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Zwei scharfe Mitbewohnerinnen

bymister_mon©

Teil 2 – Kathrin

Es war wirklich die Tür-, nicht die Hausklingel. „Verdammt, das ist Kathrin!" fing ich an zu fluchen, während Anne die Zeichen richtig gedeutet hatte und sich in ein großes Badetuch einwickelte. Wieder dröhnte die Klingel durch die Wohnung, endlich begann ich mich anzu-ziehen. Anne ging an mir vorbei in den Flur. „Warte noch einen Moment", rief ich ihr hinter-her und rannte dann gedankenlos an ihr vorbei in das Wohnzimmer, wo ja meine Kleidung lag. Ich sprang förmlich in meine Boxershorts. Anne hatte schon die Tür geöffnet und führte Kathrin in die Stube. Mit hochrotem Kopf stand ich da, in Unterhose und T-Shirt. Auf meiner Stirn schien das Wort „Peinlich" zu stehen und ich musste mich erst sammeln, bevor auch ich fähig war Kathrin in Empfang zu nehmen und sie, wie sollte es auch anders sein, in Augen-schein zu nehmen.

Als ich Kathrin näher betrachtete, während sie sich schon angeregt mit Anne unterhielt, gab es allen Grund für mich, einen noch roteren Kopf zu bekommen, denn was ich sah, verschlug mir den Atem. Kathrin war ein Stückchen größer als Anne, hatte etwas weniger Busen, dafür aber einen wahren Mörder-Hintern, rund und hervorstehend, ohne dabei weich und wabbelig zu wirken und nicht zu groß. Ihre Kleidung betonte ihren Körper, wirkte aber nicht so edel, reif und sexy wie bei Anne, sondern mehr wie bei einem Teenie, wobei sie ja auch zwei Jahre jünger als Anne und ich war, nämlich erst 19. Ihre schwarzen Haare waren modisch kurz ge-schnitten und passten zu ihrem Gesicht mit den grünen Augen und der Stupsnase und bildeten einen herrlichen Kontrast zu dem weißen Neckholder-Top, unter dem sie nichts trug, da man die Konturen ihrer Brüste erkennen konnte, und der weißen Hüfthose ohne Gesäßtaschen, unter der ein schwarzer, knapper Tanga zu erkennen war.

Kathrins ganze Erscheinung erweckte den Eindruck, als sei sie sich wohl bewusst, das sie gut aussah, aber ohne dabei reif und erfahren zu wirken, sondern noch recht unerfahren. Als ich so die Beiden ansah, merkte ich wie die Erregung, welche ich eigentlich unter der Dusche hinreichend abgebaut haben sollte, wieder von mir Besitz ergriff. Es war auch ein unglaubli-cher Anblick: Anne mit dem zu kleinen Handtuch um den Oberkörper, man sah den Ansatz ihrer Brüste, außerdem reichte es nicht bis zu den Knien, es wirkte wie ein Kleid aus weißem Frottee und daneben die aufreizend und gleichzeitig irgendwie auch unschuldig-naiv wirken-de Kathrin.

Um mich abzulenken begann ich die Unterhaltung an mich zu reißen und Kathrin, wie zuvor schon Anne, durch die Wohnung zu führen. Zum Schluß landeten wir wieder im Wohnzim-mer und ich nutzte die Möglichkeit um meine Kleidung zu komplettieren. Auch Anne wollte dies tun und griff sich deshalb ihr Kleid. Doch eh sie aufstehen und dem Raum verlasse konn-te, um sich anzuziehen, griff Kathrin sich ihre auf den Boden gestellte Handtasche. „Ent-schuldigt mich kurz, ich gehe mal auf Toilette." Als sie aus dem Raum war schlüpfte Anne in ihr Kleid. „Möchtest du was trinken?" fragte ich sie. Anne wollte, also ging ich durch den Flur am Bad vorbei in die Küche um Getränke und Gläser zu holen. Als ich die Badezimmer-tür zum ersten Mal passierte, dachte ich noch ich hätte mich getäuscht, doch als ich zum Zweiten an ihr vorbei ging, war ich mir sicher. Leises Stöhnen und ein merkwürdiges Ge-räusch drangen zu mir. Schnell holte ich Anne, welche ihr Ohr an die Tür drückte und mir sogleich flüsterte: „Das ist ein Vibrator! Die macht es sich!!!" Gleich darauf begann sie durch die Milchglasscheibe zu spähen. Ich drückte mich von hinten an sie und rieb meinen in se-kundenschnelle hart gewordenen Schwanz an ihrem Hintern, während auch ich durch die Scheibe spannte. Man konnte nicht viel erkennen, aber die Schemen und die Geräusche mach-ten mich sofort wieder geil. Ich schob das Kleid von Anne hoch und glitt mit meiner Hand an ihre Möse, welche erneut feucht war. Das Stöhnen im Bad wurde immer lauter und ich wollte meinen Ständer gerade aus meiner Hose befreien und in Anne versenken, als sie mich bei der Hand nahm und in die Küche führte.

„Ich muss jetzt gehen", eröffnete sie mir dort und ihre Stimme klang, als ob sie gerne geblie-ben wäre. Ich sah sie enttäuscht an, sie lächelte zerknirscht und trat näher an mich heran. „Fick die kleinen Schlampe schön, ich rufe dich an, okay?" Ich umarmte sie nur und begann mit meiner Zunge ihren Mund zu erforschen, während ich mich zwischen ihre Beine drängte. Anne befreite meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und führte die Eichel zwischen ihre Schamlippen. Sie begann kurz ihr Becken kreisen zu lassen, dann kniete sie sich vor mir nie-der und küsste meine Schwanzspitze. Sie stand auf und ging zur Wohnungstür, ich folgte ihr. Wir umarmten uns ein letztes Mal und verabschiedeten uns voneinander.

In meinem Kopf herrschte das totale Chaos. Was sollte ich tun? Einfach das Bad stürmen und eine peinliche Situation für uns beide in Kauf nehmen? Warten und hoffen auf meine Chance?

„Angriff ist die beste Verteidigung", sagte ich mir und ging zur Tür des Badezimmers zurück. Durch die Scheibe konnte ich ansatzweise erkennen, daß Kathrin nun stand, ein Bein hatte sie auf den Toilettendeckel gestellt. Ich fasste mir ein Herz und öffnete, gleich darauf blickte ich in das Gesicht Kathrins. Sie hatte sich erschrocken, ihr Kopf war puterrot, ob vor Erregung oder Scham wusste ich nicht zu sagen. „Ich wollte dir bloß zur Hand gehen", brachte ich mühsam hervor. Kathrin zog bloß den Vibrator aus ihrer Möse heraus und antwortete freudig „Sehr gut, dann mach mal." Während ich zu ihr ging streiften meinen Augen kurz den Vibra-tor in Kathrins Hand. Er war dünn, so wie ein mitteldicker Edding. Als ich vor ihr stand, legte sie ihre Arme um meinen Hals und wir begannen uns zu küssen. Während des langen, intensi-ven Kusses schob ich meine Hände unter das Top, um ihre Brüste zu ertasten.

Sie waren fest, die Haut samtweich. Ihre Brustwarzen waren steif und ich zog leicht an einer. Kathrin unterbrach den Kuss kurz, um sich das Top auszuziehen. Meine Hände glitten tiefer und gelangten zu ihrem Po. Sie begann, mein T-Shirt über meinen Kopf zu ziehen. Ich strei-chelte und knetete ihren Hintern, er war einfach eine Wucht. Eine Hand ließ ich über ihren Oberschenkel nach vorn und hoch zu ihrer Muschi gleiten. Meine Hand fuhr über ihre Möse, die nur darauf wartete, das etwas in sie eingeführt wird. Kathrin genoss die Streicheleinheiten, sie hatte ihre Arme wieder um meinen Hals gelegt, das eine Bein immer noch auf dem Toilet-tendeckel. Langsam schob ich meinen Zeigefinger in ihre rasierte Votze. Sie war sehr eng und nicht gerade feucht. Als der Finger bis zum Anschlag in ihr drin war, zog ich ihn raus, nur um ihn sofort etwas schneller als vorher wieder herein zu stoßen. Da krampfte ihr Unterleib, die Beine begannen zu zittern und Kathrin musste sich an mir festhalten. Dazu seufzte sie tief.

Unglaublich, sie kam schon nach diesen wenigen Berührungen. Wir verharrten kurz ganz ru-hig, Kathrin hatte ihre Augen geschlossen und ich schob meinen Zeigefinger in ihrer Muschi leicht vor und zurück. „Man, das tat gut.", stöhnte sie mir ins Ohr. Ihre Hand fuhr mir sanft zwischen die Beine und erkundete durch die Hose meine unübersehbare Erregung. „Der soll aber auch nicht zu kurz kommen." „Lass uns in mein Zimmer gehen", forderte ich sie auf.

Schnell fanden wir uns in meinem Bett wieder, meine Kleidung war überall verstreut, teils im Bad, teils im Flur und auf dem Boden meines Zimmers lag der spärliche Rest. Ich lag auf dem Rücken, auf mir Kathrin, die meinen Penis in ihre Hand nahm und ihn vorsichtig in ihre Möse einführte. Sehr langsam senkte sie sich hinab, da sie wirklich sehr eng gebaut war. Deshalb ritt sie mich auch nur langsam und sanft, aber ich ließ mich einfach fallen. Nach einiger Zeit traute sie sich auch mehr zu und ließ ihr Becken kreisen. Meine Hände hatten ihren Oberkör-per zu mir herunter gezogen und anschließend ihren Po gefunden, so das ich mich mit ihren Brüsten beschäftigen konnte. Hin und wieder tauschte ich einen der Nippel an dem ich saugte oder knabberte gegen ihren Mund ein, den ich mit meiner Zunge, genau wie sie bei mir, bis in den äußersten Winkel erkundete. Langsam näherte ich mich dem Höhepunkt, den Kathrin schon mehrmals vorher leise schreiend und wimmernd erreichte hatte.

Sie war einfach eine Wucht. Sexy und auch geil, dabei noch unerfahren. „Jaaaa, ich komm-meeee." Schon wieder kam Kathrin, nur sackte sie erschöpft auf mir zusammen und beendete ihren Ritt. Ich packte ihre Hüften und begann, meinen Schwanz in ihre enge Votze zu stoßen. Dadurch begann sie lauter zu stöhnen und ihre Pussy hörte garnicht mehr auf sich zu ver-krampfen, sie kam und kam ohne Ende. Auch ich stöhnte mittlerweile immer wieder auf. „Gleich komme ich, Kathrin." Ich wollte sie vorwarnen. „Oh jaaaa, los, spritz ab!" Ihr Wunsch war mir Befehl, ich spritze mein Sperma in ihre kleine Möse.

Erschöpft kuschelten wir noch eine Weile. Dann zogen wir uns wieder an. Zum Abschied küssten wir uns noch einmal. Als die Tür hinter ihr ins Schloss gefallen war, wusste ich, das ich sehr viel Spaß mit den neuen Mitbewohnerinnen haben würde.

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