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Anna macht Ferien

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Sie konnte sich später nicht mehr ins Gedächtnis zurückrufen, worüber genau sie eigentlich gesprochen hatten. Es war schlicht und ergreifend die ehrlichste Unterhaltung gewesen, die Anna seit Langem geführt hatte. Nur eines wusste sie noch genau: Sie hatte ihm nicht ihr Leid geklagt und ihm nicht auf die Nase gebunden, wie sie zu diesem unfreiwilligen Single-Urlaub gekommen war. Zunächst etwas erstaunt, hatte er offen und ohne Scheu von sich erzählt. Das hätte sie niemals erwartet. Seine unbefangene Art im Gespräch stand im krassen Gegensatz zu seinem verschüchterten Verhalten beim Flirt auf der Terrasse, was ihn für Anna nur noch anziehender machte. Ihre Vermutung hatte sich als richtig erwiesen: er stand tatsächlich kurz vor dem Abitur. Ohne jedes pubertäre Gehabe plauderte er über seine Pläne, über den Urlaub - und Anna quoll das Herz auf. Sie war wie verliebt. Der Rest des Abends verging wie im Flug. Die Bar war ohnehin nur spärlich besucht gewesen, und seit einer Weile waren sie die einzigen Gäste. Da dämpfte man langsam das Licht, um die letzten Besucher dezent darauf hinzuweisen, dass die Bar nun schließen würde. Anna räusperte sich und hub an: "Also, ich würde mich sehr freuen, wenn du vielleicht einmal..." Sie stockte. Eigentlich hätte das jetzt eine etwas steife Verabschiedung werden sollen. Eine kleine Ewigkeit sagte keiner der beiden etwas. Und dann kam es ihr so vor, als hörte sie sich selbst aus weiter Ferne, als sie ihre Hand sanft auf seinen Oberschenkel legte und leise sagte:

"Ich möchte, dass du mit mir kommst."

Die Stufen der Treppe flogen ihr wie im Traum entgegen. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, noch unmittelbar in dem kleinen Gang, der in das vom Mondlicht erhellte Zimmer führte, war er überall an ihr, sie überall an ihm. Er roch so wunderbar nach Sonne und Jugend, er schmeckte so herrlich nach Strand und Meer. Wer hier wen verführte war längst nicht mehr klar, auch wenn Anna in diesem Augenblick vielleicht noch etwas mehr Initiative an den Tag legte. Seine Hände wanderten an ihrem Körper auf und ab und Anna keuchte, als er ihren Hintern und ihre Brüste durch die dünne Seide fest drückte. Sie machte es ihm leicht, nur wenige Augenblicke später war ihr leichtes Kleid schon zu Boden gefallen. Seine forschenden Hände auf ihrer nackten Haut erregten sie noch mehr, sie öffnete die Lippen. Geradezu gierig, als wolle sie ihn austrinken, fuhr ihre Zunge in seinen Hals, umschlangen ihre Hände seinen Nacken und sein hartes Gesäß. Endlich knöpfte sie hastig sein Hemd auf und fühlte die warme weiche Haut darunter, tastete von seiner Brust über seine harten Bauchmuskeln nach unten, wo sich ein schwarzer Flaum bis zu seinem Nabel hochzog. Bei dessen Anblick wären gestandene Frauen in Verzückung geraten, wie Anna schon lange zuvor bemerkt hatte. Das Blut rauschte in ihren Ohren, und so wandte sie sich schließlich endgültig dem zu, was sie in Gedanken bereits gefühlt und gespürt hatte. Sie knöpfte seine Hose auf und riss sie ohne lange zu fackeln mitsamt der Unterhose bis zu seinen Knöcheln hinunter, wobei sie vor ihm in die Knie ging, während er an der Wand lehnte.

Und dann sprang er ihr förmlich entgegen. Er ragte auf und schien ihr im Halbdunkel des Zimmers noch größer, als sie ihn von der heimlichen Begegnung in der gleißenden Mittagssonne in Erinnerung gehabt hatte. Voller Erregung, und doch andächtig und sanft fasste sie den Schaft. Er war überwältigend, so hart und doch zugleich so samtig weich, sie konnte seinen pochenden Puls fühlen. Der Junge stöhnte laut auf. Alles um sie herum drehte sich, und sie badete verzückt in dem Gedanken, dass er sie wollte, dass er sich ihr entgegen richtete, dass er bis zum Platzen gespannt war und drängte und zuckte, und eine paar kleine Tränen der Rührung traten ihr in die Augen. Sie drückte ihn fester, mit der Linken umschloss sie sanft seine schweren Hoden und erneut stöhnte er laut auf. Ihre Lippen näherten sich der glänzenden Eichel. "Unglaublich, sogar sein Schwanz duftet verlockend", schoss es ihr kurz durch den Kopf. Als sie schließlich schnell mit der Zungenspitze an der Unterseite entlangfuhr, nur um unmittelbar darauf mit einer beherzten Bewegung ihre Lippen über die zuckende Frucht zu schieben, da wimmerte der Junge, als ob ihm jemand die Daumenschrauben anlegte, und seine Knie schlotterten. Anna meinte, das Pulsieren seiner Spitze verstärke sich noch, sie wollte ihm Zeit lassen und zog sich zurück, aber da spürte sie schon einen Schwall heißer Flüssigkeit in ihrem Gesicht. Sie wich weiter zurück, doch schon folgte der nächste, dann auf ihren Hals, dann noch einer, der nächste landete auf ihren Brüsten, ein weiterer, es wollte nicht aufhören. Langsam und schwer atmend sank der Junge an der Wand zu Boden. Anna kniete bei ihm, als er verschämt etwas von "Entschuldigung" stammelte. "Nicht doch, warum denn das?", antwortete sie ihm schnell, um ihn nicht zu entmutigen. "Du zeigst doch nur, wie sehr du mich begehrst, und das schmeichelt mir sehr." Sie konnte spüren, wie er sich ein wenig entspannte. Im Halbdunkel zeigte sie ihm ihr zufriedenstes Lächeln, strich sich spitzbübisch über ihre von seiner Soße glänzenden Brüste, nahm die klebrige Flüssigkeit mit ihren Fingern auf und schleckte diese dann genussvoll ab. Dabei blickte sie ihm fest in die Augen "Hhmm, du bist wirklich ein Phänomen, der reinste Leckerschmecker..." Das verfehlte nicht seine Wirkung, denn seine Augen blitzten auf und der Anflug eines Lächelns huschte über sein Gesicht.

"Komm, ich will noch mehr von dir", sagte sie und packte ihn bei den Händen, um ihn in Richtung Bett zu ziehen. Sie stolperten ins Zimmer, wobei er sich hastig endgültig seines Hemdes und der Hosen um seine Knöchel entledigte. Dass sie noch mehr bekommen würde, daran ließ die vor seinen Lenden wippende, längst wieder - oder immer noch - steil aufgerichtete Keule nicht den geringsten Zweifel aufkommen. Anna nahm erneut seinen Saft von ihren Brüsten auf, um ihn sich in ihre Spalte zu streichen. Sie wollte für seinen Großen gewappnet sein. Sie hatte vor Aufregung gar nicht registriert, dass ihre Säfte längst reichlich flossen.

Als sie aufs Bett plumpsten, war er schnell über ihr. Ungestüm legte er sich auf sie und sie bemerkte, dass er doch schwerer und kräftiger war, als er in seiner schlanken Statur dem Auge erschien. Trotz seiner steil vorwärts drängenden Größe verfehlte er zunächst den Eingang, und sie spürte seinen Hammer heiß an ihrem Bauch. Sanft drängte sie ihn etwas zurück, fasste ihm schließlich zwischen die Beine und - erneut konnte sie über seine Dimensionen nur staunen - dirigierte ihn schließlich zu ihrem Eingang.

Sie ächzte leise, als er mit einem einzigen, aber unendlich langsamen und stetigen Stoß in sie eindrang, und für einen Moment stockte ihr Atem. Wie unendlich gut sich das anfühlte! Wie sehr sie darauf gewartet hatte! Ob es tatsächlich an seinem Schwanz oder aber nur an dem Gedanken an dessen schiere Größe lag, das war ihr in diesem Moment einerlei. Sie war erfüllt von ihm, von der Last seines Körpers auf ihr, von seinem Geruch und seinem Geschmack. Langsam und unsicher begann er, sich auf ihr zu bewegen. Anna war im siebenten Himmel. Mit Bernd hatte sie sich im Laufe der Jahre einige Tricks und Kniffe angeeignet, um bei seinem stetig gefühlloser werdenden Gerammel doch auch auf ihre Kosten zu kommen. All das konnte sie jetzt vergessen. Sie war einfach nur noch geil, und der wunderbare Junge auf ihr und sein harter, prächtiger Schwanz in ihr machten sie immer nur noch geiler. Nach einer Weile wurden die Bewegungen des Jungen selbstbewusster und forscher. Seine Erregung steigerte sich, leise knurrend und keuchend wurden seine Stöße heftiger. "Mein Gott, wie sehr ich das gebraucht habe", dachte Anna. Wortlos feuerte sie ihn in Gedanken an: "Fick mich, mein Großer! Knüppel mich ordentlich durch! Du brauchst es doch, genau so sehr wie ich!" Und eben das tat er auch. Immer wilder wurden seine Anstürme, immer heftiger trieb er sein Becken dem Ihren entgegen. Fest schlang sie ihre Beine um seinen marmornen Arsch. Seine kräftigen Stöße, mit denen er sie förmlich über das Bett trieb, seine Gewicht auf ihr, seine heiße weiche Haut auf ihrem Bauch, ihren Brüsten, ihrem Hals und sein Stamm, der unaufhörlich in ihr hin und herfuhr, bewirkten, dass sie schon bald zum Orgasmus kam. Sehr heftig, sehr intensiv, sehr stark, so sehr, dass sie aus tiefster Kehle aufstöhnte. Dabei vibrierte ihr Körper durch und durch, und auch der Junge begann nun laut zu schnaufen und stieß sie so vehement, als wolle er sie mitten entzwei spalten. Anna versuchte sich zu sammeln, soweit das unter diesen Umständen überhaupt möglich war. Sie wollte ihm helfen, wollte an seine Eier greifen um sie zu drücken, aber es gelang ihr nicht. Dann hielt er plötzlich inne, und Anna spürte genau seinen zuckenden Mast in ihrer Furche, der sich erneut pulsierend entlud.

Eine Weile lagen sie so, ohne sich auch nur ein winziges Bisschen zu rühren. Dann glitt er langsam aus ihr heraus und rollte zur Seite.

Sie wandte sich ihm zu und wollte etwas sagen, irgendetwas. Aber alles, was ihr in den Sinn kam, erschien ihr zu banal und belanglos. Sie hatte es gerade mit einem Knaben getrieben, der durchaus ihr Sohn hätte sein können. Tausend und kein Gedanke schossen ihr durch den Kopf. Nur eines hatte sie nicht - ein schlechtes Gewissen gegenüber Bernd. Sie ging vollkommen im Hier und Jetzt auf. Auf dem Rücken liegend verschränkte er seine Arme hinter seinem Kopf. Sein Stolz war nicht zu übersehen, er strahlte förmlich im Halbdunkel. Aber dieser Stolz erschien ihr keineswegs anmaßend, sondern einfach nur... süß.

Selig lächelnd streichelte sie seine Brust, seinen Bauch - und musste feststellen, dass sein Schwanz auch nach dem zweiten Mal immer noch steil aufgerichtet in die Höhe stand. Schön ist die Jugend! "Mann muss die Feste feiern, wie sie fallen", dachte sie bei sich, wälzte sich auf ihn und stülpte sich förmlich auf seine dicke Rute. Ein weiterer herzhafter Seufzer erklang. Sie hatte das Gefühl, dass sie ihn nun noch tiefer in sich aufnehmen würde als zuvor, als fahre er heiß und sanft durch ihre Eingeweide bis in ihre Kehle. Sie stützte die Hände auf seine Brust und ließ ihr Becken langsam kreisen. Diese Stellung genoss sie sehr, und schon bald hatte sie vergessen, wie ekstatisch sie eben erst gekommen war. Vor und zurück, auf und ab, hin und her ließ sie ihren Hintern kreisen und hörte beinahe schon wieder die Engelein singen, so sehr erregte sie dieses Spiel. Der Junge strich sanft über ihren Rücken. Bernd hatte dieser Position nie etwas abgewinnen können - wahrscheinlich, weil er dabei zuviel Kontrolle abgeben musste. Es hatte ihn verunsichert, nicht die Marschrichtung bestimmen zu können. Vielleicht hatte er auch Angst, sich wehzutun, wenn seine große, prächtige Frau ihn ritt. Er war dann einige Male weich geworden und aus ihr geglitten, sie hatte ein paar böse Blicke geerntet und fortan war diese Stellung ersatzlos aus ihrem Repertoire gestrichen worden - wie so manch andere. Davon konnte im Augenblick, mit dem immer selbstbewusster agierenden Knaben mit dem Wunderhorn unter ihr, nicht im Geringsten die Rede sein. Wie festgepflockt wogte sie auf seinem Pfahl hin und her. Bald beugte sie sich zu seinen heißen Lippen hinunter, bald warf sie den Kopf in den Nacken. Sie erschauerte von den Zehenspitzen bis in die Brustwarzen, während sie seinen köstlichen Schwanz in sich spürte und sie ihn mit schlafwandlerischer Sicherheit genau so dirigierte, wie es sich am besten anfühlte. Als er schließlich ihre quellenden Brüste fasste und die Warzen sanft zwickte, war es um sie geschehen. Anders als der vorige, wogte dieser Orgasmus langsam heran, ebbte ein wenig zurück, nur um intensiver wiederzukehren. Leise wimmernd erlebte sie Schauer um Schauer, und gerade wenn sie dachte es sei vorbei, schüttelte es sie erneut. So etwas hatte sie in ihrem ganzen Leben noch nicht gespürt.

Als es dann schließlich doch endete bemerkte sie, dass der Junge sie erwartungsvoll anblickte, wie sie so auf ihm saß und sich nicht mehr bewegte. Ganz offensichtlich war er nicht gekommen, aber noch hungrig. Eine süße Mattheit ergriff Besitz von all ihren Gliedern, und sie verspürte ein leichtes, nicht unangenehmes Ziehen in ihrer kleinen Anna. Instinktiv wusste sie, dass sie nach diesem Mount Everest jetzt nicht noch ein weiteres Mal kommen würde. Sie hob ihr Becken, um sich von ihm zu befreien, krabbelte zur Seite und reckte ihm ihren Hintern entgegen. Sollte er sich noch ein wenig an ihr austoben.

Zuerst verstand er nicht ganz, was sie von ihm wollte, aber dann kniete er sich hinter sie und ließ sich willig von ihr führen. Wieder ergriff sie durch ihre Beine hindurch seinen Schwanz - wie konnte der noch immer so steinhart sein? Wieder führte sie ihn sanft aber bestimmt an ihre Spalte, um ihn mit einem Mal in sich aufzunehmen.

Was dann geschah, daran konnte sie sich hinterher nicht mehr vollständig erinnern. Sie hatte vorgehabt, dem Jungen mit einem kurzen, stürmischen Ritt von hinten das letzte bisschen Saft aus den Eiern zu pressen. Aber es kam nicht ganz so, wie sie sich das vorgestellt hatte. Er packte sie bei den Hüften und stieß sie nun wieder kraftvoll. Sie krallte ihre Hände in das Bettzeug und versuchte seine Stöße mit gleicher Intensität zu erwidern. Sie wollte ihn fertigmachen, ihren jugendlichen Deckhengst. Aber als ahnte er genau das, packte er sie jetzt fester und ergriff die Initiative. Wie er seine Hüften kreisen ließ! Wie er das Tempo variierte! Wie er plötzlich innehielt, sich langsam fast ganz zurückzog, langsam wieder in voller Pracht in sie fuhr um sich gleich darauf bis an ihre Pforte zurückzuziehen, nur um erneut zuzustoßen, sich schließlich wieder zu steigern und stark und ungestüm vor- und zurückzufahren! Was für ein gewaltiges Naturtalent! Was für ein begnadeter Ficker! Wie zwei große Tiere, die sich donnernd paarten, klatschten ihre Körper auf dem großen Bett aufeinander. Anna winselte leise und spürte längst, dass dies hier nun doch nicht so schnell erledigt sein würde, wie sie sich das vorgestellt hatte...

Immer weiter peitschte er sie vor sich her. Sie hatte längst alle Gegenwehr eingestellt und sich in ihr Schicksal als seine willfährige Stute gefügt. Jeglicher Gedanke der Erniedrigung lag ihr dabei vollkommen fern. Sie genoss in vollen Zügen, von einem hübschen Jungen voll jugendlicher Kraft so sehr begehrt, so stürmisch genommen zu werden. Von der offenen Balkontür wehte die laueste Spätsommernacht herein, die man sich nur vorstellen konnte. Ihre schweißgebadeten Körper schimmerten im Mondlicht, während sie sich auf dem großen Hotelbett ineinander wanden. Die draußen lautstark zirpenden Grillen stellten sicher, dass das Keuchen und Gestöhne aus dem Zimmer nicht an dafür unbestimmte Ohren drang. Und immer wieder aufs Neue schenkte er ihr sein strammes Zepter, und immer wieder nahm sie das Geschenk dankend an.

Sie wusste später nicht mehr, wie lange das noch so weitergegangen war. Dass er sich - wann auch immer - ein letztes Mal tief in sie drängte, sich brüllend ein drittes Mal entlud, hatte sie nicht mehr mitbekommen, weil ihr irgendwann die Sinne versagt hatten. Als sie erwachte, dämmerte der Morgen. Sie hatte so tief und fest geschlafen, dass ihr Schädel leicht brummte. Nur langsam realisierte sie, dass sie bis zur Bewusstlosigkeit gevögelt worden war. Ihre Glieder waren noch immer weich wie Pudding. Der Junge lag neben ihr. Eine Weile betrachtete sie seinen schlanken Körper. Sein Glied lag nun schlaff und schwer, aber immer noch wunderschön, auf seinem Oberschenkel. Schließlich sog sie ein letztes Mal seinen Duft ein, als sie ihn sanft auf die Stirn küsste und ihn mit einem Klaps auf die Brust aufweckte. "So leid es mir tut, mein Großer ... aber ich glaube es ist besser, du gehst zu deinem Zimmer zurück, bevor der Hotelbetrieb erwacht ... ähem ... es liegt wohl weder in deinem noch in meinem Interesse, dass irgendwer bemerkt, wo du die Nacht verbracht hast."

Noch ganz schlaftrunken erhob er sich und zog sich an, selbst dabei mochte Anna den Blick nicht von ihm abwenden. Zögernd trat er schließlich auf sie zu und wollte etwas sagen, aber schnell legte sie ihm den Finger auf die Lippen. "Das war die wundervollste Nacht meines Lebens. Ich danke dir", war alles, was sie noch zu ihm sagte, bevor sie ihn sanft aber bestimmt zur Tür und hinaus schob, was er ohne Widerstand mit sich geschehen ließ.

Nachdem sie die Tür sachte geschlossen hatte, atmete sie tief durch. Zum ersten Mal seit gestern fiel ihr Blick auf den fast fertig gepackten Koffer im Bad. Sie würde es so einrichten, dass sie dem Jungen nicht über den Weg lief, wenn sie an der Rezeption die Rechnung begleichen und ein Taxi zum Flughafen rufen lassen würde. Sie hatte keinen Nachnamen, keine Adresse, nichts von ihm. Aber das machte sie nicht traurig. Es war besser so. Entschlossen dachte sie an ihre Rückkehr nach Deutschland. Oh ja, zu Hause würde sich Einiges ändern müssen...

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5 Kommentare
CadiaCadiavor mehr als 13 Jahren
Ganz große Sahne ...

... und wirklich herrlich zu lesen. Davon brauchen wir hier mehr mehr mehr ...

AnonymousAnonymvor mehr als 15 Jahren
Super Text

Gratualtion!

Vorzügliches Geschichte und Ausführung! Weiter so!

AnonymousAnonymvor mehr als 15 Jahren
vortrefflich

Hier war wohl ein Profi am Werk!!!

TOLL

AnonymousAnonymvor mehr als 15 Jahren
Klasse

Wunderbar geschrieben, schöne Storyentwicklung und geiler Schluß. Klasse Geschichte!

AnonymousAnonymvor mehr als 15 Jahren
MEHR bitte ! Die beste Story !

Gratulation !

Wirklich die beste Story seit langer Zeit !

Weiter so + bitte schnell ;o)

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