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Therapeutische Hypnose

byJackthewolf©

Sagen wir doch mal wie es ist, irgendwann ist aus der besten Beziehung die Luft raus. Zwei tolle Kinder und eine tolle Ehe täuschen nicht darüber hinweg, dass im Bett gegen die harte Konkurrenz schwer anzukommen ist: Fernseher und Tiefschlaf.

Ehr durch Zufall habe ich dann von einer Therapeutin für Hypnose erfahren, die in unsere Gegend gezogen ist und ihre Praxis hier eröffnete. Abnehmen, Rauchfrei, Selbstvertrauen und so weiter. Also, was liegt da näher, als meiner Herzdame einen Gutschein zu schenken und sie durfte sich etwas aussuchen, in der leisen Hoffnung, dass sie etwas für unsere Beziehung aussuchen würde.

Sie ging auch hin und kam auch sehr glücklich wieder. Sie gab mir einen Gutschein. „Ja, es war toll, Du solltest es auch mal ausprobieren. Daher habe ich dir einen Gutschein mitgebracht. Der erste Termin steht auch schon. Es wird dir gefallen", sprach sie glücklich und gab mir eine Karte, auf der alles erklärt wurde.

***

Da saß ich also im Wartezimmer. Es war schick eingerichtet, nicht sehr groß, aber ich war auch alleine hier. Eine sehr attraktive, blonde Frau etwa Mitte 40 sah um die Ecke.

„Wollen wir? Ihre Frau hatte sich da etwas gewünscht, ich denke, es wird Ihnen auch gefallen. Kommen Sie?" Sie führte mich durch einen Gang mit einigen Bildern. Zeichnungen von Männer- und Frauenkörpern. Teils in nackten Posen teils auch in sehr erotischer Pose mit aufreizender Kleidung. Eine blonde Frau in rot. Eine schwarzhaarige Frau in einem ebenfalls schwarzen Kleid die einen Schwanz zu haben schien, viele In Bikinihöschen oder auch in Einteilern. In Dessous oder auch ganz nackt.

„Diese Bilder wurden teilweise in den Behandlungen gezeichnet. Einige wussten nicht einmal um ihr schlummerndes Talent. Aber andere hatten auch kein schlummerndes Talent, die hängen aber nicht hier." Erklärte sie mir die Bilder, als wir den langen Gang hinunter gingen.

***

Da lag ich auf der Couch. Ich lauschte ihrer Stimme, schloss die Augen, ließ mir die Energien durch die Körperteile gleiten und hörte mir einiges an Zahlenkolonnen an. Ich war entspannt und fühlte mich wohl, aber ich war nicht sonderlich ... geil. Ich war etwas enttäuscht und wollte auch schnell gehen, da bekam ich noch eine Adresse, wo ich mich mit meiner Frau treffen sollte.

***

Es war eines dieser alten Stadtvillen, die in der historischen Innenstadt überall zu finden sind. Viele Anwälte und Notare hatten in solchen Häusern ihre Kanzleien, Designer und Fotografen mit entsprechenden Preisen waren hier auch zu finden. Ich hatte in so einem Haus auch mal gearbeitet. Meine Frau wartete schon vor dem großen Tor. Sie sah immer noch sehr gut aus, sie hat schließlich mein Alter und auch unsere zwei Kinder auf die Welt gebracht. Ich liebe sie.

Unsere Therapeutin öffnete die Türe und bat uns herein. Ein großer Saal mit viel Stuck an den Wänden und der Decke. Der Kamin war gigantisch und ein Feuer brannte in deinem Maul. Weißer Marmor umrahmte einen Feuerraum mit rotem Backstein und gusseisernen Platten mit mittelalterlichen Rittermotiven. Es standen zwei große Stühle in der Mitte. Ein großer mit hoher Rückenlehne und Armlehnen aus schwarzem Holz mir dunkelrotem Leder und ein kleiner Regiestuhl ohne Lehne, ehr wie ein Hocker mit einem dicken Kissen.

Ich sollte mich auf den Thron setzten und die Arme auf die Lehnen legen. Mir gegenüber setzte sich meine Frau. Sie trug eine weiße Bluse und einen grauen, knielangen Rock. Ich fragte mich, wann oder ob sie diese Kleidung zuletzt oder überhaupt, getragen hatte. Die Therapeutin flüsterte mir etwas in mein Ohr und ich hatte das Gefühl, dass ich nun keinen Muskel mehr bewegen könnte. Ich probierte es nicht, ich wusste es einfach.

Sie verließ den Raum und es kam eine wunderschöne dunkelhaarige Frau in mein Blickfeld. Sie trug ein kurzes sehr enganliegendes Kleid und hochhackige schwarze Sandalen. Sie wirkte etwas italienisch, aber auf jeden Fall sehr erotisch. Ihre Fingernägel waren ebenfalls schwarz lackiert, passend zu Lippenstift und dem Lack auf ihren Zehen.

„Hallo, meine Spielzeuge", lächelte sie mich geheimnisvoll an. "Ich weiß genau, warum Du hier bist, deine Frau und ich haben eine, na ja, nennen wir es mal, eine Überraschung für dich", sprach die sehr attraktive schwarzhaarige Frau und lächelte dabei meine Frau wissend an, die ebenfalls mit demselben Lächeln antwortete. „Ich bin sicher, dass es dir gefallen wird." Ich will ihr antworten, aber ich weiß, dass ich nicht sprechen konnte, aber es fühlte sich gut an, es fühlte sich richtig an und ich genieße dieses Gefühl.

„Ich möchte, dass du dir deine Frau genau ansiehst, ist sie nicht erotisch uns sexy?", sprach sie leise, als die erotische Schönheit auf mich zukam. Sie beugte sich an mein Ohr und flüsterte mir ins Ohr: "Habe ich nicht Recht? Sie ist sexy und erotisch, nicht war? Und deshalb werde ich sie auch jetzt ... ficken!" Hatte ich richtig gehört? „Ja, du hast richtig gehört", flüsterte sie mir ins Ohr." Ich werde deine heiße Frau ficken und du wirst dabei zusehen. Du wirst es zu genießen wissen."

Ich war überrascht, aber ich hatte nichts dagegen. Selbst wenn, ich konnte nichts dagegen tun. Aber ich wollte auch nichts dagegen tun. Sie stellte sich hinter meine Frau und griff ihr in die Haare, strich ihr durch die Frisur und griff ihr in ihren Nacken. Sie zog ihr den Kopf nach hinten und drehte ihn so, dass ihre Gesichter sich ansahen. Es schien ihr zu gefallen, sie lächelte sinnlich, dann gab die Geheimnisvolle meiner Frau einen Kuss. Ihre Lippen küssten die Lippen meiner Frau, die Zunge drang sich durch die schwarzen Lippen und stieß sie durch die Lippen meiner Frau.

Mit klackernden Absätzen ging sie nun um sie herum und als sie vor meiner Ehefrau stand, griff sie in das glatte schwarze Haar unserer Gastgeberin und zog sie zu sich hinunter, Es schien ihr alles sehr zu gefallen, denn sie küsste die erotische unbekannte Frau wieder auf ihre Lippen und schob ihre Zunge wieder durch die Lippen der erotischen Unbekannten.

Ich will aufstehen, will etwas sagen, machen, tun. Aber ich konnte nicht, ich konnte nur zusehen wie sich zwei erotische Frauen ihre Haare durchwühlen, sich wild küssten und das auch wohl sehr genossen. Mein Schwanz richtete sich auf und war stahlhart in meiner Hose. Der Rücken der schwarzhaarigen Frau verdeckte das meiste meiner Frau. Sie drehte ihren Kopf zu mir und die beiden Frauen sahen mich nun geheimnisvoll und wissend an. Meine Frau zwinkerte mir zu. Sie wirkte aufgeregt wie ein Schulmädchen, dass gleich eine Auszeichnung bekommen würde.

Die sexy Frau trat nun hinter meine Frau und griff von hinten an ihre Brust, kraulte ihre Oberweite. Ihre schlanken Hände mit den langen erotischen Fingernägeln gruben tief in ihre Brüste und kneteten sie, dann griff sie mit Zeigefinger und Daumen die, inzwischen hochgekommenen, Nippel meiner Frau und quetschte sie, rollte sie ein wenig, streichelte sie unter dem dünnen Stoff ihrer Bluse.

Ach wenn ich nichts bewegen konnte, etwas an mir drückte an meine Hose. Die Finger der erotischen Unbekannten glitten über die weiße Bluse und öffneten Knopf für Knopf. Das erste was ich sehen konnte, war der Bauchnabel, der Bauch, ihr immer noch flacher Bauch. Ich liebe es, ihn nach einer wilden Nacht zu streicheln. Die schwarzen langen Fingernägel zogen die Bluse auf und ihr über die Schultern nach hinten weg. Da stand sie nun, die für mich schönste Frau der Welt, in einem weißen Spitzen-BH. Sie lächelte mich verführerisch an.

Wieder glitten die Hände der geheimnisvollen Frau über die Schultern und steiften die Träger des BHs ab. Er fiel achtlos nach unten und legte die Brüste meiner geliebten Frau frei. Sie waren nicht klein, aber dafür und für ihr Alter waren sie noch immer eine echte sehr erotische Augenweide.

Ich konnte sie riechen, Ihre Haut glänzte etwas von einem leichten Schweißfilm. Sie zitterte, aber vor Erregung. Ihre harten Nippel standen von ihren Brüsten ab. Die erotische Schwarzhaarige massierte durch ihre Oberweite und meine geliebte Frau stöhnte wohlig auf. Ihre Augen waren geschlossen, als die Hand mit den schwarzen Fingernägeln ihr unter den Bund von ihrem Rock griff. Meine Ehefrau spreizte die Beine etwas und man konnte sehen, dass die fremde Hand ihre Weiblichkeit erreichte und zugriff, ihre Pussy massierte. Sie genoss es, warf ihren Kopf nach hinten auf die Schulter der mysteriösen Fremden. Der Schweißfilm auf ihren Brüsten, an ihrem Hals wurde mehr, sie genoss es, schwamm in ihrer Lust. Mein geiler Schwanz zuckte in meiner Hose, ich saß hier und war gezwungen dem Liebesspiel der beiden Frauen zuzusehen.

Unsere Gastgeberin starrte mich an. Sie hob eine Augenbraue und ging dann hinter meiner Frau in die Knie. Mit einem Ruck zog sie den Rock runter. Mein geliebtes Weib stand nur noch in ihrem kleinen weißen Spitzenhöschen vor mir und sie schien die ganze Situation zu genießen. Langsam zogen die Hände mit den schwarzen Fingernägeln den kleinen Slip nach unten.

Mein Eheweib legte ihre Hände in den Nacken und knickte ein Bein etwas ein, sie stand wie eine griechische Statue vor mir und ihr Anblick war einfach atemberaubend. Nackt und vor Erregung zitternd stand sie nun da. Wie gerne hätte ich sie berührt.

Wieder tauchte die Hand der schwarzhaarigen Schönheit auf und rammte ihre Finger meiner Frau in ihre triefende Möse. Kleine Schweißtropfen bilden sich auf ihrer Brust. Härter und härter wurde sie von ihr gefickt.

„Gefällt dir das? Gefällt dir, wie ich deine Frau ficke? Wie ich meine Finger durch ihre triefende Fotze treibe, wie sie zittert, wie sie erregt ist, ihre Nippel vor Erregung abstehen, gefällt dir das, wie ich sie mit meiner Hand immer härter ficke?", sie spricht leise, aber bestimmt.

Sie griff dann meinem geliebten Eheweib in den Nacken, nachdem sie wieder aufgestanden war und drückte sie sanft auf den Boden. Flüsternd, aber so, das ich es auch hören konnte, verkündete sie: „Los, auf die Knie, dein Mann darf jetzt zusehen, wie ich dich ficken werde, wie ein großer, mächtiger Schwanz in dich hinein geht und dich aufspießen wird." Wie eine Lustsklavin fiel sie auf ihre Knie und legte ihren Kopf auf den Boden. Ihr Hintern reckte sich in die Luft.

Die erotische Unbekannte griff an den Saum ihres kurzen Kleides und zog es mit einem Ruck über den Kopf. Mit einem Mal war sie ebenfalls nackt. Natlose Bräune, einen glattrasierten Schoß, eine wundervolle Brust, etwas fester als die meiner Frau, aber auch etwas keiner. Schlanke aber dennoch weibliche Hüften und einen Hintern, der einer Göttin gehören könnte. Mit ihren klackernden Absätzen ging sie dann aus meinem Blickfeld und ich konnte auf den Hintern meiner Frau sehen.

Ihre wunderschöne Vagina, ihren süßen Hintern, das Muttermal am unteren Rücken und ihr aufgeregtes Zittern, alles sah so sexy aus, so geil, ich würde ... klackernd kam sie nun wieder. Sie trug nun einen schwarzen Umschnaldildo, den sie mit ebenfalls schwarzen Bändern an ihrem Unterleib befestigt hatte. „Dieses Gerät ist ein Strab-on, damit werde ich deine Frau ficken wie eine Hure, sie wird es genießen, wie ich ihr den Gummischwanz in die Möse ramme", sie ging einmal um den knienden Frauenkörper herum und klatschte mit der flachen Hand auf ihren Hintern, aber statt eines `AUA´ kam ein lustvolles Stöhnen von ihr.

„Ja, mein Spielzeug, ich werde jetzt deine Frau ficken und für dich habe ich auch eine Kleinigkeit, du kannst dich jetzt wichsen, dein Arm kann sich jetzt wieder bewegen und du kannst dich selber befriedigen! Los, wichs dich, los mach. Ich werde deine Frau jetzt ficken, aber du darfst nicht kommen, nicht bevor ich dir den ausdrücklichen Befehl dazu gegeben habe. Hast du das verstanden?", ich wollte antworten, aber weder mein Kopf noch meine Lippen bewegten sich.

Es kam kein Ton über meine Lippen. Ich konnte wirklich meinen Arm bewegen und griff nach meinem harten Schwanz. „Wenn ich es dir sage, dann darfst du kommen, nicht vorher, los wichs deinen Schwanz, sieh auf deine Frau, die ich gleich ficken werde, sieh wie geil sie ist, wie sie zittert, los wichs dich jetzt", blaffte sie mich an, ich tat wie mir befohlen und stimulierte meine Rute als würde mein Leben davon abhängen.

Sie setzte ein Bein neben ihrer Hüfte auf den Boden, mit dem anderen Bein kniete sie sich hin und setzte den schwarzen Gummischwanz zärtlich an der Scham meiner Frau an. Lustvolles Stöhnen war zu hören, leise schmatzend verschwindet der schwarze Schwanz in ihr.

Rein und raus, sie griff sich die Hüften und zog sie jetzt zu sich und auf den Schwanz, was wieder ein lustvolles Keuchen auslöste, als das Teil komplett in ihr steckte. Immer härter fickte sie nun meine Frau, rein und raus.

„Wichs dich schneller, aber komm nicht, wehe du kommst", befahl sie mir noch einmal. Ich wurde schneller, sie erhöhte auch das Tempo. Griff wieder an die Hüfte und zog sie wieder an sich ran, sie stöhnte auf, wieder raus und wieder tiefer rein. Ich konnte alles sehen, ihre wunderschöne Vagina, die feucht glänzend vom schwarzen Gummikolben penetriert wurde, die runzelige Rosette ihres Hinterteils. Da durfte ich noch nie ran, als ich es mal probiert hatte, wurde mir schnell klar, dass es keine gute Idee war.

Ich wichste mich schneller, wünschte mir, ich würde sie ficken, mein Schwanz würde in sie hineinfahren, doch ich konnte nur zusehen, sie rief schnaubend, etwas schwer atmend „Wichs dich fester."

Wieder stieß sie zu, rein und raus, Sie griff meiner Frau nun wieder an den Hals und zog sie sanft zu sich hoch. Einen Griff in ihre Haare und sie drehte sich den Kopf zu sich, so dass die schwarzhaarige Dame meine geliebte Frau wieder küssen konnte.

Rein und raus, auch in aufrechter Position rammte sie ihr den Schwanz in ihre Vagina. Eine Schweißperle hing glänzend an einem ihrer Nippel und fiel auf den Boden. Ihre Brust war übersäht mit Tropfen, was ein wunderbarer Anblick war.

„Wichs schneller", rief sie wieder. Sie spielte wieder mit ihren Brüsten und griff ihr wohl auch in den Schritt an ihre süße kleine Klitoris, den sie stöhnte noch mal laut auf. „Los, wichs dich schneller." Meine Frau stöhnte auf, sie genoss es, so hart von hinten genommen zu werden, geküsst zu werden.

Schweiß ronn von ihr hinunter, Ihr Körper war bedeckt mit kleinen Tropfen, die kleine Bäche auf ihrer Haut zeichnen. Auch unsere Gastgeberin glänzte nun vor Anstrengung. Wieder rammte sie geräuschvoll den Gummischwanz in ihren Schritt.

„Ich zähle jetzt bis 5, dann kommst du, los wichs dich schneller. Und wenn du kommst, dann wird deine Frau auch kommen, sie wird mit dir zusammen kommen, aber erst wenn ich es erlaube. Los wichs dich, ich ficke deine Frau, hart fest, ich ficke sie in ihre geile Fotze ...

1 ... Ich ficke sie hart, und ihr gefällt es, hörst du sie Stöhnen? ...

2 ... „ Sie zitterte, schwitzte, stöhnte, lauter als ich es je von ihr erlebt hatte. Ich schüttelte immer schneller. „Willst du kommen? Untersteh dich, erst wenn ich es erlaube ...

3 ... Schneller, wichs dich", ich wurde immer geiler und geiler, sie fickte meine Frau, ein wunderbares sehr erotisches Bild, ich will mitmachen, durfte aber nur wichsen.

„4..." Leidenschaft spiegelte sich in ihrem Gesicht, ihr Körper wurde von einer sehr erotischen Frau fremdgefickt, Ich war kurz vor dem Kommen. Der riesige Gummischwanz steckte tief in ihr, nur noch ein kleiner Moment, sie zitterte ...

„5 ...kommt für mich, los kommt für mich..." Ich explodierte. Mein Liebling schrie auf vor Lust, bockte wie ein Wildpferd, es kam ihr, wie es ihr noch nie gekommen war. Auch ich kam wie du noch nie gekommen war. Ich höre meine Frau schreien, wie sie ihren Orgasmus rausbrüllte, ein wildes Zucken durch ihren Körper fuhr. Eine Träne rollte über ihre Wange.

Mein Sperma schoss weit in die Höhe, spritzte mir auf den Bauch lief mir über die Hand, die mich beglücken durfte. Ich brüllte meinen Orgasmus ebenso wie meine Frau. Langsam ebbten unsere Höhepunkte ab. Meine Frau lag vor mir auf dem Boden, zusammengerollt in Fötusstellung und ich schloss kurz meine Augen um die Anstrengung zu verarbeiten. Eine Müdigkeit überkam mich.

***

Als ich erwachte, lag ich wieder auf dem Sofa der Hypno-Therapeutin. Ich sah an mir runter, meine Hand hielt meinen Schwanz und ich schwamm in meinem Sperma. Etwas verwirrt sah ich sie an. „Was ist passiert?", fragte ich sie. „Ich habe ihnen einen Tricker gesetzt, ihr neuer Fetisch ist ihre Frau, sie werden heiß und geil auf sie sein." Ich sah sie etwas verdutzt an.

„Aber ich bin das doch sowieso, ich schlafe gerne mit meiner Frau, nur sie wohl nicht mehr so gerne mit mir." Sie lächelte mich an. „Auch das sollte jetzt kein Problem mehr sein, auch ihre Frau war bei mir, wie sie sich erinnern. Sie meinte, dass sie nicht mehr ihren Mann stehen würden so wie früher. Nun hat sie ein Codewort für sie, dass nur sie weiß."

Ich sah sie entgeistert an. „Aber für sie habe ich auch ein Wort, es lautet `schlaf mit mir´, wenn sie das ihrer Frau sagen wird sie wild auf Sex sein, experimentierfreudig und geil."

Sie reichte mir einige Klinex-Tücher in einer Box und ich machte mich sauber. Als ich fertig war packte ich mich wieder ein und stand auf. Beim rausgehen sah ich noch kurz auf ihren Block.

Ich konnte einige Szenen erkennen, die ich eben ... ja kann man erlebt sagen? Erlebt hatte. Beim Gang durch den Flur sah ich auf einem Bild die schwarzhaarige Exotin, die mich durch den Traum begleitete.

***

Als ich zu Hause ankam, stand meine Frau in der Türe. „Hallo, mein Spielzeug. Die Kinder sind heute Nacht bei meinen Eltern, wenn du mir etwas sagen willst, dann ...", sie strahlte mich an. Ich fühlte mich ... geil. Hatte sie mich schon eingeschaltet? Egal, ich nahm sie in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr: „ Schlaf mit mir ...

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