Ziel: Irgendwo

byRex1960©

This is a translation of Summery’s story „Destination Anywhere“.

Since she is a Lady she wrote her story from her own female POV. So please, all credits to her. Summery retains all original copywrite and this translation is with her permission.

Please do not retranslate or recopy without her express written permission. Thank you.

Dies ist eine Übersetzung von Summery’s Geschichte „Destination Anywhere“.

Da sie eine Frau ist, hat sie ihre Geschichte natürlich auch aus ihrer eigenen weiblichen Sicht geschrieben. Ihr gebührt alle Ehre.

Summery beansprucht das Original Copyright und diese Übersetzung erfolgte mit Ihrer Genehmigung. Bitte diese Geschichte ohne ihre ausdrückliche schriftliche Erlaubnis nicht zurückübersetzen oder kopieren. Danke.


Mein Herz raste; es schlug so hart wie das Schlagzeug-Solo einer Heavymetal Band in meiner Brust. Ich kann mich nur vage an das Echo der Lautsprecherdurchsage erinnern, als der Pilot verkündete: „Wir befinden uns im Landeanflug auf unseren Zielflughafen McCarren International. Die Temperatur in Las Vegas beträgt bereits heiße 102° Fahrenheit, es werden aber in der Spitze sogar 111°F erwartet. Wir hoffen, Sie hatten einen angenehmen Flug mit uns heute. Danke, daß Sie mit America West, Flug 799, geflogen sind.“

Ich kramte nach meinem Taschenspiegel. Ich wollte noch einen schnell Blick werfen um sicher zu gehen, daß Ich nicht so nervös aussah, wie ich mich fühlte. Wohl wissend, daß dieser Julitag in der Wüste von Las Vegas heißer als die Sünde werden würde, trug ich mein ganz natürliches Make-up nur mit einem Hauch von Lippenstift in wolkigem Hellrosa. Meine sommergebräunten Wangen glänzten rosig.

Ich kam mir ein wenig dumm vor, daß ich mein Aussehen immer wieder prüfte, so als hätte ich nicht schon die ganze Woche damit verbracht, mich auf diesen Tag vorzubereiten. Ich hatte an alles gedacht: vom burgunderroten Nagellack, der meine Finger und Zehen zierte, bis hin zum Silberschmuck, der die Farbe meiner Haut akzentuierte. An meinem Handgelenk trug ich mein Glücksbringerherz-Armband, einen schlichten Silberring auf meinem linken Daumen, einen silbernen Ring mit Amethyst am rechten Ringfinger, am linken Fuß ein zierliches Silberkettchen, das zu den niedlichen Ringen an meinen Zehen paßte.

Also wirklich, ich hatte an jedes noch so kleine Detail gedacht, egal wie unwichtig es zunächst erschien. „Ari, nun ist es aber gut!“ flüsterte ich laut denkend.

Warum war ich nur so nervös. Ian ist mein bester Freund, wenn mich irgendwer wirklich kennt, dann er. Wir hatten seit mehr als einem Jahr Stunden um Stunden am Telefon geplaudert, und uns dabei mehr über uns erzählt, als irgendjemandem sonst. Und trotzdem bin ich so nervös. Vielleicht weil ich ihm heute das erste Mal von Angesicht zu Angesicht begegne. Er kennt schon so ziemlich jedes Körperteil von mir, er hat mein Gesicht schon zigfach gesehen. Ich war bestimmt ganz schön exhibitionistisch mit meinen Bildern für ihn.

Aber ich kann mich einfach nicht beruhigen, Ich bin unendlich nervös. Und nichts was ich mir einrede, überzeugt mich vom Gegenteil. „Einatmen...Ausatmen.... das ist alles was Du jetzt tun kannst, Ari. Noch ein großer Schluck Bloody Mary kann auch nicht schaden.“

Ich fuhr mit meinen Fingern durch meine seidigen braunen Locken und sprühte noch ein wenig Brombeerduft auf die Innenseite meiner Handgelenke, auf den Halsansatz und auf mein Dekolleté. Ein letztes Mal ordnete ich mit ein paar flinken Handbewegungen den Sitz meines Kleides. „So, fertig“, dachte ich.

Ich hoffte inständig, daß Ian mit meiner Kleiderwahl einverstanden wäre. Ich hatte in seiner Lieblingsfarbe Hellrosa ein Sommerkleid ausgewählt, daß bis zur Mitte meiner Oberschenkel reichte. Natürlich gab es einen anziehenden Blick auf meinen Busen preis und es betonte meine weibliche Rundungen. Ich brauchte Wochen, um die perfekt passenden Highheels in den Geschäften unserer Mall zu finden. Zufällig fand ich dieses hübsche Paar mit 5 Zoll langen Absätzen. Sie sahen ja klasse aus, aber könnte ich darin auch laufen? Ich übte ein wenig bevor ich das Haus verließ und es gelang mir, elegant daß Flugzeug zu besteigen. Die Vorstellung, direkt in Ian’s Arme zu laufen, war einerseits erregend, erfüllte mich andererseits aber auch mit Scham und ließ mich erschauern.

Soweit ich sehen konnte, war alles in bester Ordnung. Außer meiner Nervosität sah ich gut aus. Es gab nicht viel, was ich noch hätte tun können, wenn es anders gewesen wäre. Ich nahm noch einen letzten Schluck von meiner verwässerten Bloody Mary, gab der Stewardess meinen Becher, um ihn loszuwerden, stellte meine Ablage senkrecht und machte es mir mit übergeschlagenen Beinen in meinem Sitz bequem, den Kopf an die Rückenlehne gelegt. Das war’s, dachte ich, als ich den Ruck spürte, der kurz vor der Landung durch das Flugzeug ging.

Während der Landung hatte ich die Augen geschlossen und stellte mir Ian’s Lächeln vor. Mein Gehirn wurde überflutet mit all den Erinnerungen an die Nächte, die wir im vergangen Jahr gemeinsam verbracht hatten, in Lit, im Chat und am Telefon. Die Gedanken an unsere albernen Unterhaltungen, die Schaumbäder, und die Gelegenheiten, wenn ich seine Muse sein durfte, zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht. Ich hoffte, daß wir beim Treffen genauso entspannt miteinander umgehen, wie es in unserer Traumwelt möglich war.

Die Maschine kam endlich zum Stehen. Als das Signal „Sicherheitsgurte“ erlosch, ich die Schnalle öffnete und mich vorbeugte, um nach meiner Tasche unter dem Sitz zu greifen, spürte ich daß ich mich schüttelte.

Und dann murmelte ich wieder zu mir selbst „Ari, beruhige Dich!“

„Ja, ja, erzähl Du nur“, dachte ich.

Als sich die Türen der Maschine öffneten, spürte ich sofort, wie der warme Wüstenwind meinen Körper streichelte. Ich ging den Gang entlang bis zur offenen Tür. Das muß ein komischer Anblick gewesen sein, wie ich versuchte, mit den Highheels zu gehen, während ich nervös zitternd Handtasche und Handgepäck trug.

Ich wiederholte mein Stoßgebet „Laß mich bloß nicht stolpern und hinfallen“.

Endlich war ich da, Flugsteig A-15.

Eine Gruppe von Leuten war versammelt, um die ankommenden Passagiere über das Gerassel der einarmigen Banditen hinweg zu begrüßen. Endlich erspähte ich Ian inmitten der Menschenmenge. Im gleichen Augenblick sah er mich. Unsere Blicke trafen sich sofort.

Wir beide trugen ein riesiges Grinsen auf unseren Gesichtern. „Das ist synchron“, dachte ich. Genauso wie es schon in unserer Traumwelt immer war. Wenn ich nicht diese schönen Schuhe trüge, würde ich mich mitten durch die Menge direkt zu ihm drängeln.

Ian war genauso nett, wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte. Ich hatte schon Bilder von ihm gesehen, aber sie waren schon damals etwas veraltet und auch von nicht besonders guter Qualität. Es hatte mir sowieso nichts ausgemacht. Ich hatte ihn mir sowieso viele Male in meiner virtuellen Welt und meinen astralen Experimenten vorgestellt. Er hatte es einfach geschafft, das Beste aus mir herauszuholen, und das ist für keinen Mann eine einfache Aufgabe.

Genau in diesem Moment stand ich plötzlich direkt vor ihm. Ich ließ meine Handtasche und meine Gucci-Reisetasche fallen. „Hallo liebe Arianna“ begrüßte er mich mit seinem rauchigen Akzent. Er umarmte mich sanft und zog mich an sich heran. Mein ganzer Körper berührte seinen und reagierte sofort. Schauer liefen mir das Rückgrat hinauf. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lächeln. Ich erschauderte. Und irgendwie brachte ich dann doch noch ein „Hallo Ian“ zustande.

Ich küsste sanft seinen Mund und hinterließ dabei auf seinen Lippen einen feinen Schimmer meines Lippenstiftes. In diesem Moment spürte ich, daß er genauso nervös war wie ich selbst. Und merkwürdigerweise beruhigte mich das, wenn auch nur für eine Minute. Ian strich mir mit der Hand ein paar Locken aus meinem Gesicht und fragte „Wie war Dein Flug, Ari?“.

„Der Flug war ok, ich war froh, daß wir keine Verspätung hatten. Ich war ziemlich unruhig und nervös, außerdem konnte ich nicht abwarten, Dich zu sehen.“

„Du und ungeduldig? Niemals!“ mußte Ian lachen und nahm mein Gepäck.

Wir machten uns auf den Weg durch den Flughafen bis zum geschäftigen Parkplatz. Sofort erinnerte ich mich wieder daran, wie heiß Las Vegas im Juli war. Ich war dankbar, daß ich das richtige Outfit gewählt hatte. Nicht nur um Ian zu gefallen, es war auch sehr angenehm in dieser Sommerhitze. Das dünne, leichte Material wurde nur von einer winzigen Schlaufe um meinen Hals gehalten. Im nächsten Moment hielt eine Superstretch-Limousine direkt vor uns. „Jetzt geht’s los, mein Herzblatt“ sagte Ian.

Angenehm überrascht mußte ich lächeln. Der Fahrer kam herum, um uns die Tür zu öffnen. Ian reicht mir seine Hand und half mir einzusteigen. Ich kroch hinein und Ian folgte dicht hinter mir. Wir setzten uns nebeneinander in die plüschigen Sitze und ich sah mich um. Es war offensichtlich, daß Ian etwas im Schilde führte. Der Champagner im Kühler voller Eiswürfel, ein silberner Teller mit einer Auswahl frischer Früchte, eine Kristallplatte mit Erdbeeren, die mit dunkler Schokolade bedeckt waren, zierten die Ablage der Limousine. Natürlich blieben mir auch die Zutaten für Midori Sours mit Maraschino Kirschen nicht verborgen.

Ich fühlte mich jetzt sehr entspannt in Ian’s Nähe. Ich hatte längst keinerlei Zweifel mehr. Genau wie in unserer virtuellen Welt empfand ich auch hier die gleiche gegenseitige Zuneigung und sexuelle Anziehungskraft . Der Komfort in der Limousine war sehr angenehm im Vergleich zur Enge während des langen Fluges. Die Klimaanlage lief auf Hochtouren, so wie sich die kühle Luft auf meiner Haut anfühlte. So kühl, daß sich meine Brustwarzen aufrichteten. Ohne nachzudenken, nahm ich Ian’s Hand in meine, schenkte ihm meinen zärtlichsten Blick und sagte mit einem Augenaufschlag „Danke, danke für dieses schöne Wochenende“.

Ian antwortete mit einem teuflischen Grinsen „Gern geschehen. Es ist mir ein Vergnügen und ich habe noch einige Überraschung für Dich bereit an diesem Wochenende, Arianna.“

Ich dachte bei mir, wie aufregend und mysteriös das klang. Da bemerkte ich, wie Ian den schönsten bordeauxfarbenen Seidenschal, den ich jemals gesehen hatte, in der Hand hielt. Gerade als ich fragen wollte, berührte Ian mit einem Finger meine Lippen und flüsterte: „Nicht sprechen“. Vor lauter Neugierde und Verlangen wollte ich ihm zustimmen und auffordern, alles zu tun, wonach ihm der Sinn stand. Ian strich ein paar lose Strähnen aus meinem Gesicht und verband mir mit dem Seidenschal die Augen. Die weiche Seide fühlte sich phantastisch an auf meiner Haut. Mein Körper bebte vor Unsicherheit, was als Nächstes passieren würde.

Ian sagte „Ari, Du sollst wissen, daß egal was ich tue, für Dich und zu Deinem Vergnügen ist.“ Wie elektrisiert vernahm ich seine Worte, die wie Schockwellen in mir hallten.

Ich wartete.

Als nächstes hörte ich, wie eine Flüssigkeit auf Eiswürfel gegossen wurde und wußte, Ian machte einen Drink. Er presste das kalte Glas auf die empfindliche Haut meines Nackens. Ich verschluckte meinen Atem. Ich war aufgeregt und erregt zugleich. Er rollte das Glas von einer Seite zur anderen und führte es herunter am Schlüsselbein, wo er verharrte. Ich bekam eine Gänsehaut, meine Brustwarzen waren sofort hart bei diesem kalten Gefühl . Ich stöhnte leicht und sehnte mich nach Ian‘s Berührung.

Ich spürte seine Finger auf meinen Lippen, als er mir einen Eiswürfel in den Mund steckte. Er bedeckte schnell meine Lippen mit den seinen. Und während sich unsere Lippen trafen, bot er mir seine Zunge an. Unsere Zungen tanzten, als wir gegenseitig unsere Münder erforschten. Die Hitze unseres innigen Kusses ließ den Eiswürfel sofort schmelzen. Ich wollte gar nicht mehr aufhören. Ich hätte in seiner oralen Untersuchung versinken können. Unser heißer Kuß, so tief und gefühlvoll, so vielversprechend...

Plötzlich löste er den Kuß. Er ließ mich irritiert jammern, mein Körper wollte mehr von ihm und ich mußte nicht lange darauf warten. Eiskalte Wassertropfen spritzten gegen meinen Oberkörper. Wasserrinnsale liefen zwischen meinen Brüsten herunten.

„Wie fühlt es sich an?“ flüsterte Ian in mein Ohr, während seine Hände meine Brüste streiften. Atemlos antwortete ich ihm „Wundervoll, einfach wundervoll“. Seine Hände griffen um meinen Nacken herum und lösten den Träger meines Kleides, dessen Oberteil bis herunter zur Taille rutschte. Da saß ich nun mit verbundenen Augen, mit wachsender Hitze zwischen meinen Schenkel und Nippeln, die noch steifer wurde. Ich war Ian’s Blick hilflos ausgeliefert.

Ich fühlte seinen warmen Mund auf meiner Brust. Aufreizend strich er mit seiner Zunge über die Warzen und kreiste um die Höfe. Und wie er meine Brüste mit seinen Hände bedeckte, wurden meine Brustwarzen noch steifer. Ich war dabei, meinen Verstand zu verlieren, und zitternd wurde ich so feucht, daß mein Höschen richtig naß wurde. Ich streckte meinen Rücken und presste meine Brüste gegen Ian’s fordernden Mund und seine talentierte Zunge. Jedes Mal, wenn er knabberte, leckte und so intensiv saugte, wußte er genau was er wollte. Und ich war nur allzugern bereit, ihm alles zu geben, meine Gedanken, meinen Körper, ja sogar meine Seele.

Er hob den Kopf um Atem zu schöpfen. Er hielt meine Schultern mit seinen Händen fest und begann meinen ganzen Nacken bis hinter die Ohren mit Schmetterlingsküssen zu bedecken. Ich erhob mich und ließ mein Kleid über meine Hüften gleiten, bis herunter zu den Beinen. Das einzige, das ich jetzt noch trug, war mein rosa Seidenhöschen und meine Augenbinde.

Ian reichte um mich herum, um ein Stück Frucht vom Silberteller zu nehmen. Der süße Duft der Ananas erfüllte die Luft. Zärtlich rieb er das Stück genau zwischen meinen Brüsten und der Saft tropfte auf meinen Bauch. Langsam leckend folgte er der süßen Spur des Saftes auf meiner Haut. Sein Mund erreichte meinen Nabel, den er mit seiner Zunge umkreiste. Dann brachte er seinen Mund wieder zurück auf meinen für einen weiteren anregenden Kuß, um unseren eigenen Geschmack mit dem des Saftes zu vermischen.

Ian sank auf den Boden und kniete vor mir. Langsam ließ er seine Hände mit den langen Fingern die gesamte Länge meiner sanften Beine heraufgleiten bis er auf der Innenseite meiner Schenkel verharrte. Als ich seinen heißen Atem ganz nah an meinem Geschlecht spürte, konnte ich nicht anders und stöhnte kehlig. Ich wollte unbedingt, daß Ian das große Verlangen, was er in mir geweckt hatte, auch schmecken konnte. Stattdessen küßte er die Innenseite meiner Schenkel und versetzte meinen Körper in Erschütterungen, als er mit kleinen Bissen seiner Zähne mein weiches Fleisch liebkoste. Mit sanfter Stimme sagte er, „Ari, Du bist wunderschön, ich möchte in Deinem süßen Nektar ertrinken und Deinen Geschmack genießen, aber nicht jetzt. Wir haben dafür später noch so viel Zeit.“

„Du bist gnadenlos, Ian“ stieß ich mit einem großen Seufzer heraus. Wie im Fieber streckte sich mein ganzer Körper voll Verlangen. Ich wollte ihn so tief in mir spüren, und ich wußte nicht ob ich das aushalten konnte.

Ian setzte sich wieder neben mich. Er nahm eine Erdbeere, die großzügig in Schokolade getränkt war und teilte damit meine Lippen. „Probier diese Süßigkeit, Ari.“ Ich stieß meine Zunge heraus und leckte an der Schokolade. Dabei tropfte ein wenig davon auf mein Kinn. Er leckte die Schokolade von meinem Kinn und küßte mich auf die Wangen. Dann nahm er mir die Augenbinde ab, nahm meine Hand in seine und schaute mir tief in die Augen. Ich legte eine Hand auf seine harte Erektion und er sagte

„Dies ist für dich. Aber alles zu seiner Zeit. Jetzt müssen wir Dich erst einmal wieder anziehen. Wir sind gleich an unserem Ziel angekommen. Und da wir schon davon sprechen, meine lieb Arianna, bist Du nicht wenigstens ein bißchen neugierig, wohin ich Dich bringe?“

„Nein“, sagte ich, „ das Ziel kann irgendwo sein, Hauptsache Du bist bei mir.“

Als die Limousine angehalten hatte, hatte Ian ein ziemlich verschmitztes Grinsen auf seinem Gesicht ...

Fortsetzung folgt

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