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Wasserschloss Falkenriff

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Zu Tausenden standen die jungen Mädchen im Südosten des Kontinents an den Fernstrassen, warteten auf Freier, um ihnen für ein Butterbrot ihren Körper zu verkaufen. Da half keine noch so gute Ausbildung, auch Beziehungen nützten nichts, es hatte einfach keine Jobs für sie. Nichts, rein gar nichts! Die arbeitsfähigen Männer hatten sich längst davon gemacht, sie versuchten Kohle im reichen Teil Europas zu verdienen. Die Frauen hier mussten selber schauen, wie sie über die Runden kamen. Oder anders gesagt: verhungern oder Geld mit Vögeln verdienen! Ein hartes Los! Nur für Einzelne gab es eventuell einen winzig kleinen Schimmer am Horizont. Das Wasserschloss Falkenriff!

Gerüchteweise, sozusagen unter der Hand, hörte man sagen, dass die Sektenbrüder, denen Falkenriff gehörte, unter gewissen Bedingungen Aus- und Weiterbildungen durchgeführt und den Mädchen dann auch Stellen angeboten hätten. Gute, finanziell lukrative Stellen vor allem im Ausland!

Die Sektenbrüder machten das verschwiegen und sehr geschickt. Sie suchten sich für Ihre Zwecke nur die allerschönsten Mädchen aus, durchleuchteten deren Umfeld, warteten auf ein spezielles Ereignis. Erst dann gaben sie tröpfchenweise, sehr gezielt, Informationen ab, erst dann schlugen sie zu!

Bei Ariellina war das genauso. Sie war zwar scheu und zurückhaltend, aber wirklich ein wunderschönes Mädchen und noch nicht vom harten Leben hier gezeichnet. Eben hatte man ihren 18. Geburtstag gefeiert, da erreichte sie die schreckliche Nachricht: Ein betrunkener Lastwagenfahrer hätte den Gemüsestand samt Eltern plattgewalzt. Ariellina stand über Nacht alleine da. Mit nichts! Und sie kannte das Schicksal von alleinstehenden Frauen hier ganz genau. Das Mädchen war wirklich sehr verzweifelt, denn an den Strassenrand wollte sie auf keinen Fall. Niemals würde sie ihren Körper einem Fernfahrer verkaufen. Auch sonst keinem! Lieber verhungern!

Die angeblichen Sektenbrüder beobachteten das Mädchen nun ganz genau. Erst als bei ihr Not, Elend und die Verzweiflung übermächtig geworden waren, gab man ihr ein paar gezielte Informationen, mal hier eine, mal da eine. Und bald schon war Ariellinas Neugierde geweckt. Zumindest wollte sie sich das Schloss einmal aus der Nähe ansehen. Doch allzu nahe konnte man nicht heran. Da war Wasser. Mauern auch! Viel Land, gepflegtes, bewirtschaftetes Land gab es da. Und alles machte einen äusserst sauberen, wohlhabenden Eindruck. Das was sie aus der Ferne gesehen hatte, hinterliess Spuren. Das noble Ding war halb ein Schloss, halb eine Burg, wunderschön restauriert, vollständig umgestaltet und modernisiert. Mit seinem riesigen, grosszügig gepflegten Park und dem kleinen Wäldchen darin, wollte ihr die feine Anlage nicht mehr aus dem Kopf. Also packte sie ein paar Tage später ihr spärliches Habe in einen kleinen Rucksack und machte sich auf zur Wasserburg, machte sich auf zum verschwiegenen Schloss um sich zu bewerben, oder um es wenigstens zu versuchen. Ariellina flüchtete aus der Armut. Sie warf ihre angeborene Zurückhaltung über Bord und lief geradewegs in die bereitgestellte Falle. Immer beobachtet von einem der Sektenbrüder.

Schon aus der Ferne sah Ariellina eine kleine Fähre am Steg. Eine Art Mönch mit weisser Kutte machte, dem Schein nach, das Schiff startklar. Dabei wartete er nur auf das hübsche Mädchen. Doch das ahnte Ariellina nicht, sie begann schneller zu gehen, dann zu rennen und so kam sie heftig atmend bei der kleinen Fähre an. „Stopp, stopp, ich muss sie etwas fragen!", rief das Mädchen: „Ich möchte zum Schloss und den Besitzer sprechen! Könnten sie mich bitte mitnehmen! Bitte!" Der Kuttenträger nickte nur, deutete auf die Holzbank auf seinem Schiff und schon legte die Fähre los, tuckerte zur Insel mit der Burg. Kaum angelegt und festgezurrt, zeigte der schweigsame Fährmann auf den breiten Weg zur Burg und murmelte etwas wie: „da lang!"

Ariellina ging zuerst zögernd von Bord, marschierte dann jedoch entschlossener zum herrschaftlichen Besitz in der Ferne. Plötzlich hörte sie ein Knurren hinter sich, blickte erschrocken zurück und sah den Weg zur Fähre von zwei schwarzen Hunden versperrt. Grosse Karpaten-Hunde waren es, halb Wolf halb Hund, mit roten, blutunterlaufenen Augen. Sie knurrten bedrohlich und trieben Ariellina vor sich her in Richtung zur Burg. Das Mädchen rannte los, es rannte um sein Leben, hörte jedoch die beiden Wölfe immer näher kommen. Im letzten Moment sah Ariellina vor sich eine Steinsitzgruppe. Sie rettete sich mit einem verzweifelten Sprung zuerst auf eine Sitzbank und von hier auf den runden Steintisch. Das Mädchen schaute verzweifelt um sich, suchte den rettenden Ausweg. Vergebens! Doch etwas hatte auch die Wolfshunde zurückgehalten. Sie stoppten vor der Sitzgruppe, wie wenn sie gegen eine Steinmauer gerannt wären. Ein Wunder? Die beiden Halbwölfe strichen lauernd, wachsam um die Sitzgruppe herum. Näher kamen sie nicht heran. Doch beide liessen Ariellina auf dem Tisch nicht eine Sekunde aus den Augen, bewachten sie scharf.

Ariellina hörte eine Türe knarren, hörte auch Schritte und begann nun laut um Hilfe zu schreien. Die Hunde knurrten wütend! Endlich sah sie den Fährmann kommen und auch aus dem Schloss kamen zwei weisse Kuttenträger zur Sitzgruppe. Eilig hatten es alle drei nicht. Sie wussten ganz genau, flüchten konnte das Mädchen nicht. Der Mann vom Schiff lächelte seinen beiden Sektenbrüdern zufrieden zu. Und plötzlich konnte der Fährmann sogar sprechen: „Los, durchsucht sie!"

Trotz Ariellinas flehendem Blick zum Fährmann, hielten sie die beiden anderen Sektenbrüder sofort auf dem Tisch fest. Einer hob ihr mit unverschämtem Grinsen das dünne, schäbige Sommerfähnchen bis zum Bauch hoch und gleichzeitig zog er ihr das weisse Höschen nach unten. Ariellina versuchte sich zu wehren, doch die Hunde knurrten wild los, sodass das Mädchen sich nicht mehr zu rühren wagte. Die Männer streiften dem wehrlosen Mädchen das Höschen ganz über die schlanken Beine herunter und konnten ihr nun schamlos zwischen die Schenkel starren. Einer pfiff anerkennend durch seine Zähne und auch der Fährmann trat erfreut und interessiert näher zum Tisch. Dann befahl er wieder: „Zieht ihr die Beine auseinander! Macht den Fetzen oben auch noch weg!"

Das taten die beiden auch sofort. Jetzt ging alles ruck-zuck, und das Mädchen stand mit vor Schreck geweiteten Augen nackt und weit gespreizt auf dem Steintisch. Einer der Männer rief: „Sie ist sauber!" Ariellina keuchte aus Angst. Die Männer vor dem Tisch keuchten vor Geilheit. So eine schöne Nackte hatten sie noch nie gesehen, und sie hatten weiss Gott schon viele nackten Fotzen vor sich auf dem Tisch gehabt, hatten allen von unten zwischen die Beine geschaut. Das Mädchen hier war einfach eine natürliche Schönheit. Sie starrten alle drei bewundernd auf den nackten Mädchenkörper über ihnen, sahen den verschlossenen, leicht geröteten Schlitz, und trotz gespreizter Beine blieb ihr Schlitzchen geschlossen, sah ihr Fötzlein aus wie neu. Ungebraucht! Allerfeinster, rotbrauner Haarflaum spross gleich oberhalb des Schlitzchens wie eine junge Palme schüchtern auseinander. Die Männer mussten einfach ihre steifen Latten drücken. Zu scharf wurden sie durch die wunderschöne, nackte Kastanienrote vor ihnen auf dem Tisch. Mit Kennerblick stellte der Fährmann weiter fest, das Mädchen hatte auch oben einiges zu bieten. Knackige, kleine Brüste! Wie Eva im Paradies! Einfach schön und prall! Mit harten, dunklen Spitzchen ganz vorne. Zum Kneten schön!

Ariellina war wirklich eine Naturschönheit. Ihre Kopfform war einfach wunderbar und auch ungeschminkt klassisch schön. Sie sah stolz in die Welt. Die Sonne liess ihre schulterlangen, rotbraunen Haare so richtig aufleuchten. Die Figur: sportlich! Von harter Arbeit gestählt. Und ihre Beine: unendlich lang, wunderschön.

Der Fährmann war der Chef hier, das war rasch klar. Und diesem Boss war sofort auch klar, aus dieser Frau konnte man etwas machen. Man würde sie etwas herrichten müssen, frisieren auch, leicht schminken, die Nägel pflegen und dann wird man mit dem schönen Mädchen gewaltig verdienen können, denn sie war mehr als der übliche Durchschnitt hier, den man gerade noch für die Bordelle in Europa und Asien gebrauchen konnte. Sie war viel mehr, viel zu schön auch für den Strassenstrich. Doch zuerst wollten sie sich selber mit der Kastanienroten vergnügen. Aber das gehörte sowieso zum Ausbildungsprogramm hier, und nachher dann konnte man die Schöne ja einem der Mafia-Grössen vorstellen. Oder so...

Jetzt aber galt es zuerst mit der Eingangskontrolle fortzufahren. Denn viele der jungen Leute hier waren von Entbehrungen oder harter Jugendarbeit bereits schwer gezeichnet und somit für das Sexgewerbe unbrauchbar. Ja, die Sektenbrüder tarnten ihre ungesetzliche Tätigkeit sehr geschickt. Statt ein religiöses Sektenleben betrieben sie hinter den Mauern eher ein Bordell, und statt seriöser Berufsaus- oder Weiterbildung, bildeten sie angehende Sexarbeiterinnen aus und vergnügten sich dabei gleich auch noch mit ihnen. Geld verdienten sie massenweise durch Mädchenhandel und Zuhälterei und damit alles gut getarnt war, gaben sie sich hier als harmlose Sekten-Mönche aus. Alle anderen, weltlichen Tätigkeiten führten sie mit einem höchst modernen Schnellbot in weiter entfernten Gegenden durch. So war das hier, so und nicht anders.

Der Sekten-Boss knurrte: „Los, leg dich auf den Tisch, ich will von Nahem zwischen deine Schenkel schauen!" Ariellina zögerte nur kurz und schon wurde sie von den beiden Weisskutten gepackt, auf den Steintisch gelegt und erneut gespreizt. Die angeblichen Sektenbrüder hielten das Mädchen so fest, dass es sich kaum mehr bewegen konnte. „Mädchen, meine Kleine, keine Zicken hier. Wir befehlen, und du machst, sonst machen wir es dir, ist das klar?" Ariellina war während der gemeinen Ansprache im Gesicht aschfahl geworden. Völlig verängstigt nickte sie dann doch. Der Kuttenboss verzog sein Gesicht und grinste seine Brüder zufrieden an. Nun drängte sein Bein zwischen die ihren, er hob seine Kutte an und liess seine Hüfte über ihren Schoss, seine steife Latte über ihr Schlitzchen reiben.

Sie konnte seinen Steifen spüren, auch wenn sie nicht so recht wusste was das zu bedeuten hatte. Dafür war sie, obwohl schon achtzehn, doch zu unaufgeklärt. Dann liess er bedächtig seine Hände über ihren Körper wandern. „Bist du noch Jungfrau?", fragte er. Ariellina zögerte und nickte schliesslich auch zu dieser Frage, obwohl das den Fremden überhaupt nichts anging. Die Finger des Sektenbosses wanderten zu ihrer Scham. Er wusste, dass er hier nichts kaputt machen durfte. Das würde den Wert der Ware entscheidend schmälern. Dementsprechend vorsichtig tastete er sich weiter voran, fand schnell auch die hintere Öffnung. „Oh, oh, sehr eng dein Arsch!" Ariellina wand sich auf dem Tisch. „Stell dich nicht so an, sonst...!", drohte er und schob seinen Daumen langsam aber unerbittlich in Ariellina hinein. Das ging nur, weil der Boss doch sehr feine Hände hatte. Sie spürte die Schärfe des Fingernagels, die sich unerbittlich in die zarte Haut ritzte. Dann endlich war der Daumen bis zum Ansatz in ihr verschwunden. Es war ein unangenehmes Gefühl. „Du bist zu eng!", stellte er enttäuscht fest, und: „Nicht genug Zeit!"

„Macht ihr die Beine weiter auseinander!", befahl er, während er mit der anderen Hand ihre Brüste begrabschte. Jetzt begann der Boss mit der Jungfrauenkontrolle. Er zog Ariellina die Schamlippen auseinander und begann mit seinem Zeigefinger zu bohren, begann ihren noch geschlossenen Scheideneingang zu öffnen. Die Männer reckten die Hälse nach vorne und zogen schnaubend Luft durch die Nasen. Ein wimmernder Seufzer aus dem leicht geöffneten Mund des Mädchens zeigte ihnen an, dass der tastende Finger des Bosses jetzt an Ariellina Jungfernhäutchen angekommen war. Mit einer sanften Drehung seiner Hand fühlte er dann das, was er erwartet hatte: Das Mädchen war tatsächlich noch unberührt! Der Boss verzog seinen Mund zu einem Lächeln und sagte zu den Männern: „Wir werden sie ausbilden, um sie dann bei unseren Freunden einsetzen zu können, oder bei entsprechend gutem Angebot würden wir sie auch weitergeben. Ihr könnt sie haben, aber behandelt vor allem ihren Schlitz sorgfältig. Wir brauchen ihn intakt!"

Der Boss machte sich davon, er war sehr zufrieden und fest davon überzeugt, mit der Rotbraunen einen wirklich guten Griff getan zu haben. Sozusagen als Dank überliess er das nackte Mädchen auf dem Tisch seinen Helfern.

Die beiden Kuttenträger befühlten zuerst eher schüchtern die Mädchenbrüste, bevor sie heftiger zu kneten begannen. Ariellina stöhnte, sie wand sich unter den drängenden Pfoten, versuchte sich vom Tisch zu rollen. Vergebens! Die Männer drückten heftiger, zwirbelten die vorstehenden Spitzen bis sie steinhart waren. Ariellina jammerte! Da hörte sie den Einen flüstern: „Öffne ihr Fötzchen noch einmal ganz weit für mich, damit auch ich ihr Häutchen sehen kann!"

Raue Hände des Einen schoben sich von ihrer Brust über den Bauch zu ihrer Scham und tasteten sich vor. Sie öffneten die Schamlippen ein zweites Mal, weiter und schmerzhafter als zuvor, denn jetzt wollte ein lüsterner Blick ihr Häutchen sehen, nicht nur ein Finger es ertasten. Ariellina wehrte sie etwas. Doch das half wenig. Hände fixierten sie rücklings auf dem Steintisch, spreizten ihre wundervollen, sportlichen Schenkel weit auseinander und legten so ihr zart behaartes, rosiges Schlitzchen noch weiter frei. Ariellina weinte aus Scham und Wut über ihre Erniedrigung still vor sich hin. Doch sie spürte auch ein Kribbeln zwischen den Beinen. Das Mädchen spürte Nässe. Der Eine bemerkte die Feuchte an seinen Fingern nun auch, und auch der Andere sah die Flüssigkeit rinnen. „Der Nutte scheint es zu gefallen, wenn wir sie hier etwas dehnen und reiben", murmelte er, dabei zog er mit seinen rauen Tatzen die zarten Schamlippchen auseinander, öffnete sie für sich und den Kollegen, der vor Hitze einen trockenen Mund bekam. Einer rieb sie am Knötchen weiter. Mit einer Hand rieb er den jungfräulichen Mädchenschlitz und mit der anderen drückte er seinen bereits harten Prügel. Die Männer keuchten.

Das Mädchen keuchte auch, denn sie hatte so etwas schon einmal erlebt. Und sofort schossen erotische Gedanken durch ihren erhitzten Kopf: „Petting!"

Ihr erstes Petting hatte sie mit einem Schuljungen. Am Fluss unten bei der Biegung, im Auenwäldchen war es gewesen, als sich erstmals eine Hand zu ihrem jungfräulichen Schlitz vorgetastet hatte. Man lachte und spritzte und dabei war es irgendwie dazu gekommen, dass sie sich plötzlich küssten und der Junge dann anfing ihre Brüste und dann auch ihre Beine zu streicheln. Auch ganz oben! Wie von selbst fasste Ariellina damals in seine Badehose und holte seinen Schwanz hervor. Der war zwar hart, aber recht klein. Auch der Junge schlüpfte unter den Gummi und drückte nun ziemlich fest den Mädchenschlitz. Beide rieben und drückten sich heiss. Beide wollten mehr, stiegen nach kurzer Zeit ungeduldig aus den Badesachen. Und sofort streichelte der Jüngling weiter. Zuerst, ganz sanft, die kleinen Mädchenbrüste. Er erregte sie, nahm dann die erregten, harten Brustwarzen, die wie kleine Kirschensteine abstanden, zwischen seine Lippen. Seine Hand glitt tiefer, bis sie ihr Schlitzchen erreicht hatte. Ariellina öffnete wieder voller Verlangen ihre sportlichen Beine und wartete darauf, dass der Jüngling sie mit dem Finger befriedigte, so wie sie es sich gelegentlich selber machte. Er hatte aber etwas anderes vor. Sie musste sich mit dem Rücken zu ihm zwischen seine gespreizten Beine setzen. Er presste sich an ihren Rücken und umarmte sie von hinten, drückte mit seinem kleinen, harten Stummel heftig und heiss an ihren Hintereingang. Zwischen ihre Pobacken! „Ich möchte, dass du dir es selber machst, und ich werde dir dabei helfen!", flüsterte er ihr ins Ohr. Erstaunt befolgte sie seinen Wunsch, der Jüngling schien doch erfahrener zu sein, als sie gedacht hatte und auch erfahrener als sie selber. Er suchte, fand ihre Hand und gemeinsam rieben sie die jungfräuliche Klit. Schnell, hart und heftig! Das erregte Ariellina wahnsinnig. Besonders erregend war dabei, dass sie seine Hand auf der ihren spürte, und sie das Gefühl hatte sie werde gleich von zwei Händen gleichzeitig befriedigt. Zudem spürte sie am Po etwas Hartes, Erregendes. Seinen steifen Penis! Der Junge atmete auch erregt und flüsterte heiser: „Stopp! Warte noch mit dem Orgasmus!" Er wechselte die Position, setzte sich nun ihr gegenüber, so dass sie seinen kleinen, aber harten Schwanz und er ihre jungfräuliche, leicht geöffnete Spalte sehen konnte. Er umschloss mit einer Hand seinen Penis und begann ihn zu reiben. Aufgeregt sah das Mädchen ihm zu, sah erstmals wie ein Jüngling seinen Schwanz umfasste und seine Hand an seinem Steifen auf und nieder fahren liess, mit der anderen dann ebenfalls zwischen seine Beine griff und den Sack streichelte. Das Schauspiel, das er ihr bot, erregte sie natürlich sehr. So etwas hatte sie noch nie gesehen, noch niemals erlebt. Sie wollte auch etwas haben, griff sich zwischen ihre Beine und begann sich im Schlitzchen erneut zu streicheln. So sassen sie sich gegenüber, geilten sich auf, und beobachteten wie sie es sich selber machten. Beide keuchten erregt, bevor man Finger und Körper tauschte. Ariellina strich über den kurzen Schwanz des Jünglings, er suchte ihr Schlitzchen, und nach kurzer Zeit versteifte sich der Jüngling, es tropfte etwas Flüssigkeit auf die Mädchenhand. Genau in diesem Moment kamen Leute zum sonst ruhigen Badeplatz. Der Jüngling schob Ariellina verschreckt zurück und zog seine Badehose schnell hoch. Das war's dann!

Die beiden Männer in ihren weissen Kutten rieben sie auch. Genau wie damals der Junge im Auenwäldchen! Eine Hand drängte sich unter dem Mädchenkörper zum Rosettchen und fand den Eingang sofort. Sie rieb Ariellina auch dort heiss. Wie von selbst ging ihre Hand zur Kutte, hob diese leicht an, fand sofort nackte Haut und gleich auch den harten Prügel. Ariellina bewegte ihre Hand automatisch. Alle rieben härter, wilder auch, und wie auf Kommando kamen alle gleichzeitig. Ariellina hatte so etwas in ihrem jungen Leben noch nie erlebt. War das ihr erster richtiger Orgasmus? Wie ein riesiger Zunami rollte er auf sie zu. Sie schrie, ihre Beine zuckten unkontrolliert, der Körper verkrampfte sich. Es war für sie derart intensiv und neu, dass sie die Kontrolle über sich vollständig einbüsste. Sie spürte wie es ungewollt feucht zwischen ihren Beinen wurde. Sehr feucht! Und sie konnte nichts dagegen tun. Es schüttelte sie, sie zitterte und auch die Männer nässten unter ihren Kutten, gaben ihren Samen ab. Mehr durften sie nicht. Kaum waren alle etwas zur Ruhe gekommen, hoben die Sektenbrüder das Mädchen vom Tisch und dann machten sich die Männer auf zum Schloss. Wie in Trace folgte Ariellina leise wimmernd den Männern in die Wasserburg.

Die beiden Hunde folgten in angemessener Distanz, beobachteten dann noch kurz das Geschehen, und machten sich schliesslich still und leise davon.

Man teilte Ariellina ein feines Zimmer zu, wo sie erschöpft auf ein grosses Bett fiel, sich wie eine Katze zusammenrollte und schon im Hinfallen gleich fest eingeschlafen war.

Ein Anderer dagegen machte kein Auge zu. Der Boss der Zuhälterbande! Die naturschöne, junge Frau ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Noch immer war sein Schwanz hart, und auch wenn er die Augen schloss, sah er die Rotbraune nackt auf dem Tisch, sah ihre rosa, ungebrauchte Mädchenfotze ganz nahe vor sich. So konnte das nicht weitergehen!

Ariellina erwachte mitten in der Nacht, wusste vorerst nicht, wo sie sich befand und merkte schliesslich, dass sie in einem weichen, bequemen Bett lag. Nackt! Noch niemals zuvor hatte sie in einem derart feinen Bett gelegen. Sie fühlte sich wohl. Und doch wurde sie offenbar durch ein Geräusch wach. Plötzlich spürte sie, wie Lippen ihre Augen küssten, dann fühlte sie etwas auf ihrem Mund. Eine Zunge drängte sich zwischen ihre Lippen, Hände hielten ihren Lockenkopf als sie sich wegzudrehen versuchte. Schliesslich, halb unfreiwillig, genoss sie die unbekannte Zunge, erwiderte sogar schüchtern den Kuss, ja sie fand es eigentlich ganz schön so. Auch als die unbekannte Zunge an ihren Zähnen zu spielen begann! Später fuhr die feuchte Zunge zu ihrem Ohr und dann hörte sie eine belegte Stimme flüstern: „Ich will vögeln, dich so richtig hart nehmen!" Ariellina erschrak ob der rohen Aussprache fürchterlich, spürte aber gleichzeitig streichelnde Hände an ihren Brüsten, fühlte wie sich die Spitzchen versteiften, bekam Gänsehaut am ganzen Körper.

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