tagAnalUnterwegs zu neuen Erfahrungen 10

Unterwegs zu neuen Erfahrungen 10

byBrillenschlumpf©

Britta wird endgültig in Besitz genommen

So geschätzte Leser, da bin ich wieder. Und die Abenteuer von Britta und Alina sollen gleich weitergehen. Wenn ihr nicht lesen wollt, wie ihr Herr Britta den Hintern verhaute, dann seid ihr hier falsch. Es wird, das versprech ich euch nicht nur eine geile, sondern wieder mal auch eine harte Geschichte. Na ja, die beiden sind dabei harten Sex und noch härtere Spiele für sich zu entdecken. Da geht es schon mal zur Sache, und Britta findet das ja auch ganz toll.

Meine Muse, ihr kennt doch Terpsi die kleine Griechin, küsst mich. Wie immer ohne Zunge. Ich denke inzwischen, dass ich ihre Küsse blind erkennen würde, denn sie hat mich schon sehr oft geküsst und es fühlt sich immer wahnsinnig gut an. Sie drängt mich zur Eile, sie will anfangen und ich soll die Geschichte aufschreiben die sie mir zuflüstert. Ja doch, das mach ich doch, mach ich ja immer, nur noch ein paar Dinge muss ich den Leuten sagen, damit sie auch wissen womit sie es zu tun bekommen, ok? Sie nickt ergeben. Na schmoll nicht meine geliebte Muse, das muss ganz einfach sein, sonst gehen die Leute mit falschen Vorstellungen und völlig falschen Erwartungen an die Sache.

Wie gesagt, ihr dürft eine heiße, geile Geschichte erwarten. Nichts hat dies mit Realität zu tun, ist so auch nicht passiert. Alles, sogar die Hauptpersonen sind ein reines Fantasieprodukt von dem Schreiber und seiner Muse. Also, wenn es erst losgeht, dann wird es abgehen, das ist ganz gewiss. Möglicherweise werden dabei völlig unbeteiligte in die Handlung hineingezogen, das soll schon mal passiert sein, aber das ist ganz allein ihre Schuld, was stellen sie sich auch so knapp her.

Aspasia, meine süße Gespielin saß auf ihrem Pölsterchen und ihre Hände krochen über meine Schenkel nach oben. Natürlich würde ich ihr meine Flöte überlassen, wo sie es doch so herrlich versteht sie zu blasen. Ich genieße das ganz besonders. So bin ich wohlversorgt. Terpsi in meinem Kopf und Aspasia die sich um mein körperliches Wohlbefinden kümmert, es kann beinahe losgehen. Ach ja Berta, die sollte ich wohl auch noch erwähnen. Sie grinst mich voller Stolz an. Berta ist meine Tippse. Endlich hab ich eine gefunden, eine Tippse, die ganz ordentlich die Tasten bedient. Ich hab auch vereinbart, dass sie streng bestraft wird, wenn sie Fehler in die Geschichte rein schreibt. Na Deutsch sollte sie können, denn im Gegensatz zu den griechischen Mädels die mich inspirieren und verwöhnen, ist sie eine Einheimische, was auch immer das bedeutet. Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie vom Typ her einer Britta ähnelt, die ja auch besonders die Strafaktionen ihres Gebieters besonders liebt. Sie fängt meinen Blick auf und nickt heftig. Ich fürchte Leute ihr werdet heute mit einigen Fehlern verwöhnt, die meiner Berta ganz sicher einen heißen Po bescheren werden.

„Verhauen, Herr, darfst du sie, das find ich wahnsinnig erregend und schön!" zischelt mir Aspasia zu. „Aber in den Hintern ficken wirst du sie nicht!" „Ah ja? Und was meine Liebe, sollte mich wohl daran hindern? Immerhin bin ich wohl in diesem Harem der Gebieter oder?" „Sicher Herr!" stimmt mir Aspasia zu. Wie sie mich darauf hin in ihrem Mund aufnimmt und zu saugen beginnt, weiß ich was sie meint.

Ach so, ich wollte noch ein Wort zu den Fehlern sagen, bevor ich abgeschweift bin. Wenn ihr sie findet Leute, dann behaltet sie, ich will sie nicht. Die Personen der Handlung hat der Schlaubi erfunden, sagte er ja schon, und deswegen ist auch ganz sicher, dass sie alle über 18 Jahre alt sind, denn genau so hat er sie erfunden.

Zuallerletzt bevor es dann wirklich los geht noch eine Bitte in eigener Sache. Wenn ihr das Geschreibsel, das er da produziert hat, mögt, dann bitte gebt mir ein paar mehr Sterne. Da steh ich drauf, fast noch mehr wie auf Bertas enge Arschfotze. Ein bisschen mögen wäre auch ganz nett, oder vielleicht gehen sich ja ein oder zwei anerkennende Zeilen aus? Vorschläge wie es eventuell weitergehen könnte? Ach ja, den Hinweis, dass es Fick-tion ist und so verdreht, dass ich mir eine Fortsetzung sparen könnte, schenkt euch, den hab ich schon. Hab ich mir ganz hübsch einrahmen lassen und anne Wand gehängt. *grins*

*****

Alina hatte sich gut erholt von der Aktion auf dem Friedhof, und war wieder in ihre Wohnung gezogen. Irgendwie hatte sie sich damit abgefunden, dass Georg nicht ihr Herr sein wollte. Es wäre ja auch zu schön gewesen, dachte sie, aber wie er es ihre erklärt hatte, er hatte Britta.

Britta die quirlige kleine Rothaarige hatte entdeckt, dass sie Schmerzen sehr geil machten und sie hatte mit Georg ihrem Freund beschlossen, ihre Beziehung auf eine neue Basis zu stellen. Gemeinsam wollten sie entdecken, wie Strenge und Härte sich geben und ertragen ließen. Britta gefiel es ganz ausgezeichnet, und wenn sie sich auch nicht immer ganz streng an die Regeln hielt, sie gefielen ihr. Manchmal, da fühlte sie sich richtig wohl als Sklavin ihres Herrn. Georg versuchte den strengen Gebieter, aber auch das war nicht ganz leicht. Sie hatten im Internet alles Mögliche und Unmögliche dazu gelesen. Sie hatte, man höre und staune, über diese Dinge diskutiert und letztlich waren sie zu dem Schluss gekommen, dass Georg immer wieder mal der gestrenge Herr seiner Sklavin sein sollte, aber das kein Dauerzustand war.

Dabei trieben sie es immer weiter und Britta lernte Schmerzen kennen und fand heraus, dass sie die ganz besonders gern mochte. Es war so herrlich, wenn Georg als Gebieter die Peitsche schwang und ihr den Hintern und die Schenkel mit beißenden, brennenden Striemen versah. Britta glaubte dann intensiver zu leben. Dazu kam, dass sie Schmerzen, starke Schmerzen wie sie Auspeitschung verursachte, als absoluten Lustgewinn wahrzunehmen in der Lage war. Sie hatte es bereits vermocht auf Schmerzen mit einem Orgasmus zu antworten. Diese Erfahrung war für Britta sehr befriedigend gewesen und sie mochte sie nicht mehr missen. Immer häufiger gelang es ihr zu kommen wenn Georg sie nur züchtigte.

Georg erschreckte das etwas. Er liebte seine Britta, aber genau das war es, was die heftigen Spiele für ihn so bizarr erscheinen ließen. Er hatte sich damit abgefunden, dass seine Britta die Peitsche mochte und weil er sie so liebte, war er auch immer wieder bereit sie zu schlagen. Allerdings genoss er auch die Momente, wo sie zusammen waren, wo sie kuschelten und er nicht Herr zu sein hatte, sondern Liebhaber sein durfte. Er hatte sich sehr viele Gedanken darüber gemacht, und es war ihm öfter als einmal in den Sinn gekommen, Britta zu sagen, dass es ihn erschreckte und dass er es eigentlich nicht wollte. Aber dann hatten sie wieder so geilen Sex, dass er sich doch in die Rolle des Gebieters fand. Britta merkte nichts von seinem Dilemma, ging fast völlig in ihrem Bestreben auf Sklavin ihres Herrn zu werden.

Und dann hatten sie Sklavin Alina kennen gelernt. Was sie mit der devoten Frau erlebten, könnt ihr in den vorangegangenen Geschichten nachlesen. Alina hatte schon einen Herrn gehabt und sie hatte das sehr genossen. Sie war etwas verloren, weil seit dem Tod ihres Gebieters sie keinen getroffen hatte, dem sie sich hätte anvertrauen mögen. Georg war unversehens mitsamt seiner Britta in ihr Leben gekommen, und Alina hatte sich sofort zu ihnen hingezogen gefühlt. Seitdem liefen sie sich immer wieder mal über den Weg und es kam zu immer heftigeren Szenen. Erst neulich hatten Britta und Georg Rita Brittas Arbeitskollegin eingeladen, weil die Brittas Popo so reizend fand und mit Georgs Erlaubnis, in der Hinsicht gestattete sich Britta keine Extratouren, Brittas Hintereingang benutzen wollte. (Könnt ihr auch nachlesen, vorige Geschichte) Britta hatte Mittlerweile auch Spaß daran, mit Frauen Sex zu haben. Eigentlich hatte sie es sich nicht vorstellen können und wollen, aber ihr Gebieter hatte es einerseits befohlen und mit Alina hatte es sich ergeben. Aber was erzähl ich euch das alles noch einmal? Ich hab es schon erzählt. Beim Abendessen hatte Britta sich wieder einmal in die Rolle der Sklavin gefunden. Georg hatte nichts dagegen. So kam es, dass Britta nackt unter dem Tisch hockte und aus einem Napf fraß. Fraß ist das Wort, denn Georg hatte, da sie unter dem Tisch den Napf benutzen wollte ihr auch Besteck verboten. So hatte sie die Möglichkeit entweder sich mit den Finger zu behelfen oder einfach mit dem Kopf in den Napf zu tauchen. Britta war ihm für diese Erfahrung sehr dankbar.

Bevor sie sich über ihr Essen her machte wollte sie deshalb ihrem Herrn eine Freude machen. Sie rutschte näher an ihn heran und ihre Hände wanderten auf seine Schenkel. Immer weiter glitt sie nach oben. Endlich hatte sie den Reißverschluss seiner Hose erreicht und öffnete ihn. Ihre Hand schob seine Boxershorts nach unten und sein praller Schwanz sprang ihr entgegen. Andächtig zog sie ihm die Vorhaut zurück und sanft wichste sie die prächtige Latte. Seufzte ihr Gebieter bereits? Sie lauschte gespannt. Georgs heißes Männerfleisch fühlte sich sehr gut an. Britta öffnete den Mund und züngelte an der Eichel ihres Herrn. Die ganze Länge leckte sie auf und nieder und saugte ihn schließlich ganz ein. Sie fühlte wie sie dabei nass wurde. Sie versuchte an was Anderes zu denken, und weil ihr Herr Alina für ihre Beherrschung so bewunderte versuchet Britta ihr nach zu eifern. Sie schaffte es nicht wirklich gut, denn wenn sie den Schwanz des Herrn im Mund hatte, dann quatschte ihre Muschi ganz von alleine vor Vergnügen.

Britta stieß sich Georgs Schwanz ganz tief in den Rachen. Leicht zwickte sie ihn mit den Zähnen und bewegte ihren Kopf auf und nieder. Dabei schloss sie die Lippen um das Rohr und ihre Zunge drückte ihn nach oben an ihren Gaumen. Wenn sie ihn ganz einsaugte, das schaffte sie mittlerweile auch ohne würgen, fühlte sie wie die Eichel an ihr Zäpfchen stieß und in ihre Speiseröhre vordrang. Dann fühlte sie wie Georgs Lümmel zu zucken begann. Sie lange nach dem Napf und entließ den Schwanz aus ihrer Maulfotze. Sie drückte ihn nach unten und wichste ihn mit zwei drei schnellen Bewegungen. Stöhnen spritzte ihr Herr los. Britta fing seine Sahne in ihrem Napf auf, wichste ihm auch den letzten Tropfen heraus. Welch herrliches Gewürz gab das für das Kartoffelgulasch, das sie gleich verschlingen würde. Georg grunzte zufrieden. Er sah unter den Tisch und lächelte ihr zu. „Danke Kleines." murmelte er und Britta freute sich riesig, dass ihr Herr mit ihr zufrieden war. Sie seufzte, denn auch dieses Lob hatte sie heftig erregt. Wie sollte sie jemals es schaffen in seiner Gegenwart nicht sofort geil zu werden? Und sollte sie das überhaupt wollen?

Nachdem sie die Küche aufgeräumt hatte, ging sie zu Georg ins Wohnzimmer. Er sah die Nachrichten und sie setzte sich zu ihm, ihm zu Füßen wie es eine folgsame und wohlerzogene Sklavin zu tun hat. Nachdenklich sah er auf sie hinab. Sie fühlte, dass etwas in der Luft lag, aber sie hatte auch gelernt sich zu beherrschen. Früher, ganz früher, da hätte sie ihn mit Fragen bestürmt, aber jetzt gab sie sich auch in der Beziehung redlich Mühe, und es gelang meistens recht gut. Sie musste nur warten, das hatte sie gelernt, denn wenn es etwas Wichtiges gab, dann würde er es ihr mitteilen. Ganz schwierig war für sie auch gewesen zu akzeptieren, dass es gewissen Dinge gab, die er einfach nicht erörtern wollte. Sie lehnte sich an seine Beine und genoss seine Nähe, lauschte auf die Nachrichten.

Da Georg keine Lust hatte den 386 zigsten Krimi des Hauptabendprogramms zu sehen. Scheuchte er Britta ins Schlafzimmer. Er selber ging duschen. Al er ins Schlafzimmer kam kniete Britta am Fußende des Bettes auf dem Boden, den Blick gesenkt. Georg fiel wieder ein, wie die Mädels ihn schon mal erwartet hatten, allerdings war da Alina dabei gewesen. Und als er sich das Bild ins Gedächtnis rief richtete sich sein Schwanz wieder auf. Er freute sich, dass seine Britta sich solche Mühe gab. Und es war ihm klar, dass er langsam aber sicher auf den Punkt zusteuerte, wo er ihren Status offiziell machen wollte. Allerdings und das hatte ihnen Alina erklärt, eine Sklavin ist nur dann eine echte Sklavin ihres Herrn, wenn er alle ihre Löcher benutzt und besamt hat. „Soll ich dich ficken, Fotze?" fragte Georg so beiläufig. „Herr, wenn du es möchtest." „Möchtest du es denn?" „Herr es ist nicht wirklich relevant was ich möchte. Du bist der Gebieter und du bestimmst." Oh was freuten ihn diese Worte von Britta. Ja sie war eine gute Sklavin geworden sein Wirbelwind Britta. Und er wusste, dass sie das eine ganze Menge Beherrschung kostete. Aber noch eine Hürde würde sie heute Nacht zu nehmen haben, das hatte er sich vorgenommen. „Ja ich bestimme!" erklärte und trat an den Strafbock. „Komm her!" befahl er und Britta gehorchte augenblicklich. Georg zog sie an sich und küsste sie. Dabei fuhr er ihr mit der Hand zwischen die Beine. Brittas Muschi triefte vor Nässe. „Du bist schon wieder geil!" stellte er mit gespielter Entrüstung fest. „Ja Herr." „Hol mir die Peitsche und dann leg dich über den Bock! Ich gedenke dir den Hintern zu verdreschen!" „Danke Herr." Sagte Britta und holte die Peitsche die sie ihm überreichte. „Die Peitsche Herr, damit du die unwürdige, geile Sklavin bestrafen kannst!"

Georg nahm die Peitsche an sich und Britta krabbelte auf den Bock. Sie ließ sich fallen, ihr Gebieter würde sie gleich wunderbar züchtigen und wie sie seinen Schwanz und ihn kannte würde er sie auch ordentlich durchvögeln. Eine ganz besonders schöne Aussicht gestand sie sich und sie genoss es. Natürlich erregte sie die Erwartung, es würde ihr sicherlich wie immer gefallen. Mitten in ihre Gedanken schnitt die Stimme ihres Herrn: „Heute verbiete ich dir zu kommen! Hast du mich verstanden?" „Ja Herr ich habe dich verstanden, Herr?" „Was?" „Ich glaube nicht, dass ich es kann. Du weißt Herr, dass ich spätestens nach 15 Schlägen mit der Peitsche so erregt bin, dass ich unweigerlich komme." „Ich weiß es, also verlange ich, dass du dir Mühe gibst!" „Ja Herr!"

Da wir das Spiel mit der Auspeitschung, bei dem die Sklavin in ihrer Erwartung sich aufgeilt, bis sie dann den ersten Schlag erhält, kennen, soll es hier nicht noch mal wiederholt werden. Es ist in verschiedenen meiner Geschichten nach zu lesen. Aber meine treuen Leser wissen das ja. Georg striemte Brittas Popo und sie genoss den Schmerz und genoss noch mehr die Lust, die er ihr brachte. Sie keuchte und stöhnte, aber sie gab sich sehr Mühe und hielt tapfer durch. Gänsehaut überzog sie und immer wieder musste sie sich zur Ordnung rufen, musste sich zusammennehmen, sich nicht einfach in die Lust fallen zu lassen, denn da wäre sie unweigerlich augenblicklich von ihrem Orgasmus überrollt worden. Dabei waren die Hiebe so geil und die Schmerzen strahlten so intensiv in ihr Geschlecht aus, dass Britta der geile Saft über die Schenkel rann. Georg beobachtete sie gespannt. Als sie ganz kurz davor war und schon um ihre Erlösung betteln wollte, hörten die Schläge auf.

Eine weitere Steigerung brachte es ihr, als er endlich seinen wieder aufgerichteten Schwanz in ihrer nassen Grotte versenkte. Jetzt war er es der keuchte und stöhnte. Britta wünschte sich in dem Moment sie hätte ihn unter dem Tisch nicht ausgelutscht. So würde ihr Gebieter länger durchhalten und die Chance ihren Orgasmus, der ihr ja verboten war, zu vermeiden sank immer weiter. Oh was hatte ihr Herr doch für einen wundervoll geilen Schwanz und wie herrlich füllte er sie aus. Sollte sie ihn bitten kommen zu dürfen? Sollte sie alle Mühen vergessen und einfach geschehen lassen was unvermeidlich schien? Durfte sie ihren Herrn so enttäuschen? Er hatte es doch verboten? Was war sein Plan? Und Britta lernte in dem Moment, dass Vertrauen für eine Sklavin von elementarer Bedeutung ist. Er hatte es verboten, so wollte sie ihm gehorchen, obwohl alles versuchte ihr das Gegenteil zu bringen. Sie wollte es einfach nicht. Sie wollte für ihren Gebieter gehorsam sein und ihren Körper zwingen allen Reizen zu trotzen und sich die Erlösung versagen. Sie biss sich auf die Lippe und schrie, aber selbst als Georg sein Sperma in ihre Scheide pumpte versagte sie sich ihren Orgasmus. Er hatte es verboten. Und das war nicht in Frage zu stellen.

Natürlich bedankte sie sich artig und lutschte den schlappen Schwanz ihres Herrn sauber. Er scheuchte sie noch unter die Dusche. „Und dass du dich nicht fingerst Kleines! Das Verbot gilt immer noch!" „Ja Herr!" Immer noch unbefriedigt lag Britta endlich im Bett neben ihrem Herrn. Hätte sie murren sollen? Hätte sie sich beschweren sollen? Er würde doch grad das nicht erwarten oder? Sie versuchte sich die Besonderheit des Abends, den sei eben verbracht hatte, noch einmal zu vergegenwärtigen. Ein sonderbarer Abend, ganz anders wie alles was sie bisher gekannt hatte, aber dennoch herrlich. Sie hatte ihrem Herrn unbedingt gehorcht, sie hatte das geschafft, was sie sich nie hatte vorstellen können. Sie die naturgeile junge Frau hatte sich so in der Gewalt gehabt... Sie war richtig stolz auf sich und sie wusste es instinktiv Georg war es auch. Sie kuschelte sich eng an ihn. Dann kam seine Hand zu ihr und er streichelte sie und rieb ihre Klit. „Herr, bitte?" „Was ist?" „Herr ich bin immer noch megageil. Wenn mir ein Orgasmus immer noch verboten ist, dann bitte ich dich, mich nicht sooo an zu fassen!" Georg zog seine Hand zurück. „Danke Herr!" murmelte Britta und schlief mit glühendem Popo ein.Geile Träume plagten sie und immer wieder schreckte sie hoch, wenn sie sich dabei ertappte wie sie sich mit der Hand zwischen den Beinen rieb. Endlich sank sie in einen erschöpften Schlaf.

Georg weckte sie indem er ihre Brüste knetete und an den steifen Nippeln zog. „Guten Morgen Kleines!" sagte er fröhlich. Britta räkelte sich und versuchte in die Realität zu finden. „Guten Morgen!" murmelte sie und drehte sich zu Georg. Sie suchte seinen Mund und küsste ihn. „Britta, Kleines, jetzt darfst du kommen!" sagte Georg. Er drehte sie auf den Rücken und legte ihre Beine auseinander. Dann stieß er seine Morgenlatte heftig in Brittas immer noch oder schon wieder nasses Fötzchen. „Danke Herr!" murmelte Britta. Im Handumdrehen war sie auf 180. Georg hatte noch nicht richtig zu rammeln angefangen als Britta mit einem spitzen Schrei dem neuen Morgen ihren Orgasmus verkündete. Dabei spritzte sie heftig und ihre Scheide zuckte um den herrlichen Schwanz der sie voll ausfüllte. Für einen Augenblick schwanden der jungen Frau die Sinne. Georg der sie heftig fickte merkte davon nichts.

Britta klammerte ihre Beine um ihn und presste ihn fest in sich. Endlich hatte sich ihre Spannung gelöst. Endlich durfte sie ihre Lust genießen und das tat sie. Als Georg sie mit seinem Sperma überschwemmte kam sie noch einmal. Dann lag er keuchend auf ihr. Oh war das herrlich wie sein Gewicht sie in die Matratze drückte. „Danke Herr für diese Nacht!" zischelte sie ihm endlich zu. Langsam konnte auch er wieder einen klaren Gedanken fassen. Britta wand sich unter ihm hervor, machte sich bereit das Frühstück zu bereiten.

„Bevor du das Frühstück machst, Kleines, wollte ich dir noch etwas sagen!" „Ja Herr?" „Ich hab Alina für den nächsten Sonntag eingeladen. Du wolltest sie doch dabeihaben, wenn ich deine Arschfotze erobere?" „Ja Herr, das wollte ich, und danke Herr. Ich freue mich ja so, dass ich dir dann mit allen meinen Löchern dienen kann."

Als Georg aus dem Haus war rief Britta Alina an. „...Du kommst doch am Sonntag, oder?" „Na ja dein Herr hat mich eingeladen, aber ich weiß nicht." „Was weißt du nicht?" „Na ob ich wirklich kommen soll." „Untersteh dich! Hat er es dir denn nicht gesagt?" „Was sollte er mir denn gesagt haben Britta?" „Es ist der Sonntag, den wir schon mal veranstalten wollten, aber dann nicht konnten." „Nein, das hat er nicht gesagt. Aber auch das ich denke..." „Du sollst nicht so viel denken! Ich brauch dich als Beistand!" „Nicht wirklich oder?"

„Aber sicher. Mein Gebieter wird mich in den Arsch ficken und ich möchte, dass du dabei bist. Ich möchte, dass du es bezeugen kannst, dass ich eine richtige Lustsklavin bin. Benutzbar in allen Löchern." Alina seufzte. Der strenge Herr, der es Alina so angetan hatte würde noch unerreichbarer für sie werden, schoss es ihr durch den Kopf. Wenn er erst mit seiner Sklavin ein williges Fickstück hatte, dann wäre er für sie in jedem Fall unerreichbar. Doch, die beiden hatten sie nett aufgenommen und die Zeit mit ihnen war auch ganz toll gewesen, aber Georg hatte sich entschieden sie, Alina nicht zu seiner Sklavin zu machen, das hatte sie einfach mal zu akzeptieren. Schwer genug war es ohnehin. Sollte sie es sich tatsächlich antun und dabei sein, wenn sie ihn für immer verlor?

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