tagNicht festgelegtDas Ende vom Lied 04

Das Ende vom Lied 04

byHartMann©

(In der nächsten Folge entwickelt sich die Geschichte. Nicht in erster Linie sexuell, auch wenn es daran nicht fehlt. Wer aber coitus ininterruptus von der ersten bis zur letzten Zeile erwarte wird nicht so ganz auf seine Kosten kommen).

Nach dem Wochenende der Feier war die ganze Firma für einige Tag wie auf Valium. Einige hatten die offizielle Feier vom Freitag über das ganze Wochenende ausgedehnt und erschienen entsprechend ausgebombt am Montagmorgen. So fiel es kaum auf, dass ich von meinen Erlebnissen mit Luiza, Sigrid und Encarnacion ziehmlich mitgenommen war.

Körperlich ging es mir ok, ich hatte den Kater vom Alkohol und dem Betäubungsmittel, das Luiza mir wohl in den Drink geschüttet hatte gut überstanden. Von Encarnacions Zeichen der Zuneigung hatte ich einige hässliche Striemen an Oberkörper und Po, die zwar brannten, aber sonst nicht weiter störten.

Wie erwartet hatte der massige Strapon in meinem Hintertürchen keinerlei Spuren hinterlassen, das alte Sprichwort „Train hard, fight easy" hatte sich wieder einmal bewahrheitet. Nur der scharfkantige Ring von Luiza hatte an in meinem Hinterteil feine Risse hinterlassen, die mich noch ein paar Tage gelegentlich an das Erlebte erinnerten.

Seelisch sah es anders aus: der unerwartete Überfall, die Tatsache, dass die drei mich sexuell benutzt hatten wären vielleicht noch angegangen. Ich hatte gelegentlich schon recht ausgefallenen Aktionen mitgemacht, gerade was Bondage und gegenseitige Beherrschung und Kontrolle anging.

Was mir zu schaffen machte war das schnelle Umschlagen der Situation; dass ich anfangs die Situation 100% genossen hatte, sicher war, dass für mich voller Genuss herausspringen würde und Luiza mich innerhalb weniger Momente unterworfen hatte. Die Brutalität und Auswegslosigkeit, mit der sie mich Sigrid und Encarnacion ausgeliefert hatte machte mir schwer zu schaffen.

Ich war in der Firma derjenige, der Klagen entgegennahm, bearbeitete und für die Wohlanständigkeit aller Angestellten sorgen musste. Mobbing, sexuelle Belästigung, aber auch kleinere Fehlverhalten kamen grundsätzlich auf meinen Schreibtisch. Der Film, in dem es so aussah als würde ich Encarnacion anal vergewaltigen war ein Damoklesschwert, das alles bedrohte, für das ich stand.

Sigrid kannte ich nicht näher, die Begegnung war in einem nicht von ihr gesteckten Rahmen verlaufen und ich war deshalb geneigt ihr bis zum Beweis des Gegenteils ein gewisses Mass an Fairness und Augenmass zuzugestehen, aber Encarnacion war meines Erachtens völlig gestört. Solange Luiza weg war, Sigrid aber noch nicht ihre Stelle angetreten hatte und als Herrin und Meisterin Encarnacion kontrollierte konnte bei der kleinste Verfehlung alles passieren.

In den vier Wochen nach den Ereignissen beruhigte ich mich etwas, vielleicht hatte Encarnacion dies alles vergessen und plante nicht, irgendetwas zu unternehmen, solange Sigrid nicht zur Stelle war und das sollte laut Unternehmenskommunikation erst in zweieinhalb Monaten der Fall sein.

Und dann kam die Einladung. Sie war vormittags plötzlich in meiner Inbox und ich starrte sie an wie eine Giftschlange. Eine meeting-Anfrage von Encarnation für heute. Was wollte sie von mir? Ich zögerte, nahm mir etwas anders vor, starrte dann wieder lange auf meinen Bildschirm. Was steckte dahinter? Schliesslich öffnete ich die Einladung, denn sie trug den Titel des mir bekannten Projektes „Akeros" .... und seufzte erleichtert auf: ein Kollege von der Vertriebsabteilung war ebenfalls eingeladen und hatte zugesagt.

Ich schaute auf die Uhr. Der Termin war in wenigen Minuten, das hatte ich mit meinem Zögern erreicht, Mist! Ich schaute kurz, in welchem Meetingraum der Termin war und fluchte innerlich: ausgerechnet Raum „Denver".

Unsere Meetingräume sind nach Firmenstandorten benannt und Denver war erst kürzlich eingerichtet worden, weil alle anderen Räume ständig belegt waren. Es war ein recht grosser, aber fensterloser Raum am hinteren Ende unseres Lagers, weit weg von allen anderen Räumen, kalt im Winter, heiss im Sommer, es roch nach Maschinen, weshalb er trotz der Raumnot meist leer bleib.

Ich schnappte meinen Laptop, Block und Stift und trabt los. Mir graute innerlich davor, Encarnacion wiederzusehen und ich hoffte inständig, sie würde vor Martin, dem Vertriebler keine Anspielungen machen.

Ich erreichte Denver, öffnete schwungvoll die Tür und erstarrte: obwohl ich fünf Minuten zu spät war war Martin nicht da. Encarnacion stand neben einem verkleinerten Modell unserer Maschinen, das auf einem Rollwagen stand und grinste mich breit an.

Mit ihren glattledernen schwarzen overknee-Schlampenstiefeln, dem sehr kurzen Rock und ihrer etwas zu weit geöffneten Bluse hätte sie aufregend aussehen können, aber ihr Anblick und ihr breites Grinsen bewirkten genau das Gegenteil. Anstatt eine aufregende Frau zu sehen kroch die Angst in mir hoch.

„Martin noch nicht hier?" sagte ich abrupt um meine Unsicherheit zu überbrücken. Immer noch grinsend antwortete Sie mit ihrer rauhen Stimme:

„Nein, leider nicht." Das „leider" war ironisch betont, sie grinste mich unverwandt an und ich wollte gerade etwas sagen, als unsere beiden Handys fast gleichzeitig „ping" sagten. Wir schauten jeder auf seinen Display. Mit Schrecken las ich die Nachricht von Martin:

„ Bin beim Kunden hängengeblieben, können wir auf Morgen verschieben, 10.00?". Encarnacion tippte irgendetwas, ich hörte „ping" und las: „ja, passt". Sie tippte weiter und ich sah, dass die Besprechung auf morgen früh verschoben war. Sie schaute auf, ihr Grinsen wurde noch breiter als sie maliziös sagt:e

„Ich liebe es wenn es im Kalender unerwartet Platz gibt," ich machte ein zustimmendes Geräusch, „was machen wir denn nun mit der freien Zeit?" Ich murmelte etwas von einem vollen Kalender, Termine, aber sie unterbrach mich: „Na wenigstens die nächsten 20 Minuten hast Du Zeit, du hast mein meeting angenommen" ihr Grinsen hatte nun etwas Gehässiges, „ da können wir uns doch etwas die Zeit vertreiben". Oh Gott, fuhr es mir durch den Kopf, nur das nicht.

„Ich muss los, muss noch eine Präsentation für den Vorstand ...."

„Gar nichts musst Du" schnitt ihre rauhe Stimme mir das Wort ab, ich wollte zu einer Antwort ansetzen, aber sie redete einfach weiter, „Du bleibst schön hier wenn ich es sage!" Ich setzte wieder zu einer Antwort an aber sie sagte harsch: „Du gehorchst, sonst geht es Dir dreckig!" Schliesslich schaffte ich es doch ein Wort anzubringen:

„Wir sind in der Firma, Du kannst nicht ..."

„Doch, ich kann und ich werde Dir einen Vorgeschmack auf heute Abend geben"

„Heute abend?" echote ich verständnislos, „Aber ich bin heute ...."

„Da stehst Du zu meiner Verfügung" sagte sie schneidend, „ jetzt und heute abend oder sonst ...." Sie brauchte den Satz nicht zu beenden. Ich wusste was „sonst" hiess. Veröffentlichung des Films, Job weg, womöglich Gerichtsverhandlungen. Ahhh, Scheisse..... sie hatte mich voll in der Hand.

„Ich sehe, Du begreifst" sagte sie herrisch, sonnte sich einen Moment in ihrer eigenen Macht. Dann dreht sie sich um und holte etwas aus einem Fach des Demogerätes hinter ihr. „Wie Du weisst fängt Sigrid Montag an hier zu arbeiten," das wusste ich nicht, ich hatte die Nachricht auf dem Intranet verpasst, „sie ist gestern angekommen und freut sich, Dich heut Abend zu übernehmen." Sie sah den Schrecken in meinen Augen. „Keine Angst, ich bleibe Dir erhalten, Du bist nicht allein." Das war auch nicht gerade geeignet mich moralisch aufzubauen, sie sah es meinem Gesicht an. „Um deine Phantasie für heute Abend anzuregen gebe ich Dir jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf heute abend." Oh nein, alles bloss das nicht. Nicht hier in der Firma. Sie grinste fies und drehte sich herum. Ich hörte, wie sie an der Klappe an dem Schubwagen unter dem Modell zugange war. Sie drehte sich herum und hielt auf einmal den grossen Strapon in der Hand, mit dem mich Luiza vor vier Wochen durchgepflügt hatte. „Leg Deinen Computer auf den Tisch und dann auf die Knie", sie schaute mich fordernd an, „na, los, mach schon!" Sie deutete mit dem Gummischwanz herrisch auf den Tisch, die Metallschnallen der Riemen klirrten leise.

Ich zögerte etwas, dann legte ich schicksalsergeben meine Sachen auf den Tisch und liess mich langsam auf ein Knie nieder. Sie grinste fett, hielt sich den Gummischwanz vor und sah damit aus wie die Gothic-Version einer Transsexuellen. Eine Transe mit einem enormen Schwanz. Langsam kam sie auf mich zu, bis der Schwanz genau vor meine Gesicht baumelte. Ich roch seinen Latexgeruch, Schmiermittel und etwas nach .... ja, Scheisse wohl. Er war pechschwarz, aber man sah die Schlieren des angetrockneten Gleitmittels.

„Na los, mach ihn sauber", befahl sie herrisch und trat noch einen kleinen Schritt näher. Ich wich mit dem Kopf zurück. „Los schon, Du hast ihn schliesslich eingesaut", langsam und genüsslich rieb sie ihn über mein Gesicht, schlug ihn mir spielerisch links und rechts auf die Wangen. Er war schwer, massig, es tat weh.„Los, mach Dein Maul auf..."

Tock, tock, tock. Es hatte an die Tür geklopft, Encarnacion drehte sich hastig weg als die Tür aufging. Eléonore, die Physikerin, die auf der Party völlig durchgeschwitzt wie wild getanzt hatte stand in der Türe und schaute verwundert auf mich:

„Was machst Du denn da?" Ich murmelte etwas von „Stift runtergefallen". Sie schaute kurz durch den Raum „Der liegt doch da neben Deinem Computer".

Ich schaute, ach ja tatsächlich, rappelte mich hoch und sah gerade noch Eléonores seltsamen Blick. Hatte sie etwas mitbekommen? Encarnacion hatte anscheinend den Strapon wieder in das Fach gesteckt, denn sie stand mit leeren Händen neben der Maschinenattrappe.

„Entschuldigt, dass ich hier so reinplatze" sagte Eléonore, „ich habe gesehen, dass Ihr Euch mit Martin wegen Akeros trefft und wollte kurz ... „

„Martin kam was dazwischen, wir haben auf morgen vertagt" unterbrach sie Encarnacion, „wir waren gerade am Gehen" sie schob den Wagen mit der Attrappe in Richtung Tür, und fügte an mich gewandt hinzu: „Ich lasse Dir heute Nachmittag Details zukommen." Dann öffnete sie die Tür und war weg. Eléonore und ich schauten uns überrascht an. Puh, das war gerade noch einmal gut gegangen, fuhr es mir durch den Kopf.

„Was war denn mit der los?" Eléonore sah mich fragend an.

„Keine Ahnung. Na dann geh ich auch mal ....." sagte ich abschliessend, aber Eléonore unterbrach mich:

„Ich müsste etwas mit Dir besprechen" sagte sie bestimmt, „es eilt ziehmlich und du hast ja gerade nichts im Kalender". Sie schaute mich fordernd an.

„Hm, ja, stimmt, ist es was Wichtiges?" Sie nickte:

„Du bist doch zuständig für Beschwerden, Belästigungen und solche Sachen" Ach Du grüne Neune, bitte jetzt nicht auch noch einen saftigen Belästigungsfall, ich hatte weiss Gott genug um die Ohren.

„Setzen wir uns," schlug ich vor, „und dann erzähl."

Sie setzte sich neben mich an den Konferenztisch, zögerte etwas und fing dann an:

„Mir ist da etwas zu Ohren gekommen, es aber streng vertraulich, ok?" Ich nickte. „Also, es gibt hier Leute in der Firma, die andere zwingen Sachen zu machen." Das nennt sich dann Hierarchie in der Firma, na und? dachte ich.

„Das brauche ich schon etwas deutlicher" sagte ich ermutigend. Hoffentlich war das kein ernstes Problem. Ich hatte wirklich gerade andere Sorgen als mir irgendwelchen Hickhack anzuhören. Sie schaute mir gerade in die Augen:

„Einige Angestellte erpressen einen Angestellten mit kompromittierenden Bildern und zwingen ihn, ihnen zu Willen zu sein." Sie schaute mich erwartungsvoll an.

„Einige Angestellte?" echote ich etwas lahm.

„Ja"

„Weisst Du wer es ist?"

„Ja, so ziehmlich."

„So ziehmlich ist ein bisschen dünn, falls Du eine Beschwerde einlegen willst. Und kompromittierende Bilder? Was meinst Du damit, kompromittierend?"

„Sexfilme" Ich horchte auf:

„Filme? Du sagtest Bilder. Was ist drauf?"

„Nein, ich meinte einen Film." Sie sah mir ernst in die Augen. Mir wurde sehr mulmig zumute.

„Sprich weiter" forderte ich sie auf und hoffte, sie würde etwas sagen was mir nicht bekannt vorkam.

„Es gibt einen Film, in dem der Angestellte eine andere Angestellte missbraucht. Den benutzen sie als Druckmittel und zwingen ihn zu erniedrigenden Sexpraktiken und misshandeln ihn....."

„Weisst Du, wer die Gruppe ist?" fragte ich und hoffte immer noch es gäbe einen Ausweg.

„Andreas, lass den Quatsch".

„Was meinst Du?" versuchte ich die Nummer weiterzuspielen. „Wie weisst Du von der Angelegenheit?"

„Ich habe den Film auf Luizas Server gefunden. Hör auf, ich will Dir helfen!"

„Wovon redest Du?" spielt ich weiter den Dummen.

„Ich will Dir helfen da rauszukommen. Ich weiss nicht warum Du Encarnacion in den Po gef..."

„Habe ich nicht!" entfuhr es mir. Ich sah sie grinsen, dann wieder ernst werden:

„Es sah aber verdammt danach aus."

„Die haben das gestellt als ich k.o. war und zusammengeschnitten, dass es echt aussah," sie schaute zweifelnd, „ehrlich, ich würde sowas nie machen. Encarnacion schon erst recht nicht". Sie lachte laut auf.

„Naja, dass Du Dir nicht gerade „Miss Peitsch-mich" aussuchen würdest kann ich mir schon vorstellen, wo Du Dich an der Feier doch so gut mit Luiza verstanden hast". War da ein Quentchen Eifersucht in ihrer Stimme?

„Miss Peitsch-mich?" fragte wider Willen, „und was meinst Du mit Luiza?"

„Na komm, Encarnacion hat den Spitznamen in der Abteilung, wusstest Du das nicht? Wobei sie vielleicht besser „Miss Ich-peitsch-Dich" heissen sollte, zumindest könnte ich mir vorstellen, dass sie das mag, das fiese Stück." Ich versuchte von dem Thema wegzukommen:

„Was meintest Du mit Luiza?"

„Jetzt komm, Herr Compliance Officer. Es hat doch jeder gesehen, dass Ihr Euch gut verstanden habt an der Feier und irgendwann seid Ihr zusammen abgehauen. Sowas fällt auf, auch wenn andere einen abtanzen und dabei bespannt werden...." Sie grinste anzüglich. Mist, auch das hatte sie mitbekommen.

„Es ist nicht was Du denkst" fuhr es mir heraus, so klischeebeladen, sie hob ironisch eine Augenbraue, ‚ach nein?' stand in riesigen Lettern auf ihrer Stirn, „ich habe etwas viel getrunken, aber sie hat mir KO-Tropfen oder sowas verpasst und mich dann abgeführt." Sie schaute zweifelnd, sagte aber:

„Weiter...."

„Ich bin zu mir gekommen und lag auf Encarnacion ..."

„Nackt!" Ich fühlte wie ich rot wurde:

„Ja , nackt." Sie schaute immer noch zweifelnd:

„Du hast sie gestossen, ich habs auf dem Film gesehen" War da wieder dieser falsche Ton? Sie lehnte die Aktion ab, soviel war klar, aber irgendwie schien sie nicht moralisch entrüstet, schon gar nicht vom Mitleid mit Encarnacion zerfressen. Irgendetwas anderes war da.... " Also?" Ich seufzte. „Wenn Du mir nichts sagst kann ich Dir nicht helfen...." Was soll's dachte ich, schlimmer kann es nicht werden:

„Sie haben mir eine Nadel in den Hintern gerammt", Eléonore schien nicht zu verstehen, „Sie haben mir in den Po gestochen und ich habe im Halbtran versucht auszuweichen," immer noch schien sie nicht zu begreifen, „deshalb rucke ich auf dem Film so nach vorne", langsam begann es bei ihr zu dämmern, „ ich war gar nicht in ihr drinnen..."

„Du hast sie nicht in den Hintern ..."

„Nein," antwortete ich schnell, „ das hat zumindest Luiza gesagt, ich weiss nichts mehr....."

„Hat Sie das?" ich nickte. Sie grinste versonnen, fast zufrieden. „Und warum sich in den Hinter fi.... lassen, wenn es der fiese Plan nicht erfordert. Das sieht mir ganz nach Encarnacion aus." Sie nickte und wirkte fast schon glücklich. Irgendwann fiel ihr die Stille zwischen uns auf, sie kam sichtlich von sehr weit zurück als sie sagte:

„Ich kann Dir helfen." Nun war es an mir ungläubig zu gucken.

„Wie das denn?" Sie grinste breiter:

„Ich habe die Datei mit dem Film gesichert und kann ihn auf dem anderen Server jederzeit löschen. Und ich habe den Chatverlauf zwischen Luiza, Encarnacion und Sigrid gefunden und gesichert." Ich starrte verständnislos:

„Du hast was gemacht? Wie das denn?"

„Komm, ich bin Physikerin, ich kann so einiges was Du nicht weisst." Sie grinste. „Und das sind nur die Sachen von denen Du weisst, dass es sie gibt. Und die schmutzigen kleinen IT-Geheimnisse von so drei Finanzschlampen auszuspionieren ist eine meiner leichtesten Übungen." Sie grinste abfällig. „Die drei haben einen externen Chatserver benutzt und haben sich über Dich und ihr Vorhaben unterhalten." Ich war sprachlos und starrte sie mit offenem Munde an. Und gleichzeitig fragte ich mich, woher die Gehässigkeit gegenüber Luiza und Encarnacion kam. Warum wollte sie mir helfen? Sie riss mich aus diesen Fragen heraus: „Waren es die drei?

„Was, wie?"

„Waren es die drei, oder waren noch andere dabei, die Dich erpresst haben?"

„Ich habe nur die drei mitbekommen, aber ich war eine Weile weggetreten." Sie nickte:

„Ja, in den Chatsessions klang es so. Sie haben sich ausführlich über Dich ausgetauscht", ich wurde blutrot, „über Deine Leistung als Bückstück", falls möglich wurde ich noch eine Spur dunkelroter. Aus dem Mund dieser gebildeten Frau klang das Wort entsetzlich verdorben. „Sigrid war erstaunt was Du so wegsteckst", sie betonte das Wort, oh Mann!, was sollte das noch werden, „ und alle drei waren überrascht, dass Du so stattlich bist ...." Stattlich? sowas konnte wirklich nur Eléonore sagen. Ich bin zwar fit, aber nicht besonders athletisch. Das Grinsen auf ihrem Gesicht konnte nur bedeuten, dass sich die drei Megären über meine Ausstattung ausgetauscht hatten. Ich versank noch tiefer in Putterrot. Hinter ihrer Stirn arbeitete es. Sie schien kurz mit sich zu kämpfen, presste dann die Lippen zusammen und sagte:

„Ich will ihn sehen".

„Was?" ich fiel aus allen Wolken.

„Ich will ihn sehen. Zeig ihn mir!" forderte sie nachdrücklich. Ich starrte sie ungläubig an.

„Was... warum soll ich...?" Sie schien irgendwie eine Entschluss gefasst zu haben und sah nun entschlossen aus. Mit schmalen Augen sah sie mich an:.

„Ich kann Dir helfen," ich nickte, soviel hatte ich verstanden, „und ich werde Dir helfen." Wie wollte sie das anstellen? „Aber ich will auch etwas davon haben". Ich begriff gar nichts mehr.

„Und deshalb soll ich Dir ...." Ich war völlig ratlos.

„Ich will wenigstens diesen Schwanz sehen, wenn die drei Schlampen sich schon so begeistert darüber austauschen", sie wedelte mit der Hand, „na los, denen hast Du ihn ja auch gezeigt." Das war mal wieder so richtig Frauenlogik!

„Ich habe schon genug Scherereien, findest Du das echt eine gute ..."

„Ja, finde ich. Los jetzt! Ich will ihn sehen!" herrschte sie mich an. Jetzt drehte die auch noch durch. Ich hatte diese herrschsüchtigen Weiber wirklich satt. Sie hatte die Arme verschränkt und sah mich sichtlich zornig an. Aber was sollte es, ich sass eh schon tief in der Scheisse, kam es noch darauf an? „Los!"

„Ich find das keine gute..." Ich verstummte in der Mitte des Satzes und begann meinen Hosenladen aufzuknöpfen. Vielleicht wollte sie ja wirklich helfen.

„Los, zeig ihn mir!" forderte sie laut. Umständlich fuhr ich mit der Hand in die Hose und holte meinen Schwanz ans Licht. „Mach das Hemd weg!" Gehorsam schob ich das Hemd zur Seite, sie wirkte unzufrieden „Ich will ihn hart sehen. In Bestform". Ich zögerte und sie fauchte: „Ich will ihn so hart sehen wie er sein kann. Wenn Du Dich nicht anstrengst ......" Widerwillig nahm ich meinen Schwanz in die Hand, rieb ihn zögerlich.

„Los, streng Dich an." Sie schaute wie ich unschlüssig spielte. „Hopp, und stell Dir meinetwegen etwas vor, was Dich anregt. Luiza, die es Dir besorgt.... Oder Encarnacion, die Dich peitscht, wenn Dich das aufgeilt." Sie beobachtete gespannt meine kaum energischeren Handbewegungen und mein Schwanz begann sich aufzurichten.

„Ja, so ist gut. Mach ihn hart für mich." Sie leckte sich die Lippen und beobachtete wie mein Schwanz sich entfaltete, hart und breit wurde. Noch nicht bretthart, aber doch schon eindrucksvoller als wenige Momente zuvor. Sie leckte sich wieder die Lippen: „Du hast mich angestarrt als ich getanzt habe", ich grunzte irgendetwas während ich nun schon überzeugter wichste, meine Schwanz in Bestform brachte, „hat Dich das scharf gemacht?" Wie zur Antwort rieb ich etwas schneller und mein Schwanz war nun völlig ausgefahren. Ich fing an zu schwitzen.

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