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Rotlicht-Reportage - Teil 06

bySamur13©

Der erste Teil ist eine Überarbeitung des letzten Kapitels (Tattoo-Studio), der Rotlicht Reportage Teil 5 (u.a. kein Klitorispiercing aber dafür ansonsten etwas ausgebaut). Wer will kann es ohne Probleme überspringen. Danach kommen aber natürlich neue Teile (Kapitel 19-21).

18. The Death Dragon

"The Death Dragon" hies der düstere Tattoo-Shop. Auch wenn Gregor ihr erzählt hatte, dass sie hier zu den besten ihres Fachs gehörten, machte der Laden auf sie anfangs keinen vertrauenerweckenden Eindruck. Der Besitzer war ein glatzköpfiger Hühne mit zahlreichen sehr detaillierten Tätowierungen, unter anderem einem großen Knochendrachen, der sich fast über den ganzen Oberkörper erstreckte. Doch entgegen seinem recht groben äußeren, begrüßte er sie recht freundlich und wirkte eigentlich ganz sympathisch auf Julia. "Wo findest du nur immer so bezaubernde Frauen, darf ich mich vorstellen ich heiße Theo". In diesem Moment kam aus dem hinteren Bereich des Ladens eine junge Frau im Gothiclook. Ihre Kleidung war fast völlig schwarz, wie auch ihr Haar. Die Netzstrümpfe und ihr T-Shirt hatte einige Löcher. Theo stellte sie als seine Assistentin Bonny vor.

Neben zahlreichen Tattoos hatte sie auch fast an allen sichtbaren Körperteilen Piercings und vermutlich auch an einigen verborgenen Stellen, wie Julia mutmaßte. So viele Piercings fand Julia nicht mehr schön.

Doch Bonny quasselte mit einem beeindruckenden Wortschwall gleich auf sie ein, wollte alles über sie wissen und so waren sie schnell im Gespräch, während Gregor und Theo sich ebenfalls unterhielten. Die fröhliche Art von Theo und Bonny schmolzen die Vorbehalte von Julia gegen den Shop dahin.

Sie war gespannt was für Piercings Gregor im Sinn hatte, doch erstmal sollte es ans Tättowieren gehen. "Dafür müssen wir nach hinten gehen," sagte Theo. Eine Tür führte in einen separaten Teil des Shops. Hinten stand etwas, dass für Julia etwas wie ein Gynäkologenstuhl aussah. "Könntest du dich bitte freimachen" fragte Theo höflich. Als sie den Mantel auszog wirkte er doch etwas überrascht, das sie bis auf die langen Strümpfe und den kaum etwas verbergenden Push-Up-Bh nackt war. Anerkennend nickte er Gregor zu.

Mit einem professionellen Blick schaute er sich ihren Körper an, doch Julia spürte auch das sie ihm gefiel. Die Nacktheit machte ihr mittlerweile nicht mehr viel aus, doch sie fühlte sich dadurch auch schutzlos, was ihre Nervosität über die geplanten Veränderungen an ihrem Körper verstärkte. Ihre vorwitzigen Brustwarzen stellte sich unter den Blicken sofort auf.

"Setze dich bitte in den Stuhl" sagte Bonny und führte sie dorthin. Die Halterungen für die Beine waren weit auseinander so, dass Julia mit gespreizten Beinen dasaß. Bonny leckte sich über die Lippen und fragte sie dann leise, "Hmm der Gregor hält deine Muschi sicher gut beschäftigt", dabei streichelte sie leicht mit einem Finger über ihre von den heutigen Freiern noch etwas gerötete Spalte. Bonny legte ein Lederband über ihren Bauch und fixierte dann ihre Beine, damit sie nicht herumzappelt, wie sie meinte. Während Theo den Bereich über ihrer Scham genau unter die Lupe nahm, bereitete Bonny für ihn alles vor.

"Gut dann kann es ja jetzt losgehen, wollen wir mal eine schöne Rose zaubern." Julia erfasste Panik vor dem unbekannten Schmerz. Doch sie schaute zu Gregor der ihr in die Augen schaute. Sie versuchte sich an dem Blick festzuhalten als sie den Schmerz spürte. Tapfer biss sie die Zähne zusammen und hielt den Schmerz klaglos aus. Sie realisierte wie anhängig sie von Gregor und seinem Zuspruch geworden war. War sie nicht vor kurzem noch selbstbewusst und selbständig gewesen. Sie fühlte wie das wachsende Tattoo sie noch weiter von dieser Person entfernte, die sie noch vor wenigen Wochen gewesen war.

Als Theo ihr sein Werk mit zwei Spiegeln zeigte, war sie überrascht, die Rose war noch gelungener und eleganter als die von Tiffany, aber da war auch noch ein kleiner verschnörkelter Schriftzug, denn sie kaum lesen konnte. Als sie es entzifferte schoß ihr das Blut in den Kopf da stand "Owned by Gregor". Er lächelte als er sah, dass sie die Bedeutung der Worte entschlüsselt hatte.

Julia wusste die Worte drückten nur das aus, was sie im inneren bereits geahnt aber verdrängt hatte. Sie hatte das Tattoo als Zeichen ihrer Gefühle für Gregor gesehen, jetzt Begriff sie endgültig das es auch eine Art Besitzkennzeichnung war. Die Erkenntnis schockte sie, trotz allem was sie schon erlebt hatte, wurde manches ihr erst jetzt richtig bewusst. Sie wusste wenn sie sich nicht völlig verlieren wollte musste sie allmählich etwas tun, auch wenn es dafür vielleicht schon zu spät war.

Sie spürte, ein Funken von Widerspruchsgeist in sich lodern. Nicht stark genug, um aktiv zu werden, doch er war da. Im Moment war sie erschlagen von der Erkenntnis, sie wollte etwas sagen, doch sie wusste nicht was. Sollte sie protestieren, war es nicht irgendwie auch die Wahrheit die dort stand. Während Julia noch mit ihren Emotionen kämpfte, bereitete Theo bereit den nächsten Schritt vor.

"Kommen wir jetzt zum Brustwarzenpiercing, du hast schöne Brüste, das muss ich schon sagen, da macht es richtig Spaß sie mit Piercings noch mehr zu verschönern". Bonny desinfizierte ihre Brustwarzen mit einem Wattebausch, das fühlte sich gut an, zumal Bonny dabei wohl gründlicher vorging als es nötig gewesen werden. "Wird es sehr wehtun" fragte Julia. Doch Theo winkte nur beruhigend ab "Keine Sorge so schlimm wird es nicht." Bonny brachte ihr etwas Wodka, zur Beruhigung der Nerven.

Theo nahm ein paar Klemmen in die Hand, damit würde er den Eintrittsort und den Austrittsort der Nadel fixieren, wie er ihr dabei erklärte. Julia hatte Angst vor den Schmerzen, doch Bonny lenkte sie ab. Ließ eine Hand über ihren Bauch gleiten und gab Julia einen plötzlichen Kuss, der sie völlig überraschte. Sie spürte zwar den Schmerz, doch durch die Ablenkung war es halb so schlimm. Bonny stimulierte ihre Scham und längst lief ihre Lust bereits auf Hochtouren. Sie bekam mehr am Rande mit, wie Theo zwei kleine Ringe an ihren frisch gepiercten Brustwarzen anbrachte. Am Ende war sie verwundert wie problemlos alles lief. Sie hatte es geschafft....... dachte sie zumindest.

"Ein lüsterne Frau wie du, kann doch sicher nicht genug bekommen. Wie sieht es aus, bereit für ein Klitorispiercing? " fragte Theo, während Bonny immer noch mit ihrer Muschi spielte. "Damit wirst du noch mehr Spaß beim Sex haben." Sie hatte von Klitorispiercings entfernt gehört, es war wohl risikoreich. Doch zu genauerem Nachdenken fehlte ihr die Kraft und Konzentration. Sie nahm ihre Willenskraft zusammen und schüttelte den Kopf. „Nein, das ahhh brauche ich wirklich nicht," stöhnte Julia nur und schüttelte den Kopf. Bonnie grinste sie freundlich an, „das glaube ich dir, so schnell wie du auf Touren kommst." Provokant leckte sie sich einen Finger ab der von Julia Säften glänzte.

Theo schaute auf die beiden heißen heißen Feger herunter. „Gut dann sind wir also fertig", sagte er und Julia bemerkte wie sich sein Gesichtsausdruck änderte, von nüchtern professionell zu eindeutig interessiert.

"Du machst es einem nicht leicht sich bei seiner Arbeit zu konzentrieren. Du hast mich beinahe abgelenkt, wie du dich da so lustvoll windest. Du hast doch sicher nichts dagegen, wenn ich mich jetzt etwas abreagiere."

Julia schaute ihn an, sie sagte nicht ab sie spreizte die Beine noch ein kleines Stück weiter. Er stand muskulös über ihr und in diesem Moment wirkte er wahnsinnig attraktiv auf sie. Sie hielt unbewusst etwas die Luft an. Ja sie wollte ihn sich spüren, wollte hier und jetzt kommen. Seine Drachentätowierung schien durch leichtes zucken seiner Muskeln zum Leben zu erwachen. Sie nahm nur noch Theo und den Drachen war. Gregor, Bonnie und der Shop schienen ganz weit weg. Der abklingende Schmerz der Brustwarzenpiercings in Kombination mit den Lustgefühle lösten bei ihr eine Art von Rauschzustand aus, den sie selber sich nicht erklären konnte.

Theo öffnete seine Hose und sein großer Schwanz sprang raus. Julia längst in ihrer Lust gefangen. Sie stöhnte laut auf, als er langsam in sie eindrang. Mit seinem Schwanz füllte er sie bald völlig aus, was sich für sie gut anfühlte. Von nahem betrachtet sich der der tätowierte Knochendrache auf sie zu stürzen. Beim zustoßen berührte er mit dem Oberkörper ihre Brüste, es war nur ein versehen, doch eine Welle von Schmerz durchschoss Julia. Doch es war seltsamerweise kaum unangenehm, sondern steigerte nur ihren Rausch, als jede Menge Endorphine ihren Körper durchfluteten. Mit kräftigen Stößen brachte Theo sie bald zum Orgasmus. Laut schrie sie den Orgasmus hinaus. Doch als es bei ihm soweit war zog er sich aus ihr zurück. Bonny stand schon bereit und brachte ihn mit dem Mund zum abspritzen, dann schluckte sie alles runter. Julia lag ermattet in dem Stuhl und spürte die Nachwirkungen des Orgasmus. Sie brauchte ein paar Minuten um sich zu erholen. Bonnie kümmerte sich in der Zeit liebevoll um sie und half ihr sich frisch zu machen, während Theo und Gregor sich unterhielten. Mehr als ein paar Fragmente am Rande bekam sie davon aber nicht mit. „...scheint ja ganz schön masochistisch zu sein.....Naturbegabung ......... guter Fang........schüchterne Studentin..... glaubt man gar nicht.........der übliche Preis?..... abzüglich Naturalrabatt......."

Theo erklärte ihr noch, wie sie die Stellen zu pflegen hatte und das sie die Stellen mit den Piercings jetzt erst mal schonen musste. "Du warst sehr tapfer Julia, ich weiß es war schmerzhaft es wird sich für dich bestimmt lohnen, wenn es verheilt ist", meinte er. Dann gab er ihr noch eine Salbe, die besonders gut die rasche Heilung ermöglichen sollte. Julia fragte sich ob sie jetzt dadurch etwas Ruhe vor Freiern haben würde. Doch an Gregors leichtem Grinsen erkannte sie ihren Irrtum, er würde sie auch so zu nutzen wissen, das war sicher.

Sie ärgerte sich etwas über sich selbst, kaum wurde sie stimuliert verlor sie die Kontrolle.

Gregor brachte sie nach Hause, er wäre wohl auch noch etwas geblieben, doch sie machte ihm klar das sie zu fertig war. Erstaunlicherweise akzeptierte er es. Er nahm ihren Hinterkopf in eine seiner kräftigen Hände und gab ihr einen langen wilden Zungenkuss zum Abschied, der ihr den Atem raubte aber mehr wild als zärtlich war. Dabei fasste er mit der anderen Hand nach unten und drückte leicht durch die Sachen auf die Stelle mit ihrer frischen Tätowierung. Sie wusste was er damit demonstrieren wollte.

Kaum war sie allein atmete sie erst Mal tief durch. Von den vielen Eindrücken und gegensätzlichen Emotionen war ihr Verstand noch völlig überreizt.

Sie machte sich erst Mal einen halben Liter Kaffee. Sie war zwar völlig erschöpft, doch sie schaltete ihren Rechner an. Sie wollte ihre Erlebnisse frisch aufschreiben, das half ihr sich damit auseinanderzusetzen. Ihre widersprüchlichen Gefühle, die Lust, die Bedeutung der Rose. Es wurde eine lange Nacht.

19. Eine teuflische Box

Am nächsten Morgen gegen 11 Uhr, sie war gerade aufgestanden, klingelte das Telefon. Es war Aslan er wollte sie am Nachmittag im „Tausend und eine Nacht" sehen. Sie erzählte ihm von den frischen Piercings, in der Hoffnung auf eine Erholungspause. Doch er schien es schon zu wissen, „Mach dir keine Sorgen, deine prächtigen Titten sind heute Ausnahmsweise mal nicht gefragt, nur dein loses Mundwerk," lachte er.

Obwohl sie geschafft war, ging sie an diesem Tag zur Uni. Schon um sich selber klar zu machen, dass sie immer noch mehr war, als nur eine gut dressierte Nutte. Sie beteiligte sich eifrig und erwarb sich mit ihrer Argumentation wieder etwas mehr Anerkennung ihres Professors. Dass sie dabei auch einen besonders arroganten Kommilitonen, aus der Kategorie „meine Eltern sind reich, mir gehört die Welt", dumm aussehen lassen konnte war ein netter Nebeneffekt. Doch nach der Uni musste sie sich sehr beeilen, um rechtzeitig im Bordell zu sein.

Im „Tausend und eine Nacht" schienen gerade ein paar Handwerker am arbeiten zu sein. Eine übermütig wirkende Blondine im Cowgirlkostüm kam ihr entgegen und sprach sie an. Julia hatte sie schon hier getroffen, kam aber gerade nicht auf ihren Namen. „Hi Julia, hast du schon gehört, sie haben etwas neues errichtet, eine Sex-Box? Scheint ein ganz schön seltsames Teil zu sein. Na mir kann es erst Mal egal sein. Dieser Westernfan hat mich den ganzen Abend gebucht, das wird sicher lustig." Sie plapperte fröhlich auf Julia ein und hüpfte dann beschwingt weiter. Julia war nicht einmal zu Wort gekommen und schaute ihr kurz verwirrt nach, Mia hieß sie, jetzt fiel es ihr wieder ein.

Sie war fast bei Aslans Büro angekommen, als sich die Tür öffnete. Klaus kam heraus, da sie ihm nicht gerne begegnen wollte ging sie bewusst langsam. Der schmierige Sex-Shop-Betreiber war wirklich nicht Typ. Zum Glück ging er in die andere Richtung davon. „Hi Aslan, was liegt heute an," fragte sie zur Begrüßung. Aslan grinste nur dämonisch, „Du wirst deinen Spaß haben, du darfst als erste die Box testen". Ohje das kann was werden, dachte sie. Laut sagte sie aber nur „Was ist das für ein Teil". Aslan meinte nur „Komm mit ich zeige es dir."

Die Box befand sich in einem gesonderten Zimmer, das von einer benachbarten Bar erreichbar war. Auch diese gehörte Aslan, wie sie bereits wusste, war aber kein direkter Teil des Bordells. Die Box war gut einen Meter hoch und hatte weiter oben ein verschlossenes Loch. Ein paar Arbeiter standen noch in der Nähe und feixten, als sie Julia sahen. Daneben stand Klaus mit einem fetten Grinsen im Gesicht als er sie erkannte. „Du sollst es als erstes testen, das trifft sich aber gut da warst schon immer meine Lieblingstesterin....," lachte er. Genüsslich zeigte er ihr die Box. Auf der Box stand: Die Blowjob-Box mit der 5 Minuten Garantie. Vorne konnte man Geld einwerfen, dann öffnete sich das Loch für 5 Minuten und schloss sich dann wieder langsam und behutsam. An der Box war auch ein roter Knopf befestigt, den der Kunde drücken sollte wenn er innerhalb der 5 Minuten nicht gekommen war. Julia wurde heiß als sie realisierte worum es hier ging.

„Ich soll da rein", fragte sie? Klaus meinte nur „Keine Sorge für deinen Spaß ist auch gesorgt." Aslan beruhigte sie auch, dass immer jemand im Raum sei der aufpasste. Julia erschauderte, sie sollte wie ein Möbelstück benutzt werden, das sie ein leichtes Verlangen zwischen den Schenkeln spürte, machte die Sache auch nicht besser. Doch sie wusste, dass sie eh keine wirkliche Wahl hatte. Und so machte sie gute Mine zum seltsamen Spiel und lächelte als wäre dies hier das Normalste auf der Welt.

Die Box war von innen bequem gepolstert. Da die Werbe-Beschreibung an der Box besagte, das nur junge nackte Schlampen in der Box zu finden seien, musste sie sich ausziehen, um in die Box zu klettern. Die Arbeiter johlten laut als sie sich auszog. Ihr war zwar nicht ganz behaglich, aber sie entschied sich dafür lieber mitzuspielen und machte bewusst eine kleine heiße Show daraus. Sie warf den Bauarbeitern noch einen Handkuss hin, dann ging sie zu dem seltsamen Gerät. Klaus half ihr in die Box und ließ es sich nicht nehmen, sie dabei ausführlich zu begrapschen. Der untere Teil der Box, war wie ein bequemer Sitz gestaltet, in dem sie aber nur mit sehr weit gespreizten Beinen sitzen konnte. Ein Dildo war genau in der Sitzfläche fest montiert. Auch war der Sitz nicht ganz durchgängig geschlossen, sondern ließ einen Teil des Hintern frei. Der Sinn dahinter war ihr nicht ganz klar.

Es war eigentlich nicht notwendig, aber Klaus half ihr hilfsbereit sich auf den Dildo zu setzen. Dabei spielte er mit seinen schmierigen Händen an ihrer Muschi herum, sie sagte dazu nichts und hoffte nur bald damit fertig zu sein. Doch ihre heiße Spalte war bereits längst nass, wie Klaus natürlich gleich allen im Raum mitteilte. Ein halbrundes Brett auf Höhe ihrer Taille teilte die Box grob in zwei Hälften, so dass sie ihre Arme zwar bequem darauf ablegen konnte, aber nicht mehr nach unten greifen konnte. Theoretisch konnte sie auch selber wieder aus der Box kommen, doch ganz einfach würde es ohne fremde Hilfe wohl nicht werden.

Klaus beugte sich noch einmal vor „Viel Spass meine Kleine! Eins noch, wenn du es nicht schaffen solltest die Kunden zum abspritzen zu bekommen, dann sage laut und deutlich: Es tut mir Leid mein Herr, dass ich bei ihnen versagt habe. Und sage es genau so, das ist wichtig für die Spracherkennung!". Dann schloss er die Box. Drinnen gab nur ein sehr schwaches Licht. Es dauerte aber nur sehr kurz, bis sich das Loch zum ersten Mal öffnete. Vermutlich einer der Bauarbeiter steckte seinen kräftigen steifen Schwanz hindurch. Über dem Loch sah sie jetzt eine kleine Uhr laufen, 5 Minuten im Countdown.

Sie lies ihre Zunge über den Schwanz gleiten, bevor sie ihn in den Mund nahm. Mit ihren Händen massierte sie den Schwanz von unten. Etwa eine halbe Minuten nach dem Beginn, fing plötzlich der Dildo an leicht zu vibrieren. Das fühlte sich sehr gut an.

Bei dem Schwanz brauchte sie sich nicht sehr anzustrengen, durch ihre vorherige Show, war der Mann bereits so aufgeheizt, dass er sehr schnell kam. Julia schluckte das Sperma herunter. Die Vibrationen des Dildos gingen noch kurze Zeit weiter, bevor sie wieder aufhörten. Doch viel Zeit war eh nicht, bald öffnete öffnete sich das Loch wieder und der nächste Schwanz wurde hineingesteckt.

Rasch machte sie sich an die Arbeit, wieder fing kurze Zeit später der Vibrator an zu arbeiten, dieses Mal aber ein klein wenig stärker. Auch dieser Schwanz war nicht schwer zum abspritzen zu bekommen.

Beim nächsten Mann war es aber schwieriger, der Vibrator schaltete sich wieder nach kurzem dazu, jetzt auf einer Stärke die etwas ablenkend war. Auch war dieser Mann nicht ganz so einfach zufriedenen zu stellen. Julia strengte sich wirklich an, doch sie schaffte es nicht. Die 5 Minuten waren um und ein kleiner Gong erschallte. Der Schwanz wurde hinaus gezogen, wie zum Hohn spritzte er genau in diesem Moment los und traf Julia genau im Gesicht. Zu spät!

Der Vibrator stoppte und plötzlich traf sie etwas am Hintern. Nicht sehr starke aber doch schmerzhafte Hiebe trafen in rascher Reihenfolge ihre Hintern. „Ahh es tut mir Leid........ Mein Herr.....ahhh...das ich bei ihnen versagt habe.". Die Schläge hörten auf. Was für eine teuflische Maschine, ärgerte sie sich.

Für einen Moment hatte sie Ruhe. Zum Glück war an eine Packung Feuchttücher und einen kleinen Mülleimer, im oberen Teil des Gerätes gedacht worden. So konnte sie sich wenigstens etwas das Sperma aus dem Gesicht wischen. Dann hieß es warten. Und warten....

In der Box abgeschnitten von der Welt wartete sie darauf das sich das Loch öffnete. Sie hing ihren Gedanken nach. Wie hatte es dazu kommen können, dass sie jetzt hier in dieser Lage war. Als sich nach einer gefühlten Ewigkeit das Loch öffnete, waren die Gedanken sofort weg. Endlich etwas Abwechslung, der Schwanz war noch nicht ganz im Loch drin, da war sie mit ihrem Mund schon bei der Arbeit. Als die Stimulation ihrer Pussy einsetzte freute sie sich, allerdings war die Stärke wieder auf der niedrigsten Stufe. Mit Elan schaffte sie es ihn in knapp 3 Minuten zum abspritzen zu bekommen. Der Vibrator blieb aber an bis die 5 Minuten um waren, auch wenn der Mann schon längst weg war.

Ihre Muschi wollte jetzt mehr, doch sie konnte sich nicht genug bewegen, um dem Verlangen nachzugeben. Und ihre Arme konnten durch das Brett auch nicht nach unten fassen, um sich selbst zu stimulieren. Langsam verstand sie die ganze Gemeinheit der Box. Sie war völlig abhängig von den Schwänzen die ihr vor die Nase gehalten wurden.

Schwänze kamen und gingen, aber meist in einigem zeitlichen Abstand. Sie lernte das, wenn der Abstand zwischen zwei Kunden zu groß war, die Stärke der Vibrationen wieder auf schwach gesetzt wurde. Kaum war ein Schwanz weg, hoffte sie auf den nächsten, um die Vibrationen zu steigern und endlich selber zu kommen. Er roch nach dem Sperma der vielen Männer. Einiges hatte sie runtergeschluckt, doch vieles verklebt jetzt auch ihren Oberkörper, lief über ihre Brüste, und das Gesicht. Die Feuchttücher schafften es nicht alles zu reinigen.

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