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Sylvia's Geschichte Teil 01

bysacramoso©

Vorwort

In meiner Geschichte "Es begann auf einer Party" erscheint in einer Nebenrolle die Sklavin Sylvia. Diese Person fand ich beim schreiben so interessant, daß ich ihr hiermit eine eigene Geschichte widme. Die Story kann auch für sich stehend gelesen werden aber zum besseren Verständnis ist es hilfreich zuerst "Es begann auf einer Party" zu lesen.

Und jetzt viel Spaß beim lesen.


*

Dunkel türmten sich die Wolken im Westen vor dem malerischen Sonnenuntergang auf und ein erster Windstoß brachte mich trotz der Sommerhitze zum frösteln. Es würde mindestens Regen geben, wenn nicht gar ein Gewitter über mich hinwegziehen sollte. Das würde eine unangenehme Nacht werden. Ich hatte zwar ein kleines Dach über dem Kopf aber sonst war ich der Witterung hilflos ausgeliefert. Und ich würde die ganze Nacht hier verbringen. Hier, in einer Kuhle aus weichem von der Sommerhitze noch warmen Sand, nackt, nur „bekleidet" mit einem Keuschheitsgürtel, breiten Hand- und Fußschellen sowie einem Halseisen, alles aus poliertem Edelstahl. Zwischen den Hand- und Fußfesseln befand sich jeweils eine kurze Kette die über eine weitere noch mit meinem KG verbunden waren. Allzu viel Bewegungsfreiheit hatte ich nicht und aufstehen ging sowieso nicht da mein Halseisen mit einer Kette an dem dicken Holzpfahl hinter mir verbunden war. Maximal bis auf die Knie konnte ich mich aufrichten. Und so mußte ich die ganze Nacht verbringen.

Die Sonne verschwand jetzt komplett hinter der heraufziehenden Wolkenfront und der gesamte Hof verschwand in Finsternis als auch schon die ersten Blitze am Himmel zuckten. Die Nacht würde schrecklich werden und doch, ganz tief in mir, konnte ich die Situation auch ein kleines bischen genießen. Hilflos ausgeliefert hatte ich keine Fluchtmöglichkeit oder sonstige Chance mich der Situation zu entziehen. Ich hatte mir dieses Leben selbst so ausgesucht und gehörte damit zu den wenigen Menschen die ihren persönlichen Traum leben durften. Meine Ketten klirrten leise als ich versuchte mich so bequem wie möglich in meiner Kuhle einzurollen und mein bisheriges Leben zog in Bildern an mir vorbei...

Ich war gerade mal 20 Jahre alt geworden als mein bis dahin halbwegs geordnetes Leben mit einem einzigen Schlag implodierte. Es hatte Jahre gekostet mich von meinem ungeliebten Stiefvater loszusagen und mich von der Familie zu lösen. Meine Ausbildung zur Pferdewirtin hatte ich mit Bravour abgeschlossen und arbeite in einem Zuchtbetrieb. Ich hatte eine eigene kleine Wohnung und einen festen Freund und war zwar nicht glücklich, aber zufrieden. Dann kam die Katastrophe. Ich hatte zuvor eine Auseinandersetzung mit meinem Juniorchef gehabt, der nach meinem Geschmack viel zu grob mit den jungen Pferden umsprang, und versuchte einen vielversprechenden Junghengst in den Pferdetransporter zu verladen. Dieser war sehr ängstlich und ich wollte ihn gerade langsam an den Anhänger gewöhnen als besagter Juniorchef wieder auftauchte und schimpfte wieso das so lange dauere. Und plötzlich zog er dem Pferd das schon halb auf der Rampe stand die Gerte über die Kruppe, es bockte, schlug aus und ein Hinterhuf traf mich mit voller Wucht ins Gesicht.

Es dauerte Tage bis ich auf der Intensivstation zum ersten Mal wieder das Bewußtsein erlangte. Um es kurz zu sagen: es brauchte Monate und etliche Operationen um die zertrümmerten Knochen wieder zu richten. Mein „Freund" hatte sich irgendwann in der Zeit aus dem Staub gemacht, mein Chef hatte mich verklagt weil sich das Pferd bei der ganzen Aktion angeblich durch meine Schuld verletzt habe. Und die letzten beiden Operationen mußte ich aus eigener Tasche bezahlen da die Krankenversicherung keine „Schönheitsoperationen" übernahm. Als schön hatte ich mich sowieso nie empfunden. Ich bin klein und habe einen schlanken eher knabenhaften Körper ohne großartige weibliche Rundungen und nun war mein Gesicht (laut Aussage meines Exfreundes das einzig hübsche an mir) zwar wieder hergestellt aber durch ein feines Narbengewebe um die Augen dauerhaft entstellt.

Mit einem Berg Schulden im Gepäck brach ich alle meine Zelte ab und zog ans andere Ende der Republik in eine anonyme Großstadt und verdiente meinen kargen Lebensunterhalt zum Teil in der Nachtschicht einer Tankstelle und teilweise als Putzfrau. Unter Menschen traute ich mich kaum weil ich mich wegen meines Gesichtes schämte und so hatte ich viel Zeit um mich mit mir selbst zu beschäftigen.

Bis dahin hatte ich immer gedacht Sex ist etwas was halt zu einer Partnerschaft dazugehört, aber besonderen Spaß hatte ich keinen daran. Jetzt begann ich meinen Körper zu entdecken und ich kann mich noch immer lebhaft an den Rausch meines ersten Orgasmus erinnern. Diese Momente wurden so etwas wie mein Lebensinhalt und je experimentierfreudiger ich wurde, desto intensiver wurden meine Höhepunkte. Und dann fand ich heraus, daß Schmerzen meine Erregung bis ins unendliche steigern konnten. Nach meinen Spielen mit mir selbst fühlte ich mich allerdings oft schlecht und pervers und fragte mich ernsthaft ob ich krank sei.

Das Internet erwies sich dann allerdings als unerschöpfliche Informationsquelle und ich fand einen namen dafür: BDSM. In mir wuchs der Wunsch BDSM einmal wahrhaftig zu erleben. Nur wo und wie? Ich suchte und informierte mich weiter bis ich mich endlich zu einem Entschluß durchrang und eine vorsichtige Anfrage an ein Studio richtete. Mehrere Monate hatte ich dafür sparen müssen, aber ich wollte wissen ob ich eine „echte" Masochistin sei oder mich da nur in etwas hineingesteigerte hatte.

Die Nacht vorher hatte ich fast nicht geschlafen und jetzt stand ich zitternd vor der Türe des Studios und knetete den Umschlag mit meinen Ersparnissen in den Händen. Ob da überhaupt jemand Lust hätte sich mit mir zu beschäftigen? Auf der Webseite waren nur wunderschöne Frauen porträtiert gewesen und dann ich mit meinem entstellten Gesicht?

Ich drückte kurz die Klingel und schon hörte ich das knallende Geräusch von Absätzen die sich der Türe näherten. Sie schwang auf und ich blickte mit gesenktem Kopf auf ein paar glänzende, geschnürte, kniehohe Lederstiefel mit himmelhohen Absätzen. Oberhalb der Stiefel waren die schlanken Beine von einem glänzenden, blauen, Material (Latex??) umhüllt. Ohne aufzublicken streckte ich mit zitternden Händen das zerknitterte Kuvert nach vorne und wäre am liebsten sofort davongelaufen.

„Du bist Sylvia?" fragte eine sanfte Stimme.

Ich nickte.

„Komm mit"

Die Stiefel in meinem Blickfeld wendeten und entfernten sich.

Jetzt wagte ich einen vollständigen Blick und sah den Rücken einer großgewachsenen schlanken Frau. Ihr gesamter Körper war in einen glänzenden blauen Latexanzug gehüllt um die Taille trug sie ein eng geschnürtes schwarzes Korsett und zwischen den Schulterblättern schwang ein dicker streng geflochtener Zopf blonder Haare.

Verschüchtert folgte ich der Dame in einen Raum der eher wie ein gemütliches Büro eingerichtet war und neben dem Schreibtisch auch eine Sitzecke mit einer schwarzen Ledercouch beherbergte.

„Setzt dich"

Und dann saß sie mir gegenüber und ich wußte nicht was ich sagen sollte. Was sagt man wenn man zu einer Domina geht und keine Ahnung hat??

„Du besuchst zum ersten Mal ein Studio?"

Ich nickte.

„Dann erzähl doch mal ein bischen wer du bist und was dich hierhergeführt hat"

Ich knetete schon wieder den Umschlag in meinen Fingern und sagte schnell:

„Ich, ich heiße Sylvia und ich möchte herausfinden ob ich masochistisch bin."

„Wie kommst du auf die Idee, daß du es sein könntest?"

Ich bin mir sicher, daß ich knallrot anlief bevor ich leise antwortete:

„Ich spiele manchmal an mir herum, und,...und manchmal kratze ich mich oder quetsche meine Brustwarzen und..."

Ich machte eine Pause

„und das erregt mich so stark, daß ich komme"

„Und jetzt bist du hier und möchtest die Welt von SM kennenlernen" stellte sie fest.

Ich nickte.

„Wirst du mir gehorchen und alles erdulden was ich mit dir anstelle?" fragte sie jetzt in strengem Tonfall.

Ihre Stimme schlug mich in ihren Bann und ich preßte eine Hand zwischen meine Beine. Es berührte mich wie sie mit mir sprach und ich nickte.

„Das heißt ‚Ja Herrin' und nimm sofort die Hand von deiner Muschi" schimpfte sie.

Erschrocken zog ich meine Hand zurück und spürte wie ich feucht wurde. Was machte diese Frau mit mir?

„Steh auf und zieh dich aus"

Ich mußte (wollte) gehorchen. Wie in Trance erhob ich mich, schlüpfte aus meinen flachen Pumps und zog mir mein Kleid über den Kopf. Ein BH war bei meinen kleinen Knospen nicht erforderlich und auf einen Slip hatte ich in einem Anfall von Geilheit von vornherein verzichtet.

„Nun sieh mal einer an. Du bist hübsch."

„Nein Herrin" schüttelte ich den Kopf. „Mein Gesicht..."

Ihre Hand ergriff mein Kinn und hob meinen Kopf bis ich ihr direkt ins Gesicht blickte. Wenn sie meine Narben nicht schon längst entdeckte hatte, jetzt mußte sie sie sehen und ich hatte Angst sie würde mich weg schicken.

„Was hier hübsch ist und was nicht entscheide ich noch immer selbst" wies sie mich zurecht.

„Und jetzt runter auf die Knie und dann folgst du mir. Mal sehen was ich mit dir heute anstellen werde."

Erleichtert sank ich zu Boden und krabbelte auf Händen und Knien hinter ihr her. Zum ersten Mal folgte ich einem anderen Menschen auf den Knien und es fühlte sich einfach nur gut und richtig an. Sie führt mich in eines der Spielzimmer wie sie es selbst nannte wo ich mich mit leicht gespreizten Beinen vor ein Andreaskreuz das frei im Raum stand stellen mußte. Jetzt legte sie mir breite Lederfesseln um Hand- und Fußgelenke und dirigierte mich rückwärts an das Kreuz wo sie mich mit Karabinern fixierte. Zum ersten Mal fühlte ich mich vollständig ausgeliefert und gleichzeitig hatte ich alle Verantwortung aus der Hand gegeben. Was immer passieren würde, ich hatte keinen Einfluß mehr darauf. Es erregte mich und ich fühlte die Näße bereits an meinen Oberschenkeln.

Ulrike (ihren Namen erfuhr ich erst später) hatte jetzt eine schwarze Latexmaske in der Hand und erklärte:

„Ich werde dir jetzt eine Latexmaske aufziehen. Du kannst damit atmen und auch reden, aber nichts mehr sehen."

Damit streifte sie mir die Haube über und verschloß den Reißverschluß. Eng schmiegte sich das glatte Gummi um mein Gesicht und der starke Geruch von Latex erfüllte meine Nase. Es war unglaublich. So etwas Tolles hatte ich noch nie gefühlt und meine Narben waren jetzt zusammen mit meinem Gesicht verborgen. Ich war nur noch ein anonymes Etwas. ‚Eine Sklavin?' schlich sich der Gedanke in meinen Hinterkopf.

Scharfe Fingernägel kratzten über meine Haut und meine Brustwarzen richteten sich steil auf. Ihre Finger spielten höchst erotisch damit bevor sie meine Nippel einklemmte und ruckartig zudrückte. Schlagartig schoß mir der Schmerz in die Brust, nur um von da aus direkt das Feuer in meinem Schoß weiter anzuheizen.

Leise stöhnte ich auf und reckte mich meiner Herrin entgegen.

„Und wie du masochistisch bist" meinte diese jetzt, drückte fester, zog und drehte meine Nippel um 180°.

Ein lautes „Jaaaaaaaaaaaaa!" entkam meinem Mund und ich drückte meine Hüfte nach vorne auf der Suche nach einer Berührung.

Jetzt preßte sie richtig fest zu und der Schmerz explodierte in meinen Nerven. Und ich genoß es. Ruckartig gab sie mich wieder frei das Blut schoß zurück in die Brustwarzen und ich hing keuchend in meinen Fesseln.

Erneute quetschte etwas meine Nippel und kurz darauf wurden sie nach unten in die Länge gezogen. Schmerzhaft baumelten Gewichte an den Klammern die sie mir gesetzt hatte.

„Bitte Herrin" jammerte ich

„Bettelst du etwa schon um Gnade?"

„NEIN!! -- Bitte mehr!!"

Hart klatschte mir eine Hand zwischen die Beine und ich schrie auf.

„Nochmal so vorlaut und ich ziehe dir die Haut von den Knochen"

„Ich bitte um Entschuldigung Herrin" stöhnte ich laut auf, vor Lust nicht mehr ganz Herr meiner Sinne.

„Strafe muß sein, du bekommst zehn mit der Peitsche"

Mein ganzer Körper verpannte sich und ich verging vor Lust.

Nichts passierte.

Gleich würde ich den ersten Peitschenhieb meines Lebens zu spüren bekommen.

Immer noch nichts.

Was passiert jetzt?

Dann ein Sausen und die Riemen fraßen sich in meine Pobacke.

Schmerz -- Lust -- Erregung

Es waren mehr als die angekündigten 10.

Es tat so weh und es war so gut.

Ich weiß nicht wie lange sie mich traktierte bis sie mir den Griff der Peitsche ruckartig in mein heißes Loch rammte und ich kam fast augenblicklich! Kam wie nie zuvor in meinem Leben.

Mein Höhepunkt flaute langsam ab und ich wußte das mußte ich wieder erleben.

Dankbar sank ich kaum befreit zu Boden und küßte aus reiner Freude ihre Stiefel, einfach weil es sich richtig anfühlte.

Sie entließ mich bald darauf und den Rest des Tages verbrachte ich wie im Traum bevor ich mich fertig machen mußte für die nächste Nachtschicht an der Tankstelle.

Ich mußte immer ein paar Monate eisern sparen um mir den nächsten Besuch bei Herrin Ulrike, wie ich sie nennen durfte, leisten zu können. Ich lebte für diese Momente die ich bei ihr im Studio verbringen durfte und sie zeigte mir die Welt des BDSM. Ich lernte nicht nur Bondage, Latex, Spanking, Klammern, Wachsfolter und alles Mögliche andere kennen und lieben, sondern auch die anderen Herrinnen des Studios. Sie hatten alle ihre Spezialgebiete in die sie mich einführten. Lady Sonja zum Beispiel ließ mich die hohe Kunst des Bondage erleben. Dieses Gefühl wie sich die Seile in meine Haut drückten, die Wehrlosigkeit wenn ich vollkommen fixiert war und der zum Teil heftige Schmerz den manche der Fesselungen mir verursachten schossen mich direkt in ein Universum aus Lust und Schmerz. Oder Patricia: ihre größte Leidenschaft war es mich nach allen Regeln der Kunst zu schlagen, zu versohlen, auszupeitschen und ähnliches. Sie war meine „Herrin der Schmerzen". Und sie sorgte oft genug dafür daß ich mich nicht nur in meinen Fesseln wand und bebte sondern richtig schrie vor Qual. Es war herrlich! Auch wenn, oder vielleicht auch gerade weil ihre Behandlungen häufig tagelang sichtbare Spuren auf meinem Körper hinterließen. Besonders kann ich mich noch an meine erste Begegnung mit Monika erinnern. Im Studio wurde sie meist „Frau Doktor" genannt. Ich hatte schon einige Sessions in dem Etablissement erlebt und war wie vereinbart Nachmittags zu meinem nächsten Termin gekommen. Wie üblich empfing mich Herrin Ulrike an der Türe und wie üblich kniete ich vor ihr nieder um zur Begrüßung ihre Schuhspitzen zu küssen. Dies war für mich zu einem festen Ritual geworden und zeigte deutlich, daß ich nicht nur masochistisch sondern auch recht devot war. Gespannt was heute passieren würde folgte ich meiner Herrin in einen Raum den ich bis dato noch nie betreten hatte. Das Zimmer war komplett weiß gefließt und neben anderen mir unbekannten Foltermöbeln und Gerätschaften stand mitten im Raum ein Gynäkologischer Stuhl.

„Du wolltest die verschiedenen Spielarten des BDSM kennenlernen" erklärte mir Ulrike jetzt.

„Heute wirst du unsere Frau Doktor erleben. Und ich rate dir dich zu benehmen, sie versteht keinen Spaß und kann recht grausam sein."

Jetzt bekam ich es doch ein wenig mit der Angst zu tun aber gleichzeitig erfüllte mich eine erregende Neugierde was ich Neues erleben dürfte. Nackt mußte ich mich in den Stuhl legen und wurde von Herrin Ulrike mit einer Vielzahl von Riemen vollständig fixiert bevor sie ging und mich ohne weitere Erklärung alleine zurückließ. Wellen aus Angst, Panik und Erregung vor dem Unbekannten schwappten über mich hinweg.

Ich hörte die Türe gehen und mit knallenden Absätzen kam eine große schlanke Frau in einem weißen Kittel auf mich zu. Ihre dunklen Augen blickten mir stechend ins Gesicht und vor ihrer strengen Miene wäre ich am liebsten sofort geflüchtet. Diese Frau machte mir Angst.

„So, das ist also die schmerzgeile Göre."

Ich traut mich nicht einmal zu nicken und versuchte mit dem Stuhl zu verschmelzen.

„Heute wirst du erleben was Schmerzen sind. Ich werde dich schreien lassen wie du noch nie geschrien hast!"

Mit einem schnellen Handgriff rollte sie ein kleines Regal neben sich.

„Aber ich lasse dir die Wahl: entweder dehne ich dein Fickloch so lange auf bis meine Hand reinpaßt"

Dabei hielt sie die rechte Faust vor mein Gesicht,

„Oder ich durchbohre deine Brüste mit Nadeln und anschließend nähe ich dir sowohl die Fotze als auch deinen Mund zu."

Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich sie an. Das konnte doch nicht ihr Ernst sein!!

„Eins oder zwei? Sonst mach ich beides!" herrschte sich mich jetzt an.

„Bitte eins Herrin" flüsterte ich. Ich hatte zwar keine Vorstellung wie etwas dickeres als ein Dildo in meine Öffnung passen sollte, aber die Alternative hatte zu schrecklich geklungen.

Aber als erstes bekam ich einen aufblasbaren Butterfly Knebel in den Mund und meine Brustwarzen, die Brüste und die empfindlichen Seiten meines Oberkörpers wurden begleitet von einem sadistischen Grinsen mit gezahnten Klammern verziert. So wie sich der Schmerz in mir ausbreitete machte sich auch die gewohnte Erregung in mir breit. Die Frau Doktor hatte sich mittlerweile lange weiße Latexhandschuhe übergestreift und als sie zum ersten Mal meine intimste Stelle berührte war diese schon wieder klatschnaß. Noch während sie meine Perle mit zwei Fingern schmerzhaft presst, was mich schon fast zur Explosion gebracht hätte spürte ich den ersten Finger in mich eindringen.

Ehrlicherweise muß ich zugeben, daß sie sehr behutsam und vorsichtig vorgegangen ist. Überhaupt ist sie ein herzensguter netter Mensch. Aber damals hatte sie mir absolut erfolgreich das Gefühl vermittelt ich wäre einer brutalen Sadistin hilflos ausgeliefert. Vor allem die Aussage: „Und bloß daß du dir darüber im Klaren bist: es ist mir egal wie lange du heute vereinbart hast. Du bleibst hier auf diesem Stuhl bis entweder meine Faust in dir steckt oder deine Fotze zerrissen und ausgefranst ist. Und es ist mir egal ob du dabei Schaden nimmst oder nicht!" sorgte dafür, daß ich in meinen Fesseln bebte.

Und ich hatte Angst.

Und vielleicht war ich gerade deswegen besonders naß.

Die ersten Finger waren OK. Aber dann nahm die Dehnung zu und es begann schmerzhaft zu werden. Immer wenn ich dachte es nicht mehr auszuhalten und in meinen Knebel schrie vor Schmerzen spielten wieder ein paar Finger an meinem dick geschwollenen Kitzler und katapultierten meine Lust schlagartig in immer größere Höhen.

Ich kann nicht sagen wie lange es insgesamt gedauert hat. Aber sie hatte recht gehabt: ich schrie vor Schmerz wie noch nie. Vor allem der Moment als sie den Daumen eng anlegte und mit stetigem Druck ihre gesamte Hand in mich versenkte. Ich hatte das Gefühl ich würde zerrissen und alles was ich in diesem Moment fühlte waren unerträgliche Qualen.

Dann war sie in mir und ich war ausgefüllt. Der Dehnungsschmerz wandelte sich in Erregung und wenn ich vorher vor Qual geschrien hatte so brüllte ich jetzt eine noch nie gekannte Lust in meinen Knebel. Die Hand ballte sich in mir zur Faust und begann sich zu bewegen.

Und mein Körper kapitulierte.

Farbige Blitze zuckten hinter meinen zugepreßten Augen und mein Körper explodierte lauthals schreiend.

Und explodierte.

Und explodierte.

Es hörte nicht mehr auf und mir wurde schwarz vor den Augen

...

Sanfte Hände entfernten die Klammern und lösten meine Fesseln. Arme umschlangen mich und wiegten mich in einer unglaublichen Sanftheit. Ich wollte mich in diese Wärme und Zärtlichkeit einwickeln und genoß die Nachbeben die mich noch immer zuckend durchliefen.

Als ich endlich die Augen öffnete blickte ich direkt in Monikas Augen die mich jetzt freundlich anlächelte und zärtlich sagte:

„Du warst eine tapfere Sklavin. Ich hole dir eine Decke. Ruh dich noch ein wenig aus bevor du aufstehst. Dein Kreislauf braucht erst ein bischen um sich wieder zu normalisieren."

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