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Der Stiefvater meiner Freundin 06

byperdimado©

Sören nimmt sich meiner an

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Die erste Station auf dem Weg zu meinem festen Besitzer war abgeschlossen, zwar bekam ich meine gewünschten Piercings, aber Eugen hatte es nicht geschafft, mich zu schwängern. Am Morgen, vor dem Zusammentreffen mit Papis Knobelrunde, stellte ich mich vor dem Spiegel und zeichnete meine Beschriftungen nach.

So wie ich Eugen verstanden hatte, würde er mich gleich an Artur weitergeben und die Bezahlung waren meine Tattoos. Sorgfältig malte ich meinen wichtigsten Schriftzug auf meinen Bauch nach: ‚Wer mich schwängert, darf mich behalten.' Nachher wird Artur mich mitnehmen, und wenn ich von ihm schwanger werde, wird er mein neuer Besitzer. Von Artur wusste ich, dass er mich als eine verachtenswerte Fotze ansah. Genau so einen Herrn wollte ich auch haben, denn Eugens liebevolle Art brachte mir nicht die sexuelle Erlösung.

Anschließend malte ich auch die Münzen auf meinem Schambein nach, Papi meinte, die würden mich als Hartgeldnutte abstempeln und genau sowas wollte ich sein. Nun brauchte ich nur noch die Herzen um meine Warzenhöfe nachmalen, wobei ich noch nicht wusste, ob mir nicht das Motiv von Elly besser gefiel. Sie hatte sternförmige Tattoos an ihren Brüsten, und da die in der gleichen Farbe wie ihre Nippel waren, sah es aus wie ein großer Stern. Bei mir könnte ich zwei große blaue Sterne vorstellen, in denen die Warzenhöfe wie rosa Kreise herausstechen. Nachgemalt hatte ich nur die Herzen, was ich später tätowiert bekomme, sollten die anderen entscheiden.

Richtig zurechtmachen konnte ich mich an dem Nachmittag nicht, Eugen hatte keine Schminke für mich. Auch meine Shorts und das Top gab er mir nicht. Nur im Mantel bekleidet machten wir uns auf den Weg. Im Waldschlösschen waren die anderen schon im Hinterzimmer. Nachdem ich das Wirtspaar, Uwe und Tatjana, begrüßt hatte, huschte ich auch schnell rüber. Noch in der Tür streifte ich den Mantel ab und lief nackt zu Papi.

Nachdem wir uns herzlich gedrückt hatten, fragte er nach meinen Haaren. Gleich erklärte ich, dass Eugen sie abgeschnitten hatte, und zeigte Papi stolz meine Piercings. Dann sollte ich von meinen Erlebnissen berichten, doch ich flüsterte ihm ins Ohr: „Der war total langweilig, nur Blümchensex, da hätte ich auch Max von T heiraten können. Wir waren aber einmal bei Artur und bei dem könnte es interessanter werden." „Artur hat dir auch die Tattoos versprochen und da ist es gerade recht, dass er als Belohnung die Möglichkeit bekommt, dich zu gewinnen." Dem konnte ich zustimmen, doch in dem Moment kam Sören in den Raum.

Sofort wurde er von allen begrüßt und gefragt, warum er Elly nicht mitgebracht hatte. Großspurig, wie er nun mal war, erklärte er: „Die dumme Kuh ist die Treppe runtergefallen und hat neben ein paar Rippenbrüchen noch eine Gehirnerschütterung. Aktuell ist sie im Krankenhaus, und wie die Ärzte sagen, soll sie anschließend zur Kur." Die meisten wünschten Elly eine gute Besserung, doch Papi murmelte zu mir: „Ja klar, die Treppe runtergefallen, wer es glaubt ..."

Inzwischen war Sören wieder ganz oben auf: „Ich habe gehört das heute das Flittchen weitergegeben wird und da zur Zeit Elly ja nicht da ist, werde ich die Kleine mitnehmen." Diese Ansage alleine löste bei mir ein Jubel aus, Sören war mein Traummann, alleine die Vorstellung ihm zu gehören, ließ den Saft zwischen meinen Beinen fließen. Jubelnd wollte ich zu ihm, doch Papi sah es anders. Er wollte mich nicht dem bösartigen Sören ausliefern. „Daraus wird nichts, Artur wird ihr heute Tattoos stechen und als Bezahlung darf er sie anschließend mitnehmen."

„Kein Problem, dann bezahle ich Artur", parierte Sören und Artur war sofort bereit dazu. „Mir ist das Geld von Sören lieber als das dreckige Flittchen. Außerdem schaffe ich mir keine Milchkuh an, wenn ich ab und zu ein Glas Milch trinken will. Wenn Sören sie ansticht, kann ich sie mir jederzeit ausleihen. Nötig habe ich das sowieso nicht, ihr werdet gar nicht glauben, wie viele Teenies für ein Tattoo die Beine breitmachen würden. Da geht es noch nicht einmal um das Geld, alleine um die Einverständniserklärung der Eltern zu umgehen, lassen die sich schon ficken. Das sind aber alles enge Jungfotzen und diese Fotze da ist ja jetzt schon ausgeleiert."

Papi wollte erst noch etwas einwenden, doch ich stand schon bei Sören. Zufrieden registrierte Sören meine Anwesenheit und setzte sich gelassen auf seinen Stuhl. Nachdem er einen Schluck Bier getrunken hatte, zündete er sich eine Zigarette an und blies den Rauch zu mir. Seinen Hinweis verstand ich sofort, ohne Aufforderung setzte ich mich neben seinen Stuhl auf den Boden, legte meinen Kopf in den Nacken und öffnete meinen Mund. Wie bei Elly aschte er gleich seine Zigarette in meinem Mund ab.

„Deine neue Frisur steht dir", meinte er anschließend, „siehst aus wie ein ausgefranster Mopp. Naja wenigstens sind die stinkenden Zotteln weg." Wieder aschte er in meinen Mund, diesmal zischte es sogar, als die Asche meine Zunge traf. Noch war es nur ein kurzes Kribbeln und bevor es schlimmer wurde, bat ich Sören: „Bitte nicht die brennende Zigarette in meinem Mund ausdrücken."

Damit hatte ich wohl meine Befugnis überschritten, denn lächelnd erkläre Sören: „Das hatte ich gar nicht vor." Noch einmal zog er fest an der Zigarette, so dass die Glut recht heiß wurde, und drückte sie auf meiner Brust. Ein höllischer Schmerz traf mich, laut schreiend versuchte ich ihn abzuwehren, aber unbarmherzig drückte Sören die Kippe solange auf die Stelle, bis die Glut verlöscht war.

Vor Schmerz flennend blickte ich ihm ins Gesicht, doch statt einer entschuldigenden Regung, schlug er mir links und rechts ins Gesicht. Anschließend bekam ich die Reste der Zigarette in den Mund gesteckt. Da ich sie erst ausspucken wollte, befahl Sören: „Zur Strafe frisst du alle Kippen aus dem Aschenbecher, oder ich zünde sie alle wieder an und drücke sie dir auf deinen Titten aus."

Hilflos blickte ich zu Papi, er schaute mich aber nur taxierend an und schritt nicht ein. Obwohl ich tief enttäuscht war, verhielt sich Papi richtig, denn im Grunde wollte ich genau diese Situationen erleben. Papi hatte mich gewarnt und ich habe mich dieser Warnung wiedersetzt. Dem Zwang gehorchend begann ich den Inhalt des ersten Aschenbechers in den Mund zu stecken, es schmeckte einfach widerlich, dennoch schüttete ich mir zum Schluss die Asche in den Mund.

Gerade begann ich den Aschenbecher noch von innen auszulecken, da kam Uwe mit einem Tablett Biergläser und der Wodkaflasche zum Nachschenken. „Die Flasche kannst du bei mir auf den Deckel schreiben", erklärte Sören ihm. Nachdem Uwe die Biergläser verteilt hatte, erklärte Sören ihm in einem Tonfall, der keinen Widerspruch zuließ: „Und dann brauchen wir hier ein bisschen Ruhe, wir sagen Bescheid, wenn wir Nachschub brauchen."

Zwar blickte Uwe mich fragend an, da ich aber zustimmend nickte, verließ er den Raum. Etwas peinlich war mir die Situation schon, ich saß nackt neben Sören auf dem Boden, war bestimmt im Gesicht mit Asche verschmiert und Sören wollte nicht gestört werden. Es war eine eindeutige Situation, Uwe erkannte bestimmt, dass mit mir gleich etwas geschieht, was keine anständige Frau mit sich machen lassen würde. Wahrscheinlich würde er mich davor beschützen, doch ich wollte gerade das erleben.

Während Uwe den Raum verließ und die Zwischentür zuschob, füllte Sören ein leer getrunkenes Bierglas mit Wodka. „Hier spül dir mal deinen Mund aus", erklärte er und gab mir das Glas. „Es ist besser, wenn du noch ein oder zwei Gläser davon trinkst", meinte er, als ich mit einem großen Schluck meinen Mund spülte. Natürlich schluckte ich den Mundinhalt und begann das Glas zu leeren. Vorhin hatte ich schon erlebt, wie er reagiert, wenn ich nicht gehorche. Naja, sagen wir mal so, es ist mir nicht besonders bekommen. Der Schnaps brannte im Hals und in meinem Magen wurde es warm. Nach dem zweiten Glas wurde mir auch schon etwas schummerig.

Inzwischen hatte Artur an dem Nebentisch alles aufgebaut und ich sollte mich darauf legen. Gleich wollte er den Schriftzug auf meinem Bauch nachziehen, da stoppte Sören ihn. „Eigentlich kannst du auch gleich ‚Eigentum von Sören' schreiben, dann brauchen wir den andern Schriftzug später nicht zu schwärzen."

Diesmal schritt Papi ein: „So geht das nicht, dir gehört sie noch nicht endgültig. Von mir aus kann ihr Angebot aufgemalt bleiben, aber du kannst sie noch nicht als dein Eigentum zeichnen. Dafür musst du sie erst schwängern." „Ok, ok, dann bleibt es erst mal, wie es ist. Ich will auf meinem Eigentum später keinen schwarzen Balken haben", lenkte Sören ein und knurrte mich an: „Dafür werde ich dich noch leiden lassen."

Artur ließ sich von dem Wortgefecht nicht beeindrucken, ihm war es, egal wo er anfängt und so begann er mit den Münzen auf meinem Schambein. Das Tätowieren war für mich nicht besonders schmerzhaft, eher ein Vibrieren mit einem leichten Brennen. Auch die anderen interessierten sich nicht sonderlich dafür, sondern begannen zu knobeln.

Eine ganze Zeit später reichte Artur mir einen Handspiegel, und nachdem ich mich aufgerichtet hatte, betrachtet ich mir sein Werk. Artur war ein richtiger Künstler, die Geldstücke waren detailliert ausgearbeitet, es sah fast so auch, als hätte mir jemand Dreieuroachtzig auf meinen Venushügel gelegt. Zu den Münzen hatte Artur noch ein durchgestrichenes Kondom gemalt, ich war begeistert.

Natürlich wurden auch die anderen auf mich aufmerksam und Artur wurde von ihnen auch gelobt. Bevor Artur an meiner Brust weitermachen konnte, bekam ich von Sören ein weiteres Glas gereicht. Da ich aber schon einen leichten Schwips hatte, kippte ich den Schnaps wie Bier in den Hals. Natürlich brannte es in meiner Speiseröhre wieder, aber anschließend stellte sich wieder das warme Gefühl ein und irgendwie wurde ich immer lustiger.

Kurz tauschte Artur sich mit Sören über das Motiv von meiner Brust aus. Dabei erklärte er, dass er nur relativ kleine Herzen stechen könne, da meine Brandwunde in Weg wäre. „Die kleinen Herzen kann ich aber mit allen anderen Motiven überstechen, da sie ja hell rosa wie ihre Nippel sind", erklärte er dabei.

Wieder musste ich still liegen und ausharren, während er mir etwas schmerzvoller an meiner Brust hantierte. Inzwischen hatte der Alkohol in mir seine volle Wirkung erreicht und vor mir hin kichernd, blickte ich zu der Knobelrunde. Papi schaute immer wieder sorgenvoll zu mir, dann fiel mein Blick aber auf Damian.

Deutlich erkannte ich seinen Unmut, neidvoll blickte er immer wieder zu mir und irgendwie hatte ich das Gefühl, von ihm kommt gleich irgendeine Gehässigkeit. Siedend heiß fiel mir ein, was er mir bei meinem ersten Besuch in Waldschlösschen zugeflüstert hatte. Schon da wollte er mich erpressen und inzwischen sah er keine Möglichkeit mehr, mich zu bekommen. Selbst für mich war es klar, dass ich von nun an Sörens Eigentum werde, alle Zeichen deuteten daraufhin und ja, gerade ich selber wollte es so haben.

Inzwischen war Artur fertig und ich durfte mich aufsetzen. Im Handspiegel betrachtete ich den schmalen Kranz aus Herzchen um meine Warzenvorhöfe und jetzt viel mein Blick auch auf die große Brandblase auf der Unterseite meiner rechten Brust. Inzwischen tat sie nicht mehr weh, ich denke, der Alkohol betäubte den Schmerz.

„Jetzt fehlt noch der Schriftzug ‚Mein richtiger Name ist Hannelore' auf ihrem Steißbein und im Nacken das Gleiche, nur auf dem Kopf", rief Damian zu Artur rüber. Sören reagierte sofort und fragte: „Wie Hannelore, ich dachte, sie heißt Susi?" Sofort schoss mir das Blut in den Kopf und ich blickte entsetzt zu dem Verräter. Der grinste mich aber gehässig an und erklärte: „In Wirklichkeit heißt sie Hannelore von irgendwas, so hatte Georgi sie mir jedenfalls vorgestellt."

„Oooch, dafür brauchst du dich doch nicht zu schämen", spottete Sören gleich zu mir, denn alleine an meiner Gesichtsfarbe erkannte er, dass Damian recht hatte. „Natürlich soll jeder, der dich fickt, auch wissen, dass er es mit einer hochwohlgeborenen Nutte zu tun hat." Hilfe suchend blickte ich zu Papi, doch er zerdrückte vor Wut nur das Bierglas in der Hand, sagte aber nichts.

Ehe ich mich versah, griffen Damian und Joscha meine Hände und zogen mich bäuchlings auf den Tisch. Wie Schraubstöcke hielten sie mich fest, und bevor Artur begann, gab ich auf. Wie ich später im Spiegel betrachten konnte, schrieb Artur in einer schönen verschnörkelten Schrift und somit würde jedem dieser Hinweis auffallen. Nicht nur dass ich jetzt für immer eine Hartgeldnutte war, mit der Beschriftung könnte auch jeder meine Herkunft erkennen. Damit wurde ich noch mehr von den Mitgliedern dieser Knobelrunde abhängig, denn solange ich ihnen gehorchte, würden sie mich nicht verraten.

Nachdem Artur auch diese Beschriftung fertiggestellt hatte, erklärte Sören: „Jetzt fehlen nur noch die Zeichen von jedem, der sie bisher wie ein Dreckstück abgefickt hat. Am besten fängt Georgi an, und da er sie am häufigsten gefickt hat, kann sein Zeichen auch wesentlich größer sein."

Erst dachte ich, das tut mir Papi nicht an, doch wie selbstverständlich kam er zu mir und schrieb mit einem dicken Stift seinen Namen quer über meinen ganzen Rücken. Bevor die anderen drankamen, zeichnete Artur Papis Unterschrift nach. Damit hatte ich ein weiteres unveränderbares Zeichen auf meiner Haut, dieses Mal aber von jemand der mich liebte und dem ich bisher grenzenlos vertraute. Nach Papi verewigte sich Damian auf meinem Rücken, und während Artur seine Unterschrift nach stach, höhnte Damian zu mir: „Das hast du dreckige Nutte davon, jetzt wirst du nie wieder in deine feine Gesellschaft zurückkehren." Das wollte ich doch gar nicht, das wollte ich noch nie. Gerade hier ging es mir doch am besten, und da zukünftig Sören über mich bestimmte, bekäme ich doch genau das, was ich mir so gewünscht hatte.

Sören und Eugen unterschrieben auch auf meinen Rücken, nur Oleg war nicht anwesend. Damit wurde mein Rücken zu einer Gästeliste, besser gesagt, zu einer Fickliste und Sören kündigte schon an, dass sich jeder zukünftige Freier auf meinem Rücken verewigen dürfe. Später im Spiegel sah ich auch große kyrillische Zeichen und etwas kleiner die Übersetzung darunter: ‚Benutzt von'.

Nachdem ich mich wieder auf den Tisch saß, sah ich wie Sören sich eine weitere Zigarette anzündete. Gleich lief ich zu ihm und öffnete meinen Mund. Überlegen lächelnd blickte Sören zu mir und aschte gleich seine Zigarette ab.

Währenddessen hörte ich im Hintergrund, wie ein Stuhl laut zurückgeschoben wurde und als ich hinsah, stand gerade Papi auf. „Ich werde dann mal", erklärte er, und als er an mir vorbeikam, sagte er zu mir: „Wie bescheuert bist du nur im Kopf? Bis nächsten Monat, du dämliche Nuss." Ohne sein Gang zu verlangsamen, verließ er den Raum und schloss hinter sich leise die Tür.

Zwar blickte ich ihm nach, machte mir aber nicht wirklich Gedanken und verpasste fast die neue Asche von Sören. Um ihn zu besänftigen und meine Bereitschaft zu zeigen, schnappte ich mir den Aschenbecher und steckte mir nach und nach die Zigarettenreste in den Mund, die Sören während des Spiels geraucht hatte.

„Mir scheint, ich brauche wohl zukünftig keinen Aschenbecher mehr", höhnte Sören und ich konnte nur zustimmend nicken. Da aber mein Mund von der Asche trocken war, bat ich um etwas zu trinken. Sofort füllte Sören wieder mein Glas mit Wodka, und da ich sowieso schon angetrunken war, trank ich es auf in einem Zug aus.

Inzwischen hatte Sören fast aufgeraucht und spöttisch fragte er: „Wo soll ich sie jetzt ausdrücken." In dem Moment überfiel mich die Panik, war ich gerade noch durch den Schnaps übermütig, wurden mir die folgenden Schmerzen bewusst. Schnell schloss ich meinen Mund und blickte ihn ängstlich an.

Ehe ich mich versah, ergriff er um meinen Oberkörper an meine schon verbrannte Brust und zog mich damit zu sich an sich, so dass ich bewegungslos fixiert war. Gelassen zog er noch einmal an der Zigarette und näherte die glühende Spitze meiner heilen Brust. Hilflos panisch fing ich an zu betteln, doch er strich die Glut nur langsam über meine empfindliche Haut. Zwar fühlte ich die Hitze, doch es war auszuhalten. Als ich mich etwas beruhigte, drückte er doch zu und der tierische Schmerz erreichte mein benebeltes Gehirn. Laut kreischend schrie ich die Schmerzen raus, doch unbeirrt drückte Sören die Zigarette weiter auf die verbrannte Stelle, erst als ich aufhörte zu schreien, hatte er Erbarmen.

„Wenn du mein Aschenbecher werden willst, müssen wir das noch üben", erklärte mir Sören, als er die Reste in meinen Mund schob. Noch immer heulend nickte ich und kaute die Tabakreste klein, zum Glück rauchte Sören nur filterlose Zigaretten.

Hier im Lokal zündete sich Sören keine weiteren Zigaretten an, stattdessen wollte er aufbrechen. Da ich nur im Mantel kam, zog ich ihn über. Dabei merkte ich, wie der Stoff über meine frischen Wunden rieb. Zwar war es hinten auszuhalten, doch vorne an meiner Brust erzeugte der Stoff nicht auszuhaltende Qualen. Beim Verlassen des Waldschlösschens fragte mich Tatjana besorgt: „Alles gut mit dir?" Tapfer nickte ich trotz verheulter Augen, ging zu ihr, nahm sie in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich freue mich sogar, ich wollte schon immer mit ihm gehen."

Sören gefiel mein Knuddeln mit Tatjana nicht, irgendwie mochten die sich gegenseitig nicht. „Komm, oder willst du hier noch Wurzeln schlagen", kommandierte er und schnell lief ich zu ihm. Wie bei seiner Elly gab er mir eine kräftige Ohrfeige und mir blieb nichts übrig, als mich schnell zu entschuldigen. Auf dem Heimweg bekam ich mehrfach eine verpasst, ohne weiteren Grund, alleine, weil ich mit Tatjana gesprochen hatte.

Bei Sören Zuhause

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Sörens Wohnung lag im vierten Stock eines achtstöckigen Hauses. Mit dem Fahrstuhl fuhren wir hoch und ich sah auch keine Treppen. Ich konnte mir nicht erklären, welche Treppe Elly runtergefallen war. Mir war es aber auch egal, sie war weg und ich bekam meine Chance bei Sören. Bei ihm wird es bestimmt nicht so langweilig wie bei Eugen.

Der Flur auf Sörens Etage hätte eine Reinigung dringend nötig, überall lag Unrat und von den Wänden bröckelte der Putz. Bei Sörens Nachbarn stand ein Kinderwagen vor der Tür und zwei Eingänge weiter lagen sogar Kinderfahrräder mitten im Weg. Auch die Geräuschkulisse irritierte mich, denn so eine Lautstärke war ich nicht gewohnt. Bei Kindergeschrei hatte ich ja noch Verständnis, aber das war noch das Wenigste. Hinter einer Tür schimpfte eine Frau in der untersten Gossensprache und etwas weiter hörte ich einen Streit zwischen einem Ehepaar, welches zum Schluss mit einem lauten Gepolter endete. Kurz bevor Sören seine Tür öffnete, rannte aus dieser Wohnung eine Frau heulend raus, gefolgt von einem wütenden Mann in einem grauen Feinrippshirt. Hier bei Sören war ich bei der untersten Gesellschaftsschicht angekommen und irgendwie gefiel es mir deswegen hier.

Nachdem sich die Tür geschlossen hatte, war von den Nachbarwohnungen nur noch wenig zu hören. Als ich meinen Mantel abgelegt hatte, zeigte Sören mir sein Reich, ein kleines Wohnzimmer und ein helles Schlafzimmer, mit breitem Bett und einen Spiegeltürenschrank. Alles war sehr sauber, wobei ich keine Sachen von Elly sah. Als Nächstes führte Sören mich zu einer Glastür und schaltete von außen das Licht an. „In dem Raum hast du nichts zu suchen", erklärte er mir, während ich seine riesige Eisenbahnanlage betrachtete. Der Raum war bestimmt genauso so groß wie sein Wohnzimmer, wenn nicht sogar größer.

Ehe ich mir alles angesehen hatte, schaltete Sören das Licht aus und ich folgte ihm in eine modern eingerichtete Küche. Hier nahm Sören zwei Gläser und eine etikettlose Flasche aus dem Schrank und setzte sich an den Tisch. Gleich füllte er beide Gläser mit der klaren Flüssigkeit und zündete sich gedankenverloren eine Zigarette an.

Er brauchte mich nicht mal anzuschauen, wie unter Zwang, hockte ich mich neben seinen Stuhl und legte mit offenem Mund meinen Kopf in den Nacken. Sören lächelte auch überlegen, als er seine Asche in meinen Mund schnippte und spottete: „Dann brauche ich die Aschenbecher ja nicht mehr aus dem Schrank zu holen." Auch wenn ihr mich jetzt für verrückt haltet, ich nickte begeistert, denn in mir baute sich eine hemmungslose Erregung auf.

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