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Mein Weg zum Cuckold 07

Geschichte Info
Thomas lernt Siggis Cousine Tanja und CBT kennen.
3.9k Wörter
4.44
12.5k
7

Teil 7 der 8 teiligen Serie

Aktualisiert 06/11/2023
Erstellt 10/19/2022
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Thomas lernt Siggis Cousine Tanja und CBT kennen.

Während der nächsten Woche kamen wir immer wieder auf die Erlebnisse mit Jasmin und Bogdan zu sprechen. Siggi betonte, wie glücklich die beiden waren, seit Bogdan sich ihr unterwarf und die Ausbildung zum Spermasklaven absolviert hatte.

„Und wie steht es mit dir?", fragte mich Siggi, meine heißgeliebte Ehefrau, „willst du ebenfalls diesen Weg mit mir gehen? Bisher bin ich zufrieden mit dir, doch die Strecke bis zum Ziel ist noch lang und dornenreich für dich, beglückend aber auch, für uns beide."

„Liebste Siggi, natürlich will ich. Ich war noch nie so glücklich wie in den letzten Tagen. Es ist, als hätte jemand den Glückshahn aufgedreht und der Abfluss wäre verstopft, sodass die Badewanne voll läuft. Deine Dornen schrecken mich nicht, denn bisher waren gerade sie das Schönste an unserer veränderten Beziehung." Mit Inbrunst gab ich diese Worte von mir, obwohl auch Zweifel an mir nagten. Nachts, wenn ich stundenlang wach lag und die Enge um die Brust mir den Atem nahm. Aber irgendwie stimmt auch, was ich gesagt hatte.

„Du bist ein Schatz, Thomas, und ich habe mit dir das große Los gezogen."

Ja, solche Sätze beflügelten mich und räumten Zweifel aus.

Auch weiterhin hatten wir mehr Sex miteinander als in all den langen Jahren zuvor. Es verging kein Tag, an dem ich sie nicht vollspritzte und mein Sperma wieder aus ihr saugte oder von ihr leckte. Unweigerlich landete der Saft in meinem Magen, und diese Vorstellung war es, die uns beide mittlerweile ungeahnte Freuden bescherte. Wir hatten denselben Fetisch, wenn auch mit unterschiedlichen Ausprägungen. Besser konnte man sich nicht ergänzen.

Am Wochenende hatte sich Besuch angekündigt. Tanja, Siggis Cousine, zwanzig Jahre jung, wollte eine Woche bei uns verbringen. Sie hatte einen Studienplatz in Philosophie in unserer Stadt zugewiesen bekommen, und bis sie eine Wohnung gefunden hatte, sollte sie bei uns unterkommen. Ich kannte sie bisher nicht, denn Siggis Verwandtschaft wohnte am anderen Ende Deutschlands. So war ich angenehm überrascht, als sie endlich vor mir stand. Mit ihren höchstens 160 cm war sie ein agiles, aufgewecktes Mädchen, dessen körperliche Attribute mir gleich in die Augen stachen. Sie wackelte mit ihrem knackigen Apfelpo, kaum verhüllt durch engste Hotpants, durch die Wohnung, geizte nicht mit dem Anblick ihrer beachtlichen Halbkugeln, die oben aus der Bluse quollen und verbreitete eine Fröhlichkeit, die sie vollends in mein Herz katapultierte.

„Du bist also Thomas", hatte sie mich zu Beginn begrüßt, „ich hab schon viel von dir gehört. Siggi ist wahnsinnig verliebt in dich, das hat sie mir erst gestern am Telefon gestanden. Toll, wenn man nach so vielen Jahren noch so etwas sagen kann."

Ein wenig verlegen machten mich ihre Worte, kamen sie doch von einem halben Kind. Aber recht hatte sie. Es war wunderbar in unserer Beziehung. Alles eitel Sonnenschein.

Den Nachmittag des ersten Tages verbrachte Tanja damit, ihr Zimmer im ersten Stock herzurichten, ihre Kleider unterzubringen und sich ein wenig von der langen Zugfahrt auszuruhen. Siggi stand derweil in der Küche, weil sie ein opulentes Abendessen zaubern wollte.

Als wir uns gegen 20 Uhr trafen, staunte Tanja über den reich gedeckten Tisch und ich war stolz auf Siggis hausfrauliches Geschick. Zur Feier des Tages spendierte ich einen Pommerol aus dem Weinkeller und als der rubinrote Rebensaft durch die Kristallgläser funkelte, war ich in absoluter Hochstimmung.

„Schön, dass du da bist", wandte ich mich an Tanja, „wir hatten seit Ewigkeiten niemand in deinem Alter hier. Ich hoffe, du fühlst dich wohl bei uns alten Knackern."

„Na, so alt seid ihr ja nun auch nicht. Siggi sieht doch kaum älter aus als ich, und du könntest deinem Aussehen nach auch noch studieren", schmeichelte sie uns.

„Gell, man sieht es ihm an, dass er gerade in einer Lernphase ist? Auch wenn ich es nicht direkt ein Studium nennen würde", schaltete sich Siggi in das Gespräch ein. Wollte sie etwa vor diesem jungen Mädchen...? Nein, sicher nicht!

„Warum, was lernt er denn gerade?", wandte sich Tanja nun an ihre Cousine.

„Nun, er lernt seine sexuellen Vorlieben kennen, und meine auch."

Also doch!!!! Ich mochte es nicht glauben.

„Was meinst du damit? Gibt es da etwas, was ich nicht kenne?"

„Kommt drauf an. Magst du Machtspielchen?"

„Weiß ich nicht, hab so was noch nie probiert."

„Siehst du, und Thomas lernt gerade, dass es ihm mehr Spaß macht, wenn er tut, was ich will, als wenn er seinen eigenen Wünschen gehorcht."

„Wirklich alles, was du willst?"

„Bisher ist er sehr gelehrig, und ich verlange nur Dinge von ihm, die er sich selbst wünscht, wenn auch uneingestanden."

„Was ist das denn, was er sich selbst wünscht und sich nicht eingestehen will?"

Ich hätte ein Vermögen dafür ausgegeben, wenn Siggi nicht geantwortet hätte.

„Nun, es gefällt ihm, wenn ich von einem anderen Mann gefickt werde, vor seinen Augen. Allerdings nur, wenn er weiß, das er nachher das Sperma aus meiner Möse lecken darf. Darauf steht er ganz besonders. Das gefällt ihm sogar noch besser, als seinen eigenen Schleim aus mir zu lecken."

Alles Blut wich aus meinem Gesicht und ich schaute beschämt nach unten. Musste Siggi denn wirklich unser Sexualleben vor so einer Göre ausbreiten?

Tanjas Gesicht bei diesen Worten war eine Offenbarung. Verwundert, belustigt, ungläubig, von allem ein bisschen. Noch ungläubiger muss allerdings mein Gesicht ausgesehen haben. Wieso nur erzählte Siggi unser Geheimnis brühwarm ausgerechnet einem jungen Mädchen, das einige Zeit bei uns wohnen sollte. War ihr meine Würde denn völlig egal? Und meine Autorität?

„Stimmt das denn, Thomas?", wandte Tanja sich an mich. Genau, was ich befürchtet hatte.

Siggis Augen blitzten mich an, und ich konnte nicht anders, als die Wahrheit zu gestehen:

"So ist es, ich bin ihr Spermasklave. Oder will es werden, meine Ausbildung ist noch nicht abgeschlossen. Ich habe offensichtlich noch viel zu lernen." Nie zuvor war mir eine Aussage so schwer gefallen, auch wenn sie vollkommen der Wahrheit entsprach.

„Wow!"

„Er ist schon fast perfekt", berichtigte mich Siggi. „Es fehlen nur noch Kleinigkeiten."

„Wie macht ihr das denn? Wie soll ich mir das vorstellen?", zeigte Jasmin sich neugierig.

„Am besten, wir führen es dir vor. Wenn du nicht zu prüde bist, um zuzuschauen."

„Prüde, das Wort kann ich nicht mal schreiben. Ich finde es geil, etwas Neues zu sehen, das ich noch nicht kenne. Wollt ihr gleich jetzt und hier...?"

„Warum nicht. Bist du bereit, Thomas?"

Was auch immer jetzt auf mich zukam, schon das Gespräch hatte mich derart aufgegeilt, dass ich nur noch ein Nicken zustande brachte. Mein Kolben stand in der Hose, bereit für jede Schandtat.Und das, obwohl ich mich in Grund und Boden schämte. Oder genau deshalb? Ich kannte mich selber nicht mehr.

„Dann mach dich mal frei, Thomas, und zeig Tanja, welch guter Wichser du bist."

Mittlerweile war ich soweit, alle Anweisungen Siggis ohne Zögern auszuführen. So stand ich auf, schob mit zwei Handgriffen die Hose bis zu den Knien herunter und mein steifes Glied schnellte nach oben. Sofort ergriff ich es mit der rechten Hand und rubbelte mit langsamen Bewegungen daran herum.

„Hm, das ist ein ordentlicher Schwanz. Darf ich den mal in die Hand nehmen?"

Tanja hatte schnell gelernt, denn sie richtete diese Frage nicht an mich, sondern an Siggi.

„Tu dir keinen Zwang an. Du darfst ihn jederzeit benutzen, wofür auch immer du willst. Unter einer Bedingung: Er muss sein Sperma schlucken. Egal, wo sein Spunk gelandet ist."

„Ha, das ist eine ulkige Vorstellung. Ich habe noch nie einen Mann gesehen, der sein eigenes Sperma frisst. Und er leckt es dir sogar aus der Möse?"

„Komm, lass uns mal den Tisch leer räumen, dann soll er mich hier auf der Tischplatte ficken und anschließend ordentlich säubern. Siehst du, wie seine Augen leuchten bei der Vorstellung. Mein kleines Spermaschleckermäulchen."

Im Nu war der Tisch leergeräumt, eine Decke darauf gelegt und Siggi nahm darauf Platz. Einen Slip hatte sie nicht getragen, die kleine Sau. Wer weiß, was sie nicht alles schon vorher geplant hatte. Ihre beiden Beine legte sie mir über die Schultern, sodass ihre nackte Möse direkt vor meinen hammerharten Schwanz zu liegen kam.

„Und jetzt fick mich! Zeig dem Mädel, dass du zu etwas zu gebrauchen bist", spornte mich Siggi an, und Tanja ließ es sich nicht nehmen, meinen Schwanz mit ihrer Rechten zu umfassen und eigenhändig in Siggis Muschi einzuführen.

„Wow, das sieht absolut geil aus. Ich hab noch nie aus solch naher Entfernung zugesehen, wie es zwei miteinander treiben. Kann ich Thomas ein bisschen helfen?"

„Natürlich, wenn du ihm die Eier verquirlst, kommt es ihm am schnellsten. Je eher er kommt, desto besser, denn meinen Orgasmus spare ich mir auf, bis er mich leckt und sein Zeug aus mir heraus saugt."

Wenn das so war, brauchte ich keine Rücksicht zu nehmen. Wäre mir auch verdammt schwer gefallen, denn Tanja nahm Siggis Aufforderung, sich mit meinen Eiern zu beschäftigen, sehr ernst. Immer, wenn ich nach vorne in Siggis Möse stieß, zog sie die Klöten nach hinten, und wenn ich mich zurückzog, quetschte sie meine Hoden zusammen, dass es mir durch Mark und Bein ging. So dauerte es auch nur wenige Minuten, bis der Saft mir in die Röhre stieg. Mit brünstigen Schreien ejakulierte ich und schoss den Saft in die aufnahmebereite Muschi.

„Jetzt spritzt er mich voll", verkündete Siggi ihrer Cousine, was diese zum Anlass nahm, meine Eier noch fester zu traktieren. Der kaum mehr erträgliche Schmerz bescherte mir ganz neue, bis dato unbekannte Gefühle. Wow, meine Eier zuckten wie wild, und es kamen Mengen aus mir heraus, die alles übertrafen, was ich je zuvor von mir gegeben hatte. Tanja hatte trotz ihrer Jugend Qualitäten, die nicht zu verachten waren.

Kaum hatte ich ausgespritzt, drängte Siggi mich mit ihren Händen weg und befahl:

„Und jetzt schön sauberlecken, mein Liebling. Alles muss raus heute, wie beim Schlussverkauf."

Trotz der lustigen Aufforderung wusste ich genau, was die Stunde geschlagen hatte. Nicht nur musste ich Jagd auf das letzte Spermium machen, ein fulminanter Orgasmus Siggis war absolute Pflicht. So öffnete ich mit beiden Händen ihre Blütenblätter, wartete, bis das weißliche Sekret herauszusickern begann, und schob dann meine Zunge von unten her in ihre Fotze. Ganz, wie sie es mir beigebracht hatte. Nur so war sichergestellt, dass kein Tropfen verloren ging. Zudem hatte Tanja auf diese Weise einen guten Einblick in das, was ich tat. Und das war nicht nur Siggi und Tanja wichtig... mir auch. Das wurde mir erst richtig klar, als ich es tat. Verdammt und zugenäht! Was denn noch alles musste ich über mich lernen? Schmerzgeil? Zeigefreudig? Submissiv sowieso. Ach egal, Hauptsache es machte Spaß und geilte mich auf.

Und das tat es, ganz offensichtlich, denn als Tanja mir von hinten durch die Beine griff, fand sie trotz der gerade erst erfolgten Abmelkung einen bereits wieder einsatzbereiten Schwanz vor. Während sie leicht daran herumwichste und gleichzeitig ihre Blicke keine Sekunde von meiner fleißigen Säuberungsarbeit ließ, fühlte ich mich wie im siebten Himmel. Sperma schlürfen und gleichzeitig gewichst zu werden, was konnte es Schöneres geben!

Erst als kein noch so vorsichtiges Spermium meiner Zunge entgangen war und Siggi mehrere Orgasmen aus sich herausgeschrien hatte, beendete ich die Säuberung ihrer Punze. Mein Gesicht glänzte von ihrem Saft, und als Tanja darauf bestand, mir den Saft aus dem Gesicht zu lecken, war ich doch ein wenig perplex. Die heutige Jugend kannte wirklich keine Tabus mehr.

Der Abend wurde noch recht heiter, denn wir vertilgten einigen Weißwein, bevor wir ziemlich angetüdelt gegen zwei ins Bett fielen.

Am nächsten Tag musste ich arbeiten und die beiden Frauen verbrachten den ganzen Tag daheim. Als ich am Abend nach Hause kam, warten sie bereits nackt auf mich, denn sie hatten sich etwas ausgedacht.

„Weißt du, Thomas", empfing mich Siggi, „Tanja ist kein bisschen prüde, und so habe ich ihr versprochen, dass du sie heute ficken wirst. Na, was hältst du davon?"

„Ich bin doch noch gar nicht richtig zu Hause, und schon soll ich so schwerwiegende Entscheidungen treffen?"

„Das nun wiederum nicht. Die Entscheidung ist schon gefällt. Ich wollte nur wissen, ob sie dir zusagt. Und damit du es gleich weißt, du wirst sie in den Arsch ficken. Das mag sie besonders, und da sie nicht glauben wollte, dass du dein Sperma auch aus dieser Öffnung schleckst, müssen wir es ihr beweisen. Das verstehst du doch, oder?"

Oh ja, das verstand ich. Es gab keine Grenzen. Hatte sie mich vor zwei Wochen noch geschont und mich nur meinen Saft von ihrem Hintern lecken lassen, so sollte ich es heute aus Tanjas hinterer Pforte saugen. Doch was soll's, ich war bereit dazu. Schon der Gedanke, diesen knackigen Arsch ficken zu können, bescherte mir einen rekordverdächtigen Ständer, und als die beiden Frauen mich ins Schlafzimmer schleiften, folgte ich ihnen willig.

„Tanja ist schon vorbereitet", klärte mich Siggi auf, „du kannst gleich loslegen."

Im Schnellverfahren entledigte ich mich meiner Kleider und platzierte mich hinter der erwartungsvoll knienden Tanja. Ihr Hintereingang schaute mich lüstern an, und mir schien, er war heute bereits ausgiebig begangen worden. Hatten sie am Ende einen Analdildo benutzt? Den musste Tanja mitgebracht haben, denn in unserem Sortiment an Sexspielzeugen gab es so was nicht. Es sei denn, man missbrauchte einen der doch ziemlich großen normalen Dildos dafür. Doch das konnte mir egal sein, diesen Hintern würde ich bumsen, bis... ja, bis ich ihn wieder leer saugen musste.

„Komm, mein Lieber, ich blase dich ein bisschen an", beeilte sich Siggi, meinen Schwanz einsatzbereit zu bekommen. Was aber gar nicht nötig gewesen wäre, denn schon der Gedanke an das Folgende bescherte mir einen Mordshammer.

Als auch Siggi zu dieser Überzeugung gelangt war, schob sie mich vorwärts, und mein Harter versank ohne großen Widerstand in Tanjas Hintereingang. Sofort legte ich los und penetrierte das runzlige Loch so fest ich konnte. Unvermittelt begann Tanja zu stöhnen, lautstark, doch solcherart, dass ich durchaus ihre Lust heraushören konnte. Sicher hatte sie auch Schmerzen, doch genau das schien sie zu lieben, Schmerz gepaart mit Wolllust. Dieses verdammte Gör!

„Ja, komm, gib's mir! Zeig mir, was du kannst! Ich will deinen Saft im Arsch haben, du Sau."

Verdammt, sie konnte ganz schön ordinär sein. Auch daran musste ich mich erst gewöhnen. Dass solch ein zierliches Persönchen sich den Arsch aufreißen ließ und dabei Worte absonderte, die sie sicher nicht von Papa und Mama gelernt hatte.

Siggi blieb nicht untätig, sondern schob mir zwei Finger ihrer Rechten ins Rektum. Mit ihrer Linken griff sie an meine Brust, damit sie mich mit der anderen Hand um so besser anal penetrieren konnte. Dabei zwirbelte sie meine empfindlichen Brustwarzen. Lange hielt ich das nicht durch, und so schoss schon bald mein Sperma in Tanja Arsch.

„Jaaaaaaaa!", kommentierte sie den warmen Segen, „Mensch, das ist irre geil."

Sie konnte nie ihren Mund halten, selbst in solch einer Situation nicht. Frau eben!

Kaum hatte ich ausgespritzt, fuhr sie herum, dirigierte mich so, dass ich auf dem Rücken zu liegen kam und sie sich über mich kauerte. Ihre runzlige Majestät befand sich knapp über meinem Mund und sie begann zu pressen. Ah, ich hatte verstanden. Sie wollte zuschauen. Wollte sehen, wie es mir in den Mund tröpfelte. Also öffnete ich pflichtschuldig den Mund und schaute wie gebannt auf das blinzelnde Arschloch direkt vor mir. Erst kam nur ein Tropfen, dann ein kleines Rinnsal. Tapfer schluckte ich die frische Portion herunter, und als Tanja glaubte, genug gesehen zu haben, senkte sie ihren Hintern weiter herab, bis er meine Zunge berührte. Leicht hin und her wetzend dirigierte sie ihn so, dass meine Zunge in ihre hintere Pforte schlüpfte, und als ich sie mit diesem anpassungsfähigen Körperteil zu penetrieren begann, stöhnte sie erneut wie ein brünstiges Pferd. Mit beiden Händen griff sie sich in die Möse, zwirbelte, rieb und knetete ihren Kitzler, bis es ihr mit Urgewalt kam. Sturzbäche an Mösensaft gingen auf mich hernieder, und mein Glück war vollkommen. So geil hatte ich es mir nicht vorgestellt, selbst in meinen kühnsten Träumen nicht. Und am wenigsten verstand ich, dass Siggi das alles duldete, sogar vorantrieb. Meine Welt zerstob und setzte sich neu zusammen.

***

Völlig geschafft schleppte ich mich am nächsten Morgen zur Arbeit, denn selbstverständlich blieb das nicht die einzige sexuelle Ausschweifung des Abends. Doch jetzt will ich vom übernächsten Tag erzählen, der unser Zusammensein in eine neue Dimension katapultierte.

Als ich nach Hause kam, saßen Siggi und Tanja vor dem PC und amüsierten sich über ein Filmchen, das sie sich anschauten. Als ich zu ihnen trat, um mitlachen zu können, schalteten sie den Monitor ab und Siggi meinte:

„Nicht gucken! Das werden wir nachher ausprobieren. Tanja hat mir einen ihrer intimsten Träume mitgeteilt, und wir haben uns die Internetseite angeschaut, durch die sie darauf gekommen ist. Wirst du helfen, ihren Traum wahr werden zu lassen?"

Ohne groß zu überlegen bejahte ich die Frage. Am Ende lief es ja sowieso darauf hinaus, dass ich mitmachte. Und dass es mir gefiel, wie sich immer wieder herausstellte.

Nach dem Essen, bei dem ich als Einziger unbekleidet zu Tisch saß, klärte Tanja mich dann auf.

„Es gibt da eine Seite, die dich mit ballbusters beschäftigt. Weißt du, was das ist?"

„Nein, das habe ich noch nie gehört."

„Also pass auf", erklärte Tanja. „Da wichst eine Frau einem Mann den Schwanz, und zwischendurch malträtiert sie ihn. Haut ihm auf die Eier, tritt sie, beißt rein, schlägt richtig fest zu. Sie wichst ihn solange, bis es ihm kommt. Du darfst mir dann auf die Brüste spritzen und wirst es natürlich hinterher wieder auflecken. Diese Variante gefällt mir immer besser, da hat sich Siggi etwas wirklich Feines ausgedacht." Der Wechsel vom „er" zu „du" war mir schon irgendwie unheimlich.

„Und du meinst, das macht dir Spaß?"

„Schön, dass du zuerst an mich denkst. Ja, das weiß ich genau. Ich träume seit Wochen davon, das einmal auszuprobieren. Und du bist der richtige Mann dafür."

„Bist du dir da sicher? Ich bin das nämlich ganz und gar nicht."

„Du kennst dich offenbar selbst nicht so genau. Gleich am ersten Abend, als ich dich kennen gelernt habe, habe ich doch getestet, wie du auf Schmerzen an deinen Klöten reagierst. Und du hast genau so mitgemacht, wie ich es mir gewünscht habe. Also los, probieren wir es."

„Ja, Thomas, zeig Tanja, was du alles aushältst", forderte mich auch Siggi auf, und so nahm die Demontage meines Selbstverständnisses ihren Lauf. Ich hatte den beiden fordernden Weibern nichts entgegenzusetzen.

Tanja entledigte sich ihrer Bluse, unter der sie nackt war, und kniete sich mit diesen wahnsinnigen Titten vor mich.

„Komm, mein Lieber, gib Tanjalein deinen süßen Schwanz. Sie wird auch ganz lieb zu ihm sein."

Hatte ich da was falsch verstanden? Lieb wollte sie sein?

Doch kaum hatte sie ihn richtig angewichst, sodass er steil in den Himmel ragte, packte sie mit einer Hand meine Eier und drückte daran herum. Erst nur zart, sodass es richtig angenehm war, dann fest und fester, bis ich mich vor Schmerz auf die Zehenspitzen stellte und laut stöhnte.

„Was, meine Zärtlichkeit gefällt dir nicht? Das kann ich nicht durchgehen lassen."

Mit voller Wucht boxte sie mir ohne Vorwarnung in die Eier, sodass mir die Tränen aus den Augen schossen. Doch da sie dabei mit Vehemenz weiterwichste, fiel mein Schwanz nicht ganz in sich zusammen, und der Erfolg war, dass glasklare Flüssigkeit aus der Nille trat.

„Was, du willst schlappmachen?", herrschte mich Tanja an, ließ meinen Schwanz los und malträtierte ihn mit Schlägen rechts und links, als würde sie Ohrfeigen verteilen. Sofort wurde er wieder steif, was sie mit einem weiteren Boxhieb in meine Eier belohnte. So päppelte sie ihn abwechselnd auf, wichste mich in einer Härte, die ich selber niemals angewandt hätte und schleckte zwischendurch die Flüssigkeit weg, die ununterbrochen austrat.

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