tagAnalDer Professor Teil 08

Der Professor Teil 08

byKrystanX©

Vanessa war froh mit dem Professor alleine zu sein. Zu lange schon hatte sie die Zweisamkeit mit dem älteren Mann vermisst, als dass sie seinem Drängen widerstehen konnte, sie zuhause zu besuchen. Es war mal wieder eines dieser Wochenenden, an denen ihre Eltern und ihre Schwester außer Haus waren. So konnte die Schülerin ihren Lehrer ohne irgendwelche Erklärungen zu sich in die Wohnung lassen.

Er stand vor ihr. Martin Schönbaum war als Gastlehrer an das Käthe-Günther-Gymnasium gekommen. Der gut aussehende Mann war noch keine 40 und hatte doch schon den Titel eines Professors. Vanessa wagte es nicht, ihn anzusehen. Sein dunkles Haar, seine durchdringenden Augen, alles an ihm strahlte eine fast unbändige Macht aus, der sie sich nicht widersetzen konnte.

Das Mädchen spürte seinen Blick, der an ihr hinab glitt. Sie trug eine violette Bluse und dazu einen schwarzen Rock. Ihre kräftigen Schenkel waren von schwarzen Straps-Strümpfen verhüllt. Unter dem Rock selbst trug sie jedoch nichts. Das war Teil der Anweisung, die Herr Schönbaum ihr gegeben hatte.

Direkt nach der Schule hatte sie sich zuhause für ihren geliebten Lehrer hergerichtet. Sie hatte geduscht und ihren Körper von jedem Haar befreit, das nicht aus ihrer Kopfhaut entsprang. Danach hatte sie sich in das Zimmer ihrer Mutter geschlichen und die ihrer Meinung nach hübschesten Sachen ausgewählt, die sie finden konnte. Dass ihre Mutter Straps besaß, verblüffte das Mädchen zwar, doch hatte ihr der Professor genau das vorhergesagt.

Es war ein seltsames Gefühl die Kleidung der eigenen Mutter zu tragen, während man vor dem Liebhaber stand, der selbst fast der eigene Vater sein konnte. Vor Monaten noch hätte sie sich geweigert, solchem perversen Drängen nachzugeben. Doch in den vergangenen Monaten hatte sich viel geändert. Vanessa war nun keine Jungfrau mehr. Das etwas mollige, achtzehnjährige Mädchen hatte sich in die willige Schlampe eines perversen Lehrers verwandelt.

Mit leichtem Schauder dachte sie daran, was sie alles führ in getan hatte. Er hatte sie an jedem Ort genommen, den sie sich vorstellen konnte. In der Schule, im Kaufhaus, auf dem Parkplatz, irgendwo gab es einen Ort, wo er sie nicht in jedes ihrer Löcher genommen hatte. Vanessa war dem Professor hörig. Es gab nichts mehr, was sie nicht führ ihn tun würde. Letzte Woche hatte er sie dazu gebracht, die Fotze ihrer Rektorin und einer Mitschülerin zu lecken.

Was war da schon dabei, die Kleider der Mutter zu tragen, und sich mit ihrem Lieblingsparfüm einzustäuben. Wenn es ihm gefiel, so wollte sie es tun. Es war besser eine andere Frau zu spiel, als zusehen zu müssen, wie er eine andere Frau statt ihr nimmt. Vanessa machte sich da längst keine Illusionen mehr. Sie wusste, dass sie nicht die einzige in seinem Leben war. Es war eine klaffende Wunde im Herzen des Mädchens, welche dem Professor ihre Jungfräulichkeit und ihre Liebe geschenkt hatte. Eine Wunde, in die er es verstand, weiteres Salz zu träufeln.

***

Martin streichelte mit seiner Hand über Vanessas Wange. Ihre Backe glühte leicht vor Anspannung und Erwartung. Er glitt sanft an ihrem Hals hinab, bis er schließlich ihr Ohr erreichte und dieses mit einer Fingerkuppe umspielte. Ein Schauer durchlief ihren Körper. Ihr Herz raste, ohne dass sie sich körperlich regte.

"Sehr hübsch, Frau Kluge", lobte er sie und Vanessa blickte ihn verwirrt an. Nie hatte er sie mit ihrem Nachnahmen angesprochen und ein Lob bedeutete meist nur den Beginn einer neuen Gemeinheit.

Er drückte ihren Körper mit sanfter Gewalt von der Eingangstür zurück in den Flur. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Er griff ihr nun ins Haar und dirigierte sie Rückwerts in die Küche der Familie. Vanessa trug ihre Stiefletten. Das einzige Kleidungsstück, welches nicht ihrer Mutter gehörte. Nun bedauerte sie es, denn die Absätze bereiteten ihr beim Gehen mühe. Seine kräftige Hand gab ihr die Richtung vor und sie stoppte erst, als ihr Hintern die Arbeitsplatte neben der Spüle erreichte.

Der Griff in ihrem dunkelroten Haar lockerte sich und Vanessa hob ein wenig schüchtern die Augen, um den Professor anzusehen. Ein Schauer glitt durch ihren Leib, als seine Finger ihre glühenden Wangen streiften und sie seinen Daumen auf ihren Lippen spürte. Instinktiv umspielte sie diesen. Es war ein Spiel, welches sie zu genießen gelernt hatte. Seine Nähe, seine Kraft, sein Geschmack, alles war da und so schloss sie die Augen erneut und wartete.

Vanessa spürte seine andere Hand, wie sie sich auf ihre gut gepolsterten Hüften legte. Zärtlich und doch bestimmend glitten die Finger über den Stoff des Rocks und lüfteten diesen ein wenig. Automatisch öffnete sie ihm etwas ihre Schenkel. Gewiss würde er sie dort berühren und ihre Lust herausfordern. Aber musste er dies überhaupt noch. Ihre frisch rasierte Scham fühlte sich auch jetzt schon feucht an.

Endlose Augenblicke verharrten die beiden in jener surrealen Stellung, bevor er seine melodische Stimme erhob und sie mit einer gewissen Strenge ansprach: "Ihre Tochter ist wahrlich eine kleine Hure, Frau Kluge. Wissen Sie darüber bescheid?"

Das Mädchen schluckte leicht. Sie ahnte, welches Spiel nun beginnen würde. Der Gedanke, aus der Sicht ihrer Mutter mit ihrem Liebhaber zu sprechen, verstörte sie ein wenig. So nickte sie nur knapp. Sie wusste, dass dies nicht genügen würde. Der Professor verlangte klare Antworten und duldete keine Ausflüchte. Es war teil des Spiels, welches sie miteinander spielten. Ein Spiel, in dem sie immer verlor, auch wenn sie die Niederlage innerlich so auskostete, wie sie es bei keinem Sieg vermocht hätte.

Seine Hand glitt unter ihren Rock. Mit bedacht glitten die Finger erneut in die Höhe und ließen den Rocksaum nach oben gleiten. Das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln wurde stärker. Ihre Finger suchten Halt an der Tischkante. Unsicher kaute sie auf ihren Lippen herum. Sie ahnte das Verlangen, welches auch in ihm brodelte, doch war sie es, deren Knie weich wurden unter seiner Berührung.

Er berührte ihre Blüte und öffnete sie mit seiner Fingerkuppe. Eine warme Woge aus Wollust durchfuhr das Mädchen. Ihr Atem ging immer schneller. Das Eintauchen seines Fingers in ihr feuchtes Fleisch entzündete ein Feuer in ihrem Unterleib. "Ich höre nichts, Frau Kluge!", hörte sie aus der Ferne. "Ist ihre Tochter Vanessa eine kleine dreckige Hure?"

"Ja", hauchte sie diesmal und drückte ihm ihr Becken entgegen um den Finger tiefer in sich aufzunehmen. Vanessa erschauderte bei dem Gedanken, was er gerade mit ihr tat und liebte ihn doch dafür. Es war erniedrigend sich selbst als Hure zu bezeichnen. Doch noch erniedrigender war es dabei in die Rolle der eigenen Mutter zu schlüpfen, die in dem Moment einen Finger in der Scheide hatte.

Martin lächelte zufrieden und nahm nun einen zweiten Finger zu Hilfe um die lustbereite Grotte des Mädchens zu füllen. "Wissen Sie, Frau Kluge", raunte er mit seiner intensiven Stimme. "Wissen Sie, dass ihre Tochter gerne die Fotzen von anderen Frauen leckt und sich von älteren Männern besamen lässt?"

Er bewegte sich ihr. Härter, fordernder als noch zuvor. Seine beiden Finger verfehlten nicht ihre Wirkung und lösten in ihrem Leib ein Feuerwerk der Lüste aus, welches jede Faser ihres Körpers in Brand zu setzen schien. Schwächlich hielt sie sich fest und antwortete mit leise bebender Stimme: "Ja, ich weiß."

"Hat dieses kleine dreckige Luder das von ihnen, Frau Kluge? Sind Sie auch so eine perverse kleine Hurenfotze? Los! Sagen Sie schon!" Er stieß die Finger tiefer in die inzwischen auslaufende Spalte hinein und trieb damit einen weiteren Schauer durch ihren Leib.

"Ja, ja, ich bin eine kleine Hurenfotze!", hechelte Vanessa, an deren weichen Schenkeln der Saft bereit heruntersickerte.

"Und wissen Sie, was ich mit ihrer Tochterfotze alles anstelle? Wollen Sie wissen, was ich mit solch einer dummen kleinen Nutte alles mache?" Mit schnellen Bewegungen massierten seine Finger das sensible Fleisch tief in ihr und brachten sie damit fast zum Höhepunkt. Willig presste sie ihm den Unterleib entgegen und hoffte, dass er sie endlich kommen ließ.

"Ja, ich will, ich will", hechelte sie. Seine Worte fickten ihren Verstand, wie seine Finger ihre Fotze fickten.

"Ich ficke sie in jedes ihre unwürdigen Löcher und lass sie meinen Schwanz lutschen. Wollen Sie das auch? Soll ich meinen Schwanz in Ihre dreckige Fickfotze rammen?" Er drückte sich ganz nah an sie. Der liebliche Duft ihrer Scham stieg aus ihrer Vulva auf. Er vermischte sich mit dem Parfüm ihrer Mutter und berauschte ihre Sinne. "Soll ich Sie ficken, Frau Kluge, so wie ich ihre dreckige nichtsnutzige Schlampentochter gefickt habe? Soll ich das?"

"Ja, ja, ficken sie mich so!", japste Vanessa verzweifelt. Sie war längst nicht mehr Herr ihrer Sinne und hätte alles getan, was er von ihr verlangte. Alles gesagt, was er von ihr erwartete, wenn er nur weiter machte. Ihre Lust pflegte und sie zu jenem Gipfel trug, von dem aus sie in den masochistischen Himmel aufsteigen konnte.

Auf einmal zog er die Finger aus ihrer heraus. Der zähe Saft ihrer Wollust tropfte von ihnen herab. Entsetzt sah sie den Professor an. Er würde sie doch nicht etwa hier zurücklassen. Unbefriedigt und vor Erregung kochend. "Bitte, bitte, ficken Sie mich, Professor Schönbaum!", flehte sie.

"Dreckige Nutte!", meinte er darauf hin herablassend und wischte den Nektar ihrer Lust an der Bluse ihrer Mutter ab. Vanessa schämte sich und doch bebte ihr Herz weiter vor Verlangen. Ja, sie war eine dreckige Nutte, eine Hure, eine Schlampe. Sie war alles was er wollte, wenn er sie nur wollte.

"Wie die Tochter, so die Mutter", erklärte er schließlich und packte sie am Schopf. Er zog sie unsanft zum Esstisch. Er drückte ihren Oberkörper auf die hölzerne Tischplatte, in deren Mitte ein kleines weißes Tischtuch als Zierde lag. Ihre üppigen Brüste drückten sich durch ihr Gewicht gegen die Platte und sie schrie kurz auf, als er ihr einen festen Klaps auf den Hintern gab.

"Was ist, Fotze? Du magst es doch, wenn man dich schlägt, oder?"

"Ja", schluckte sie. Seine Hand hob den Rock ihrer Mutter an und zog ihn über die runden Pobacken. Er streichelte sie einen Moment, bevor er ihr erneut einen laut klatschenden Hieb versetzte, der sie laut aufkeuchen ließ. Rot zeichneten sich die Konturen seiner Hand auf ihrer blassen Haut.

***

Der Professor lächelte zufrieden. Sein Blick streifte ihren Hintern, ihre Schenkel und die Strapse. Seine Finger glitten durch die Spalte ihrer Pobacken und fanden die feuchte Grotte, die sie schon zuvor erkundet hatten. Erneut fühlte er die feuchte Hitze und nahm sie mit seinen Fingern auf. Er drückte wieder gegen die Blüte und öffnete sie ohne Mühe.

Das Mädchen stöhnte genießend und hielt sich mit ihren Händen am anderen Ende der Tischplatte fest. Sie spürte seine ersehnte Berührung und es war ihr gleich, ob er nun seine Finger oder seinen Riemen in sie schob. Allein dass er es war, zählte für sie. Mehrmals tauchen die Finger tief in ihren Unterleib ein und Vanessa stöhnte hemmungslos.

Dann Griff der Professor mit der anderen Hand nach einem Bild, welches auf der Anrichte stand. Es zeigte Vanessas Mutter, ihre Schwester, ihren Vater und sie selbst bei einem Familienausflug. Er stellte es direkt vor ihr auf den Tisch und sprach: "Sieh sie dir an, deine kleine Hurentochter! Sieh dir deine Familie von Fickfotzen an!"

Vanessa erschrak, als das Bild sah. Plötzlich bekamen die anonymen Worte wieder ein Gesicht. Sie betrachtete ihre Mutter und sich selbst auf dem Bild. Sie schluckte und für einen Moment hasste sie den Professor. Sie hasste ihn für all das, was er ihr antat, doch widersetzte sie sich ihm nicht. Ruhig ließ sie die Stöße seiner Finger in ihrer Spalte über sich ergehen und fühlte dabei die körperliche Lust, die den seelischen Schmerz überlagerte. Sie unterwarf sich seinem Drängen und drückt sich ihm zugleich entgegen.

"Mutter und Tochter. Ihr seid beides wertlose Schlampen! Oder?"

"Ja, wir sind wertlose Schlampen, Herr Schönbaum. Mutter und Tochter." Vanessas Stimme zitterte. Ein Kloß hatte sich in ihrem Hals gebildet. Gnadenlos schlugen seine Worte auf ihre entblößte Seele ein, so wie die Finger, die tief in ihrer weit aufklaffenden Grotte verschwanden.

"Und was macht man mit solchen dreckigen Fotzen?"

"Ich weiß nicht", keuchte das Mädchen, deren molliger Körper in den Kleidern ihrer Mutter zu schwitzen begann.

Er gab sich mit der Antwort nicht zufrieden und verpasste ihr mit der freien Hand mehrere kräftige Hiebe auf den nackten Hintern. Vanessa schrie laut auf. "Wozu seid ihr nutzlosen Fickstücke einzig und alleine gut?"

"Zum Ficken, Herr Professor!", jaulte sie verzweifelt zwischen Lust und Schmerz gefangen.

"Richtig. Und welches Loch soll ich die Mutterfotze ficken?" Wieder gab er ihr eine Salve Schlägen auf die geröteten Backen. Das laute Klatschen hallte durch die Küche und vermischte sich mit ihren Schreien.

"Wo ... wo Sie wollen, Herr ...", winselte das Mädchen. "... ficken Sie die Mutterfotze, wo Sie wollen."

"Du notgeiles Dreckstück sehnst dich wohl danach, in dein feuchtes Fickloch rammelt zu werden, ja?"

"Ja, ... ja, bitte. Ficken ..."

"Na schön", meinte der Professor und lächelte sadistisch. Er zog seine Finger aus der inzwischen aufklaffenden Spalte und packte seinen Schwanz aus. "Dann sag es. Sag, ich bin eine unwürdige Mutterfotze und will wie meine Nuttentochter Vanessa gefickt werden!"

Vanessa rang mit sich. Momente vergingen, in denen sie einen ungleichen Kampf gegen ihre eigene masochistische Ader kämpfte und schließlich verlor. "Ich ... ich bin eine unwürdige Mutterfotze und will wie meine Nuttentochter Vanessa gefickt werden", keuchte sie unter Tränen hervor. Es war so entwürdigend diese Worte auszusprechen.

Das gefiel dem Professor und er drücke die harte Eichel gegen ihre Pospalte. Kurz setzte er an ihrer Scham an und rieb seine Eichel an dem Loch, welches sich ihm begierig entgegenreckte. Er stieß jedoch nicht zu sondern leckte den dicken Kolben geballter Männlichkeit höher. Er setzte ihn an ihrer Rosette an und drückte mit sanfter Gewalt in dieses Loch.

Einen Moment lang verkrampfte sich das Mädchen und kämpfte mit dem Eindringling, der ihre enge Pforte erobern wollte. Dann gab das Fleisch ihres Schließmuskels nach und ließ ihn ein. Sie biss die Zähne zusammen und hoffte, dass der Schmerz rasch vorbeigehen würde. Das schmerzhafte Ziehen ließ ihren ganzen Körper krampfhaft zittern. Das Glied schob sich langsam tiefer in sie herein und Vanessa glaubte jede Ader zu erspüren, die sich gegen ihren Darm drückte. Sie keuchte und rang nach Luft, von der es auf einmal viel zu wenig in ihren Lungen gab. Tränen sammelten sich in ihren zusammengekniffenen Augen.

"So fickt man eine Arschfotze wie dich, du wertloser Abschaum!", keuchte er und legte seine Hände auf ihre Hüften. Er begann sich nun rhythmisch in ihr zu bewegen und verstand es mit jedem Stoß mehr von ihrem Leib zu erobern.

Nur langsam ließ der Schmerz nach. Ihr enges Loch gewöhnte sich an den dicken Stab aus purer Männlichkeit, der sie Zentimeter für Zentimeter in Besitz nahm. Ihr Becken wurde gegen die Tischkante gedrückt und ihre Finger krallten sich auf der anderen Seite des Tisches fest. Sie presste ihre Hände so fest zusammen, dass das Blut aus ihnen wich und sie ganz bleich wurden.

Langsam fand der Professor nur seinen Rhythmus. Er rammte ihr sein Geschlecht tief in den Hintern. Anfangs schrie Vanessa aus Schmerz, doch mit der Zeit gewöhnte sie sich an die dicke Lanze in ihrem Darm. Sie entspannte sich ein wenig und so kehrte die Lust in ihrem Unterleib zurück. Ihre Schmerzensschreie bekamen nun eine lüsterne Note, die sich mit jedem Stoß seiner Hüften verstärkte.

"Das gefällt dir, du kleines hirnloses Stück Fotzenfleisch!", keuchte Martin, dessen Fingernägel sich tief in ihr weiches Fleisch drückten. Vanessa hatte den Mund weit aufgerissen. Immer wieder hechelte sie wie eine Hündin, während ihr die Zunge aus dem Mund hing.

Bald war das Glied des Professors vollständig in ihrem Darm verschwunden und sie spürte seine Hoden, wie sie sich an ihrer Vulva rieben. Immer noch war ihr Gesicht von Tränen benässt, ihr Körper jedoch, lernte die harten Stöße des Mannes zu genießen. Vanessas Darm leitete jede Regung seines Geschlechts in ihr an den Kopf weiter, wo die anfänglichen Schmerzensbotschaften sich mit der Zeit in Lustgefühle wandelten. Nun schrie sie nicht mehr, sie hechelte nur noch mit glasigen Augen. Speichel tropfe aus ihrem Mund. Ohne unterlass beschimpfte er sie weiter, demütigte sie und misshandelte ihren Arsch mit kräftigen Stößen.

"Du dummes Stück Nuttenfleisch. Ich werde jedes Weib in deiner Familie ficken und euch dazu bringen, danach eure Fotzen auszulecken. Du wirst mir dankbar sein, dass ich deine wertlose Möse überhaupt noch anrühre."

Diese Worte trafen sie hart. Erneut flossen Tränen. Sie glaubte ihm. Glaubte, dass er es irgendwie schaffen würde, ihre Mutter zu ficken. Sie glaubte, dass er ihre Schwester ficken würde, die bald 18 war. Jedes Wort von seinen Lippen glaubte sie ihm, während er sie weiterhin in den brennenden Arsch fickte. Sie war nur ein wertloses Stück Fickfleisch, welches er nach bedarf nutzte. Sie war ein Nichts. Abfall, der nur durch seine Gnade zu etwas Bedeutung kam.

Immer mehr verlor sich das Mädchen in den wirren Gedanken, bis sie schließlich von einem gewaltigen Höhepunkt überrollt wurde, der jeden Funken Verstand aus ihrem Bewusstsein drängte. Sie hörte nicht, wie der Professor stöhnte. Fühlte nicht, wie sie sich heiße Samen in ihr entlud. Sie spürte nur diese Woge ultimativer Ekstase, die sie in einen der Hölle entsprungenen Himmel trug, dem sie sich vollständig auflöste.

***

Als sein Orgasmus abgeklungen war, zog der Professor sein Glied aus ihrem Poloch. Der Schließmuskel klaffte weit auf und eröffnete einen tiefen Einblick in den frisch gefüllten Darm. Schönbaum interessierte es nicht. Er wusste, wo er seinen Samen reingespritzt hatte. Statt auf das benommen auf dem Tisch liegende Mädchen zu achten, ging er zum Kühlschrank. Er nahm sich ein kühles Bier heraus, öffnete es und trank, während Vanessa leise weinte und schluchzte.

Auf der Tischplatte hatte sich eine kleine Pfütze mit ihrem Speichel gebildet, der immer noch aus ihrem Mund tropfte. Sein Samen sickerte aus ihrem leicht zuckenden After und lief an ihren Schenkeln herunter. Das Mädchen war gefangen in einer masochistischen Traumwelt aus Schmerz und Lust. Einer Welt, in die sie ihr Professor hineingeworfen hatte, und aus der sie niemals mehr zurückkommen wollte.

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