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Entschuldigung Teil 02

byPandaRS©

Es vergingen einige Tage ehe die beiden ihr 'Spiel' wiederholen konnten. Die Zeit bis dahin verging für beide viel zu langsam, zumal sie sich geeinigt hatten, sich bis zur Wiederholung auch nicht beim Onanieren zuzusehen.

Dann kam ihnen der glücklich Umstand zur Hilfe, dass die Eltern für eine Woche in Urlaub fuhren. Dies hatten sie ihren Kindern vorher nicht gesagt, damit diese keine wilden Partys planen konnten. Was diese ohnehin nicht taten; zwar ging Mara gerne auf Partys, doch selber veranstaltete sie nur kleine mit wenigen Freundinnen.

Seine Sommerferien waren inzwischen vorbei und er musst wieder zur Schule. Ging er sonst gerne, so war es jetzt ein Muss, hätte er doch lieber die ganze Zeit mit seiner Schwester verbracht und mit ihr 'gespielt'. Aber immerhin blieb ihnen noch der halbe Tag um sich zu vergnügen.

Am Morgen waren die Eltern zu ihrem Urlaub aufgebrochen, Eric zur Schule gegangen und Mara blieb allein. Sie überlegte was sie tun sollte, vor 13 oder 14 Uhr würde ihr Bruder nicht da sein. So entschloss sie sich zu lernen, denn es standen noch zwei Klausuren an. Leicht fiel es ihr nicht, sie sehnte sich nach ihrem Bruder, nach seinen Berührungen, seinen zärtlichen Fingern und wie sie ihre Pforte durchschritten. Immer wieder unterbrach sie ihr Lernen und dachte an Eric.

Dann endlich war es soweit, sie hörte die Tür und rannte nach unten. Am Fuße der Treppe fiel sie ihm um den Hals, küsste ihn und strahlte übers ganze Gesicht.

"Endlich bist du da! Ich habe dich so vermisst!", legte sie ihre Arme um seinen Hals, sah ihm in die Augen.

Etwas überrascht sah Eric seine Schwester an, schwieg und wusste nicht so recht wie ihm geschah.

"Freust du dich denn nicht?", war sie enttäuscht.

"Doch Mara, ich... ich bin es nur nicht gewohnt so empfangen zu werden."

"Solltest du aber, das werde ich die ganze Woche machen! Wollen wir nach oben? Möchtest du mich streicheln? Es mir machen?", hauchte sie.

"Ja!", wisperte der Bruder.

Schon zog sie ihn an der Hand nach oben in ihr Zimmer. Erst jetzt fiel ihm auf, dass sie nur einen schwarzen String trug.

Vor ihrem Bett küsste Mara ihn, zog ihm sein Hemd aus, Schuhe und auch die Hose. In der Unterhose konnte sie deutlich seine Beule sehen. Vor ihm kniend lächelte sie ihn an. Schon waren ihre Hände an seiner Unterhose und zogen sie nach unten. Der pralle Stab wippte leicht. Ohne zu zögern griff sie danach, streichelte ihn und schob die Vorhaut zurück. Eine dicke Eichel lächelte ihr entgegen. Leise stöhnte Eric und wusste nicht was er tun oder sagen sollte. Zum ersten Mal berührte ein anderer sein Glied.

Ehe er sich versah verschwand sein Penis im Mund der Schwester, mit der Zunge umspielte sie seine Schwanzspitze, saugte daran und kraulte gleichzeitig seine Hoden. Mit jeder Sekunde stöhnte der Bruder lauter, sah zu und konnte es doch nicht glauben was sich da abspielte, seine Schwester blies ihm einen.

Erregt über diese Tatsache dauerte es nur Momente, bis sich sein Samenerguss ankündigte.

"Ich komme gleich," stöhnte er, wollte seinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen.

Doch Mara hielt seinen Po fest, bewegte ihren Kopf und fickte so ihren Bruder. Der konnte es nicht mehr halten und ejakulierte in den Mund der Schwester. Die Schluckte und säuberte auch sein Glied mit der Zunge. Dann stand sie auf.

"War das schön?", hauchte sie.

"Ja Mara! Aber ist das nicht eklig?", zeigte Eric wie unerfahren er doch war.

"Nein, gar nicht. Sonst hätte ich es auch nicht gemacht. Ich weiß doch, dass dein Sperma schmeckt! Und jetzt machst du es mir."

Schon zog sie ihr Höschen aus, legte sich hin und wartete, dass er sich zu ihr gesellte. Sekunden später lag er neben ihr, sie küssten sich und er begann ihren Bauch zu liebkosen. Allmählich wanderte seine Hand nach oben, griff nach den Brüsten und knetete sie leicht, spielte mit den harten Warzen und genoss das lustvolle Stöhnen von Mara.

Die betrachtete das Gesicht ihres Bruders, sah wie glücklich er war und wie stolz es ihn machte, dass es ihr gefiel. Ihre Blicke trafen sich, sie nickte und da er nicht verstand, schob sie seine Hand mit einer von ihr in den Schoß.

Feuchte Wärme empfing seine Finger dort. Zärtlich streichelte er ihren Venushügel, ihre Schamlippen und benetzte seinen Finger mit ihrem Saft. So rieb er ihre Klit. Laut stöhnte die Schwester auf, sah ihn an und war erneut sehr froh, dass sie ihm dies alles erlaubt hatte.

Ein Finger fand den Weg in ihr Heiligtum, sie stöhnte auf, schloss die Augen und gab sich ganz dem Gefühl hin. Leicht bewegte sie ihr Becken, rieb sich an dem Eindringling.

"Nimm noch einen Finger!", seufzte Tamara.

Fragend sah er sie an.

"Schieb zwei Finger in mich, mach schon Eric!"

Unsicher kam er ihrem Wunsch nach, wieder stöhnte sie, wand sich und trieb immer mehr ihrem Orgasmus entgegen. Sie wollte kommen und hielt ihren Bruder nicht zurück. Der ließ seine Finger in ihr vor und zurück gleiten, fühlte ihre Nässe, die Hitze und dann wie sich die Scheidenwände um seine Finger schlossen, immer fester und dabei leicht vibrierten.

Ein lauter Schrei, dann herrschte Stille im Zimmer von Mara. Einen Moment später keuchte sie, ihr Unterleib zuckte, sie spürte wie sie auslief, wie ihr Körper sich erhitzte. Dieses Gefühl hatte ihr schon immer gefallen, auch wie sich danach alles wieder entspannte und eine tiefe, innere Befriedigung ein Lächeln auf ihre Lippen zauberte.

"Danke Eric! Das war sehr schön. Du machst das richtig gut. Ich bin echt stolz auf dich Brüderchen."

"Danke Mara. Es fühlt sich auch toll an in dir," leckte er seine Hand ab, "du schmeckst echt klasse!"

Sie zog seinen Kopf zu ihrem und gab ihm einen innigen Kuss. Dann kuschelte sie sich an ihn, er legte einen Arm um sie und so blieben sie eine ganze Weile liegen.

"Ich bin so froh, dass wir uns so nah gekommen sind, dass ich dich so weit habe gehen lassen!", seufzte Mara und sah ihren Bruder an.

"Ich auch. Ich bin dir auch sehr dankbar. Das ist alles so schön, so geil, du bist geil!", strahlte Eric.

"Du auch!", gab sie ihm einen Kuss auf die Nase, "hattest du schon mal einen Zungenkuss?"

"Nicht wirklich, ich habe es mal versucht, da hat sie mir eine gescheuert."

"Ist ja nicht die feine Art, wie lange war ihr da zusammen?", streichelte sie seine Wange.

"Zwei Tage."

"Na dann ist es verständlich. Manche Mädchen mögen es nicht so schnell. Würdest du gerne mal?"

"Mit dir Mara?"

"Siehst du hier sonst noch jemanden?", lächelte die Schwester.

"Nein, und wie geht das?"

"Ganz einfach, wir küssen uns, dann öffnest du deine Lippen, ich die meinen und dann stecke ich meine Zunge in deinen Mund, du kommst mir mit deiner entgegen und dann lassen wir uns unsere Zungen berühren, später können wir dann auch mehr machen, sie können sich von Mund zu Mund jagen, sich gegenseitig umkreisen und so weiter. Doch jetzt berühren sie sich einfach nur. OK?"

"Ja Schwesterchen."

Die beiden ließen ihre Lippen zusammen finden, küssten sich, dann öffneten sie ihre Münder und die Zungen berührten sich. Wie schon vorher war Eric ziemlich aufgeregt und nervös, wollte nichts falsch machen.

"Das war schön," sagte er nach dem Kuss.

"Ja. Und weil du dich so gut angestellt hast, machen wir es noch mal. Jetzt kommst du mit deiner Zunge in meinen Mund."

"Darf ich wirklich?"

"Aber ja doch!", grinste Mara.

Schon küssten sie sich wieder und er schob seine Zunge in ihren Mund. Beide ließen ihre Zungen miteinander spielen.

"Oh ist das toll! So geil! Ich glaube ich bin süchtig danach!", sprudelte es Eric aus hervor.

"Du bist süß Eric! Ich liebe dich!"

"Ich dich auch Tamara, so richtig!"

"So richtig?"

"Ja, wie man jemanden nur lieben kann!"

"Du vergisst aber nicht, dass ich deine Schwester bin oder? Wir können kein Paar sein!"

"Weiß ich doch, aber ich darf dich doch lieben oder? Du bist wunderschön, geduldig, bringst mir soviel bei, das ist einfach nur schön. Es ist wundervoll dir nah zu sein. Du bist lieb, süß, bist hinreißend, liebenswert, liebevoll und ich liebe dich eben. Ist das so schlimm Mara?"

"Nein, natürlich nicht Eric!", mit wehleidiger Miene sah sie ihn an, "es geht mir doch nicht anders mit dir, ich bin gerne mit dir zusammen, so wie jetzt, du streichelst mich so gut wie niemand zuvor! Bei dir komme ich gern und lasse es mir auch gerne von dir machen. Du bist so unglaublich zärtlich. Nimm mir das jetzt nicht übel, es ist ein Kompliment! Ehrlich! Du könntest glatt eine Frau sei, so zärtlich wie du zu mir bist."

Einen Moment sah er sie grimmig an, dann lächelte er und gab ihr einen Kuss.

"Glücklich bin ich über den Vergleich zwar nicht, aber ich will dir glauben, dass es ein Kompliment sein soll."

"Ist es! Und ich kann dir noch eins machen. Wenn du nicht mein Bruder wärst, hätte ich dich gerne zum Freund, Freund im Sinne von Geliebten!"

"Danke Mara, das höre ich gerne."

Die beiden küssten sich ausgiebig und gingen dann nach unten in die Küche um was zu essen. Sie blieben wie sie waren, es konnte sie von draußen niemand sehen und sie waren allein im Haus.

"Schlafen wir heute Nacht in einem Bett?", wollte Eric zwischen zwei Bissen wissen.

"Meinst du nicht, dass es etwas zu weit geht? Wir sind schließlich kein Paar.

"Ich sagte ja auch nicht, dass wir miteinander schlafen sollen, sondern nur in einem Bett, aneinander gekuschelt. Ich würde gerne wissen wie es ist neben einer wunderschönen Frau aufzuwachen, zu sehen wie sie ihre Augen aufschlägt und so weiter."

"Noch mal, wir sind kein Paar!", deute sie mit der Gabel auf ihn, ließ diese leicht wippen, "aber OK, ich überlege es mir. Heute Nacht aber nicht. Es ist eh schwierig, du bist ja früh aus dem Haus. Da schlafe ich noch, schließlich habe ich noch Semesterferien."

Unwirsch verzog er den Mund, dann fiel ihm etwas ein: "Aber am Wochenende! Da bin ich auch hier. Ich sage ja auch nicht, dass wir jede Nacht zusammen verbringen sollen. Ich möchte es nur einmal erleben."

"Wie gesagt ich überlege es mir. Um kein Spielverderber zu sein, wenn du dich die Woche über benimmst und weiter so lieb zu mir bist wie eben, dann werden wir zwei Nächte gemeinsam verbringen. Die Nächte zu Samstag beziehungsweise Sonntag."

"Danke!", sprang er auf und gab ihr einen Kuss, "Du bist eben doch wundervoll!"

Sie lächelte, er setzte sich wieder und sie aßen fertig. Anschließend duschten sie zusammen, wuschen sich gegenseitig und es blieb nicht aus, dass er wieder einen Steifen bekam. Ohne zu zögern wichste Mara ihren Bruder und ließ ihn kommen. Danach machte er seine Hausaufgaben, sie lernte etwas. Dabei saßen sie in einem Zimmer und sahen sich immer wieder an, lächelten wie sie gleichzeitig aufsahen.

Am späten Nachmittag legten sie sich wieder in ihr Bett und er durfte es ihr machen. Diesmal sogar mit drei Fingern in ihrer Pussy. Sie blieben im Bett und schmusten weiter.

"Ich würde dir auch gerne mal einen Blasen!", meinte er als es begann dunkel zu werden.

Sie lachte: "eine Frau wird nicht geblasen, sie wird geleckt. Und wie du ja jetzt wissen solltest ist es auch kein richtiges blasen sondern saugen."

"Das war schön," glänzten seine Augen.

"Du darfst mich lecken, aber erst streicheln."

"Wenn ich dich lecken darf mache ich alles!"

"Schön, dann wirst du ab heute meine ganzen Hausarbeiten erledigen!"

Entsetzt sah er sie an.

Wieder lachte Tamara: "Wenn du dich jetzt sehen könntest, dein belämmertes Gesicht. Nein Eric, brauchst du nicht. Aber du wirst meine Schuhe putzen. Doch vorher darfst du mich lecken."

"Und wie mache ich das?"

"Du bist so unschuldig süß Eric," küsste sie ihn, setzte sich auf, "knie dich vors Bett."

Er tat es und sie stellte ihre Füße auf die Bettkante, öffnete ihre Schenkel so weit es ging. Dann zog sie ihre äußeren Schamlippen auseinander.

"Du kannst mit deiner Zunge in mein Loch, du kannst meine Klitoris damit berühren, sie leicht in den Mund saugen und wenn du wirklich vorsichtig bist auch ganz zärtlich hinein beißen. Wobei beißen nicht das richte Wort ist, viel mehr sie zwischen deine Zähnen nehmen, ohne viel Druck auszuüben. Das ist der empfindlichste Punkt bei einer Frau und wenn du mir da wehtust, dann kannst du was erleben!", sah sie ihn streng an. "Du kannst meine Scheide küssen, wie du es schon mal gemacht hast, dann leckst du sie. Lass deine Zunge darüber wandern, in sie eindringen, wie du magst. Sei aber nicht enttäuscht wenn ich dadurch nicht komme. Deine Zunge ist nicht trainiert und es dauert etwas bis ich soweit bin. Meistens jedenfalls. Du kannst mich zwischendurch auch fingern. Wenn du es schaffst auch deine ganze Hand in mein Loch drücken. Auch da bitte ich dich vorsichtig zu sein und es langsam zu machen, nicht gleich die ganze Faust rein schieben, erst mit den Fingern etwas vorbereiten. Wenn du es tun möchtest, dann sag es, dann ziehe ich mein Loch so weit auf wie ich kann und dann schiebst du deine Faust rein. OK? Alles verstanden?"

"Ich denke schon," leuchteten seine Augen, "wenn ich mir unsicher bin frage ich ja?"

"Auf jeden Fall. Wenn mir was nicht gefällt sage ich es schon, das darfst du auch Eric! Wir machen das ja alles freiwillig und reden offen über alles ja?"

"Ja Mara! Ich bin dir wirklich dankbar! Das sind so tolle Erfahrungen. Und ich bin echt froh, dass ich sie mit dir machen darf. Dir vertraue ich, weiß, dass du eine gute Lehrerin bist. Ich liebe dich Mara!"

"Ich dich auch Eric! Jetzt leck meine Pussy. Allein das Reden hat mich schon richtig geil gemacht!", seufzte sie.

Langsam senkte er sein Haupt, küsste die Scheide der Schwester, schmeckte ihr Sekret und leckte es auf. Leise stöhnte sie und sah zu wie er seine Zunge über ihre Spalte gleiten ließ. Mit durchgestreckten Armen stützte sie sich ab, wollte nicht verpassen wie ihr Bruder sie verwöhnte. Dann glitt seine Zungenspitze zum ersten Mal zwischen ihre Schamlippen. Erfreute stöhnte Mara etwas lauter, genoss es und ein spitzer Schrei folgte, als seine Zunge ihre Klit traf.

"Uhh, das ist geil Bruderherz, weiter, das ist die richtige Stelle, lass deine Zunge noch etwas weiter auf der Perle tanzen," verlangte die Schwester.

Er kam ihrem Wunsch nach, suchte ihre geschwollene Klit und stieß sie immer wieder mit der Zunge an. Um es sich leichter zu machen zog er ihre Schamlippen auseinander. Damit er auch was von all dem hatte vergaß er nicht ihren Nektar mit der Zunge in seinen Mund zu holen.

Während er sie weiter verwöhnte stöhnte Mara immer lustvoller, genoss seine Zunge auf ihrer Perle und spürte die Wärme, welche sich vom Schoß ausbreitete. Auch wenn sie es nicht glauben wollte, offenbar schaffte er es doch sie glücklich zu machen. Der Orgasmus kündigte sich immer deutlicher an, ihre Vagina vibrierte leicht, ihr Becken zuckte und die Tonlage ihres Stöhnens wurde höher.

"Warte!", rief sie, kurz vor dem erlösenden Moment.

"Was denn?", sah er auf.

"Ich möchte, dass du deinen Mund auf mein Loch presst, wenn ich komme darfst du einen Teil schlucken, aber etwas bleibt in deinem Mund. Ich möchte, dass du es mir in den Mund laufen lässt."

"Du meinst aus meinem direkt in deinen?", war er sich nicht sicher ob sie genau das wollte.

"Ja, so möchte ich es. Würdest du das für mich tun?", atmete sie tief durch.

"Wenn du willst. Aber verstehen tue ich das nicht!", zuckte Eric mit den Schultern.

"Das erkläre ich dir später. Jetzt mach es mir, ich brauche die Erlösung. Nicht vergessen, nicht alles schlucken."

Er nickte und presste seinen Mund auf ihre Scheide, doch nichts passierte.

"Etwas lecken musst du schon noch oder reib mit den Fingern meine Klit!", meinte sie.

Schon platzierte er seinen Zeigefinger auf ihre Perle, rieb sie und einige Sekunden später kam Tamara, ergoss sich in seinen Mund, er schluckte und schmeckte ihr köstliches Nass. Als er merkte, dass ihre Quelle versiegte stellte Eric das Schlucken ein.

Als nichts mehr kam beugte er sich über sie, inzwischen hatte sich seine Schwester flach auf den Rücken gelegt, atmete schwer und sah ihn an. Kaum war sein Mund über ihrem öffnete sie ihre Lippen und der Bruder ließ ihr den eigenen Saft in den Mund laufen.

Sie schluckte es und beide legten sich dann nebeneinander ins Bett. Sie schmiegte sich an ihn, erholte sich von ihrem Orgasmus und genoss es in seinen Armen zu liegen. Sie nickte auch kurz ein, doch nach wenigen Minuten wachte sie schon wieder auf.

"Oh Eric, ich glaube ich lasse nur noch dich an meinen Schoß! Das war toll. Ich hätte nicht gedacht, dass du mich so leicht zum Höhepunkt bringst."

Vor Stolz bekam er rote Ohren und freute sich, zum Einen über das Kompliment, zum Anderen, dass er in Zukunft der einzige Mann im Leben der Schwester sein würde.

"Dann tun wir es richtig?", schlug seine Fantasie Purzelbäume.

Prompt bekam er eine gescheuert: "Du spinnst doch! Ich bin deine Schwester! Ich meinte, dass ich mich nur noch von dir lecken lassen wollte, aber wenn du mir so kommst... Dann überlege ich es mir noch mal!", war Mara ziemlich sauer.

"Tut mir leid!", rieb er sich seine Wange, "ich... ich... es tut mir leid. Ich bin einfach nur so glücklich mit dir Mara. Ich bin dir so dankbar für alles was du mir beibringst. Da... da... da dachte ich, dass wir das vielleicht auch... aber OK, ich durfte eh schon mehr als ich je zu träumen hätte wagen dürfen. Danke Mara, du bist mir doch nicht böse oder? Wir machen doch weiter wie bisher ja? Bitte! Ich verspreche auch, dich nie wieder zu fragen ob wir... du weißt schon... Sex," er flüsterte das Wort, "haben können."

"Das überlege ich mir noch. Zuerst wirst du mal meine Schuhe putzen!", hatte die Worte ihre Wirkung nicht verfehlt, sie war nicht mehr ganz so sauer.

"Sofort?"

"Ja, sofort! Dann überlege ich mir was du noch tun musst! Los fang an! Ich sehe zu ob du es auch richtig machst!"

Wie ein geprügelter Hund stand Eric auf, sah seine Schwester traurig an, ließ sich von ihr die Schuhe zeigen und das nötige Putzmittel geben. Dann ließ er sich mitten in ihrem Zimmer auf dem Boden nieder, noch immer nackt, und fing an die Schuhe zu putzen. Die Schwester hatte sich ihren Drehstuhl genommen, sich hinein gesetzt und die Beine übereinander geschlagen. Das obere wippte leicht auf und ab. Mit vor der Brust verschränkten Armen sah sie ihm zu.

Auch wenn er enttäuscht war, dass sie nicht noch weiter gekuschelt hatten, so putzte er ihre Schuhe doch mit einer gewissen Hingabe. Es waren Heels, Stiefel und Ballerinas, insgesamt rund zehn Paar. Während er so putzte sah er sich ihr Schuhwerk genauer an, besonders ein paar Stiefel hatten es ihm angetan. Zwar waren sie ziemlich hoch, was den Schaft anging, aber das weiche Leder gefiel ihm.

Es entging Mara nicht, wie sehr ihr Bruder die Heels und Stiefel betrachtete, wie er dann zu ihr sah, wieder auf Stiefel oder Schuhe. Sie konnte sich denken, dass er sich sie darin vorstellte. Weil er seine Arbeit zu ihrer Zufriedenheit erledigte überraschte sie ihn. Doch erst im negativen Sinne.

"So und jetzt raus hier!", scheuchte sie ihren Bruder aus dem Zimmer. "Du bleibst wie du bist, gehst ins Wohnzimmer und wartest dort. Wenn du mich hörst sieh zu, dass dein Schwanz steif ist. So bald du mich siehst und dein Penis steht nicht, wirst du mich diese Woche nicht mehr nackt sehen! Ist das klar?"

Er nickte erschrocken und besorgt.

"Gut und nun geh!", sie schubste ihn und sorgte so dafür, dass er bald aus der Tür war.

Allein im Zimmer zog sie sich einen dunkelblauen, Faltenminirock an, ein gelbes, bauchfreies Top, weiße Sneakersöckchen und die Overkneestiefel, die ihrem Bruder so gefallen hatten. So ging sie nach unten.

"Bin gleich bei dir!", rief sie, kaum auf der Treppe, "ich hoffe für dich, dass dein Schwanz steht!"

Kaum durch die Wohnzimmertür geschritten haute es Eric fast um als er seine Schwester sah, ihr geiles Outfit.

"WOW! Das ist heiß!", staunte er.

Sie drehte sich und der Mini hob sich leicht, zeigte, dass sie nichts drunter hatte.

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