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At the Spa

bysharkanator©

Ich war immer der festen Überzeugung, das Wellnessen nichts für mich ist. Spa-Aufenthalte hatten bei mir schweren Stand, mir misfiel das Nichtstun und stille Warten, je nach Perspektive auch geniessen, und ich konnte mir nicht vorstellen, selbst einmal einen solchen Kurort aufzusuchen. Es gelüstete den jungen Herrn nach Aufregung, jungen Frauen und lauter Musik. Eben kein Leben wie auf Instagram, vielmehr die Jagd nach Extase und Rausch ohne das Beisein des Globus. Als Student musste ich nach einigen Fehlschlägen merken, dass mir die Kosten dafür dann doch etwas zu hoch waren. Ich beschränkte mich auf gelegentliche Ausraster, um die Lust nach dieser besonderen Form der Sozialisierung zu stillen. Dem Mangel an eigenen Geschichten, begegnete ich mit Lesen. Viel Lesen. Und entdeckte dabei ein Faible fürs Schreiben. Was das älter werden nicht alles mit einem macht. Und das mit Anfang Zwanzig. Famoser Zeitgeist, ist man versucht zu sagen.

Wie dem auch sei, der Zufall wollte es, dass ich mit einer jungen Dame entgegen meiner Überzeugungen einen Spa besuchte. Ich fand nach kurzem Widerstand, Gefallen daran. Störend war lediglich meine Begleitung. Obwohl mich das nicht davon abhielt, sie ein wenig näher kennen zu lernen. Ich beschloss aber, in Zukunft alleine ein wenig Zuflucht in einer Entspannungslandschaft zu suchen. Zu Inspirations- und Denkzwecken eines Schriftstellers. Auf der Suche nach einer von plätscherndem Wasser begleiteten, stillen und entspannten Umgebung, wie ich sie bei diesem ersten Besuch erlebte, stiess ich zunächst auf alle Vorurteile, die mich früher noch abgeschreckt hatten. Überfüllte Saunas mit einer Überfülle an hinter Wampen versteckten Würstchen und tiefhängenden, schnatternde Damengesellschaften ohne Scham und Verstand, lüsternde Machohorden ohne Scham und Verstand, turtelnde Teenager ohne Scham oder ein Gefühl für die gefährliche Kombination von warmen Wasserbecken und Körperflüssigkeiten. Eine frustrierende Zeit, die mich der Illusion beraubte, auch für wenig Geld solche Spässe geniessen zu können. Es war Winteranfang und das bedeutet in diesen Breitengraden den nahenden Segen des dreizehnten Monatslohns. Andere investieren in Weihnachtsgeschenke oder Rückstellungen für die Steuerrechnung im Januar, ich entschied mich für einen Kurztripp in das nahe Österreich, in die weissen Höhen und dampfenden Saunalandschaften des schönen Tirols. Meine Recherchen hatten ergeben, dass es dort eine erschwingliche Exklusivität an einem abgelegenen Ort geben würde, der sich dem leiblichen Wohl verschrieben hatte und vor allem Ruhe versprach. Und eben erschwinglich. Das sind die Freuden eines Daseins als Teilzeit-Student/Teilzeit-Angestellter.

Ich fuhr also an einem verschneiten Freitag vor Weihnachten nach Österreich. Drei ganze Nächte wollte ich bleiben, verweilen, schreiben. Ein wenig sinnieren und tüfteln, viel entspannen und mit ziemlicher Sicherheit die erprobte Hilfe des Alkohols beanspruchen. So ein kleines Gläschen zum Frühstück hat schon seine Reize. Und falls mich die Lust packen sollte, hatte ich noch grünes Kraut dabei.

Es war spät, als ich ankam, und das Personal überrascht, dass doch noch jemand die etwas steile Strasse hinauf zum Hotel bezwungen hatte. Es hatte sehr viel mehr Spass gemacht, als man zugeben darf, hauptsächlich darum, weil mir niemand entgegenkam, und ich - salopp ausgedrückt - fahren konnte wie ein Arschloch. Der Check-In lief ungewohnt gesprächig und zuvorkommend ab, ich schaffte es schnell in mein Zimmer und durfte mich von einem Balkon überraschen lassen. Das ist äusserst willkommen bei kiffenden Studenten, besonders solchen mit künstlerischen Ansprüchen.

Das Frühstücksbuffet war von einem anderen Stern. Weil ich früh aufstand, war ich einer der ersten und konnte mich in aller Ruhe am Angebot ergötzen, auswählen, beraten lassen, mehr auswählen, zum Platz bringen lassen und daran schlemmen. Den Filterkaffee akzeptierte ich als kulturelle Eigenheit der vermeintlichen Kaffeenation Österreich. Das gilt wohl nur in Wien. Ich liess meinen Blick über die spärlich verteilten Wachen gleiten, versuchte mir ihre Leben und vorhergegangenen Nächte vorzustellen, quasi als Aufwärmübung für meinen Inspirations-Marathon. Zwei Ehepaare, die ganz bestimmt nicht vor kurzem kopuliert haben, lasen Zeitung, ein sehr altes Semester inspizierte die Sektflaschen am Buffet, ein mittelalter Herr blickte miesepetrig vor einem einsamen Kaffee aus dem Fenster. Meine Fantasie entfachte sich ob des Herren und seinem Kaffee, die Lebensgeschichten der anderen stellte ich mir als äusserst fad und dürftig vor, weswegen das Mysterium seiner Erscheinung die interessanteste Begebenheit im Raum war. Er sah im Profil sogar müde aus, als hätte er eine anstrengende Nacht hinter sich. Wohl ohne spassige Anstrengung, vielmehr so, als wäre er von einem Kleinkind wachgehalten worden. Wohlmöglich wartete er auf seine Familie.

Bloss wünschte das Hotel erklärtermassen keine Familienurlauber, was diese These schnell beerdigte. Andernorts hätte ich daran gedacht, dass er hier arbeiten könnte und sich kurz vor seiner Schicht einen Kaffee mit netter Aussicht genehmigen würde, aber die Exklusivität dieses Ortes erübrigte den Gedankengang. Ich fragte mich, wieso ein frisierter und getrimmter Herr, einer mit gestählter und maskuliner Erscheinung, an einem solchen Ort, wo eigentlich nur Paare verweilen, ganz alleine sitzt und miesepetrig dreinschaut. Zu dieser Tageszeit, wohlgemerkt. Es musste fast mit seiner Begleitung zu tun haben, wobei ich mir nicht sicher werden wollte, ob diese männlich oder weiblich gewesen sein sollte. Ein unmerkliches Zucken ging von unten nach oben durch meinen Körper beim Gedanken an ein mögliches Liebesspiel zwischen dem Mann und einem jungen Gespielen. Bloss erklärte das nicht, was er hier tat, ich tat die Vorstellung, dass ein junger Kerl einem älteren, gut gebauten Herrn ähnlich Paroli bietet, wie es eine temperamentvolle Dame tun könnte. Dass ihn jemand, und nicht etwas, zu einer schlaflosen Nacht getrieben haben muss, dessen war ich mir indes sicher. Ich beschloss, dass er mit grosser Sicherheit auf seine Angebetete wartete und widmete mich den dezimierten Köstlichkeiten auf meinem Teller.

Ich wollte früh in den Spa und mit so wenig Menschen wie möglich in Kontakt kommen. Das Frühstück war vielversprechend gewesen, so vielversprechend, dass ich es wagte, in meinem Zimmer eine funny cigarette zu rauchen. Ziemlich bekifft in Badetuch und Bademantel gehüllt zu sein, war neu für mich. Neben dem Pool nahm ich auf einer Liege platz und schloss die Augen. Ich überlegte mir eine schlaue Reihenfolge für meine Entspannungstour und wählte den Massagepool als erste Destination aus. So würde die Saune am Schluss folgen, wenn ich keine Badehose mehr brauchen würde. Ich stapfte hienaus zum Pool und erspähte durch den Dampf dort einen verdächtig bekannten Kopf. Der Herr vom Frühstück war mir zuvorgekommen und sass im warmen Becken - allein. Die Gedankengänge von vorhin kamen zurück. Und ein bekanntes Zucken.

Er war vom Wasser bedeckt, ich konnte seine entkleidete Erscheinung nur erahnen, wohingegen er mich genaustens anschauen konnte, als ich meinen Bademantel und das Badetuch abzog, neben dem Pool im Unterstand verstaute und gefröstelt durch die Dezemberluft ins Wasser stieg. Ich glaubte, seine Blicke auf meiner Haut zu bemerken, tat das aber schnell als Fantasterei ab und wollte mich dazu verdammen, meine Gedanken der Entspannung unterzuordnen. Mit geschlossenen Augen gab ich mich den Düsen hin und liess meinen Rücken massieren, von Station zu Station rüber und Rückenpartie zu Rückenpartie hinauf. Er hatte sich in dieser Zeit auf eine Liege im Becken bewegt, wie ich durch halbgeöffnete Augen erspähte. Das Gefühl, angeschaut zu werden, drang immer wieder in mein Bewusstsein und sorgte für eine wachsende Unruhe. Mein Hirn sträubte sich dagegen, meine Lendenregion aber teilte mir mit, dass in diesem Becken eine pulsierende Energie auf mich gerichtet war. Ich liess meine Augen immer wieder zu ihm wandern und erkannte sehr schnell, dass er mich fixiert hatte. Doch ich traute mich nicht, offen zurück zu schauen. Er ruhte am mir gegenüber liegenden Rand des Pools und musste ja zwangsläufig geradeaus schauen, aber ich hätte mir gedacht, dass man in diesem Umfeld die Augen schliesst. Er machte aber keinen Hehl daraus, dass er mich attraktiv fand. Mir wurde das mehr und mehr bewusst und eine seltsame Stimmung überkam mich mit dieser werdenden Feststellung. Ich war entspann und gleichzeitig erregt, obwohl ich noch nie mit einem älteren Mann geschlafen hatte und die blosse Vorstellung, die der Herr vor mir auslöste, neu war. Ich liess mich in meiner Vorstellung gehen und hätte fast nicht bemerkt, wie der Mann zur Pooltreppe geschwommen war. Aber rechtzeitig, um meine Augen aufzureissen und instinktiv auf sein Gemächt zu haften, das gerade aus dem Wasser emporgekommen war und durch den Stoff seiner Badehose überhaupt nicht verdeckt wurde. Ungewollt öffnete ich meinen Mund und wurde erst durch seine Hand, mit der er sich an den Schritt griff, aus meinem Tagtraum geweckt. Er hatte es bemerkt und mir ein verruchtes Grinsen entgegengeworfen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir nichts Besseres einfiel, als den Kopf unter Wasser sinken zu lassen.

Ich blieb noch eine gute Viertelstunde im Becken. Es war eine lange Viertelstunde, in der ich viele Dinge hinterfragte, allen voran meine sexuelle Rolle im Bett mit Männern, aber auch meine instinktive Reaktion auf seine Person. Schliesslich war er mir beim Frühstück aufgefallen und hatte sich gerade erwiesenermassen an mir erregt. Das Interesse an seinem augenscheinlich prächtigen Liebesknochen war nichts neues, aber der Wunsch danach, sich diesem Ding und seinem Träger zu unterwerfen.

Ich machte mich mit einem beruhigteren Gefühl auf dem Weg ins Innere, die kalte Luft machte mir dabei nichts aus. Ich war erregt und hätte das wie der Mann auch nicht verbergen können. Ich sah ihn im Duschraum zwischen Bädern und Saunalandschaft. Von hinten nur, aber ich doch klar zu erkennen. Hauptsächlich, weil sonst noch niemand zu gegen war. Mir fiel erst jetzt sein breiter, trainierter Körper richtig auf. Er musste Anfang Vierzig sein, die angegrauten Haare liessen darauf schliessen. Der knackige Hintern und die kräftigen Beine gefielen mir und zauberten wilde Fantasien von gekreuzten Beinpaaren vor mein inneres Auge. Er stellte das Wasser abrupt ab und drehte sich um, zu schnell, als das ich hätte wegschauen können. Und meine Instinkte sorgten dafür, dass meine Augen langsam an seinem Körper herabwanderten, über das maskuline Gesicht, die maskulin behaarte Brust, den maskulinen Sixpack bis hin zu seinem schlaffen, maskulinen Glied und dem baseballgrossen Gehänge darunter. Er war ein beeindruckendes Exemplar von einem Alpha-Mann und sein unverhüllter Anblick führte zu einem sehr starken Zucken zwischen meinen Beinen. Der Wunsch, sich zu unterwerfen, brannte in mir und ich konnte es wohl nicht verbergen, denn wieder entgegnete er mir dieses Grinsen. Was mein Gesicht ihm mitteilte, war ausserhalb meiner Realität. Ich war nie passiv gewesen und hatte es auch nie sein wollen, und vielleicht lag es nur an diesem Ort und dieser besonderen Stimmung, oder an dem Marijuana in meinem Blut, oder bis dahin versteckt schlummernden Bedürfnissen - ich wusste nur, dass ich wenn, dann von diesem Mann dazu gebracht werden wollte, so etwas zu mit meinem Körper machen zu lassen.

Er hatte mit einer Handbewegung und nach wie vor grinsend auf die freien Duschen verwiesen, als wolle er mir Platz machen, und starrte mich an, während dem ich mich wieder entkleidete. Daran war etwas ungemein Erotisches und das tat sein Übriges dazu bei, dass das Blut in meinem Unterkörper neu verteilt wurde. Ich zögerte kurz, verunsichert und ein wenig ängstlich, blickte verstohlen nach hinten und sah, wie er sich langsam abtrocknete, ohne mich dabei aus den Augen zu lassen. Sein Blick brannte auf meinem Rücken und ich das Zucken zwischen meinen Beinen reagierte darauf, wurde stärker und präsenter. Ich zitterte leicht und hatte Gänsehaut, als ich mich umdrehte um in eine Kabine zu gehen. Ich schaute ihn direkt an und sah, wie er meinen erregten Körper begutachtete. Es vergingen lange Augenblicke, in denen er mich musterte und unveränderte grinste. Ein Blick in meine Augen verhalf ihm, seine Absichten zu kommunizieren. Ich wusste, dass ich jetzt gleich in die am besten einsehbare Dusche gehen würde um mich vor ihm zu waschen. Ich wusste, dass er zuschauen würde. Als hätte er bloss mit seinen Augen eine Anweisung gegeben, die mein Geist ohne zu zögern befolgen wollte. Oder es war das, was in solchen Situationen immer passiert und ich folgte nur einer menschlichen, sexuellen Codierung. Ich wusch mich mit dem Rücken zu ihm und verabschiedete meine Scham mit einer Erektion selten gesehener Glorie. Als ich mich umdrehte und zu ihm umschaute, stand er mit seiner eigenen in der Hand da.

Wir sassen in der Sauna nebeneinander. Zwischen Duschraum und Saunalandschaft, war ein Ruheraum mit Trinkecke und der Saunarezeption, hinter der ein älteres Semester ihren Dienst schob und Handtücher herausreichte. Es war nach wie vor noch niemand da. Der Herr hatte auch keine Stunde gebraucht, um mich in einen sehr willigen Zustand zu bringen. Wir hatten uns in Bademäntel gehüllt zur niedrigsten Saunastufe begeben, die eine Fensterfront gegen aussen hatte, vom Gang aus aber nur schwer einzusehen war. Ich malte mir unwillkürlich aus, was folgen würde, und erschrak ob der Kitschigkeit dieser Vorstellungen. Der starke, ältere Herr der den schwachen, femininen Jungen in der Sauna vernascht. Das tat der erotischen Energie aber nicht ab. Ich bewegte mich schliesslich in Neuland. Deswegen konnte ich meine Augen nicht von seinen masturbierenden Händen nehmen, oder vielmehr dem Organ darin. Was er zu bieten hatte, war das grösste, was ich je gesehen hatte, und es passte zu seiner restlichen Erscheinung.

Ich beugte mich gebannt nach vorn, wie mir war. Bis die Hand an meinem Kopf nicht nur leicht nach unten drückte, sondern auch meinen Nacken leicht massierte, mich ermutigte und mich spüren liess, wer das Sagen hatte. Ich hatte sie bis dahin nicht bemerkt und hielt überrascht für einen Moment inne. Ich schaute ihn an und sah die Lust in seinem Gesicht. Dann sprach er das allererste Mal zu mir und gebat mir, ihn zu blasen. Die Hand drückte fester, ich gab nach und öffnete meinen Mund, die andere Hand dirigierte sein Glied zu meinem Gesicht, ich streckte meine Zunge aus und leckte langsam über den Kopf, als ich den Tropfen an der Öffnung schmeckte und etwas irgendwo in der hinteren Ecke meines Gehirns einrastete. Ich hörte Wörter in meinem Kopf, vor denen ich aus Stilgründen eigentlich stets verzichte. Dirty Talk war noch nie mein Ding. Und die Stimme, die diese Wörter aussprach, in einem Stakkato aus Lauten und Bildern mein Bewusstsein flutete, klang ungewohnt, fremd und äusserst weiblich, dennoch vertraut wie meine eigene. Meine Zunge kreiste um seine Eichel, mehrere Lusttropfen kamen daraus hervor. Ich wollte Dinge sagen, die ich noch nie sagen wollte, ihn um seinen Schwanz anbetteln, darum gefickt zu werden, ihm meinen Arsch anzubieten. Der Geschmack seines Spermas war kräftig, maskulin und süsslich und löste ungeahnte Wonnen in mir aus. Ich begann zu lutschen und zu saugen, nahm mehr und mehr von seinem Schwanz in meinen Mund auf und liess mich von der lauter werdenden Stimme antreiben. Die Stimme riet mir, zu schlucken, was ich tat, mit dem Ergebnis, dass mit jedem Schlucken ein paar Zentimeter mehr in meinem Rachen verschwinden konnten. Ich blies wie ein Weltmeister, jedenfalls in meinen tränenden Augen.

Ein fester Griff an meinen Haaren war meine einzige Warnung, als der Herr seine Hüften nach oben stiess, und einen grossen Teil seines Schwanzes in meinem Mund vergrub. Ich würgte kurz, bis er ihn hinauszog, und erneut, als er wieder zustiess. Er merkte von alleine, dass das wohl etwas zu forsch war, und setzte sich wieder herab, nur um meinen Mund wieder nach unten zu drücken.

"Tut mir leid, aber du bist so geil!" Ich spürte seinen Finger meinen Rücken herab zu meinem Hintern fahren. Ein starkes Zucken ging durch mich, als er über meinen Eingang gleitete. Meine Hüften drückten nach hinten. Ich stöhtne. "Mmm, du willst es in den Arsch."

Ich liess seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten und schaute ihm ins Gesicht. "Ich bin Jungfrau."

Er lächelte mich an und sprach mit sanfter Stimme: "Dann bin ich ganz sanft mit dir. Aber du willst es in den Arsch, und ich werde dich mit auf meine Suite nehmen und dir meinen dicken Schwanz in dein enges Loch geben. Ja?" Seine Finger kreisten über meinem Loch. Ich stöhnte laut und zustimmend auf, er erhöhte den Druck und ich schloss meinen Mund schnell wieder um sein pulsierendes Glied. Ich wurde ehrgeiziger und wilder, zwei völlig neue und überwältigende Eindrücke waren eine Reizüberflutung für mein Hirn. Ich war wie von Sinnen und schluckte einen Grossteil seines Obelisken in meinen Rachen. Er begann mit leichten Stössen und stöhne wie ich laut auf, hatte aufgehört mich zu fingern und hielt nur noch meinen Kopf fest. Er stand auf, zog mich mit hoch bis ich vor ihm kniete und gierig meinen Mund offen hielt. Er senkte von oben herab seinen harten Schwanz in meinen Rachen und vollbrachte, was wenige Momente vorher noch nicht geklappt hatte. Eine Hand hielt mich am Nacken, die andere führte sein Glied tiefer und tiefer in mich. Nicht alles passte rein, aber so weit, dass seine prallen Eier an mein Gesicht schlugen, war es dennoch. Er fickte meinen Hals, mit langsamen und stetigen Stössen und einer famosen Geduld. Ich liebte es und war im Moment verloren. Unvermittelt zog er seinen Schwanz heraus und hielt meinen Kopf gerade davor, während die andere Hand zu wichsen begann. Der süssliche Geschmack wurde intensiver. Ich schloss meinen Mund wieder um seinen Schwanz, formte eine Saugglocke und liess meine Zunge über seine Eichel kreisen, massierte dazu noch seine Eier. Er stöhnte laut auf, hielt meinen Kopf beidhändig und stiess schnell in meinen willkommenden Mund. Der laute Aufschrei kam gleichzeitig wie der erste Strahl und überraschte mich noch, der zweite, dritte, vierte, fünfte und sechste quollen aus meinem Mund und in meinen Rachen, ich kam kaum nach mit Schlucken. Der Geschmack war unglaublich. Ich wollte mehr davon, ab dem Augenblick, ab dem ich es geschmeckt hatte. Schweiss tropfte auf mein Gesicht und ich merkte erst dann, wie verschwitzt wir beide geworden waren. Er sah zufrieden aus und hob mich empor.

"Aber geblasen hast du schon einmal?"

"Ähm, nein, auch nicht. Aber ich bin bekifft, vielleicht hilft das ja."

Er lachte. "So gut! Bist du etwa ein wildes Ding?"

Ich lachte. "Na ja, ein bisschen vielleicht?"

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by Anonymous

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by Anonymous03/18/18

Schön

Diese prickelnde Atmosphäre eines Spas', ist schon was Besonderes.
Auch ich lebte da schon meine Homogelüste mit einem geilen, jungen Mann aus.

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by Anonymous03/11/18

@Gruselig

Die sogenante Rächtschreibung ist eine Ferschwörung des internationalen Dudentums um uns Badrioten lecherlich zu machen!

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by Anonymous03/10/18

Schöne Geschichte....

... aber eine gruselige Rechtschreibung

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by Anonymous03/09/18

Sehr ansprechend geschrieben, manchmal vielleicht etwas zu viel des Guten.
Aber fein, macht Lust auf eine Fortsetzung.

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by Anonymous03/08/18

Super

Endlich mal was gutes hier......warte auf die Fortsetzung

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