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Verkauft von der kleinen Schwester

byEroticDragon©

Vorweg möchte ich sagen, dass ich mich sehr über positive und konstruktive Kritik freuen würde. Wenn euch die Story gefällt, dann kann ich gerne mehr liefern. Bis Kapitel 3 ist es schon voran geschritten.

Kapitel 1

Ich war damals gerade 25 geworden und war gerade ein Jahr von meiner ex getrennt, stand aber weiterhin in guten Kontakt mit ihr und ihrer Familie. Laura, die Schwester meiner Ex war gerade 18 geworden und versuchte ihr Abi auf einer Berufsschule nachzuholen. In Mathe war sie aber leider nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte, also gab ich ihr Nachhilfe, da ich zu meiner Schulzeit ziemlich gut darin war. Zu mir sei noch gesagt, dass ich mit 1,72m und ca. 65kg nicht gerade zu den größten Männern zähle. Dafür bin ich aber sportlich und auch sonst recht gut gebaut. Da ich Single war konnte ich mein Sexualleben sehr freizügig auskosten. Deshalb saß ich auch gerade am PC und war mit mir und meiner Pornosammlung beschäftigt, als plötzlich das Telefon klingelte. Laura zeigte das Display an.

„Hey, womit kann ich helfen Kleene?", begrüßte ich sie. „Hi Benny, ich brauch mal wieder Hilfe in Mathe. Ich schreib' nächste Woche ne Arbeit. Wann hast'n Zeit für mich?" „Heute wird's nichts mehr. Kommst du morgen gegen 16uhr vorbei?" „Ja klar, ich danke dir mein Großer." „Nicht dafür! Kommst du dann einfach rein, du hast ja nen Schlüssel.", was daran lag, dass sie sich öfter um meinen Hund kümmerte, wenn ich mal länger arbeiten musste. „Ja gut, dann bis morgen. Ciaoi." Damit war das Gespräch beendet. Da Laura ein ziemlich süßes Mädel war, die für ihre kleine zierliche Figur ziemlich große Glocken hatte (ich schätzte so 75D bis E), schaltete ich den auf stumm gestellten Porno ganz aus und benutzte sie als Wichsfantasie und erleichterte mich kurze Zeit später.

Am nächsten Tag kam ich um 3 von Arbeit und war schon wieder total spitz, weil mir im Zug mal wieder eine meiner DWT (damenwäscheträger) -fantasien gekommen war. Also warf ich zuhause angekommen alles in eine Ecke und zog mich vor meinem großen Spiegelkleiderschrank aus. Dann öffnete ich meine Schublade mit meiner Frauenunterwäsche und meine sexy Dessous. Ich vergas komplett die Zeit und brauchte schon eine halbe Stunde um mich für schwarze, selbsthaltende Nylonstrümpfe, einen sehr knappen schwarzen Minirock mit lila Rüschen und dem dazu passenden Tanga und BH zu entscheiden. Dazu suchte ich mir noch schöne lila Pumps aus meinem „geheimen" Schuhfach aus und begab mich vor meinen PC und schaltete mir einen Porno dazu an.

Ich setzte Kopfhörer auf, weil das für mich ein intensiveres Erlebnis war den Porno zu schauen. Ich schob den Tanga zur Seite und fing an meinen harten Schwanz, zu der Szenerie die sich mir bot, zu wichsen. In dem Film fickte ein junger Kerl, der ungefähr meine Statur hatte, eine schön fette Frau mit richtig dicken Titten (ich habe einfach sehr viele verschiedene Fantasien und kombiniere sie auch gerne). Zwischen zeitlich stand ich sogar auf um das Wichsgefühl zu intensivieren, weil so meine Hoden mehr Freiraum hatten. Der Streifen war ungefähr bei der Hälfte angekommen, als ich plötzlich im Türrahmen eine Bewegung vernahm und ein lautes Räuspern.

Noch bevor ich sie sah, Schoß mir ein Gedanke in den Kopf. „Mist ich hab Lauras Nachhilfe vergessen..." Ich setzte automatisch den Kopfhörer ab und Laura sagte „Na was machst du unartiges Mädchen denn da?" Ich fing an zu stottern. „Ehm... Äääh... Wie lange stehst du schon da?" „Lang genug um ein Video und mehrere Fotos von dir zu machen." „Bitte was?", war meine erstaunte Reaktion. „Die musste du sofort löschen, sonst..." „sonst was?" fiel sie mir ins Wort. „Ich hab die Daten schon vom Handy auf meinen PC zu hause geschickt und du mein lieber Benny machst ab sofort besser was ich dir sage, sonst sind sie schneller bei Facebook und den Leuten, die du kennst, als dir lieb ist. Verstanden?"„Laura, das kannst du nicht machen, wir sind doch Freunde. Gib mir bitte dein Handy oder lösch das Zeug, bitte.", flehte ich vergebens.

„Vergiss es mein süßer oder sollte ich lieber sagen meine süße? Ich mag dich zwar gern und wir bleiben auch Freunde, aber ab sofort machst du was ich dir sage. Also hast du mich jetzt verstanden?" „Ja!", antwortete ich resigniert und kleinlaut. „Also, was mach ich nun mit dir?", überlegte sie und hatte dabei ein hinterhältiges Leuchten in den Augen. „Ich glaube in Zukunft werde ich keine Mathenachhilfestunden mehr brauchen, die Guten Noten werde ich sicher jetzt auch so bekommen." „Wieso das?", fragte ich verwundert.

„Das lass mal meine Sorge sein Süße. Als erstes werde ich dich von heute an Bonny nennen und du wirst darauf hören! Ist das klar!" „Du spinnst doch Laura, das ist doch..." *klatsch* und schon hatte ich einen feuerroten Handabdruck auf meiner rechten Wange. „Das war die Warnung kleine. Noch eine Widerrede und die Bilder und Videos landen bei Facebook. Ich hoffe du verstehst mich jetzt, BONNY!", schrie sie mich fast an. Was für eine Erniedrigung von einer sieben Jahre jüngeren Göre so erpresst zu werden. „Ja Laura." „Du nennst mich bitte ab sofort „Herrin Laura" meine kleine Schlampe!" wies sie mich mit einem süffisanten Lächeln zurecht. „Ja, Herrin Laura."

„Gut so süße, du lernst schnell. Mal eine Frage und lüg mich ja nicht an. Hatte meine süße Nutte schon mal was hartes in ihrer Fotze?" „Ehm...", ich wurde rot, „... na ja...". Ich wollte eigentlich nichts dazu sagen, aber ich hatte mittlerweile zu viel Respekt und Angst vor Konsequenzen. „Nur einmal meinen Finger." „Ok. Das ist nicht viel, das müssen wir ändern. Ich gehe jetzt und komme in 20 Minuten wieder." Mit diesen Worten verschwand sie und lies mich alleine mit meinen Gedanken zurück. Was konnte ich nur machen um aus dieser Situation wieder rauszukommen? Ich überlegte die ganze Zeit in der ich alleine war. Aber mir viel nichts ein. Dann ging das Schloss und Laura stand wieder vor mir.

„Da bin wieder Bonny, meine Süße. Ich hab dir was schönes zum Üben mitgebracht." Mit diesen Worten entleerte sie eine Tasche auf meinem Bett. Das war nun voll mit diversen Vibratoren und Dildos. Mir den Worten „Das ist Unser Ziel!", hielt sie mir einen schokobraunen Riesendildo vor die Nase. Er hatte meiner Schätzung nach einen Durchmesser von 6cm an der Wurzel und war ca. 30cm lang. Ich schluckte, denn das Monster war doppelt so groß und dick wie mein Schwengel. „Keine Angst kleine, wir werden klein anfangen. Wir wollen dein Döschen ja nicht gleich beim ersten mal zerreisen. Leg dich erst mal aufs Bett und mach das was eine Nutte am besten kann -- die Beine breit." Ich antwortete: „Ja meine Herrin Laura."

Und legte mich mit gespreizten Beinen auf mein Bett. Laura lächelte nur triumphierend und fing an meine Oberschenkel zu streicheln. Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Sie streifte immer wieder meine Hoden, was mich nach kurzer Zeit trotz meiner Ängste erregte und ich genüsslich die Augen schloss. „Das gefällt die Schlampe, was?!" Plötzlich hörte ich ein Klacken und im nächsten Moment etwas kaltes, feuchtes in meine Arschfotze eindringen. „Aaahhh..." rief ich mehr überrascht von der Kälte, als vor Schmerz. „Hab dich nicht so das ist nur mein Zeigefinger mit etwas Gleitgel, du Mädchen. Ach ich vergas du bist ja eins, stimmt's Bonny?" Als ich ihr nicht gleich antwortete, kniff sie mir schmerzhaft in die Hoden. „Ja Herrin Laura."

„Ja was Schlampe?" „Ja Herrin Laura, ich bin ein Mädchen." „So ist es fein süße, zur Belohnung bekommst du was schönes." „Mhhhh.", brachte ich nur einen schmerzverzehrten Laut heraus, als sie anfing mich mit einem zweiten Finger zu ficken. „So ist es gut, deine Fotze weitet sich schon und zu gefallen scheint es dir auch. Dein kleiner süßer Knabenschwanz steht auch schon wieder." Mist, es ärgerte mich nicht nur, dass sie ständig „klein" und „süß" im Zusammenhang mit mir verwendete sondern auch, dass sie scheinbar recht hatte. Mein Schwanz stand wie eine eins. So fickte sie mich noch fünf Minuten weiter und schrie mich immer wieder mit Worten wie „Ja du kleine Schlampe!", „Das gefällt dir Arschfotze" oder „Ja gib's mir Nutte!" an.

Dann meinte sie plötzlich: „Nimm den hier und fick dich selber." Sie reichte mir einen rosanen, glasähnlichen Dildo, der aussah als wäre er aus aneinandergereihten Perlen gemacht. *klatsch* Ein starker Schmerz durchzog meine Hoden so, dass ich mich krümmen musste. „Ich sagte doch keine Widerworte, du kleine miese Schlampe. Zur Strafe nimmst du noch dein zukünftiges Lieblingsspielzeug und lutschst ihn schön. KLAR?!"

„Ja Herrin Laura!", antwortete ich immer noch mit Schmerz in der Stimme. Sie gab mir den braunen Riesendildo. „Los jetzt!", mit diesen Worte fing ich langsam an mir den kleinen rosa Dildo in mein immer noch klitschiges Fötzchen zu schieben. Als es nicht mehr so sehr wehtat, fing ich an an dem Riesendildo zu saugen und zu lecken. Als ich das Nächste mal aufsah, sah ich dass sie weitere Fotos von mir mit ihrem Handy machte. „Ich wusste doch dass dir das auch gefällt an einem richtigen Schwanz zu lutschen. Du bist eben die geborene Hure. Und damit du nicht auf dumme Gedanken kommst, habe ich noch mal ein paar sehr sexy Fotos von dir gemacht. Aber das soll erst mal für heute reichen.

Du übst bis morgen allerdings schön alleine weiter. (was ich später auch aus Furcht vor Konsequenzen tat) Aber jetzt sollst du noch eine Belohnung bekommen. Ich fürchtete schon das Schlimmste, aber als sie plötzlich ihre riesigen Titten auspackte staunte ich nicht schlecht. Sie fing an mit ihren Titten meinen Schwanz zu wichsen, einen richtigen schönen Tittenfick. Dann fing die kleine, sorry ... Dann fing Herrin Laura auch noch an mir meinen Ständer zu blasen. Trotz ihrer erst 18 Jahre blies sie wie eine kleine Göttin. Nach nicht einmal zwei Minuten spritzte ich ihr meine gesamte Ladung in den Rachen. „Hm lecker. Du schmeckst gut süße! Ich wird nun gehen und du übst schön weiter bis morgen." Mit diesen Worten lies sie mich alleine zurück und ich war immer noch total durch den Wind, so dass ich die Nacht kaum schlafen konnte.

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