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Wasserschloss Falkenriff 03

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Victorina Sarijowna, genannt Vicki, war nackt, und sie fror erbärmlich. Es schüttelte sie. Ihr Körper versuchte die Kälte abzuschütteln. Ihr Atem prallte von der Wand ab und schlug ihr feucht ins Gesicht zurück. In kurzen Abständen drangen wimmernde, zitternde Laute aus ihrem Mund. Sie hatte Angst, riesige, fürchterliche Angst! Um sie herum war es vollkommen dunkel, schwarz, völlig schwarz! In dieser Schwärze verging einige Zeit, ehe sich Vicki über ihre Lage im Klaren war und sie realisierte, dass sie aufrecht an einer Wand stand. Wenn sie ihren Kopf etwas senkte, berührte ihre Stirn feuchtkalten Stein. Ihre Arme wurden mit Manschetten an dünnen Riemen nach oben gezogen. Sie stand in der Kälte wie ein Ypsilon. Jede kleinste Bewegung schmerzte vor allem im Oberkörper und in den Schenkeln. In ihrem Kopf formten sich immer dieselben Worte: „Mama, Hilfe!"

Sie hörte plötzlich ein knarrendes Geräusch, spürte auch anderes Leben im Raum. Victorina schrie entsetzt auf, wollte das Unbekannte abwehren und merkte im Schock zuerst nicht, dass sie sich etwas drehte. Vicki konnte sich trotz Fesselung umdrehen. Es knarrte zwar an der Decke, aber sie konnte der Gefahr entgegen sehen, konnte mit den Füssen abwehren. Und das tat sie nun. Etwas Schleichendes kam auf sie zu. Hechelnd ausgestossener Atem strich über ihre Brustspitzen. Sie roch stinkende Fäulnis. Es schüttelte sie erneut heftig vor Angst und Ekel. „Bitte, bitte, tun sie mir nicht weh!", flehte sie und, „ich mache alles, alles was sie möchten! Bitte!"

Von der anderen Seite kam ein zweites tapsendes, kratzendes Geräusch auf sie zu. Vickis Rücken verbog sich vor Angst. Sie stiess einen gurgelnden Laut aus: „Bitte!" Tränen erstickten ihre Stimme. Sie stöhnte, sie weinte, sie verlor vor Angst beinahe den Verstand. Heisser Atem war plötzlich zwischen ihren Beinen. Etwas Raues, Warmes leckte sie. Vicki hielt in Panik die Luft an, und dann kam endlich die erlösende Ohnmacht. Victorina hing bewusstlos in der Fesselung und ihre Mama konnte nicht helfen, denn diese lag in einem Nebenraum des Wasserschloss Falkenriff. Auch sie war gefangen! Auch sie war nackt! Und das hatte seine Gründe:

Maraya Sarijowna, Victorinas Mutter, war eine schöne Frau, eine schöne, alleinerziehende Mutter. Sie war 36 Jahre jung, und sie führte zusammen mit ihrer gerade volljährig gewordenen Tochter Victorina einen kleinen Dorfladen. Mutter und Tochter waren beide blond- und langhaarig, sahen sich zum verwechseln ähnlich, und beide waren glücklich darüber, hier im armen Süden Arbeit zu haben. Sie gaben alles für ihren Laden. Vergebens! Denn in letzter Zeit blieben die Kundinnen und Kunden aus, und die beiden Frauen konnten die Schutzgebühr an die örtliche Mafia nicht mehr regelmässig bezahlen. Das war hier im Süden natürlich tödlich, das hatte Folgen. Von höchster Stelle gesteuerte, fürchterliche Folgen:

Ein ausgeschicktes Mafia-Strafkommando kam vorbei und zertrümmerte den Laden. Vier Verbrecher zwangen die beiden schönen Frauen, ihnen beim Zertrümmern zuzusehen. Der Anführer des Strafkommandos galt als besonders brutal, das wussten Mutter und Tochter aus Erfahrung, denn man kannte sich aus anderen Vorkommnissen. Sie erwarteten das Schlimmste.

Der Anführer der Verbrecher winkte mit seinem Krumdolch die Mutter zu sich, und zögernd, aber schliesslich doch gehorchend, ging Maraya Sarijowna näher zum Verbrecher. Dieser packte die schöne Frau und legte ihr die Klingenspitze an den Hals. Die Mutter keuchte vor Schreck, Tränen rannen aus ihren Augen, sie ahnte schlimmes. Auch Tochter Victorina weinte leise vor sich hin, doch der Anführer sah das Mädchen aus kalten Augen drohend an und knurrte: „Los zieh dich aus, oder ich schneide deine Mutter! Los, rasch!"

Da gab es einfach keine Alternative! Die Verbrecher-Bande schaute zu wie Victorina eilig aus dem dünnen Sommerfähnchen schlüpfte um dann doch zu zögern. Röte schlich sich in ihren Kopf. Vicki schämte sich fürchterlich. Noch nie zuvor hatte sie sich unbekleidet einem Mann gezeigt. Erst nach einer weiteren Drohung und heftigem Stöhnen der Mutter öffnete das Mädchen schliesslich ihren BH und stieg kurz darauf auch aus ihrem weissen Höschen. Nackt stand Vicki vor den erregten Verbrechern. Sie kam sich vor wie in einem bösen Traum.

Der Anführer wurde unten sofort heiss und hart, als er die schöne, nackte Victorina vor sich sah. Er fuhr Vickis Mutter mit der freien Hand unter den Rock, fasste ihr zwischen die Beine und rieb sie heftig und rücksichtslos hart. Da gab es kein Wehren. Der Mann war einfach zu kräftig, zu brutal auch! Er drängte sich von hinter näher an die schöne Frau, packte sie noch energischer, sah böse grinsend über ihre Schulter und drückte seinen Dolch in den Hals der Mutter bis ein Blutstropfen für alle sichtbar aus der Haut hervorquoll. Jetzt knurrte er wieder drohend zum Mädchen. Seine scharfe Stimme riss Vicki aus ihrer Lethargie: „Los jetzt, ich will sehen wie du es dir selbst machst, Beine breit! Komm fang schon an dich zu wichsen, oder die Alte hier muss es büssen!"

Victorina wollte schon protestieren, aber dann kam wieder diese Angst in ihr hoch, die Angst um sich und um ihre Mama. Jetzt war ihr endlich klar, dass sie zu gehorchen hatte. Vicki begann sich zu streicheln. Zuerst nur ihre kleinen Brüste. Ihre Nippelchen wurden sofort hart. Jetzt strich sie über ihren Bauch und die Schenkel. Sie schloss die vor Scham tränenden Augen, spürte dabei jedoch plötzlich ein Kribbeln. Es wurde etwas feucht zwischen ihren Beinen und diese Feuchte lockte ihre Finger magisch an. Sie reizte sich, wurde nässer. Aus den Augenschlitzen heraus bemerkte sie, wie die Verbrecher sich durch die Hosen hindurch die Schwänze drückten. Alle waren hart. Die Männer erregt. Sehr erregt!

Der natürlich auch erhitzte Verbrecher-Boss schob seine eine Hand rücksichtslos und heftig in das Höschen der Mutter und suchte nach dem Schlitz. Er fand etwas Nässe und dachte bei sich: „Meine Reiberei scheint die Alte heiss gemacht zu haben." Jetzt warf er das Messer in die Trümmer des Ladens, damit er mit der freien Hand seinen harten Penis drücken und die Frau vor sich gleichzeitig reiben konnte. Sein Finger strich suchend durch ihre Po-Kerbe hin zu der Spalte ihrer Weiblichkeit, er streichelte sie kurz sanft und drückte vorerst leicht auf den empfindlichen Punkt. Sie protestierte leise und verschämt: „Nein...!" Doch er konnte und wollte sich nicht zurückhalten. Er drückte mit dem Finger seiner Hand deutlicher zu, bis dieser ohne grossen Widerstand in sie hinein glitt, als ob das gar nichts sei. Das geschah so plötzlich, dass sie gegen das tiefe Eindringen nichts unternehmen konnte. Der Anführer merkte, dass die Frau vor ihm sichtlich erregt war. Sie versuchte zwar ihre Beine zu schliessen, aber als er gegen ihren Willen seinen Finger in ihr bewegte, stöhnte sie unwillkürlich wollüstig auf, was ihm natürlich nicht entging. Er knurrte: „Das flutscht ja richtig rein, als ob du darauf gewartet hättest!" Etwas überraschend schob er die schöne, leicht erregte Mutter von sich und gab ihr Befehle: „Zieh dich aus, zeig mir deine Votze, ich will die Nässe sehen du geile Sau, los, oder die Kleine wird von meinen Männern gleich jetzt gefickt."

Die Mutter weinte leise, sie nahm die Drohung des Anführers sehr ernst, und zitternd zog sie sich dabei aus. Zuerst Rock und Bluse, dann den BH. Erst beim Höschen zögerte sie bis der Boss wütend knurrte: „So nun zieh endlich den Fetzen aus du geiles Luder, und mach die Beine breit. Los jetzt!" Die schöne Mutter gehorchte. Sie zog eingeschüchtert endlich ihren Slip aus und stellte sich auch etwas breiter hin, genau so, dass die Männer ihre Muschi sehen konnten. Und sie sahen alles, denn ihr feines, blondes Haar bedeckte ihren Schlitz nur wenig.

Der Anführer wollte mehr: „So, du geiles Stück, spreize nun deine Lippen und fick dich mit den Fingern, ja genauso will ich es sehen!" Die Mutter gehorchte, spreizte sich unten, zeigte alles und stöhnte nun doch auch etwas erregt. Denn es war schon einige Zeit her, seit sie mit ihrem leider viel zu früh verstorbenen Mann letztmals Sex gehabt hatte.

Die Bande um die nackte Vicki starrte lüstern auf die schöne Mutter. Die war der Hammer! Da war auch bei der Alten alles wie neu: Straffe Brüste sahen sie, einen von harter Arbeit sportlich gestählten Körper und eine nässende, geile Votze. Da stand einfach eine schöne, blonde Frau nackt vor ihnen. Der Anführer dagegen starrte verlangend auf den jungen, nackten Körper des Mädchens. Er ahnte, dass noch nie ein Mann diesen unschuldigen Leib besessen hatte. Er wollte der Erste sein der mit der Kleinen mehr als Petting machte. Er wollte sie vögeln! Jetzt! Also befahl er seinen Männern den Tausch: „Nehmt die Alte, nehmt sie richtig ran!" Er schob die Mutter von sich, sah ihre phantastische Rückfront, ihren schneeweissen Po. Als sie von seinen Männern gepackt wurde, sah er birnenförmige, weisse Brüste mit hellroten Warzen, bevor die Verbrecher der Frau die Brüste kneteten und sie dann auf den Laden-Boden drängten.

Der Anführer schnappte sich gleichzeitig das Mädchen. Wie ein Pfirsich leuchtete ihr ungebrauchtes Vötzchen mit den roten Lippen auf. Alles lag frei, nur wenig hellblondes Haar umgab das junge Heiligtum. Ihr Kopf war inzwischen rot vor Scham, doch das machte den Mafia-Beauftragten erst so richtig an. Sein Schwanz in der Hose wurde noch härter, er musste heraus. Er wollte der Erste sein, der das Mädchen in allen ihren Löchern fickte. Darum riss er sich Hemd und Hose vom Körper und legte sich in der Unterhose auf den Boden. Sein Schwanz drängte an den dünnen Stoff, wollte in die Freiheit. Der Anführer winkte Victorina zu sich, und drohend knurrte er sie an: „Zieh mich aus! Los!"

Tränen kullerten aus den Mädchenaugen. Doch zitternd kniete sie neben dem Mafiosi nieder und streifte ihm die weisse Unterhose ab. Seine mächtige Latte stand steil nach oben ab. Der Anführer machte es sich auf dem Boden bequem. Er legte die Arme hinter seinen Kopf, sah das nackte, schöne Mädchen vor sich gemein grinsend an und drohte: „Bist du Jungfrau?", und als Vicki nickte, „du wirst dich selbst entjungfern. Setz dich drauf, führe meinen Schwanz in deine Votze ein. Ganz fest rein! Dann reitest du schnell und hart bis es spritzt. Los fang an!"

Victorina hatte keine Wahl. Sie fröstelte, aber dann stellte sie sich mit gespreizten Beinen über ihn und ging in die Hocke. Sie keuchte schamerfüllt auf, als sie seinen Schwanz zwischen ihren Beinen spürte. Trotzdem nahm sie erstmals in ihrem jungen Leben einen Männerschwanz richtig in die Hand, und sie begann ihn ängstlich in ihren ungebrauchten Schlitz einzuführen. Sie musste! Aber dann, noch vor der Hälfte, verliess sie ihr Mut, und sie hockte hilflos, halb aufgespiesst da. Der Anführer hatte wohl damit gerechnet. Er griff sie an der Hüfte und zerrte sie kräftig nach unten. Ein spitzer, lauter Aufschrei von Vicki zeigte, dass die Arbeit gemacht war. Das Mädchen war keine Jungfrau mehr. Keuchend hockte Vicki auf dem Verbrecher. „Los, reite, oder ich muss dich doch noch peitschen!", drohte der weiter.

Zwar spürte Victorina noch leichten Schmerz in ihrem Innern, trotzdem begann sie vorsichtig an seinem harten Schwanz auf und ab zu gleiten. Sie schluchzte, sie weinte. Und plötzlich wurde sie angeschnauzt: „Nicht so zaghaft, oder...!" Vicki bewegte sich gezwungenermassen heftiger. Bald waren vorerst nur noch klatschende Reit-Geräusche zu hören. Dann begann auch der Anführer zu schnaufen, kurz darauf auch zu stöhnen: „Wow! Ist das eng! Los, du geile Stute reite fester, mach's mir, los!" Er keuchte, dann brüllte er auf: „Ich spritze du Sau!" Er wölbte sich etwas hoch und kam. Und wie! Er spritzte seinen Saft sehr lange und ausgiebig tief in die Mädchenfotze. Vicki wimmerte entsetzt auf während sie ihre Bewegungen langsam einstellte. Der Boss hatte endlich abgespritzt. Das Mädchen jedoch noch nicht. Als sie sich erhob sahen alle den mit rotem, schmierigem Schleim bedeckten Schwanz des Anführers langsam erschlaffen.

Die anderen Banditen hatten sich inzwischen in der Mutter vergnügt. Einer nach dem Anderen. Ein Letzter machte noch an den hochgereckten Pobacken der Mama rum. Er zerrte und knetete voller Gier, dann rammte er ihr seinen harten Pfahl hinten hinein und begann sie kräftig zu stossen. Jeder Stoss stiess das Gesicht der Mutter auf den Boden. Bei jedem Stoss keuchten beide heftig auf. Und dann kamen beide gleichzeitig. Heftig! Es war ein faszinierendes Bild das sich dem Anführer und seinen Gesellen bot: Einfach geil, wie die schöne Mutter von hinten gevögelt wurde, wie es sie heftig schüttelte.

Dann war es vorbei. Der Laden war zertrümmert. Die zwei Existenzen war zerstört, die beiden schönen Frauen bestraft, die Verbrecher hatten sie, wie geplant, vergewaltigt. So lief das eben hier im Süden. Die Verbrecher lieferten die Vollzugsmeldung, und auch die obersten Mafia-Bosse wussten es nun ganz genau: Trotz Armut waren die Ladenbetreiberinnen, die Junge und die Ältere, wirkliche Schönheiten. Sie waren nun ohne Auskommen eine leichte Beute. Die Mafia wollte die beiden Frauen nun haben. Und so kamen die zuverlässigen Kuttenbrüder von Schloss Falkenriff ins Spiel, sie kamen zu einem weiteren Auftrag: „Entführt sie, bringt sie uns! Macht sie vorher gefügig! Es eilt!"

Zurück im Wasserschloss Falkenriff! Der Boss des Wasserschlosses und zwei seiner Sektenbrüder beobachteten die entführte, nackte Victorina im Fernseher ganz genau und sehr lüstern. Der Sektenchef war wirklich gut gelaunt. Seine Sekten-Brüder hatten die Entführung von gleich zwei schönen Frauen wirklich perfekt hingekriegt. Auch mit der neu beschafften Ausrüstung seiner Folterkammer und insbesondere mit den speziellen Nachtaufnahmegeräten war er sehr zufrieden. Er kannte zwar die beiden entführten Frauen, aber nackt hatte er weder die Mutter noch deren Tochter je gesehen. Und jetzt konnte er vorerst einmal die junge Tochter aus jedem Winkel betrachten, konnte zoomen, konnte ihre Mädchenbrüste vergrössern und ihr zwischen die Beine sehen, ohne Gegenwehr, ohne dass Vicki etwas davon merkte. Und das nützte er rücksichtslos aus! Das was der Boss sah beeindruckte ihn sehr, machte ihn hart und er wusste es nun ganz genau: er würde die schöne Kleine vögeln, und zwar noch heute. Er beobachtete das unschuldige Mädchen, sah ihre erschreckt geweiteten, Augen und wollte es nun ganz genau wissen: Er machte das Licht in der Folterkammer an, ein Dämmerlicht zwar, aber Vicki konnte zwei schwarze Wölfe gerade noch durch die Türe verschwinden sehen, ehe sich ihre Augen weiter an die Helle gewöhnt hatten. Nun sah sie es deutlicher: Sie war Gefangene in einer Art Schloss-Verliess, sie war gefesselt und sah rundherum diverse Liegen und Foltergeräte. Erst beim zweiten Blick bemerkte Vicki, dass beinahe alle Geräte neu waren. In der Raummitte stand etwas, das sie im Turnunterricht als "Pferd" kennengelernt hatte, allerdings ausgerüstet mit mehreren schmalen hellbraunen Lederriemen. An der Decke hingen ein paar Metallketten, Seile auch und in einer Ecke ein Metallgehäuse in Menschenform. Vicki hatte so etwas ähnliches schon einmal als "eiserne Jungfrau" im Museum gesehen, aber das hier war anders. Durch die Öffnung sah sie im Inneren beim Lendenbereich zwei angeschweisste Phallusse statt spitze Dornen. Auch auf dem grossen Holzpferd in der Mitte sah sie Metall- und Holzpflöcke in verschiedenen Grössen und Positionen. An den Wänden des Raumes hingen diverse Lederriemen und Peitschen. Neben den Peitschen hingen auch ein paar Gegenstände mit langen Schrauben, und sie sah Manschetten und Handschellen. Das herumhängende Leder schien neu und biegsam weich zu sein. Die Liegen machten einen bequemen Eindruck. Was die Riemen darum herum sollten, war ihr nicht klar. Vicki versuchte sich lieber gar nicht erst vorzustellen, welchem Verwendungszweck diese Geräte alle dienten. Wer immer das aufgebaut hatte, musste sehr kreativ und vermögend gewesen sein.

Plötzlich hörte Victorina eine unsichtbaren Stimme drohend flüstern: „Ich will prüfen ob du wirklich alles machst was ich will, wirklich alles!"

Zu seinen beiden Sektenbrüdern neben sich befahl der Boss schmierig grinsend: „Los, richtet sie her, nachher machen ich die übliche Inspektion gleich in der neuen Folterkammer!"

Das war ein Job genau nach dem Geschmack der beiden Kuttenbrüder. Da konnten sie sich endlich wieder einmal so richtig aufgeilen. Und das taten sie dann auch. Der Eine, der Festere der beiden Sektenbrüder, watschelte näher zum völlig verschreckten Mädchen und betrachtete die gefesselte Nackte aus nächster Nähe. Das was er jetzt in Natura sah, machte ihn sofort hart. Das blonde Ding vor ihm sah aber auch wirklich zu süss aus mit den vor Schreck geweiteten, blauen Augen. Er sah ein wunderschönes, naturblondes, sportliches Mädchen, mit apfelgrossen Tittchen, prall und fest abstehend, gekrönt von zwei vorstehenden, dunklen Spitzen. Des Bruders gieriger Blick schweifte nach unten, sah zwischen die langen Beine des blonden Mädchens. Unter seiner Kutte wurde es noch heisser und härter. Schamlos betrachtete er ein spärlich blond behaartes Fötzchen. Das feine Haar bedeckte den Mädchenschlitz kaum. Jetzt wollte er von der Wehrlosen vor sich mehr, jetzt wollte er zwischen ihre Beine!

Sofort drängte er seinen Zeigefinger ein paar Zentimeter tief in ihren geschlossenen Schlitz hinein, rieb sie heftig, drängelte weiter vor und stellte nebenbei fest, da war schon vor ihm etwas drin gewesen, da hatte schon etwas das empfindliche Häutchen zerstört. Vicki zuckte unter der gierigen Berührung zusammen. Ein paarmal bewegte der Dicke seinen Finger in ihr hin und her, dann zog er ihn wieder heraus. „So wird das nichts, meine Kleine, alles viel zu passiv, alles zu trocken! Wenn du es nicht schaffst, dich vor mir bis zum Orgasmus ficken zu lassen, werden wir wohl doch die Wolfshunde wieder zulassen müssen. He Bruder, gib ihr doch eins mit der "Neunschwänzigen", komm mach sie gefügig!"

Vicki keuchte, zitterte, und stotternd jammerte sie: „Nicht die Hunde... bitte ich tu alles... aber nicht die Hunde!"

Eine "neunschwänzige Katze" schwingend, kam der schlankere Kuttenbruder zum gefesselten Mädchen, fasste seine Gerte energischer am Ledergriff und drohte: „Ich werde mit der Gerte deine kleinen Brüste und die Spitzen zeichnen und hart machen, denn erst blaue Striemen auf den Brüsten machen mich so richtig geil! Ausserdem wirst du dann lockerer und gefügiger!" Der Schlanke wartete um seine Drohung wirken zu lassen. Dann fuhr er fort: „Aber ich mache dir noch ein Angebot! Sag mir, was ich mit dir machen soll, damit du dich besser entspannen kannst, dann tue ich dir vielleicht den Gefallen und du kommst für heute um die Neunschwänzige herum!"

„Sie können alles machen aber nicht die Neunschwänzige und nicht die Hunde!", bettelte Vicki.

„Oh, okay! Also, mach es die selber!" Und: „Binde sie los!", meinte er zu seinem Sektenbruder. Bereits nach zwei drei Handgriffen war das Mädchen frei. Ihre Achseln, ihre Arme begannen fürchterlich zu schmerzen, der Schmerz liess ihre Augen tränen, Vicki zitterte, und stöhnte. Doch schon bald kehrte ein kribbeliges Gefühl in den Oberkörper und die Arme zurück. Schon hob der Schlanke drohend die Gerte. Zögerlich noch, ängstlich auch, bewegte das Mädchen die eine Hand zu ihren Tittchen und begann sie sanft zu kneten. Die andere Hand legte sie zwischen die Beine und spielte an ihren Schamlippen. Und plötzlich ging alles recht zügig voran. Die beiden Kuttenbrüder sahen es sofort: das Mädchen vor ihnen war recht erfahren beim sich selbst Befriedigen. Sie spreizte mit Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen auseinander und atmete nun heftiger.

Jetzt mochte der Schlanke nicht mehr warten. Er schob mit dem Griff der "Neunschwänzigen" die reibenden Finger zur Seite, drückte das schwarze Leder an den Mädchenschlitz und rieb ihn heiss. Sofort bemerkte der Schlanke glitschige Nässe auf dem Leder. Jetzt setzte er den lederbezogenen Griff an die Mädchen-Öffnung und versuchte ihr das Leder einzuführen. Noch ein geringes Stossen und Schieben und der Griff der Gerte steckte in der Mädchen-Muschi. Der Schlanke begann Vicki zu ficken. Er drückte stärker, um den Griff tiefer in Vickis Körper zu versenken. Es schmerzte zwischen ihren Beinen, als das raue Leder tiefer in ihr junges Vötzchen eindrang. Vicki stöhnte und jammerte. Es war zwischen ihren Beinen wohl doch noch etwas zu wenig nass und glitschig gewesen.

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