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Wie ich an meine Sterne kam

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Ivan stand vor mir. Groß, muskulös, ungewaschen und voller Tattoos. Die Sterne auf seinen Schultergelenken und über seinen Knien wiesen ihn als hochrangigen Mafioso der russischen Mafia aus. Auf seinem Rücken zeigten zwei Kirchtürme, dass er schon Erfahrung mit Gefängnissen hatte. Jeder Kirchturm stand für einen Knastaufenthalt. Ivan war somit nicht unbedingt derjenige, den man sich als Zellengenossen wünschte. Und er war sichtbar geil. In seinen Shorts zeichnete sich ein riesiger, erigierter Penis ab. „Ich bin geil", sagte Ivan, „ich will dich ficken!"

„Scheiße!", ging es mir durch den Kopf, „wie konnte ich nur in diesen blöden Knast geraten?" Angefangen hatte alles am Strand mit einer angenehmeren Begegnung. Katia, eine überaus attraktive Russin, hatte mich angesprochen. Sie trug Knappe Shorts, die sie weit nach unten gezogen hatte, so dass fast ihr Schamhaar herausragte. Fantastische, schlanke Beine, eine und freche Fußkette ragten aus den Shorts hervor. Etwas weiter oben wurde ein voller Busen eher schlecht als recht von einem knappen BH festgehalten. Das hübsche Gesicht wurde von lockigem, langem Haar umschmeichelt. Volle Lippen, eine süße Stupsnase und blaue Augen rundeten das Bild ab. „Ich bin geil", hatte sie gesagt, „willst Du mich ficken?"

Ich hatte mich umgeschaut, der Strand war leer. „Ja klar", schoss es als Antwort aus mir hervor und sofort packte Katia meinen Schwanz. Allein der Anblick Katias hatte den steif werden lassen."

„Wow, der ist aber groß", hauchte sie als sie mein Teil aus der Hose befreite. Sofort nahm sie ihn in den Mund und saugte während ihre Hände über meinen Hintern wanderten. Das machte mich noch geiler.

„Hmm, hast Du Tabus?", fragte sie. „Nee, wenn es zwischen erwachsenen Menschen ohne Gewalt abläuft ist doch alles recht", antwortete ich.

Katia legte sich über mich, so dass ihre Möse in meinen Mund kam. „Saug den Kitzler wie einen Schwanz. Saug so, wie ich Dich saugen soll", bat sie, „lass es uns so machen, jeder macht beim anderen, was er gern hat. Ok?"

„Klar", antworte ich. Das fand ich geil, denn die Idee machte mich nur noch heißer! Katia saugte tatsächlich so, wie ich sie saugte. Plötzlich wanderten ihre Finger zu meinem Poloch. Langsam öffnete sie es mit dem Zeigerfinger. Ich tat das gleiche mit ihrer Möse, die vor Geilheit tropfte.

Einen, zwei, drei Finger steckte sie in meinen daran nicht gewohnten Arsch rein. Mein Schwanz wurde immer härter. Ich stopfte meine Faust in ihre Möse und sie keuchte vor Geilheit. „Jaaaaa", schrie sie, „zerreiß mich!" Gleichzeitig steckte sie ihre Faust in meinen Arsch. Ich dachte, ich platze. Das war Schmerz gemischt mit irrsinniger Geilheit. Katia stöhnte, „ich komme!" Ihr Körper bebte und zuckte während sie ihre Hand brutal in meinen Arsch rammte. Mein Schwanz pochte vor Geilheit, ich wollte auch zum Orgasmus gelangen. Es war aber fast schon zu geil dafür. Deshalb saugte ich noch fester an Katias Möse.

Plötzlich wurde es feuchter. Ein heißer Strahl mit Katias Pisse lief in meinen Mund. „Sorry", schrie Katia, „ich kann es nicht mehr halten." Aber es machte mir nichts aus. Der Natursekt geilte mich nur noch mehr auf. Endlich kam es mir. Der Schwanz pochte und zuckte länger als sonst. Katia nahm alles lustvoll in ihren Mund auf. Sie saugte noch, als der Schwanz schon längst erschlaffte.

Danach wischte sie sich mit der Hand den Mund ab und strich das Sperma über meine Lippen. „Du bist der Richtige", sagte sie und küsste mich innig.

„Der Richtige wofür?", fragte ich. „Komm ins Hotel am Markt, heute um Neun, Zimmer 211. Dann wirst Du es erfahren", hauchte sie, gab mir einen Kuss, zog sich an und verschwand. Klar, ich ging am Abend zum Hotel. Das Zimmer war nicht abgeschlossen. Katia war aber auch nicht da. Als ich weggehen wollte stürmten zwei Polizisten ins Zimmer. Einer legte mir sofort Handschellen an. Der andere ging zielstrebig zum Schrank und holte eine Tasche raus. Sie war voll Koks. „Mist!, Die hat mich reingelegt", schrie ich.

„Wer hat wen reingelegt?", antwortete der Polizist, „ich sehe nur Sie hier, keine Frau." So kam ich in den Untersuchungsknast und zu Ivan.

„Hey, hör auf zu denken und saug lieber", fuhr Ivan mich an. Er hielt dabei seinen dicker, steifen Schwanz an meinen Mund. „Oder hast Du Einwände?", fügte er eher drohend als fragend hinzu. Es war zwecklos. Wohl oder übel musste ich das ekelhaft stinkende Teil in den Mund nehmen.

„Soll ich den nicht ein bisschen waschen vorher", warf ich zaghaft ein. „Wenns mich geil macht, ok -- ansonsten...", antwortete Ivan.

Ich brachte ihn zum Waschbecken und wusch zärtlich seinen Schwanz. Es machte ihn geiler -- „Glück für mich!", dachte ich zuerst, „Pech gehabt", wusste ich später. Geil wie Ivan nun war, warf er mich auf die Pritsche, riss mir die Hose runter und stieß seinen Ständer ohne viel Aufheben brutal in meinen Arsch. Gleichzeitig drückte er mir mit einer Hand die Kehle zu, während er mich mit der anderen ohrfeigte.

„Du Schwein! Hast meine Katia gefickt und zierst Dich nun", schrie er. Plötzlich wurde ich auch geil. Mein Schwanz wurde immer steifer während er mich fickte. Die Atemnot gab mir einen Adrenalinschub. Ohne dass Ivan meinen verräterischen Penis berührte kam ich so einem so heftigen Orgasmus, dass ich nicht wusste ob ich leben oder sterben würde. Mein Schwanz sprudelte das heiße Sperma in heftigen Schüben auf meinen Bauch.

„Geile Ratte", meinte Ivan als mein Teil erschlaffte. Er ließ von meinem Arsch ab und hielt mir seinen nun größer erscheinenden Schwanz vor die Nase. „Jetzt mach fertig, was Du angefangen hast", befahl er. Widerwillig nahm ich das Teil in den Mund. Auch hier fickte Ivan so heftig, dass ich den Schwanz tief im Rachen fühlte. Zuerst wollte ich, dass es ihm endlich kam, dann spürte ich wie mein Schwanz wieder hart wurde. Ivan schien das nur noch geiler zu machen. Er griff sich meinen steifen Penis und spielte zärtlich dran rum, während er brutal meinen Mund fickte. Plötzlich legte er sich neben mich und saugte selbst an meinem Teil. „69 mit einem Mafiosi", schoss es mir durch den Kopf. Allein der Gedanke, dass ein brutaler Krimineller meinen Schwanz saugt, machte mich extrem geil. Erneut sprudelte das Sperma aus meinem Rohr. Ivan saugte gierig weiter und schoss mir seinen Saft in den Mund. Erschöpft sanken wir in die Pritsche und schliefen ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Ivans Teil lag schlaff vor meiner Nase. Der Russe schlief noch. „Was solls? Machen wir das Beste draus", dachte ich mir und saugte ihn steif. Ivans Augen blinzelten, er lächelte genüsslich und ließ mich saugen, bis es ihm kam.

Vier Monate blieb ich mit Ivan im Loch. Jeden Tag fickte er mich mehrfach. Jedes Mal hatte ich einen Superorgasmus dabei. War ich nun schwul? Dann kam ein Anwalt in die Zelle. „Morgen seit ihr beide raus", sagte er, „Dein Geld hat Wunder bewirkt, lieber Ivan."

Vor dem Knast wartete Katia mit einem Luxusauto. „Na Süßer", begrüßte sie mich mit einem Kuss. Ich hatte Angst, dass Ivan mich nun vor Eifersucht umbringen würde, aber es kam anders.

Ivan, Katia und ich wohnen nun zusammen. Wann immer Ivan Bock hat, fickt er entweder Katia oder mich. Dass Katia und ich auch untereinander Spaß haben, stört ihn nicht. Er liebt es dabei zuzusehen. Wenn er geil genug ist, dann fickt er mich in den Arsch während ich Katia vögele. Manchmal machen wir es auch umgekehrt.

So schlimm wie am Anfang sieht Ivan gar nicht mehr aus, denke ich zumindest. Seine Tätowierungen erschrecken mich sowieso nicht mehr. Seit Kurzem habe ich ein Tattoo mit einem Kirchturm auf dem Rücken. Zwei Sterne über dem Knie und zwei auf der Schulter weisen mich als Katias Captain aus. Denn sie ist der wahre Boss unserer geilen Familie.

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