tage am Vor- und Nachmittag jeweils eine und ihre Schmerzen werden schnell vergehen."

Svenja legte sich den Umhang wieder über die Schultern, dankte dem Arzt und ging in ihre Räume zurück. Maria wartete bereits auf sie und teilte ihr mit, dass seine Lordschaft mit dem Frühstück warten würde. Svenja drehte sofort um und ging in den Speiseraum. Nachdem sie angeklopft hatte trat sie ein, knickste tief und der Lord begrüßte sie freundlich: „Schön dass sie es geschafft haben, meine Liebe, ich wollte gerne mit ihnen frühstücken." „Euer Lordschaft sind zu gütig" antwortete Svenja mit gesenktem Kopf.

Während des Frühstückes pflegte seine Lordschaft etwas Small-Talk, nichts besonderes, einfach nur lockeres Plaudern. Als sie fertig waren fraget der Lord beiläufig: „Können sie tauchen, meine Liebe?" Svenja sah den Lord mit großen Augen an: „Ich habe einmal, als junges Mädchen, mit meinem Vater in einem Baggersee geschnorchelt, aber richtig getaucht bin ich noch nie."

„Fein", freute sich seine Lordschaft, „sie werden Tauchunterricht bekommen, in Kürze werden wir die Seychellen anlaufen und dort habe ich ein kleines Haus mit eigenem Strand, wo ich mit ihnen tauchen gehen möchte." Keine Frage, ob Svenja das auch wollte, er hatte entschieden, schließlich hatte er Svenja ja für ein Jahr gekauft, mit allen Rechten. Svenja freute sich, Seychellen, sie hatte schon viel von diesen Inseln gehört, war aber noch nie dort gewesen.

„Wir sind derzeit noch ca. 1200 Meilen von den Seychellen entfernt und fahren ca. 20 Meilen die Stunde. Wir werden also, wenn kein schlechtes Wetter ist, in ca. 60 Stunden dort eintreffen. Bis dahin werden sie Tauchunterricht beommen." Svenja war erstaunt: „Kann man in drei Tagen das Tauchen erlernen?" Seine Lordschaft lächelte: „Nein, das ist unmöglich, das dauert viel länger, aber die Grundbegriffe und die Bedienung des Gerätes können sie beginnen zu erlernen, die anderen Fähigkeiten habe ich ja und ich werde sie anleiten und lehren."

Das Smartphone des Lords gab ein Signal, er stand auf, entschuldigte sich und verließ den Raum. Svenja war ebenfalls aufgestanden, setzte sich jetzt wieder und bat Philip der die ganze Zeit anwesend war und dafür sorgte, dass der Frühstückstisch immer gut versorgt war, um ein Glas frisch gepressten Orangensaft.

Philip räusperte sich vernehmlich. Svenja sah ihn an und fragte: „Ja, Philip?" „Entschuldigen sie dass ich sie darauf anspreche, Miss, aber seine Lordschaft fährt nach den Seychellen?" „Ja, Philip, seine Lordschaft hat es mir eben gesagt. Waren sie jemals dort?" Philip räusperte sich wieder. „Ich bin mir nicht sicher ob seine Lordschaft es ihnen nicht lieber selbst erzählen möchte, es steht mir nicht zu, über private Angelegenheiten der Herrschaft zu sprechen. Aber sie dürften in den Augen seiner Lordschaft etwas Besonderes sein, Miss. In meinen Augen sind sie das sicher, wenn es mir erlaubt ist, das so zu sagen!"

„Nun" Philip räusperte sich nochmals, „seine Lordschaft hat ein Anwesen auf einer der kleinen Inseln der äußeren Seychellen, ich glaube, die Insel hat gar keinen Namen. Und zu dieser Insel dürften wir jetzt fahren. Nur -- seine Lordschaft war seit 5 Jahren nicht mehr auf seiner Insel, seit...." Philip sprach nicht weiter und senkte den Kopf. Svenja verstand dass etwas Schlimmes passiert sein musste und drang nicht weiter in den Butler. Er hätte auch nichts weiter gesagt.

Svenja bedankte sich die Philip und ging in ihre Räume. Dort zog sie ihre Laufschuhe an und begann ein leichtes Lauftraining. Es war schmerzhaft, mit den Beinen voller Muskelkater, aber je länger sie lief umso besser wurde es. Und nach einiger Zeit waren die Schmerzen beinahe ganz weg. Svenja machte noch ein paar Stretching-Übungen und ging dann um sich zu duschen.

Nach der Dusche, sie hatte ihr langes Haar nicht gefönt, stand sie wieder an Deck und sah auf die endlose Weite des Indischen Ozeans hinaus. Sie bemerkte zuerst gar nicht dass seine Lordschaft hinter sie getreten war. Der leichte Wind, angenehm warm, trocknete ihr Haar und sie lies die Haare im Wind flattern. Sie war nackt, wie beinahe den ganzen Tag, ausser seine Lordschaft ordnete etwas anderes an.

Der Lord muss mehrere Minuten hinter Svenja gestanden sein als er sich durch ein leises Räuspern bemerkbar machte. Svenja erschrak, drehte sich um, sah den Lord und senkte den Kopf. „Entschuldigung, euer Lordschaft, ich habe sie nicht gehört" versuchte sie zu erklären aber der Lord winkte nur ab. „Ich wollte auch nicht gehört werden, meine Liebe. Bitte kommen sie mit mir".

Er war wie immer ein perfekter Gentleman und von ausgesuchter Höflichkeit. Svenja war dezent errötet als der Lord so plötzlich hinter ihr stand und jetzt folgte sie ihm und war dabei erregt. Sie wusste nicht was auf sie zukommen würde.

Svenja folgte dem Lord bis zum Pool am Heck des Schiffes. Dort standen bereits 2 komplette Tauchausrüstungen, mit Flaschen, Bleigürteln, Tauchermasken und Flossen. Der Lord setzte sich zuerst in die beim Pool stehende Rattan-Garnitur. Svenja blieb stehen, auf einen Wink des Lords setzte sie sich ebenfalls. Philip, der Butler, war wie von Geisterhand erschienen und servierte den Beiden einen erfrischenden Cocktail.

Dann fing der Lord zu sprechen an: „Svenja, meine Liebe, ich muss ihnen etwas erzählen. Bitte sagen sie nichts bis ich fertig erzählt habe und danach können wir gerne darüber reden." Svenja sah den Lord mit großen Augen an und nickte nur. „Ich war lange nicht mehr auf den Seychellen, so ca. 5 Jahre nicht mehr. Es sind zu schmerzliche Erinnerungen, die mich bisher fern hielten."

„Svenja, ich war bereits einmal verheiratet, und meine Frau war die große Liebe meines Lebens. Lady Eleonor, eine geborene Spanierin, lernte ich in Barcelona kennen. Sie war die Tochter eines spanischen Landadeligen und es war auf einem Empfang den der spanische König gab, weil der Fußballverein FC Barcelona, in dessen Vorstand Eleonors Vater war, die Meisterschaft gewonnen hatte."

„Wir hatten uns sofort in einander verliebt und nach relativ kurzer Zeit heirateten wir. Eleonor war es in Schottland zu kalt uns so verlegte ich kurzer Hand meinen Wohnsitz auf die Seychellen, wo ich eine kleine Insel kaufte und darauf ein Haus baute. Wir lebten dort 4 Jahre glücklich und zufrieden und als Höhepunkt des Glückes war meine geliebte Frau guter Hoffnung."

Es war an einem Spätnachmittag, ich war gerade geschäftlich in London, als meine Frau in Mahè, der Hauptstadt unterwegs war und die Straße überqueren wollte. Aus unbekannten Gründen wurde sie von einem vorbeifahrenden Bus erfasst, kam unter den Bus und verstarb noch auf der Straße. Passanten haben den Unfall gesehen, es hat sie niemand gestoßen, sie ist einfach umgefallen, warum weiß niemand."

Der Lord machte eine kurze Pause und sah zu Boden. Svenja schluckte und sagte nichts, sie konnte auch nichts sagen. Der Lord, der Mann, den sie heimlich liebte, er war so voller Trauer, dass sie es körperlich spürte und es tat ihr weh. Sie kämpfte mit den Tränen.

Nach kurzer Pause sprach der Lord weiter. „Ich flog sofort nach Mahè, um ihr bei zu stehen, aber ich kam zu spät. Meine Frau war bereits verstorben und ich konnte nur noch ihren toten Körper nach Schottland überführen und in der Familiengruft bestatten. Das ist jetzt beinahe 5 Jahre her, ich habe meine Insel seit dem nie mehr betreten."

„Doch jetzt, seit ich sie kenne, liebe Svenja, beginne ich wieder zu leben. Ich hatte immer vier Gespielinnen, die mich nach kurzer Zeit dann langweilten, aber bei ihnen ist das anders. Sie faszinieren mich!" Svenja sah beschämt zu Boden. Irgendwie hatte sie das Gefühl, der Lord könnte ihre Gefühle erwidern? Er sah sie fest an und Svenja konnte sehen, dass er ebenfalls mit den Tränen kämpfte. „Sie sind der erste Mensch, mit dem ich seit dem Tod meiner Frau darüber gesprochen haben und ich würde sie bitten, das Gehörte nicht weiter zu erzählen!" „Euer Lordschaft, ihr Vertrauen ehrt mich und würde eher meine Leben verlieren als ihr Leid und ihre Trauer zu entweihen!"

Der Lord sah sie lange Zeit an und sagte nichts. Dann ging ein Ruck durch ihn, er stand auf und sagte zu ihr: „Und jetzt kommen sie, wir wollen Tauchen". Dann drehte er sich schnell um und sah zum Pool. Svenja sprang ebenfalls auf und konzentrierte sich auf die Erklärungen des Lords. Er benannte die einzelnen Teile der Ausrüstung und zeigt Svenja, wie man sie anlegt.

Nach einiger Zeit, Svenja hatte gut aufgepasst, half er ihr, das schwere Tauchzeug anzulegen und dann stiegen beide in den Pool. Der Lord zeigte Svenja noch die üblichen Handzeichen, mit denen man sich unter Wasser verständigen konnte und dann tauchten beide in den Pool ab. Natürlich war der Pool viel zu seicht zum Tauchen, aber als Übungsgelände reichte er.

Svenja stellte sich gelehrig an und der Lord war zufrieden. Als sie wieder aus dem Wasser kamen stellte der Lord fest, dass seine Badehose ganz nass war während Svenja wie üblich nackt war. Also zog er seine Badehose ebenfalls aus um sie an der Reling zu trocknen. Der Lord stellte sich mit dem Rücken zur Reling, lehnte sich gemütlich an und sah Svenja nur an. Sie verstand sofort, was der Lord meinte, kniete sich vor ihn hin und nahm den „kleinen Lord" in den Mund und begann daran zu lutschen und zu lecken. Ihre Hände hielt sie während dessen auf dem Rücken, so wie wenn sie gefesselt worden wäre.

Seine Lordschaft blieb an der Reling gelehnt stehen und lies sich von Svenja so richtig mit der Zunge verwöhnen. Immer umspielte sie seine Eichel mit der Zunge und saugte an seinem Glied. Es dauerte daher auch nicht lange bis seine Lordschaft sich in ihrem Mund ergoss. Svenja schluckte brav alles, was der Lord so in sie spritzte und das war nicht wenig. Svenja fand es schade, dass der Lord sie nicht fickte, aber dann dachte sie daran, dass ihre Mösen noch ziemlich geschwollen war, die Elektro-Behandlung zeigte noch immer Nachwirkungen. Also fand sie sich damit ab, dass sie unbefriedigt blieb während sie seine Lordschaft, ihren Herrn und Besitzer befriedigen durfte. Und, ein kleines bisschen gefiel es ihr ja auch, wie sie mit ihrem Herrn im Mund spielen und ihn verwöhnen durfte.

Das Wetter spielte mit und so kam das Schiff nach vier Tagen ind die Nähe einer kleinen Insel. Svenja stand mit dem Lord an der Reling und sie sahen zu der Insel hinüber. Sie bemerkte dass seine Augen zuckten und dass die Erinnerungen ihn überkamen aber der Lord blieb standhaft und sah sich die Insel weiter an. Er hielt Svenja im Arm und sie drückte sich ganz fest an ihn, wie ein richtiges Liebespaar. Dabei war er angezogen, er trug eine leichte Leinenhose und darüber ein Marken-Polo Shirt, keine Socken und farblich passende Leinenschuhe während Svenja nackt war wie immer.

In Sichtweite des Anlegesteges bat der Lord Svenja dann: „Meine Liebe, wenn sie sich bitte in ihre Räume begeben würden, Maria hat ihre Garderobe für heute bereit gelegt. Bitte warten sie dort bis ich sie rufen lasse!" Svenja knickste wortlos, drehte sich um und ging in ihre Räumlichkeiten, wo Maria bereits auf sie wartete. „Maria", fragte sie, „warst du auch schon mal auf dieser Insel?" Maria verneinte weil sie ja erst seit drei Jahren im Dienste seiner Lordschaft stand.

Svenja zog die gewünschte Kleidung an: Eine weiße Short aus dünnem Leinen, eine dünnes Leinen-Top, blau-weiß gestreift, weiße Leinenschuhe. Alles wirkte durchaus maritim und harmonierte bestens mit Svenjas braun gebrannter Haut. Unterwäsche war keine vorhanden und Maria erinnerte Svenja noch daran, den Buttplug nicht zu vergessen. Svenja hätte den Plug auch nicht vergessen können, trug sie ihn ja ständig.

Während dessen war seine Lordschaft an Land gegangen und wurde vom Majordomus, dem Verwalter des Anwesens, unterwürfig begrüßt: „Euer Lordschaft, so eine unerwartete Ehre und Freude, sie waren so lange nicht hier, herzlich willkommen!" Der Lord dankte und teilte dem Majordomus mit dass er mit dem gesamten Hauspersonal eine Woche Urlaub auf der Hauptinsel machen könne, der Lord lüde ein. Mit einer tiefen Verbeugung entfernte sich der Mann um den Abmarsch des Personals in die Wege zu leiten.

Philip hatte den Lord begleitet. „Sie übernehmen das Haus mit dem Schiffspersonal, soviel sie benötigen, ich möchte von den örtlichen niemanden sehen!" Philip verneigte sich kurz und ging zum Schiff zurück um die Befehle des Lords zu überbringen. Kurz darauf machten sich einige Mitarbeiter von Küche, Reinigung und Service auf den Weg zum Haus. Philip führte sie an um sie ein zu weisen.

Inzwischen hatte der Lord den kurzen Weg vom Steg ins Haus zurück gelegt. Er zögerte kurz bevor er die Haustür öffnete und eintrat. In der Halle empfing ihn eine angenehme Kühle. Das Haus war in einem Top-Zustand, alles peinlich sauber und bestens gepflegt, so wie er es vor 5 Jahren angeordnet hatte.

Er ging durch die Halle in den gepflegten Garten und sah sich um. Viele Erinnerungen kamen ihm in den Sinn. Er sah die bekannten Plätze, an denen er seine geliebte Lady Eleonor, die sehr devot war, gefesselt und gepeitscht hatte. Da war der alte Baum, an dem sie manchmal hing während er die Bullenpeitsche auf ihrem Körper tanzen lies, dort die Wiese, in deren Gras er die Holzpflöcke geschlagen hatte um sie gespreizt zu fesseln, zu peitschen, und zu den irrsten Orgasmen zu führen.

Er lies allerdings den Erinnerungen nicht zu lange Zeit. Lady Eleonor würde immer in seinen Gedanken bleiben, aber die Zeit musste alle Wunden heilen und er hatte ja jetzt Svenja, seine Sklavin und Gefährtin. Und er musste nach vorne sehen.

Auf der Terrasse des Hauses, eines alten Herrenhauses im Kolonialstil, standen noch immer die selben geflochtenen Rattan-Möbel, die er so liebte. Der Lord setzte sich in seinen Lieblingssessel und sah über den Garten, zum Meer und verscheuchte die trüben Gedanken endgültig. Dann rief er Philip: „Philip, ich möchte gerne dass sie das östliche Gästezimmer als neues Schlafzimmer herrichten, das alte Schlafzimmer wird verschlossen und nur auf meinen ausdrückliche Befehl geöffnet. Den Raum neben dem östlichen Schlafzimmer lasen sie als Schlafzimmer für Miss Svenja herrichten, den Möbelgeschmack überlasse ich komplett ihnen, sie wissen ja was mir so gefällt."

Philip verneigte sich und ging ins Haus um die Anordnungen seiner Lordschaft zu befolgen. Ausserdem schickte er einen der Matrosen auf das Schiff um die Peitschen seiner Lordschaft zu holen.

Svenja war inzwischen an Bord geblieben, wie es ihr befohlen wurde. Maia, ihre Dienerin wartete ebenfalls. Svenja war langweilig und sie forderte Maria auf, ihr die Möse zu lecken. Maria befolgte diesen Befehl sofort, einmal, es machte ihr selbst Lust, anderseits wollte sie im Moment nicht bestraft werden und für Ungehorsam durfte sie von Svenja sofort gezüchtigt werden.

Maria verstand es gut, Svenja zu lecken, Svenjas Orgasmus stellte sich innerhalb kürzester Zeit ein. Dann schickte Svenja Maria hinaus um sich zu waschen, schließlich sah sie ziemlich verschmiert um den Mund aus. Svenja genoß den abklingenden Orgasmus noch etwas, ansonsten langweilte sie sich etwas.

Der Lord lies inzwischen Philip, den Butler, kommen und befahl im, Svenja zu holen. Aber, sie solle, sobald sie das Schiff verlassen habe, High Heels tragen und er möge ihre Hände mittels der ledernen Armbänder auf ihrem Rücken fesseln. „Svenja ist meine Sklavin und als solche soll sie mein Haus betreten!"

Philip überbrachte die Befehle seiner Lordschaft umgehend und führte Svenja zum Haus, die Hände, wie befohlen, auf dem Rücken gefesselt. Der Lord erwartete die beiden auf der vorderen Treppe, dem Haupteingang und begrüßte Svenja durchaus freundlich: „Meine Liebe, das ist mein bescheidenes Haus, in dem sie die beiden nächsten Wochen verbringen werden. Philip wird ihnen ihr Schlafzimmer zeigen und sie dann, ohne lästige Kleidung, zu mir auf die Terrasse bringen."

Phillip geleitete die gefesselte Svenja in ihr Schlafzimmer, nahm ihr die Fesseln ab und Svenja entkleidete sich rasch. Die High Heels zog sie wieder an und der Butler fesselte ihr auch die Hände wieder am Rücken. Dann nahm er sie am Arm und führte sie auf die Terrasse, wo seine Lordschaft bereits wartete. Allerdings stand da auf der Terrasse auch ein Prügelbock, ein offenbar älteres Teil, aus Holz, mit vielen Lederriemen, die wohl dazu bestimmt waren, die Delinquentin möglichst bewegungslos an den Bock zu fesseln.

„Meine Liebe Svenja, sie sehen, es ist auch hier reichlich Gerät vorhanden um mir Lust und Freude und Ihnen Schmerzen zu bereiten. Dieser Prügelbock ist über 100 Jahre alt, wir haben nur die Lederbeschläge erneuert, an sonsten ist die Konstruktion so genial dass wir nichts daran verbessern müssten. Sie werden ihn dann kennen lernen!" Der Lord strich leicht über das Holz des Martergerätes. „Allerdings wollen wir zuerst unseren Tee haben! Sie geben mir doch die Ehre?"

Diese Frage war wohl nur höflich gemeint, denn Svenja war ja die Sklavin des Lords und als solche musste sie alles tun was er befahl. Philip nahm Svenja die Lederfesseln ab uns Svenja setzte sich, nachdem es seine Lordschaft so gedeutet hatte, an den Tisch. Auf der Terrasse waren Rattan-Möbel, sie sahen gut aus aber das Rattan kratzte leicht an Svenjas nacktem Hintern. Svenja erschauerte wenn sie daran dachte, dass dieses Kratzen wohl das kaum das unangenehmste Gefühl sein würde, dass sie heute erwartete.

Philip servierte den Tee, einen guten Darjeeling First Flush, ausgezeichneten Tee, den der Lord direkt importierte. Er hatte so viele geschäftliche Kontakte, da musste ja zwangsläufig auch ein Teehändler dabei sein. Während des Tees führte man Small-Talk, seine Lordschaft erzählte dass ein Service-Team aus Schottland eingetroffen sein um der Yacht ein genaues Service zukommen zu lassen und einige Neuerungen einzubauen.

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