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Mein erstes lesbisches Erlebnis

bypussylove69©

Hallo, diesmal gibt´s ausnahmsweise einmal keine erotische Geschichte im üblichen Sinn von mir, aber – und nachdem das ja auch die meisten anderen Autoren auf Literotica machen, dachte ich vielleicht ist das ja doch ganz interessant für die Leser meiner Geschichten – einmal eine kurze „True Storie“ ,sozusagen die nackten Tatsachen, wie ich eigentlich ursprünglich auf meine heutige sexuelle Vorliebe, nämlich die Liebe zu anderen Frauen gekommen bin. Schließlich war ich ja nicht immer lesbisch – na ja ein bisschen bi bin ich ja wahrscheinlich noch immer – wenn’s auch schon eine Zeit her ist, dass ich das letzte Mal mit einem Mann oder Jungen im Bett war.

Ihr müsst mir auch verzeihen, wenn ich nicht allzu viel über meine Person verrate – aber ein bisschen Geheimnis muss schon noch sein. Am besten ihr nennt mich Anna (das klingt für mich irgendwie so leicht devot, aber süß), oder Carmen (da gefällt mir das rassige, erotische daran).
Auch werdet ihr vielleicht ein wenig die erotischen Details vermissen – aber ein bisschen Privates muss ja auch noch sein und das „erste Mal“ ist ja doch irgendwie immer was besonderes. Naja und vielleicht werde ich ja irgendwann mal noch mutiger und erzähle noch ein bisschen mehr...

Also dann zu meinem ersten lesbischen Erlebnis:

Ich war damals gerade 18 geworden, hatte das Gymnasium ebenso ganz gut hinter mich gebracht wie die eine oder andere Teenie-Beziehung zu Jungs aus der Schule oder von irgendwelchen Feten. Eigentlich waren weder die Beziehung noch der Sex in den Beziehungen (mein erstes Mal mit einem Jungen war mit 16) wirklich schlecht gewesen, der ganz große Knaller war aber auch nicht dabei gewesen.
Jedenfalls hatte ich dann an der Uni inskribiert und war zu Anfang des Semesters zum ersten Mal auf einer echten Studentenfete geladen. Ich war mit ein paar Freundinnen dort, die alle wie ich damals noch zu Hause bei den Eltern – etwas außerhalb der Stadt – wohnten. Die Fete war in einem Studentenheim und es war wirklich unglaublich viel los, ein riesen Gedränge aber auch eine ganz tolle Stimmung. Wir tanzten ordentlich, tranken einiges und wurden von einigen Jungs angemacht – also eigentlich alles ganz nach „Plan“.

Es war bereits irgendwann nach Mitternacht, als ich mich wieder mal an der Theke anstellte um noch einen Drink zu ergattern und irgendwie ging nicht recht was weiter. Plötzlich tupfte mir von seitlich hinter mir jemand auf die Schulter und im Getöse der Musik hörte ich jemanden ein fragendes „Anna?“ (zu Namen siehe oben) in mein Ohr rufen. Ich blickte mich um – und hinter mir stand Sabine (Name ebenfalls geändert). Sabine hatte bei mir an der Schule mal so ein kurzes Schulpraktikum gemacht in Englisch, während ihres Studiums. Sie war ein total nettes Mädchen und wir hatten uns schon damals – das war zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre her – gut verstanden. Sie sah eigentlich auch ganz gut aus, war aber nicht wirklich auffällig; ein wenig größer als ich, die Figur ein wenig üppiger aber eigentlich immer noch schlank und längere braune Haare. Sie war damals 24 und für mich jungen Hüpfer war es fast schon so etwas wie eine Ehre, dass sie mich ansprach.

Jedenfalls freuten wir uns aber beide sehr uns wiederzusehen und nachdem wir unsere Drinks erhalten hatten zogen wir uns in eine etwas ruhigere Ecke zurück und quatschten und scherzten. Sabine hatte auch schon einige Drinks konsumiert und war recht locker drauf und machte mir einige wirklich nette Komplimente über mein Aussehen. Irgendwann begannen wir über unsere Beziehungen usw. zu quatschen. Ich erwähnte, dass ich gerade solo war und Sabine beichtete mir ganz offen, dass sie eigentlich bisexuell war. In meinem angeheiterten und von meiner ersten Studentenfete etwas aufgeheizten Zustand machte mich dieses Geständnis irgendwie sofort an – für mich war das einfach sehr erwachsen und revolutionär. Naja jedenfalls unterhielten wir uns dann eine ziemliche Zeit lang über Lesben und Bisexualität und ich wurde schon ziemlich angetörnt von dem Gespräch bis wir von meinen Freundinnen unterbrochen wurden, die mich schon eine Weile gesucht hatten, da sie nach Hause fahren wollten. Ich wollte natürlich noch bleiben und da warf Sabine ein, dass ich ja auch bei ihr übernachten könnte. Ich stimmte zu und meine Freundinnen rauschten ab.

Ab diesem Zeitpunkt kam unsere Unterhaltung dann ein wenig ins Stocken. Ich war plötzlich furchtbar aufgeregt, hörte richtiggehend mein Herz schlagen. Ich glaube ich fühlte, dass ich eine Entscheidung getroffen hatte, auch wenn ich das vor mir nicht zugeben wollte.

Jedenfalls schlug Sabine dann recht bald vor, dass wir doch auch oben weiter plaudern könnten. Beim raufgehen brachte ich schon kein Wort mehr heraus. Sabine fragte dann ob ich noch duschen wollte – ich konnte nur nicken, wir duschten beide nacheinander. Zuerst Sabine und dann ich. Ich kam nur von einem Handtuch verhüllt zurück ins Zimmer und Sabine lag schon in dem eher engen Einzelbett und forderte mich auf zu ihr zu kommen. Beim zurückschlagen der Decke merkte ich sofort, dass sie nackt war. Ich zog das Handtuch erst unter der Decke aus.

Wir lagen ziemlich dicht aneinander und unsere nackten Körper berührten sich immer wieder ganz leicht. Für mich war jede kleine Berührung wie ein kleine Stromschlag. Sabine versuchte noch mal eine Unterhaltung in Gang zu bringen, die aber recht einsilbig verlief und dann blickte sie mir plötzlich ganz tief in die Augen und ich fühlte ihre Hand zuerst an meiner Schulter und dann näherte sich ihr Gesicht mir. Ich schloss die Augen und ihre Lippen berührten meine ganz sanft, ihre Zunge öffneten meinen Mund und ich folgte ihrem drängen. Zum ersten mal in meinem Leben wurde ich von einer anderen Frau geküsst, richtig geküsst – und für mich war dieser Kuss damals der beste meines Lebens. Allzuviel tat ich zwar nicht dazu, aber Sabine dafür umso mehr.

Im Laufe des herrlichen, zärtlichen Kusses begannen ihre Hände dann zu wandern; sie streichelte mich. Zuerst nur über meine Schultern, meinen Hals, meinen Bauch und dann über meine Brüste, berührte mein Schamhaar und dann meine Muschi – alles ganz langsam und ganz sanft. Ich ließ einfach alles mit mir geschehen. Eigentlich ließ ich mich von ihr nehmen. Kein Wort wurde gesprochen, als sie die Decke zurückschlug und meinen Körper küsste, meinen Busen mit ihren Lippen und ihrer Zunge verwöhnte, während ihre Finger an meiner Muschi spielten. Ich glaube ich begann irgendwann zu keuchen und zu stöhnen, genoss jede Berührung und genoss vor allem dieses unglaubliche Gefühl, dass es eine Frau war, die mich so verwöhnte. Unter ihrer Zunge erreichte ich dann meinen ersten lesbischen Orgasmus – und es war für mich ein unglaublicher Orgasmus; vielleicht weniger nur durch ihre Zunge sondern mehr noch durch die Erregung des lesbischen Erlebnisses, des Sex mit einer Frau ausgelöst.

Erst nachdem ich mich in ihren zärtlichen Armen von meinem Orgasmus erholt hatte und meine Erregung wieder stark anwuchs, wurde auch ich etwas entspannter und mutiger und wagte es auch sie zu berühren. Wir haben uns in dieser Nacht noch lange gegenseitig gestreichelt und geküsst und zum ersten Mal habe ich auch die Muschi einer Frau gekostet – und das hat mich auch noch einmal unglaublich erregt; und tut es noch heute!!

Nach dieser Nacht war ich noch ziemlich lange mit Sabine ein heimliches Paar, bis die Beziehung sich irgendwie verlief. Mit Jungs oder Männern hatte ich seither nur sehr selten sexuellen Erlebnisse und eigentlich erregt mich auch immer nur der Gedanke nach Sex mit einer Frau oder einem Mädchen.

Meinem Umfeld habe ich bis heute eigentlich nur sehr ausgewählt über meine Neigung erzählt. Eigentlich blöd, denn wirklich negative Reaktionen waren eigentlich wirklich selten.

Naja, soviel zu mir persönlich. Das nächste Mal wieder eine meiner Stories.

Freue mich wie immer auf Feedback und vielleicht erzählt mir die eine oder andere ja auch über ihr erstes Schlüsselerlebnis mit einer Frau....

EURE Pussylove69

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by Anonymous

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by Atlantis0111/09/13

Liebe Anna/Carmen!

Du hast es verstanden, ein ganz wunderbares Ereignis mit den passenden, sehr schönen Worten so zu schildern, dass man es wirklich sehr gerne lesen mag! Gerne werde ich noch mehr von deinen Schilderungenmore...

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